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Glenlyon Manor. Das Geheimnis der Princess Helena School

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Der sagenumwobene Landsitz Glenlyon Manor, seinerzeit auch "Romantic House" genannt, war einst die Lieblingsbleibe der Königin Maria Stuart gewesen und dabei nicht selten der Ort ihrer romantischen Eskapaden. Heute beherbergt das düstere Gebäude die renommierte Princess Helena School für überdurchschnittlich intelligente Schüler. Nie hätte sich die sechzehnjährige Münchnerin Aoki träumen lassen, dass es sie einst dorthin verschlagen würde. Und noch viel weniger, dass sie gerade dort ihr Herz verlieren würde – nur dummerweise genau an den Jungen, der den Fluch des Hauses in sich trägt, was das Verlieben noch mal deutlich komplizierter macht, als es ohnehin schon ist.
Portrait
Gabriele Diechler, 1961 in Köln geboren, lebt und arbeitet im Salzkammergut. Neben Drehbüchern für ARD und ORF schreibt sie nun hauptsächlich Jugendbücher, Krimis und Romane. Jedes Buch entsteht an ihrem Minischreibtisch, wo nicht nur getippt, sondern auch lange telefoniert, Tee getrunken und Schokolade gegessen wird.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 334, (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 03.04.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783646600131
Verlag Carlsen
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Durchschnitt
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Übersicht
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Wunderbare Geschichte die mich schwer begeistert! :D
von Solara300 aus Contwig am 06.07.2014

