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Germania

Roman

(3)
In der zerbombten Reichshauptstadt macht ein Serienmörder Jagd auf Frauen und legt die verstümmelten Leichen vor Kriegerdenkmälern ab. Alle Opfer hatten eine Verbindung zur NSDAP. Doch laut einem Bekennerschreiben ist der Täter kein Regimegegner, sondern ein linientreuer Nazi. Der jüdische Kommissar Richard Oppenheimer, einst erfolgreichster Ermittler der Kripo Berlin, wird von der Gestapo reaktiviert. Für Oppenheimer geht es nicht nur um das Überleben anderer, sondern nicht zuletzt um sein eigenes. Womöglich erst recht dann, wenn er den Fall lösen sollte. Fieberhaft sucht er einen Ausweg aus diesem gefährlichen Spiel.
Portrait
Harald Gilbers, geboren 1969, studierte Anglistik und Geschichte in Augsburg und München. Anschliessend arbeitete er zunächst als Feuilleton-Redakteur beim Fernsehen, bevor er als freier Theaterregisseur tätig wurde. Er lebt in Erding. "Germania", sein Debüt, wurde 2014 auf Anhieb mit dem angesehenen Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 544, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.10.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783426421178
Verlag Knaur eBook
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Kundenbewertungen


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Moderner Mordplott in historisches Umfeld gepresst
von HoT aus Hamburg am 08.08.2015

Zweifellos ist GERMANIA gut geschrieben, gut recherchiert und durchaus spannend. Aber das Buch ist trotz des jüdischen Ermittlers im Nazideutschland nicht wirklich originell, denn ein Massenmörder, der mit der Art zu Töten, mit der Auswahl der Opfer und seinem persönlichen perversen Irrsinn der Welt eine Botschaft geben will und... Zweifellos ist GERMANIA gut geschrieben, gut recherchiert und durchaus spannend. Aber das Buch ist trotz des jüdischen Ermittlers im Nazideutschland nicht wirklich originell, denn ein Massenmörder, der mit der Art zu Töten, mit der Auswahl der Opfer und seinem persönlichen perversen Irrsinn der Welt eine Botschaft geben will und die Ermittler von einem Tatort zum nächsten führt, ist schon sehr oft dagewesen. Es passt für mich in seiner "modernen" Trendhaftigkeit nicht in das historische Umfeld, in dem die Menschen sich mit genügend realen Grausamkeiten auseinander setzen müssen. Wer etwas über die Situation in Jundenhäusern wissen möchte, lese lieber Klemperers Tagebücher, wer etwas über den Luftkrieg wissen möchte, evtl. gleich Friedrichs "Der Brand". Mir fehlte die Idee, die über das allgemeine Lamentieren, wie bescheuert doch die Nazis sind, hinausgeht. Jede wirklich antifaschistische Literatur, z.B. von deutschen Exilschriftstellern ist um Klassen besser. Lest lieber "Das Beil von Wandsbek" von Arnold Zweig oder "Das siebte Kreuz" von Anna Seghers, nicht Germania, wenn ihr Romane aus und über diese Zeit wollt. Um nicht missverstanden zu werden: Ich weiß, dass ich einen unterhaltenden Krimi gelesen habe, kein historisches Sachbuch, aber Volker Kutscher hat bisher mit seinen Gereon-Rath-Romanen aus dem alten Berlin kurz vor '33 eine realistischere und vielschichtigere und wirklich spannende Krimiserie im historischen Umfeld geschaffen. Vielleicht ist er aber auch nur besser, weil seine Charaktere mehr Möglichkeiten zu Identifikation und Abscheu enthalten, als der blasse und knochentrockne Oppenheimer und sein Umfeld.

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mal was anderes
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Abbach am 16.10.2014

die Idee die Ermittlung in die Nazizeit zu legen, erschien mir spannend und machte mich sehr neugierig. Das Buch hat aber beim Lesen keinen wirklichen Nachklang bei mir ausgelöst. Die Geschichte klingt für mich konstuiert und ich war nicht richtig gefesselt.

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Fesselnder Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Gotha am 21.10.2014

Sehr schön und flüssig zu lesen. Der Autor schafft es sehr gut, dass man sich in die Zeit versetzt fühlt und mit den Charakteren mitfühlt.

