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Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 160
Erscheinungsdatum 07.01.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-440-14358-2
Verlag Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG
Maße (L/B/H) 268/239/18 mm
Gewicht 950
Abbildungen 110 farbige Fotos
Auflage 1
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Interessantes Rezeptbuch für Neugierige!
von Jasmin am 21.02.2015

In seinem Kochbuch 'Go raw - be alive' sammelt und teilt der Koch Boris Lauser Rezepte aus rohen Lebensmitteln. Heutzutage wird viel zu viel gekocht, gebraten, gebacken und gedünstet. Dabei kann man viele leckere Speisen einfach unzubereitet genießen. In den Kategorien: - Basics für den Tag - Frühstück - Brot und Gebäck -... In seinem Kochbuch 'Go raw - be alive' sammelt und teilt der Koch Boris Lauser Rezepte aus rohen Lebensmitteln. Heutzutage wird viel zu viel gekocht, gebraten, gebacken und gedünstet. Dabei kann man viele leckere Speisen einfach unzubereitet genießen. In den Kategorien: - Basics für den Tag - Frühstück - Brot und Gebäck - Dips und Saucen - Hauptspeisen - Süßes und Dessert unterteilt findet man leckere Rezepte. Sowohl einfache als auch außergewöhnliche Speisen, die man mit wenig Zeitaufwand zubereiten kann. Da es sehr unterschiedliche Rezepte gibt, ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei. Der Aufbau und die Gestaltung haben mir gut gefallen. Man stöbert gerne darin herum und durch die vielen tollen Bilder bekommt man sofort Lust etwas daraus zu kochen. Unter den Rezepten ist immer eine 'Das mag ich auch'-Box in dem der Koch Ersatzmöglichkeiten für Lebensmittel sowie Tipps vorstellt. Das ist sehr praktisch da man die Rezepte damit noch mehr verfeinern aber auch varieren kann. Gesundes und rohes Essen bedeutet nicht Karottensticks knabbern sondern genießen. Der Spaß am Essen und Genuss muss auch bei gesund zubereiteten Speise nicht fehlen. Ein wirklich tolles Kochbuch das sich vor allem für Vegetarier und Veganer eignet.

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Schmackhaft auch ohne kochen
von loonysbookworld aus Stuttgart am 09.03.2015

Die Rezepte aus "Go raw be alive!" betrachte ich wirklich als Bereicherung. Wer sich für das Thema Rohkost interessiert und es schon immer mal ausprobieren wollte, dem kann ich dieses Buch auf jeden Fall empfehlen. Es muss einem aber auch klar sein, dass spezielle Geräte für die Rezepte erforderlich... Die Rezepte aus "Go raw be alive!" betrachte ich wirklich als Bereicherung. Wer sich für das Thema Rohkost interessiert und es schon immer mal ausprobieren wollte, dem kann ich dieses Buch auf jeden Fall empfehlen. Es muss einem aber auch klar sein, dass spezielle Geräte für die Rezepte erforderlich sind. Mein Fazit: Rohkost = sehr lecker, manchmal etwas zeitaufwendig aber auch extrem gesund! PS: die komplette Rezension findet ihr auf: loonysbookworld.wordpress.com

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Rohkost in seiner kulinarischen Form! Alltagsgerichte vs. Haute cuisine
von suggar am 28.02.2015

Diese Frage stellt sich dem Leser beim Durchblättern des Kochbuches von Boris Lauser "Go Raw - Be Alive!" Inhalt: Rohkost bedeutet nur Salat und Gemüsesticks zu knabbern? Ab jetzt nicht mehr! Denn die lebendige Nahrung wird nun auch kreativ und vielfältig verarbeitet es wird gemixt & mariniert, gedörrt & gekeimt. Neben... Diese Frage stellt sich dem Leser beim Durchblättern des Kochbuches von Boris Lauser "Go Raw - Be Alive!" Inhalt: Rohkost bedeutet nur Salat und Gemüsesticks zu knabbern? Ab jetzt nicht mehr! Denn die lebendige Nahrung wird nun auch kreativ und vielfältig verarbeitet es wird gemixt & mariniert, gedörrt & gekeimt. Neben einfachen Basic-Gerichten für jeden Tag, wie grüne Smoothies und Zucchini-Pasta, lassen sich auch Klassiker wie Pizza, Lasagne oder Käsekuchen zubereiten und sind mindestens genauso lecker wie ihre nicht-rohen Vorbilder. Ein großer Einleitungsteil gibt alle nötigen Informationen zu Produkten, Zubereitungsarten, Geräten und Utensilien, die man für den Einstieg in die Rohkostküche benötigt. Das Kochbuch beginnt mit einem autobiographischen Teil vom Autor und hat zumindestens bei mir das Interesse geweckt mich mehr auf das Thema Rohkost einzulassen. Denn das Herr Lauser schon Ende 30 sein soll kann man Angsichts der Bilder kaum glauben. Sollte das Geheimnis der Jugend so einfach sein?!? Die Kapiteleinteilung ist gut gewählt und beinhaltet nicht nur eine Mahlzeiteneinteilung, sondern auch Wissenswertes zu benötigten Geräten und Basisanwendungen bzw. -zubereitungen. Schnell stellen die benötigten Lebensmittel den Hobbykoch allerdings vor ein Problem, denn welcher Supermarkt führt schon Chia- oder Hanfsamen oder Kokosblütenzucker?!? Diese und weitere nicht unbedingt alltägliche Lebensmittel sind nur im Internet, im besten Fall noch im BioSupermarkt erhältlich. Zu dem doch teilweise recht schwierigen Beschaffungsweg könnten die Preise für das Superfood dem Ein oder Anderen Tränen in die Augen treiben, denn 100g Chiasamen oder 200g Kokosöl schlagen schnell mal mit über 5? zu Buche. Das mag mal zur Ergänzung des Speiseplanes durchaus im Budget liegen, doch um eine ganze Familie vollwertig mit Rohkost zu ernähren?!? Für mich schon reiner Luxus! Leider sind auch die meisten Zubereitungen nicht zeitsparender, wie Einem zu anfangs suggeriert wird. Die Zubereitung selbst mag das konventionelle Kochen zeittechnisch schlagen, doch bedarf es im Vorraus gute Organisation, denn es muss gedörrt, eingeweicht, mariniert etc. werden. Spontane Essensaktionen sind damit kaum möglich, es sei denn man greift wieder auf den altbewährten Salat zurück oder knabbert Möhrchen ;) Nichts desto trotz empfinde ich das Buch als Bereicherung, ein Blick über den Tellerand und Ergänzung des eigenen Speiseplans. Einige Rezepte werde ich vorallem im Sommer "nachkochen" zB. die Zucchinispaghetti. Und Smoothies sind auch so schon in unseren Essensalltag eingezogen ;) Von mir gibt es für dieses Kochbuch **** Sterne, da es interessante und neue Rezepte auf Rohkostbasis enthält, die Zubereitung und die Zutaten allerdings aussergewöhnlich und doch meist zeitaufwendig.

