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Gehasst

(11)
Leserstimmen:
"Ein blutrünstiger Thriller" --- "Eine spannende und grausame Geschichte, bei der ich wirklich mitgefiebert habe." --- "Das Buch ist nichts für schwache Nerven." --- "Eine spannender Erzählstrang und unvorhergesehene Wendungen ziehen den Leser in den Bann."
Inhalt:
Ein Wahnsinniger hält eine Stadt in Atem: Er missbraucht junge Frauen und tötet sie auf bestialische Weise, indem er sie zu Tode beisst. Das Ermittlerteam Franka Hahne und Michael Stüttgen ist ihm auf den Fersen, aber der mysteriöse Unbekannte entpuppt sich als Phantom, das immer neue falsche Fährten legt.
Binnen drei Tagen zieht er seine Blutspur durch die Stadt und bereitet seinen Opfern und seinen Verfolgern einen Albtraum nach dem nächsten ...
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Erscheinungsdatum 12.04.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783945298626
Verlag Dp Digital Publishers GmbH
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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1
3
4
1

Blutiger Thriller
von Alex am 04.06.2016

Nach dem ersten Buch von Andreas Schmidt „Du sollst nicht töten“ war ich sehr gespannt auf dieses Buch und ob es mich so überzeugen kann wie das erste, dass ich vom Autor gelesen habe. Und ja, es hat mich genauso überzeugt wie das vorherige. Ein Wahnsinniger, der durch Wuppertal... Nach dem ersten Buch von Andreas Schmidt „Du sollst nicht töten“ war ich sehr gespannt auf dieses Buch und ob es mich so überzeugen kann wie das erste, dass ich vom Autor gelesen habe. Und ja, es hat mich genauso überzeugt wie das vorherige. Ein Wahnsinniger, der durch Wuppertal zieht und seine Opfer zu Tode beißt. Schon dieser erste Satz in der Beschreibung des Buches hat mich sehr neugierig gemacht auf das gesamte Buch und die Geschichte hierzu. Zunächst dachte ich, dass es sich um einen Fantasy- oder Vampirbuch handelt, das ist zugegeben nicht ganz mein Genre, aber es ist als Thriller betitelt und das hält es meiner Meinung nach auch. Der Schreibstil ist wieder super und auch der Spannungsbogen wird kontinuierlich hoch gehalten. Das Ermittlerteam Franka Hahne und Michael Stüttgen ist ebenso gut beschrieben, wie die Handlungsorte, so dass ich von allem immer ein klares Bild vor Augen hatte und mir alles gut vorstellen konnte. Auch die Morde waren sehr detailliert geschildert, und ich konnte mir hier auch ein sehr gutes Bild davon machen. Mich hat auch dieses Buch von Andreas Schmidt wieder völlig überzeugt und ich freue mich schon weitere Bücher dieses Autors zu lesen.

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Kaltblütig
von Mia Bruckmann am 25.04.2016

Meine Meinung: Das Lesen des Thrillers ist vergleichbar mit dem Besuch eines Gruselkabinetts. Durch gezielt eingesetzte Angstauslöser wie zum Beispiel Dunkelheit, Schatten, komische Geräusche, verlasse Straßen und dunkle Gebäude etc. werden die beim Menschen angeborenen Schreck- und Angstreaktionen während des Lesens hervorgerufen. Der Autor schildert sehr detailgetreu die Morde... Meine Meinung: Das Lesen des Thrillers ist vergleichbar mit dem Besuch eines Gruselkabinetts. Durch gezielt eingesetzte Angstauslöser wie zum Beispiel Dunkelheit, Schatten, komische Geräusche, verlasse Straßen und dunkle Gebäude etc. werden die beim Menschen angeborenen Schreck- und Angstreaktionen während des Lesens hervorgerufen. Der Autor schildert sehr detailgetreu die Morde an den jungen Frauen. Die dadurch entstandene Unsicherheit vor dem Unbekannten stimulieren beim Leser Abwehr und Fluchtreflexe. Eigentlich wollte ich als Leserin nicht mit so viel Schauerlichem konfrontiert werden, aber dennoch blieb ich im Geschehen, weil ich das innere zittern, mein Herzklopfen, meine teilweise beschleunigte Atmung genossen habe. Wohlwissend, dass ich zuhause im sicheren Rahmen keinerlei „Gefahr“ ausgesetzt war. Im Gegensatz zum grausamen Handeln des Mörders setzt Andreas Schmidt gezielt das Ermittlerduo Hahne und Stüttgen ein. Diese beiden sind realistisch, lebensnah, nüchtern, sachlich, objektiv und rational. Sie stehen mit beiden Beinen auf der Erde und lösen Stück für Stück diesen verzwickt erscheinenden Fall. Die Handlung ist abwechslungsreich. Der Autor springt zwischen Mörder und Verfolgern hin und her. Dadurch wird der Thriller kurzweilig, spannungsvoll und unterhaltsam. Fazit: Der Thriller ist ganz gewiss nichts für schwache Nerven! Andreas Schmidt produziert durch die Kaltblütigkeit des Mörders ab der ersten Seite einen Spannungsbogen, der bis zum Zerreißen gespannt ist. Gänsehaut und Angstschauer durchrieselten meinen Körper. Ich wurde zwischen Ekel und Faszination hin und her gerissen. Erlösend empfand ich dann den überraschenden Schluss. „Gehasst“ bereitete mir ein Lesevergnügen der besonderen Art. Deshalb vergebe ich sehr gerne 5 von 5 Sternen für diesen exzellent geschriebenen Thriller.

