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Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.

Roman

(186)

Der Nr.-1-Bestseller aus England und den USA!

Jeden Morgen pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt, und jeden Morgen hält der Zug an der gleichen Stelle auf der Strecke an. Rachel blickt in die Gärten der umliegenden Häuser, beobachtet ihre Bewohner. Oft sieht sie ein junges Paar: Jess und Jason nennt Rachel die beiden. Sie führen - wie es scheint - ein perfektes Leben. Ein Leben, wie Rachel es sich wünscht.

Eines Tages beobachtet sie etwas Schockierendes. Kurz darauf liest sie in der Zeitung vom Verschwinden einer Frau - daneben ein Foto von »Jess«. Rachel meldet ihre Beobachtung der Polizei und verstrickt sich damit unentrinnbar in die folgenden Ereignisse ...

Rezension
"Der Thriller des Jahres [...]. Kantig, doppelbödig, spannend." myself
Portrait
Paula Hawkins wuchs in Simbabwe auf. 1989 zog sie nach London, wo sie bis heute lebt. Sie arbeitete fünfzehn Jahre lang als Journalistin, bevor sie mit dem Schreiben von Romanen begann. Ihr erster Spannungsroman Girl on the Train wurde zu einem internationalen Phänomen. Der Roman wurde in über 40 Sprachen übersetzt, eroberte weltweit die Bestsellerlisten und wurde 2016 mit Emily Blunt in der Hauptrolle verfilmt. Paula Hawkins' zweiter Spannungsroman Into the Water erscheint im Mai 2017.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 15.06.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7645-0522-6
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 216/137/39 mm
Gewicht 525
Originaltitel The Girl on the Train
Verkaufsrang 28.274
Buch (Paperback)
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„spannender Psychothriller“

J. Engler, Buchhandlung St. Gallen

Das Buch beginnt in gemächlichem Tempo. Rachel pendelt jeden Tag mit dem Zug nach London. Da der Zug wegen eines Signals immer etwa an der gleichen Stelle anhalten muss, kann sie die zwei Bewohner eines Hauses an der Bahnstrecke beobachten und gibt ihnen insgeheim sogar Namen. „Jess“ und „Jason“ sind für sie das perfekte Paar – doch Das Buch beginnt in gemächlichem Tempo. Rachel pendelt jeden Tag mit dem Zug nach London. Da der Zug wegen eines Signals immer etwa an der gleichen Stelle anhalten muss, kann sie die zwei Bewohner eines Hauses an der Bahnstrecke beobachten und gibt ihnen insgeheim sogar Namen. „Jess“ und „Jason“ sind für sie das perfekte Paar – doch eines Tages beobachtet sie etwas Seltsames. Als dann Jess, die in Wirklichkeit Megan heisst, vermisst wird, wendet sie sich mit ihrer Beobachtung an die Polizei und wird immer tiefer in den Fall reingezogen…
Rachel ist keine wirklich sympathische Person - sie ist alkoholabhängig, arbeitslos, trauert ihrem Ex-Mann hinterher, lügt dauernd und gerät dadurch in verzwickte Situationen. Ihre Alkoholabstürze machen die Sache auch nicht gerade besser. Manchmal könnte man sie würgen. Doch lernt man sie im Laufe des Buches immer besser kennen und kann erahnen, warum sie so wurde wie sie ist und wer da wirklich Dreck am Stecken hat…
Die Geschichte wird im Tagebuchstil abwechslungsweise aus der Perspektive von Rachel, Megan und Anna (neue Frau von Rachels Ex-Mann) erzählt, nimmt immer mehr an Fahrt auf und endet schliesslich in einem hochspannenden Finale.