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Unser Schicksal mit gesundem und leckerem Essen beeinflussen
von Schnuck59 am 27.02.2015

Bei „Go raw“ von Boris Lauser wird mariniert, gemixt, gekeimt, fermentiert und gedörrt, die Rezepte sind 100% vegan. Die Inhaltsangabe mit Kapiteleinteilung in Themenschwerpunkte ist übersichtlich und klar verständlich. Zuerst beschreibt. B. Lauser seine Geschichte bezüglich Ernährung. Interessant ist, dass sein zündender Auslöser ein Buch von Otto Bruker war. Dessen... Bei „Go raw“ von Boris Lauser wird mariniert, gemixt, gekeimt, fermentiert und gedörrt, die Rezepte sind 100% vegan. Die Inhaltsangabe mit Kapiteleinteilung in Themenschwerpunkte ist übersichtlich und klar verständlich. Zuerst beschreibt. B. Lauser seine Geschichte bezüglich Ernährung. Interessant ist, dass sein zündender Auslöser ein Buch von Otto Bruker war. Dessen Buch „Unsere Nahrung – unser Schicksal“ war für mich der Anstoß zur Vollwerternährung. Danach wird beschrieben, was Rohkost ist und mit welchen Zutaten man arbeitet. Es gibt aufschlussreiche Kapitel über Gemüse und Obst, Sprossen, Nüsse und Samen. Die verschiedenen Verarbeitungsmöglichkeiten werden mit entsprechenden Geräten erklärt. Hier wird deutlich, dass Hochgeschwindigkeitsmixer, Entsafter und Dörrautomat sinnvoll wären. Ich fände es besser, wenn die Zubereitung auch mit üblichen Haushaltgeräten möglich wäre. Bei den Rezepten gibt es die Schwerpunkte: Basics für jeden Tag, Frühstück, Suppen und Salate, Brote, Wraps und Dips, Hauptgerichte, Süsses und Desserts. Die Rezepte sind mit Zutaten und Anleitung gut beschrieben. Teilweise gibt es auch Hinweise zu Varianten „So mag ich`s auch“. Leider gibt es viele Zutaten, die ich auch bei Vollwerternährung, nicht habe. Es wäre auch zu viel gewesen diese alle zu kaufen. Im Glossar gibt es wichtige und interessante Informationen zu verwendeten Zutaten. In dem Buch gibt es sehr ansprechende Bilder zu den unterschiedlichen Zubereitungen, die zum Nachmachen, ich wollte schon Kochen schreiben, anregen. Mir gab das Buch Informationen und Rezeptideen. Ich habe einiges ausprobiert, grüne Smoothies, Chia-Pudding oder auch Spaghetti Bolognese. Den Teil Brot und Wraps konnte ich ohne Dörrautomat nicht ausprobieren. Der Backofen ist für mich dabei keine realistische Alternative. Schwierig war es teilweise die Rezepte genau nachzumachen, da ich viele Zutaten hätte extra kaufen müssen.

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Lecker!
von Simi159 am 26.02.2015

Etwas für sich, seine Gesundheit und seinen Körper zu tun liegt nicht nur am Beginn eines Jahres im Trend. Immer mehr verzichten auf Fleisch oder alles tierische und so gibt es Büche r/Kochbücher die einen beim ausprobieren und durchführen solcher Lebensweisen unterstützen. „GO- RAW- Be Alive“ von Boris Lauser ist... Etwas für sich, seine Gesundheit und seinen Körper zu tun liegt nicht nur am Beginn eines Jahres im Trend. Immer mehr verzichten auf Fleisch oder alles tierische und so gibt es Büche r/Kochbücher die einen beim ausprobieren und durchführen solcher Lebensweisen unterstützen. „GO- RAW- Be Alive“ von Boris Lauser ist so ein Buch. Boris Lauser ist Raw Food Chef veranstaltet Events, hält Vorträge, berät Restaurants und Hotels und hat in diesem Buch alles zusammengestellt, dass die Rohkostküche ausmacht. Vorweg Raw=Roh heißt nicht, dass alles jetzt ungegart auf den Tisch kommt. Vielmehr vereint die Raw Küche verschiedene moderne Zubereitungsweisen mit veganer Kost, Detox und Superfood Zutaten. Es wird gemixt &mariniert, gedörrt & gekeimt…. So kommen hier auch Hochgeschwindigkeitsmixer, Spiralschneider und Dörrautomaten zum Einsatz. Ansonsten ist es ein Kochbuch wie fast alle anderen Kochbücher auch. Es gibt einen Einführungsteil, den ich persönlich sehr gut finde, da sowohl Einsteiger als auch Fortgeschrittene angesprochen werden. Zudem gibt es folgende Kapitel: * Basics für jeden Tag * Frühstück * Suppen & Salate * Brote, Wraps & Dips * Hauptgerichte * Süßes & Desserts Zum Abschluss gibt es ein Kapitel mit Glossar und Erklärungen zu einzelnen Zutaten. Zu den Rezepte: Bei den Basics geht es Smoothies, es wird gezeigt wie man Kraut fermentiert, Nüsse + Samen und Keime verarbeitet. Dieses Kapitel hat mir besonders gut gefallen, da nicht nur die einzelnen Techniken vorgestellt, gezeigt und erklärt werden, sondern es noch jede Menge Rezepte dazu gibt. Da ist für jeden Geschmack und für jede Jahreszeit etwas dabei. Doch man benötigt für einen Großteil der Rezepte einen Hochgeschwindigkeitsmixer, einen Dörrautomaten und einen Entsafter, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Der Mixer ist auch sehr hilfreich bei der Herstellung von Nussmilch, die einen Großteil des Kapitels Frühstück einnimmt. Zu allen Rezepten gibt es eine Schrittweise schriftliche Erklärung, Fotos vom fertigen Gericht und bei manchen nochmals eine Step by Step Erklärung in Bildern. Alle Rezepte, die ich ausprobiert habe und das waren aus jedem Kapitel mindestens zwei, haben funktioniert. Überrascht haben mich die Suppen, denn diese schmeckten lecker, waren warm ohne gekocht zu sein und gingen schneller als man einen Tütensuppe machen kann…gesünder sind sie allemal. Bei den Süßen Sachen sind auch Dinge dabei, die Kinder und Gäste überraschen werden…wenn auch manche Zutat ungewöhnlich ist, so ist das Ergebnis wohlschmeckend, ohne Tier und gesund. Fazit: Dieses Kochbuch kann Spaß machen, wenn man sich auf die Zutaten und Zubereitung einlässt und zum Teil die passenden Geräte parat hat…. Für Vegis und Veganer ist das Buch ein toller Fundus an neuen Rezepten und eine Ergänzung zum täglichen einerlei in der Küche. Für Anfänger könnte das ein oder andere abschreckend sein, da neben den spezial Geräten erst mal ein paar sonderbare Zutaten aus dem Biomarkt hermüssen… Für mich war toll, dass alle Rezepte funktioniert haben, und fast alle waren Lecker…das hat man selten…. Für alle die mehr Gemüse in ihrem Speiseplan integrieren wollen und die Spaß an veganer Küche haben ist das ein tolles Kochbuch. Von mir gibt es dafür 4 STERNE.

