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Goddess of Poison - Tödliche Berührung

(67)

Die siebzehnjährige Twylla ist kein Mädchen wie jedes andere: Sie ist die Verkörperung der Grossen Göttin und wird als solche im ganzen Land verehrt - ausserdem ist es ihr bestimmt, einmal den Kronprinzen zu heiraten. Doch ihr göttliches Schicksal bringt auch eine schreckliche Verpflichtung mit sich: Jeden Monat muss sie tödliches Gift trinken, gegen das nur sie, als göttliche Inkarnation, immun ist. Doch jeder, der Twylla berührt, wird von dem Gift infiziert und stirbt.
Twylla ist der einsamste Mensch der Welt. Wer kann schon ein Mädchen lieben, das regelmässig Verbrecher und Verräter durch seine Berührung hinrichtet? Vor der alle erschrocken zurückweichen, sobald sie einen Raum betritt? Sogar der Kronprinz, der ja einmal ihr Mann werden soll, meidet sie. Doch alles ändert sich, als Twylla ein neuer Wächter zur Seite gestellt wird. Mit frechem Grinsen und unangemessenen Bemerkungen zieht der junge Mann alles, woran Twylla geglaubt hat, in Zweifel. Ist ihre Heirat mit dem Prinzen wirklich vom Schicksal vorherbestimmt? Ist sie tatsächlich die Verkörperung einer Gottheit? Und nicht zuletzt: Was hat es mit dem schrecklichen Gift auf sich, das auf alle, ausser auf Twylla, eine tödliche Wirkung hat?
Nach und nach deckt Twylla mit Hilfe ihres charmanten Beschützers eine mörderische Intrige auf, die die Grundfesten des gesamten Landes Lormere ins Wanken bringt …

Portrait

Melinda Salisbury lebt im Süden Englands am Meer. Als Kind war sie davon überzeugt, dass das Buch Matilda von Roald Dahl ihre Biografie war. Zu diesem Irrtum massgeblich beigetragen hat ihr Grossvater, der Melinda in seiner Zerstreutheit oft „Matilda“ nannte. Zu ihrem Bedauern hat sie selbst nie telekinetische Fähigkeiten entwickelt. Melinda liebt es zu reisen und Abenteuer zu erleben. Ausserdem mag sie mittelalterliche Burgen, nicht-mittelalterliche Aquarien, Richard III. und alles, was aus Skandinavien kommt. The Sin Eater’s Daughter ist ihr erster Roman.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 348
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 19.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8458-1513-8
Verlag arsedition
Maße (L/B/H) 221/149/43 mm
Gewicht 683
Originaltitel The Sin Eater's Daughter
Verkaufsrang 23.626
Buch (gebundene Ausgabe)
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„Einfach genial!“

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler, Buchhandlung Basel

Zum Inhalt
Twylla gilt als die Verkörperung der Gottheit Daunen und niemand darf sie anfassen, denn nur eine Berührung von ihr reicht aus, um jemanden zu töten. Als Scharfrichterin lebt sie, einsam und abgeschnitten im Schloss bei König und Königin von Lormere und ist dem Prinzen versprochen. Denn nur die königliche Familie ist imstande
Zum Inhalt
Twylla gilt als die Verkörperung der Gottheit Daunen und niemand darf sie anfassen, denn nur eine Berührung von ihr reicht aus, um jemanden zu töten. Als Scharfrichterin lebt sie, einsam und abgeschnitten im Schloss bei König und Königin von Lormere und ist dem Prinzen versprochen. Denn nur die königliche Familie ist imstande sie zu berühren. Doch dann bekommt sie eines Tages einen neuen Wächter-Lief- und sieht die Welt plötzlich mit anderen Augen.

Die Welt erinnert an ein Mittelalterliches Setting, jedoch ohne Magie. Lediglich das Märchen vom schlafenden Prinzen, lässt erahnen, dass auch in dieser Fantasywelt möglicherweise doch etwas Magie vorhanden ist.

Zum Cover
Das ist mal wieder ein richtiges WOW Cover! Ein totaler Coverkauf und ich bin superhappy, dass es in der deutschen Version übernommen wurde! Ich würde das Motiv am liebsten als Poster aufhängen. Ich liebe die Farben! Es ist einfach mega! *__*

Zum Schreibstil
Den Anfang habe ich auf Englisch gelesen und den fand ich ganz okay. Natürlich gab es auch diesmal wieder ein paar Wörter die ich nicht kannte und auch einige Fremdwörter, weil es ja auch ein Fantasy Buch ist. =) Ansonsten liess es sich flüssig lesen. Anfangs fand ich, dass alle Charaktere etwas Farblos wirkten, aber mit dem voranschreiten der Geschichte hat sich das geändert.
Das Ende, welches ich dann auf Deutsch gelesen habe, war schon eine rechte Umstellung. Ich finde deutsche Gespräche einfach nicht so episch und bedeutend wie auf Englisch. Das geht mir bei Filmen genauso.. Es liess sich aber sehr leicht lesen, alle vorherigen Unverständnisse konnte ich überwinden und es war sehr spannend zu sehen, wie der Übersetzer und das Lektorat diese Geschichte ins Deutsche gewandelt haben. Übrigens sehr toll gemacht! Ich finde diesen Leuten wird viel zu wenig Dank ausgesprochen, dabei machen die so eine tolle und aufwändige Arbeit.

Über die Charaktere
Twylla war mir zu Beginn ein Rätsel. Ich verstand nicht ganz weshalb sie so still und ruhig war und so selten redete. Obwohl Lief und auch Merek, beides eher lebendige Personen, viel mit ihr redeten. Das fand ich etwas schade. Später hat sie sich aber geöffnet und offenbarte eine wunderbare junge Frau die mir sehr sympathisch wurde. Auch ihre Entwicklung gefiel mir gut. Zu Beginn versteckte sie sich hinter ihrer Rolle und ging allen Schwierigkeiten aus dem Weg und am Schluss, als ihre Welt auseinandergefallen ist, wächst sie, steht auf und Entwickelt sich zu einer selbständigen Persönlichkeit.
Am allerliebsten habe ich Lief bekommen! Mit seinem Lächeln und Grinsen hat er sich sofort einen Platz in meinem Herzen erkämpft und ich habe jede Sekunde mit ihm genossen! Ich mochte seine offene, lebhafte Art wirklich sehr!
Die Königin konnte ich vom ersten Augenblick an nicht leiden! Ein richtig hinterhältiges Biest und ich wünsche ihr nur alles Böse! Pfui!

Persönliche Meinung
Ich fand es etwas mühsam, wie sehr der Glaube und die Religion in diesem Buch im Zentrum lagen und ich weiss nicht ganz welche Botschaft uns die Autorin damit geben wollte. Das hat mich auch etwas genervt. Ich war froh als Twylla dann endlich die Augen geöffnet wurden. Den Aspekt mit dem Sünden essen habe ich auf Englisch nicht ganz verstanden *lach* hörte sich aber total spannend an! Was das Ganze aber mit der eigentlichen Geschichte zu tun hat, habe ich nicht verstanden. Als Titel finde ich es zwar genial, aber inhaltlich unpassend. Die Idee mit dem töten durch Berührung fand ich mal etwas Neues und die ganze Geschichte ist gut aufgebaut. Zwischendurch war ich regelrecht gefesselt und konnte es kaum erwarten weiterzulesen. Das Ende war dann leicht schockierend, ich war mit der Sache mittlerweilen so sicher, tja denkste.

