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Dreizehn Tage

Thriller

(13)
Seattle. Fünfundzwanzig Jahre sind vergangen, seit drei Jungen gekidnappt und in die Wälder nahe dem Hoh River verschleppt wurden. Einer von ihnen kam nie zurück.
Ein Vierteljahrhundert später steht ­Detective Alice Madison, seit kurzem erst bei der Mordkommission, vor einer viel zu grossen ­Herausforderung: Der beliebte ­Anwalt James Sinclair, seine Frau und seine beiden Jungen wurden in ihren Schlafzimmern grausam ermordet. Eingeritzt in den Türrahmen findet die Polizei die makaber verschnörkelten Worte »13 Tage«. Dies ist die Zeit, die Madison bleibt, um zu beweisen, dass beide Verbrechen zusammenhängen - und schliesslich zu erkennen, dass sie alles vergessen muss, was sie gelernt hat. Denn dort, wo einst das Leben eines Kindes endete und ein anderes bald enden soll, verschwimmen die Grenzen zwischen Freund und Feind …
Rezension
"ausgeklügelter Thriller mit zahlreichen packenden Spitzen, vielen Geheimnissen und ausgezeichneten Figuren" Leser-Welt (Blog), 08.09.2016
Portrait
Valentina Giambanco wurde in Italien geboren, lebt jedoch seit langem in London, wo sie in der Filmbranche arbeitet. In Seattle, dem Schauplatz ihres Romans, ist ein grosser Teil ihrer Familie zu Hause. "13 Tage" ist ihr erster Thriller, dem bald weitere folgen werden – rund um Alice Madison und ihre schillernden Sidekicks.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 576
Erscheinungsdatum 03.03.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51399-6
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 211/125/45 mm
Gewicht 675
Originaltitel The Gift of Darkness
Buch (Paperback)
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Kundenbewertungen


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Die Wahrheit erschließt sich nicht sofort
von mellie aus Mühlheim am Main am 14.03.2014

Zunächst möchte ich voraus schicken, dass die Autorin die Geschichte nicht rein chronologisch aufbaut, sondern der Leser im Laufe des Buches immer mehr über die Vergangenheit der einzelnen Hauptakteure erfährt. Der Ausgangspunkt des Thrillers ist eine Entführung von drei befreundeten Jungen. Zwei der Entführungsopfer kamen frei, der Dritte ist (vermutlich)... Zunächst möchte ich voraus schicken, dass die Autorin die Geschichte nicht rein chronologisch aufbaut, sondern der Leser im Laufe des Buches immer mehr über die Vergangenheit der einzelnen Hauptakteure erfährt. Der Ausgangspunkt des Thrillers ist eine Entführung von drei befreundeten Jungen. Zwei der Entführungsopfer kamen frei, der Dritte ist (vermutlich) verstorben. Seine Leiche wurde nie gefunden. Die Hintergründe der Entführung wurden von der Polizei nie aufgedeckt. Von den Tätern fehlt jede Spur. Nun Jahre später werden in der Weihnachtszeit die Leichen einer Familie gefunden (Eltern und zwei Kindern), die grausam ermordert wurden. Die Verbindung mit dem Entführungsdrama wird gefunden und auch ein potentieller Verdächtiger. Im Laufe der Erzählung stellt der Leser immer wieder fest, dass hier kein Schwarz-Weiß-Szenario beschrieben wird, dass das Label "die Bösen" nicht passt. Gewalttäter können "gute" Gründe für ihre Tat haben; forensische Beweise sind nicht unangreifbar und das offensichtliche Motiv ist nicht unbedingt der Hintergrund für das Verbrechen. Die Guten gehen manchmal einen Pakt mit dem Teufel ein, um Menschen zu retten. Ist man als Leser bereit das schwarz-weiß-Denkmuster zu verlassen, durchlebt man einen spannenden Thriller mit einer Hauptakteurin (Alice Madison), die diesen Weg vorausgeht. Sympatisch ist vor allem anderen, dass ihre Selbstzweifel gut beschrieben werden. Bei ihr steht nicht die Angst im Vordergrund eine Karriere an die Wand zu fahren, sondern dass sie wo möglich hinter dem Falschen her ist und am Ende alle Opfer umsonst waren. Über die Geschichte selbst möchte ich nicht viel mehr verraten, denn Spannung muss sein. Unbedingt lesen!