Kurzbescheibung Der sagenumwobene Landsitz Glenlyon Manor, seinerzeit auch "Romantic House" genannt, war einst die Lieblingsbleibe der Königin Maria Stuart gewesen und dabei nicht selten der Ort ihrer romantischen Eskapaden. Heute beherbergt das düstere Gebäude die renommierte Princess Helena School für überdurchschnittlich intelligente Schüler. Nie hätte sich die sechzehnjährige Münchnerin... Kurzbescheibung Der sagenumwobene Landsitz Glenlyon Manor, seinerzeit auch "Romantic House" genannt, war einst die Lieblingsbleibe der Königin Maria Stuart gewesen und dabei nicht selten der Ort ihrer romantischen Eskapaden. Heute beherbergt das düstere Gebäude die renommierte Princess Helena School für überdurchschnittlich intelligente Schüler. Nie hätte sich die sechzehnjährige Münchnerin Aoki träumen lassen, dass es sie einst dorthin verschlagen würde. Und noch viel weniger, dass sie gerade dort ihr Herz verlieren würde – nur dummerweise genau an den Jungen, der den Fluch des Hauses in sich trägt, was das Verlieben noch mal deutlich komplizierter macht, als es ohnehin schon ist. Cover Das Cover ist zauberhaft gestaltet mit dem zarten Farbzusammenspiel und dem fragenden Blick des Mädchens vorne. Auch die Gestaltung des Schlosses vorne finde ich nicht nur sehr passend zum Titel, sondern auch zum Inhalt. Rundherum gelungen. Charaktere Aoki die mit Spitznamen so heißt und in echt Anna-Olga-Karin-Ida. Ist froh und glücklich an hrer alten Schule mit Ihrer besten Freundin Uschka. Wenn Aoki sich aufregt bekommt sie manchmal schluckauf. Was aber auch schon vorkam, sie fiel in Ohnmacht, was aber zum Glück immer nur sehr kurz war. Ansonsten ist sie ab und zu ein kleiner Tollpatsch aber abolut liebenswert. Mit einem sehr guten Instinkt. Uschka, unterstützt Ihre beste Freundin am Telefon. Und steht ihr mit Rat und Tat zur Seite, sei es jetzt psychologisch oder als ''ich trett Dir in den Hintern'' Chloe ist Aokis Zimmergenossin in der Princess Helena School und am Anfang haben die beiden keinen richtigen Draht zueinander. Aber auf Chloe ist verlass und Sie werden sehr gute Freunde. Lennox Agnew ist der Frauenschwarm schlehthin und hängt die ganze Zeit mit Hina ab, die nicht nur wunderhübsch aussieht, sondern sich wie Len mit dem Thema Sterne sehr gut auskennt. Allerdings ist Len nicht allein, den ein Geist hat sich ungefragt bei ihm eingenistet um genauer zu sein in seinen Körper. Kaito ist sehr an Geister interessiert und unterstützt Aoki bei dem Geheimnis das die neue Schule verbirgt. Dabei ist er auch noch Lens Zimmergenosse und sehr gut mit ihm befreundet. Tiffy ist eine süße Maus oder sollte ich eher sagen Hund und zwar kein gewöhnlicher, nicht nur das er sprechen kann. Nein er ist ein Geisterhund und für Aoki eine sehr große Hilfe. Schreibstil Die Autorin Gabriele Diechler hat hier eine Geschichte erschaffen die mich restlos begeistert und die ich liebe. Der flüssige und spannende Stil entführt den Leser in die Geheminsse längst vergangener Zeiten und man fiebert mit den Protagonisten mit, als wäre man selbst Teil der Princess Helena School. Die Charaktere sind wunderbar beschrieben so das man sich ohne Probleme in die Gefühlswelt derjeneigen entführen lassen kann und auch die Zusammenhänge und die Geheimnisse sind Fantastisch. Meinung Also wenn man es oben noch nicht gelesen hat ich bin begeistert... Aoki ist ein liebes Mädchen das eines Tages erläutert bekommt das sie hoch begabt ist und auf die Princess Helena School muss. Aber Aoki würde viel lieber bei Ihrem Vater und Ihrer besten Freundin Uschka bleiben und Schottland liegt ja nicht gerade um die Ecke. Schweren Herzens macht sich Aoki auf und erlebt schon bei Ihrer Ankunft seltsame Ereignisse die sie imer tiefer in Glenlyon Manor einweben werden. Auch der Mitschüler Lennox mit Spitznamen Len gerufen sucht sich in ihrem Herzen einen Platz und Aoki hat nicht nur mit der Eifersucht auf Hina zu kämpfen die sich unentweg an Len heranmacht, sei es über das Thema Sterne, sondern auch um Lens komisches Benehemen von Zeit zu Zeit. Chloe und Kaito sind Ihr bei Ihrer Suche eine große Stütze und sie wachsen als Team zusammen und als Freunde. Und die zuückliegende Geschichte der Maria Stuart und hrem Sohn Jakob wird für die Freunde ein Abeneteuer wie sie es vorher noch nie erlebt haben....... Fazit Eine fantastische Geschichte um die Geheimnisse längst vergangerner Zeiten und einer Liebe die erste zarte Blüten trägt. Aber auch ein Komplott größeren Ausmasses wird hier hinter verschlossenen Türen geschmiedet. Sehr empfehlenswert. Also auf was wartet ihr noch. lasst euch wie ich entführen in das Alte Gemäuer und den alten Geheimnissen von Glenlyon Manor. 5 von 5 Sternen

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Eine tolle Mischung aus Liebe, Internat und Geistern
von eclipse888 am 15.07.2014

