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Garou

Ein Schaf-Thriller. Gekürzte Lesung

(4)
Das neue, grosse Abenteuer der Schafe von „Glennkill“ kann beginnen…


Es ist soweit: für die Schafe von Glennkill beginnt ein neues, wollsträubendes Abenteuer. Gemeinsam mit ihrer Schäferin Rebecca haben sie die irische Heimat verlassen und ihre ersehnte Europareise angetreten! In Frankreich beziehen sie Winterquartier im Schatten eines entlegenen Schlosses, und eigentlich könnte es dort recht gemütlich sein – wären da nicht die Ziegen auf der Nachbarweide, die mysteriöse Warnung eines fremden Schafes und das allgemeine Unbehagen vor dem Schnee. Ein Mensch im Wolfpelz! – wispern Ziegen und Menschen. Ein Werwolf! Ein Loup Garou! Oder doch nur ein Hirngespinst? Als dann ein Toter am Waldrand liegt, ist nicht mehr klar, wer gefährlicher ist: der Garou oder seine Jäger. Fest steht, dass die Schafe schnell Licht ins Dunkel bringen müssen, um sich selbst und ihre Schäferin zu schützen. Und schon bald folgen sie mit bewährter Schafslogik einer ersten Spur, die sie durch die Gänge des Schlosses und das Schneegestöber der Wälder führt …


(5 CDs, Laufzeit: 6h 15)



Rezension
Das Wachsen des Grases ist kein Geräusch, es ist ein Geruch
Leonie Swann im Interview über ihren Schaf-Thriller "Garou"


Ihr Debütroman "Glennkill", ein Kriminalroman mit einer Herde Schafe als Ermittler, wurde auf Anhieb ein überwältigender Erfolg. Wie hat dieser Erfolg Ihr Leben verändert?
Nicht so sehr, wie man vielleicht denken könnte. Soweit ich sehen kann, sind mir noch immer dieselben Dinge wichtig. Ich trinke weiter gerne Tee, lese, beobachte Spinnen und sitze im Grünen.
Aber es ist ein schönes Gefühl, etwas geschrieben zu haben, das vielen Menschen Freude macht. Und es hilft einem, an die Geschichten zu glauben, die noch so in einem schlummern. Natürlich hat sich auch einiges geändert: ich mache Lesereisen, werde auf Festivals eingeladen, gebe Interviews. Aber es fühlt sich nicht so an, als hätte der Erfolg mein Leben von Grund auf verändert - eher eine neue Tapete an der Wand als ein Umzug in den Wolkenkratzer, bildlich gesprochen.

"Glennkill" haben Sie in Paris, Irland und Berlin geschrieben. Wo haben Sie sich bei der Arbeit an Ihrem neuen Roman "Garou" aufgehalten?
In Berlin und England.

"Glennkill" entstand eher zufällig: Während eines längeren Aufenthaltes in Paris packte Sie die Sehnsucht nach dem Landleben, und Sie begannen eines Abends, eine Geschichte über Schafe zu schreiben. Einen Roman hatten Sie dabei gar nicht im Sinn. Ganz anders verhielt es sich bei Ihrem neuen Roman "Garou", der als Fortsetzung von "Glennkill" angelegt war. Das zweite Buch, heißt es sicher nicht umsonst, sei für einen Schriftsteller das schwerste. Wie ist es Ihnen gelungen, konzentriert an "Garou" zu arbeiten und sich vom Druck zu befreien, der nach dem Erfolg von "Glennkill" auf Ihnen lasten musste?
Ich glaube, letztlich hat mir die Geschichte selbst geholfen, und meine Zuneigung zu den Schafen: Figuren, Szenen, kleine Ideen, die auf einmal einfach da waren. Man kann sie nicht herbeizwingen, aber man kann sich freuen, wenn es sie gibt. Und man kann dieser Freude ein Stück weit vertrauen, Spaß haben an der Geschichte, experimentieren und loslassen.
Das war nicht immer einfach, ganz und gar nicht, aber irgendwie, wunderbarerweise, ging es dann manchmal doch. Ich bekam auch viel Unterstützung von Freunden, meiner Agentin und nicht zuletzt auch sehr vom Goldmann Verlag, der alles getan hat, damit ich möglichst entspannt arbeiten konnte.