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Spannend bis zum Schluss
von FlipFlopLady007 aus Hannover am 30.09.2015

Detective Alice Madison ist erst seit Kurzem bei der Mordkommission. Als ein beliebter Anwalt, seine Frau und seine zwei Söhne auf sehr grausame Art und Weise ermordet werden, steht sie vor einem Rätsel. Der Anwalt hatte keine Feinde und es fehlt an Verdächtigen. Außerdem hat der Mörder die Inschrift:... Detective Alice Madison ist erst seit Kurzem bei der Mordkommission. Als ein beliebter Anwalt, seine Frau und seine zwei Söhne auf sehr grausame Art und Weise ermordet werden, steht sie vor einem Rätsel. Der Anwalt hatte keine Feinde und es fehlt an Verdächtigen. Außerdem hat der Mörder die Inschrift: 13 Tage an einen Holzbalken in der Nähe der Opfer eingeschnitzt. Für Alice und ihre Kollegen beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit in der es auch darum geht Grenzen zu überschreiten, um möglicherweise weitere Opfer zu retten. Inhalt: Der Inhalt des Buches hat mir sehr gut gefallen. Ich finde es handelt sich bei diesem Buch um einen sehr spannenden Thriller. Die Handlung hat mich förmlich gefesselt und war spannend bis zur letzten Seite. Was mir darüber hinaus sehr gut gefallen hat, ist, dass die Handlung unvorhersehbar ist. Ich hatte zwar Zwischendurch eine Vermutung, wie es weiter gehen würde, allerdings wurden diese Vermutungen meistens nicht bestätigt. Es gab einige unvorhergesehene Wendungen, die mir gut gefallen haben. Aufbau und Schreibstil: Das Buch unterteilt sich in viele kurze Kapitel. Diese Einteilung hat mir, wie immer, gut gefallen, da der Leser so die Chance hat das Buch an beinahe jeder Stelle zu unterbrechen ohne, dass er beim Weiterlesen zurückblättern muss. Der Schreibstil der Autorin hat mir ebenfalls gut gefallen. Das Buch liest sich gut und flüssig und hat mich sehr gefesselt. Die Autorin versteht ihr Handwerk und schafft es immer wieder den Leser auf eine falsche Fährte zu locken bzw. diesen an das Buch zu fesseln. Charaktere: Eine Sache, die dieses Buch ausmacht, sind die Charaktere. Ich finde, dieses Buch hat sehr interessante Charaktere. Hierbei meine ich nicht nur die Ermittler, sondern auch die Opfer und die Verdächtigen. Die Protagonistin Alice Madison war mir sympathisch, sie ist allerdings keine einfache Persönlichkeit. Sie hat genug Probleme und ist nicht immer glücklich in ihrem Leben, was sie aus meiner Sicht interessant macht. Cover und Klappentext: Das Cover des Buches gefällt mir gut. Ich finde, dass die Farben Rot, Schwarz und Weiß sehr gut zu einem Thriller passen und die darin beschriebene Grausamkeit direkt verdeutlichen. Ich fand das Cover auf den ersten Blick ansprechend. Erst dadurch bin ich auf das Buch aufmerksam geworden. Der Klappentext gefällt mir ebenfalls gut. Er hat mein Interesse geweckt und auch nachdem ich das Buch nun gelesen habe, finde ich, dass er weder zu viel verrät noch falsche Erwartungen vermittelt. Ich finde, er fasst das Geschehen gut zusammen und lässt genug Spielraum für eigene Interpretationen und Vermutungen. Fazit: Insgesamt ist dieses Buch in meinen Augen sehr gelungen. Ich finde die Story sehr spannend und unvorhersehbar. Auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Was ich an diesem Buch besonders finde, sind die Charaktere. Alles in allem ist das Buch also absolut empfehlenswert. Ich kann es nur jedem ans Herz legen, der gerne gute Thriller liest.