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Go raw, be alive! - Ein außergewöhnliches Kochbuch
von tweedledee aus St. Goarshausen am 26.02.2015

Go raw, be alive! von Boris Lauser befasst sich mit dem Thema Rohkost und bietet auf 160 Seiten Fakten und Informationen zum Thema sowie eine Vielzahl an ganz unterschiedlichen Rezepten. Die Rezepte sind alle vegan, allerdings wird in einigen Honig verwendet. Das Buch mit seinem matten Einband macht einen... Go raw, be alive! von Boris Lauser befasst sich mit dem Thema Rohkost und bietet auf 160 Seiten Fakten und Informationen zum Thema sowie eine Vielzahl an ganz unterschiedlichen Rezepten. Die Rezepte sind alle vegan, allerdings wird in einigen Honig verwendet. Das Buch mit seinem matten Einband macht einen hochwertigen Eindruck und ist mit einem Lesebändchen ausgestattet. Die Fotos sind professionell erstellt und machen direkt Lust, die Rezpte auszuprobieren. In seinem Vorwort und der Einleitung schreibt Boris Lauser darüber, was ihn dazu brachte, seine Ernährung auf Rohkost umzustellen und beschreibt seinen beruflichen Werdegang. Danach kommt der informative Teil über die Rohkostküche, warum Rohkost so gesund ist und was man bei der Umstellung alles beachten sollte. Eine tabellarische Übersicht zeigt auf, wie man bisher gewohnte Speisen durch Rohkost ersetzen kann. Die nächsten Kapitel befassen sich mit Obst, Gemüse, Sprossen und Samen und den Techniken der Rohkost. Denn raw ist nicht nur roh, es wird entsaftet, gemixt, gedörrt, mariniert oder fermentiert. In diesem Kapitel war für mich vor allem das fermentieren interessant. Nach dieser Einleitung geht es zum Rezeptteil. Die Rezepte sind in die Kategorien "Basics für jeden Tag", "Frühstück", "Suppen & Salate", "Brote, Wraps & Dips", "Hautgerichte" und "Süßes & Desserts" unterteilt. Ich habe aus jeder Kategorie Rezepte ausprobiert, wobei ich bei der Rezeptauswahl eingeschränkt war, da man für viele einen Dörrautomaten braucht, den ich leider nicht besitze. Einige Rezepte erfordern exotischere Zutaten, die ich auf die Schnelle nicht besorgen konnte, so dass leider auch diese Rezpte erst mal rausfallen. Die Zubereitung ist sehr gut erklärt, die Rezepte sind übersichtlich gestaltet. Die von mir augewählten Speisen ließen sich einfach nachkochen, hier ist es besonders hilfreich dass jeweils der Zeitbedarf als auch besonderes Werkzeug angegeben wird. Besonders gut ist der Abschnitt am Ende von vielen Rezepten "so mag ich's auch" oder "mein Tipp" in denen der Autor Tipps oder Alternativen angibt. Fazit: Eine Umstellung auf ausschließlich Rohkost kann ich mir nicht vorstellen, aber ich habe einige leckere Rezepte für mich entdeckt, die ich fest in meinen Speiseplan integrieren werde. Vor allem die Smoothies und Dips waren eine echte Überraschung für mich.

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Lecker!
von simi159 am 26.02.2015

Etwas für sich, seine Gesundheit und seinen Körper zu tun liegt nicht nur am Beginn eines Jahres im Trend. Immer mehr verzichten auf Fleisch oder alles tierische und so gibt es Büche r/Kochbücher die einen beim ausprobieren und durchführen solcher Lebensweisen unterstützen. „GO- RAW- Be Alive“ von Boris Lauser ist... Etwas für sich, seine Gesundheit und seinen Körper zu tun liegt nicht nur am Beginn eines Jahres im Trend. Immer mehr verzichten auf Fleisch oder alles tierische und so gibt es Büche r/Kochbücher die einen beim ausprobieren und durchführen solcher Lebensweisen unterstützen. „GO- RAW- Be Alive“ von Boris Lauser ist so ein Buch. Boris Lauser ist Raw Food Chef veranstaltet Events, hält Vorträge, berät Restaurants und Hotels und hat in diesem Buch alles zusammengestellt, dass die Rohkostküche ausmacht. Vorweg Raw=Roh heißt nicht, dass alles jetzt ungegart auf den Tisch kommt. Vielmehr vereint die Raw Küche verschiedene moderne Zubereitungsweisen mit veganer Kost, Detox und Superfood Zutaten. Es wird gemixt &mariniert, gedörrt & gekeimt…. So kommen hier auch Hochgeschwindigkeitsmixer, Spiralschneider und Dörrautomaten zum Einsatz. Ansonsten ist es ein Kochbuch wie fast alle anderen Kochbücher auch. Es gibt einen Einführungsteil, den ich persönlich sehr gut finde, da sowohl Einsteiger als auch Fortgeschrittene angesprochen werden. Zudem gibt es folgende Kapitel: * Basics für jeden Tag * Frühstück * Suppen & Salate * Brote, Wraps & Dips * Hauptgerichte * Süßes & Desserts Zum Abschluss gibt es ein Kapitel mit Glossar und Erklärungen zu einzelnen Zutaten. Zu den Rezepte: Bei den Basics geht es Smoothies, es wird gezeigt wie man Kraut fermentiert, Nüsse + Samen und Keime verarbeitet. Dieses Kapitel hat mir besonders gut gefallen, da nicht nur die einzelnen Techniken vorgestellt, gezeigt und erklärt werden, sondern es noch jede Menge Rezepte dazu gibt. Da ist für jeden Geschmack und für jede Jahreszeit etwas dabei. Doch man benötigt für einen Großteil der Rezepte einen Hochgeschwindigkeitsmixer, einen Dörrautomaten und einen Entsafter, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Der Mixer ist auch sehr hilfreich bei der Herstellung von Nussmilch, die einen Großteil des Kapitels Frühstück einnimmt. Zu allen Rezepten gibt es eine Schrittweise schriftliche Erklärung, Fotos vom fertigen Gericht und bei manchen nochmals eine Step by Step Erklärung in Bildern. Alle Rezepte, die ich ausprobiert habe und das waren aus jedem Kapitel mindestens zwei, haben funktioniert. Überrascht haben mich die Suppen, denn diese schmeckten lecker, waren warm ohne gekocht zu sein und gingen schneller als man einen Tütensuppe machen kann…gesünder sind sie allemal. Bei den Süßen Sachen sind auch Dinge dabei, die Kinder und Gäste überraschen werden…wenn auch manche Zutat ungewöhnlich ist, so ist das Ergebnis wohlschmeckend, ohne Tier und gesund. Fazit: Dieses Kochbuch kann Spaß machen, wenn man sich auf die Zutaten und Zubereitung einlässt und zum Teil die passenden Geräte parat hat…. Für Vegis und Veganer ist das Buch ein toller Fundus an neuen Rezepten und eine Ergänzung zum täglichen einerlei in der Küche. Für Anfänger könnte das ein oder andere abschreckend sein, da neben den spezial Geräten erst mal ein paar sonderbare Zutaten aus dem Biomarkt hermüssen… Für mich war toll, dass alle Rezepte funktioniert haben, und fast alle waren Lecker…das hat man selten…. Für alle die mehr Gemüse in ihrem Speiseplan integrieren wollen und die Spaß an veganer Küche haben ist das ein tolles Kochbuch. Von mir gibt es dafür 4 STERNE.