"Garou" erscheint später als geplant. Zur Begründung hieß es, Schafe hätten ein "ausgeprägtes Eigenleben". Gaben die Schafe der Geschichte eine andere Richtung, als Sie ursprünglich vorgesehen hatten?
Hierzu vielleicht ein Gedanke aus der bildenden Kunst: Eine Möglichkeit, das Entstehen einer Statue zu beschreiben, ist, zu sagen, dass die Figur bereits im Marmor steckt und vom Bildhauer nur herausgeholt werden muss. Ähnlich fühlt sich das Schreiben manchmal für mich an - die Geschichte ist schon da, ich muss sie nur verstehen, entdecken.
Nun, als der Abgabetermin für "Garou" näher rückte, hatte ich das Gefühl, die Geschichte noch nicht gut genug aus dem Stein befreit zu haben - das Gefühl, dass es hier noch mehr zu erzählen gab. Die Fristverlängerung hat mir erlaubt, noch einmal auf Entdeckungsreise zu gehen. Ich habe neue Figuren gefunden, neue Szenen und Zusammenhänge.
Hat sich die Geschichte dadurch verändert? Natürlich. Man könnte aber auch sagen, dass ich die Schafe und ihre Abenteuer jetzt nur besser verstanden habe als zuvor.

In "Glennkill" hatte der Schäfer George seiner Herde eine Reise nach Europa versprochen. Seine Tochter Rebecca, die neue Schäferin, löst dieses Versprechen in "Garou" ein. Doch den Kontinent hatten sich die Schafe anders vorgestellt. Mitten im eisigen Winter verschlägt es sie in Frankreich in einen entlegenen Obstgarten am Fuß eines düsteren Schlosses. Gibt es für diesen Ort ein Vorbild?
Es gibt ein Vorbild - ein kleines bretonisches Schloss mitten im Wald von Brocéliande, komplett mit Schlossturm und Schafsweide und flackernden Lichtern, die sich im Burggraben spiegelten. Nur den Namen habe ich vergessen.

Was hat es mit dem Titel "Garou" auf sich?
"Loup garou" ist das französische Wort für Werwolf.
"Loup" repräsentiert natürlich die Wolfsseite, während das altfranzösische "garou" zwar auch "Werwolf" bedeuten kann, hier aber eher für den menschlichen Aspekt der Kreatur steht. Der Titel ist für mich eine Anspielung darauf, dass das Unheimlichste an der Figur des Werwolfs vielleicht doch seine Menschennatur ist. Außerdem ist der Werwolf eine Figur, in der die Ängste von Menschen und Schafen zusammenfließen.

In "Garou" haben wir es mit einem Kriminalfall zu tun, der überlagert wird von mystischen Ereignissen. Natürlich geht es auch in "Garou" um die Aufklärung des Falls, doch die meiste Zeit über fühlen sich die Schafe wie auch Rebecca, ihre Mutter und einige der Dorfbewohner Gefahren ausgesetzt, die sie rational nicht einordnen und ergründen können. Können Sie uns etwas mehr über das Spannungsfeld zwischen diesen beiden Ebenen erzählen?
Während "Glennkill" ein Schafkrimi ist, der klassische Whodunits in der Tradition Agatha Christies zum Vorbild hat, orientiert sich "Garou" mehr am modernen Thriller. Daraus ergibt sich eine andere Plotstruktur. Das Verbrechen liegt diesmal nicht in der Vergangenheit. Der Täter (Werwolf oder nicht) ist weiter aktiv, auf der Suche nach neuen Opfern, und weder Menschen noch Schafe noch Ziegen sind vor ihm sicher. Es geht nicht nur darum, ein Verbrechen aufzuklären, sondern vor allem auch darum, neue Morde zu verhindern. Menschen und Schafe sehen sich mit der Irrationalität eines Psychopathen konfrontiert, die sie dazu zwingt ihre eigenen Schlüsse zu ziehen. In gewissem Sinne denken die Schafe hier sogar rationaler als die Menschen. Sie können nicht auf tradierten Aberglauben zurückgreifen – die Wölfe in ihrer Welt sind vierbeinig, pragmatisch und sehr real.