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Gehasst - Bücherwurm44
von einer Kundin/einem Kunden am 03.06.2016

Schon der Cover-Text lässt einem das Blut in den Adern gefrieren. Angekündigt wird ein wahnsinniger Täter, der junge Frauen mussbraucht und sie dann zu Tode beisst. Die beiden Ermittler Franka Hahne und Michael Stüttgen versuchen ihn zu stoppen. Doch das ist leichter gesagt, als getan. Das Buch ist in... Schon der Cover-Text lässt einem das Blut in den Adern gefrieren. Angekündigt wird ein wahnsinniger Täter, der junge Frauen mussbraucht und sie dann zu Tode beisst. Die beiden Ermittler Franka Hahne und Michael Stüttgen versuchen ihn zu stoppen. Doch das ist leichter gesagt, als getan. Das Buch ist in Prolog und die verschiedenen (3 Tage) der Handlung aufgeteilt. Die Zeitangaben lassen die Zusammenhänge und einzelnen Handlungsstränge klarer unterscheiden. Im Prolog wird von den Vorbereitungen zum ersten Mord berichtet. Dienstag, 19:05 Uhr ist es dann soweit, das erste Opfer Mandy begegnet seinem Mörder. Kommissarin Franka Hahne ist erst vor kurzem aus Berlin in ihre Heimatstadt zurückgekehrt. Sie und ihr Kollege sind schon über den Mord informiert, als Mandys Freund noch auf der Suche nach ihr ist.Und noch in der gleichen Nacht wird auch er zum Opfer. Mehr soll nicht verraten werden. Nur soviel: Inhalt und Schreibstil sind nichts für Zartbesaitete. Die beiden Kommissare sind immer einen Schritt zu späte, verlieren sich in falschen Verdächtigen und auch der Leser weiß lange nicht, wer der Mörder ist. Denn Täter gibt es viele. Den Schreibstil fand ich jetzt nicht besonders. Das Buch lies sich aber flüssig lesen. Die Spannung wurde aufrechterhalten. Der Leser konnte den verschiedenen Handlungssträngen gut folgen, mitfiebern und am Ende manchmal erleichtert aufatmen. Das Ende war sehr überraschend. setzte aber das i-Tüpfelchen auf die Handlung. Das Cover zielt in die richtige Richtung, doch wenn man bedenkt, dass der Täter den Opfern die Kehle zerfetzt, wäre das laufende Blut am Hals besser plaziert. Vom Autor habe ich bisher noch nichts gelesen. Der Titel ist auch schon 2010 erschienen.

