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Fünf / Beatrice Kaspary Bd.1

Thriller

(21)
Rezension
Ursula Poznanski nimmt Sie mit auf eine angsteinflössende Reise. "Fünf" ist ein ganz ausserordentlicher Psychothriller mit unerwarteten Wendungen auf jeder Ebene ... Karin Slaughter
Portrait

Ursula Poznanski wurde 1968 in Wien geboren. Sie war als Journalistin für medizinische Zeitschriften tätig. Nach dem fulminanten Erfolg ihrer Jugendbücher "Erebos", "Saeculum", Layers" etc. landete sie bereits mit ihrem ersten Thriller "Fünf" auf den Bestsellerlisten. Bei Wunderlich folgten "Blinde Vögel" und "Stimmen" sowie zusammen mit Arno Strobel der Bestseller "Fremd". Ursula Poznanski lebt mit Mann und Sohn in der Nähe von Wien.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 01.07.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-25756-8
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 190/126/40 mm
Gewicht 395
Auflage 8
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
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Spannender Geocaching-Thriller mit verkorkstem Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus Kassel am 19.06.2016

Wenn man sich das Cover ansieht, fällt einem gleich die Krähe ins Auge. Schaut man sich die anderen Cover der Kaspary & Wenninger-Reihe an, so fällt auf, dass immer wieder eine Krähe auf dem Cover zu finden ist. Ich mag solche Spielereien, auch wenn das Cover erst einmal nichts... Wenn man sich das Cover ansieht, fällt einem gleich die Krähe ins Auge. Schaut man sich die anderen Cover der Kaspary & Wenninger-Reihe an, so fällt auf, dass immer wieder eine Krähe auf dem Cover zu finden ist. Ich mag solche Spielereien, auch wenn das Cover erst einmal nichts über den eigentlichen Thriller aussagt. Die Natur kommt hier zur Geltung, und ich finde, das reicht vollkommen aus. Gleich zu Beginn fallen Sätze wie "Florin klang wie Bourbon auf Eis, kalt-samtig-scharf." auf. Ich persönlich liebe solche Beschreibungen. Die Figuren sind toll beschrieben, glaubhaft und lebendig gehalten. Ich kann mich gut in Beatrice hineinversetzen und leide, trauere, freue mich mit ihr. Die private und die berufliche Ebene, sind gleich gut ausgearbeitet, sodass man nicht das Gefühl hat, eines von beidem wäre zu ausführlich erzählt. Auch Florin ist ein sympathischer Charakter und absolut glaubhaft. Und erst Hoffmann, dieser fiese Chef. Auch ihm glaubt man seine Rolle sofort. Die Ermittlungsarbeit in Form von Geocaches, die gehoben werden müssen, hat mir große Freude bereitet, da ich selbst gerne die ein oder andere Dose suchen gehe. Auch wenn mir recht früh klar war, was wann warum passiert, habe ich doch weiter mitfiebern können und wurde auch hier und da eines Besseren belehrt. Und dann kommt das Aber: Die Story enthält leider einen so groben Schnitzer, dass der ganze Plot am Ende in sich zusammenfällt. Ich möchte hier ungerne spoilern, aber in der Auflösung des Falles passiert etwas, was so tatsächlich nicht der Auslöser für das eigentliche Verbrechen sein kann. Ich weiß nicht, ob das schon mehreren aufgefallen ist, aber mir hat es die Freude am Buch schlagartig genommen. Fazit: Im Großen und Ganzen ein toller Thriller, der allerdings auf den letzten 20 Seiten stark nachlässt und die Geschichte in sich zusammenstürzen lässt durch einen Fehler im Plot. Schade, sonst wäre es wirklich ein 5-Sterne-Buch geworden.

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Thanks for the hunt!
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 26.08.2015