Der sagenumwobene Landsitz Glenlyon Manor, seinerzeit auch "Romantic House" genannt, war einst die Lieblingsbleibe der Königin Maria Stuart gewesen und dabei nicht selten der Ort ihrer romantischen Eskapaden. Heute beherbergt das düstere Gebäude die renommierte Princess Helena School für überdurchschnittlich intelligente Schüler. Nie hätte sich die sechzehnjährige Münchnerin Aoki... Der sagenumwobene Landsitz Glenlyon Manor, seinerzeit auch "Romantic House" genannt, war einst die Lieblingsbleibe der Königin Maria Stuart gewesen und dabei nicht selten der Ort ihrer romantischen Eskapaden. Heute beherbergt das düstere Gebäude die renommierte Princess Helena School für überdurchschnittlich intelligente Schüler. Nie hätte sich die sechzehnjährige Münchnerin Aoki träumen lassen, dass es sie einst dorthin verschlagen würde. Und noch viel weniger, dass sie gerade dort ihr Herz verlieren würde – nur dummerweise genau an den Jungen, der den Fluch des Hauses in sich trägt, was das Verlieben noch mal deutlich komplizierter macht, als es ohnehin schon ist. Ich sollte wohl damit anfangen, zu sagen, dass ich Geschichten, die auf einem Internat spielen, eigentlich nicht mag. Spontan fällt mir kaum eine solche ein, die mir wirklich gefallen hat. (Nach längerem Nachdenken fällt mir dann zwar doch die eine oder andere ein, aber das tut hier nichts zur Sache.) Deshalb war ich anfangs skeptisch, ob „Glenlyon Manor“ mir gefallen würde. Doch schon ziemlich schnell war ich überzeugt, dass nicht alle Internatsromane, die ich lese, so schlecht sind wie bisher angenommen. Glenlyon Manor strahlte einen besonderen Charme aus, sodass der Leser das Gefühl hat, selbst dort aus dem Schloss zu sein. Außerdem war das Thema Internat nicht allzu groß, sondern eher nebensächlich, was bestimmt auch nicht geschadet hat. Wie gesagt, spielt die Geschichte auf einem Internat, nämlich der Princess Helena School. Da es eine Schule für hochbegabte Jugendliche ist, kommen sie Schüler dementsprechend auch aus der ganzen Welt, um diese Schule zu besuchen. Und diese Schüler hätten kaum unterschiedlicher sein können. Während Aoki auf den ersten Blick ziemlich normal wirkte, hatte ihr Mitschüler Sem zum Beispiel ein fotographisches Gedächtnis. Wieder andere, darunter auch die Protagonistin Aoki, zeigten ein besonderes Talent in unterschiedlichen Schulfächern, die zum Teil aber auch ziemlich exotisch sind. Denn die Fächer „Russisch für Fortgeschrittene“ oder „Strukturgesteuerte Intelligenz“ werden normalerweise nicht an gewöhnlichen Schulen unterrichtet. Diese Vielfalt an verschiedenen Individuen hat mir sehr gefallen. Nicht nur, wie diese besonderen Jugendlichen jeder für sich sind, fand ich sehr spannend, sondern auch, wie sie miteinander umgehen. Den Zusammenhalt, den sie haben, finde ich einfach nur bewundernswert. Die Protagonistin Aoki ist eine sympathische Figur. Schon allein hinter ihrem Namen steckt eine Geschichte und genau das finde ich so toll. Zwar ist diese Geschichte nicht besonders groß oder bedeutend, aber es ist eine, die erklärt, wie Aoki zu ihrem Namen gekommen ist. Ganz so besonders wie ihr Name ist ihr Charakter zwar nicht, trotzdem fällt sie durch ihre freundliche Art und ihr versöhnliches Wesen auf. Aoki ist jemand, der anderen Leute gerne hilft, aber auch an sich und seine eigenen Angelegenheiten denkt. Sie ist vernünftig und denkt nochmal nach, bevor sie etwas gefährliches oder illegales tut. „Glenlyon Manor“ behandelt ein ziemlich spannendes Thema: Geister. Die Geister sind auf eine unglaublich natürliche Weise mit der Geschichte verflochten. Es sind nicht die typischen Bettlakengespenster, an die man denkt, sobald man das Wort „Geist“ hört. Sie haben eine eigene Persönlichkeit, einen Grund, wieso sie als Geister fortbestehen. Diese Idee ist zugegebenermaßen zwar auch nicht neu, aber anders als in vielen anderen Büchern, ist der Geisteraspekt nicht gleichzusetzen mit Grusel und Angst. Zwar mit einer mysteriösen Atmosphäre, aber ohne wirklich gruselig zu sein, sind die Geister ein fester Bestandteil der Geschichte. Das Einzige, was mich an diesem Buch wirklich gestört hat, war eine Szene gegen Ende des Romans, auf die ich nicht näher eingehen werde. Jedenfalls hat mich diese Szene so aus der Bahn geworfen, dass ich danach nicht nochmal so ins Geschehen eintauchen konnte wie zuvor. Dadurch kam ich der Geschichte am Ende leider nicht mehr so nahe. Das Ende an sich hat mir zwar gefallen, es konnte mich aber nicht mehr so sehr mitreißen, da ich gedanklich noch immer mit dieser Szene beschäftigt war. Unter Anderem hängt das damit zusammen, das ich dadurch eine ganze Weile keine Ahnung mehr hatte, wer nun eigentlich das Liebespaar ist. Somit konnte ich das Ende nicht richtig nachvollziehen. Das lag aber wahrscheinlich bloß an mit, denn anderen Lesern erging es nicht so. - Zur Autorin: - Gabriele Diechler, 1961 in Köln geboren, lebt und arbeitet im Salzkammergut. Neben Drehbüchern für ARD und ORF schreibt sie nun hauptsächlich Jugendbücher, Krimis und Romane. Jedes Buch entsteht an ihrem Minischreibtisch, wo nicht nur getippt, sondern auch lange telefoniert, Tee getrunken und Schokolade gegessen wird. - Fazit - „Glenlyon Manor“ vereint Aspekte, die ich normalerweise eigentlich nicht mag, wie zum Beispiel das Internat oder die Geister, in einer ganz tollen Geschichte. Zwar ist das Buch nicht perfekt, aber es hat mich gut unterhalten und mir schöne Lesestunden beschert. Deshalb kann ich jedem nur empfehlen, sich seine eigene Meinung zu diesem Buch zu bilden.