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Falsche Spuren
von P. rogue aus München am 27.02.2015

Was hat ein 25 Jahre zurückliegender Entführungsfall dreier Jungen mit dem Mord an einem Anwalt zu tun? Wer bringt auf brutalste Weise einen Mann, eine Frau, zwei Kinder um und kreiert Tötungsmaschinen, welche Menschen aufschlitzen? Und welche Bedeutung haben die an die Tatortwand geritzten Worte: 13 Tage? Ist es der... Was hat ein 25 Jahre zurückliegender Entführungsfall dreier Jungen mit dem Mord an einem Anwalt zu tun? Wer bringt auf brutalste Weise einen Mann, eine Frau, zwei Kinder um und kreiert Tötungsmaschinen, welche Menschen aufschlitzen? Und welche Bedeutung haben die an die Tatortwand geritzten Worte: 13 Tage? Ist es der Mann, den die Polizei Seattle schon seit Jahren jagt? Und wenn ja, wieso ändert er sein Vorgehen? Detective Alice Madison ist erst seit fünf Wochen bei der Mordkommission, als sie mit ihrem Partner Sergeant Brown in diesen Fall gerät. Brown ist ein erfahrener, alter Hase, der auf unauffällige Weise seine neue Partnerin im Auge behält und sie ihre eigenen Schlüsse ziehen lässt. Die ersten Spuren sind bald gefunden und deuten alle auf einen Mann namens John Cameron, den die Polizei Seattle zu gern in ihre Finger bekommen würde, da er für mehrere Morde verantwortlich zu sein scheint - wenn man es ihm nur beweisen könnte. Alle, die etwas wissen könnten, halten lieber die Klappe - oder sterben. Und dann ist da auch noch Nathan Quinn, Partner des ermordeten Anwalts und überraschenderweise auch der Anwalt und Freund des mutmaßlichen Mörders. Welches Spiel wird hier gespielt? Brown, Madison und der Rest der Mordermittlung wird tiefer und tiefer in ein absolut bösartiges und krankes Spiel eines kranken Geistes gezogen, der ihnen immer einen Schritt voraus zu sein scheint. Als Brown bei einer Schießerei schwer verletzt wird, bleibt Alice Madison nichts anderes mehr übrig, als sich auf einen Deal mit dem Teufel selbst einzulassen. Es gibt bestimmt einiges, das man diesem Buch vorwerfen kann. Vielleicht tatsächlich, dass zwischendurch immer mal wieder die Zeitform gewechselt wird. Obwohl es meiner Meinung nach nur zur Spannung beiträgt. Oder dass zwischen verschiedenen Zeiten gesprungen wird. Obwohl auch das nur zum Verständnis oder der Spannung zuträglich ist. Oder dass die mörderischen Geister so absolut überlegen sind. Oder oder oder. Tja. Ich sehe das zwar auch, aber ich kann das alles beiseitewischen. Denn dieses Buch hat mich auf weit über 500 Seiten nicht eine Minute lang gelangweilt, und das ist ein Fakt, den nicht viele Bücher, auch weitaus dünnere, hinbekommen. Ich war von Anfang an völlig drin, konnte mich mit (fast) allen Protagonisten gut identifizieren, fand die Dialoge absolut gelungen und den Fall höchstspannend. Man kann auch über den Mord oder den Mörder, über das Motiv geteilter Meinung sein: Ich fand's prima. Der Schreibstil war mitreißend, das Buch hat mich hervorragend unterhalten und ich möchte definitiv wieder dabei sein, wenn es einen nächsten Band um Madison und die ganze Truppe der hier eingeführten Protagonisten geht. Fazit: Ein Thrillerdebüt, das mich begeistert hat. Das erste Buch von V.M. Giambanco, aber definitiv nicht mein letztes von ihr.