Mir war schon vor diesem Buch vage bekannt, was Geocaching ist: eine Art Schnitzeljagd, bei der die Teilnehmer nach Koordinaten und Hinweisen versteckte Behälter (die "Caches") suchen, die sich unter Wurzeln, in Höhlen, in der Telefonzelle, hinter dem Stromkasten oder überhaupt überall verbergen können. Harmloser Spaß für die ganze... Mir war schon vor diesem Buch vage bekannt, was Geocaching ist: eine Art Schnitzeljagd, bei der die Teilnehmer nach Koordinaten und Hinweisen versteckte Behälter (die "Caches") suchen, die sich unter Wurzeln, in Höhlen, in der Telefonzelle, hinter dem Stromkasten oder überhaupt überall verbergen können. Harmloser Spaß für die ganze Familie, oder? Die Idee, das zur Grundlage eines Thrillers zu machen, fand ich wahnsinnig originell! Hier ist es der Täter, der die Ermittler zu einer blutigen Variante dieses Spiels einlädt - in den Caches, die er sie suchen lässt, finden sie abgeschnittene Körperteile. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, denn es liest sich unglaublich unterhaltsam und spannend. Der Täter ist den Ermittlern scheinbar immer einen Schritt voraus, und ein Opfer nach dem anderen wird zum makaberen Cache-Inhalt... "TFTH" hinterlässt der Mörder immer wieder höhnisch - ein typischer Geocachingbegriff, "Thanks for the hunt" ("Danke für die Jagd"). Und das Ende... Mein Gott, dieses Ende! Das habe ich wirklich NICHT kommen sehen, und ich habe erstmal laut "WAAAaaaas?!" gerufen. Genial, absolut genial. Ich liebe es, wenn mich ein Thriller eiskalt erwischt und ich total falsch liege mit meinen Vermutungen! (Wenn die Auflösung ein Cache wäre, dann aber einer mit Schwierigkeit 5. Mindestens.) Mir hat auch gut gefallen, dass man viel über Geocaching erfährt. Die Autorin, die selber Geocacherin ist, beschreibt es so ansprechend und interessant, dass ich mir nach den ersten ~200 Seiten tatsächlich ein GPS-Gerät gekauft und meine ersten Caches gesucht habe... (Nein, ich möchte natürlich keine Leichenteile finden! Schlüsselanhänger und Anstecker reichen mir vollkommen.) Auch die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Beatrice Kaspary ist eine Ermittlerin, die sehr intuitiv und kreativ an die Dinge herangeht und damit gute Erfolge erzielt - blöd nur, dass ihr sexistischer Chef sie für total unfähig hält, weil sie eine Frau ist... (Seine liebste Beleidigung gegenüber den männlichen Ermittlerin ist "Seien Sie doch kein Mädchen!") Was habe ich diesen Chef gehasst - manchmal würde man doch am liebsten ins Buch greifen und einen Charakter erwürgen, oder? Naja, jedenfalls hat Beatrice viel um die Ohren. Abgesehen von ihrem Chef gibt es da nämlich noch ihren Ex-Mann, der Telefonterror betreibt, um ihr immer wieder hasserfüllt zu erzählen, was für eine Rabenmutter sie doch ist, weil die beiden gemeinsamen Kinder während Mordermittlungen bei der Oma wohnen... Außerdem erinnert dieser Fall sie mehr und mehr an etwas Schreckliches in ihrer Vergangenheit. Beatrice war mir sehr sympathisch und ich habe wirklich mit ihr mitgefühlt, weil sie so unter Druck steht und die Menschen um sie herum es ihr noch schwerer machen. Ihren Kollgen Florin Wenniger mochte ich auch direkt. Er denkt ganz anders als Beatrice, aber die beiden ergänzen sich gerade deswegen prima. Hoch angerechnet habe ich ihm, dass er sie gegenüber dem Chef immer wieder verteidigt und lobt und überhaupt immer sein Bestes tut, sie zu entlasten! Von diesem Ermittlerteam muss ich auf jeden Fall noch mehr lesen. Auch am Schreibstil habe ich absolut nichts zu meckern. Wunderbar geschrieben, da folgen die Seiten nur so! TFTC, Frau Poznanski! Fazit: Aus einem harmlosen Freizeitvergnügen wird blutiger Ernst: ein Mörder schickt die Ermittler auf eine perfide Schnitzeljagd, bei der als "Preise" abgetrennte Körperteile winken... Geocaching einmal anders! Das Buch hat mich rundum begeistert! Ich fand es originell und spannend, und das Ermittlerteam gefiel mir sehr gut - da freue ich mich schon auf die nächsten Bände.

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Spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 15.06.2015

Von der ersten Seite bis zur letzten Seite Spannung pur und man will nicht mehr aufhören zu lesen.