„Kurzweilige Unterhaltung“

Bianca Schiller, Buchhandlung Schaffhausen

Vom Thema ist es mit "Ich darf nicht schlafen" (Watson) oder auch "Lauf Jane lauf" (Fielding) zu vergleichen.
Die Erzählart ist spannend gemacht, weil Sie immer aus wechselnder Sicht von Megan, Anna und Rachel lesen.
Das Buch kann man super Krimifans aber auch als Leser von Romanen empfehlen, da die Story weder eindeutig Roman noch
Vom Thema ist es mit "Ich darf nicht schlafen" (Watson) oder auch "Lauf Jane lauf" (Fielding) zu vergleichen.
Die Erzählart ist spannend gemacht, weil Sie immer aus wechselnder Sicht von Megan, Anna und Rachel lesen.
Das Buch kann man super Krimifans aber auch als Leser von Romanen empfehlen, da die Story weder eindeutig Roman noch Krimi ist.
Allerdings ist es für Vielleser wie mich auch eine sehr kurzweilige und vorhersehbare Geschichte, die eigentlich kaum Überraschungsmomente bereithält.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
186 Bewertungen
Übersicht
92
55
20
9
10

Langatmig
von My Books Paradise am 17.07.2015

Inhalt Rachel wurde wegen einer anderen und ihrem Alkoholproblem von ihrem Mann verlassen und ist bei ihrer besten Freundin eingezogen. Sie fährt jeden Tag mit dem Zug und sieht weit mehr, als man sich das vielleicht denken könnte. Ihr Mann Tom hat jetzt alles, was Rachel immer haben wollte. Sie... Inhalt Rachel wurde wegen einer anderen und ihrem Alkoholproblem von ihrem Mann verlassen und ist bei ihrer besten Freundin eingezogen. Sie fährt jeden Tag mit dem Zug und sieht weit mehr, als man sich das vielleicht denken könnte. Ihr Mann Tom hat jetzt alles, was Rachel immer haben wollte. Sie sinkt immer tiefer in die Alkoholsucht und kann sich mit ihrer Situation einfach nicht abfinden. Als sie irgendwann bemerkt, dass eine Frau vermisst wird, die sie vom Zug aus häufiger mal beobachtet hat, spitzen sich die Ereignisse zu. Nichts ist so, wie es zu sein scheint... Meine Meinung Der Titel ist bei diesem Buch Programm, denn mir kam es echt so vor, als würde ich mich auf eine Zugfahrt begeben, die beim Start aber nur sehr, sehr langsam in Fahrt kommt, weil der Lokführer wohl vergessen hat, die Bremse zu lösen. Auf den ersten Seiten habe ich Rachel kennen gelernt und wusste ehrlich gesagt gar nicht so genau, was ich mit ihr anfangen soll. Ich denke ich verrate nicht zuviel, wenn ich sage, dass sie kaputt ist. Seelisch labil und absolut gebrochen. Sie fährt mit der Bahn, beobachtet die Leute und Häuser, die an ihr vorbei rauschen und das Tag für Tag. Ich muss leider sagen, dass mich die ersten Seiten sehr gelangweilt haben, weil außer Zugfahren nichts passiert, was den Plot in irgendeiner Weise vorangetrieben hätte. Zudem fand ich die Protagonistin ziemlich anstrengend. Zu Beginn hatte ich noch Mitleid mit ihr, weil sie es echt nicht leicht hat, aber dieses Mitleid verschwand ziemlich schnell wieder. Rachel weiß eigentlich genau, dass der Weg, den sie eingeschlagen hat, kein gesunder und richtiger ist, aber sie macht nichts dagegen, sondern geht ihn einfach weiter. »Die Löcher in deinem Leben lassen sich nicht kitten. Man muss darum herumwachsen wie Bäume um Beton; man muss sich durch die Ritzen zwängen.« Zitat aus: "Girl on the train" Die gesamte Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Rachel und Anna, sowie aus der Sicht von der verschwundenen Frau erzählt. Beide bedienen sich der Ich-Form, was es mir eigentlich immer leichter macht, mich mit den Protagonisten zu identifizieren. Hier ist mir dies aber bedauerlicher Weise nicht gelungen. Wie oben schon erwähnt hatte ich Probleme mich mit Rachel anzufreunden und auch die vermisste Frau war mir zu keiner Zeit richtig nah. Paula Hawkins hat nicht nur die Erzähler immer mal wieder gewechselt, sondern es finden auch ständig Zeitsprünge statt, die mich manchmal ein bisschen aus der Bahn geworfen haben. Erst ab der Hälfte löste sich die Bremse des Zuges und bescherte mir dann doch endlich die Spannung, auf die ich so lange gewartet hatte. Die Ereignisse spitzten sich einfach so zu, dass ich unbedingt wissen wollte, wie es weiter geht. Ich war neugierig darauf zu erfahren, ob ich mit meiner Vermutung Recht hatte, oder ob ich vielleicht doch daneben lag. Wäre letzteres eingetreten wäre ich wirklich entzückt gewesen, so auf die falsche Spur gebracht worden zu sein, doch dann kam die Ernüchterung: Ich sollte Recht behalten. Das Ende hat mich in keinster Weise überrascht, denn ich kam, wie oben erwähnt, schon ziemlich früh dahinter, wer hinter allem stecken könnte und was da alles passiert ist, was ich schade finde, denn der Ansatz, den die Autorin da hatte, war zwar wirklich gelungen, allerdings mangelte es an der Umsetzung. Ich finde, man hätte aus dieser eigentlich gut durchdachten Story noch ein bisschen mehr rausholen können. Da kann mich der im Grunde genommen gute, flüssige Schreibstil der Autorin auch nicht drüber hinweg trösten. Fazit: Ich finde den Hype um dieses Buch ehrlich gesagt nicht gerechtfertigt. Girl on the train hat zwar einen wirklich guten Plot zu bieten, der meiner Meinung nach aber besser hätte umgesetzt werden können. Die Protagonistin empfand ich als anstrengend und auch der Anfang der Geschichte konnte mich nicht wirklich überzeugen, da er mir zu sehr in die Länge gezogen war und mich gelangweilt hat. Spannung taucht erst in der Mitte der Geschichte auf. Girl on the train endete für mich nicht überraschend. Ich fand es leider vorhersehbar.