In Ihrem neuen Roman begegnet der Leser allen Schafen wieder: Mopple the Whale beispielsweise mit seinem elefantösen Gedächtnis, der mutigen, eigensinnigen Zora, dem alten Leitwidder Sir Ritchfield, dem schwarzen Othello mit der zwielichtigen Vergangenheit, der scharfsinnigen Miss Maple und nicht zuletzt dem Winterlamm. Welche Schafe spielen diesmal die Hauptrolle, und wie hat sich die Auswahl für Sie ergeben?
Mopple the Whale, Miss Maple und Othello sind weiterhin zentrale Figuren, die mit ihren Ideen und ihrer Persönlichkeit die Handlung entscheidend beeinflussen. Neu ist, dass diesmal das Winterlamm mehr im Vordergrund steht und um seinen Platz in der Herde kämpft. Aus Sicht des Winterlamms ist "Garou" ein Entwicklungsroman. Umgekehrt geht es mit Sir Ritchfield bergab. Der alte Leitwidder wird zunehmend seniler, dabei aber kein bisschen weniger würdevoll. Vielleicht taucht ein Teil seines Charakters wieder auf, der während seiner Leitwidderjahre ein wenig versteckt war, freundlich und sehnsüchtig und sehr liebenswert.
Und natürlich gibt es zwei Neuzugänge: den ungeschorenen Fremden und Madouc, die streng genommen gar kein Schaf ist, aber trotzdem für Aufregung sorgt.
Wie sich die Auswahl ergeben hat?
Über Sir Ritchfield und das Winterlamm erfährt man in "Glennkill" nicht wirklich viel - trotzdem hatte ich das Gefühl, dass in ihnen noch viel Persönlichkeit steckt. Es war sehr schön, die beiden bei der Arbeit an "Garou" ein wenig besser kennenzulernen.

Für Ihren ersten Roman hatten sie Feldforschung betrieben, um sich besser in die Schafe hineinversetzen zu können. Diese Erfahrungen wollten Sie nach "Glennkill" bei einem Schäferpraktikum in Frankreich vertiefen.
Haben Sie dieses Praktikum tatsächlich absolviert? Und falls ja, können Sie uns etwas über Ihre wichtigsten Erlebnisse erzählen?

Das Praktikum hat tatsächlich stattgefunden, und ich hoffe, dass ich mich auf dem Schafhof auch ein wenig nützlich gemacht habe. Jedenfalls habe ich eine Menge gelernt, nicht so sehr die großen Zusammenhänge, sondern sinnliche kleine Dinge. Heugerüche, helles Lämmerblöken, das beruhigende Murmeln eines Mutterschafs, den Rhythmus eines Lebens mit Schafen, das fettige, warme Gefühl von Wolle, die Lebendigkeit und den unglaublichen Lebenswillen der Lämmer, Scheu und Misstrauen und Schafsmut. Und natürlich gab es Geschichten! Bernie beispielsweise geht auf diese wahren Schafsgeschichten zurück.

Stammt aus dieser Zeit auch Ihre Idee, die Schafe auf eine kleine Herde Ziegen treffen zu lassen?
Es ist nicht immer einfach, genau zurückzuverfolgen, wo und wie eine Idee entstanden ist. Vielleicht hatte ich schon vorher an Ziegen gedacht, aber die Geschichten der Schäferin (die früher auch Ziegen hielt und Ziegenkäse hergestellte) haben mich sicher darin bestärkt, Schafe und Ziegen kann man häufig gemeinsam und scheinbar einträchtig auf einer Weide sehen.

In Ihrem Roman herrscht zwischen Schafen und Ziegen jedoch alles andere als Harmonie. Wie würden Sie die Ziegen im Vergleich zu den Schafen charakterisieren?
Die Ziegen in meiner Geschichte sind irrational, chaotisch, dionysisch, schamlos und verrückt. Sie klettern auf Bäume, leihen sich gegenseitig Namen aus, stellen sich nach Farben auf, praktizieren Demokratie und stinken. Sie sind sehr lebendig und manchmal ein wenig zerstörerisch.
Während die Schafe um jedes bisschen Rationalität kämpfen, haben die Ziegen den Kampf längst aufgegeben und wollen einfach nur ihren Spaß. Sie sind ein vergnügungssüchtiges Publikum, vor dessen kritischen Kommentaren die Schafe bei ihren Ermittlungen keinen Augenblick sicher sind.

Ihre Schilderungen der Welt aus der Schafsperspektive bieten eine Fülle überraschender Wahrnehmungen und skurriler Vergleiche: Eine Kommode beispielsweise wird von den Schafen als Lamm eines Schrankes betrachtet, ein Kaschmirmantel erregt den Unmut der Schafe, weil er aus Ziegenhaar und dennoch ihrer Schäferin Rebecca lieb und teuer ist. Entstehen diese Einfälle spontan beim Schreiben oder sammeln Sie Ideen, auf die Sie zurückgreifen können?
Der Schrank, die Kommode und viele andere Ideen entstanden direkt beim Schreiben, ganz natürlich und beiläufig, und erst später, wenn mich Leute auf diese Szenen ansprechen, beginne ich, sie überhaupt als Ideen wahrzunehmen. Vorher waren sie einfach nur Teil der Geschichte.
Eine gute Idee ist nicht so sehr die Nadel im Heuhaufen - eher eine Ziege im Heuhaufen. Zuerst ist man einen Moment lang überrascht, aber dann versteht man, warum sie ganz natürlich genau da hingehört, wo sie aufgetaucht ist. Sie frisst Heu und guckt unschuldig. Und nach dem ersten Schreck beginnt man, sich vorsichtig über sie zu freuen.

