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Freitags in der Faulen Kobra

Roman

(1)
Urkomisch, kurios, schräg – Siebeneisen ist zurück!


Und wieder ist Siebeneisen auf einer unfreiwilligen Reise um die Welt – dieses Mal auf der Suche nach den Einzelteilen einer magischen Ganesha-Statue, die James Cook vor 250 Jahren aus der Schatzkammer eines Maharadschas in Sicherheit gebracht hat. Jetzt versucht ein Meisterdieb, die Stücke in seinen Besitz zu bringen, und nur Siebeneisen kann ihn stoppen. Ein Wettrennen um den Globus beginnt: Die Suche nach dem Elefantengott führt von Tonga nach Neuseeland, Hawaii und Kanada. Und während sich Siebeneisen mit Straussen, Eisbären und einem kleptomanischen Buschbaby herumschlagen muss und seine Freunde ihn aus dem Teehaus »Zur Faulen Kobra« unterstützen, wird im Palast des Maharadschas ein ganz anderer Plan verfolgt.


Rezension
"Seine Bücher sind immer unterhaltsam, humorvoll und vor allem selbst erlebt: 'Freitags in der Faulen Kobra' ist absolut empfehlenswert."
Portrait
Stefan Nink fliegt, fährt und läuft für Magazine, Radiostationen und Buchverlage über den Planeten. Seine Reportagen wurden vielfach ausgezeichnet und in 17 Sprachen übersetzt. Er hat über dreissig Reisebücher veröffentlicht. Wenn er zu Hause ist, steht er samstags bei Heimspielen von Mainz05 im P-Block.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 448, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.03.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783641118464
Verlag Limes Verlag
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Kundenbewertungen


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Tolles Buch mit Reiseberichten
von einer Kundin/einem Kunden am 05.04.2016

Nach "Donnerstags im Fetten Hecht", ist dies das nächste spannende Buch von Stefan Nink. Das Buch geht auf lustige Art und Weise auf die Gegebenheiten in Reiseländer von Siebeneisen und Co ein. Es ist sehr kurzweilig und leicht zum Lesen!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Einfach eine schöne wilde Geschichte , voller schraeger Typen und mit ordentlich Tempo.

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humoristische Odyssee
von miss.mesmerized am 23.03.2014
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Ein beschaulicher Urlaub in Indien. Mit einer missglückten Yoga-Übung beginnt Siebeneisens Pechsträne, die einmal um den Planeten führen wird. Für einen Maharadscha gilt es eine Steinfigur wieder zusammenzusetzen, deren Einzelteile vom legendären James Cooks in aller Herren Länder verstreut wurden. Unterstützung erhält er wie immer durch Wipperfürth, seinerseits durch... Ein beschaulicher Urlaub in Indien. Mit einer missglückten Yoga-Übung beginnt Siebeneisens Pechsträne, die einmal um den Planeten führen wird. Für einen Maharadscha gilt es eine Steinfigur wieder zusammenzusetzen, deren Einzelteile vom legendären James Cooks in aller Herren Länder verstreut wurden. Unterstützung erhält er wie immer durch Wipperfürth, seinerseits durch einen Steißbeinbruch reiseunfähig aber mit neuer Homebase in der Faulen Kobra, wo selbige zu Gitarrenklängen aus ihrem Bastkorb erscheint. Eine turbulente Jagd nach der Heiligenfigur beginnt und Siebeneisen muss feststellen, wie leidensfähig der menschliche Körper doch sein kann, nicht nur Attacken von Vögel und wahrhaftige Begegnungen mit weißen Haien, sondern auch echte Eisbären erwarten ihn auf seiner Schatzsuche. Stefan Ninks Roman lässt sich an wie eine Detektivgeschichte auf Spuren des Seglers James Cook. Doch schon der umwerfend sympathische Umschlag - samt Kobra und Teeflecken - gibt unverhüllt zu, dass es nicht ganz so ernst zugehen wird. Die Odyssee wird begleitet von humoristischen Einlagen, Sprachwitz und schier zur Verzweiflung führendem Pech des Protagonisten, der seinerseits jedoch tapfer durchhält und auch ein wenig Glück auf seiner Seite hat. So absurd die Handlung so unterhaltsam die Sprachgewalt, mit der Stefan Nink erzählt. Treffsichere Formulierungen gepaart mit historischen Fakten und einem ausnahmslos außergewöhnlichen Figurenkabinett unterhalten den Leser auf beste Weise.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Siebeneisen is back! Im Wettlauf mit einem Dieb reist er um die halbe Welt, um Teile einer Statue zu sammeln. Sein Team unterstützt ihn von einem indischen Teehaus aus! Witzig!