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spannend und geheimnisvoll
von Manja Teichner am 04.05.2014

Das Jugendbuch „Glenlyon Manor. Das Geheimnis der Princess Helena School“ stammt von der Autorin Gabriele Diechler. Von ihr kannte ich vor diesem Buch bereits ein anderes Jugendbuch und war so gespannt darauf was mich hier wohl erwarten würde. Der Klappentext jedenfalls versprach sehr viel. In diesem Fantasyroman kommen sehr viele,... Das Jugendbuch „Glenlyon Manor. Das Geheimnis der Princess Helena School“ stammt von der Autorin Gabriele Diechler. Von ihr kannte ich vor diesem Buch bereits ein anderes Jugendbuch und war so gespannt darauf was mich hier wohl erwarten würde. Der Klappentext jedenfalls versprach sehr viel. In diesem Fantasyroman kommen sehr viele, mal mehr, mal weniger wichtige Charaktere vor. Aoki, ihr richtiger Name ist Anna Olga Karin Ida Graf, ist ein liebenswertes junges Mädchen, das mir von Beginn an sympathisch war. Sie ist hochbegabt und soll auf die Princess Helena School gehen. Ihr Vater und ihre beste Freundin Uschka bleiben in München zurück. In Schottland muss Aoki schnell feststellen das die Schule Geheimnisse birgt. Sie macht sich daran diese zu entschlüsseln. Uschka ist Aokis beste Freundin und obwohl sie in München zurückbleibt steht sie Aoki mit Rat und Tat zur Seite. Die Handyrechnungen jedenfalls sind immens hoch. Aokis Vater Goswin bleibt hat Aoki alleine großgezogen. Er bleibt ebenso in München zurück, lässt seine Tochter alleine ziehen. Als Leser bemerkt man recht schnell, dass er Geheimnisse hat. Neben den genannten gibt es noch viele weitere Charaktere, beispielsweise Mitschüler in Schottland, Bedienstete der Schule oder auch Lehrer. Sie alle haben eines gemeinsam, auch sie verheimlichen etwas vor Aoki. Und dann ist da ja auch noch der Geisterhund Tiffy. Aoki war bis zu dem Zeitpunkt, wo sie nach Glenlyon Manor gekommen ist gar nicht klar, dass sie Geister sehen kann. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig zu lesen und verzaubert den Leser. Das Buch ist in 3 große Teile unterteilt. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Aoki in der Ich-Persepktive. So lernt man Aoki wirklich gut kennen und bekommt gleichzeitig auch die Möglichkeit mitzurätseln. Die Handlung an sich hat mich zu Anfang doch ziemlich verwirrt. Es gab so viele Namen, die zugeordnet werden wollten und ich geb zu ein wenig kam ich durcheinander. Nachdem sich dies aber gegeben hatte konnte mich das Buch fesseln und ich habe mitgerätselt und wollte wissen was es mit dem Fluch auf sich hat und welche Geheimnisse noch ans Licht kommen. Neben einer kleinen süßen Lovestory, die jedoch nur nebenbei läuft, hat Gabriele Diechler auch historische Fakten ins Buch eingebaut. Es wirkt alles nachvollziehbar und verständlich. Das Ende des Buches ist abgeschlossen. Es wirkt alles schlüssig und passend. Ich für meinen Teil habe das Buch am Ende zufriedengestellt zur Seite gelegt. Fazit: Zusammenfassend gesagt ist „Glenlyon Manor. Das Geheimnis der Princess Helena School“ von Gabriele Diechler ein sehr gutes Jugendbuch. Die sympathische Protagonistin und die geheimnisvolle spannende Handlung konnten mich, nach eher verwirrendem Beginn, doch noch fesseln und unterhalten. Durchaus lesenswert!