Weil ich danach so viele gute Rezensionen zu Band zwei gelesen habe, musste ich mir den gleich besorgen und nun macht einiges viel mehr Sinn. Band zwei ist noch besser und meine Fragen bezüglich des Titels und dem Glauben wurde geklärt! The sleeping Prince hat schon beinah Game of Thrones Status! O_O Aber mehr dazu dann in meiner Rezension zu Band zwei!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
67 Bewertungen
Übersicht
27
20
17
3
0

Goddess of Poison
von einer Kundin/einem Kunden aus Marburg am 11.11.2016

Inhalt: Twylla wird die göttliche Daunen. Sie darf ins Schloss ziehen und sie wird den Prinzen heiraten. Alles was man sich als normales Mädchen hat erträumen können. Doch es gibt auch Nachteile. Niemand, außer der königlichen Familie,darf sie berühren, denn durch ihre Haut fließt Gift. Dann ist die Königin eine... Inhalt: Twylla wird die göttliche Daunen. Sie darf ins Schloss ziehen und sie wird den Prinzen heiraten. Alles was man sich als normales Mädchen hat erträumen können. Doch es gibt auch Nachteile. Niemand, außer der königlichen Familie,darf sie berühren, denn durch ihre Haut fließt Gift. Dann ist die Königin eine eine bösartige Frau, die sie zum töten zwingt. Als der Prinz von einer zweijährigen Reise zurückkommt, versucht er zu ihr eine Beziehung aufzubauen. Doch Twylla weiß nicht was er wirklich von ihr hält, da er ihr zweideutige Signale schickt. Mag er sie Wirklich oder hat er sich bloß mit seinem Schicksal abgefunden? Dann taucht Lief auf. Er wird ihr neuer Wächter und prompt verlieben sie sich. Nun steht Twylla zwischen zwei Männern. Will sie wirklich den Prinz für einen Bauernsohn verlassen, und damit Hochverrat begehen? Währenddessen zerfällt die ganze Geschichte der göttlichen Daunen langsam, denn immer mehr kommen die Lügen zum Vorschein, die die Königin gestrickt hat. Twylla ist hin und her gerissen. Und dann droht auch noch eine alte, grauenhafte Legende wahr zu werden. Denn die Königin hat einen gefährlichen Toten erweckt, um einen Krieg anzuzetteln. Auch hat sie bereits neue Pläne bezüglich der Heirat ihres Sohnes geschmiedet. Denn sie will nach dem Tod des König den Thron nicht abgeben. Damit gerät Twyllas Leben in Gefahr. Meine Meinung: Ein wundervoll spannendes Buch, welches ich innerhalb zweier Tage verschlungen habe. Der Schreibstil ist sehr angenehm und auch die Stimmigkeit der Geschichte ist gelungen, sodass man den Roman schnell hinunterlesen kann. Die Charaktere wirken lebendig. Besonders Twyllas Charakter wurde detailreich und emotional beschrieben. Prinz Mereks Charakter war sehr geheimnisvoll und unnahbar, da zu ihm nicht viel erzählt worden ist. Jedoch fand ich, dass das sehr gut zum Buch und der Beziehung zwischen Twylla und ihm passte. Das Ende ist ein offenes, aber nicht zu sehr. Die Hauptgeschichte wurde gut beendet. Jedoch wurde Twyllas Zukunft offen gestaltet, sodass man nicht genau weiß mit wem und wie sie ihr Leben verbringen wird.

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Außergewöhnliche Idee mit kleineren Schwächen
von Kristin S. aus Hannover am 06.11.2016

Twylla ist die göttliche Daunen, die Wiedergeburt einer Göttertochter, die im königlichen Palast lebt und dem Volk als Zeichen der Macht des Königshauses dienen soll. Seit Jahren bekommt sie in regelmäßigen Abständen eine kleine Portion Gift eingeflößt, sodass sie nun voll davon ist und jeder, der mit ihrer... Twylla ist die göttliche Daunen, die Wiedergeburt einer Göttertochter, die im königlichen Palast lebt und dem Volk als Zeichen der Macht des Königshauses dienen soll. Seit Jahren bekommt sie in regelmäßigen Abständen eine kleine Portion Gift eingeflößt, sodass sie nun voll davon ist und jeder, der mit ihrer Haut in Berührung kommt, eines qualvollen Todes stirbt. Für die königliche Regierung muss sie daher Hinrichtungen durchführen und im Namen der Götter verurteilten Verbrechern die Hand auflegen, sodass diese sterben. Doch als der Kronprinz von einer Reise zurückkehrt, mit dem Twylla verlobt ist, und sie zusätzlich noch einen neuen Wächter bekommt, der als einziger keine Angst vor ihr zu haben scheint, beginnt Twylla ihr religiöses Leben im Palast anzuzweifeln.. Die Geschichte in diesem Buch ist wirklich interessant und hält einige Überraschungen bereit. Besonders gut hat mir dabei gefallen, dass es mal in eine ganz neue Richtung geht, in die ich bisher noch nichts gelesen habe. Der Schreibstil hat mir dabei gut gefallen und man kam schnell in die Geschichte hinein. Anfangs hatte ich zwar noch meine Probleme mit Twylla, doch das war auch gut, denn dadurch wirkte das Buch sehr authentisch. Twylla hat starke Schuldgefühle, weil sie durch ihre Berührung schon so vielen Menschen den Tod gebracht hat. Hinzu kommt, dass jeder sie fürchtet und auf Abstand zu ihr geht, aus Angst, sie versehentlich zu berühren. Dadurch hat sie einige Schutzmechanismen entwickelt, hält selbst zu jedem Abstand und begegnet allen recht kühl - selbst dem Leser gegenüber - um keine Bindungen aufzubauen. Mit der Zeit entwickelt sie sich jedoch weiter und hinterfragt ihre Aufgabe als Daunen immer mehr, sodass sie langsam auftaut und immer sympathischer wird, daher fand ich diese anfangs unsympathische Rolle wirklich authentisch. Besonders gut hat mir auch der Hintergrund und die Geschichte gefallen, bei der sich die Autorin wirklich sehr viel hat einfallen lassen. Die Religion, die Sagen um die Götter und deren Tochter Daunen, sind unheimlich spannend und waren für mich eines der Highlights dieses Buches, da sie mir einfach unglaublich gut gefallen haben. Außerdem wurde die Sage eines schlafenden Prinzen angerissen, von der ich hoffe, im nächsten Band noch mehr zu erfahren, denn darin ist Melinda Salisbury wirklich spitze! Leider hatte die Handlung für mich einige Höhen und Tiefen. Besonders zu Beginn fand ich das ganze Buch unheimlich spannend, auch Twyllas Entwicklung mochte ich gern und ganz besonders die Sagen um die Götter, aber es gab eben auch manche Szenen, in denen es nicht ganz so spannend war und die mir deutlich zu lang vorkamen. Dafür waren andere wiederum, wie das Ende, für meinen Geschmack viel zu schnell abgehandelt und ich hätte hier gerne mehr erfahren. Nichtsdestotrotz hat mir Goddess of Poison aber trotzdem gut gefallen und ich möchte die Reihe unbedingt weiterlesen, da ich sehr gespannt bin, wie es weitergeht und das Ende auch ein klein wenig offener war. Zwar gab es einige Längen, aber das Buch konnte mich mit seiner innovativen Idee und den unheimlich tollen Göttergeschichten trotzdem packen! Daher gibt es drei(einhalb) Sterne für ein außergewöhnliches Buch!

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märchenhaft schön
von TrustInTheLord am 03.11.2016

Die Schreibweise hat mir sehr gut gefallen. Man hat das Gefühl, ein längst vergessenes Märchen zu lesen. Deshalb hat es mich auch nicht weiter gestört, dass eine ganze Zeit lang kaum etwas passiert. Man findet sich nach und nach immer mehr in der Welt zurecht und versteht Twylla immer... Die Schreibweise hat mir sehr gut gefallen. Man hat das Gefühl, ein längst vergessenes Märchen zu lesen. Deshalb hat es mich auch nicht weiter gestört, dass eine ganze Zeit lang kaum etwas passiert. Man findet sich nach und nach immer mehr in der Welt zurecht und versteht Twylla immer besser. Nachdem sie eine neue Wache bekommen hat, bahnt sich eine Dreiecksbeziehung an; Twylla ist eigentlich dem Prinzen versprochen, entwickelt aber Gefühle für ihre Wache. Es ist allerdings keine typische Dreiecksbeziehung, weshalb es mich nicht genervt hat, dass ein Mädchen mal wieder zwischen zwei Jungs entscheiden muss. Zudem kommt mit Lief – der Wache – Schwung in die Geschichte. Auch wenn Twylla ihm hoffnungslos verfällt und dadurch den Prinzen zunächst zurückweist, fand ich den Prinzen dennoch sympathisch; selbst wenn er sich nicht immer richtig verhält. Genau wie Twylla ist auch er in dem System gefangen und wird von der Königin gesteuert. Als in die Geschichte mehr Handlung kam, gab es auch einige Wendungen und Tatsachen, mit denen ich nicht gerechnet hatte. Auch das Ende hatte ich so nicht erwartet. Es ist ein schönes, gutes Ende, obwohl es etwas offen ist und ich es mir etwas anders gewünscht hatte. „Tödliche Berührung“ ist daher eine angenehme Lektüre zum Entspannen und Träumen. Der Schreibstil ist angenehm und auch wenn anfangs nicht all so viel passiert, möchte man dennoch ständig weiter lesen. Wer „Die Beschenkte“ von Kirstin Cashore mag, wird auch dieses Buch lieben.

