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Friedhof der Unschuldigen

Roman

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Frankreich, Ende des 18. Jahrhunderts: Im Schloss von Versailles wird dem jungen Ingenieur Jean-Baptiste Baratte von höchster Stelle ein Auftrag erteilt. Er soll den Friedhof der Unschuldigen demolieren, der, mitten in Paris gelegen, Hunderttausende von Toten beherbergt und dessen Ausdünstungen die Stadt langsam vergiften, so dass der Wein in den Kellern zu Essig wird, Fleisch binnen Minuten verfault. Aber es soll möglichst unauffällig geschehen, der Pöbel ist abergläubisch und will die Totenruhe nicht gestört sehen. Miller erzählt diese Geschichte vom Vorabend der Revolution und den widerstreitenden Kräften des Alten und des Neuen in einer kühnen, eleganten Prosa.
Portrait
Andrew Miller wurde 1960 in Bath geboren, lebt in Somerset. Für seinen ersten Roman Die Gabe des Schmerzes (Zsolnay, 1998) erhielt er 1998 den Impac Dublin Literary Award. Der Roman wurde in 16 Sprachen übersetzt. Ausserdem bei Zsolnay erschienen: Eine kleine Geschichte, die meist von der Liebe handelt (2000), Zehn oder fünfzehn der glücklichsten Momente des Lebens (2003), Die Optimisten (2007), Nach dem grossen Beben (2010) und Friedhof der Unschuldigen (2013), für den er den Costa Award (früher Whitbread Award) sowohl für den besten Roman als auch für das beste Buch des Jahres 2011 erhielt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Erscheinungsdatum 29.07.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783552056572
Verlag Paul Zsolnay Verlag
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Kundenbewertungen


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Übersicht
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Geschichte, Gefühle, Gebeine
von einer Kundin/einem Kunden am 13.11.2013

Frankreich 1775. Der junge Ingenieur Jean Baptiste Baratte erhält vom Ministerium in Paris eine ungewöhnliche Aufgabe: Er soll den mitten in Paris gelegenen "Friedhof der Unschuldigen" abtragen, dessen überdurchschnittlich hohe Anzahl an Toten langsam das umliegende Viertel verpestet. Der Ingenieur holt sich einen alten Freund, Lecoeur, und 30 Arbeiter... Frankreich 1775. Der junge Ingenieur Jean Baptiste Baratte erhält vom Ministerium in Paris eine ungewöhnliche Aufgabe: Er soll den mitten in Paris gelegenen "Friedhof der Unschuldigen" abtragen, dessen überdurchschnittlich hohe Anzahl an Toten langsam das umliegende Viertel verpestet. Der Ingenieur holt sich einen alten Freund, Lecoeur, und 30 Arbeiter aus einem Bergwerk zuhilfe und der Abriss beginnt. Die Bewohner des Viertels reagieren sehr unterschiedlich auf das Vorhaben. Baratte ahnt noch nicht was auf ihn zukommt... Ein historischer Roman der etwas anderen Art. Der seltsame Umstand, dass ein kompletter Friedhof samt Kriche abtransportiert werden soll, bietet eine sensationelle Grundlage für einen makaberen aber fesselnden Roman.

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fesselndes Lesevernügen
von einer Kundin/einem Kunden am 03.11.2013

Der Ingenieur Jean-Baptiste Baratte hat es einer Verwechslung zu verdanken, dass er für die Räumung des Pariser Friedhofs der Unschuldigen die Verantwortung übertragen bekommt. Eine äußerst schwierige Aufgabe in einer schwierigen Zeit. Zur Hilfe holt er sich Lecoeur, einen engen Vertrauten aus früheren Tagen in den Bergwerken von... Der Ingenieur Jean-Baptiste Baratte hat es einer Verwechslung zu verdanken, dass er für die Räumung des Pariser Friedhofs der Unschuldigen die Verantwortung übertragen bekommt. Eine äußerst schwierige Aufgabe in einer schwierigen Zeit. Zur Hilfe holt er sich Lecoeur, einen engen Vertrauten aus früheren Tagen in den Bergwerken von Valenciennes und Arbeiter aus Flandern. Es ist kurz vor der französischen Revolution. Der Hof ist ungnädig, überheblich,unersättlich, blind. In der Bevölkerung rumort es. Jean-Baptiste ist zwar fortschrittlich gesinnt, aber ein sehr gemäßigter Anhänger Voltaires. Eines der wenigen Freundschaftsangebote erhält er von dem Organisten der Kirche des zu räumenden Friedhofs. Ein regelmäßiger Besucher des Friedhofs ist der freundliche Arzt Guillotin. Er kommt um bei den Ausgrabungen dabei zu sein. Er nützt die Gelegenheit, die Zersetzung der Leichen zu studieren. Ein Trost während der unappetitlichen, anstrengenden, harten Arbeit ist ihm die Zuneigung der schönen Prostituierten Héloise. Weil sie der Königin ähnlich sieht, wird sie verächtlich die Österreicherin genannt... "Friedhof der Unschuldigen" von Andrew Miller ist ein fesselndes, großes Lesevergnügen