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13 Tage
von einer Kundin/einem Kunden am 21.06.2014

Alice Madison ist noch nicht lange bei der Mordkommission von Seattle beschäftigt und arbeitet mit ihrem Detective Sergeant Brown zusammen, mit dem sie noch nicht richtig warm geworden ist, als sie einen neuen Fall auf den Tisch bekommen: Eine vierköpfige Familie, Vater, Mutter und zwei kleine Söhne, wurden ermordet.... Alice Madison ist noch nicht lange bei der Mordkommission von Seattle beschäftigt und arbeitet mit ihrem Detective Sergeant Brown zusammen, mit dem sie noch nicht richtig warm geworden ist, als sie einen neuen Fall auf den Tisch bekommen: Eine vierköpfige Familie, Vater, Mutter und zwei kleine Söhne, wurden ermordet. Der Hauptverdächtige, von dem man Spüuren am Tatort gefunden hat, soll John Cameron sein, ein stadtbekannter und meist gesuchter Mörder Seattles, der zufällig auch ein bester Freund des ermordeten Vaters, James Sinclair, ist. Die beiden Männer wurden Jahre zuvor zusammen mit ihrem Freund David Quinn als Zwölfjährige entführt. Während dieser Entführung kam David zu Tode und wurde bisher allerdings nicht gefunden. Nathan Quinn, Bruder des vermissten David, ist seit Jahren John Camerons Anwalt und Vertrauter und beschützt seinen Mandanten, den er für nicht schuldig am Mord der Familie Sinclair hält. Alice Madison muß nach einem Angriff auf sich und ihren Partner Brown alleine weiterermitteln, da Brown schwer verletzt im Krankenhaus liegt. Erst jetzt wird ihr klar, dass John Cameron nicht der Mörder der Sinclairs sein kann und ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn sie muß versuchen den wahren Mörder in 13 Tagen zu finden! Spannend bis zum Schluß!

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Wettrennn gegen die Zeit
von Leserin am 27.04.2014

Scheinbar scheint alles klar auf der Hand zu liegen. Der seit Jahren gesuchte Mörder Cameron muss auch der Mörder der Familie Sinclair sein, die brutal hingerichtet aufgefunden wird. Die junge neue Mordermittlerin Madison setzt mit ihrem Kollegen Brown alle Hebel in Bewegung um die Tat aufzuklären. Als jedoch neue... Scheinbar scheint alles klar auf der Hand zu liegen. Der seit Jahren gesuchte Mörder Cameron muss auch der Mörder der Familie Sinclair sein, die brutal hingerichtet aufgefunden wird. Die junge neue Mordermittlerin Madison setzt mit ihrem Kollegen Brown alle Hebel in Bewegung um die Tat aufzuklären. Als jedoch neue Morde geschehen und die Verknüpfungen nicht mehr so leicht herzustellen sind, kommen den beiden Zweifel. Bei einer nächtlichen Routinekontrolle wird Brown angeschossen und befindet sich in Lebensgefahr, Madison selbst ist verletzte und wird vorläufig krank geschrieben. Doch sie kann die Beine nicht still halten und berichtet ihrem Vorgesetzten über ihre Zweifel, bei diesem trifft sie jedoch gegen eine Wand. Ermöchte nichts von ihren Zweifeln an der Schuld des Gesuchten hören, da er ihn unbedingt hinter Schloss und Riegel bringen will. Madison muss also allein und auf eigene Faust die Gefahr der Verfolgung auf sich nehmen. Wunderbar spannender Thriller, den man nur ungern aus der Hand legt. Die plötzlichen Wendungen und einzelnen Verstrickungen der Handlungen und Morde lassen die Gesamthandlung zunächst unüberschaubar bleiben für den Leser. Ein wirklichese Meisterwerk an Detailreichtum und Spannung. Ein Muss für jeden Thriller-Fan!!!

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Spannend von Anfang bis Ende
von Sabine0910 am 12.04.2014