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Gute Story hinter mega Cover!!!
von Angel1607 aus Peisching am 01.11.2016

Erstmals, worum gehts? Twylla ist anders. Sie ist die göttliche Daunen! Ihre Berührungen sind tödlich und sie überlebt als einzige ein Gift, welches mit ihr mit ihrem Blut vermischt verabreicht wird. Aber dennoch soll sie ihr Land aus der Not ziehen und den Thronfolger von Lomere heiraten! Ist es... Erstmals, worum gehts? Twylla ist anders. Sie ist die göttliche Daunen! Ihre Berührungen sind tödlich und sie überlebt als einzige ein Gift, welches mit ihr mit ihrem Blut vermischt verabreicht wird. Aber dennoch soll sie ihr Land aus der Not ziehen und den Thronfolger von Lomere heiraten! Ist es wirklich ihre Bestimmung einen Mann zu heiraten, den sie nicht liebt? Ewig an seiner Seite zu sein als Königin und doch ewig einsam im Herzen zu sein? Als sie einen neuen Wächter an die Seite gestellt bekommt, ändert sich jedoch alles! Er lässt sie zweifeln und vieles mit anderen Augen sehen und bald kommen sie gemeinsam hinter ein großes und mörderisches Geheimnis! Wie erging es mir mit dem Buch? Ich muss sagen, dass mich das Cover gleich beim ersten Mal als ich es gesehen habe, umgehauen hat! Im Glas befindet sich Twylla, zumindest stell ich sie mir so vor. Gefangen mit rotem Haar und ohne Aussicht auf einen Ausweg...... Toll!!!! Mein kommt eigentlich gleich zu Anfang leicht in die Geschichte rein. Man lernt Twylla kennen, ihre Vergangenheit, ihre Gegenwart, ihre Pflichten..... Es ist eine traurige Geschichte rund um ein siebzehnjähriges Mädchen, die ihr ganzes Leben lang eine Bestimmung hatte, nie frei wählen konnte, was sie mit ihrem Leben anfangen soll! Die Autorin brachte Twyllas Gefühle sehr gut rüber! Auch den Rest der Charaktere mochte ich gern: Die einzige Bezugsperson, die sie seit langen hat: Darian, ihren Wächter, der vieles miterlebt hat und ihr meiner Meinung nach einem Vater gleich kommt. Der ihr immer wieder vermittelt, dass sie ein guter Mensch ist! Der neue Wächter Lief, der alles ändert und ihr neue Wege aufzeigt! Und Prinz Merek. Mein heimlicher Favorit, weil er so ganz anders ist als seine Mutter - gott sei dank muss man sagen! Die Königin ist in dem Buch das Böse in Person. Sie ist gewalttätig, egoistisch und süchtig nach Macht und nimmt keine Rücksicht auf andere! Alle Welt hat Angst vor ihr und ich kann es wirklich verstehen! Sie ist wahrhaftig grausam und hat eine so eigene starke Präsenz, die einem Gänsehaut bringt!!! Eigentlich ist es eine verworrene Geschichte mit der Königin als Bösewicht. Ich persönlich konnte mich auch nicht wirklich entscheiden, welchem Prota sich Twylla zuwenden soll. Dem Prinzen? Dem Wächter? Mein Favorit war doch irgendwo der Prinz, weil er für mich das Herz am richtigen Fleck hat, auch wenn ihm manche Leser vielleicht nicht trauen, ihm nicht abnehmen, was er sagt und tut! Wird es ihm gelingen seinem Königreich eine Besserung zu bringen und Twyllas Herz zu erobern? Oder hat Lief schon Twyllas Herz fest in den Händen? Und ist der Prinz wirklich der, der er vorgibt zu sein oder ist noch grausamer als man denkt? Mein absolutes Highlight in dem Buch war die Legende um den schlafenden Prinzen! Aber was es genau damit auf sich hat, möchte ich nicht verraten! Ich möchte ja niemanden die Spannung nehmen! Ich liebe Legenden und Sagen und dergleichen, egal ob es nur Geschichten sind komplett ohne Bezug zur Realität sind oder nicht..... Ich persönlich mochte das Buch eigentlich gerne, nur hätte ich mir ein wenig mehr erwartet. Es ist zeitweise etwas spannungslos, aber dennoch ist es eine tolle Geschichte mit neuen Ideen, einigen Überraschungen und einem Cliffhanger am Ende!!!! Sowas liebe ich, auch wenn manche es hassen! Bin schon sehr gespannt auf Teil 2, den ich mir auf jeden Fall holen werde!!!

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Ein Märchen im Märchen
von Nicole aus Nürnberg am 16.10.2016

Meine Meinung zum Buch: Goddess of Poison Tödliche Berührung Aufmerksamkeit und Erwartung: Wie ich auf dieses Buch aufmerksam wurde und was meine ersten Gedanken zum Buch sind, könnt ihr auf meinem Original Post auf meinem Blog heraus finden :) Inhalt in meinen Worten: Auserwählt - du kannst bestimmen wer leben darf und wer sterben muss,... Meine Meinung zum Buch: Goddess of Poison Tödliche Berührung Aufmerksamkeit und Erwartung: Wie ich auf dieses Buch aufmerksam wurde und was meine ersten Gedanken zum Buch sind, könnt ihr auf meinem Original Post auf meinem Blog heraus finden :) Inhalt in meinen Worten: Auserwählt - du kannst bestimmen wer leben darf und wer sterben muss, doch was ist, wenn du selbst nur eine Marionette in der Hand der Königin bist, die es darauf abgesehen hat, ihre Macht auszuleben? Und wenn du noch verlobt bist, aber eigentlich dein Herz einem anderen Mann gehört, wie gehst du damit um, wenn es gleichzeitig alles zerstören und retten kann, wie du dich entscheidest. Ein Buch das wie ein Märchen aufgebaut ist und doch eines klar stellt, Märchen können noch grausamer sein, als es die Wirklichkeit je könnte. Wie fand ich das Buch? Anfangs war ich richtig begeistert von den Zeilen die ich lesen durfte, irgendwann lies die Spannung leider etwas nach, doch dann kam sie mit geballter Kraft zurück und es wollte mich nicht mehr los lassen. Wenn man das Cover betrachtet und dann noch die Geschichte liest, kann ich nur so viel sagen, das Cover verrät einerseits eine ganze Menge und doch wiederum nichts. Und das finde ich gut. Geschichte: Wenn man selbst eine Marionette der Königin ist und das nur weil man sich eine bessere Zukunft wünscht, als die dass man zu einer Sündenesserin wird, denkt man nicht viel darüber nach, dafür braucht es mehr, um wach gerüttelt zu werden. Und genau das passiert Twylla. Als sie auch noch verliebt ist und flüchten möchte, sie kurz davor hinter die Fassade der Königin blicken darf und dann auch noch eine wichtige Entscheidung zu fällen ist, bin ich mit der Protagonistin durch ihre Höhen und Tiefen gegangen und habe mich sogar teilweise gewundert, warum sie so naiv ist - doch wenn ich weiter blicke kann ich das gut nachvollziehen und bin überrascht, welche Stärke sie letztlich doch noch an den Tag legt, das dabei ihr Herz in 1000 Stücke zu brechen droht und dann noch erfahren muss, das alles irgendwie nur eine Seifenblase war, die zerbricht, wünschte ich mir, sie wäre klüger gewesen. Letztlich gibt aber genau dieser Umstand dem Buch die Würze. Charaktere: Twylla - naiv und doch stark! Der schlafende Prinz - eine Geschichte in dieser Geschichte und was es damit auf sich hat, da rate ich euch, lest das Buch. Der Königssohn - ihm wird richtig böse mitgespielt und dabei erkennt er was er wirklich will. Dadurch entwickelt sich eine Stärke, die unfassbar genial ist, denn bis zur letzten Seite konnte ich ihn nicht einschätzen. Königin - jedes gute Märchen braucht eine böse Königin, und genau das zeigt sie hier, dabei zeigt sie eine bitterböse Miene, die gleichzeitig staunen lässt. König - Marionette wie Twylla und dabei muss er zusehen, was die Königin tut und begreift es doch zu spät. Wache - die bis zum Ende ihr wahres Gesicht nicht zeigt, und das lies mich stocken, auch wenn ich genau das richtig gut finde, dass nicht jeder Protagonist ein good boy sein muss, um eine Geschichte die richtige Würze zu schenken. Die Mischung der Charaktere im Buch sind einzigartig und gut umgesetzt, jedoch fehlt es mir manchmal an echten Emotionen und an ein paar ungeraden Ecken, sie wirken zu glatt hin und wieder. Spannung: Wie schon erwähnt finde ich die Spannung wurde gut aufgebaut, danach ebbte sie kurz ab um noch mal kräftiger zuzuschlagen und mich nicht los lassen wollte. Gut gemacht, gerade für einen Debüt Roman! Besonderheit des Buches: Nachdem es so viele Facetten im Buch zu entdecken gibt und dazu noch viele neue Facetten eingebaut werden, finde ich es besonders. Einerseits wie ein modernes Märchen, andererseits werden Umstände die derzeit in der Welt aktiv sind, näher beleuchtet werden ohne die Dinge wirklich zu verurteilen, und zu beurteilen. Das finde ich angenehm. Letztlich ist das Ende so offen gehalten, dass ich erwarte das es einen zweiten Teil geben wird. Und ich hoffe sehr, dass ich weiter mit Twyla in ihre Welt abtauchen darf und noch mehr Märchen im Buch entdecken darf. Fazit: Ein grandioser Debüt Roman der es in mein Herz schaffte. Starke Charaktere, interessante Handlungen und eine Menge mehr. Für mich einfach richtig toll. Sterne: Dem Buch gebe ich 5 Sterne.