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roh-vegane Menüs
von Daniela Braun aus Wien am 25.02.2015

Ein Kochbuch, das sich dem Trend-Thema ?Gesunde Ernährung? widmet, vegane Rezepte liefert (Ausnahme: Honig) und traditionelle Gerichte wie Spaghetti Bolognese auf roh vorstellt. Das sagt der Klappentext: Rohkost bedeutet nur Salat und Gemüsesticks zu knabbern? Ab jetzt nicht mehr! Denn die ?lebendige Nahrung? wird nun auch kreativ und vielfältig verarbeitet... Ein Kochbuch, das sich dem Trend-Thema ?Gesunde Ernährung? widmet, vegane Rezepte liefert (Ausnahme: Honig) und traditionelle Gerichte wie Spaghetti Bolognese auf roh vorstellt. Das sagt der Klappentext: Rohkost bedeutet nur Salat und Gemüsesticks zu knabbern? Ab jetzt nicht mehr! Denn die ?lebendige Nahrung? wird nun auch kreativ und vielfältig verarbeitet ? es wird gemixt & mariniert, gedörrt & gekeimt. Neben einfachen Basic-Gerichten für jeden Tag, wie grüne Smoothies und Zucchini-Pasta, lassen sich auch Klassiker wie Pizza, Lasagne oder Käsekuchen zubereiten ? und sind mindestens genauso lecker wie ihre nicht-rohen Vorbilder. Ein großer Einleitungsteil gibt alle nötigen Informationen zu Produkten, Zubereitungsarten, Geräten und Utensilien, die man für den Einstieg in die Rohkostküche benötigt. Ich selbst habe einige der Rezepte ausprobiert und muss sagen, dass alle äußerst geschmacklich waren. Das ist allerdings auch nicht besonders schwer, wenn man nur hochwertige (Bio-)Produkte verwendet, die halt dann doch teurer in der Anschaffung sind. Soja-Lecithin zum Beispiel findet man ja nicht im Diskonter und ich bezweifle, dass geschälte Hanfsamen bei einem gewöhnlichen Supermarkt in Bio-Qualität erhältlich sind. Da muss man dann schon ins Reformhaus. Und diese Tatsache macht es auch aus, dass man in ländlichen Gegenden ohne Auto und ambitionierten BiomarktbetreiberInnen mit dem Buch wahrscheinlich wenig anfangen kann und wird. Dafür ist?s in einer Großstadt wie Wien einfach, aber eben auch teuer. Für?s alltägliche Kochen kann ich es mir nicht vorstellen, aber ab und zu, quasi als gesunder Rohkosttag oder zu speziellen Anlässen, durchaus praktikabel. Wenn da nicht die Geräte wären, die man benötigt, um viele dieser Gerichte überhaupt herstellen zu können. Hochleistungsmixer, Spiralschneider oder einen Dörrautomaten haben wahrscheinlich nicht viele Haushalte im Küchenschrank. Ich habe zu meinem letzten Geburtstag eine Küchenmaschine mit Hochleistungsmixer geschenkt bekommen, statt dem Spiralschneider einen Julienne-Schäler gekauft und auf den Dörrautomaten verzichte ich ? geht auch im Backrohr (unter erheblichem Energiemehraufwand und erhöhter Alarmbereitschaft bei einem Kleinkind). Wer also die Zusatzgeräte besitzt oder sich anschafft, Stammkunde im Reformhaus ist und noch dazu roh-vegane Speisen liebt, ist mit dem Buch bestens bedient, denn die Rezepte sind super einfach beschrieben, mit Zeitangaben versehen und durchgehend bebildert. Manche Gerichte brauchen etwas länger für die Zubereitung, vor allem, wenn Getreidesorten keimen müssen. Das kann dann schon mal bis zu vier Tage dauern, bis man mit dem ?Kochen? beginnen kann. Also immer lange genug im Vorhinein planen, dann kann eigentlich nichts schief gehen!

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Rohkost - gesund und inspirierend
von einer Kundin/einem Kunden aus Kloster Lehnin am 23.02.2015

In "Go raw - be alive!" vermittelt Boris Lauser, einer der angesagtesten Raw Food Experten, die Vorzüge der Rohkost. Auf dem Cover strahlt mich ein unglaublich jung wirkender, dynamischer Mann an. Diese Ernährungsweise wollte ich testen. Optisch gesehen ist das Buch schon eine echte Augenweide. Der Einband ist hochwertig, die... In "Go raw - be alive!" vermittelt Boris Lauser, einer der angesagtesten Raw Food Experten, die Vorzüge der Rohkost. Auf dem Cover strahlt mich ein unglaublich jung wirkender, dynamischer Mann an. Diese Ernährungsweise wollte ich testen. Optisch gesehen ist das Buch schon eine echte Augenweide. Der Einband ist hochwertig, die Seiten sind toll illustriert. Das allein macht aber noch kein gutes Rezeptbuch aus. Die Kapitel sind übersichtlich unterteilt in Basics, Frühstücksgerichte, Suppen, Brote, Wraps und Dips bis hin zu Hauptmahlzeiten und Nachspeisen. Es sei jedoch erwähnt, dass man sich mit "Go raw - be alive!" schon etwas intensiver beschäftigen sollte. Die Zutaten für die Gerichte erhält man nicht unbedingt in jedem Supermarkt und unter Umständen fehlen auch die notwendigen Küchengeräte. Teilweise kann man improvisieren. Seit Langem ernähre ich mich bewusst. So war mir klar, dass die Zubereitung der Gerichte einen gewissen Aufwand und auch Übung bedarf. In Reformhäusern oder Bioläden bekommt man alle gewünschten Zutaten. Man beginnt am besten mit einfachen Rezepten. Besonders interessant fand ich Frühstücksmahlzeit, hatte ich hier bislang für mich noch nicht das Optimale gefunden. Dank Boris Lausers Anregungen begleitet mich nun morgens täglich der grüne Smoothie. Der ist so lecker. Natürlich gibt es auch Rezepte, die mich nicht ganz überzeugen konnten. Einige Gerichte sind aufgrund langer Einweichzeiten etwas aufwendiger. Fazit : Rohkost kann sehr lecker und abwechslungsreich sein. "Go Raw - be alive!" ist besonders empfehlenswert für Freunde veganer und gesundheitsbewusster Ernährung. Wer allerdings die einfache Küche bevorzugt, den Aufwand scheut und eher auf bekannte Produkten zurückgreift, könnte hier enttäuscht werden. Guten Appetit !