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Geschöpfe der Nacht
von einer Kundin/einem Kunden aus Eschbach am 02.06.2016

Gehasst von Andreas Schmidt Geschöpfe der Nacht Beim Betrachten des Buchcovers hatte ich keine große Vorstellungskraft worum es sich in diesem Buch handeln könnte. Umso neugieriger war ich auf die Handlung. Seine Opfer sucht er sich über Computer Websites aus und lockt sie für erotische Fotoaufnahmen zwecks Modelkarriere in sein Atelier. Ein Monster... Gehasst von Andreas Schmidt Geschöpfe der Nacht Beim Betrachten des Buchcovers hatte ich keine große Vorstellungskraft worum es sich in diesem Buch handeln könnte. Umso neugieriger war ich auf die Handlung. Seine Opfer sucht er sich über Computer Websites aus und lockt sie für erotische Fotoaufnahmen zwecks Modelkarriere in sein Atelier. Ein Monster ist er und er treibt in Wuppertal sein Unwesen. Einer, der junge Frauen als Fotomodel ködert, sie brutal vergewaltigt, und sich dann voller Gier auf die Kehlen der Frauen stürzt. Er reißt ihre Kehlen mit den Zähnen in Stücke und berauscht sich genüsslich am Blut und Fleisch der Opfer. Er ließ ihnen von Anfang an nicht die geringste Chance zu entkommen. Die Frage stellt sich nun den ermittelnden Kripobeamten, handelt es sich hierbei um einen Fall von Kannibalismus oder Okkultismus oder Sektenwahn, nur ein abartiges Hirn denkt sich derart perverse Spielchen aus und setzt es in die Tat um. Nur wer ist dieser Teufel und wie ist er zu stoppen? Das Ermittlerteam Michael Stüttgen und Franka Hahne arbeitet sich vorschriftsmäßig und akribisch durch die Beweismittel, während das Phantom in aller Seelenruhe seine blutige Spur durch Wuppertal zieht. Zum Schluß: Auf irrsinnige Weise lösen sich manche Ermittlungsfälle am Ende ganz von alleine auf. Die kriminalistischen Ermittlungsarbeiten waren für mich nicht immer schlüssig und logisch nachvollziehbar und meines Erachtens auch etwas nachlässig geführt. Kleine Details, nur z. B. in Bezug auf Fundstücke nach dem Brand im Industriegebäude oder die Möblierung im Schlafzimmer des Mörders, wurden übersehen, blond oder braun usw. Die Personen haben bei mir einen lässigen aber keinen besonders nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Die Einleitung in den Kriminalroman war spektakulär und fesselnd geschrieben, was mir gut gefallen hat, das Ende dann war etwas kurz und überstürzt. Gruselige und haarsträubende Szenen hielten mich oft in Atem. Dazwischen waren auch immer wieder Ruhepausen für das Gemüt eingeflochten. Andreas Schmidt ist gebürtiger Wuppertaler, 1969 geboren, schrieb bisher etliche Kriminalromane, viele über Wuppertal, speziell mit dem Hintergrundwissen über seine Heimatstadt. Für mich ist Gehasst von Andreas Schmidt ein lesenswerter und unterhaltsamer Kriminalroman, wenn der Leser gerne wissentlich über ein paar Stolperer bei den Ermittlungsarbeiten hinweg sieht.

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Nicht meins
von MsChili am 17.05.2016

„Gehasst“ ein Thriller von Andreas Schmidt ist 2016 im dp DIGITAL PUBLISHERS Verlag erschienen. Wuppertal: Eine grausam zugerichtete Frauenleiche wird gefunden. Junge Frauen werden missbraucht und zu Tode gebissen. Die Ermittlerin Franka Hahne und ihr Kollege Michael Stüttgen sind ihm auf den Fersen, aber er ist immer einen Schritt schneller.... „Gehasst“ ein Thriller von Andreas Schmidt ist 2016 im dp DIGITAL PUBLISHERS Verlag erschienen. Wuppertal: Eine grausam zugerichtete Frauenleiche wird gefunden. Junge Frauen werden missbraucht und zu Tode gebissen. Die Ermittlerin Franka Hahne und ihr Kollege Michael Stüttgen sind ihm auf den Fersen, aber er ist immer einen Schritt schneller. Wer ist der geheimnisvolle Unbekannte, der die Stadt in Angst und Schrecken versetzt? Ich durfte das eBook als Freiexemplar in einer Leserunde mitlesen. Das Cover hat mich jetzt nicht umgehauen, aber nachdem man das Buch gelesen hat, wird einem der Schnitt am Hals klarer. Das Buch ist sprachlich gut, es gibt jedoch manchmal Wortwiederholungen bzw. bestimmte Dinge werden mehrmals beschrieben und das hat meinen Lesefluss ein wenig gestoppt und mich gestört. Teilweise kam ich auch nicht mit dem Satzbau klar und habe im Kopf die Sätze umgedreht. Der Prolog war mir persönlich zu langatmig, auch wenn man dort schon einiges über den Täter erfährt. Leider gibt es auch kleine Logikfehler, die zu vermeiden gewesen wären. Ich konnte das Buch nicht flüssig lesen, auch wenn die Geschichte schon packend war, aber auch teils verwirrend und unzusammenhängend. Spannend war das Buch aber schon durchgehend. Die Ermittler haben sich dann auch manchmal auf ihre Meinung versteift und die Suche verlief auch ein wenig zu glatt, aber die Geschichten der Ermittler, das Privatleben, usw. haben mir positiv gefallen. Das Ende kam mir persönlich auch zu plötzlich und ich hätte mir ein anderes gewünscht. Es wirkt nicht alles ganz durchdacht und als hätte das Buch einfach schnell fertig werden müssen. An sich ganz ok, aber da kann man definitiv noch einiges verbessern.