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0 1
Kaufen!!!
von Petra72 am 20.11.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein Serienmörder geht 1944 im zerstörten Berlin um. Seine Opfer: junge Frauen die grausamst getötet werden. Die Kriminalpolizei hat ihre Kompetenzen verloren, die Aufklärung des Falls liegt in der Verantwortung der SS. Der junge SS Mann Vogler wählt einen ungewöhnlichen Weg zur Aufklärung des Falls.Er holt den eigentlich aus... Ein Serienmörder geht 1944 im zerstörten Berlin um. Seine Opfer: junge Frauen die grausamst getötet werden. Die Kriminalpolizei hat ihre Kompetenzen verloren, die Aufklärung des Falls liegt in der Verantwortung der SS. Der junge SS Mann Vogler wählt einen ungewöhnlichen Weg zur Aufklärung des Falls.Er holt den eigentlich aus dem Dienst entfernten jüdischen Komissar Oppenheimer zur Hilfe. Gemeinsam macht sich das ungleiche Duo auf die Jagd nach dem Mörder. Dieses Buch ist der HAMMER!! Sehr spannend geschrieben mit vielen interessanten Einblicken in die damalige Zeit. Auf die Idee einer Zusammenarbeit eines Nazis mit einem jüdischen Komissar muß man erst mal kommen. Großes Kompliment an den Autor. Meiner Meinung nach genauso gut wie die Krimis von Volker Kutscher. Hoffe dringend auf eine Fortsetzung.

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2 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Intelligenter Plot, historisch fundiert und irre spannend! Für alle Leser von Volker Kutscher!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein jüdischer Ermittler kurz vor Kriegsende? Ja, das ist möglich ....wenn für die Nazis zu viel auf dem Spiel steht. Ein packender Krimi, den man gelesen haben sollte.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Sehr spannender Krimi im zerbombten Nachkriegsberlin. Die Handlung erzeugt Gänsehaut. Eine sehr hintergründige Spannung.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Berlin 1944 : der jüdische Kommissar Oppenheimer ermittelt-unter Lebensgefahr. Ein Serienmörder macht Jagd auf Frauen. Glauser Preis 2014 für das beste Debüt-völlig zu Recht !

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Auch zum Nachdenken
von Pepone2212 am 18.10.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Von den Nazis reaktivierter jüdischer Kommissar versucht einen Spagat zwischen der Aufklärung eine Mordserie und dem eigenem Überleben. Ist spannend und macht auch nachdenklich. Kann ich nur Empfehlen. Macht Laune auf mehr von Harald Gilbers...

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In den Fängen der Nazis
von einer Kundin/einem Kunden am 01.10.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Kommissar Richard Oppenheimer musste seinen Platz bei der Kripo räumen, weil er Jude ist. Seine Frau Lisa ist Arierin und hat ihn bis jetzt vor dem Schlimmsten bewahren können. Eines Nachts bekommt er Besuch von der Gestapo. Er sieht sich schon im KZ. Doch ein Serienmörder macht Jagd auf... Kommissar Richard Oppenheimer musste seinen Platz bei der Kripo räumen, weil er Jude ist. Seine Frau Lisa ist Arierin und hat ihn bis jetzt vor dem Schlimmsten bewahren können. Eines Nachts bekommt er Besuch von der Gestapo. Er sieht sich schon im KZ. Doch ein Serienmörder macht Jagd auf junge Frauen. Oppenheimer hatte am Anfang seiner Karriere einen ähnlichen Fall. SS-Hauptsturmführer Vogler hat von diesem Fall Wind bekommen und setzt alle Hebel in Bewegung, damit Oppenheimer ihnen hilft, dass das Morden endlich ein Ende hat. Dem Kommissar bleibt keine Wahl, als der SS zu helfen. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, da der Mörder immer rascher die Frauen schändet und ermordet. Bei diesem Roman habe ich einige interessante Details erfahren. Zum Beispiel war mir nicht bewusst, dass bei Mischehen mit Juden die Familie doch ein wenig vor der Deportation geschützt war. Die Angst und die Ungewissheit habe ich gut bei Oppenheimer gespürt. Die Figuren fand ich sehr gut beschrieben. Vogler hatte doch ein paar wenige menschliche Züge, was mich sehr überrascht hat. Die Szene als Vogler und Oppenheimer auf Göbbels treffen, konnte ich mir sehr gut vorstellen. Zeitweise musste ich das Buch weglegen, da ich mit den Gräueltaten der Nazis meine Mühe hatte.