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Geochaching
von einer Kundin/einem Kunden am 14.03.2015

Ein Thriller der in Salzburg spielt. Ein Mörder versteckt diverse Körperteile in Plastikdosen und die Ermittler müssen, ganz im Geocaching- Stil die Koordinaten herauskriegen um die Teile zu finden. Die Körperteile führen von einem Mordopfer zum Nächsten. Ist der Mörder unter den Geocachern zu finden? Das Spiel eskaliert und... Ein Thriller der in Salzburg spielt. Ein Mörder versteckt diverse Körperteile in Plastikdosen und die Ermittler müssen, ganz im Geocaching- Stil die Koordinaten herauskriegen um die Teile zu finden. Die Körperteile führen von einem Mordopfer zum Nächsten. Ist der Mörder unter den Geocachern zu finden? Das Spiel eskaliert und das Ermittlerduo Kaspary/Wenninger haben alle Hände voll zu tun, um schneller als der Mörder zu sein. Der Thriller ist gut zu lesen und spannend geschrieben. Die Ermittler sind interessant und man kriegt eine Einführung im Geocachen, der modernen Schatzsuche mittels GPS

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Geocaching mal anders
von scarlett_ohara aus Isselburg am 28.02.2015

Eine weibliche Leiche wird aufgefunden, der Koordinaten in die Füße eintätowiert wurden. Diese Koordinaten führen wiederum zu einem Versteck, in dem sich ein Behälter befindet, der ein Leichenteil und ein weiteres Rätsel beinhaltet, dessen Lösung zu einem neuen Ort führt. Eine moderne Form der Schnitzeljagd mit GPS-Gerät, die sich... Eine weibliche Leiche wird aufgefunden, der Koordinaten in die Füße eintätowiert wurden. Diese Koordinaten führen wiederum zu einem Versteck, in dem sich ein Behälter befindet, der ein Leichenteil und ein weiteres Rätsel beinhaltet, dessen Lösung zu einem neuen Ort führt. Eine moderne Form der Schnitzeljagd mit GPS-Gerät, die sich durch das ganze Buch zieht. Die Ermittler sind zwei Beamte vom österreichischem BKA: Florin Wenniger und Beatrice Kaspary. Beide kommen von Anfang an sehr sympathisch rüber. Beatrice ist alleinerziehend mit zwei kleinen Kindern und wird vom Nochehemann terrorisiert. Sie ist ziemlich gestresst und überfordert; hinzu kommt, dass ihr Chef sie nicht wirklich ernst nimmt geschweige denn, ihre Arbeit anerkennt. Unterstützt wird sie jedoch vom Kollegen Florin, der ihr desöfteren den Rücken freihält und verständnisvoll unter die Arme greift. Beatrice geniesst sofort das Mitgefühl des Lesers. Und man würde ihr gönnen, dass aus den zarten Banden, die sich zwischen ihr und Florin anbahnen, vielleicht etwas mehr werden kann. Frau Poznanski gelingt es meiner Meinung nach vortrefflich, einen sehr spannenden Krimi vorzulegen, ohne dabei das Privatleben und die Gefühle der Ermittler zu vernachlässigen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe es in Rekordzeit ausgelesen. Der Spannungsbogen wird die ganze Zeit über aufrecht erhalten. Und die Auflösung ist wirklich logisch, sehr gut durchdacht und lässt beim Leser keinerlei Fragen offen. Auch kann man am Schluss verstehen, warum das Buch "Fünf" heißt. Mein Fazit: Absolut lesenswert! Und es wäre toll, wenn es einen Nachfolgeband geben würde. Mich würde schon sehr interessieren, wie sich das mit Beatrice und Forin weiterentwickelt.

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Geocacing mal anders
von simi159 am 14.08.2014