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Anspruchsvoller historischer Roman
von einer Kundin/einem Kunden am 05.03.2014

Wer gerne Hilary Mantel oder Umberto Eco liest, wird auch an Andrew Miller Gefallen finden. Diese spannende, leicht morbide "Friedhofstour" spielt am Vorabend der Französischen Revolution und hat es geschafft, mir einige wohlige Schauer über den Rücken zu jagen...

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Makaber, aber sinnlich
von einer Kundin/einem Kunden am 08.09.2013

Paris am Vorabend der Französischen Revolution. Der junge Ingenieur Jen-Baptiste Barratte reist aus der Normandie in die Hauptstadt, um von allerhöchster Stelle einen außergewöhnlichen Auftrag zu übernehmen: Er soll einen jahrhundertealten Friedhof beseitigen, dessen Ausmaße und Ausdünstungen allmählich die Anwohner vergiften und deren Häuser beschädigen. Der junge ehrgeizige Mann... Paris am Vorabend der Französischen Revolution. Der junge Ingenieur Jen-Baptiste Barratte reist aus der Normandie in die Hauptstadt, um von allerhöchster Stelle einen außergewöhnlichen Auftrag zu übernehmen: Er soll einen jahrhundertealten Friedhof beseitigen, dessen Ausmaße und Ausdünstungen allmählich die Anwohner vergiften und deren Häuser beschädigen. Der junge ehrgeizige Mann macht sich, trotz herannahenden Winters sofort an die Arbeit. Er mietet sich in der Nähe des Friedhofes bei einem Geschäftsmann ein und heuert einen Trupp flämischer Bergbauarbeiter an, die diese unangenehme Arbeit mit stoischer Gleichgültigkeit durchführen und Tag für Tag Skelette ausgraben, die sie bei Dunkelheit dann wegbringen. Aber nicht alle Anwohner begrüßen diese Arbeit und Barratte steht bald einigen Anfeindungen gegenüber. Ein historisch fundierter Roman des 18.Jahrhunderts, sinnlich und zugleich makaber.