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Germania
von einer Kundin/einem Kunden am 02.07.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Harald Gilbers bietet in seinem Buch mehr als die spektakuläre Ermittlung und Aufklärung von abscheulichen Serienmorden vor der Kulisse Berlins im letzten Kriegsjahr 1944. Es ist gleichzeitig ein sehr authentisch wirkendes, wenngleich fiktives Bild der von den täglichen Angriffen alliierter Bomber gezeichneten Stadt und ihrer Bewohner. Kriegsschrecken und Leid... Harald Gilbers bietet in seinem Buch mehr als die spektakuläre Ermittlung und Aufklärung von abscheulichen Serienmorden vor der Kulisse Berlins im letzten Kriegsjahr 1944. Es ist gleichzeitig ein sehr authentisch wirkendes, wenngleich fiktives Bild der von den täglichen Angriffen alliierter Bomber gezeichneten Stadt und ihrer Bewohner. Kriegsschrecken und Leid sowie Terror und Herrschaftswahn lassen sich aus der Sicht der jeweiligen Protagonisten überzeugend nachfühlen. Detailliert, doch ohne zu überlasten geben sorgfältig recherchierte historische Fakten, Ortsbeschreibungen und Personen jener Zeit der spannenden Kriminalhandlung einen überaus treffenden Rahmen. Doch das überraschendste an diesem Buch ist seine Hauptfigur, der suspendierte, jüdische Kommissar Richard Oppenheimer. Ihm, der bisher nur aufgrund glücklicher Umstände der Deportation in ein Konzentrationslager entging, geschieht das undenkbarste, was man sich in der damaligen Zeit wohl vorstellen kann: Die SS beauftragt ihn mit der Ermittlung in einem politisch brisanten Fall. Zusammen mit Kommissar Oppenheimer erhält der Leser dadurch Einblicke in das innerste des Machtapparates des Dritten Reiches und die Ränkespiele zwischen SS, Gestapo und Wehrmacht - Facetten, die in den üblichen Geschichtsbüchern kaum zu finden sind. Der eingebettete Kriminalfall bleibt bis zum Schluss spannungsgeladen und hält immer wieder interessante Wendungen bereit. Das Buch fesselt nicht nur durch seine Handlung und Atmosphäre, es liest sich zudem durch seinen guten Schreibstil sehr flüssig. Auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung für diesen wohl ungewöhnlichsten Berliner Ermittler.

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1944-Berlin-Germania
von einer Kundin/einem Kunden am 02.04.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Gilbers ist mit "Germania" ein außergewöhnliches Debüt gelungen. Mich als NeuBerliner fessellte "Germania" schon seit den ersten Kapiteln und ließ mich nicht mehr los. Berlin im letzten Kriegsjahr, ein Kommissar der alten,guten Schule und eine unheilvolle Allianz mit dem Bösen markieren einen bemerkenswerten historischen Kriminalfall.

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Großartiger, politischer Geschichtskriminalroman
von einer Kundin/einem Kunden am 11.02.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Trotz der fiktiven Handlung wieder mal literarischer Geschichtsunterricht, wunderbar! Eine unfassbare Kriminalgeschichte über einen jüdischen Kommissar, der unter dem Hakenkreuz ermitteln muss, dabei für sich Hoffnung schöpft, das Schöne liebt und wegen seines Ehrgeizes den Fall zu lösen auch schon mal das Grauen, dem er täglich ausgesetzt ist, zu... Trotz der fiktiven Handlung wieder mal literarischer Geschichtsunterricht, wunderbar! Eine unfassbare Kriminalgeschichte über einen jüdischen Kommissar, der unter dem Hakenkreuz ermitteln muss, dabei für sich Hoffnung schöpft, das Schöne liebt und wegen seines Ehrgeizes den Fall zu lösen auch schon mal das Grauen, dem er täglich ausgesetzt ist, zu vergessen scheint. Germania gehört zu den Büchern, die man nicht weg legen mag.

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Germania - Spannung im zerbombten Berlin
von einer Kundin/einem Kunden aus Graz am 20.12.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Berlin, 1944. Während Albert Speer seine Pläne für Germania fertig gestellt hat, die Arbeiten jedoch aufgrund des Krieges eingestellt sind, wird Oppenheimer, ein ehemaliger Kriminalkommissar und Jude, herangezogen um an den Ermittlungen zu einem Mord teilzunehmen. Dem Kommissar bleibt keine Wahl, denn jederzeit könnten er und seine Frau verschleppt... Berlin, 1944. Während Albert Speer seine Pläne für Germania fertig gestellt hat, die Arbeiten jedoch aufgrund des Krieges eingestellt sind, wird Oppenheimer, ein ehemaliger Kriminalkommissar und Jude, herangezogen um an den Ermittlungen zu einem Mord teilzunehmen. Dem Kommissar bleibt keine Wahl, denn jederzeit könnten er und seine Frau verschleppt werden, doch er findet auch gefallen an der Arbeit und dem Fall, der schließlich nicht der einzige bleibt. In einem unsicheren Berlin, unter dem Druck von Parteimitgliedern und den Rätseln, die ein kaltblütiger Mörder ihm stellt, versucht er dort zu überleben, wo Tod und Teufel ständige Begleiter sind. Die Handlung des Buches und die verschiedenen Zusammenhänge sind sehr gut durchdacht, es bleibt interessant und spannend, nicht nur durch den klaren und sehr guten Sprachstil, sondern auch durch den Aufbau, der die Kunst des Irreführens und Wiederaufklärens eines guten Krimis bestens darstellt. Die historischen Details im Buch sind sehr gut recherchiert und bieten einen tollen Einblick in das Berlin der damaligen Zeit. Das Buch ist sehr empfehlenswert und sicherlich ein Hochkaräter unter den aktuellen Werken derselben Gattung.