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Hat nicht ganz meinen Lesenerv getroffen...
von tigerbaer/heinz60 aus Karlsruhe am 20.07.2014

Inhalt: "Der sagenumwobene Landsitz Glenlyon Manor, seinerzeit auch "Romantic House" genannt, war einst die Lieblingsbleibe der Königin Maria Stuart gewesen und dabei nicht selten der Ort ihrer romantischen Eskapaden. Heute beherbergt das düstere Gebäude die renommierte Princess Helena School für überdurchschnittlich intelligente Schüler. Nie hätte sich die sechzehnjährige Münchnerin Aoki... Inhalt: "Der sagenumwobene Landsitz Glenlyon Manor, seinerzeit auch "Romantic House" genannt, war einst die Lieblingsbleibe der Königin Maria Stuart gewesen und dabei nicht selten der Ort ihrer romantischen Eskapaden. Heute beherbergt das düstere Gebäude die renommierte Princess Helena School für überdurchschnittlich intelligente Schüler. Nie hätte sich die sechzehnjährige Münchnerin Aoki träumen lassen, dass es sie einst dorthin verschlagen würde. Und noch viel weniger, dass sie gerade dort ihr Herz verlieren würde – nur dummerweise genau an den Jungen, der den Fluch des Hauses in sich trägt, was das Verlieben noch mal deutlich komplizierter macht, als es ohnehin schon ist." Dank einer Leserunde durfte ich "Glenlyon Manor - Das Geheimnis der Princess Helena School" von Gabriele Diechler lesen. Bei der 16-jährigen Aoki wird eine Hochbegabung festgestellt. Diese Entdeckung einen Schulwechsel nach Schottland und dort nach Glenlyon Manor, einer Schule für Hochbegabte zur Folge. Rasch verliebt sich Aoki dort in einen Mitschüler und entdeckt gleichzeitig ein ungewöhnliches Talent für übersinnliche Phänomene. Bald hat sie nicht nur mit dem Lernstoff mehr als genug zu tun sondern auch mit widerspenstigen Geistern. "Glenlyon Manor - Das Geheimnis der Princess Helena School" macht mir eine Bewertung nicht leicht. Ich lese gerne Jugendromane, auch wenn ich vom Alter her nicht mehr ganz in diese Zielgruppe falle ;-), aber bisher hat mir kein Jugendroman das Gefühl vermittelt, dass ich nicht die richtige Zielgruppe bin. Und ob das wirklich der Grund ist?!? Ich weiß es nicht, aber Glenlyon Manor und ich sind trotz einer soliden und kreativen Grundidee einfach nicht miteinander warm geworden. Dennoch sage ich dem Impress-Verlag vielen Dank für das Leseexemplar und der Autorin Gabriele Diechler herzlichen Dank für die wunderbare Begleitung der Leserunde.

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Interessante Geschichte mit weit mehr Potenzial!
von Tiana_Loreen am 13.07.2014