Inhalt: Beatrice Kaspary und Florin Wenninger haben in ihrem Leben als Kommissare schon einiges gesehen, doch eine Leiche, die Koordinaten in die Fußsohle tätowiert wurden, ist selbst für die Beiden neu. Sie folgen den Koordinaten und finden dort Körperteile einer weiteren Leiche und eine Nachricht. Die Jagd nach einem Serienkiller... Inhalt: Beatrice Kaspary und Florin Wenninger haben in ihrem Leben als Kommissare schon einiges gesehen, doch eine Leiche, die Koordinaten in die Fußsohle tätowiert wurden, ist selbst für die Beiden neu. Sie folgen den Koordinaten und finden dort Körperteile einer weiteren Leiche und eine Nachricht. Die Jagd nach einem Serienkiller beginnt. Und so schickt der Mörder Karpary und Wenninger von einer Fundstelle zur Nächsten durch das Salzburger Land. Geocaching nach Leichen. .Am Anfang scheint de rmörder nur Unbekannte ins Visier genommen zu haben, aber wieso hat er so ein großes Wissen über Beatrice Kaspary? Hat sie mit dem Mörder schon mal zu tun gehabt? Lange tappen Wenninger und Kaspary im Dunkeln, weil sich keine Struktur einstellen will, welche Verbindung die Opfer haben. Doch die beiden kommen ihm immer näher… Fazit: Das ist einer der besten Krimis, die ich in den letzten Jahren gelesen habe. Toller Plot, tolle Charaktere und man weiß als Leser auch nicht, wer der Mörder ist. Die Auflösung am Ende ist daher genauso grausam wie logisch. Ursula Poznanski schafft es hervorragend ein Thema wie Geocaching super spannend in einem Krimi zu verpacken. Spannung entsteht nicht zuletzt dadurch, dass die Erzählposition nicht wechselt, sondern konstant aus der Position von Beatrice Kaspary erzählt wird. Dadurch ist der Leser den Ermittlern nie voraus. Und macht mit den Kommissaren gleichzeitig die Entdeckungen. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und mich gruselte es bei jedem neuen Leichenfund. Ich bin gespannt auf weitere Fälle mit Beatrice Kaspary und Florin Wenninger.

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Ich habe dieses Buch verschlungen!
von Kezia Kriegler am 07.11.2013

Waren Sie schon mal geo-cachen? Man sucht anhand von Koordinaten mithilfe eines Navigationsgerätes einen Schatz. Eigentlich eine ganz simple und harmlose Sache - allerdings nicht für Beatrice und Florin, Österreichische Kriminalpolizisten. Denn die finden nicht nur eine Leiche und Koordinaten, sondern die Behälter, in denen sich normalerweise harmlose "Schätze" wie... Waren Sie schon mal geo-cachen? Man sucht anhand von Koordinaten mithilfe eines Navigationsgerätes einen Schatz. Eigentlich eine ganz simple und harmlose Sache - allerdings nicht für Beatrice und Florin, Österreichische Kriminalpolizisten. Denn die finden nicht nur eine Leiche und Koordinaten, sondern die Behälter, in denen sich normalerweise harmlose "Schätze" wie eine Murmel oder ein Würfel befinden, enthalten in diesem rasanten Krimi von Ursula Poznanski meist Körperteile, die Hinweise auf weitere Mordopfer geben und handgeschriebene Zettel des ersten Opfers. Lange Zeit wissen Beatrice und Florin nicht, was das ganze Spiel um die Mordopfer soll - bis Beatrice selbst Opfer des Mörders wird. Die wahre Schatzsuche beginnt erst jetzt: Sie ist ein Wettlauf gegen die Zeit!

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Geocaching gegen die Zeit
von einer Kundin/einem Kunden am 27.10.2013

Eine Leiche - auf ihren Füßen Koordinaten. Die Ermittler Beatrice Kaspary und Florin Wenninger stehen vor einem Rätsel. Der Mörder spielt ein blutiges Spiel mit ihnen. Immer neue Rätsel, die zu immer mehr Leichenteilen führen. Zeugen sterben, die Morde passieren immer schneller. Beatrice Kaspary und ihrem Kollegen läuft die... Eine Leiche - auf ihren Füßen Koordinaten. Die Ermittler Beatrice Kaspary und Florin Wenninger stehen vor einem Rätsel. Der Mörder spielt ein blutiges Spiel mit ihnen. Immer neue Rätsel, die zu immer mehr Leichenteilen führen. Zeugen sterben, die Morde passieren immer schneller. Beatrice Kaspary und ihrem Kollegen läuft die Zeit davon ... Diese rasante Jagd ist nichts für schwache Nerven! Hochspannung von der ersten bis zur letzten Seite - garantiert!

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Geocaching mal anders
von Melissa Gahrmann aus Rheine am 11.09.2013

Das Ermittlerduo Beatrice Kaspary und Florin Wenninger haben es diesmal mit einem blutigem Spiel zutun. Alles fängt an mit einer ermordeten Frau auf einer einsamen Kuhweide, dort finden sie auch Koordinaten, die sie zum nächsten Punkt führen sollen. Und so geht es weiter und weiter.... Ein Buch was sich gut lesen... Das Ermittlerduo Beatrice Kaspary und Florin Wenninger haben es diesmal mit einem blutigem Spiel zutun. Alles fängt an mit einer ermordeten Frau auf einer einsamen Kuhweide, dort finden sie auch Koordinaten, die sie zum nächsten Punkt führen sollen. Und so geht es weiter und weiter.... Ein Buch was sich gut lesen lässt und einfach Spannung pur bedeutet. Ich würde es immer wieder empfehlen, weil es mich einfach überzeugt hat!