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ein außergewöhnliche Kochbuch
von tweedledee am 23.02.2015

Go raw, be alive! von Boris Lauser befasst sich mit dem Thema Rohkost und bietet auf 160 Seiten Fakten und Informationen zum Thema sowie eine Vielzahl an ganz unterschiedlichen Rezepten. Die Rezepte sind alle vegan, allerdings wird in einigen Honig verwendet. Das Buch mit seinem matten Einband macht einen... Go raw, be alive! von Boris Lauser befasst sich mit dem Thema Rohkost und bietet auf 160 Seiten Fakten und Informationen zum Thema sowie eine Vielzahl an ganz unterschiedlichen Rezepten. Die Rezepte sind alle vegan, allerdings wird in einigen Honig verwendet. Das Buch mit seinem matten Einband macht einen hochwertigen Eindruck und ist mit einem Lesebändchen ausgestattet. Die Fotos sind professionell erstellt und machen direkt Lust, die Rezpte auszuprobieren. In seinem Vorwort und der Einleitung schreibt Boris Lauser darüber, was ihn dazu brachte, seine Ernährung auf Rohkost umzustellen und beschreibt seinen beruflichen Werdegang. Danach kommt der informative Teil über die Rohkostküche, warum Rohkost so gesund ist und was man bei der Umstellung alles beachten sollte. Eine tabellarische Übersicht zeigt auf, wie man bisher gewohnte Speisen durch Rohkost ersetzen kann. Die nächsten Kapitel befassen sich mit Obst, Gemüse, Sprossen und Samen und den Techniken der Rohkost. Denn raw ist nicht nur roh, es wird entsaftet, gemixt, gedörrt, mariniert oder fermentiert. In diesem Kapitel war für mich vor allem das fermentieren interessant. Nach dieser Einleitung geht es zum Rezeptteil. Die Rezepte sind in die Kategorien "Basics für jeden Tag", "Frühstück", "Suppen & Salate", "Brote, Wraps & Dips", "Hautgerichte" und "Süßes & Desserts" unterteilt. Ich habe aus jeder Kategorie Rezepte ausprobiert, wobei ich bei der Rezeptauswahl eingeschränkt war, da man für viele einen Dörrautomaten braucht, den ich leider nicht besitze. Einige Rezepte erfordern exotischere Zutaten, die ich auf die Schnelle nicht besorgen konnte, so dass leider auch diese Rezpte erst mal rausfallen. Die Zubereitung ist sehr gut erklärt, die Rezepte sind übersichtlich gestaltet. Die von mir augewählten Speisen ließen sich einfach nachkochen, hier ist es besonders hilfreich dass jeweils der Zeitbedarf als auch besonderes Werkzeug angegeben wird. Besonders gut ist der Abschnitt am Ende von vielen Rezepten "so mag ich's auch" oder "mein Tipp" in denen der Autor Tipps oder Alternativen angibt. Fazit: Eine Umstellung auf ausschließlich Rohkost kann ich mir nicht vorstellen, aber ich habe einige leckere Rezepte für mich entdeckt, die ich fest in meinen Speiseplan integrieren werde. Vor allem die Smoothies und Dips waren eine echte Überraschung für mich.

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Der neue Trend
von thora01 am 18.02.2015

Inhalt/Klappentext: Rohkost bedeutet nur Salat und Gemüsesticks zu knabbern? Ab jetzt nicht mehr! Denn die lebendige Nahrung wird nun auch kreativ und vielfältig verarbeitet es wird gemixt & mariniert, gedörrt & gekeimt. Neben einfachen Basic-Gerichten für jeden Tag, wie grüne Smoothies und Zucchini-Pasta, lassen sich auch Klassiker wie Pizza,... Inhalt/Klappentext: Rohkost bedeutet nur Salat und Gemüsesticks zu knabbern? Ab jetzt nicht mehr! Denn die lebendige Nahrung wird nun auch kreativ und vielfältig verarbeitet es wird gemixt & mariniert, gedörrt & gekeimt. Neben einfachen Basic-Gerichten für jeden Tag, wie grüne Smoothies und Zucchini-Pasta, lassen sich auch Klassiker wie Pizza, Lasagne oder Käsekuchen zubereiten und sind mindestens genauso lecker wie ihre nicht-rohen Vorbilder. Ein großer Einleitungsteil gibt alle nötigen Informationen zu Produkten, Zubereitungsarten, Geräten und Utensilien, die man für den Einstieg in die Rohkostküche benötigt. Boris Lauser zeigt in diesem Buch das Rohkost wirklich lecker ist und nicht nur aus Salat und rohem Gemüse besteht. Dieses Buch ist sehr toll aufgebaut. Die Kapitel sind sehr gut gewählt. Ich musst nicht lange suchen, damit ich das passende Gericht für meinen Tagesablauf gefunden habe. Dieses Buch ist sehr lehrreich. Es werden nicht nur Rezepte weitergegeben sondern es wird auch auf die Zusammenhänge sehr detailiert eingegangen. Boris Lauser hat mir Rohkost richtig schmackhaft gemacht. Die Rezepte sind sehr genau beschrieben. Nur für mich sind sie zum Teil etwas zu aufwändig um es in meinen Alltag zu integrieren. Geschmacklich sind alle Top. Die Gestaltung finde ich sehr schön. Mir gefallen die Bilder der Gerichte sehr gut. Sie machen einen richtig an, das Gericht zu probieren. Das Cover finde ich schön. Es ist nicht überladen und ich konnte sofort erkennen um was es in diesem Buch hauptsächlich geht. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen der auf gesunde Ernährung achtet. Ich habe für mich einige tolle Rezepte entdeckt die ich sicher noch öfters machen werde.