Haben Sie im Sinn, Ihre Geschichten über die Schafherde aus Irland fortzusetzen, oder stehen für Sie nun erst einmal andere Projekte im Vordergrund?
Momentan gibt es keine konkreten Pläne für neue Schafsabenteuer.
Das Erzählen aus Schafsperspektive ist sehr reizvoll, gleichzeitig ist man aber durch die Naivität der Schafe vielen Beschränkungen unterworfen. Ich freue mich sehr darauf, neue Geschichten zu erkunden und auf die Freiheit, erzählerisch Neues auszuprobieren zu können.

© Elke Kreil, Goldmann Verlag
Portrait
Leonie Swann wurde 1975 in der Nähe von München geboren. Sie studierte Philosophie, Psychologie und Englische Literaturwissenschaft in München und Berlin. Mit ihren ersten beiden Romanen „Glennkill“ und „Garou“ gelang ihr auf Anhieb ein sensationeller Erfolg: Beide Bücher standen monatelang ganz oben auf den Bestsellerlisten und wurden bisher in 25 Sprachen übersetzt. Leonie Swann lebt heute umzingelt von Efeu und Blauregen in England und Berlin.

Andrea Sawatzki („Tatort“ Frankfurt, „Das Experiment“, „Die Apothekerin“, „Helen, Fred und Ted“) ist eine der gefragtesten deutschen Schauspielerinnen. Seit ihren erfolgreichen Lesungen von „Glennkill“, „Gut gegen Nordwind“ u.v.a. gehört sie auch zu den beliebtesten Hörbuchsprecherinnen.

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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Andrea Sawatzki
Anzahl 5
Erscheinungsdatum 06.07.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783837102239
Genre Krimi/Thriller
Verlag Random House Audio
Spieldauer 375 Minuten
Hörbuch (CD)
Fr. 19.90
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Kundenbewertungen


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Garou - Das Hörbuch
von Katharina Wacker aus Hof am 29.05.2012

Europa haben sich die Schafe aus Glennkill ganz anders vorgestellt: Statt saftigen, grünen Weiden erwartet sie ein kalter, französischer Winter. Die Herde ist unzufrieden. Und nun geht auch noch der Garou um! Der hat es nicht nur auf die Schafe, sondern auch auf die junge Schäferin abgesehen, sodass Miss... Europa haben sich die Schafe aus Glennkill ganz anders vorgestellt: Statt saftigen, grünen Weiden erwartet sie ein kalter, französischer Winter. Die Herde ist unzufrieden. Und nun geht auch noch der Garou um! Der hat es nicht nur auf die Schafe, sondern auch auf die junge Schäferin abgesehen, sodass Miss Marple und Co all ihre Wollensstärke aufbringen müssen, um die Gefahr abzuwenden. Wieder einmal genial gelesen von Andrea Sawatzki! Sawatzki verleiht den Schafen ihren gutmütig-naiven Charme ohne Übertreibung und liest dabei Leonie Swans unverwechselbaren Humor souverän heraus.

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Die sprechenden Schafe
von Melanie Marx aus Darmstadt am 14.09.2011

Endlich ermitteln die Schafe von Glennkill wieder! Dieses mal machen sie sich in Frankreich auf die Jagd nach dem Garou, dem Werwolf. Es werden wieder Karten gefressen und aufregende Ausflüge unternommen. Sie kommen wie schon beim ersten Teil aus dem Lachen nicht mehr raus und rätsel trotzdem mit. Wenn... Endlich ermitteln die Schafe von Glennkill wieder! Dieses mal machen sie sich in Frankreich auf die Jagd nach dem Garou, dem Werwolf. Es werden wieder Karten gefressen und aufregende Ausflüge unternommen. Sie kommen wie schon beim ersten Teil aus dem Lachen nicht mehr raus und rätsel trotzdem mit. Wenn Sie dieses Hörbuch gehört haben werden Sie Schafe mit anderen Augen betrachten...