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Andreas Schmidt – Gehasst
von einer Kundin/einem Kunden aus Moers am 08.05.2016

Andreas Schmidt – Gehasst Mandy Klimmek wird von ihrem Freund Tom zu einem Foto-Shooting gefahren, unterwegs streitet sich das Paar, denn Mandy wird sich nackt fotografieren lassen, den Fotograf hat sie nie zuvor gesehen. Tom hat ein schlechtes Gefühl dabei. Doch als Mandy an ihrem Zielort ankommt, lässt er sie... Andreas Schmidt – Gehasst Mandy Klimmek wird von ihrem Freund Tom zu einem Foto-Shooting gefahren, unterwegs streitet sich das Paar, denn Mandy wird sich nackt fotografieren lassen, den Fotograf hat sie nie zuvor gesehen. Tom hat ein schlechtes Gefühl dabei. Doch als Mandy an ihrem Zielort ankommt, lässt er sie einfach stehen und Mandy widmet sich ihrem Job. Clay hat spezielle Vorlieben und als das Fotoshooting ausufert, wird wenig später die grausam entstellte Leiche von Mandy aufgefunden. Die Kommissare Franka Hahne und Michael Stüttgen vom KK11 ermitteln in Wuppertal, wo nur kurze Zeit später eine weitere Leiche auftaucht. Doch es wird nicht die letzte bleiben und die Kommissare ermitteln in alle Richtungen. Die Leseprobe, die der Grund für meine Bewerbung für das Buch war, hat mir sehr gut gefallen, spannend und flüssig geschrieben, detailreich und fesselnd. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich beim Verlag für mein Leseexemplar bedanken. Leider änderte sich das im Verlaufe des Buches, die Spannung wurde zwar überwiegend aufrecht erhalten, sodass ich das Buch auch nicht aus der Hand legen wollte, aber durch die vielen Details und Wiederholungen wurde der Lesefluss gestört. Auch ein paar logische Fehler haben sich hier eingeschlichen (erst ist es nur eine Matratze auf dem Boden, dann steht auf einmal ein Bett da; es wird ein Glas Wein getrunken, am nächsten Morgen ist die Ermittlerin vom vielen Alkoholgenuss nicht gut drauf; ein Gebäude wird abgebrannt und doch bleiben einige Bilder erhalten;...) Die Grundidee, einen Killer der sich selbst für einen Vampir hält fand ich sehr gut. Auch das dem Leser der Täter sofort bekannt ist, die brutalen Morde miterlebt, seinen Gedankengängen folgen kann, ist eine gute Idee und war interessant, wenn auch manchmal etwas übertrieben. Nur so richtig rund kam mir das alles nicht vor, auch das Finale war einfach viel zu unspektakulär und plötzlich war alles zu Ende. Einfach schade. Ich hatte mir aufgrund der Leseprobe etwas anderes vorgestellt und war enttäuscht, das meine Erwartungen nicht erfüllt wurden, obwohl der Autor viele Wendungen und Überraschungen eingebaut hat, waren einige Gedankengänge oder Lösungsvorschläge für mich zwar nicht immer nachvollziehbar, aber trotzdem nicht langweilig. Die Charaktere waren gut beschrieben, blieben in ihrer Tiefe zwar noch ein bisschen blass, aber dennoch konnte man sich einen ersten Eindruck machen. Ab und an fehlte es etwas an Glaubwürdigkeit. Franka Hahne war mir sympathisch, auch wenn sie die Worte „Bitte“ und „Danke“ scheinbar nicht in ihrem Wortschatz beherbergt, hat sie sich bemüht den Fall zu lösen. Ihr Kollege Michael Stüttgen war zwar auch sympathisch, aber ich bekam ihn einfach nicht zu fassen. Auch die weiteren Charaktere waren mir je nach Rollenverteilung sympathisch/unsympathisch, und haben gut in die Story gepasst. Die Örtlichkeiten in Wuppertal und Umgebung waren gut beschrieben, sodass ich einiges wieder erkennen konnte. Die Handlung war sehr komplex, sodass das eine oder andere auf der Strecke blieb, was aber sicherlich auf die Kürze der Ermittlungsdauer zurück zu führen ist. Die Perspektivwechsel machten das Buch spannender. Eine Fortsetzung zu diesem Buch kann ich mir gut vorstellen, da es hier noch einige unbeantwortete Fragen gibt. Das Cover ist ein Blickfang, im Grunde genommen schlicht, aber wenn man genau hinschaut, fallen einem die Details ins Auge, die Verletzung am Hals der Frau, alles in Grau gehalten, dazu noch die dunkelrote Schrift die sich abhebt. Mysteriös, beklemmend aber interessant. Fazit: Eine interessante Idee, leider für mich nicht ganz rund. Brutal. Überwiegend spannend. Die Mordszenen sind nichts für schwache Nerven (oder schwachen Magen). Von mir gibt es eine eingeschränkte Leseempfehlung und 2 – 3 Sterne.