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Nichts für den leeren Geldbeutel und für Menschen ohne Zeit
von Yanaree aus Berlin am 21.03.2015

Als ich zu Beginn dieses Jahres an der Lesechallenge zu diesem Kochbuch teilgenommen und gewonnen hatte, war ich sehr glücklich. Ich wollte meinen Freund mit einer leckeren Mahlzeit überraschen und etwas kochen, was auch ihne Fleisch gut schmeckt (er kann sich keine Speise ohne Fleisch vorstellen). Als es schließlich in... Als ich zu Beginn dieses Jahres an der Lesechallenge zu diesem Kochbuch teilgenommen und gewonnen hatte, war ich sehr glücklich. Ich wollte meinen Freund mit einer leckeren Mahlzeit überraschen und etwas kochen, was auch ihne Fleisch gut schmeckt (er kann sich keine Speise ohne Fleisch vorstellen). Als es schließlich in meinem Briefkasten lag, war ich sehr glücklich, packte es eilig aus und ... meine Euphorie verpuffte. Zu jedem Rezept werden einige Zutaten aus Feinkostläden o.ä. benötigt. So leicht gab ich nicht auf, also setzte ich mich an mein Notebook und googelte, wo solche Läden in meiner Umgebung zu finden seien. Da ich am Rande von Berlin wohne, sahen meine Möglichkeiten sehr mau aus. Dennoch machte ich mich auf den (recht weiten) Weg. Vorher war ich noch nie in solch einem Laden, sodass ich erschrocken war, wie teuer die Produkte seien. Aufgrund der für die Lesechallenge angegebenen "Probe-Rezepte" dachte ich mir zwar bereits, dass einige solcher Rezepte speziellere Zutatem bedürfen, doch dass dies bei jedem Rezept so ist und dass die Produkte so teuer sind, war mir nicht bewusst. Die Idee an sich ist sehr gut und interessant. Die Gerichte schmecken gewiss gut - auch wenn ich keines davon zubereitet habe (als Schülerin fehlt mir hierfür schlichtweg das Geld) -, aber eine Information, dass zu jedem Rezept solch "seltene" Zutaten benötigt werden, wäre besser gewesen; dann hätte ich an der Challenge nicht teilgenommen und einem anderen, jemandem, der dafür Geld ausgeben kann, das Buch überlassen. Jedoch werde ich eines Tages (nach dem Studium) die Rezepte ausprobieren und bin gespannt, wie sie schmecken werden. Das Buch "verlangt" von den Käufern, zusätzlich Geld für teure Küchengeräte sowie teure Produkte auszugeben, zudem scheint die Zubereitung recht lange zu dauern; somit kann ich nicht behaupten, dass dieses Kochbuch für einen Anfänger geeignet ist. Abschließend kann ich jedem von dem Buch abraten, der nicht mehr für eine Mahlzeit ausgeben möchte als gewöhnlich sowie nicht sonderlich viel Zeit zum Kochen aufwenden möchte, aber aufgrund der positiven Resonanz bezüglich des Geschmackes der Speisen scheint es angemessen, allen anderen dazu zu raten, dieses Kochbuch zu kaufen.

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Leider nicht ganz alltagstauglich
von FlipFlopLady007 aus Hannover am 02.03.2015

Ich habe mich sehr gefreut als ich bei Lovelybooks im Rahmen einer Lesechallenge das Buch „Go raw – be alive!“ von Boris Lauser ausprobieren durfte. Das Thema des Buches finde ich persönlich sehr interessant, da ich Rohkost bisher nur in Form von Gemüsesticks oder Salat kannte. Mir hat gut gefallen,... Ich habe mich sehr gefreut als ich bei Lovelybooks im Rahmen einer Lesechallenge das Buch „Go raw – be alive!“ von Boris Lauser ausprobieren durfte. Das Thema des Buches finde ich persönlich sehr interessant, da ich Rohkost bisher nur in Form von Gemüsesticks oder Salat kannte. Mir hat gut gefallen, dass das Kochbuch sehr übersichtlich gegliedert ist. Die Rezepte sind in verschiedene Kategorien eingeteilt, wie beispielsweise „Basics für jeden Tag“, „Frühstück“, „Nachspeise“, „Suppen und Salate“ usw. Diese Aufteilung finde ich wirklich gelungen, da man so schnell finden kann, wonach man sucht. Wer noch keine genaue Vorstellung hat, was er machen möchte, kann einfach in den einzelnen Kapiteln schmökern. Was mir ebenfalls sehr gut gefallen hat, ist die Beschreibung der Rezepte und die Bilder. Die Bilder sind sehr ansprechend gestaltet, sodass mir beim Betrachten der Bilder bereits Appetit bekam. Auch die Beschreibung der Rezepte ist gut, da ich sie sehr gut nachvollziehbar finde. Es wird Schritt für Schritt erklärt, wie vorzugehen ist. Die Schritte sind dabei klein genug und gut beschrieben. Auch die Zutatenliste an der Seite finde ich sehr übersichtlich. Das einzige, was mir aus Gewohnheit fehlte sind Nährwertangaben. Sie hätten mich an einigen Stellen schon interessiert. Auch die Tipps und die angegebenen Variationsmöglichkeiten finde ich wirklich gut. Am Anfang des Buches gibt es eine kleine Einleitung zum Thema Rohkost, etwas über den Autor und verschiedene Zubereitungsmöglichkeiten. Diese Beschreibung der Grundlagen finde ich wirklich gut. Ich finde das dort erworbene Wissen sehr interessant. Nun zu dem, was mir nicht so gut gefallen hat. Leider werden in diesem Buch viele Zutaten verwendet, die wirklich schwer einzukaufen sind. Ich habe bei manchen Dingen sehr lange suchen müssen und einiges auch einfach gar nicht gefunden. Außerdem kann man nicht alle der angegebenen Zutaten kaufen, sondern muss einige, wie Keimlinge, Nussmilch oder ähnliches selbst herstellen. Da die Keimlinge z.T. einige Tage brauchen, muss man sich wirklich gut überlegen, wann man was essen möchte. Dies fand ich ebenfalls nicht so gut. Die dritte Sache, die mir nicht ganz so gefallen hat, ist, dass viele Utensilien benötigt werden, die ich nicht in meiner Küche hatte. Einen Dörrautomaten beispielsweise besitze ich nicht und alles, was in irgendeiner Weise „weich“ gemacht wird, kommt in einen Dörrautomaten. Ich bin dann auf einen Backofen umgestiegen, was ich aber auf Dauer auch nicht machen werde, da beim Backen die Klappe offen gelassen werden soll und die Gerichte verhältnismäßig lange (mehrere Stunden) in den Ofen müssen. Fazit: Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, wurde dann allerdings etwas enttäuscht, da ich die Rezepte im normalen Alltag zwischen Arbeit, Sport usw. sehr schwer durchführbar finde, da sie z.T. wirklich sehr lange brauchen. Auch fand ich es wirklich schwer die angegeben Zutaten zu finden. Die Aufmachung und die Gestaltung des Buches finde ich jedoch sehr gelungen.