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Eine anspruchsvolle Zeitreise
von einer Kundin/einem Kunden aus Stolberg (Rhld.) am 26.08.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ein junger Ingenieur erhält den Auftrag, einen Friedhof in Paris "aufzulösen", da dessen Ausdünstungen die ganze Gegend regelrecht verseuchen. Ein Vorhaben, das nicht einfach umzusetzen ist, zumal der Minister einen zeitlichen Rahmen gesteckt hat. Außerdem soll alles recht diskret vonstatten gehen - zumindest bis die eigentliche Arbeit beginnt. Ein... Ein junger Ingenieur erhält den Auftrag, einen Friedhof in Paris "aufzulösen", da dessen Ausdünstungen die ganze Gegend regelrecht verseuchen. Ein Vorhaben, das nicht einfach umzusetzen ist, zumal der Minister einen zeitlichen Rahmen gesteckt hat. Außerdem soll alles recht diskret vonstatten gehen - zumindest bis die eigentliche Arbeit beginnt. Ein Zimmer wird für ihn gemietet und er wohnt quasi mit der Nase an und Blick auf den Friedhof. Ingenieur Baratte heuert einen Trupp flämische Arbeiter an, die in einer Grube arbeiten, in der er selbst einige Zeit als Ingenieur tätig war. Da er zu dem Vorarbeiter engere Kontakte pflegte - sie standen sich politisch und kulturell recht nahe - wird dieser gleich als Vorarbeiter mitverpflichtet, schon um die sprachlichen Barrieren möglichst gering zu halten. Dem Ingenieur wird verhältnismäßig freie Hand bei der Durchführung gelassen. Im Verlauf des Projekts wird deutlich, dass sich der Protagonist mit dem Projekt zu ändern beginnt. Ist er zunächst noch ein junger, moderner Mensch der Zukunft, so wandelt er sich immer mehr zu einem funktionierenden Rädchen der Obrigkeit. Wirkt er zunächst noch unsicher und beeinflussbar in seinen Handlungen und Entscheidungen, so lernt er immer mehr sich durchzusetzen und Verantwortung zu übernehmen. Allerdings kommt damit eine gewisse Härte gegenüber anderen Menschen ins Spiel. Ausgesprochen hart ist naturgemäß auch die Arbeit der Bergleute, die tausende Knochen freilegen müssen. Gerade zu jener Zeit eine Tätigkeit, die nicht einfach zu verkraften ist. Weder für die Bergarbeiter selbst, noch für die Anwohner des Friedhofs. Das führt zu mancherlei Geschehnissen, die die Handlung durchaus spannender gestalten, als die schlichte Auflösung des Friedhofs gewesen wäre. Hiervon will ich jedoch an dieser Stelle nichts verraten. Mich spricht diese detailverliebte Schilderung der Lebensumstände im Paris des 18. Jahrhunderts sehr an. Ein Buch, das ich wegen seiner schönen Schreibart mit großem Vergnügen gelesen habe, obwohl es kein Buch ist, das man verschlingen kann. Man lässt sich ganz von selbst etwas mehr Zeit mit der Lektüre. Der Autor pflegt eine ausdrucksstarke, bildhafte Sprache, teils auch etwas deftig an einigen Stellen. Man kann regelrecht in diese vergangene Zeit abtauchen und sieht alles förmlich vor sich. Man erahnt den Hauch des neuen Zeitalters, das über Frankreich herein brechen wird. Fazit: Ein wunderschönes Buch für Liebhaber etwas anderer historischer Literatur fernab von Wanderhuren und Co.!

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»Die Männern, die Paris reinigten«
von einer Kundin/einem Kunden am 19.08.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Der junge Ingenieur Jean-Baptiste Baratte erhält den Auftrag, den völlig überfüllten »Friedhof der Unschuldigen« in Paris zu beseitigen. Nicht gerade ein einfaches Unterfangen für den ehrgeizigen, aber unerfahrenen Baratte. Zumal von dem heruntergekommenen Gottesacker samt Kirche ein ekelhafter bis schädlicher Gestank ausgeht und der Auftrag so gar nicht nach... Der junge Ingenieur Jean-Baptiste Baratte erhält den Auftrag, den völlig überfüllten »Friedhof der Unschuldigen« in Paris zu beseitigen. Nicht gerade ein einfaches Unterfangen für den ehrgeizigen, aber unerfahrenen Baratte. Zumal von dem heruntergekommenen Gottesacker samt Kirche ein ekelhafter bis schädlicher Gestank ausgeht und der Auftrag so gar nicht nach einer ruhmvollen Ingenieursarbeit klingt. Doch im Jahr 1785 hat man sich dem Willen des Königs zu beugen: Baratte macht sich trotz aller Widerstände in der Bevölkerung an die Arbeit, sprich daran, die Ruhe der Toten zu stören. Andrew Miller wandelt mit dem Leser ruhig, aber eindringlich durch die ärmlichen Gassen von »Les Halles«. Er hat ein untrügliches Gefühl für das Leben am Vorabend der Revolution. Selten ist ein historischer Roman so nah, klug, absurd, unheimlich, fesselnd und verstörend wie der »Friedhof der Unschuldigen«. Absolut lesenwert!