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4 0
In der Vorstadt lauert das Grauen ...
von einer Kundin/einem Kunden aus Viernau am 04.07.2015

Ashbury – London – Ashbury; diese Strecke fährt Rachel Watson zweimal täglich auf dem Weg zur Arbeit. Dabei hält der Zug immer unmittelbar in der Nähe der Straße, wo sie früher mit ihrem Exmann wohnte. Nur wenige Häuser daneben leben „Jason“ und „Jess“. Ihre richtigen Namen kennt Rachel nicht,... Ashbury – London – Ashbury; diese Strecke fährt Rachel Watson zweimal täglich auf dem Weg zur Arbeit. Dabei hält der Zug immer unmittelbar in der Nähe der Straße, wo sie früher mit ihrem Exmann wohnte. Nur wenige Häuser daneben leben „Jason“ und „Jess“. Ihre richtigen Namen kennt Rachel nicht, doch in ihren Augen sind die beiden das perfekte Paar. Als sie eines Tages etwas Überraschendes beobachtet und „Jess“ kurz darauf verschwindet, wird Rachel aktiv. Doch dann verstrickt sie sich immer tiefer in ein Netz aus Lügen, bis sie schließlich selbst in größte Gefahr gerät … „Girl on the Train“ ist zu Recht einer der hochgelobtesten Romane des Jahres. Vom Leser erwartet er Aufmerksamkeit: Das Buch ist aus den Perspektiven von Rachel, Megan und Anna erzählt, auf verschiedenen Zeitebenen. Trotzdem ergibt sich am Ende ein rundes, aber verstörendes Gesamtbild. Paula Hawkins gelingt es, den Leser auf eine beklemmende Reise in eine Londoner Vorstadt mitzunehmen, in der am Ende nichts so ist, wie es schien. Sie zeigt die menschlichen Abgründe hinter scheinbar sympathischen Figuren auf, ohne dass diese jemals an Glaubwürdigkeit verlieren, und lässt den Leser fortwährend zwischen Abscheu, Mitgefühl, Angst und Unverständnis schwanken. Und am Ende kann man die Seiten gar nicht schnell genug umblättern … Insgesamt ist das Tempo zwar eher Regionalbahn als ICE, aber genau das passt hervorragend zur Geschichte. Ein großes Lob auch an Christoph Göhler für die hervorragende Übersetzung. Fazit: Klarer Lesetipp, nicht nur für Pendler!