Der Thriller ist von Anfang an spannend und ich habe mich sofort in die Geschichte eingefunden. Der Schreibstil zeichnet sich durch eher kurze Sätze aus, die die Spannung und die Geschwindigkeit des Buches unterstützen – vor allem zum Ende hin. Die Protagonistin Alice Madison lässt nicht nur ihre neuen Kollegen... Der Thriller ist von Anfang an spannend und ich habe mich sofort in die Geschichte eingefunden. Der Schreibstil zeichnet sich durch eher kurze Sätze aus, die die Spannung und die Geschwindigkeit des Buches unterstützen – vor allem zum Ende hin. Die Protagonistin Alice Madison lässt nicht nur ihre neuen Kollegen nicht so ganz an sich ran, sondern auch den Leser. Mich hat das zwar nicht so weit gestört, dass ich mehr als maximal einen halben Stern abziehen würde, aber ein bisschen Schade ist es schon. Trotzdem ist sie mir recht sympathisch, aber eben auf eine eher distanzierte Weise. Auch ihre Kollegen bleiben relativ blass, gerade wenn noch mehr Thriller um das Ermittlerteam folgen, hoffe ich, da kommt in Zukunft ein bisschen mehr. Die Geschichte ist wie gesagt von Anfang an spannend und trotz gut 570 Seiten gab es keine Passagen, die sich in die Länge gezogen haben. Durch Rückblenden kommen immer wieder interessante Informationen über die Personen oder Geschehnisse in der Vergangenheit ans Licht. Und die ein oder andere Überraschung, was das Verhalten Einzelner angeht, gibt es auch. Um künftigen Lesern Verwirrung zu ersparen, die sich bei mir und manch anderem der Leserunde breit machte: Jack ist ein Spitzname für John. Also wundert Euch nicht, wenn John Cameron immer mal wieder Jack genannt wird. Wie gut, dass es Google gibt ;)

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1. Band der Alice-Madison-Reihe
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 13.09.2015

Detective Alice Madison lebt erst seit wenigen Wochen in Seattle und ist noch dabei, sich in ihre Einheit einzufinden, da wird sie zu einem Einsatz gerufen. Im Hause der Familie Sinclair fand ein schreckliches Massaker statt. James Sinclair, seine Frau sowie ihre beiden Söhne wurden in ihren eigenen vier... Detective Alice Madison lebt erst seit wenigen Wochen in Seattle und ist noch dabei, sich in ihre Einheit einzufinden, da wird sie zu einem Einsatz gerufen. Im Hause der Familie Sinclair fand ein schreckliches Massaker statt. James Sinclair, seine Frau sowie ihre beiden Söhne wurden in ihren eigenen vier Wänden ermordet. Der Täter hinterließ den Ermittlern eine Nachricht - eingeritzt in die Türzarge des Schlafzimmers "13 Tage". Auch wenn den Ermittlern nicht klar ist, was in 13 Tagen geschehen wird, es wird auf jeden Fall nichts Gutes sein. Im Laufe der Ermittlungen stößt Alice auf Indizien, die auf einen gewissen Cameron hindeuten. Sie selbst kennt ihn noch nicht, hört aber von ihren Kollegen, dass dieser eine bekannte Größe in der Unterwelt Seattles sein soll, jedoch noch nie verurteilt wurde, weil Zeugen in diesem Zusammenhang entweder Gedächtnisverlust erleiden oder schlicht und einfach verschwinden. Alice macht jedoch eine Entdeckung, mit der niemand gerechnet hat: James Sinclair und Cameron waren enge Freunde - wie kann das sein? Tatsächlich stößt Alice auf ein Verbrechen, dass 25 Jahre zurückliegt. Drei Jungen wurden entführt, doch nur zwei kehrten zurück - einer überlebte diese Entführung nicht. Die Zurückgekehrten waren James und Cameron, die seitdem noch enger miteinander verbunden sind. Hat das damalige Verbrechen womöglich Auswirkungen auf die Gegenwart? Alice weiß, sie kann den Mordfall nur mit Camerons Hilfe lösen, doch dieser steht bekanntlich auf der anderen Seite des Gesetzes. Doch wenn sie beweisen kann, dass diese beiden Verbrechen miteinander zu tun haben, hat sie dann nicht die Chance, den Killer zu stellen? Doch wie soll sie Cameron davon überzeugen, mit ihr zusammen zu arbeiten, wo doch nach wie vor alle Beweise für ihn als Täter sprechen? Der 1. Band der Alice-Madison-Reihe! Der Plot wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders gut hat mir gefallen, wie die Autorin es schaffte, ein aktuelles Verbrechen mit einem bereits 25 Jahre alten Verbrechen zu verknüpfen, um so einen überaus interessanten Plot zu kreieren. Die Figuren wurden facettenreich und authentisch erarbeitet, wobei mir hier ganz besonders die Figur der Alice gefallen hat, die bereit ist, wirklich alles zu riskieren, um dem wahren Täter auf die Spur zu kommen. Sehr interessant empfand ich auch die Figur des Cameron erarbeitet, der etwas sehr Geheimnisvolles an sich hat und ehrlich, mich würde es nicht wundern, wenn die weibliche Leserschaft diesen Verbrecher gerne näher kennenlernen wollte. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, jedoch war er an einigen Stellen etwas langatmiger, sodass ich hierfür leider einen Punkt abziehen muss. Abschließend kann ich sagen, dass es sich um einen sehr interessanten Reihenauftakt handelt und ich hoffe, dass der Nachfolgeband bald vorliegt.

