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Fronleichnamsmord / Kommissarin Jo Weber Bd.3

Kriminalroman

(18)

Jo ist erleichtert. Ihre dritte Zeitreise führt sie "nur" ins Jahr 1974 und auf eine Polizeistation. Doch ihre Kollegen entpuppen sich als Machos, und die Polizeimethoden sind ziemlich gestrig. Lutz dagegen ist überglücklich. Er lebt in einer Hippie-Kommune, trägt Batik-Shirts, kifft, und es ist Fussball-WM. Der Fall, den Jo und Lutz lösen müssen, führt sie mitten in die Kämpfe zwischen linken Revoluzzern und reaktionären Sturköpfen. Aber sie erleben das WM-Finale live mit, und dass gewisse Substanzen einen echt locker machen können, kommt ihnen ebenfalls zugute ...

Portrait

Bea Rauenthal ist das Pseudonym der Bestsellerautorin Beate Sauer, die mit ihren historischen Romanen grosse Erfolge feiert. Sie lebt in Bonn.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 05.12.2014
Serie Kommissarin Jo Weber 3
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-61184-6
Reihe List bei Ullstein 3
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 188/120/30 mm
Gewicht 324
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
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Wie war´s denn so in den Siebzigern?
von einer Kundin/einem Kunden aus Teningen am 26.10.2015

Krimi, Zeitreise und Fußball in einem Buch? Klingt auf jeden Fall spannend. Zumindest was die ersten beiden Sachen angeht. Josepha Weber wird damit beauftragt, einem alten Fall nachzugehen. Angehende Gerichtsmediziner haben beim Überprüfen alter Akten zu Übungszwecken einen Mord entdeckt, der damals in den Siebzigern übersehen wurde. Jo steigt in... Krimi, Zeitreise und Fußball in einem Buch? Klingt auf jeden Fall spannend. Zumindest was die ersten beiden Sachen angeht. Josepha Weber wird damit beauftragt, einem alten Fall nachzugehen. Angehende Gerichtsmediziner haben beim Überprüfen alter Akten zu Übungszwecken einen Mord entdeckt, der damals in den Siebzigern übersehen wurde. Jo steigt in einen Aufzug, welcher sehr unsanft in die Tiefe rauscht und sie vor der Tat wieder ausspuckt. Auch in dieser Zeit ist sie Polizeibeamtin, was allerdings damals kein Vergnügen war. Frauen taugen schließlich nur zum tippen und Kaffee kochen. Selbständig denken und handeln ist eher weniger gefragt. Auch ihr Kollege Lutz Jäger reist mit. Allerdings nicht als Polizist, sondern als Hippie, den es in die passende Komune verschlägt. Beide gemeinsam versuchen, den Mord zu verhindern, was ihnen allerdings nicht gelingt. Und wie passen die anderen beiden Leichen in die Geschichte? Lutz ist leider öfter einmal durch die gerade stattfindende Fußball-WM 1974 recht abgelenkt. Wo er doch schon die WM 2014 verpasst, kann er wenigstens in der Vergangenheit seiner Fußballleidenschaft frönen. Jo hingegen wird öfter durch die Tatsache durcheinandergebracht, dass sie ihre Eltern trifft. Ihr Vater starb leider vor ihrer Geburt, so dass sie überglücklich ist, jetzt wenigstens die Möglichkeit zu haben, ihn kennenzulernen. Auch völlig fremde Seiten an ihrer Mutter entdeckt sie. Natürlich schaffen sie es, ihre Aufgabe zu erfüllen und kommen so passend zum Halbfinale der aktuellen WM zurück in die Gegenwart. Natürlich kommt auch das Zwischenmenschliche nicht zu kurz. Eigentlich sind die beiden ja ineinander verliebt, aber Lutz bekommt ein Kind mit einer anderen Frau. Und so einfach kann Jo ihm diesen Vertrauensbruch nicht verzeihen. Immer wieder knistert es zwischen den Beiden, aber wird es ein Happy End geben? Das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen. Man lernt recht schnell die einzelnen Personen kennen, so dass man nicht durcheinanderkommt und dauernd überlegen muss, um wen es sich denn nun gerade handelt. Auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Die Story ist zwar nicht wahnsinnig aufregend, es ist ja schließlich kein Thriller, aber die Verwirrungen und Verknüpfungen der einzelnen Personen, wie die Leichen zusammenpassen und wer denn nun hier alles die Finger im Spiel hat sind sehr gut umgesetzt. Die ersten beiden Bände "Dreikönigsmord" und "Karfreitagsmord" muss man nicht vorher gelesen haben, um der Story folgen zu können. Zwischendurch gibt es immer wieder Hinweise auf frührere Zeitreisen der Beiden. Auch hier hat Jo wohl Familienmitglieder von sich getroffen. Da es sich um eine Trilogie handelt, werden diese Zeitreisen wohl zu den anderen beiden Büchern passen. Sehr irritierend fand ich, dass ein angeblich so eingefleischter Fußballfan Lutz keine Ahnung mehr haben will, wie die WM 1974 gelaufen ist. Das einzige Spiel, welches es jemals zwischen der BRD und der DDR gab (das weiß sogar ich, obwohl mir Fußball völlig sonstwo vorbei geht)? Und vergessen, dass Deutschland damals Weltmeister wurde? Etwas unglaubwürdig, passte aber ganz nett in die Geschichte. Fazit: Ein schönes Buch, welches ich auf jeden Fall empfehlen kann. Ich werde sicher auch noch die ersten beiden Bände lesen.

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zeitreise und krimi - der Mix funktioniert
von einer Kundin/einem Kunden aus Göttingen am 26.01.2015