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Schafe als Wiederholungs-Ermittler
von einer Kundin/einem Kunden am 02.04.2011

Den Tod ihres alten Schäfers in Glennkill erfolgreich aufgeklärt,kann die ersehnte Reise nach Europa mit der neuen Schäferin losgehen.Frankreich als Winterquartier ist ganz angenehm,wenn nicht diese Nachbarn wären, ausgerechnet Ziegen.Ein herumstreich- ender Werwolf,der alle,Mensch wie Tier,in Unruhe und Schrecken,versetzt, macht es es auch nicht einfacher. Da hilft nur Zusammenraufen und... Den Tod ihres alten Schäfers in Glennkill erfolgreich aufgeklärt,kann die ersehnte Reise nach Europa mit der neuen Schäferin losgehen.Frankreich als Winterquartier ist ganz angenehm,wenn nicht diese Nachbarn wären, ausgerechnet Ziegen.Ein herumstreich- ender Werwolf,der alle,Mensch wie Tier,in Unruhe und Schrecken,versetzt, macht es es auch nicht einfacher. Da hilft nur Zusammenraufen und gemeinsam den Garou zur Schrecke bringen. - witzige sehr menschlich anrührende Dialoge - Andrea Sawatzki super vorgetragen - ein tierisch gutes Krimi-Hörerlebnis

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Die Schafe sind zurück!
von einer Kundin/einem Kunden am 23.11.2010

Dieses Mal ermitteln sie in Frankreich! Dort treibt ein Garou (französisch = Werwolf) sein Unwesen und versetzt Mensch und Tier in Schrecken. Miss Maple, Mopple, Othello und Co versuchen dies zu verhindern und den Garou zu stellen. Ein Krimi mit viel Humor! Auf jeden Fall ein Hör-Vergnügen!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Die Schafe ermitteln wieder! Was geht da für ein Wesen um in Frankreich? Ein Mensch im wolfspelz? Lesen!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Diesmal sind die Schafe in Frankreich und wieder ist es spannend und humorvoll bis zum Schluss. Die coolste un liebenswerteste Schafherde der Bücherwelt. Einfach wundervoll!

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Schafslogik vom Feinsten!
von einer Kundin/einem Kunden am 27.01.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Die kleine Schafsherde ermittelt wieder auf eigene Faust - diesmal in Frankreich, direkt neben einem Schloss und einem dunklen Wald, in dem der berüchtigte Garou wieder umgehen soll. Tote Rehe, Tiere und andere Grausamkeiten häufen sich. Was sich die Schafe dabei über die Menschen und das Leben an sich zusammenreimen... Die kleine Schafsherde ermittelt wieder auf eigene Faust - diesmal in Frankreich, direkt neben einem Schloss und einem dunklen Wald, in dem der berüchtigte Garou wieder umgehen soll. Tote Rehe, Tiere und andere Grausamkeiten häufen sich. Was sich die Schafe dabei über die Menschen und das Leben an sich zusammenreimen ist so amüsant, dass man schweren Herzens das Buch am Ende zuklappt.Ein gelungener Nachfolger von Glennkill und hoffentlich nicht der letzte Band, in dem die Schafe zu Wort kommen dürfen!

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super Buch!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Meiringen am 15.12.2013
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Die Geschichte ist einfach genial. Wie kann ein Buch nur demassen spannend, gruselig und gleichermassen witzig sein! Wer Glennkill mochte, wird auch dieses Buch verschlingen. Schön, bekannte Gesichter widerzusehen! Uns sehr schön auch wie das Wesen von Schafen wieder gut getroffen wurde.

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Heu, Heu, Heureka!
von Claudia aus Essen am 12.10.2012
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