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Gehasst
von Elohym78 aus Horhausen (Westerwald) am 11.06.2016

Eigentlich ist die junge Kommissarin Franka Hahne aus der Hauptstadt Berlin zurück nach Wuppertal gekehrt, damit sie sich in Ruhe um ihre Mutter kümmern kann. Doch von Ruhe ist keine Spur, denn auch in dem, im Gegensatz zu Berlin, überschaubaren Wuppertal können sich bestialische Morde ereignen. Das wird Franka... Eigentlich ist die junge Kommissarin Franka Hahne aus der Hauptstadt Berlin zurück nach Wuppertal gekehrt, damit sie sich in Ruhe um ihre Mutter kümmern kann. Doch von Ruhe ist keine Spur, denn auch in dem, im Gegensatz zu Berlin, überschaubaren Wuppertal können sich bestialische Morde ereignen. Das wird Franka klar, als Mandy Klimmek nackt und mit zerfetzter Kehle tot im Schnee aufgefunden wird. Doch Mandy war nur der Anfang einer Mordserie, die ihres gleichen sucht. Das Cover zeigt den entblößten Hals einer jungen Frau aus der Seitenansicht. Die Haare sind hochgesteckt, so dass nichts ihn verdecken kann. Ein kleiner Blutfaden schlängelt sich hinab. Ich finde es zwar gut zum Inhalt des Buches gewählt, wundere mich aber über die Ästhetik. Ich hätte mit einem wesentlich brutaleren Bild gerechnet, dass das Opfer nicht so schön und verletzlich zeigt, sondern eher entstellt, zerfetzt und erniedrigt. Um ehrlich zu sein finde ich es wie das Buch: Es verspricht einiges, hält aber wenig. Die Leseprobe hat mich wahnsinnig neugierig auf den Thriller von Andreas Schmidt gemacht. Sie wirkte unglaublich spannend und fesselnd. Doch leider verlor sich das im Buch mehr und mehr. Obwohl diese Äußerung so nicht ganz richtig ist, denn es ist mehr wie bei einer Achterbahnfahrt: Schmidt schildert die bestialischen Morde so, wie wenn er wirklich dabei gewesen wäre! Spannend, packend, brutal und bis zum Äußersten gehend! Doch die eigentlichen Ermittlungen der Polizei gestalten sich nicht nur für diese zäh, sondern eben auch für die Leser. Dabei kann man noch nicht mal sagen, dass die Ermittler falsche und in die Irre führende Spuren sinnlos verfolgen würden. Die Schilderungen sind einfach zäh und trocken. Ich gierte förmlich nach dem nächsten Mord, damit die Geschichte endlich wieder Leben bekommt! Leider konnten auch die Protagonisten nicht glänzen. Das Ermittlerduo Franka Hahne und Michael Stüttgen wirken zwar auf den ersten Blick sympathisch und lebensnah, aber wie die Handlung verlor sich auch dies mehr und mehr. Ich fand beide wenig aufregend und eine nähere Beziehung wollte und konnte ich dann auch nicht mit ihnen eingehen. Dafür ließ mich der Autor einfach nicht nah genug an sie herankommen. Doch das Potential war da und ich verstehe einfach nicht, warum Schmidt das im Sande verlaufen ließ. Franke mit ihrer Vergangenheit in Berlin, gut aussehend und taff, hätte wirklich als bodenständige, starke Ermittlerin glänzen können. Genauso wie ihr Kollege Michael Stüttgen, der geschieden ist, sich seit dem aber bestens mit seiner Ex versteht. Vor allem im Bett. Ein smarter Kerl, der trotz Eigenarten, oder gerade deswegen ein Charmeur ist, oder viel mehr, hätte sein können. Selbst der Fotograf und vermeintliche Vampir Clay hat das gewisse Etwas, das Schmidt einfach brach liegen lässt. Er baut eine wahnsinnig packende und logische Story auf, die alles hat: Mordserie, irren Killer mit niederen Instinkten und erotischen Einflüssen und macht einfach nichts daraus. Schade! Mein Fazit Ein Thriller der alles hat und doch wenig bieten kann.