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Ein Serienmörder in einer mörderischen Zeit
von einer Kundin/einem Kunden am 27.11.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Im Berlin 1944 treibt ein Serienmörder sein Unwesen. Um den Fall schnell vom Tisch zu haben entscheiden hohe Leute bei der SS den jüdischen Inspektor Oppenheimer zu reaktivieren. Von Anfang an hat mich das Buch gefesselt ist der Hauptcharakter ja einerseits Jäger aber auch Gejagter. Als Jude mit großen... Im Berlin 1944 treibt ein Serienmörder sein Unwesen. Um den Fall schnell vom Tisch zu haben entscheiden hohe Leute bei der SS den jüdischen Inspektor Oppenheimer zu reaktivieren. Von Anfang an hat mich das Buch gefesselt ist der Hauptcharakter ja einerseits Jäger aber auch Gejagter. Als Jude mit großen gelben Stern trifft er bei seinen Ermittlung nicht nur auf Gegenliebe und der stetige Bombenhagel bedroht nicht nur sein Leben sondern verwischen auch die Spuren eines Mörders in einer Epoche wo der Tod allgegenwärtig ist.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Die fesselnde Suche nach einem Serienmörder vor der historischen Kulisse Berlins 1944. Für den sympathischen Ermittler beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Ein schnörkelloser Krimi!

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Ungewöhnlich
von einer Kundin/einem Kunden am 26.02.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Sicherlich einer der ungewöhnlichsten Thriller in letzter Zeit. Nicht weil es sich um einen Serienmörder handelt, der seine verstümmelten Opfer vor Kriegerdenkmälern ablegt. Sondern weil derjenige, der sich intensiv auf Mördersuche begibt, selbst unmittelbar um sein Leben kämpfen Mus. Nämlich als jüdischer Kommissar, welcher von den Nazis reaktiviert... Sicherlich einer der ungewöhnlichsten Thriller in letzter Zeit. Nicht weil es sich um einen Serienmörder handelt, der seine verstümmelten Opfer vor Kriegerdenkmälern ablegt. Sondern weil derjenige, der sich intensiv auf Mördersuche begibt, selbst unmittelbar um sein Leben kämpfen Mus. Nämlich als jüdischer Kommissar, welcher von den Nazis reaktiviert wurde, um in der zerbombten Reichshauptstadt wieder für Recht und Ordnung zu sorgen. " Gg", soll heißen Gänsehaut garantiert.

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sehr spannend
von einer Kundin/einem Kunden am 03.12.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Es ist das Jahr 1944 in Berlin. Richard Oppenheimer, einst, geachteter und erfolgreicher Ermittler der Kriminalpolizei Berlin, lebt mit seiner deutschen Ehefrau Lisa in einem sogenannten Judenhaus. Oppenheimer ist einer der Ersten, der seine Arbeit seiner jüdischen Abstammung wegen verliert. Seither leben Richard Oppenheimer und seine Frau Lisa... Es ist das Jahr 1944 in Berlin. Richard Oppenheimer, einst, geachteter und erfolgreicher Ermittler der Kriminalpolizei Berlin, lebt mit seiner deutschen Ehefrau Lisa in einem sogenannten Judenhaus. Oppenheimer ist einer der Ersten, der seine Arbeit seiner jüdischen Abstammung wegen verliert. Seither leben Richard Oppenheimer und seine Frau Lisa in ständiger Angst vor dem Abtransport. Nur manchmal traut sich Oppenheimer vor die Tür um seine langjährige Freundin und Vertraute Hilde zu besuchen. Hilde von Strachwitz ist Ärztin. Sie lebt in der von ihrem Onkel, einem Offizier der kaiserlichen Marine um die Jahrhundertwende erbauten Villa am Rand von Schöneberg. Seit Monaten versucht Hilde Oppenheimer zu überreden, Deutschland zu verlassen. Bisher ohne Erfolg. Oppenheimer erzählt Hilde von dem beängstigenden Vorfall der vergangenen Nacht. Er erzählt, wie er Mitten in der Nacht von einem Mann der Gestapo abgeholt wurde. Zu einem Tatort.Er erzählt von dem SS-Mann namens Vogler. Dieser Hauptsturmführer Vogler befiehlt Oppenheimer die Ermittlungen in einem grauenhaften Frauenmord aufzunehmen. Oppenheimer nimmt die äußerst schwierigen und geheimzuhaltenden Untersuchungen auf. "Germania" von Harald Gilbers ist ein sehr spannendes Lesevergnügen

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Ein ungewöhnliches Ermittlerteam, 1944 in Berlin
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