„Die Schafe wollten weg. Sie versuchten es zuerst mit Protestblöken – ein bewährtes Rezept gegen die Übel der Welt. Wenn man nur lang genug blökte, passierte etwas, meistens das Richtige. Doch Rebecca, die sonst dafür sorgte, dass das Richtige passierte, machte nur große, erschrockene Augen und ließ die Arme... „Die Schafe wollten weg. Sie versuchten es zuerst mit Protestblöken – ein bewährtes Rezept gegen die Übel der Welt. Wenn man nur lang genug blökte, passierte etwas, meistens das Richtige. Doch Rebecca, die sonst dafür sorgte, dass das Richtige passierte, machte nur große, erschrockene Augen und ließ die Arme hängen. Die Schafe blökten und blökten. Irgendwann hörten sie auf und schwiegen drohend. Aber auch das interessierte niemanden.“ Hätte die junge Schäferin doch nur auf die Schafe gehört! Doch sie ahnte ja nicht, was in ihrem Winterquartier auf der Weide eines Schlosses in Frankreich auf sie alle zukommt, sonst hätte sie ihren Schafen vermutlich mehr Beachtung geschenkt. „Sie hatten die Reise von George geerbt, ihrem früheren Schäfer. George war eines Tages einfach reglos auf ihrer Weide gelegen, einen Spaten im Leib. Die Schafe selbst hatten damit nichts zu tun gehabt – nun ja, zumindest nicht viel -, aber sie hatten geerbt: eine Reise nach Europa, den Schäferwagen und darin Rebecca, Georges Tochter, die sie füttern und ihnen vorlesen sollte. Es stand im Testament. Dann aber musste irgendwo ein Fehler passiert sein. Das Europa, von dem ihnen George erzählt hatte, war voller Apfelblüten, Kräuterwiesen und komischer langer Brote gewesen. Niemand hatte was von hupenden Autos, staubigen Landstraßen und sirrenden Stechmücken gesagt, von Schnee, Geisterschafen oder gar von Ziegen.“ Allein diese Umstände stimmen die Schafe per se nicht unbedingt friedlich. Dass das Schloss bedrohlich seinen Schatten auf die Weide wirft, Ziegen von der Nachbarweide meckern, tote Rehe im nahen Wald gefunden werden und gruselige Geschichten über einen Garou erzählt werden, trägt zur nervösen Stimmung der Herde bei. Um sich und die Schäferin vor dem Bösen zu schützen, machen sich Othello (sehr schwarz), Cloud (sehr wollig), Mopple the Whale (sehr moppelig), Miss Maple (das klügste Schaf der Herde und vielleicht der Welt)und Co. mit bewährtem Scha(r)fsinn auf Spurensuche. Leonie Swann übertrifft sich nach Glennkill in ihrem zweiten Schaf-Thriller Garou* selber und schafft eine geniale „Komödie mit viel Rot“. Ich zeige wirklich selten Gefühlsregungen beim Lesen, aber über die originellen Erkenntnisse der Schafe, ihre pfiffigen Einfälle sowie ihren Blick auf die Menschen und deren Verhalten habe ich an vielen Stellen gelacht. Die gebürtige Münchenerin Leonie Swann - nein, sie ist tatsächlich Deutsche und keine Irin, der Name ist ein Pseudonym! – entwickelt einen etwas konstruierten Plot mit unzähligen kleinen phantasievollen kreativen Ideen, in einer einfachen, schafsgerechten Sprache, die aber nie ins Einfältige abrutscht. Heu, Heu, Heureka! *von französisch Loup Garou, deutsch Werwolf

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Die Herde geht weiter...
von einer Kundin/einem Kunden aus Solothurn am 14.08.2012
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Auch die Fortsetzung ist weiterhin super und lustig zu lesen. Diesemal trotten sie durch Europa. Wer Glennkill mochte wird auch Garou mögen. Unbedingt lesen!

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Wollensstärke :D
von holdyourground am 01.12.2011
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

"Garou" ist für mich das mit Abstand charmanteste und lustigste Buch 2011! Ich habe selten so gelacht, die Dialoge sind so amüsant und gleichzeitig ist das Buch so spannend zu lesen. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen und es zählt für mich zu jenen Büchern, bei denen... "Garou" ist für mich das mit Abstand charmanteste und lustigste Buch 2011! Ich habe selten so gelacht, die Dialoge sind so amüsant und gleichzeitig ist das Buch so spannend zu lesen. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen und es zählt für mich zu jenen Büchern, bei denen ich traurig war, als ich es fertig gelesen hatte.

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Würdiger Nachfolger
von Mag. Miriam Mairgünther aus Salzburg am 28.09.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Im Gegensatz zu vielen anderen Büchern hat der zweite Teil hier nicht an Qualität verloren, sondern ist genauso gut wie "Glennkill", in manchen Aspekten vielleicht sogar besser. Die Krimi-Handlung fand ich hier besser ausgearbeitet, und die philosophisch veranlagten Ziegen auf der Nachbarweide bringen noch mehr Humor in die Geschichte.... Im Gegensatz zu vielen anderen Büchern hat der zweite Teil hier nicht an Qualität verloren, sondern ist genauso gut wie "Glennkill", in manchen Aspekten vielleicht sogar besser. Die Krimi-Handlung fand ich hier besser ausgearbeitet, und die philosophisch veranlagten Ziegen auf der Nachbarweide bringen noch mehr Humor in die Geschichte. Auf jeden Fall beweisen die Schafe bei der Lösung des Falles wieder genauso viel Schlauheit, Mut und Wollensstärke wie im ersten Band.