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Supergut!
von einer Kundin/einem Kunden am 10.09.2013

Die Autorin versteht es, spannend zu schreiben! Grausige Morde hat die junge Kriminalkommissarin Beatrice mit ihren Kollegen aufzuklären. Leichenteile werden in Geo-Caching-Behälter versteckt. Der Mörder sucht Kontakt zu Beatrice. Was weiß er über sie und über das, was vor vielen Jahren geschah? Warum quält der Mörder seine Opfer so... Die Autorin versteht es, spannend zu schreiben! Grausige Morde hat die junge Kriminalkommissarin Beatrice mit ihren Kollegen aufzuklären. Leichenteile werden in Geo-Caching-Behälter versteckt. Der Mörder sucht Kontakt zu Beatrice. Was weiß er über sie und über das, was vor vielen Jahren geschah? Warum quält der Mörder seine Opfer so brutal? Worin besteht sein Motiv? Und was passiert, wenn Beatrice ihm gegenüber steht? Dies wäre kein guter Krimi, wenn des Rätsels Lösung nicht erst zum Schluss offenbart werden würde. Aber genauso ist es!

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Super Story
von einer Kundin/einem Kunden aus Hannover am 26.08.2013

Dieses Buch ist sehr gut geschrieben. Eine klasse Story, mit guten Charakteren. Das Buch lebt und zieht einen in den Bann.

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Mord nach Koordinaten
von melange aus Bonn am 02.08.2013

Zum Inhalt: In der Umgebung von Salzburg tauchen Leichenteile auf, die - wie beim Geocaching - mit Hilfe von Koordinaten und Rätseln zu neuen Schätzen führen. Ein Polizeiteam um eine alleinerziehende Mutter mit nervtötendem Exmann bemüht sich um die Lösung des Gesamträtsels, kann aber weitere Tote nicht verhindern. Zum Cover: Der Rabe... Zum Inhalt: In der Umgebung von Salzburg tauchen Leichenteile auf, die - wie beim Geocaching - mit Hilfe von Koordinaten und Rätseln zu neuen Schätzen führen. Ein Polizeiteam um eine alleinerziehende Mutter mit nervtötendem Exmann bemüht sich um die Lösung des Gesamträtsels, kann aber weitere Tote nicht verhindern. Zum Cover: Der Rabe für den Krimi, Wiese und Gatter für das Geocaching, - der geübte Sucher kennt diesen Anblick zu Genüge. Mein Eindruck. Bravourös schafft es die Autorin, zwei amüsante Hobbys - das Finden von Mördern in Krimis und das Finden von Schätzen mit dem Navi - auf das Beste zu verquicken. Dazu verhilft nicht nur ein fantastischer Spannungsaufbau, der sich schon in dem interessanten Prolog zeigt. Auch die Figuren sind exzellent gezeichnet, handeln zum größten Teil äußerst glaubwürdig und entwickeln sich während der Story. Bis in die Nebenrollen hinein gibt sich Frau Poznanski viel Mühe und versteht vor allen Dinge den Brüchen in den Charakteren Raum und Tiefe zu verleihen. Aber auch die Hauptsache bei einem Buch - der Fortgang der Geschichte - zeigt die Klasse der Autorin. Täter (bei einigem Nachdenken) und Motiv erschließen sich dem Lesenden und das Konstrukt der Suche im Geocaching (und gleichzeitig innerhalb der Polizeiarbeit) trägt nicht nur sehr gut, sondern hat einen zusätzlichen Reiz: Der Fund des letzten Schatzes führt zum Fund des Mordenden. Fazit: Grandios! TFTS (Thanks for the story) 5 Sterne

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Ein spannender Krimi
von einer Kundin/einem Kunden am 29.07.2013

Der Mörder betreibt Geocaching der besonderen perfiden Form. Das Ermittlerduo Beatrice Kaspary und Florin Wenninger stehen vor einem Rätsel. Jeden Verdächtigen den sie vernehmen, wird bald darauf Tod aufgefunden. Der Mörder ist ihnen immer einen Schritt voraus. Hat mich bis zur letzten Seite gefesselt. Sehr spannend