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Lachtränen garantiert
von Beate Senft aus Ludwigshafen am Rhein am 25.07.2014
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Siebeneisen kann es nicht fassen. Gerade hat er seinen ersten Auftrag erledigt und ist im Palast von Joompla zur Ruhe gekommen, bittet ihn der Maharadscha um seine Hilfe. Es geht um eine Ganesha-Statue, die vor ca. 250 Jahren zerteilt und von James Cook an den unterschiedlichsten Orten versteckt wurde.... Siebeneisen kann es nicht fassen. Gerade hat er seinen ersten Auftrag erledigt und ist im Palast von Joompla zur Ruhe gekommen, bittet ihn der Maharadscha um seine Hilfe. Es geht um eine Ganesha-Statue, die vor ca. 250 Jahren zerteilt und von James Cook an den unterschiedlichsten Orten versteckt wurde. Jetzt hat man den Maharadscha bestohlen und nichts wurde mitgenommen, außer dem Rüssel der Statue. Irgendjemand versucht diese Statue an sich zu bringen und das könnte ein unglaubliches Drama auslösen. Eigentlich hat Siebeneisen überhaupt keine Lust schon wieder durch die Gegend zu reisen aber sein Freund Wipperfürth sieht das ganz anders. Und ehe es sich Siebeneisen versieht, ist er schon auf dem Weg nach Tonga um nach dem ersten Teil zu suchen. Unterstützung erhält er von seinen Freunden Wipperfürst und Schatten, die in der faulen Kobra ihre Zelte aufgeschlagen haben. Ich kenne leider den ersten Teil "Donnerstags im fetten Hecht" noch nicht, aber das tat dem Lesespaß keinen Abbruch. Ich habe mich trotzdem köstlich amüsiert. Siebeneisen reist um die Welt und wird von seinen Freunden dirigiert, die für ihn die Routen planen und die Zimmer reservieren. Leider schauen sie eher aufs Geld als auf den Komfort und auch mit Wippenfürts Abkürzungen und Planungen ist Siebeneisen nicht immer geholfen. Die 3 Freunde sind aber auch zum schießen komisch. Aber ich bekam nicht nur eine Menge zu Lachen, sondern durfte auch über Land und Leute lesen, was mir sehr viel Spaß gemacht. "Hardhawallardha Sing schminkte sich gerne mit Mascara, aber heute war ihm das irgendwie zerlaufen, Jetzt sah er aus wie eine verwirrte Eule, die nach einer anstrengenden Jagdnacht zu ihrem Mammutbaum in Nordkalifornien zurückkehrt und feststellen muss, dass es sich dort während ihrer Abwesenheit drei Umweltaktivisten mit Klettergeschirr und einem Monatsvorrat an veganen Sandwiches bequem gemacht haben." (Seite 23) Aufgelockert wird die Erzählung mit Nachrichten über WhatsApp, Facebook, SMS und fiktiven Tagebucheinträgen. Auch ist Siebeneisen nicht ganz alleine unterwegs, sondern seine Freundin Lawn begleitet und unterstützt ihn. Mehr oder weniger. Die Figuren waren einfach nur herrlich schräg und hatten Ideen, die einem erst mal einfallen müssen. Was für ein Chaos. Der Schreibstil ist herrlich flüssig und leicht zu lesen. Ich flog geradezu durch die Seiten und hatte das Buch in nur zwei Tagen gelesen. "Wahrscheinlich ist es nur Bauchgefühl und Zufall zu verdanken, dass die Menschen in Millionenstädten wie Osaka oder Nagasaki überhaupt irgendwann ihr Ziel erreichen. Die meisten Straßen haben keinen Namen, Adressen werden Grundsätzlich nach Baujahren vergeben, weshalb Hausnummer 11-3-4769 gerne mal neben 98-56-23355 liegt, und weil in diesem Land rege gebaut wird, ändert sich alles ziemlich schnell. So etwas verwirrt natürlich. Wenn man in einer dieser Städte unterwegs ist, kommen einem immerzu Japaner mit fragendem Blick entgegen. Überall stehen Einheimische an den Straßenecken, ausgerüstet mit Stadtplänen oder Smartphones und suchen nach dem Weg." (Seite 391) Manchmal wurde es mir ein wenig zu viel des Guten, darum vergebe ich für "Freitags in der faulen Kobra" 4 von 5 Punkten und eine Leseempfehlung an alle, die mal wieder herzhaft lachen wollen. Den ersten Teil werde ich mir mit Sicherheit auch besorgen und ich freue mich schon drauf. © Beate Senft

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