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Störe nicht die Totenruhe...
von Jarmila Kesseler aus Mannheim am 17.08.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Wir schreiben das Jahr 1785. Der junge Ingenieur Jean-Baptiste Baratte erhält direkt von höchster Stelle im Schloss von Verseilles einen Auftrag vom Minister: Er soll den Friedhof der Unschuldigen " Les Innocents" dem Erdboden gleichzumachen, der mitten in Paris liegt und Hunderttausenden von Toten beherbergt. Schon seit Jahren wird... Wir schreiben das Jahr 1785. Der junge Ingenieur Jean-Baptiste Baratte erhält direkt von höchster Stelle im Schloss von Verseilles einen Auftrag vom Minister: Er soll den Friedhof der Unschuldigen " Les Innocents" dem Erdboden gleichzumachen, der mitten in Paris liegt und Hunderttausenden von Toten beherbergt. Schon seit Jahren wird er nicht mehr benutzt, sein Gestank und Ausdübstungen der Toten aber verpestet die gesamte Umgebung. Im Haus der Monnards, welches direkt am Friedhof gelegen ist, bezieht er Unterkunft. Alles stinkt nach Tod: Die Speisen haben einen seltsamen Beigeschmack, der Atemn der Anwohner, die gesamte Luft ist verseucht. Er lernt Armand, den Organisten ohne Zuhörer kenne, Charvet, den Schneider und Ziguette, die Tochter der Monnards. Schon alleine die Leseprobe hat mich sehr gruseln lassen. Da ich meine Bücher im spät nachts beim Zu-Bett-Gehen lese, hatte ich schon ein wenig Angst, dass mich das Thema nicht schlafen lassen würde. Es ist zwar unheimlich, sich vorzustellen, wie man mit diesem Gestank und dieser Bedrohung durch die Toten leben kann, da es aber in einer anderen Zeit spielt, ängstigt mich dieses Thema nicht allzu sehr, sondern ich betrachte es eher unter geschichtlichen Aspekten. Während des Lesens hatte ich das dort Beschriebene bildlich vor mir: Ich konnte mir die Kammer von Jean-Baptiste vorstellen, ebenso ihn selbst, als auch den Friedhof. Alles ist so haarklein beschrieben, dass vor meinem geistigen Auge das Buch wie eine Verfilmung ablief. Insgesamt ist das Buch in 4 Kapiteln aufgeteilt, da es aber keine großen Zeitsprünge in diesem Buch gibt handeln die Kapitel - die alle mit einer Weisheit beginnen - allesamt in einer Zeitspanne. * Kapitel 1 handelt von seiner Ankunft und Vermessungen des Friedhofs. * Kapitel 2 handelt wie er in seine Heimat Bellême in die Normandie reist, um sich dort Verstärkung für die Aushebung der Gräber zu holen. * Kapitel 3 handelt davon wie Jean-Baptiste angefeindet und dabei schwer verletzt wird und sein Wesen sich zu ändern beginnt, da er nicht mehr derselbe ist. * Kapitel 4 handelt von der Zerstörung der Kirche Das Cover, das nicht nur als Schutzumschlag dient, sondern auch Dank des einklappbaren Klappentextes als Lesezeichen, ist sehr passend gewählt: Jean-Baptiste Baratte, wie er in seinem neuen von Charvet geschneiderten pistaziengrünen Anzug halb ohnmächtig vom Gestank über seine Vermessungen liegt und von schwarzen Raben angeflogen wird. Diese Federzeichnungen in schwarz-weiss stechen besonders durch ihre schimmernden goldenene Verzierungen hervor und lassen das Cover edel und mystisch zu gleich erscheinen. Das schönste Cover - meiner Meinung nach -, das je ein Buch geziert hat. Alles in allem zwar eine recht morbide Handlung, wie beschrieben wird, dass man in den Gruben fast versinkt, wenn man den Friedhof überquert, oder wie Liebespärchen es auf dem stinkenden Friedhof miteinander tun. Während des Lesens meinte ich sogar den stinkenden Geruch in der Nase zu riechen, so versunken war ich in diesem Buch, das ich vollstens weiterempfehlen kann!!