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Das zweite Abenteuer der Schafe
von N. Dietrich aus Augsburg am 27.05.2011
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Die Schafe aus "Glennkill" sind zurück. Mit ihrer Schäferin Rebecca treten die Schafe ihre lang ersehnte Europareise an. Doch es bleibt nicht lange beim friedlichen Grasen, denn in der Gegend treibt ein Loup Garou (Werwolf) sein Unwesen. Die Schafe fürchten, dass der Garou auch ihnen das Fell über die... Die Schafe aus "Glennkill" sind zurück. Mit ihrer Schäferin Rebecca treten die Schafe ihre lang ersehnte Europareise an. Doch es bleibt nicht lange beim friedlichen Grasen, denn in der Gegend treibt ein Loup Garou (Werwolf) sein Unwesen. Die Schafe fürchten, dass der Garou auch ihnen das Fell über die Ohren ziehen wird. Mit viel Schafslogik und Wollenskraft begeben sich sie sich auf die Suche nach dem Werwolf. Das zweite Buch um die Schafe ist unterhaltsam zu lesen und besticht durch viele heitere Schafsdialoge und amüsante Szenen. Eine fesselnde Lektüre und eine wunderbare Fortsetzung von "Glennkill"

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Määh!
von Nathalie Möhle aus Hamburg am 04.04.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Lange haben wir drauf gewartet, endlich ist er da: der zweite Teil von "Glennkill". Wieder einmal sind die findigen Schafe einer großen Sache auf der Spur und begleiten uns voller Wortwitz und Spannung durch das Buch. Dieses mal ermitteln sie in Frankreich und sind dem berüchtigten Garou auf der... Lange haben wir drauf gewartet, endlich ist er da: der zweite Teil von "Glennkill". Wieder einmal sind die findigen Schafe einer großen Sache auf der Spur und begleiten uns voller Wortwitz und Spannung durch das Buch. Dieses mal ermitteln sie in Frankreich und sind dem berüchtigten Garou auf der Spur und haben nebenbei auch noch mit ihren neuen Nachbarn, den Ziegen, zu kämpfen. Da muss man eine gehörige Portion „Wollensstärke“ beweisen. Sehr schön sind auch wieder die Gestaltung des Umschlages und das kleine Daumenkino im Buch.

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Total abgefahren........
von einer Kundin/einem Kunden am 30.03.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Leonie Swann, Garou Wie kommt man nur auf die Idee, Schafe als Ermittler in einem Kriminalfall einzusetzen? Der Gedanke hat mich nicht losgelassen und meine Neugier auf den Schafskrimi "Garou" wurde immer größer.Von der ersten Seite an ging ein vergnügliches Lesen los und die Schafe hielten den Spannungsbogen... Leonie Swann, Garou Wie kommt man nur auf die Idee, Schafe als Ermittler in einem Kriminalfall einzusetzen? Der Gedanke hat mich nicht losgelassen und meine Neugier auf den Schafskrimi "Garou" wurde immer größer.Von der ersten Seite an ging ein vergnügliches Lesen los und die Schafe hielten den Spannungsbogen bis zum Schluß. Bisher hatte ich keine Ahnung, welche Charaktere in den harmlos dreinschauenden Gesellen stecken. Seit der Lektüre dieses amüsanten Buches, voller "Schaf-Sinn", sehe ich jetzt Schafe mit ganz anderen Augen.

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Von Schafen und Ziegen
von Barbara Sitter aus Linz am 21.09.2010
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Tote Rehe im Wald, blutrot auf weißem Schnee. Die Schafe Irlands sind beunruhigt. In dem fremden Land, in das es sie verschlagen hat, läuft einiges schief. Die Leute können nicht reden, nur quaken und mit ihren neuen Nachbarn, den Ziegen können sie sich nicht wirklich anfreunden. Und dann treibt... Tote Rehe im Wald, blutrot auf weißem Schnee. Die Schafe Irlands sind beunruhigt. In dem fremden Land, in das es sie verschlagen hat, läuft einiges schief. Die Leute können nicht reden, nur quaken und mit ihren neuen Nachbarn, den Ziegen können sie sich nicht wirklich anfreunden. Und dann treibt auch noch ein geheimnisvoller Garou herum, auf dessen Kappe die toten Rehe gehen. Hilfe kommt von den Ziegen, doch diejenige die am meisten weiß, ist unglücklicherweise die Verrückteste von allen: Madouc, die schwarze Ziege. Den Schafen gelingt es mit unbestechlicher Wollensstärke schlussendlich hinter das Geheimnis des Garous zu kommen und Rebecca vor seinen Fängen zu schützen. Un libre de grande rafinesse :)