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Gehasst
von einer Kundin/einem Kunden aus Amberg am 11.06.2016

Der Klappentext und die Leseprobe haben mich sehr neugierig auf diesem Thriller gemacht. Ein Mann hinterläßt in Wuppertal eine Serie bestialischer Morde. Frauen werden missbraucht, die Kehle zerrissen und ausgeblutet... Der Mörder denkt er ist ein Mensch der Finsternis.... Der Klappentext und die Leseprobe haben mich sehr neugierig auf diesem Thriller gemacht. Ein Mann hinterläßt in Wuppertal eine Serie bestialischer Morde. Frauen werden missbraucht, die Kehle zerrissen und ausgeblutet... Der Mörder denkt er ist ein Mensch der Finsternis. Er ist ein Vampir und ihn dürstet nach Blut. Das Ermittlerteam, Franka Hahne und Michael Stüttgen, haben vier Tage Zeit den Täter zu fassen. Franke ist gerade aus Berlin "nach Hause" zurückgekehrt und kämpft mittendrin mit eigenen Problemen und dem neuen verliebten Kollegen. Die Tatverdächtigen sterben der Reihe nach selber und die Suche geht wieder von vorne los... Der Roman ist in Tage gegliedert und innerhalb dieser Tage in Zeitangaben. Die Ermittlungsarbeit finde ich gut gelungen und gut beschrieben. Einige Ergebnisse kommen sehr zügig - vielleicht geht das in Wuppertal schneller. Die Ermittler selber gefallen mir sehr gut. Könnte mir gut eine Reihe mit ihnen vorstellen. Das Thema des Thrillers war spannend, gut geschrieben. Leider hatte der Roman viele Schreibfehler, Sinnfehler und war teilweise sehr holprig zu lesen, was den Lesefluss schon gestört hat. Gutes Thema, gutes Ermittlerteam, leider konnte mich der Roman nicht so fesseln, wie ich es von anderen Thrillern gewohnt bin.