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"Wer bist du? Ich bin Jean-Baptiste Baratte..."
von einer Kundin/einem Kunden am 16.11.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ein junger Ingenieur aus der Normandie erhält den Auftrag, einen alten Friedhof mitten in Paris, seit Jahrhunderten überbelegt und den Boden vergiftend, zu beseitigen. Gern lässt sich der junge Mann von einem gewitzten Organisten an der Hand nehmen, taucht mit ihm ein in das Viertel und beginnt, seine gewaltige... Ein junger Ingenieur aus der Normandie erhält den Auftrag, einen alten Friedhof mitten in Paris, seit Jahrhunderten überbelegt und den Boden vergiftend, zu beseitigen. Gern lässt sich der junge Mann von einem gewitzten Organisten an der Hand nehmen, taucht mit ihm ein in das Viertel und beginnt, seine gewaltige technische Aufgabe in Angriff zu nehmen. Es ist die Zeit kurz vor der Revolution, man liest Buffon, Voltaire, Wandparolen tauchen auf. Miller lässt uns das Alltagsleben riechen und schmecken, lässt uns Anteil an Barattes Gedanken und Nöten nehmen. Ein ungemein farbiger, packender Roman, sowohl in der psychologischen Auslotung der Personen als auch in der Schilderung der praktischen Ingenieursarbeit.

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Faszinierend erzählt
von Teewurst am 18.08.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Eigentlich mag ich gar keine historischen Romane – dachte ich. Aber „Friedhof der Unschuldigen“ hat mich fasziniert. Eine Anordnung von höchster Stelle und ein bestialischer Gestank führen den jungen Ingenieur Jean-Baptiste Baratte zur Kirche der Unschuldigen. Seine Aufgabe: den Friedhof der Unschuldigen zu entfernen. Dort schichten sich zigtausende Tote... Eigentlich mag ich gar keine historischen Romane – dachte ich. Aber „Friedhof der Unschuldigen“ hat mich fasziniert. Eine Anordnung von höchster Stelle und ein bestialischer Gestank führen den jungen Ingenieur Jean-Baptiste Baratte zur Kirche der Unschuldigen. Seine Aufgabe: den Friedhof der Unschuldigen zu entfernen. Dort schichten sich zigtausende Tote in der Erde wie Sardinen in der Büchse, verpesten Faulgase die Umgebung. „Den Friedhof zu zerstören heißt, den giftigen Einfluss der Vergangenheit de facto, und nicht nur rhetorisch, hinwegzufegen!", rechtfertigt der Ingenieur diesen ethisch herausfordernden Auftrag im inneren Monolog. Andrew Miller katapultiert den Leser in das Paris kurz vor der Revolution, und das mit einem besonderen, detailliertem Sprachstil, der sofort Bilder im Kopf erzeugt. Man sieht den vorsichtigen Ingenieur direkt vor sich, riecht die Fäulnis des Friedhofs und wittert Veränderung. Gemeinsam mit Jean-Baptiste lernt man starke und schwache Charaktere kennen, erlebt menschliche Abgründe und zerstörte Seelen, findet Liebe einerseits und Gefahr andererseits, wo man sie nicht vermutet. Die Zusammenhänge, die Recherchegenauigkeit mögen andere beurteilen, die sich damit besser auskennen – ich gebe fünf Sterne dafür, wie mir die Geschichte erzählt wurde.

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Vor Leichen ist zu weichen
von einer Kundin/einem Kunden am 11.08.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Jean-Baptiste Baratte werkt als Ingenieur im ausgehenden 18. Jahrhundert. Er wird nach Versailles berufen, und erhält von allerhöchster Stelle den Auftrag den Friedhof der Unschuldigen in Paris zu demolieren. Dessen Ausdünstungen Wein zu Essig werden lässt, sowie das Fleisch ganz schnell verdirbt. Und unauffällig soll das Ganze auch noch... Jean-Baptiste Baratte werkt als Ingenieur im ausgehenden 18. Jahrhundert. Er wird nach Versailles berufen, und erhält von allerhöchster Stelle den Auftrag den Friedhof der Unschuldigen in Paris zu demolieren. Dessen Ausdünstungen Wein zu Essig werden lässt, sowie das Fleisch ganz schnell verdirbt. Und unauffällig soll das Ganze auch noch geschehen. Der Pöbel soll nicht mit seinem Aberglauben aufgeweckt werden. Es ist eine wilde Geschichte, die uns da erzählt wird, voll mit Überraschungen und erhöhtem Gruselfaktor.