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Geocaching mit einem Mörder
von einer Kundin/einem Kunden am 30.06.2013

Ursula Poznanski ist schon eine ziemlich bekannte Autorin, bis jetzt aber im Bereich Kinder- und Jugendbuch. Jetzt wagt sie erste Schritte als Krimi-Autorin. „Fünf“ ist ein klassischer Krimi: Ein Ermittlerteam jagt einen Mörder. Beatrice Kaspary, Kriminalkommissarin der LKA Salzburg, und ihre Kollegen bekommen es mit einem Gegner zu tun,... Ursula Poznanski ist schon eine ziemlich bekannte Autorin, bis jetzt aber im Bereich Kinder- und Jugendbuch. Jetzt wagt sie erste Schritte als Krimi-Autorin. „Fünf“ ist ein klassischer Krimi: Ein Ermittlerteam jagt einen Mörder. Beatrice Kaspary, Kriminalkommissarin der LKA Salzburg, und ihre Kollegen bekommen es mit einem Gegner zu tun, der ein Spiel mit ihnen spielt. Er benutzt dafür das Geocaching. Wenn die Polizisten seinen Anweisungen folgen und seine Rätsel lösen, kommen sie einen Schritt weiter. Sie finden dann weitere Anweisungen und einen meist gruseligen Cache. Bald verzweifeln die Ermittler. Wie hängt das alles zusammen? Um den Mörder herauszufordern, wagt Beatrice sich zu weit vor und gerät selbst in Gefahr. Ursula Poznanski beweist mit diesem Krimi, dass sie auch für Erwachsene unheimlich spannende Geschichten schreiben kann. Ich hoffe, dass „Fünf“ der Auftakt für eine ganze Reihe um Beatrice Kaspary und Florin Wenninger ist. Bitte mehr davon!

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Fünf
von Kati Wascher aus Bad Zwischenahn am 24.06.2013

Geo-Caching ist ein spannendes, wenn auch vergleichsweise harmloses Hobby, welches sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Weniger schön allerdings ist es, wenn diese Caches plötzlich Leichenteile und Rätsel enthalten, die zu weiteren Leichenteilen führen. Doch genau damit müssen sich die Salzburger Ermittler Beatrice Kaspary und ihr Kollege Florin Wenninger befassen. Jeder... Geo-Caching ist ein spannendes, wenn auch vergleichsweise harmloses Hobby, welches sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Weniger schön allerdings ist es, wenn diese Caches plötzlich Leichenteile und Rätsel enthalten, die zu weiteren Leichenteilen führen. Doch genau damit müssen sich die Salzburger Ermittler Beatrice Kaspary und ihr Kollege Florin Wenninger befassen. Jeder Hinweis führt zu einem weiteren Opfer und bald steht fest: der Täter hat es gezielt auf Beatrice abgesehen und spielt mit der Polizei. Ein super spannender Krimi, den man in kürzester Zeit inhaliert hat. Sympathische Ermittler, ein originelles Thema: Es lohnt sich!!! In diesem Sinne: Thanks for the hunt!

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Fünf
von Daniela Bechtel aus Frankenthal (Pfalz) am 24.06.2013

Die Idee Geocaching mit einem Krimi zu verbinden fand ich sehr originell, die Umsetzung ist der Salzburger Autorin grandios gelungen. Bekannt wurde Ursula Poznanski u.a. durch ihre Jugendbücher “Erebos” (ausgezeichnet mit dem deutschen Jugendpreis) u. “Saeculum”. Die Handlung ist spannungsgeladen u. gut durchdacht. Poznanski nimmt uns Leser mit auf... Die Idee Geocaching mit einem Krimi zu verbinden fand ich sehr originell, die Umsetzung ist der Salzburger Autorin grandios gelungen. Bekannt wurde Ursula Poznanski u.a. durch ihre Jugendbücher “Erebos” (ausgezeichnet mit dem deutschen Jugendpreis) u. “Saeculum”. Die Handlung ist spannungsgeladen u. gut durchdacht. Poznanski nimmt uns Leser mit auf eine abenteuerliche Schatzsuche, die gleichzeitig die Jagd nach einem psychopathischen Täter ist. Das Ende ist überraschend u. nicht vorhersehbar. Ein wirklich gut konstruierter, intelligenter u. temporeicher Krimi. Ich hoffe auf ein Wiedersehen mit dem Ermittlungsteam Beatrice u. Florin. Bis dahin bleibt mir nur zu sagen: TFTB - “Thanks for the book”