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Gehasst - Topanfang und heftiger Absturz
von oztrail am 11.06.2016

Klappentext und Inhaltsangabe: Er kennt nur die Dunkelheit: Sie ist sein Zuhause geworden. Er muss töten, um zu überleben. Seine Opfer sterben grausam. Er beißt sie zu Tode ...Ein Phantom sucht die dunklen Wuppertaler Nächte heim. Das Ermittlerteam Franka Hahne und Michael Stüttgen begibt sich auf eine blutige Spurensuche... Klappentext und Inhaltsangabe: Er kennt nur die Dunkelheit: Sie ist sein Zuhause geworden. Er muss töten, um zu überleben. Seine Opfer sterben grausam. Er beißt sie zu Tode ...Ein Phantom sucht die dunklen Wuppertaler Nächte heim. Das Ermittlerteam Franka Hahne und Michael Stüttgen begibt sich auf eine blutige Spurensuche nach dem perfiden Serienmörder, der die Stadt in Atem hält. Binnen drei Tagen zieht er seine Blutspur durch die bergische Metropole und bereitet seinen Opfern und seinen Verfolgern einen Albtraum nach dem anderen. Mein Fazit: Nach der Leseprobe war ich sehr gespannt auf den Thriller. Den der Anfang war schon ein sehr brutales Werk. Eine Frau wird von einem sehr geistig gestörten Mann, missbraucht und dann zu Tode gebissen. Vampir lässt grüßen. Diese Szene hat dem Autor anscheinend so viel Schreibkraft gekostet, dass die restlichen Morde die hier noch kommen, weitestgehend harmlos beschrieben waren. Das Ermittlerduo war ein wenig neben der Kapp, die waren mit sich selber nicht ganz eins. Da hätte man andere Charaktere nehmen sollen. Aber gut, man muss das jetzt so hinnehmen. Die ganze Fallermittlung ist meiner Meinung nach mehr als langweilig beschreiben, ich denke fast , das der Autor mehr Spaß an den Tötungsszenen hatte. Der Fall wird zwar aufgeklärt, aber die Beendigung des Thrillers ist mehr als überraschend, vor allem ist kein Zusammenhang erkennbar. Aber der Autor wird sich dabei schon etwas gedacht haben. Meiner Meinung nach, müsste der Thriller nochmals überarbeitet werden. Das Cover finde ich total gelungen, wenn nur der Inhalt auch so wäre. Leseempfehlung kann ich daher nur bedingt abgeben.

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Gibt es Vampire?
von melange aus Bonn am 27.04.2016

Zum Inhalt: In Wuppertal ereignen sich äußerst blutrünstige Morde an mehreren Frauen und Männern, die weiblichen Opfer werden dabei tot gebissen. Die aus privaten Gründen aus Berlin zurückgekehrte Polizistin Franka arbeitet mit ihren Kollegen fast ohne Pause an diesem bizarren Fall, um die Bestie dingfest zu machen. Mein Eindruck: Obwohl mir bis... Zum Inhalt: In Wuppertal ereignen sich äußerst blutrünstige Morde an mehreren Frauen und Männern, die weiblichen Opfer werden dabei tot gebissen. Die aus privaten Gründen aus Berlin zurückgekehrte Polizistin Franka arbeitet mit ihren Kollegen fast ohne Pause an diesem bizarren Fall, um die Bestie dingfest zu machen. Mein Eindruck: Obwohl mir bis zum Schluss unklar war, warum der Titel „Gehasst“ lautet, hat der Autor auch einiges richtig gemacht. Gut ist ihm zum Beispiel der Spannungsaufbau gelungen. Man fiebert mit den potenziellen Opfern und hofft auf ihre Rettung aus der Gefahr. Ebenfalls wissen die ausgelegten falschen Fährten zu gefallen. Weniger gut ist jedoch die sprachliche Qualität des Buches. Die Ausdrücke driften sehr oft in das Umgangssprachliche ab und der Autor erklärt Manches nicht nur einmal, sondern drischt die Information mehrmals auf seine Leser ein. Dieses passiert unabhängig davon, ob sich eine Wichtigkeit für das Weiterkommen der Story zeigt oder nicht. Beispielsweise wird mehrfach die Erkrankung von Frankas Mutter als Grund für ihren Jobwechsel thematisiert, spielt aber während der ganzen Woche überhaupt keine Rolle. Weiterhin eröffnen sich einige logische Löcher: Es ist widersinnig, dass ein romantisches Stelldichein weiterverfolgt wird, wenn sich das Objekt der Begierde mit einem absolut abstoßendem Atem präsentiert. Schon gar nicht, wenn man sich vorher sowieso schon im Zweifel darüber war, ob man dieses Treffen wirklich möchte oder nicht. Unklar und nicht schlüssig zeigen sich auch die Motive der Unterstützer des Täters. Das führt dazu, dass die Glaubwürdigkeit so sehr leidet, dass selbst die Spannung die Geschichte nicht mehr retten kann. Möglicherweise sollte sich der Autor beim nächsten Buch mehr unterstützen lassen. Er hat wirklich gute Ideen, diese sollten jedoch besser umgesetzt werden. Mein Fazit: Aufwühlender Plot, sprachlich mit Luft nach oben 2 Sterne