Jo Weber und Lutz Jäger landen, um einen Mordfall aufzuklären in der Vergangenheit. Genauer gesagt katapultiert das Universum die beiden Kriminalkommissare durch einen Fahrstuhlschacht in das Jahr 1974. Es ist die Zeit der Flower-Power und der Anarchie, und zur großen Freude von Lutz der Fußball-Weltmeisterschaft. Jo ist nicht ganz... Jo Weber und Lutz Jäger landen, um einen Mordfall aufzuklären in der Vergangenheit. Genauer gesagt katapultiert das Universum die beiden Kriminalkommissare durch einen Fahrstuhlschacht in das Jahr 1974. Es ist die Zeit der Flower-Power und der Anarchie, und zur großen Freude von Lutz der Fußball-Weltmeisterschaft. Jo ist nicht ganz so begeistert, eine Frau bei der Polizei ist zur damaligen Zeit etwas ungewöhnlich und sie muss sich mit Kollegen und Vorgesetzten herumschlagen, die noch nichts von Gleichberechtigung halten. Dann trifft sie auch noch auf ihre Eltern, die sich gerade kennenlernen, und das Gefühlschaos ist perfekt. Achja, und dann ist natürlich da auch noch der Mordfall (der noch gar nicht passiert ist), den Lutz und Jo lösen müssen, wieder in ihre Zeit zurückkehren zu können. Wird es ihnen gelingen? Fronleichnamsmord ist der dritte Zeitreise-Krimi der Autorin Bea Rauenthal um die beiden Hauptpersonen Jo und Lutz. Die Autorin entführt den Leser in eine Zeit, die nicht allzu fern ist, aber doch leben und arbeiten die Menschen anders als heute. Rauenthal gelingt es hervorragend, die Uhr zurückzudrehen und ein sehr schönes Bild der Hippie- Zeit aufleben zu lassen. Die Vorbehalte gegenüber Jo und ihrer Arbeit, nur weil sie Frau ist werden humorvoll beschrieben, ebenso wird das Leben in einer Kommune bildhaft und mit viel Liebe zum Detail erzählt. Im krassen Gegensatz steht dazu die Schilderung der erzkonservative Seite des Bürgertums. Blick in Jos Kleiderschrank, die Beschreibung des Mobiliars und die Frisuren – alles sehr gelungen und sehr bildhaft. Als Leserin fühlte ich mich tatsächlich ins Jahr 1974 versetzt und erhielt einen ganz neuen Blick auf mein Geburtsjahr. Ein sehr flüssiger Erzählstil, ohne unnötige Längen oder Erklärungen, und der durchdachte Plot unterhielten mich köstlich. Der Mordfall ist gut aufgebaut und findet auch ein spannendes und stimmiges Ende. Krimi und Zeitreise und das damit verbundene Lebensgefühl halten sich meiner Meinung nach perfekt die Waage. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und kommen sehr sympathisch rüber, und sie erhalten Gelegenheit sich weiterzuentwickeln. Krimi-Herz, was willst du mehr? Somit kann ich eine klare Leseempfehlung an alle Krimi-Fans aussprechen!

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Zeitreise und Krimi!
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 12.01.2015

„Fronleichmansmord“ von Bea Rauenthal ist der dritte Kriminalroman aus der Zeitreise-Reihe um die beiden Polizisten Jo Weber und Lutz Jäger. Durch die Lektüre einer Ermittlungsakte, bei der in der Gegenwart Ungereimtheiten aufgetreten sind, geraten beide getrennt voneinander in die Vergangenheit, um im Jahre 1974 zur Zeit der Fußball-WM den... „Fronleichmansmord“ von Bea Rauenthal ist der dritte Kriminalroman aus der Zeitreise-Reihe um die beiden Polizisten Jo Weber und Lutz Jäger. Durch die Lektüre einer Ermittlungsakte, bei der in der Gegenwart Ungereimtheiten aufgetreten sind, geraten beide getrennt voneinander in die Vergangenheit, um im Jahre 1974 zur Zeit der Fußball-WM den eben betrachteten Fall aus einer neuen Perspektive zu betrachten und Ungereimtheiten zu lösen. Dies ist jedoch nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick erscheint, denn Lutz muss Undercover als Hippie agieren und Jo hat sich den veralteten Haltungen ihrer männlichen Kollegen auf dem Polizeipräsidium ihr gegenüber zu behaupten. Sie bekleidet nicht wie sonst die Stelle einer Kriminalkommissarin, sondern ist nur zur Anstellung dort. Somit gerät sie immer wieder in die Zwickmühle, ihr manchmal nicht so legitimes Vorgehen in dem Fall mit ihrem Vorgesetzten absprechen zu müssen und muss aus diesem Grund das ein oder andere Mal ziemlich improvisieren. Noch dazu scheint es einen hochrangigen Kollegen im Präsidium zu geben, der von Lutz und Jos Zeitreise weiß und ihnen für die Lösung des Falles noch zusätzlich Steine in den Weg legt. Doch das sind die die einzigen Probleme, die Jo zu bewältigen hat. Sie trifft in der Vergangenheit auf ihre Eltern, die aus zwei verschiedenen Welten aufeinander treffen und sich immer wieder angiften. Jo muss nun auch ihre Eltern auf geschickte Art und ohne sich zu verraten zusammen bringen, denn sonst weiß sie nicht, ob sie in der Gegenwart überhaupt noch existieren wird. Die Story gewinnt durch die unausweichlichen Unterschiede zwischen den Gepflogenheiten von 2014 und dem Jahr 1974, die in netten und zum Teil sehr lustigen Dialogen thematisiert werden. Auch wird es an keiner Stelle im Buch langweilig, denn die einzelnen Handlungsstränge wechseln sich dramaturgisch sehr gut ab. Nicht nur der Inhalt des Buches überzeugt, sondern auch der Buchumschlag. Mit einem erhabenen Printdruck auf Vorder- und Rückseite ausgestattet, fühlt es abwechslungsreich an und man legt das Buch so schnell nicht wieder aus dem Händen.

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Wieder ein Super-Zeitreisekrimi
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 26.12.2014

Lutz Jäger und Jo Weber fahren getrennt in Fahrstühlen. Plötzlich rasen die Fahrstühle zu Boden. Als Lutz aufwacht, befindet er sich auf einer großen Wiese mit vielen Hippies. Es riecht nach Drogen. Er freundet sich mit einem Hippie an, der ihn in seine Hippie-Kommune mitnimmt. Jo Weber hingegen kommt... Lutz Jäger und Jo Weber fahren getrennt in Fahrstühlen. Plötzlich rasen die Fahrstühle zu Boden. Als Lutz aufwacht, befindet er sich auf einer großen Wiese mit vielen Hippies. Es riecht nach Drogen. Er freundet sich mit einem Hippie an, der ihn in seine Hippie-Kommune mitnimmt. Jo Weber hingegen kommt als junge Polizeianwärterin im Jahr 1974 an. Dort muss sie sich unter spießigen Macho-Kollegen, die nichts davon halten, dass Frauen im Polizeidienst tätig sind, behaupten. Sie sollen einen Mordfall aus dem Jahr 1974 aufklären, kommen aber weit vor dem Mord an. Sie gehen davon aus, dass sie den Mord verhindern sollen. Es stellt sich aber heraus, dass es weitere Morde im Jahr 1974 gegeben hat, die alle irgendwie miteinander verbunden sind. Das ist der dritte Teil des Zeitreise-Krimis von Jo Weber und Lutz Jäger. Auch dieser dritte Teil lässt einen kaum das Buch aus der Hand legen. Es ist alles sehr realistisch beschrieben, auch die Fußball-WM 1974 kommt hier nicht zu kurz. Der Schreibstil ist wie immer sehr flüssig und lässt Spannung von Anfang an aufkommen, die sich bis zum Schluss hält. Auch der Humor kommt nicht zu kurz. Die geschichtlichen Recherchen sind ebenfalls, wie in den beiden Büchern zuvor, sehr gut, so dass man sich hier in die Zeit gut reinversetzen kann. Ich konnte dieses Buch fast nicht aus der Hand legen. Ich liebe diese Zeitreise-Krimis von Bea Rauenthal und finde es sehr schade, dass wohl keine weiteren Folgen kommen werden. Ich würde gern noch mehr über Jo Weber und Lutz Jäger lesen.