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Toller Krimi aus Österreich
von einer Kundin/einem Kunden am 14.06.2013

Ein sehr spannender Thriller, der in Salzburg und Umgebung spielt! Die Thematik Geocaching. eine Schnitzeljagd, wo es um Menschenleben geht! War gefesselt von der ersten Seite weg! Auch die Jugendbücher von dieser Autorin haben mir sehr gut gefallen! Bin gespannt ob es noch weitere Fälle mit den beiden Ermittlern... Ein sehr spannender Thriller, der in Salzburg und Umgebung spielt! Die Thematik Geocaching. eine Schnitzeljagd, wo es um Menschenleben geht! War gefesselt von der ersten Seite weg! Auch die Jugendbücher von dieser Autorin haben mir sehr gut gefallen! Bin gespannt ob es noch weitere Fälle mit den beiden Ermittlern geben wird?

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Fünf
von raschke64 aus Dresden am 25.09.2014

Eine Frau wird gefunden – ermordet. Und unter ihre Fußsohlen wurden Koordinaten tätowiert. An dem angegebenen Ort finden sich Leichenteile und ein Rätsel für erneute Koordinaten. So geht das Spiel weiter. Geocaching nach Leichen bzw. Teilen derselben. Und je mehr Einzelheiten ans Licht kommen, desto mehr wird die Salzburger... Eine Frau wird gefunden – ermordet. Und unter ihre Fußsohlen wurden Koordinaten tätowiert. An dem angegebenen Ort finden sich Leichenteile und ein Rätsel für erneute Koordinaten. So geht das Spiel weiter. Geocaching nach Leichen bzw. Teilen derselben. Und je mehr Einzelheiten ans Licht kommen, desto mehr wird die Salzburger Ermittlerin Beatrice in den Fall persönlich verwickelt – mit einem überraschenden Ende. Oder doch nicht? „Fünf“ ist in meinen Augen ein solider Krimi (ich würde das Buch nicht als Thriller bezeichnen). Was dem Buch eindeutig fehlt, ist vor allem bis mindestens zur Hälfte irgendeine Art von Spannung. Man „beobachtet“ die Ermittler bei der Arbeit, erfährt viele Details von Geocaching, von der Familiensituation der Ermittler, den Problemen mit einem unmöglichen Chef und einem arroganten Profiler. Dabei lässt sich das Buch gut lesen und ist keinesfalls langweilig, aber ich konnte an wirklich jeder Stelle mit dem Lesen aufhören, ohne „hibbelig“ zu werden, wie es weitergeht. Ich konnte aber auch jederzeit sofort wieder in das Geschehen einsteigen. Zum Ende hin verdichtet sich das Ganze zwar, richtig viel Spannung kommt aber trotzdem nicht auf. Eher ein Krimi der ruhigen Art.

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Spannend bis zur letzten Seite
von einer Kundin/einem Kunden am 27.07.2013

Salzburger können nicht nur Nockerln, sie können auch Krimis und zwar ganz schön spannende. Ursula Poznanski nimmt uns in ihrem Roman "Fünf" mit auf eine makabre Schnitzeljagd im wörtlichen Sinne - per Geocaching wird die Hauptfigur Beatrice Kaspary auf die Suche nach Mordopfern geschickt. Leider kommt sie immer einen Bruchteil später als... Salzburger können nicht nur Nockerln, sie können auch Krimis und zwar ganz schön spannende. Ursula Poznanski nimmt uns in ihrem Roman "Fünf" mit auf eine makabre Schnitzeljagd im wörtlichen Sinne - per Geocaching wird die Hauptfigur Beatrice Kaspary auf die Suche nach Mordopfern geschickt. Leider kommt sie immer einen Bruchteil später als der Täter, bis hin zum packenden Finale. Spannend geschrieben Geschichte, mit sympathischen Ermittlern.

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Spannende Jagd
von einer Kundin/einem Kunden am 06.07.2013

Sehr spezielles Umfeld (Geocoaching). Die Spannung wird gut aufgebaut, nicht zu viel und nicht zu wenig verraten, das Wissen des Lesers wächst mit dem der Ermittler. Ein wenig sehr blutig ist die Story allerdings schon.

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