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Interessante Idee, leider mit Längen
von einer Kundin/einem Kunden aus Mainz am 13.10.2016

Twylla, ein Mädchen aus einfachen Verhältnissen, lebt in einem goldenen Käfig. Sie ist die Reinkarnation einer Göttin, damit ist ihr zwar ein Leben im Schloss gesichert, gleichzeitig muss sie regelmäßig Gift trinken und wird dadurch selbst giftig. Das heißt ihre bloße Berührung tötet. Mit dieser Gabe wird sie auch... Twylla, ein Mädchen aus einfachen Verhältnissen, lebt in einem goldenen Käfig. Sie ist die Reinkarnation einer Göttin, damit ist ihr zwar ein Leben im Schloss gesichert, gleichzeitig muss sie regelmäßig Gift trinken und wird dadurch selbst giftig. Das heißt ihre bloße Berührung tötet. Mit dieser Gabe wird sie auch als Henkerin der Verräter der königlichen Familie eingesetzt. Außer die königliche Familie kann sie anfassen. Twylla ist sehr einsam und hasst ihre Aufgabe. Sie hofft das es besser wird, wenn sie den Kronprinzen heiratet und etwas mehr Freiheit hat. Aber alles kommt anders als sie einen neuen Wächter bekommt: Lief. Melinda Salisbury ist ein wirklich interessantes Setting gelungen und Twylla als Protagonistin ist allein schon durch ihre Gabe/Fluch sehr interessant. Dazu ist die Königin ein tödlich intrigantes Biest, bei der es Spass bringt sie zu hassen. Auch den religiösen Glauben und die Gesellschaft in Melinda Salisbury erdachter Welt hat mich fasziniert. Dann kam für mich und auch für Twylla eine überraschende Wendung, die mir etwas von der Spannung nahm. Gleichzeitig wurde es im Mittelteil etwas langatmig. Erst am Ende nahm der Roman wieder etwas an Fahrt auf und nochmal richtig spannend, bis zum Teil offenen Ende. Insgesamt ein unterhaltsamer Jugend-Fantasy-Roman, der zum Teil überrascht, aber sein Potential nicht ganz ausschöpft. Twylla hat einerseits eine tödliche Gabe, ist aber anderseits auch nur ein normaler Teenager mit alltäglichen Problemen. Für mich stand besonders im Mittelteil ihr Alltag zu sehr im Fokus und die Handlung fiel ab. Gerade der Charakter der Königin und die Geschichte über Twyllas Mutter hätten viel Stoff gegeben, wurde für mich aber hier zu sehr an den Rand gedrängt, um Twylla mit ihren Liebesproblemen zu sehr in den Fokus zu stellen. So verliert der Roman von seiner anfänglichen Faszination über die interessante Welt um Twylla und wird immer mehr zur Teenagerliebesgeschichte. Das fand ich schade, dennoch liest sich der Roman, auch dank einfachen Satzbaus sehr gut. Und Melinda Salisbury hat auch wirklich Talent für Setting uns Stimmungsaufbau, nur an dem Handlungsaufbau kann sie noch etwas arbeiten.

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Ungewöhnliche und kurzweilige Fantasygeschichte, die in den nächsten Teilen hoffentlich noch etwas ausgebaut wird
von Leyia am 06.10.2016

Inhalt: In dem Buch „Goddess of Poison – Tödliche Berührung“ von Melinda Salisbury geht es um Twylla, die als Gottgleiche Daunen die Fähigkeit besitzt ein tödliches Gift unbeschadet trinken zu können und in der Folge mit nur einer Berührung töten kann. Sie wird in die Königsfamilie integriert und soll... Inhalt: In dem Buch „Goddess of Poison – Tödliche Berührung“ von Melinda Salisbury geht es um Twylla, die als Gottgleiche Daunen die Fähigkeit besitzt ein tödliches Gift unbeschadet trinken zu können und in der Folge mit nur einer Berührung töten kann. Sie wird in die Königsfamilie integriert und soll später einmal den Kronprinzen Merek heiraten. Das Volk verehrt sie, fürchtet sie aber auch. Sie ist dafür zuständig die Gefangenen der Königsfamilie hinzurichten. Dabei ist sie sehr einsam, bis sie Trost bei ihrem neuen Wächter Lief findet. Meine Meinung: Das Cover ist sehr schick. Der Schreibstil ist gut zu lesen. Insgesamt ist die Schrift recht groß und es gibt viele Absätze, wodurch das Buch nicht allzu lang ist. Die Charaktere haben mir ganz gut gefallen. Twyllas Gedanken kann man gut nachvollziehen, dabei ist sie aber auch noch sehr kindisch und naiv. Ich denke aber, dass sie im Laufe der Reihe dazu lernen wird. Merek kann man schwer einordnen. Manchmal ist er nett, dann aber auch wieder desinteressiert oder grob. Er ist für mich ein interessanter Charakter. Lief ist dagegen die meiste Zeit sehr nett, aber auch seine Hintergrundgeschichte wird in den nächsten Teilen hoffentlich noch genauer ausgeleuchtet. Die Königin ist dagegen der absolut boshafte Gegenpart. Das ist hier relativ einfach gehalten. Sie ist durchweg böse, vom Anfang bis zum Ende. Da hätte ich mir gewünscht, dass ihr Charakter vielleicht etwas mehrdimensionaler gewesen wäre. Wieso ist sie so geworden wie sie ist? Zweifelt sie manchmal an dem was sie tut? Das wird manchmal angedeutet, aber dann doch nicht wirklich behandelt. Positiv fand ich, dass viele für mich neue Ideen dabei waren. Ich kannte noch keine Geschichte, bei der jemand mit einer Berührung töten konnte. Es wird auch recht schön aufgearbeitet wieso das Land die Gottgleiche Daunen braucht, was die Königin sich dabei denkt und was sie mir ihr vorhat. Es bleibt nicht bei einem einfachen „sie ist halt auserwählt und hat magische Gaben“, das Ganze ist komplexer. Auch gibt es viele Wendungen, die ich so nicht erwartet hätte, besonders zum Ende hin. Dazu werden einige Handlungen recht brutal geschildert. Das alles hebt das Buch für mich von den gängigen Fantasybüchern ab. Weil ich ein Fantasyliebhaber bin, bekommt das Buch so insgesamt 5 Sterne von mir. Ansonsten wären es wohl eher 4 Sterne geworden. Fazit: Eine spannende und kurzweilige Geschichte mit einigen neuen Elementen und unvorhersehbaren Wendungen. Damit sticht das Buch aus anderen Fantasybüchern hervor. Ich freue mich auf den nächsten Teil und bin gespannt, ob einige Hintergrundgeschichten dann noch weiter ausgeführt werden.