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Die Schafe ermitteln wieder
von einer Kundin/einem Kunden am 26.08.2010
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Rebecca ist mit ihren Schafen nach Frankreich gezogen. Ihr neues Zuhause haben sie neben einem Schloss gefunden, das früher einmal eine Nervenheilanstalt war. Doch die Idylle hält nicht lange an. Es werden tote Rehe im Wald gefunden, ein wölfisches Heulen zieht nachts über die Weide und eine schwarze Ziege, die... Rebecca ist mit ihren Schafen nach Frankreich gezogen. Ihr neues Zuhause haben sie neben einem Schloss gefunden, das früher einmal eine Nervenheilanstalt war. Doch die Idylle hält nicht lange an. Es werden tote Rehe im Wald gefunden, ein wölfisches Heulen zieht nachts über die Weide und eine schwarze Ziege, die es eigentlich gar nicht geben soll (laut der restlichen Ziegenherde), erzählt Miss Maple und Co. von einem Garou. Ein Werwolf! Oder doch ein Mehrwolf? Die Herde von Sir Richfield ermittelt wieder. Und an ihrer Seite haben sie diesmal nicht nur die Ziegen, sondern auch ein neues Schaf. Wer schon "Glenkill" geliebt hat, kommt an "Garou" definitiv nicht vorbei. Ich würde mich sehr auf einen dritten Fall mit den Schafen freuen.

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Werwolfsjagd in Frankreich mit Schafen und Ziegen
von Wolfram Schneider aus Berlin am 18.08.2010
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Nachdem Rebecca von ihrem Vater George eine Herde Schafe geerbt hat, zieht sie nun mit dieser lustigen Schafschaft, wie im Testament verfügt, durch Europa. Es ist mittlerweile Winter und Schäferin und Herde haben Quartier in Frankreich im Schatten eines Schlosses bezogen. Doch Europa ist nicht so schön, wie vom... Nachdem Rebecca von ihrem Vater George eine Herde Schafe geerbt hat, zieht sie nun mit dieser lustigen Schafschaft, wie im Testament verfügt, durch Europa. Es ist mittlerweile Winter und Schäferin und Herde haben Quartier in Frankreich im Schatten eines Schlosses bezogen. Doch Europa ist nicht so schön, wie vom alten Schäfer George behauptet: ein Werwolf, ein Garou treibt in jener Gegend sein Unwesen. Also sehen sich Miss Maple, das klügste Schaf der Herde und vermutlich der ganzen Welt, und ihre Artgenossen gezwungen sich und ihre Schäferin vor dem Garou in Sicherheit zu bringen. Mit viel (Wort-)Witz und Blick für menschliche und schäfliche Schwächen und Verhaltensweisen erzählt Leonie Swann eine spannende Geschichte von Mensch und Tier und Irrsinn und quakenden Europäern. Eine Lesevergnügen par excellence und auch diesmal wieder mit einem netten Daumenkino.

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Die Schafe ermitteln jetzt in Frankreich
von Nicole Hildebrandt aus Ibbenbüren am 20.07.2010
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Eine neue Schäferin, ein neues Land und ein neuer Fall. Klingt nach einem tollen Krimi. Und das ist er auch. Die Schafe von Glennkill überzeugen wieder einmal nicht nur mit ihrem Ermittlergeschick, sondern auch mit dem besonderen Humor, denn jedes Schaf ist eine besondere Persönlichkeit. Dies führt zu urkomichen... Eine neue Schäferin, ein neues Land und ein neuer Fall. Klingt nach einem tollen Krimi. Und das ist er auch. Die Schafe von Glennkill überzeugen wieder einmal nicht nur mit ihrem Ermittlergeschick, sondern auch mit dem besonderen Humor, denn jedes Schaf ist eine besondere Persönlichkeit. Dies führt zu urkomichen und teils absurden Situationen. Eins steht jedenfalls fest: man muss diese Schafe lieben!

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Die Schafe ermittelt wieder! Heu! Heu! Heureka!
von Alexandra Pieniack aus Augsburg am 25.06.2010
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Der zweite Teil von Leonie Swanns Schafskrimis ist wieder urkomisch aber auch super spannend. Mann muss diese Schafe einfach lieben! Unbedingt lesen!

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