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Ein Kochbuch, das mit den Vorurteilen der Rohkost-Ernährung aufräumt
von Agnes aus Dortmund am 01.03.2015

Ich habe das Buch von Lovelybooks erhalten, um an einer Lesechallenge teilzunehmen. Auf den ersten Blick fand ich das Buch sehr ansprechend, da es gut aufgebaut ist und viele große Bilder von den Rezepten enthält. Viele Rezepte sehen sehr ansprechend aus und da ich schon zuvor viele vegane Rezepte... Ich habe das Buch von Lovelybooks erhalten, um an einer Lesechallenge teilzunehmen. Auf den ersten Blick fand ich das Buch sehr ansprechend, da es gut aufgebaut ist und viele große Bilder von den Rezepten enthält. Viele Rezepte sehen sehr ansprechend aus und da ich schon zuvor viele vegane Rezepte ausprobiert habe, war ich sehr neugierig auf die rohköstliche Ernährung. Was mir jedoch direkt negativ aufgefallen ist, waren die langen Zutatenlisten. Wahrscheinlich hätte ich aufgrunddessen das Buch im Buchhandel nicht gekauft. Beim Zubereiten der Rezepte sind mir sofort Zutaten aufgefallen, die ich zuvor noch nicht gekannt habe z.B. Kakaonibs. Das stellt für mich jedoch kein Problem da, weil im Bioladen mittlerweile viele Zutaten zu kaufen gibt, die von Attila Hildmann herausgegeben sind. ;) Oft sind mir aber auch Zutaten in den Rezepten aufgefallen, die nicht wirklich notwendig sind. Manchmal habe ich daher auch mal etwas weggelassen oder ersetzt, z.B. beim Cheesecake (der keiner ist). Wozu im Boden Buchweizen-Knusperkeimlinge benötigt werden, bleibt mir ein Rätsel. Da kommt man auch zum nächsten Problem, die langen Zubereitungszeiten. Boris Lauser legt die Rezepte darauf aus, dass alles selbst hergestellt wird mittels Einweichen, Fermentieren, Gefrieren oder Keimen von Sprossen. Vieles lässt sich aber auch im Biomarkt kaufen, z.B. Mandel- oder Kokosmilch. Die meisten Rezepte sind daher sehr zeitaufwändig und auch nicht für Anfänger geeignet. Insgesamt kann man aber sagen, dass Rohkost gar nicht langweilig sein muss. Ich habe einige sehr leckere Rezepte gefunden, die man einfach halten kann und die bestimmt nun öfters auf dem Tisch landen.

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Das Leben ist zu kurz für schlechtes Essen vs. Die Rezepte sind zu aufwändig für den normalen Alltag
von Soyade am 26.02.2015

Nein, Rohkost ist nicht einfach eine Ernährungsalternative für Menschen, die ohne Talent zum Kochen geboren wurden. In seinem aktuellen Buch „Go Raw – be alive“ zeigt der in Berlin ansässige Gourmet-Rohkost-Koch Boris Lauser, wie abwechslungsreich und raffiniert es sein kann, sich alltäglich mit frischen, rohen Zutaten zu ernähren. Getreu... Nein, Rohkost ist nicht einfach eine Ernährungsalternative für Menschen, die ohne Talent zum Kochen geboren wurden. In seinem aktuellen Buch „Go Raw – be alive“ zeigt der in Berlin ansässige Gourmet-Rohkost-Koch Boris Lauser, wie abwechslungsreich und raffiniert es sein kann, sich alltäglich mit frischen, rohen Zutaten zu ernähren. Getreu dem Motto: „Das Leben ist zu kurz für schlechtes Essen“ sammelt Lauser seine besten Rezepte unter den Rubriken Frühstück, Hauptgerichte, Suppen und Salate, Brote, Wraps und Dips, Süßes und Desserts. Seine Kreationen sind dabei teils einfach und schnell zubereitet, teils überraschend raffiniert oder aufwendig. Immer jedoch stehen frische Zutaten auf dem Speiseplan, die nur nach bestimmten Methoden zubereitet und keinesfalls zu stark erwärmt werden dürfen. Wer Rohkost konsequent in seinen Speiseplan einbaue, so Lauser, werde sich nach einiger Zeit merklich fitter, wacher und lebendiger fühlen. Damit der Start zu dieser gesünderen Lebensweise gelingt, gibt Lauser im Basic-Teil seines Buches hilfreiche Tipps für Neulinge auf dem Gebiet der Rohkost. Hierzu gehört neben einer Einführung zu den Zubereitungsmethoden auch eine Gerätekunde – denn für die Zubereitung seiner Rohkost-Gerichte bedarf es einer speziellen Ausrüstung. Hierzu gehören beispielsweise ein Spiralschneider, ein Dörrautomat und ein Hochleistungsmixer, die nicht in jedermanns Haushalt zum gängigen Equipment gehören dürften. Und hier wären wir bereits beim Knackpunkt angelangt. Denn wer Boris Lausers Kochbuch in vollem Umfang nutzen möchte, kommt um die Anschaffung der oben genannten Geräte nicht drum herum. Optimal wäre es selbstverständlich, wenn diese bereits vorhanden wären. Andernfalls kann nur ein Teil der Rezepte im Buch nachgekocht werden. Selbst wenn man auf Alternativen bei der Zubereitung zurückgreift – ohne anständige Geräte lassen sich die Gerichte in der eigenen Küche nie wirklich genau nachkochen. Das Ergebnis bleibt teilweise unbefriedigend, was den Geschmack, die Optik und die Konsistenz betrifft. Überraschend ist auch die lange Zubereitungszeit für einzelne Gerichte. Diese setzt sich teils aus stundenlangem Einweichen, Kühlen, Gefrieren, Marinieren oder Trocknen zusammen. Wer selbst Sprossen zieht muss gut vorplanen, da die Pflänzchen mehrere Tage brauchen, bis sie verzehrbereit sind. Für spontane Eingebungen beim Kochen bleibt dabei wenig Spielraum. Schlechte Karten hat daher auch der, bei dem es beim Kochen gerne mal schnell gehen muss. Von den Schwierigkeiten bei der Beschaffung der Zutaten darf man da eigentlich gar nicht erst anfangen. Denn während Hanfsamen beispielsweise noch einfach zu bekommen sind, fragt man sich bei Kokosblütenzucker, Chiasamen, Grünpulver oder Rotalgenflocken nicht nur, was das überhaupt für Zutaten sein sollen, sondern auch, ob sich die Mühe lohnt, für die Suche danach mehrere Geschäfte abzuklappern. Das Buch richtet sich daher nur an Personen, die beabsichtigen, tief in das Thema einzusteigen und auch bereit für Neuanschaffungen sind. Im normalen Alltag, evtl. mit Familie und Beruf, ist die Umsetzung der Rezepte kaum realisierbar. Wer dennoch mehr Rohkost in seinen Alltag integrieren möchte, greift da besser auf Altbekanntes zurück. Möhrenstückchen, Obstsalat oder ein schöner, bunter Salat. Das geht schnell, man braucht dafür nur ein einfaches Küchenmesser und die Zutaten dafür findet auch ganz bestimmt jeder im nächsten Supermarkt.