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Ungewöhnliche und kurzweilige Fantasygeschichte, die in den nächsten Teilen hoffentlich noch etwas ausgebaut wird
von Leyia am 06.10.2016

Inhalt: In dem Buch „Goddess of Poison – Tödliche Berührung“ von Melinda Salisbury geht es um Twylla, die als Gottgleiche Daunen die Fähigkeit besitzt ein tödliches Gift unbeschadet trinken zu können und in der Folge mit nur einer Berührung töten kann. Sie wird in die Königsfamilie integriert und soll... Inhalt: In dem Buch „Goddess of Poison – Tödliche Berührung“ von Melinda Salisbury geht es um Twylla, die als Gottgleiche Daunen die Fähigkeit besitzt ein tödliches Gift unbeschadet trinken zu können und in der Folge mit nur einer Berührung töten kann. Sie wird in die Königsfamilie integriert und soll später einmal den Kronprinzen Merek heiraten. Das Volk verehrt sie, fürchtet sie aber auch. Sie ist dafür zuständig die Gefangenen der Königsfamilie hinzurichten. Dabei ist sie sehr einsam, bis sie Trost bei ihrem neuen Wächter Lief findet. Meine Meinung: Das Cover ist sehr schick. Der Schreibstil ist gut zu lesen. Insgesamt ist die Schrift recht groß und es gibt viele Absätze, wodurch das Buch nicht allzu lang ist. Die Charaktere haben mir ganz gut gefallen. Twyllas Gedanken kann man gut nachvollziehen, dabei ist sie aber auch noch sehr kindisch und naiv. Ich denke aber, dass sie im Laufe der Reihe dazu lernen wird. Merek kann man schwer einordnen. Manchmal ist er nett, dann aber auch wieder desinteressiert oder grob. Er ist für mich ein interessanter Charakter. Lief ist dagegen die meiste Zeit sehr nett, aber auch seine Hintergrundgeschichte wird in den nächsten Teilen hoffentlich noch genauer ausgeleuchtet. Die Königin ist dagegen der absolut boshafte Gegenpart. Das ist hier relativ einfach gehalten. Sie ist durchweg böse, vom Anfang bis zum Ende. Da hätte ich mir gewünscht, dass ihr Charakter vielleicht etwas mehrdimensionaler gewesen wäre. Wieso ist sie so geworden wie sie ist? Zweifelt sie manchmal an dem was sie tut? Das wird manchmal angedeutet, aber dann doch nicht wirklich behandelt. Positiv fand ich, dass viele für mich neue Ideen dabei waren. Ich kannte noch keine Geschichte, bei der jemand mit einer Berührung töten konnte. Es wird auch recht schön aufgearbeitet wieso das Land die Gottgleiche Daunen braucht, was die Königin sich dabei denkt und was sie mir ihr vorhat. Es bleibt nicht bei einem einfachen „sie ist halt auserwählt und hat magische Gaben“, das Ganze ist komplexer. Auch gibt es viele Wendungen, die ich so nicht erwartet hätte, besonders zum Ende hin. Dazu werden einige Handlungen recht brutal geschildert. Das alles hebt das Buch für mich von den gängigen Fantasybüchern ab. Weil ich ein Fantasyliebhaber bin, bekommt das Buch so insgesamt 5 Sterne von mir. Ansonsten wären es wohl eher 4 Sterne geworden. Fazit: Eine spannende und kurzweilige Geschichte mit einigen neuen Elementen und unvorhersehbaren Wendungen. Damit sticht das Buch aus anderen Fantasybüchern hervor. Ich freue mich auf den nächsten Teil und bin gespannt, ob einige Hintergrundgeschichten dann noch weiter ausgeführt werden.

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tolles Buch mit unerwarteten Wendungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 02.10.2016

Twylla ist die göttliche Daunen- dies bedeutet, dass keiner sie berühren kann, ohne vergiftet zu werden. Sie lebt in einem Königreich, welches durch die forsche Hand der Königin regiert wird. Sie ist dem Prinzen versprochen, weiß jedoch gar nicht mehr so genau, ob sie das alles will... Mir hat dieses... Twylla ist die göttliche Daunen- dies bedeutet, dass keiner sie berühren kann, ohne vergiftet zu werden. Sie lebt in einem Königreich, welches durch die forsche Hand der Königin regiert wird. Sie ist dem Prinzen versprochen, weiß jedoch gar nicht mehr so genau, ob sie das alles will... Mir hat dieses Buch richtig gut gefallen. Twylla ist ein toller Mensch, mit alltäglichen Sorgen. Zu Beginn hatte ich die Auffassung, dass schnell klar wurde, wohin das Buch gehen wird, aber ich wurde äußerst positiv überrascht. Die Autorin lässt sich immer wieder spannende Wendungen einfallen und auch die Charaktere durchlaufen fast alle einen Wandel. Das Cover hatte mich schonzu Beginn überzeugt und im Nachhinein gefällt es mir noch besser. Dieses Buch ist jedem zu empfehlen, der Überraschungen und starke Charaktere liebt.

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Goddess of Poison
von einer Kundin/einem Kunden am 29.09.2016

High Fantasy gemischt mit fiesen Intrigen, einer tödlichen Gabe, bedrohlichen Machtspielen und einer zarten Liebe. Für alle Mystik und Fantasy Liebhaber!

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Eine tolle Geschichte mit einem Hauch Fantasy, vielen überraschenden Wendungen und authentischen Figuren.
von Büchersüchtiges Herz³ am 29.09.2016

INHALT: Twylla ist die gottgleiche Daunen. Sie lebt im Schloss und muss regelmäßig Gift trinken, um zu beweisen, dass sie göttlich ist. Außerdem ist sie für die Hinrichtungen zuständig, denn nur eine Berührung von ihr tötet jeden, außer die Königsfamilie. Das macht Twylla sehr einsam, auch wenn sie dem Prinzen... INHALT: Twylla ist die gottgleiche Daunen. Sie lebt im Schloss und muss regelmäßig Gift trinken, um zu beweisen, dass sie göttlich ist. Außerdem ist sie für die Hinrichtungen zuständig, denn nur eine Berührung von ihr tötet jeden, außer die Königsfamilie. Das macht Twylla sehr einsam, auch wenn sie dem Prinzen als Ehefrau versprochen ist. Als sie einen neuen Wächter bekommt, versucht diese Freundschaft mit ihr zu schliessen. Doch auch der Prinz kehrt nach langer Zeit zurück und versucht sich ihr zu nähern... MEINUNG: Als ich das Buch zum ersten Mal sah, fand ich das Cover gleich bildschön. Es ist mal etwas ganz anderes und macht neugierig auf die Geschichte. Zuerst war ich etwas hin- und hergerissen, ob mich der Inhalt anspricht, da er sehr außergewöhnlich klang - doch schliesslich war es dann auch das was mich überzeugt hat es lesen zu wollen. Der Einstieg war etwas wirr, wie ich fand. Es war nicht so leicht sich zurecht zu finden und zu verstehen, was das alles mit den Weissagungen soll und was Twylla nun eigentlich genau ist. Doch der Schreibstil war so angenehm zu lesen, dass es nicht lange dauerte, bis ich mich richtig in Twyllas Welt eingefunden habe. Es hat mir Spaß gemacht sie zu begleiten und Schritt für Schritt mehr über ihr Leben am königlichen Hof zu erfahren. Twylla ist eine außergewöhnliche Protagonistin, sie stellt zu Beginn nichts in Frage, tut einfach was ihre Rolle verlangt und lebt vor sich hin. Mir hat es gefallen, das wir immer sehr gute Einblicke in ihre Gedanken- und Gefühlswelt bekommen. Die Wendung der Geschichte kommt quasi in Form eines neuen Wächters für Twylla, der sich ihr gegenüber anders verhält, als alle Anderen. Im Laufe des Buches kommt nicht wirklich sooo große Spannung auf, aber dennoch musste ich immer weiterlesen und wollte das Buch nicht beiseite legen. Die Welt und das Leben von Twylla war einfach zu faszinierend und ich war jederzeit neugierig, wie es weitergehen würde. Was dieses Buch ausmacht, sind auch die überraschenden Wendungen. Ich habe ein paar Mal die Hände vor den Mund geschlagen und konnte mich kaum beherrschen, weil es plötzlich anders kam, als ich dachte. Es ist selten, dass ich etwas nicht vorhersehen kann bei einer Geschichte, doch dieses Buch hat mich immer wieder absolut umgehauen mit Wendungen die ich nicht mal ansatzweise habe kommen sehen. Das Ende hat mich regelrecht zerstört und der Prolog hat mich das Buch regelrecht hassen lassen - zumindest für den Augenblick. Ich hasse Anspielungen, die nicht ganz aufgeklärt werden - mehr kann ich dazu nicht sagen. Etwas schwer fand ich noch die zum Ende hin übereilte Einbindung eines Märchens aus Twyllas Welt in die Geschichte. Damit konnte ich mich nicht richtig anfreunden, es wirkte deplatziert und reingequetscht, da Twylla nie vorher etwas dazu gedacht hat. Dennoch habe ich das Buch unheimlich gern gelesen und wegen dem Einfallsreichtum und den Überraschungen verdient es einfach volle Punktzahl! FAZIT: Eine tolle Geschichte mit einem Hauch Fantasy, vielen überraschenden Wendungen und authentischen Figuren. Lest es! Rockt mein Herz mit 5 von 5 Punkten!