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Fronleichnamsmord
von einer Kundin/einem Kunden am 23.12.2014

Jo und Lutz sind mir sehr ans Herz gewachsen. Auch dieser dritte Fall ist spannend, einnehmend und manchmal herrlich ironisch. Mir gefallen die Zeitreisen der Beiden immer besser. Rauenthal versteht es perfekt, diese Mystik so plausibel wie nur möglich zu gestalten. Es ist erstaunlich, wie schnell man einfach gedanklich... Jo und Lutz sind mir sehr ans Herz gewachsen. Auch dieser dritte Fall ist spannend, einnehmend und manchmal herrlich ironisch. Mir gefallen die Zeitreisen der Beiden immer besser. Rauenthal versteht es perfekt, diese Mystik so plausibel wie nur möglich zu gestalten. Es ist erstaunlich, wie schnell man einfach gedanklich mitgeht und den Tatbestand der Zeitreise als selbstverständlich betrachtet. Die Fälle sind dadurch wunderbar neu. Nach Gier, Völler und Co ist es in der Tat dann auch mal angenehm, dass die Ermittler Erwachsene sind und man sich nicht in einen pubertierenden Teenager hereinversetzen muss. Diese Geschichten sind wirklich unterhaltsam, nur leider etwas kurz. Ich hab sie zumindest immer viel zu schnell durch...

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Fronleichnamsmord
von einer Kundin/einem Kunden aus Wedel am 23.12.2014

Jo und Lutz sind mir sehr ans Herz gewachsen. Auch dieser dritte Fall ist spannend, einnehmend und manchmal herrlich ironisch. Mir gefallen die Zeitreisen der Beiden immer besser. Rauenthal versteht es perfekt, diese Mystik so plausibel wie nur möglich zu gestalten. Es ist erstaunlich, wie schnell man einfach gedanklich... Jo und Lutz sind mir sehr ans Herz gewachsen. Auch dieser dritte Fall ist spannend, einnehmend und manchmal herrlich ironisch. Mir gefallen die Zeitreisen der Beiden immer besser. Rauenthal versteht es perfekt, diese Mystik so plausibel wie nur möglich zu gestalten. Es ist erstaunlich, wie schnell man einfach gedanklich mitgeht und den Tatbestand der Zeitreise als selbstverständlich betrachtet. Die Fälle sind dadurch wunderbar neu. Nach Gier, Völler und Co ist es in der Tat dann auch mal angenehm, dass die Ermittler Erwachsene sind und man sich nicht in einen pubertierenden Teenager hereinversetzen muss. Diese Geschichten sind wirklich unterhaltsam, nur leider etwas kurz. Ich hab sie zumindest immer viel zu schnell durch...

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Krimi mal anders
von einer Kundin/einem Kunden aus Nienburg am 15.12.2014

Fronleichnamsmord ist neben "Dreikönigsmord" und "Karfreitagsmord" der dritte Zeitreise-Krimi von Bea Rauenthal aus dem List Taschenbuchverlag. Die beiden Ermittler Jo Weber und Lutz Jäger werden diesmal in das Weltmeisterjahr 1974 versetzt - zur Freude Lutz' und weniger zur Freude Jos. Neben dem Fußballfieber muss Jo sich zusätzlich in der Männerdomäne... Fronleichnamsmord ist neben "Dreikönigsmord" und "Karfreitagsmord" der dritte Zeitreise-Krimi von Bea Rauenthal aus dem List Taschenbuchverlag. Die beiden Ermittler Jo Weber und Lutz Jäger werden diesmal in das Weltmeisterjahr 1974 versetzt - zur Freude Lutz' und weniger zur Freude Jos. Neben dem Fußballfieber muss Jo sich zusätzlich in der Männerdomäne der Polizeibeamten beweisen, da Frauen dort in den 70er Jahren eher Ausnahmen waren, während Lutz sich in einer Hippie-Kommune wiederfindet. Im Zuge der Mordermittlung treffen die beiden endlich wieder aufeinander. Genau wie die beiden Vorgänger-Krimis macht das Buch einfach nur Spaß beim Lesen. Es ist immer wieder spannend und aufregend zu erfahren, in welche Epoche/Zeit es Jo und Lutz diesmal verschlägt. Das Besondere ist hier auf jeden Fall der Umstand der Zeitreise, was diese Buchreihe einzigartig macht. Bea Rauenthal, als deutsche Autorin aus Bonn, hat einen einfachen und gut zu lesenden Schreibstil, der den Lesefluss nicht hemmt. Das Cover des Taschenbuchs ist toll gestaltet, der dunkle Mann, der den Feldweg entlang geht, wirkt mysteriös und man fragt sich sofort, ob dies etwa der Mörder ist bzw. in welchem Bezug zur Mordtat er stehen könnte? Zudem fühlt sich das Buch durch die "Applikationen" gut an. Fazit: Jeder Krimi-Fan, der mal etwas anderes als den Standard "CSI-Krimi" lesen möchte, greift mit Fronleichnamsmord nicht daneben, wobei es zu empfehlen ist die anderen beiden Bücher ebenfalls zu lesen, da dadurch die beiden Charaktere noch mehr Tiefe bekommen.

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Zeitreise gemixt mit einem guten Krimi
von spkara08 aus Berlin am 07.12.2014