Eine Geschichte mit viel Potenzial. Wurde das Potenzial einfach nicht richtig genutzt oder waren die Teil unlogischen Handlungsstränge Schuld, dass ich einfach nicht in das Buch eintauchen konnte. Ich weiß es nicht. Fakt ist, interessantes Buch, aber nicht so prickelnd, wie erhofft! Inhalt: Aokis ganze Welt wird durcheinander geworfen, als sie... Eine Geschichte mit viel Potenzial. Wurde das Potenzial einfach nicht richtig genutzt oder waren die Teil unlogischen Handlungsstränge Schuld, dass ich einfach nicht in das Buch eintauchen konnte. Ich weiß es nicht. Fakt ist, interessantes Buch, aber nicht so prickelnd, wie erhofft! Inhalt: Aokis ganze Welt wird durcheinander geworfen, als sie erfährt, dass die Münchnerin Hochbegabt ist. Was das bedeutet? Schulwechsel! Doch eine "gewöhnliche" Hochbegabten Schule wäre viel zu einfach, deshalb wechselt die Deutsche auf die Princess Helena International in Schottland. Für das Sprachgenie ist von einem auf den anderen Tag alles anders. Ihre beste Freundin? Meilen entfernt! Ihr sonst durchgeplantes Leben? Vorbei, denn diese Schule befindet sich im sagenumwobenen Landsitz der verstorbenen Maria Stuart - Glenlyon Manor oder "Romantic House" genannt. Und dort ist nicht alles so, wie es sein soll.... Dumm nur, dass Aoki neben dem ganzen Chaos auch noch ihr Herz an einem Jungen verliert, der tiefer im Chaos rund um "Romantic House" steckt, als der Deutschen lieb ist, denn ein Fluch liegt auf Glenylon Manor und nur sie scheint ihn brechen zu können... meine Meinung: Im Normalfall würde ich mir jetzt Luft zufächern und sagen: "Och...Impress Verlag - I love it!" Ja okay, dass war jetzt etwas übertrieben ;P , aber die Vorstellung ist witzit. Nun ja, aber auch wenn ich die Bücher des "Impress" Verlages normalerweise verschlinge, konnte mich dieses Buch leider nicht so fesseln wie gehofft. Die Handlung wäre doch interessant, denn ich liebe Internatsgeschichten, aber irgendwie fesselte es mich nicht. Sicher war einer der Gründe die teils unlogischen Handlungsstränge, denn machmal machten diese "Intelligentzbestien" Dinge, die ich als "Normalo" nie machen würde, weil es einfach (sorry, wenn ich das jetzt so sage), einfach total dämlich waren. Manche Dinge sind so irrsinnig, dass sie für mich nicht mehr lustig waren, auch wenn Gabriele Diechler genau dies beabsichtigt hat. Ich finde es schade, denn es lag durchaus Potenzial in der Geschichte. Geheimnisse. Liebe. Internat. Geister. Alles Dinge, die perfekt zu einem Romantasie Buch passen, aber...nun ja, die Fessel, die mich nicht mehr loslassen sollte, fehlte mir. Aoki ist die Hauptperson und die große "Retterin" im Buch. Sie hat eine besondere Fähigkeit und da rede ich nicht von ihrer Hochbegabung im Bezug auf Sprachen. Außerdem ist Aoki einfach ein Gutmensch. Meistens nett, immer versucht höflich zu sein, aber teilweise sehr tollpatschig. Len ist der Musterschüler der Princess Helena International. Von allen gemocht, von den Mädchen umschwärmt und von den Jungs beneidet...und der Mittelpunkt eines Jahrhunder alten Fluchs. Ich mochte Len von Anfang an, er bildet sich auf sich nicht viel ein, er ist einfach er selbst und das gefiel mir von Anfang an sehr gut. Nun zu der Schreibweise. Die Schreibweise ist großteils locker und gut zu lesen, aber durch unlogische Geschehnisse oder zu übertriebene Handlungen der Charas ist ein komplettes Eintauchen nicht möglich. Für mich waren manche Hochbegabte und ihre Ideen so unlogisch und total weit hergeholt, dass ich nur den Kopf schütteln konnte. Die Erzählperspektive ist hauptsächlich Aokis Sicht. Nur ab und an wird ihr Vater zum Erzähler, doch ich will nichts Verraten. Fazit: Die Mischung im Buch war also gut, nur überzeugt konnte es mich durch die vielen kleinen Mängel nicht. Ich gebe dem Buch 3 von 5 Sterne, da es Höhen hatte, aber leider auch genauso viele Tiefen! Inhalt: mit Potenzial Personen: großteils wirklich toll Handlung: teilweise nur unlogisch

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Etwas enttäuschend
von einer Kundin/einem Kunden aus Hatten am 27.08.2015

Also für mich ist diese Geschichte nichts. Es zieht sich wie Kaugummi. Der Prolog hat mit der Story irgendwie überhaupt nix zu tun und er gibt fast keinen Sinn.Das Ende ist mehr als enttäuschend, weil alles in einem kein schlüssiges Ende sich ergibt.

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