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Geschichte voller Überraschungen
von Anja am 26.09.2016

Die 17-jährige Twylla ist die wiedergeborene Tochter zweier Götter. Dies verleiht ihr die Ehre, als Tochter der Königin aufgezogen zu werden und mit dem Prinzen verlobt zu sein. Doch auch die Bürde, die Todesurteile der Königin mit ihrer giftigen Haut zu vollstrecken, geht damit einher. Niemand außer der Königsfamilie... Die 17-jährige Twylla ist die wiedergeborene Tochter zweier Götter. Dies verleiht ihr die Ehre, als Tochter der Königin aufgezogen zu werden und mit dem Prinzen verlobt zu sein. Doch auch die Bürde, die Todesurteile der Königin mit ihrer giftigen Haut zu vollstrecken, geht damit einher. Niemand außer der Königsfamilie darf Twylla berühren, da jeder Hautkontakt tödlich ist. Und so fristet Twylla einsam ihr Dasein, bis ihr Verlobter wieder auftaucht und ihr ein Wächter an die Seite gestellt wird, der von den ganzen Regeln am Hof wenig hält... Der Einstieg in die Geschichte fiel mir nicht ganz leicht: Es ist ein sehr eigenwilliges Königreich, in dem Twylla da lebt, mit ziemlich schrägen Sitten und Gesetzmäßigkeiten. Doch mit der Zeit findet man sich in dieser fremden Welt zurecht und versteht die Regeln, die die Königin ihrem Volk und Twylla auferlegt. Es eröffnet sich eine ebenso faszinierende wie erschreckende Welt, die noch einige Überraschungen bereithalten wird. Ich-Erzählerin Twylla ist eine interessante Figur, doch ich brauchte einige Seiten, um mit ihr warm zu werden. Was sie tun muss, ist grausam, und die Königin droht mit dem Leben ihrer Familie, sollte sie sich wiedersetzen. Und doch ist Twylla irgendwie freiwillig in diese ganze Geschichte hineingeraten und ihr Widerstand zunächst eher gering. Nicht nur Twylla muss erkennen, dass längst nicht alles so ist, wie es scheint. So entwickelt sich aus einer zunächst mystisch-unheimlichen Geschichte eine unglaublich spannende und dramatisch Handlung, die einige unerwartete Wendungen bereithält. Durch Twyllas gedanklichen Rückblicke in ihre Vergangenheit ist die Handlung abwechslungsreich und gibt Einblick, wie das Leben der jungen Frau vorher war. Dank der Perspektive kann der Leser dabei an all ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben. Ihr neuer Wächter Lief, der mit seiner frechen, charmanten Art sofort Sympathie weckt, sorgt für manch lustigen Moment. Und auch einige Gefühle hat die Geschichte zu bieten. Je mehr ich las, desto schwerer war es, sich der Handlung wieder zu entziehen. Zwar gab es kürzere, leicht langatmige Passagen, insgesamt bietet die Handlung aber viele Ereignisse und ein hohes Tempo. Ein Netz aus Lügen und Intrigen wird aufgedeckt. Dabei gab es für mich absolut unerwartete Überraschungen, richtige Schockmomente zum mitfiebern und mitleiden. Besonders das letzte Drittel hat es in sich, bevor die Geschichte dann mit einem zwar offenen, aber doch versöhnlichen (=kein Cliffhanger, einige Handlungsstränge abgeschlossen) Ende daherkommt. Eine Geschichte voller Überraschungen. Nachdem ich mich in die fremde Welt hineingefunden hatte, konnte ich mich ihrer Faszination kaum noch entziehen. Die Handlung bietet Dramatik, Gefühl und viele unerwartete Ereignisse. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung!

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Wie würdest du dich entschieden?
von einer Kundin/einem Kunden am 25.09.2016

Ein großartiger Fantasy-Reihenauftakt, der einen sofort in seinen Bann zieht. Obwohl sich vieles an ein und demselben Ort abspielt, ist die Gefühlswelt der Charaktere umso ausgeprägter. Nichts ist wie es zu sein scheint. Absolut empfehlenswert!

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Bewegende Fantasygeschichte
von Glücksklee am 24.09.2016

"Goddess of Poision - Tödliche Berührung" von Melinda Salisbury ist ein Fantasyroman für Jugendliche, der in einer Art mittelalterlichen Welt und in dieser Welt hauptsächlich im Königreich Lormere spielt. Die Hauptperson der Geschichte ist Lady Twylla, Verlobte des Prinzen von Lormere und die wiedergeborene Tochter der Götter von Lormere,... "Goddess of Poision - Tödliche Berührung" von Melinda Salisbury ist ein Fantasyroman für Jugendliche, der in einer Art mittelalterlichen Welt und in dieser Welt hauptsächlich im Königreich Lormere spielt. Die Hauptperson der Geschichte ist Lady Twylla, Verlobte des Prinzen von Lormere und die wiedergeborene Tochter der Götter von Lormere, die Daunen genannt wird und deren Aufgabe am Hofe es ist, Verräter durch eine Berührung mit ihrer giftigen Haut hinzurichten. Insbesondere vor diesem Hintergrund finde ich das Cover sehr passend gestaltet, da es auf die regelmäßige Prüfung von Lady Twylla anspielt (bei der sie das Gift erhält, das ihre Haut giftig macht) und meiner Meinung nach ein richtiger Blickfang ist. Die Gestalt in der Flasche und die rötlichen Schwaden um sie herum heben sich sehr schön vor dem grünen Hintergrund des restlichen Covers ab. Das einzige Manko, das mir zur Gestaltung des Buches einfällt, ist das fehlende Lesebändchen, allerdings ist das wirklich Geschmackssache. Ich freue mich immer, wenn ein gebundener Roman mit einem Lesebändchen ausgestattet ist. Melinda Salisbury schafft es in ihrem Roman gekonnt, mit wenigen Handlungsorten und einer überschaubaren Anzahl an wichtigen Charakteren, sehr schnell einen Spannungsbogen aufzubauen. Die Welt, in der Twylla lebt, die Atmosphäre im Schloss und Twyllas Abneigung gegen die Rolle als Henkerin, die ihr von der Königin aufgrund ihrer Gabe auferlegt wurden, hat die Autorin sehr gut vermittelt. Den Verlauf der Geschichte und die Ereignisse am Königshof erlebt man als Leser dabei direkt aus Twyllas Perspektive, da sie die Ich-Erzählerin der Handlung ist. Gerade durch die Wahl dieser Erzählform konnte man Twyllas Zweifel, ihr Ringen um die Wahrheit und ihre Entwicklung sehr gut verfolgen. Zusammen mit ihr erfährt man Stück für Stück mehr über Daunen, Twyllas neuen Wächter Lief, das Königreich Lormere und seine Nachbarländer... Auch der Schreibstil von Melinda Salisbury hat mir sehr gut gefallen. "Goddess of Poison" ist für mich ein rundum gelungenes Buch, das ich definitiv weiterempfehlen kann.

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Nichts ist so, wie es scheint.
von einer Kundin/einem Kunden aus Recht am 24.09.2016