„Fronleichmansmord“ von Bea Rauenthal ist der dritte Kriminalroman aus der Zeitreise-Reihe um die beiden Polizisten Jo Weber und Lutz Jäger. Durch die Lektüre einer Ermittlungsakte, bei der in der Gegenwart Ungereimtheiten aufgetreten sind, geraten beide getrennt voneinander in die Vergangenheit, um im Jahre 1974 zur Zeit der Fußball-WM den... „Fronleichmansmord“ von Bea Rauenthal ist der dritte Kriminalroman aus der Zeitreise-Reihe um die beiden Polizisten Jo Weber und Lutz Jäger. Durch die Lektüre einer Ermittlungsakte, bei der in der Gegenwart Ungereimtheiten aufgetreten sind, geraten beide getrennt voneinander in die Vergangenheit, um im Jahre 1974 zur Zeit der Fußball-WM den eben betrachteten Fall aus einer neuen Perspektive zu betrachten und Ungereimtheiten zu lösen. Dies ist jedoch nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick erscheint, denn Lutz muss Undercover als Hippie agieren und Jo hat sich den veralteten Haltungen ihrer männlichen Kollegen auf dem Polizeipräsidium ihr gegenüber zu behaupten. Sie bekleidet nicht wie sonst die Stelle einer Kriminalkommissarin, sondern ist nur zur Anstellung dort. Somit gerät sie immer wieder in die Zwickmühle, ihr manchmal nicht so legitimes Vorgehen in dem Fall mit ihrem Vorgesetzten absprechen zu müssen und muss aus diesem Grund das ein oder andere Mal ziemlich improvisieren. Noch dazu scheint es einen hochrangigen Kollegen im Präsidium zu geben, der von Lutz und Jos Zeitreise weiß und ihnen für die Lösung des Falles noch zusätzlich Steine in den Weg legt. Doch das sind die die einzigen Probleme, die Jo zu bewältigen hat. Sie trifft in der Vergangenheit auf ihre Eltern, die aus zwei verschiedenen Welten aufeinander treffen und sich immer wieder angiften. Jo muss nun auch ihre Eltern auf geschickte Art und ohne sich zu verraten zusammen bringen, denn sonst weiß sie nicht, ob sie in der Gegenwart überhaupt noch existieren wird. Die Story gewinnt durch die unausweichlichen Unterschiede zwischen den Gepflogenheiten von 2014 und dem Jahr 1974, die in netten und zum Teil sehr lustigen Dialogen thematisiert werden. Auch wird es an keiner Stelle im Buch langweilig, denn die einzelnen Handlungsstränge wechseln sich dramaturgisch sehr gut ab. Nicht nur der Inhalt des Buches überzeugt, sondern auch der Buchumschlag. Mit einem erhabenen Printdruck auf Vorder- und Rückseite ausgestattet, fühlt es abwechslungsreich an und man legt das Buch so schnell nicht wieder aus dem Händen.

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Bea Rauenthal „Fronleichnamsmord“
von Hotel aus Ostfriesland am 13.10.2015

Nachdem ich in Vergangenheit auch die ersten beiden Teile "Dreiköningsmorg" und "Karfreitagsmord" gelesen habe ist dieses natürlich wunderbar und schliesst sich der Reihe gut an und man kann wieder mit Jo in der Zeit umherreisen, wobei Sie diesmal nicht allzu weit in der Zeit versetzt reist. Das Buch ist... Nachdem ich in Vergangenheit auch die ersten beiden Teile "Dreiköningsmorg" und "Karfreitagsmord" gelesen habe ist dieses natürlich wunderbar und schliesst sich der Reihe gut an und man kann wieder mit Jo in der Zeit umherreisen, wobei Sie diesmal nicht allzu weit in der Zeit versetzt reist. Das Buch ist ebenso spannend und anschaulich geschrieben, wie die anderen beiden. Natürlich verliert der Charakter an Originalität, wenn man ihn schon zuvor kennengelernt hat, aber man freut sich, bekannte Personen wieder zu treffen und neue kennen zu lernen. Diese Mischung aus dem klassischen Krimi mit Zeitreisen und etwas Fantasy ist zuerst etwas ungewöhnlich, aber auch wer die ersten Bücher nicht gelesen hat wird sich sehr schnell einfinden und diesen kleinen mini Fantasyaspekt sehr spannend integriert finden. Das Buch entfaltet einen regelrechten Sog. Das liegt auch an den Hauptfiguren Lutz und Jo. Brilliant entwickelte lebendige Charaktere, mit denen man mitfiebert. Dazu eine spannende Geschichte mit vielen unerwarteten Wendungen, die einen bis zum Schluss mitreißt.Die Geschichte hält einem bei Lese-Laune und treibt zügig voran, mehr zu erfahren. Durch die kleinen Abschnitte der Geschichte greift man auch gerne zu dem Buch, sollte man mal weniger Zeit zum Lesen haben. Mit ein wenig Fantasy und Vorstellungskraft befindet man sich schon bald mitten im Geschehen, mehr als einem lieb sein sollte. Für mich war dieses Buch ein absoluter klasse Krimi. Ich bin wie zuvor absolut begeistert vom Schreibstil der Autorin, der so leicht und locker ist, zwischendurch witzig, aber auch immer mit einem perfekten Quäntchen Gefühl. Die Geschichte ist einfach schön, ich liebe Geschichten die mit Zeitreisen zu tun haben sowieso. Und die Idee, in der Vergangenheit zu ermitteln ist zwar nicht neu, dennoch immer wieder schön. Zumal die Protagonisten hier wirklich interssante Dinge miteinander erleben .. Es ist anschaulich beschrieben und auch die Geschichte zwischen den zwei Hauptprotagonisten ist sehr interessant. Mir gefielen sowohl die Aufenthalte in der Gegenwart, als auch die in der Vergangenheit. Ein sehr intensiv erzählter Krimi, mit überraschenden Wendungen ohne dabei unrealistisch zu sein. Ein durchweg empfehlenswertes Buch

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Bücherfreund
von einer Kundin/einem Kunden am 30.04.2015