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13 Tage
von raschke64 aus Dresden am 07.10.2014

Eine Familie – Vater, Mutter, 2 kleine Kinder – werden ermordet. Am Tatort findet man nur die Worte „13 Tage“. Alice Madison ist neu in der Mordkommission. Sie wird sozusagen von den Kollegen und ihrem Partner getestet, ob sie für die Arbeit auch geeignet ist. Bei den Ermittlungen stoßen... Eine Familie – Vater, Mutter, 2 kleine Kinder – werden ermordet. Am Tatort findet man nur die Worte „13 Tage“. Alice Madison ist neu in der Mordkommission. Sie wird sozusagen von den Kollegen und ihrem Partner getestet, ob sie für die Arbeit auch geeignet ist. Bei den Ermittlungen stoßen sie bald auf Cameron – in ihren Augen ein schon lange gesuchter Verbrecher. Alle Indizen deuten darauf, dass er auch dieses Verbrechen begangen hat. Doch da gibt es noch Quinn – anerkannter Anwalt, aber auch Freund und Anwalt von Cameron, der verhindert, dass die Beamten Kontakt zu Quinn bekommen. Doch im Laufe der Ermittlungen kommen Alison und ihrem Partner starke Zweifel an der Schuld von Cameron in diesem Fall … Anfangs ist es mir schwer gefallen, in das Buch reinzufinden. Es lag sicher auch daran, dass ich wenig Zeit zum Lesen hatte. So waren die vielen neu vorgestellten Personen sehr verwirrend für mich und ich musste mich jedes Mal neu einlesen. Das fand ich nicht so glücklich. Als ich dann mehr Zeit hatte und das Buch richtig am Stück lesen konnte, war es wesentlich leichter, die Handlung zu verfolgen und die Personen richtig zuzuordnen. Das Buch war dann sehr gut lesbar. Ich vermisste ein wenig die Spannung beim Lösen des Falls. Auch die Rückblenden der verschiedenen Personen fand ich nicht immer sehr hilfreich. Dagegen gefielen mir Alison und ihr Partner sehr gut. Das Austesten ihrer Fähigkeiten gefiel mir gut. Die Klärung des Falls war nachvollziehbar, die Lösung verständlich. Insgesamt ein gut gelungens Buch.

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es ist erledigt
von eskimo81 am 05.08.2014