Twylla ist wohl die einsamste Person im Königreich Lormere. Sie ist die von den Göttern auserwählte "göttliche Daunen", die, die den Menschen in schweren Zeiten Hoffnung bringen soll. Sie wird gleichermaßen geliebt und gefürchtet. Jeden Monat muss sie ein Gift trinken durch das ihre Haut selbst giftig wird. Nur... Twylla ist wohl die einsamste Person im Königreich Lormere. Sie ist die von den Göttern auserwählte "göttliche Daunen", die, die den Menschen in schweren Zeiten Hoffnung bringen soll. Sie wird gleichermaßen geliebt und gefürchtet. Jeden Monat muss sie ein Gift trinken durch das ihre Haut selbst giftig wird. Nur sie und die königliche Familie ist gegen dieses Gift immun. Doch alle anderen müssen sofort sterben wenn sie Twylla, und sei es noch so flüchtig, berühren. Zuerst einmal ein großes Kompliment an die Covergestalltung. Ich finde dass es wunderschön geworden ist. Auch die Landkarte auf dem Vorsatzpapier sieht nicht nur toll aus, sie ist auch sehr hilfreich um sich Twyllas Welt, mit ihren Reichen und Gebieten, vorzustellen. Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen. Es wird aus Twyllas Sicht in der Ich-Form erzählt. Twylla ist zu Beginn des Buches noch sehr naiv, mutlos und wirkt oft sehr unbeholfen. Das ändert sich zum Glück im Laufe der Geschichte, denn sie wird mit der Zeit reifer und wirkt insgesamt mutiger und erwachsener. Auch alle anderen Figuren überraschen. Wenn man bei einer Figur denkt man hätte sie durchschaut, wird man bald eines besseren belehrt. Das fand ich toll, das man nicht gleich dahinter kommt wer nun gut und wer schlecht ist. Insgesamt fand ich alle Figuren sehr gelungen und authentisch. Als Leser wird man gleich zu Beginn mitten in die Handlung geworfen. Man muss trotzdem sagen das die Autorin sich Zeit nimmt um ihre Welt aufzubauen. Es wird erklärt wie die verschiedenen Reiche zueinander stehen, Legenden über ihre Götter sowie verschiedene Traditionen und Gebräuche der Völker werden erläutert, oft werden auch Schnipsel aus Twyllas Vergangenheit eingestreut. Letztere helfen Twylla besser zu verstehen. Das alles bremst die eigentliche Handlung natürlich etwas aus und so mancher Leser könnte bemängeln dass das Buch zu viele Längen aufweist. Gerade diese Stellen aber fand ich notwendig um Twyllas Welt lebendiger und dichter zu gestalten. Die Autorin konnte mich oft überraschen. Es gab viele Irrungen und Wendungen die ich nach der Auflösung so nie erwartet hätte. Toll! Der Stil der Autorin ist angenehm. Besonders am Anfang wirkte alles ein wenig düster und deprimierend. Aber das war nur logisch denn Twylla ist nun mal sehr einsam und unglücklich und es ist ja auch ihre Geschichte. Von mir gibt es eine ganz klare Kaufempfehlung und ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band.

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Eine gelungene und atmossphärische Geschichte
von Kathrineverdeen am 24.09.2016

Es ist lange her, dass mich ein Buch aus dem Genre Fantasy wirklich überzeugen konnte und ich bemerke, dass ich mich von gehypten Büchern lieber fernhalten sollte, denn meist sind diese für mich sehr enttäuschend, obwohl sie eine breite Masse von Lesern für sich einnehmen konnten. Dabei stelle ich... Es ist lange her, dass mich ein Buch aus dem Genre Fantasy wirklich überzeugen konnte und ich bemerke, dass ich mich von gehypten Büchern lieber fernhalten sollte, denn meist sind diese für mich sehr enttäuschend, obwohl sie eine breite Masse von Lesern für sich einnehmen konnten. Dabei stelle ich gar keine großen Ansprüche an eine Geschichte und ich lasse mich sehr gerne in fremde, stimmungsvolle und magische Welten entführen. Die Ideen dafür müssen auch nicht neu sein. Jedoch sollten diese gut ausgearbeitet sein. Genau, wie der Weltentwurf und dessen Kulisse. Die Handlung sollte sich mit tiefgründigen Themen und literarischen Figuren beschäftigen, die mich packen, mich nicht mehr loslassen und sehr neugierig machen. Mich beim Lesen aufwühlen und tausend Fragen in mir heraufbeschwören. Nach zahlreichen Fehlgriffen und abgebrochenen Geschichten befürchtete ich schon, dass ich ein für alle Mal für dieses Genre verdorben bin. Doch dann entdeckte ich eine vielversprechende Geschichte, die mir vor allem wegen dem wunderschönen Cover ins Auge stach: „Goddess of Poison –Tödliche Berührung“ von Melinda Salisbury. Nachdem ich mich an dem außergewöhnlich schönen Cover sattgesehen und ich die ersten Zeilen gelesen hatte, wusste ich, dass dieses Buch mich nicht enttäuschen würde. Und so blieb es vom ersten bis zum letzten Kapitel. Was nicht zuletzt an der faszinierenden literarischen Hauptfigur lag. Das Faszinierende an Twylla ist ihr ganzes Wesen und eine Besonderheit, die sie wie eine Aura umschmeichelt und zugleich sehr bedrohlich macht. Obgleich ihres bescheidenen und liebenswerten Charakters. Mit ihren siebzehn Jahren hat Twylla schon viele schreckliche Dinge erlebt: freudige wie leidvolle. Als Tochter einer Sündenesserin stammt sie aus ärmlichen Verhältnissen. Bis sie eines Tages ein göttliches Schicksal ereilt und sie ärmliches Leben hinter sich lassen kann. Die Königin erkennt in Twylla die Verkörperung der großen Göttin und plötzlich wird sie im ganzen Land verehrt. Doch dieses Schicksal hat auch eine Schattenseite, die sie zum einsamsten Menschen der Welt macht: Jeden Monat aufs Neue muss Twylla ein tödliches Gift trinken, gegen das nur sie immun ist. Doch jeder, der sie berührt, erleidet einen qualvollen Tod. Zu viel möchte ich euch nicht verraten, denn jeder sollte diese Geschichte und seine literarische Hauptfigur ganz allein für sich entdecken. Aber nicht nur Twylla hat mich in ihren Bann gezogen. In den kleineren Rückblicken in ihre Kindheit lernen wir Leser auch Twyllas Mutter die Sündenesserin kennen. Die immer dann gerufen wird, wenn jemand gestorben ist, um den Toten von seinen Sünden zu befreien und sie buchstäblich zu essen. Die Rituale rund um den Tod waren für mich sehr eindrucksvoll. Die interessanten und tiefgründigen Themen zeigen auf erstaunliche Weise, wie wir Menschen gestrickt sind. Dass wir schon immer an eine oder mehrere Gottheiten geglaubt haben und dieser Glaube vielen von uns Halt gibt. Und dass es immer machtbesessene Menschen gab, die diesen starken Glauben für sich ausgenutzt haben. „Goddess of Poison – Tödliche Berührung“ ist eine etwas ruhigere Geschichte, die jedoch mit jedem gelesenen Kapitel ein wenig mehr brodelt. Auch wenn die eine oder andere Wendung vorhersehbar war und ich mir manchmal einen etwas höheren Gruselfaktor gewünscht hätte, kam beim Lesen keine Langweile auf. Der tiefgründige und sehr bildgewaltige Schreibstil, mit dem Melinda Salisbury ihrer eigentlich fantastischen Geschichte einen historischen und manchmal märchenhaften Touch verleiht, hat mich bestens unterhalten. Manchmal erinnerte mich dieser Stil an eine sehr erfolgreiche deutsche Autorin: Nina Blazon, die gewissermaßen zu meinen Lieblingsautorinnen zählt. „Goddess of Poison – Tödliche Berührung“ von Melinda Salisbury kann man – obwohl es der Auftakt zu einer Trilogie ist -, auch sehr gut als Einzelband lesen. Das Ende ist in sich abgeschlossen, lässt aber viel Freiraum für eigene Gedanken, wie diese schöne Geschichte um Glauben, Sagen, Lügen, Liebe und Verrat wohl weitergesponnen wird. Das Schöne ist, dass man hier nicht erst auf eine Übersetzung hoffen muss, denn Band 2 - „The Sleeping Prince“-, wird im Februar 2017 bei Bloomoon erscheinen.

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Außergewöhnlich ungewöhnlich!
von Marysol Fuega am 19.09.2016