Für mich war es der erste Zeitreisekrimi. Die Idee an sich finde ich sehr gut. Zwei Kommissare, Jo und Lutz, reisen in der Zeit, um bisher ungelöste Mordfälle aufzuklären. Hört sich spannend an und hat auch viel Potential. Dieser Roman ist bereits der dritte Teil dieser Reihe. Dieses Mal verschlägt... Für mich war es der erste Zeitreisekrimi. Die Idee an sich finde ich sehr gut. Zwei Kommissare, Jo und Lutz, reisen in der Zeit, um bisher ungelöste Mordfälle aufzuklären. Hört sich spannend an und hat auch viel Potential. Dieser Roman ist bereits der dritte Teil dieser Reihe. Dieses Mal verschlägt es Lutz und Jo in das Jahr 1974, genau pünktlich, um dort die Fußball-WM hautnah mitzuerleben. Anders als bei den bisherigen Malen ist das zukünftige Mordopfer zu dem Zeitpunkt noch am Leben und die beiden versuchen alles, um den Mord zu verhindern. Jo hat als junge Frau ihren ersten Tag bei der Kriminalpolizei, als Frau in den 70er Jahren nicht ganz einfach. Dort trifft sie auf ihren Vater, der nur ein paar Jahre später, als die Gegenwarts-Jo noch sehr klein war, bei einem Einsatz ums Leben gekommen ist. Für Jo also eine sehr emotionale Begegnung, da sie ihren Vater nie richtig kennen gelernt hat. Lutz hingegen landet als Hippie in einer Kommune, in der auch Jos Mutter lebt. So werden die beiden Zeuge bei der ersten Begegnung Jos Eltern und der weiteren Entwicklung der nicht ganz einfachen Beziehung. Jo als junge Polizistin und Lutz, der als Hippie verdeckt ermitteln muss, haben nun ein ganzes Stück Arbeit vor sich, da es mehrere Morde gibt, bei denen es sich mehr und mehr herausstellt, dass all diese eine Verbindung zu dem Fall haben, den sie eigentlich zu verhindern versuchen. Insgesamt ist das Buch eine leichte Lektüre für zwischendurch. Ich habe den Eindruck, die Autorin beabsichtigt gar nicht, besonders in die Tiefe zu gehen oder dramatisch zu werden. Besonders bei der Familienkonstellation hätte ich da noch mehr Potential gesehen. Doch nach Beendigung des Buches denke ich, dass dies gar nicht die Absicht gewesen war, sehr im Gegensatz zu den ganzen blutigen Krimis, die es momentan so im Handel gibt. Es fließt alles leicht dahin. Natürlich gibt es einige Rückschläge für Jo und Lutz und vieles geht nicht nach Plan und zwischenzeitlich steht es kurz auch mal auf der Kippe, ob die beiden überhaupt zurück in die Gegenwart schaffen. Dennoch wird es nie wirklich dramatisch und daher leider auch nie richtig spannend. Es scheint die ganze Zeit auf ein Happy End hingearbeitet zu werden. Langweilig war das Buch dennoch nicht, denn die Idee an sich ist wirklich gut und wird auch konsequent durchgezogen. Das Buch eignet sich gut als Lektüre, wenn man einfach mal abschalten möchte. Was ich sehr gut fand, waren die ganzen Referenzen zur WM 1974. Das Buch spielt ja parallel zu den Weltmeisterschaften 1974 und 2014. Und da die Stimmung noch so präsent in meinem Kopf ist, fand ich es großartig, zu lesen, wie das 1974 war. Da ich mich aber generell auch sehr für Fußball interessiere, hab ich mich über die Details der einzelnen Spiele gefreut. Aber ich denke, auch für nicht Fußball-Interessierte waren diese Absätze nicht zu lang, als dass sie dadurch gelangweilt werden würden. Insgesamt, ein Buch mit einer guten Idee, die so auch neu für mich war. Ein Krimi ohne viel Dramatik oder Blutvergießen, aber dennoch, oder vielleicht sogar genau deshalb, lesenswert.

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Die 70er in einem in sich abgeschlossenen Zeitreisekrimi
von kindder80er am 17.04.2015

Das ist nun der dritte Fall von Jo und Lutz, der die beiden erneut in die Vergangenheit entführt, nur diesmal augenscheinlich so gar nicht weit weg in das Jahr 1974. Wie weit weg 40 Jahre aber sein können, muss spätestens Jo erfahren, als sie in einer völlig chauvinistischen Welt... Das ist nun der dritte Fall von Jo und Lutz, der die beiden erneut in die Vergangenheit entführt, nur diesmal augenscheinlich so gar nicht weit weg in das Jahr 1974. Wie weit weg 40 Jahre aber sein können, muss spätestens Jo erfahren, als sie in einer völlig chauvinistischen Welt erwacht, in der sie sich als Frau erst einmal beweisen und durchbeißen muss. Das Nichtraucherschutzgesetz ist in unvorstellbare Ferne gerückt und Sicherheitsgurte gibt es auch noch nicht. Einzig Lutz hat erstmal seinen Spaß... so scheint es... Das Ziel der beiden ist es wieder, (nicht nur) einen Mord aufzuklären, nur haben sie diesmal die Chance ihn auch gleich von vornherein zu verhindern, da sie ein paar Tage früher in der Vergangenheit angekommen sind. Es ist flüssig zu lesen und der Humor kommt auch nicht zu kurz. Da ich Zeitreiseromane seit jeher mag, egal in welche Richtung, liegt mir dieses Genre besonders. Besonders lustig fand ich den Gedanken, dass Lutz die WM 1974 miterleben kann, die WM 2014 wohl aber verpassen wird... Dass natürlich die ein oder andere Ermittlungsarbeit dazwischen gerät, ist klar... Ein paar Sachen fand ich aber nicht so gut aufgelöst (ACHTUNG, ganz leichte Spoiler!): - Warum Lutz als großer Fußballfan den Verlauf und Ausgang der WM 1974 völlig vergessen hat, wird nicht verraten. Ich vermute daher, er kann sich nicht erinnern, eben WEIL er ein so großer Fan ist. Die Zeitreise wollte ihm vielleicht ein "Freude" machen. ;-) - Ob Kaimann nun wirklich ein Insider ist und über die Zeitreisen von Lutz und Jo Bescheid wusste, wird nicht aufgelöst. Falls es einen vierten Fall für Lutz und Jo geben sollte, könnte man Kaimann aber als großen, zeitübergreifenden Gegenspieler aufbauen ohne wieder Reinkarnationen zu verwenden. Über einen vierten Fall würde ich mich im Übrigen sehr, sehr freuen, da mir die beiden irgendwie ans Herz gewachsen sind. Spoiler Ende Die beiden vorangegangenen Teile muss man übrigens nicht kennen, da alle relevanten Fakten kurz wiederholt werden und der Krimi in sich abgeschlossen ist. Da das Buch nach unserem vierten Stern fertiggeschrieben wurde, gibt es auch kleine humoristische Querverweise ins Jahr 2014. ;-) Fazit: Gut geschriebener, sehr realistisch ausgeschmückter Roman, der die 70er wieder lebendig macht und von guter Recherche zeugt!

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Ein amüsant-humorvoller Krimi
von Silke Schröder aus Hannover am 13.01.2015

Beate Rauenthal, die durch ihre historischen Kriminalfälle bekannt geworden ist, hat ihre beiden Zeitreise-Ermittler Jo Weber und Lutz Jäger schon ins Mittelalter und in das Jahr 1898 geschickt. Dieses Mal hat sie sich eine “Zurück in die Zukunft”-Story überlegt und katapultiert die beiden in das Jahr 1974, in dem... Beate Rauenthal, die durch ihre historischen Kriminalfälle bekannt geworden ist, hat ihre beiden Zeitreise-Ermittler Jo Weber und Lutz Jäger schon ins Mittelalter und in das Jahr 1898 geschickt. Dieses Mal hat sie sich eine “Zurück in die Zukunft”-Story überlegt und katapultiert die beiden in das Jahr 1974, in dem Jo ihre beiden Eltern aufeinander aufmerksam machen muss. Denn sonst passiert ihr vielleicht das gleiche, wie Marty McFly im genannten Kino-Klassiker: sie wird nie geboren! Dabei versteht es die Autorin bestens, uns unterhaltsam durch ihre Krimistory zu führen und einen großen Bogen zwischen den beiden für (West-) Deutschland glorreichen Fußball-Weltmeisterschaften von 1974 und 2014 zu schlagen. Aber auch die Lovestory um Lutz und Jo bekommt eine neue Wendung. So ist “Fronleichnamsmord” ein amüsant-humorvoller Krimi, der viele Impressionen aus den frühen 1970er Jahren transportiert, von Hippietum und unbeschwertem Drogenkonsum bis zu steinzeitlichem Machismus und herrlichen retro-Blechkarossen. Seien wir gespannt, wohin die Zeitmaschine die beiden das nächste Mal spült…