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Geschichte kann auch spannend sein!
von einer Kundin/einem Kunden aus Osterwald am 31.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Jean-Baptiste Baratte ist ein junger Ingenieur im Frankreich des 18. Jahrhundert. Er erhält den Auftrag, den "Friedhof der Unschuldigen" samt der zugehörigen Kirche zu beseitigen. Vom Friedhof geht ein widerlicher Gestank aus, da er völlig überbelegt und sich selbst überlassen ist. Jean-Baptiste heuert für die Grabungen Bergleute an, deren... Jean-Baptiste Baratte ist ein junger Ingenieur im Frankreich des 18. Jahrhundert. Er erhält den Auftrag, den "Friedhof der Unschuldigen" samt der zugehörigen Kirche zu beseitigen. Vom Friedhof geht ein widerlicher Gestank aus, da er völlig überbelegt und sich selbst überlassen ist. Jean-Baptiste heuert für die Grabungen Bergleute an, deren Anführer mit ihm befreundet ist. Natürlich sind nicht alle Menschen mit der Störung der Totenruhe einverstanden, was Jean-Baptiste schmerzhaft zu spüren bekommt. Doch auch bei den Grabungen und den zwischenmenschlichen Beziehungen läuft nicht alles reibungslos. Das Buch ist flüssig geschrieben, der Autor versteht es, den Leser in diese düstere Zeit hinein zu versetzen. Man erfährt viel auch über das alltägliche Leben dieser Zeit. Mir, als bekennende Thrillerleserin, hat dieses Buch recht gut gefallen, wobei ich gar nicht mal sagen kann, was genau mich hier gefesselt hat, aber es war spannend. Auch das Cover gefällt mir, es passt sehr gut zum Roman. Ich war positiv überrascht und kann dieses Buch weiter empfehlen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

So muss ein historischer Roman sein, tolles Thema,super Charaktere und ein super Stil.

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Literarisch
von einer Kundin/einem Kunden am 19.08.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Sprachlich auf höchstem Niveau, hat das Buch es dennoch nicht ganz geschafft, mich zu packen. Als Gleichnis der bevorstehenden Französischen Revolution gedacht, fand ich das denn doch etwas zu weit hergeholt. Wobei die Geschichte an sich schon sehr interessant ist: Ein junger Ingenieur, der unverhofft zu dieser nicht ablehnbaren... Sprachlich auf höchstem Niveau, hat das Buch es dennoch nicht ganz geschafft, mich zu packen. Als Gleichnis der bevorstehenden Französischen Revolution gedacht, fand ich das denn doch etwas zu weit hergeholt. Wobei die Geschichte an sich schon sehr interessant ist: Ein junger Ingenieur, der unverhofft zu dieser nicht ablehnbaren Aufgabe kommt, nämlich den stinkenden, ganz Paris verpestenden Friedhof der Unschuldigen zu entfernen. Die zur Unterstützung geholten, erst ihr Glück gar nicht fassenden flämischen Bergbauarbeiter, müssen bis zu 20 Meter tiefe Gräber aufmachen. Das Glück wird zum Fluch und nicht jeder Pariser heisst das Neue und Saubere willkommen und wehrt sich. Der Ingenieur wird niedergeschlagen, die Arbeiter erkranken an den Ausdünstungen des Friedhofs und auch andere werden in Mitleidenschaft gezogen. Wie macht man also weiter, wenn der Friedhof einen Menschen irgendwie mehr und mehr vereinnahmt?

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Die Männer, die Paris reinigten
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 24.10.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