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Ab ins Lektorat damit!
von marcello am 15.05.2016

"Gehasst" handelt von einem brutalen Killer, der Wuppertal in Atem hält. Er hat eine junge Frau mit Bissen in den Hals ausbluten lassen und entsorgt alle lästigen Zeugen. Franka Hahne und ihre Kollegen müssen schnell handeln, denn der Mörder dürstet weiter nach Blut... Ein spannender Klappentext und auch noch ein... "Gehasst" handelt von einem brutalen Killer, der Wuppertal in Atem hält. Er hat eine junge Frau mit Bissen in den Hals ausbluten lassen und entsorgt alle lästigen Zeugen. Franka Hahne und ihre Kollegen müssen schnell handeln, denn der Mörder dürstet weiter nach Blut... Ein spannender Klappentext und auch noch ein zum Inhalt passendes Cover. Dieser Thriller hatte von Anfang an Potenzial zu einer guten Unterhaltung zu werden, doch dann kam alles anders... Das Buch ist in die Wochentage eingeteilt, an denen das Geschehen stattfindet. Bereits dadurch wird vorgegeben, dass sich das Geschehen nur über vier Tage zieht. Und dieses knappe Zeitfenster merkt man dem ganzen Thriller ein. Bereits am Dienstag, der erst abends beginnt, passiert so viel, dass einem die Ohren schlackern und auch den Folgetagen präsentiert sich ein ähnliches Bild. Eigentlich bin ich Fan von zügiger Handlung, da so keine Langeweile aufkommen kann, aber hier schadet das der Glaubwürdigkeit. Die fehlende Glaubwürdigkeit zeigt sich auch beim Ermittlerduo. Die beiden ermitteln wild durch die Gegend, verrennen sich ständig in ihrer Täterauswahl und kommen in 2 Stunden zu Ergebnissen, auf denen in anderen Krimis/Thrillern mehrer Tage gewartet werden muss. Ohnehin ist falsch von einem Ermittlerduo zu sprechen, dass das angekündige Duo aus Franka und Micha findet praktisch nicht statt. Micha ist eigentlich nur eine Nebenfigur wie all die anderen Kollegen, während das ganze Geschehen auf Franka fokussiert ist. Das ist kein grundsätzliches Manko, da man mit Franka gut leben kann, aber die ganze Zusammenarbeit ist holprig, sie agieren beide für sich eher unprofessionell und dann wird zwischen den beiden immer mal wieder was angedeutet, was vollkommen deplatziert wird. Das größte Problem bei "Gehasst" ist jedoch, dass sich im Thriller so viele Logikfehler, Wiederholungsfehler und grammatische Fehler finden, dass man sich nur fragen kann, ob hier jemals ein Lektorat drüber geguckt hat. Der Anfang war noch verhältnismäßig gut ausgearbeitet, aber irgendwann wurde es wirklich lächerlich. Dabei hatte der Täter mit seiner Tötungsart durchaus Potenzial, nur die Tötungsszenen waren zu brutal beschrieben. Aber ab Mitte war vieles nur noch dilletantisch gelöst. Es wurden vermeintliche Kandidaten für den Täter präsentiert, man konnte durch ihre Perspektiven Teilabschnitte erleben und dann verschwanden die Figuren von der Bildfläche und am Ende wurde ein Täter aus dem Hut mitsamt Komplizen gezaubert, was wie eine absolute Notlösung wirkte. Offensichtlich gingen am Ende die Ideen aus und das Interesse einen überzeugenden Thriller zu liefern erstarb. Dennoch ich bleibe dabei: wenn hier ein gutes Lektorat drüber gucken würde und auch der Autor nochmal Bemühen zur Überarbeitung zeigen würde, dann kann man hieraus definitiv noch etwas machen.

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