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Fronleichnamsmord
von buecherfreund am 30.12.2014

Für mich war es der erste Zeitreisekrimi. Die Idee an sich finde ich sehr gut. Zwei Kommissare, Jo und Lutz, reisen in der Zeit, um bisher ungelöste Mordfälle aufzuklären. Hört sich spannend an und hat auch viel Potential. Dieser Roman ist bereits der dritte Teil dieser Reihe. Dieses Mal verschlägt... Für mich war es der erste Zeitreisekrimi. Die Idee an sich finde ich sehr gut. Zwei Kommissare, Jo und Lutz, reisen in der Zeit, um bisher ungelöste Mordfälle aufzuklären. Hört sich spannend an und hat auch viel Potential. Dieser Roman ist bereits der dritte Teil dieser Reihe. Dieses Mal verschlägt es Lutz und Jo in das Jahr 1974, genau pünktlich, um dort die Fußball-WM hautnah mitzuerleben. Anders als bei den bisherigen Malen ist das zukünftige Mordopfer zu dem Zeitpunkt noch am Leben und die beiden versuchen alles, um den Mord zu verhindern. Jo hat als junge Frau ihren ersten Tag bei der Kriminalpolizei, als Frau in den 70er Jahren nicht ganz einfach. Dort trifft sie auf ihren Vater, der nur ein paar Jahre später, als die Gegenwarts-Jo noch sehr klein war, bei einem Einsatz ums Leben gekommen ist. Für Jo also eine sehr emotionale Begegnung, da sie ihren Vater nie richtig kennen gelernt hat. Lutz hingegen landet als Hippie in einer Kommune, in der auch Jos Mutter lebt. So werden die beiden Zeuge bei der ersten Begegnung Jos Eltern und der weiteren Entwicklung der nicht ganz einfachen Beziehung. Jo als junge Polizistin und Lutz, der als Hippie verdeckt ermitteln muss, haben nun ein ganzes Stück Arbeit vor sich, da es mehrere Morde gibt, bei denen es sich mehr und mehr herausstellt, dass all diese eine Verbindung zu dem Fall haben, den sie eigentlich zu verhindern versuchen. Insgesamt ist das Buch eine leichte Lektüre für zwischendurch. Ich habe den Eindruck, die Autorin beabsichtigt gar nicht, besonders in die Tiefe zu gehen oder dramatisch zu werden. Besonders bei der Familienkonstellation hätte ich da noch mehr Potential gesehen. Doch nach Beendigung des Buches denke ich, dass dies gar nicht die Absicht gewesen war, sehr im Gegensatz zu den ganzen blutigen Krimis, die es momentan so im Handel gibt. Es fließt alles leicht dahin. Natürlich gibt es einige Rückschläge für Jo und Lutz und vieles geht nicht nach Plan und zwischenzeitlich steht es kurz auch mal auf der Kippe, ob die beiden überhaupt zurück in die Gegenwart schaffen. Dennoch wird es nie wirklich dramatisch und daher leider auch nie richtig spannend. Es scheint die ganze Zeit auf ein Happy End hingearbeitet zu werden. Langweilig war das Buch dennoch nicht, denn die Idee an sich ist wirklich gut und wird auch konsequent durchgezogen. Das Buch eignet sich gut als Lektüre, wenn man einfach mal abschalten möchte. Was ich sehr gut fand, waren die ganzen Referenzen zur WM 1974. Das Buch spielt ja parallel zu den Weltmeisterschaften 1974 und 2014. Und da die Stimmung noch so präsent in meinem Kopf ist, fand ich es großartig, zu lesen, wie das 1974 war. Da ich mich aber generell auch sehr für Fußball interessiere, hab ich mich über die Details der einzelnen Spiele gefreut. Aber ich denke, auch für nicht Fußball-Interessierte waren diese Absätze nicht zu lang, als dass sie dadurch gelangweilt werden würden. Insgesamt, ein Buch mit einer guten Idee, die so auch neu für mich war. Ein Krimi ohne viel Dramatik oder Blutvergießen, aber dennoch, oder vielleicht sogar genau deshalb, lesenswert.

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Zeitreise, die dritte ...
von PMelittaM aus Köln am 27.12.2014

Kommissarin Jo Weber soll einen vierzig Jahre alten, bisher ungeklärten Todesfall noch einmal untersuchen. Es kommt, wie es kommen muss: Sie landet wieder in der Vergangenheit, dieses Mal im Jahr 1974. Doch etwas ist anders, das Mordopfer lebt noch, soll sie etwa den Mord verhindern? Und wo ist eigentlich... Kommissarin Jo Weber soll einen vierzig Jahre alten, bisher ungeklärten Todesfall noch einmal untersuchen. Es kommt, wie es kommen muss: Sie landet wieder in der Vergangenheit, dieses Mal im Jahr 1974. Doch etwas ist anders, das Mordopfer lebt noch, soll sie etwa den Mord verhindern? Und wo ist eigentlich Lutz Jäger? Oder ist sie dieses Mal alleine in die Vergangenheit gereist? 1974, ein Jahr, das viele noch selbst erlebt haben. Ich war damals 15 Jahre alt, für mich ist es somit ein Trip in die eigene Vergangenheit. Und der macht schon Spaß, und auch, wenn einem manche Beschreibung der Autorin übertrieben erscheint, findet man letztlich das Meiste doch in der Erinnerung wieder und fragt sich zudem, was man damals gerade selbst gemacht hat. Bea Rauenthal erzählt sehr bildhaft, man hat oft das Gefühl, mitten drin zu sein in den Siebzigern. Für Jo ist es dieses Mal eine sehr persönliche Reise, wie auch schon in der Vergangenheit trifft sie Vorfahren wieder, dieses Mal jedoch ihre eigenen Eltern. 1974, war das nicht das Jahr ihrer Zeugung? Doch ihre Eltern scheinen sich eher aus dem Weg zu gehen, als zu dieser Tat zu schreiten, muss sie nun auch noch, wie einst Marty McFly dafür sorgen, dass ihre Eltern überhaupt zusammenkommen? Und dann ist da noch die Tatsache, dass sie ihren Vater nie wirklich kennen gelernt hat, denn er ist früh gestorben, hier ist sie nun, die Chance, auch die Chance, seinen Tod zu verhindern? Wie das die Autorin gelöst hat, werde ich nicht verraten, wohl aber, dass ich mit dieser Lösung nicht so ganz glücklich bin … Jo ist in diesem Band etwas erträglicher, am Anfang reagiert sie zwar wieder entgegen dem Rollenbild der Zeit („Frau Weber, wenn ich bitten darf“ „Sie sind verheiratet?“, S. 21), aber insgesamt passt sie sich doch deutlich besser an. Insgesamt wirkt sie in diesem Band sympathischer als in den Vorgängern. Da das Geschehen während der Fußball-WM 1974 spielt und Lutz ein großer Fußballfan ist, nimmt die WM einen großen Raum ein, ich fand es ganz schön, die ganzen berühmten Fußballernamen von damals zu lesen, für jemand, der mit Fußball nichts am Hut hat und auch nicht, wie ich, in Nostalgie schwelgen mag, könnten diese Szenen allerdings schnell langweilig werden. Die Zeitreise-Trilogie ist nun beendet, es würde mich aber nicht wundern, wenn auch hier (wie mittlerweile ja bei einigen „Trilogien“) weitere Romane folgen würden. Ein richtiger Schlusspunkt ist meiner Meinung nach noch nicht erfolgt, vor allem wurde nicht klar, warum Jo und Lutz überhaupt durch die Zeiten reisten (abgesehen davon, Morde zu lösen) und gerade hier im Roman gab es einige Momente, die man gern näher beleuchtet gehabt hätte. Mir haben Jos und Lutz' Reisen durch die Zeit viel Spaß gemacht und ich empfehle die Trilogie sehr gern weiter. Wer allerdings historisch akurate Geschehnisse erwartet, ist möglicherweise falsch, hier muss man schon ein bisschen die Augen zudrücken können und auch mögliche Zeitparadoxa muss man aushalten können. Dann hat man aber einen netten Krimi vor sich, der einem Spaß und eine angenehme Lesezeit garantiert.