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1 0
Girl on the Train
von dorli am 24.06.2015

Ashbury/London. Rachel Watson pendelt jeden Tag mit dem Zug zur Arbeit und beobachtet die Menschen in den Häusern entlang der Strecke. Sie macht sich Gedanken über die unterschiedlichen Leute und erfindet Geschichten über sie. So auch über Megan und Scott Hipwell, die Rachel in ihrer Fantasie Jess und Jason... Ashbury/London. Rachel Watson pendelt jeden Tag mit dem Zug zur Arbeit und beobachtet die Menschen in den Häusern entlang der Strecke. Sie macht sich Gedanken über die unterschiedlichen Leute und erfindet Geschichten über sie. So auch über Megan und Scott Hipwell, die Rachel in ihrer Fantasie Jess und Jason nennt. Rachel ist neidisch auf das Pärchen, weil die beiden in Rachels Vorstellung das wunderbare Leben führen, das sie selbst gerne leben würde. Eines Tages macht Rachel eine verwirrende Beobachtung, die das perfekte Bild, das sie von dem Paar hat, zerstört. Kurz darauf ist Megan plötzlich verschwunden… „Girl on the Train“ hatte mich schon nach wenigen Seiten fest im Griff, obwohl anfangs kaum etwas passiert. Man lernt Rachel kennen, erfährt von ihren Beobachtungen, teilt ihre Gedanken. Schnell ist klar, dass Rachel große Probleme hat: Sie trinkt übermäßig viel Alkohol, lässt sich gehen, macht ihren Mitmenschen etwas vor, zerfließt in Selbstmitleid. Nach und nach lässt Paula Hawkins durchsickern, warum Rachel sich so verhält und man kann sehr gut nachvollziehen, weshalb sich Rachels Leben so zum Negativen gewendet hat. Die Autorin lässt auch Megan zu Wort kommen, allerdings erzählt diese ihre Geschichte zeitversetzt - ihr Part beginnt bereits ein Jahr vor den aktuellen Ereignissen und nähert sich Stück für Stück dem gegenwärtigem Geschehen an. Von Megan erfährt man, das ihr Leben ganz und gar nicht so harmonisch verlaufen ist, wie Rachel es sich ausgemalt hat. Neben Rachel und Megan spielt auch Anna Watson, die neue Frau an der Seite von Rachels Exmann Tom, eine große Rolle. Anna wirkt zunächst einmal sehr glücklich, sie scheint sich inmitten ihrer kleinen Familie wohlzufühlen. Einzig das Rachel nicht loslassen kann und anscheinend ständig Tom kontaktiert, macht ihr arg zuschaffen, sie fühlt sich von Rachel belästigt und bedroht. Paula Hawkins hat das Schicksal der drei Frauen eng miteinander verwoben. Nach Megans Verschwinden nimmt nicht nur die Polizei die Ermittlungen auf, auch Rachel versucht zu rekonstruieren, was an jenem verhängnisvollen Abend passiert ist, denn sie selbst war betrunken und kann sich an nichts erinnern, hat aber eine Kopfverletzung. Sie stellt Nachforschungen an und gerät dabei in einen Strudel immer dramatischer werdender Ereignisse. „Girl on the Train“ hat mich durchweg begeistert. Die immer spannender werdende Handlung ist mit einigen Überraschungen und Wendungen gespickt. Es hat großen Spaß gemacht, über Täter, Motive, Verwicklungen und Hintergründe zu grübeln.

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