„Sie werden Straßenzüge nach uns benennen – die Männer, die Paris reinigten.“ Es ist das Jahr 1785, der Vorabend der Revolution. Durchaus optimistisch gehen der junge Ingenieur Baratte und sein Freund Lecoeur an ihre Aufgabe heran. Sie sollen den in Paris gelegenen Friedhof der Unschuldigen und die angrenzende Kirche... „Sie werden Straßenzüge nach uns benennen – die Männer, die Paris reinigten.“ Es ist das Jahr 1785, der Vorabend der Revolution. Durchaus optimistisch gehen der junge Ingenieur Baratte und sein Freund Lecoeur an ihre Aufgabe heran. Sie sollen den in Paris gelegenen Friedhof der Unschuldigen und die angrenzende Kirche zerstören und die ausgegrabenen Gebeine der unzähligen Toten umbetten lassen. Denn der vom Friedhof ausgehende Gestank beeinträchtigt mittlerweile in erheblichem Maße das Leben der dortigen Bevölkerung. Und ist es nicht ein wunderbares Zeichen des Fortschritts, dort statt des ohnehin geschlossenen Friedhofs einen schönen Platz zu errichten? Müssten nicht alle dafür dankbar sein? Doch der Fortschritt hat nicht nur Freunde. Die mühselige Arbeit des Ausgrabens belastet alle damit Beschäftigten und schließlich kommt es zu ungewöhnlichen Vorfällen, Unglücken und Unfällen… Ein wirklich fesselnder Roman! Sehr eindringlich wird ein Bild der damaligen Zeit gemalt, die Beschreibungen sind so deutlich, dass ich alles vor mir sah, den Gestank fast schon riechen konnte. Es gibt sehr vielschichtige Charaktere, von denen einige sehr interessante Entwicklungen durchlaufen. Toll auch das Sittenbild der damaligen Zeit und alles geschrieben in einer Sprache, die einen glauben lässt, dass man tatsächlich ein Werk des 18. Jahrhundert vor sich hat. Auch die Zerrissenheit des jungen Baratte hat mich sehr berührt – sein Zwiespalt zwischen Fortschrittswille einerseits und Skrupel wegen der Handlungen, die der Fortschritt ihm abverlangt, andererseits. Das alles war so menschlich und ich konnte mich in vieles gut hineinversetzen. Zudem hat mir das Cover sehr gefallen; die Farben und der Druck sehen tatsächlich noch viel besser aus als auf dem Bild. Fazit: Sehr interessant und mal was anderes! Allerdings aufgrund der Sprache nicht immer leicht zu lesen.

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Anders als erwartet
von einer Kundin/einem Kunden am 30.08.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ein sehr authentischer Roman! Eher was für anspruchsvolle Leser! Trotzdem fand ich den Roman sehr spannend, informativ und faszinierend.

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Sprachlich ein Genuß
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 18.08.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Die Sprache des Buches erinnert ganz stark an Bücher aus dem 19. Jahrhundert. Mit seiner Schreibweise hat mich der Autor abgeholt, so dass ich schnell in der Story war. Aber leider war es nur die Schreibweise die mich fesseln konnte. Die Story in den Grundzügen recht gut, aber leider... Die Sprache des Buches erinnert ganz stark an Bücher aus dem 19. Jahrhundert. Mit seiner Schreibweise hat mich der Autor abgeholt, so dass ich schnell in der Story war. Aber leider war es nur die Schreibweise die mich fesseln konnte. Die Story in den Grundzügen recht gut, aber leider etwas langweilig umgesetzt. Nur selten kam die Spannung auf, die es braucht, damit man sich sagt, hier muss ich unbedingt weiterlesen. So quälte ich mich leider durch 384 Seiten. Als langweilig möchte ich dennoch das Buch nicht bezeichnen, vermutlich war es einfach nicht die Art die ich zu lesen gewohnt bin. Alleine für die Sprache im Buch vergebe ich 3 Sterne, zuzüglich eines für die Story macht in der Summe 4 Sterne.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein gutes Buch mit einer starken Geschichte. Gut recherchiert, man glaubt tatsächlich in dieser Zeit unterwegs zu sein.