13 Tage, um ein Verbrechen zu verstehen 13 Tage, um Leben zu retten 13 Tage, die alles verändern Alice Madison, seit fünf Wochen bei der Mordkommission, hofft, von ihrem Partner, Kevin Brown, viel zu lernen. Ihr erster Fall ist eine grosse Herausforderung. Ein Steueranwalt und seine Familie werden ermordet, der Tator penibel... 13 Tage, um ein Verbrechen zu verstehen 13 Tage, um Leben zu retten 13 Tage, die alles verändern Alice Madison, seit fünf Wochen bei der Mordkommission, hofft, von ihrem Partner, Kevin Brown, viel zu lernen. Ihr erster Fall ist eine grosse Herausforderung. Ein Steueranwalt und seine Familie werden ermordet, der Tator penibel und Detail getreu deuten auf eine Inszenierung hin. Es zeigt sich im Laufe der Ermittlung, nicht ist wie es scheint. Ich habe über dieses Buch viele pos. und negative Kritiken gelesen. Ich persönlich fühle mich zweigeteilt. Die ersten ca. 70 Seiten finde ich zäh wie Kaugummi. Langatmig, sehr gezogen, zu detailliert und doch zu komplex. Oftmals hatte ich das Gefühl, dass die Autorin nicht schnell genug ihre Gedanken aufs Papier bringen konnte. Sätze unvollständig, unfertig. Sehr viele Geschichten und Handlungen werden durch dieses "unfertige" erschwert. Oftmals fragte ich mich, was sie nun damit meinte. Der Schreibstil ist aber mit einem sehr hohen Spannungsbogen ausgerüstet, so dass ich nie das Gefühl hatte, dieses Buch weglegen zu wollen. Ich wollte trotz allem weiterlesen, weil die Spannung trotz allen Fehlern da war. Man wird gegen Ende sogar mit einem steigenden Spannungsbogen belohnt. Da es ein Debüt ist, hoffe ich, dass die Autorin und auch der Verlag aus den Fehlern lernt (genaueres Korrekturlesen hätte vermutlich vieles vermeiden können) und die weiteren Bücher besser sein werden. Ich bin nicht abgeneigt, wieder einmal ein Buch von M. G. Giambanco in die Hand zu nehmen. Aufgerundete vier Sterne, die Spannung ist wirklich spürbar, auch bei den zäheren Seiten. Fazit: Thrillerfans kommen nicht ganz auf ihren Geschmack, wer aber etwas spannendes sucht und auch mal über Fehler hinwegsehen kann, wird mit einem guten Buch belohnt, dass vor allem in den Schlusszügen ein phantastischer Spannungsbogen hält.

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Spannender Anfang....
von Inge Weis aus Pirmasens am 08.07.2014

Das Buch fängt eigentlich sehr gut an und die Geschichte an sich ist auch durchaus Spannend und interessant.. spielt in der Gegenwart und springt in manchen Kapiteln zurück ist teilweise zu "langatmig" geschrieben und könnte dazu verleiten (was ich nicht gemacht habe) weiter zu blättern ohne alles gelesen zu... Das Buch fängt eigentlich sehr gut an und die Geschichte an sich ist auch durchaus Spannend und interessant.. spielt in der Gegenwart und springt in manchen Kapiteln zurück ist teilweise zu "langatmig" geschrieben und könnte dazu verleiten (was ich nicht gemacht habe) weiter zu blättern ohne alles gelesen zu haben. Man hätte das Buch daher auch problemlos um die Hälfte kürzen können ohne was von der eigentlichen Geschichte zu verlieren… für mich daher leider nur ein vier Sterne Buch. Insgesamt war das Buch nicht schlecht und überwiegend spannend. Einige Details bleiben ungeklärt und lassen damit Raum für eigene Spekulationen. Trotzdem ist das Buch auf jeden Fall empfehlenswert.

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Gut konstruiert
von einer Kundin/einem Kunden am 02.04.2014

Dieser Thriller oder doch eher Krimi lebt nicht von Gräueltaten im Detail, sondern von einer gut durchdachten Story und interessanten Protagonisten. Die Tat an sich ist grauenhaft genug, da braucht man keine genauen Skizzierungen. Ich finde diese Geschichte absolut empfehlenswert, da sie aus der Masse heraussticht!

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Dreizehn Tage
von buchleserin am 24.03.2014