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Zeitreise-Krimi
von MarTina am 22.09.2015

Jo Weber und ihr Kollege Lutz Jäger haben die Fähigkeit, in der Zeit zu reisen. Da sie einen Todesfall aus dem Jahr 1974 aufklären sollen, geht die nächste „Reise“ eben dorthin. Im Jahr 1974 ist nur Jo eine Polizistin, Lutz ist ein Hippie, der in einer Kiffer-Kommune wohnen darf.... Jo Weber und ihr Kollege Lutz Jäger haben die Fähigkeit, in der Zeit zu reisen. Da sie einen Todesfall aus dem Jahr 1974 aufklären sollen, geht die nächste „Reise“ eben dorthin. Im Jahr 1974 ist nur Jo eine Polizistin, Lutz ist ein Hippie, der in einer Kiffer-Kommune wohnen darf. Nachdem auch noch die Fußball-WM ist, ist er regelrecht begeistert. Jo ist auch zufrieden, da sie auf ihren Vater trifft, der starb, als sie klein war. Endlich kann sie ihn ein bisschen kennenlernen. Ihre Hauptaufgabe ist aber - da sie in der Zeit ankommen, bevor das Opfer Hilger tot ist - zu versuchen, Hilgers Tod zu verhindern. Ob ihnen das gelingt? Meine Meinung: „Fronleichnamsmord“ ist der dritte Zeitreise-Krimi mit der Kommissarin Jo Weber. Es ist aber eine in sich abgeschlossene Geschichte, die auch ohne die anderen Bände verstanden wird. Grundsätzlich gefällt mir die Grundidee des Buches (Zeitreise, um Taten aufzuklären) richtig gut. Es ist einmal eine ganz andere Art, einen Krimi anzugehen. Das Jahr 1974 wurde auch toll beschrieben. Die Kleidung der Menschen, Autos ohne Sicherheitsgurt, es gab keine Computer, sondern nur Schreibmaschinen und natürlich auch keine Handys usw. Man konnte sich die Personen und die ganze Umgebung aufgrund des anschaulichen Schreibstils richtig gut vorstellen. Lutz und Jo waren ok, aber richtig warm wurde ich mit ihnen nicht. Bei mir ist der Funke einfach nicht übergesprungen. Sie blieben für mich ein bisschen distanziert. Was mich ein bisschen genervt hat, waren die Gedanken von Jo: „diese Person erinnert mich an …. im Jahre 1898 (wahrscheinlich ging dort eine der anderen Zeitreisen hin) er ist wohl der Nachfahre von … und genauso schlimm“. Das hätte für mich nicht sein müssen und war mir ein bisschen zuviel des Guten. Fazit: Ein unterhaltsamer und „anderer“ Krimi für zwischendurch.

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Fronleichnamsmord
von raschke64 aus Dresden am 12.12.2014

Auf ihrer 3. Zeitreise verschlägt es Jo und Lutz gar nicht so weit in die Vergangenheit – nur bis ins Jahr 1974. Jo ist gerade erst Anwärterin bei der Polizei, Lutz ist in einer Hippie-Kommune und genießt das Leben mit Drogen und Alkohol. In der Gegenwart hatten sie sich... Auf ihrer 3. Zeitreise verschlägt es Jo und Lutz gar nicht so weit in die Vergangenheit – nur bis ins Jahr 1974. Jo ist gerade erst Anwärterin bei der Polizei, Lutz ist in einer Hippie-Kommune und genießt das Leben mit Drogen und Alkohol. In der Gegenwart hatten sie sich gerade zerstritten und das nehmen sie auch in der Vergangenheit mit. Dabei ist der Mord an einem Kaufhausbesitzer aufzuklären. Nur der lebt noch, als sie in 1974 landen. Statt dessen wird erst einmal ein anderer Toter gefunden. Während Jo es mit der Aufklärung versucht und bei der Warnung des Kaufhausbesitzers überhaupt kein Glück hat, freut sich Lutz auf die Fußball-WM. Und Jo trifft auch noch auf ihren Vater. Doch bei all diesen Verwicklungen haben sie einen Mord aufzuklären, um in die Gegenwart zurückzukommen. Das 3. Buch dieser Reihe hat fand ich im Gegensatz zu den Vorgängerbänden nicht so gelungen. Auch wenn vieles aus den 1970er Jahren richtig witzig rüberkommt (eigene Erinnerungen inklusive), fehlte mir hier so jede Spannung. Die Handlung um den privaten Streit von Jo und Lutz lenkt ab. Außerdem erinnerten die Verwicklungen um Jos Eltern und deren „Zusammenkommen“ sehr stark an „Zurück in die Zukunft“. Die Ermittlungen wurden irgendwie mehr und mehr zur Nebensache, das Ende in der Gegenwart fand ich nicht mehr richtig glaubwürdig. Am meisten allerdings störten mich die sehr detaillierten Fußballbeschreibungen inklusive der Aufstellung der Mannschaft zu jedem Spiel. Das Buch ist gut und flüssig lesbar und eine schöne Unterhaltung für Zwischendort. Insgesamt ist es ein nettes Buch geworden, doch im Vergleich zu den beiden Vorgängern fällt es ab und für einen Krimi fehlte mir einfach die Spannung.