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Friedhof der Unschuldigen
von einer Kundin/einem Kunden am 10.05.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Jean-Baptiste Baratte, ein Ingenieur aus der Normandie, hat einen Auftrag von hoher Stelle bekommen. Der Minister beauftragt ihn den Friedhof der Unschuldigen samt Kirche zu demontieren. Der Friedhof einst außerhalb der Stadt angelegt, liegt nun mittendrin. Während der Pest wurden dort alle Opfer in Massengräbern begraben und die Kapazität... Jean-Baptiste Baratte, ein Ingenieur aus der Normandie, hat einen Auftrag von hoher Stelle bekommen. Der Minister beauftragt ihn den Friedhof der Unschuldigen samt Kirche zu demontieren. Der Friedhof einst außerhalb der Stadt angelegt, liegt nun mittendrin. Während der Pest wurden dort alle Opfer in Massengräbern begraben und die Kapazität war längst erreicht. Deswegen wurde er vor fünf Jahren geschlossen und niemand kümmerte sich mehr darum. Dies wäre vielleicht so geblieben, wenn die Ausdünstungen des Friedhofs die Luft nicht verpestet, Nahrungsmittel verdorben hätte und der Minister nicht glauben würde, es könnte irgendwann dem König selbst schaden. Das Buch hat mich leider nicht wirklich überzeugt, mir war es etwas zu oberflächlich. Die Charaktere hatten keine tiefe und ihre Geschichten waren, wie man so schön sagt, nichts halbes und nichts ganzes. Das Cover jedoch ist wirklich wundervoll gestaltet und sehr edel.

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Friedhof der Unschuldigen
von einer Kundin/einem Kunden am 29.08.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Paris gegen Ende des 18. Jahrhunderts, kurz vor dem Ausbruch der Französischen Revolution. Jean-Baptiste Baratte, angehender Architekt, erhält den ministerlichen Auftrag, die Gebeine des städtischen Friedhofes in die Katakomben umzubetten. Nicht wissend, worauf der sich da wirklich einlässt, nimmt er den Auftrag an, steht doch für ihn in erster... Paris gegen Ende des 18. Jahrhunderts, kurz vor dem Ausbruch der Französischen Revolution. Jean-Baptiste Baratte, angehender Architekt, erhält den ministerlichen Auftrag, die Gebeine des städtischen Friedhofes in die Katakomben umzubetten. Nicht wissend, worauf der sich da wirklich einlässt, nimmt er den Auftrag an, steht doch für ihn in erster Linie die Etablierung im seinem Berufsstand im Vordergrund. Die ihm begegnenden Anwohner, unter ihnen auch der kirchliche Organist, begegnen ihm mit Offenheit. Doch dies wird nicht von Dauer sein, denn Jean-Baptiste spielt nicht mit offenen Karten und lässt alle Beteiligten zu lange im Unklaren über den wahren Grund seiner Anwesenheit. Vor geschichtlich authentischem Hintergrund braut sich Unheil zusammen. Der anspruchsvolle Schreibstil erschwert mitunter zwar das flüssige Lesen, dennoch kann der Leser tief in die Materie der damaligen Lebensart eintauchen. Obwohl der Autor hin und wieder knapp an kleinen Unglaubwürdigkeiten entlang schrammt, wird man bei der Lektüre dieses Buches ausreichend mit dem versorgt, was man von einem historischen Roman erwarten kann – Dramatik, Niedertracht, Standesdünkel.

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Erwartungen wurden enttäuscht
von einer Kundin/einem Kunden am 22.08.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Jean-Baptiste Baratte bekommt, eher zufällig aus Versailles, vom Minister persönlich, den Auftrag einen Friedhof Les Innocents nebst Kirche abzutragen. Mitten in Paris liegend verseuchen die Gebeine Tausender die Umgebung. Trotz Zweifel stellt sich der junge Ingenieure der Herausforderung. Wir schreiben das Jahr 1785, die Unruhe, die zur französischen Revolution... Jean-Baptiste Baratte bekommt, eher zufällig aus Versailles, vom Minister persönlich, den Auftrag einen Friedhof Les Innocents nebst Kirche abzutragen. Mitten in Paris liegend verseuchen die Gebeine Tausender die Umgebung. Trotz Zweifel stellt sich der junge Ingenieure der Herausforderung. Wir schreiben das Jahr 1785, die Unruhe, die zur französischen Revolution führen wird, ist bereits gut spürbar. Atmosphärisch dicht geschrieben, entspricht das Cover der Stimmung des Buches. Die Menschen in seiner Umgebung und einige Verwicklungen bleiben alle eher an der Oberfläche, so dass es mir nicht gelang wirklich in das Buch einzutauchen. Zwar auf einer wahren Begebenheit beruhend ist das Buch nicht gut recherchiert, so wurde die angesprochene Desinfektion erst knapp 100 Jahre später überhaupt erst entdeckt. Ich hatte mir von dem Buch mehr versprochen.

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