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für fast nichts
von einer Kundin/einem Kunden aus Alzey am 02.03.2015

Die Idee finde ich erst einmal klasse. Rohkost gab es bei uns eher aus Zufall und weniger aus Absicht. Daher war ich gespannt, was für Rezepte uns erwartet haben. Fangen wir mal mit dem Positiven an: Das Buch ist übersichtlich gegliedert. Der anfängliche Abschnitt ist gut zu lesen und es... Die Idee finde ich erst einmal klasse. Rohkost gab es bei uns eher aus Zufall und weniger aus Absicht. Daher war ich gespannt, was für Rezepte uns erwartet haben. Fangen wir mal mit dem Positiven an: Das Buch ist übersichtlich gegliedert. Der anfängliche Abschnitt ist gut zu lesen und es wird viel erklärt. Die Bilder sind gut gewählt. Das Buch macht allgemein einen hochwertigen Eindruck. weniger Positiv: Es wird einiges an Material gefordert. Die Zutaten sind teilweise weder im großen Realmarkt, noch in unserem kleinen Reformhaus zu beziehen. Einige Rezepte waren nichts für uns, da uns viele der Zutaten nicht angesprochen habe. Für meinen Geschmack sind auch zu viele Smoothies vertreten. Die Rezepte sind teilweise schon sehr aufwendig. So müssen bereits Keimlinge Tage vorher angesetzt werden. Somit ist bei einigen Rezepten kein spontanes Zubereiten nötig. Ich muss auch zugeben, dass nichts, was wir bis jetzt gemacht haben allen geschmeckt hat. Das Eis sowie die Nussmilch mit Banane fand nur ich okay, 6 weiteren Personen hat es nicht geschmeckt bzw. haben es nicht vertragen. Ich habe beispielsweise die Zuccinichips sowie das Buchweizenbrot ausprobiert. Beide Gerichte haben im Dörrautomat weniger als die HÄLFTE der angegeben Zeit benötigt! Leider wurden meine Erwartungen dann doch etwas enttäusch!

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RAW-FOOD, der man sich öffnen kann oder alternativ nicht zu kochen!
von volltreffer_clh aus Rabenau am 24.02.2015

Inhalt: Rohkost bedeutet nur Salat und Gemüsesticks zu knabbern? Ab jetzt nicht mehr! Denn die lebendige Nahrung wird nun auch kreativ und vielfältig verarbeitet es wird gemixt & mariniert, gedörrt & gekeimt. Neben einfachen Basic-Gerichten für jeden Tag, wie grüne Smoothies und Zucchini-Pasta, lassen sich auch Klassiker wie Pizza, Lasagne... Inhalt: Rohkost bedeutet nur Salat und Gemüsesticks zu knabbern? Ab jetzt nicht mehr! Denn die lebendige Nahrung wird nun auch kreativ und vielfältig verarbeitet es wird gemixt & mariniert, gedörrt & gekeimt. Neben einfachen Basic-Gerichten für jeden Tag, wie grüne Smoothies und Zucchini-Pasta, lassen sich auch Klassiker wie Pizza, Lasagne oder Käsekuchen zubereiten und sind mindestens genauso lecker wie ihre nicht-rohen Vorbilder. Ein großer Einleitungsteil gibt alle nötigen Informationen zu Produkten, Zubereitungsarten, Geräten und Utensilien, die man für den Einstieg in die Rohkostküche benötigt. Fazti: Im seinen Sachbuch "GO RAW BE ALIVE!" präsentiert Boris Lauser eine Einführung mit Rezeptbacis der 'Rohkost-Bewegung', eine alternative Nährungsform. Auf 160 modern-peppigen hinterlegten Seiten beschreibt der Koch und Veganer den Eintritt in diese 'kalte Küche', denn wer 'roh' ist oder trinkt, muss sich im Klaren sein, das es nicht Wärmeres als 42 °C zubereitet Speisen geben wird: Also alles wird gemixt oder getrockent bzw. gefroren um dann als Frühstück, Vorspeise, Hauptgang oder Dessert auf den Tisch udn in den Magen zukommen. Aber ehe man was zu Essen oder Trinken hat, ist erstmal Materialanschaffung angesagt. Der Autor empfiehlt eine Küchenmaschinenamada aus Hochleistungsmixer, Dörrautomat und exklusive Zutaten, die man für viel Geld und Lauferei in verschiedenden Bioläden oder Onlineshop erhält. Und sponaten einen veganen Rezeptanleitung aus diesen Nachschlagewerk der 'Rohkostküche' nach zugehen, wird nur selten gelingen: Viele Zutaten benötigen eine Vorbereitungs- und Einweichzeit von mehrer Stunden. 'Rohkost' ist eine komplizerte, preisinvestierende und eigenwillige Ernährungsart, die den Menschen wieder auf die natürliche Weise sättigen soll. Nur leider ist es nicht so einfach wie es klingt. Ich würde diesen Ratgeber in eine 'Produkttest' von zweiwöchiger Dauer auf 'Schale und Kern' testen mit einer Einschränkung, dass ich diese geförderten Küchenausstattung nicht besaß: Von den Basic und Frühstück über Vorspiesen -Suppe/Salat- und Hauptgang bis Nachspeise habe ich mich diese Kulinaria ausprobiert, aber es wird auch Brot, Wraps, Knacker und Chips in "RAW"-Format hergestellt. Daher hab ich mich auf die Rezeputen konzentiert, die ohne große Hochleistungsapperatoren auskommen, Smoothies, Dips & Suppen, Salate und cremige Desserts. Geschmacklich könnten mich die "RAW"-Speisen und -Getränke nicht von Höcker hauen. Wer Spitzenklasse sucht, wird von Bodenständigkeit erwartet, aber nicht enttäuscht. Wer sich der kulinarischen Herausforderung stellt, wird mit Wohlbefinden des eigene Körper belohnt...2,5 Sterne

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