Der Anwalt James Sinclair, seine Frau und seine beiden Söhne sind ermordet worden. Am Türrahmen findet die Polizei die Worte „Dreizehn Tage“ eingeritzt in einem Türrahmen. Alice Madison und Detective Sergeant Brown sind in dem Fall zuständig. Es stellt sich heraus, dass James Sinclair einer der Jungen vom Hoh River ist.... Der Anwalt James Sinclair, seine Frau und seine beiden Söhne sind ermordet worden. Am Türrahmen findet die Polizei die Worte „Dreizehn Tage“ eingeritzt in einem Türrahmen. Alice Madison und Detective Sergeant Brown sind in dem Fall zuständig. Es stellt sich heraus, dass James Sinclair einer der Jungen vom Hoh River ist. Vor 25 Jahren wurden drei Jungen gekidnappt und in die Wälder vom Hoh River verschleppt. Einer von ihnen kam nie zurück. Die Polizei findet Spuren am Tatort und ein Freund von James Sinclair wird verdächtigt, die Tat begangen zu haben. Doch Alice glaubt nicht, dass Cameron der Täter ist. Als Madison und Brown angegriffen werden und Brown schwer verletzt im Krankenhaus landet, ermittelt Alice auf eigene Faust. Hilfe bekommt sie von Camerons Anwalt Nathan Quinn. „Dreizehn Tage“ ist Valentina Giambancos erster Thriller aus der „Alice Madison-Reihe“. Das Cover ist ziemlich auffällig mit der blutroten Dreizehn und lenkt den Blick sofort auf das Buch. Das Buch beginnt zunächst ziemlich spannend mit der Flucht des Jungen durch den Wald und dem Mordfall des Anwalts und der Frage, wie alles zusammenhängt. Nach einem spannenden Beginn des Thrillers fand ich die Handlung jedoch teilweise verwirrend und auch einige Kapitel ziemlich langatmig. Die Handlung wechselt zwischen den verschiedenen Charakteren und Handlungsorten und auch in der Zeit hin und her und es fiel mir zunächst schwer den Zusammenhang zu verstehen. Die Handlung war zwischendurch schleppend und hätte etwas gekürzt werden können. Zum Schluss hin wurde die Handlung jedoch wieder ziemlich spannend und ich konnte das Buch dann nicht mehr aus den Händen legen bis zum Schluss. Alice Madison hat mir als Ermittlerin sehr gut gefallen. Dieser Thriller ist ja der erste Band einer Reihe und ich bin neugierig, wie es mit Alice weitergeht und bin schon auf ihren nächsten Fall gespannt. Dieser Debütroman hat zwar ein paar Schwächen, bekommt von mir aber eine klare Leseempfehlung.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Blutig, aber intelligent gemacht. Ãœberraschend bis zum Schluss.

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Leider ein Flop
von Petra Donatz am 15.04.2014
Bewertetes Format: Hörbuch (CD)

Meine Meinung Die Story Fand ich ziemlich langatmig und teilweise auch langweilig. Was vielleicht auch an den vielen verschiedenen Charakteren lag, die ich zuerst überhaupt nicht einordnen konnte. Bis zur Hälfte hatte ich noch die Hoffnung das die Geschichte an Fahrt aufnimmt, dass wurde aber , meiner Meinung nach, nicht so.Ich... Meine Meinung Die Story Fand ich ziemlich langatmig und teilweise auch langweilig. Was vielleicht auch an den vielen verschiedenen Charakteren lag, die ich zuerst überhaupt nicht einordnen konnte. Bis zur Hälfte hatte ich noch die Hoffnung das die Geschichte an Fahrt aufnimmt, dass wurde aber , meiner Meinung nach, nicht so.Ich habe mich am Schluss nur noch durch die Geschichte gequält, weil es sich um ein Leserundenbuch gehandelt hat. Sonst hätte ich schon längst abgebrochen. Der Schreibstil Hat mir absolut nicht gefallen. Die Sätze waren zur kurz und abgehackt. zudem wird immer wieder in verschiedenen Zeitformen geschrieben, obwohl es sich um die selbe Person handelt. Das hat mich sehr verwirrt. Die Charaktere Konnten mich überhaupt nicht für sich gewinnen. Ich habe nicht geschafft, nur den geringsten Bezug zu einer Charaktere aufzubauen. Sie blieben mir unnahbar und einfach total unpersönlich. Mein Fazit Dieser Thriller konnte mich absolut nicht überzeugen. Da es sich aber um ein Leserundenbuch gehandelt hat, habe ich es zu Ende gelesen. Im Normalfall hätte ich das Buch schon nach kurzem abgebrochen. Daher kann ich hier auch nur die Sterne vergeben, die ein abgebrochenes Buch bei mir bekommt, einen Stern von fünf.

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