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Fronleichnamsmord
von einer Kundin/einem Kunden aus Amberg am 12.12.2014

Der dritte Zeitreisekrimi von Bea Rauenthal. Hauptkommissarin Jo Weber sieht sich 2014 einen alten Fall an: Der Geschäftsführer einer Kaufhauskette, Bernward Hilgers, kam in der Nacht vom 26. auf 27. Juni 1974 bei einem Brand ums Leben. Nun haben Studenten erkannt, daß er vorher erschossen wurde. Und schon findet... Der dritte Zeitreisekrimi von Bea Rauenthal. Hauptkommissarin Jo Weber sieht sich 2014 einen alten Fall an: Der Geschäftsführer einer Kaufhauskette, Bernward Hilgers, kam in der Nacht vom 26. auf 27. Juni 1974 bei einem Brand ums Leben. Nun haben Studenten erkannt, daß er vorher erschossen wurde. Und schon findet sich Jo im Jahr 1974 wieder. Mitten in der Fußball-WM ist sie eine der wenigen Frauen bei der Polizei und hat mit Vorurteilen und Machogehabe zu kämpfen. Aber sie trifft auch auf ihren Vater, dieser ist ihr Vorgesetzter. Jo kennt ihren Vater nicht, da er während der Arbeit verstarb als sie zwei Jahre alt war. Auch Lutz Jäger verschlägt es ins Jahr 1974, allerdings nicht als Polizist, sondern als Hippi in einer Kommune. Dort wohnt er mit Jos Mutter. Jo und Lutz versuchen den ungewöhnlichen Tod von Bernward und von noch zwei anderen zu lösen, außerdem müssen sie dafür sorgen, daß sich Jos Eltern näher kommen um Jos Geburt zu sichern. Und Lutz ist natürlich begeistert, die WM 1974 mitzuerleben. Ebenfalls müssen die beiden ihren Beziehungsstatus aufklären. Ein gut gemachter Krimi, der leicht zu lesen war. Die Sprache ist verständlich, die Protagonisten sehr sympathisch. Man kann den Roman gut alleine lesen, ohne die beiden vorherigen zu kennen. Es gibt viele Verweise auf die früheren Zeitreisen (Leute, die anderen ähneln, Geschenke, welche früher gemacht wurden, Warnungen, die gefruchtet haben), aber die überliest man einfach, wenn man wie ich die vorherigen nicht gelesen hat. Die WM zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch (Nichts für Nicht-Fußball-Fans!). Drei Sterne, weil mir der Roman gut gefallen hat - es aber andere gibt, die mir noch besser gefallen!

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Fronleichnamsmord von Bea Rauenthal
von Birgit Laile am 18.11.2014

Blinzelnd kommt Hauptkommisar Lutz Jäger zu sich. Er steht am Rand einer Menschenmenge auf einer Wiese. Süßlicher Geruch aus Dope, Zigarettenqualm und Joints erfüllt die kühle, feuchte Nachtluft. Bunte Schwaden, durch farbige Scheinwerfer beleuchtet erhellen den Nachhimmel und die vier Musiker. Lutz träg wie alle Gäste eine abgewetzte Jeans,... Blinzelnd kommt Hauptkommisar Lutz Jäger zu sich. Er steht am Rand einer Menschenmenge auf einer Wiese. Süßlicher Geruch aus Dope, Zigarettenqualm und Joints erfüllt die kühle, feuchte Nachtluft. Bunte Schwaden, durch farbige Scheinwerfer beleuchtet erhellen den Nachhimmel und die vier Musiker. Lutz träg wie alle Gäste eine abgewetzte Jeans, ein Batikshirt und langes Haar. Die Tänzer um ihn herum haben die Augen geschlossen oder hüpfen klatschend umher. In der Gegenwart hat ihn sein Chef gerade mit einem Fall aus dem Jahr 1974 betraut. Also ist er schon wieder Zeitgereist und verpasst die WM 2014..... Zwei Tage zuvor ist Hauptkommissarin Jo Weber auf ihren Krücken ins Büro gehumpelt. Sie bekam den Auftrag einen Mordfall der vor 40 Jahren verübt wurde erneut zu untersuchen. Stundenten der Gerichtsmedizin hatten bei einer Untersuchung Ungereimtheiten entdeckt. Bernward Hilgers trug einst blondes oder graues Haar, eine Narbe auf der rechten Wange und war Anfang 50. Er sah richtig gut aus - zumindest auf diesem Foto. Klaus Hilgers, sein Neffe und Staatssekretär im Innenministerium besteht nach den neuen Erkenntnissen durch die Studenten um Wiederaufnahme. Hilgers war seinerzeit Geschäftsführer der Kaufhauskette Meerheimer. Als er in der Ebersheimer Zentrale versuchte in der Tatnacht einen Brand zu löschen, kam er ums Leben. Durch modernste Untersuchungsmethoden gelang es den Studenten herauszufinden, das eine Schussverletzung im Schädel todesursächlich war. Als Jo die Röntgenbilder studiert, bemerkt sie Rauch um sich herum und die Umgebung verschwimmt vor ihren Augen. Bitte keine Zeitreise denkt sie noch...... Sie und Lutz hatten eine Menge Spaß miteinander, als sie sich auf einer Zeitreise kennen gelernt und zurück in der Gegenwart eine leidenschaftliche Nacht miteinander verbracht hatten. Als sie kurz darauf erfuhr, das er Vater werden würde hat allerdings das klärende Gespräch der beiden alles zerstört. Als sie wieder klar sieht, befindet sie sich in einem spärlich eingerichteten Zimmer mit Schrankbett und Waschbecken. Sie ist Mitte 20 und trägt eine scheußliche Fönwelle. Im Kleiderschrank befinden sich knallbunte Hosen und Blusen, Schnürstiefel mit Keilabsätzen und Halbschuhe. In der Küche erfährt sie von der Hausdame das sie einen VW Käfer fährt. Im Radio hört sie die neuesten Meldungen zur bevorstehenden Fußball WM 1974. Auch hier ist sie Polizistin und wird bereits im Präsidium erwartet. Sie befindet sich im Zeitraum vor dem Mord an Hilgers - das hat sie noch nie erlebt.... Eigentlich spannend geschrieben, ist mir die Zeitreise von gleich zwei Hauptkommissaren und deren Liebesgeschichte zu abwegig und konnte mich nicht begeistern.

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