Als ich dieses Cover in der Verlagsvorschau entdeckt habe und dazu noch den Klappentext las, wusste ich, dass ich dieses Buch lesen MUSS! Und so habe ich meine vorablesen- Punkte für diese Schönheit eingelöst. Bereut habe ich es nicht, denn diese Geschichte ist anders, als viele der Fantasy- Geschichten,... Als ich dieses Cover in der Verlagsvorschau entdeckt habe und dazu noch den Klappentext las, wusste ich, dass ich dieses Buch lesen MUSS! Und so habe ich meine vorablesen- Punkte für diese Schönheit eingelöst. Bereut habe ich es nicht, denn diese Geschichte ist anders, als viele der Fantasy- Geschichten, die ich bereits gelesen habe. Warum? Nun die Geschichte ist... #1 MEHR DYSTOPIE ALS FANTASY Wie bei vielen Dystopien durchzieht auch diese Geschichte eine, an den Grundfesten des Glaubens an die Götter, das Königreich und die Geschichte der Monarchie rüttelnde, Lüge. Und so wie Twylla mit Hilfe ihres Leibwächters diese nach und nach aufdeckt, erwacht in diesem eingeschüchterten, egoistischen und kindlich gebliebenen Mädchen der Kampfeswille. Denn diese Königin, die so grausam herrscht, MUSS FALLEN! Oder?! #2 BEINAHE MÄRCHENHAFT In Twyllas Leben spielen Legenden, Götterglaube und Traditionen, aber auch Märchen eine große Rolle*. Wie sie feststellen muss, eine größere, als sie sich je hat erträumen können... Dabei bleibt es aber nicht, denn Melinda Salisbury gelingt es dabei, durch eine außerordentlich düstere Atmosphäre, das Gefühl zu vermitteln, in dem Schloss der dunkelsten Märchenkönigin zu sein. Hetzjagden, Intrigen, Gift und Mord, dazu endlich einen Antagonist, der vielschichtig ist und nicht nur um des Böseseins grausam ist. *An der Stelle möchte ich noch erwähnen, wie genial ich es finde, dass die Autorin nicht nur eine komplette Welt, samt Geographie und Geschichte, sondern auch dazugehörige Märchen erfunden hat und diese nach und nach in die Geschichte einfließen lässt! #3 RÄTSELHAFT Zu Beginn habe ich mich gewundert, worum genau es gehen wird, da Twyllas Schicksal so genau festzustehen scheint und sie sich damit abgefunden und arrangiert zu haben scheint, sich gar auf ihre Zukunft zu freuen... Gleichzeitig lässt einen die Autorin auch im Dunkeln tappen und füttert die Leser nur hin und wieder mit Rückblicken oder Einblicken in das System von Lormere. (Selbst jetzt weiß ich noch nicht, für welche Sünde Bullenaugen stehen - nur mal so am Rande ^^) Wenn man sich darauf einlässt, dass das erste Viertel des Buches nicht aktionsgeladen ist, so hat man definitiv seinen Spaß am Buch, denn ab dem Duell beginnt nicht nur Twylla, die grausame Wahrheit zu erkennen... Mein einziges Manko an dieser Geschichte ist die (noch) fehlende Tiefe der Charaktere. Dadurch, dass Twylla* bewusst das Kind gelassen wurde, dass sie mit 13 Jahren war -naiv, gutgläubig und auch egoistisch- ist sie noch nicht in der Lage, andere Menschen zu durchschauen, verstehen und begreifen. Im Laufe der Handlung beginnt sie sich zu verändern, zu bereuen und ihren eigenen Charakter zu entwickeln. So auf sich fokussiert, verschwendet sie kaum einen Gedanken an die Gefühle und Ansichten des Prinzen oder ihres Wächters, wodurch man diese nur oberflächlich kennenlernen kann und mir gerade die Absichten und Empfindungen des Ersten fremd sind... Ich bin aber zuversichtlich, dass die Charaktere in den nächsten Bänden mehr Bedeutung bekommen und ziehe dafür keine Punkte ab. Dieses Buch ist auf jeden Fall außergewöhnlich aufwendig konzipiert, voller Wendungen und unerwarteter Entwicklungen und macht durch seinen wortgewandten Schreibstil zudem unglaublich viel Lesespaß. *Nebenbei, im Deutschen ist ihr "Beiname" echt blöd - die gottgleiche Daunen. Wer denkt da auch an gemütliche Bettdecken?! Lief ist aber auch nicht viel besser ^^ Fazit: Mehr Dystopie als Fantasy und auch sonst überraschunsgreich, facettenreich und düster- bedrohlich. Absolut ein außergewöhnliches Buch, das durch den wortgewandten Schreibstil der Autorin, die düstere Atmosphäre und den märchenartigen Verlauf überzeugt. Man sollte sich allerdings auf einen langsamen Einstieg und eine gewöhnungsbedürftige Protagonistin, die erst die selbsterrichteten Mauern um sich herum einreißen muss, um eine Heldin zu werden, einstellen.

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solider Start der Serie
von Sabine Panagl aus Wien am 19.09.2016

Twylla ist eine junge Frau, die als Gefäß Gottes dazu ausersehen ist, Verbrecher alleine durch die Berührung ihrer Hand zu töten. Infolgedessen ist sie sehr einsam, denn alle schrecken vor ihr zurück, um nicht versehentlich berührt zu werden, und haben Angst vor ihr. Bis sie den Prinzen der königlichen... Twylla ist eine junge Frau, die als Gefäß Gottes dazu ausersehen ist, Verbrecher alleine durch die Berührung ihrer Hand zu töten. Infolgedessen ist sie sehr einsam, denn alle schrecken vor ihr zurück, um nicht versehentlich berührt zu werden, und haben Angst vor ihr. Bis sie den Prinzen der königlichen Familie wiedersieht, der einige Jahre im Ausland verbracht hatte, und bis ihr ein neuer Wächter zur Seite gestellt wird. Durch diese beiden gerät sie in einen Strudel von Ereignissen, die sie dazu zwingen, ihr Dasein infrage zu stellen. Die Autorin hat es sehr gut verstanden, Twyllas Gedanken und Gefühle herauszuarbeiten, nicht zuletzt durch die Schilderung der Geschichte in Ich-Form, was es noch leichter gemacht hat, sich in sie einzufühlen. Auch die anderen Charaktere - allen voran der Prinz und ihr Wächter Lief - sind sehr gut geschildert, und vor allem Lief mochte ich sehr gerne. Er ist ein junger Mann, der Twylla zeigt, dass nicht alles nach Vorschrift laufen muss, dass sie auch noch Spaß am Leben haben kann - im Gegensatz dazu steht der junge Prinz, der - trotz seiner Versuche, sich dagegen zu wehren - Traditionen verpflichtet ist, und den ich auch sympathisch und menschlich fand. Doch diese beiden stürzen Twylla verständlicherweise in einen Gefühlswirrwarr, weil plötzlich alles, woran sie je geglaubt hat, alles, was sie je gelernt hat, infrage gestellt ist. Der Schreibstil ist flüssig und spannend, und es hat mir viel Spaß gemacht, in das Buch einzutauchen und mich in die Welt von Lomera hineinziehen zu lassen. Bis etwa zur Hälfte des Buches ist die Handlung ein wenig dahingeplätschert, wurde dann aber immer noch spannend, bevor es langweilig wurde. In der zweiten Hälfte überschlagen sich die Ereignisse, und man kommt vor Spannung kaum zum Luft holen. Die Geschichte hat viele Wendungen, sodass es nicht möglich ist, sich ein Ende vorzustellen. Das Buch ist Teil einer Serie und endet mit einem Cliffhanger. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

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gute Story
von einer Kundin/einem Kunden aus Unterhaching am 18.09.2016

Die Autorin war mir unbekannt aber das Cover und die Beschreibung klangen spannend. Und ich wurde wirklich nicht enttäuscht. Twylla mit ihrer etwas reservierten aber klugen Art hat mein Herz sofort erobert. Anfangs war sie sehr devot und nur innerlich zerrissen. Sie wurde gut vorbereitet auf ihre Rolle. Aber sie... Die Autorin war mir unbekannt aber das Cover und die Beschreibung klangen spannend. Und ich wurde wirklich nicht enttäuscht. Twylla mit ihrer etwas reservierten aber klugen Art hat mein Herz sofort erobert. Anfangs war sie sehr devot und nur innerlich zerrissen. Sie wurde gut vorbereitet auf ihre Rolle. Aber sie war nie stolz oder glücklich und sie hat bald gemerkt, dass auch der Kronprinz seine Probleme mit der vorbestimmten Situation hatte. Es tat mir leid, dass sie so ohne Berührungen und Nähe leben musste und ich habe von Anfang an gehofft, dass sie einen Ausweg findet. Die Vorstellung, für alle anderen giftig zu sein, war gruselig aber eine gute Idee. Mit dem neuen Wächter bekommt Twylla plötzlich neue Sichtweisen. Er spricht mit ihr anders als der Rest der Welt. Wie mit einem normalen Mädchen. Überhaupt fand ich die Dialoge sehr unterhaltsam. So etwas ist mir immer sehr wichtig bei einem guten Buch. Ebenfalls gibt es ein paar gelungene Wendungen und das Ende ist nicht weichgespült oder schmalzig. Das hat mich besonders überzeugt. Von mir also ein Lob zu diesem Fantasy-Jugendbuch. Sicher mehr für Mädels geeignet aber durchaus für ältere Semestere unterhaltsam.

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Klasse Auftakt der Goddess of Poison - Reihe
von buchleserin am 15.09.2016

Inhalt: Die junge Twylla sollte eigentlich die nächste Sündenesserin werden, die Nachfolgerin ihrer Mutter. Die Königin hat sie jedoch ins Schloss geholt, denn Twylla ist von den Göttern auserwählt worden und wird inzwischen im ganzen Land Lormere als die Gottgleiche Daunen verehrt und auch gefürchtet. Eines Tages wird sie den... Inhalt: Die junge Twylla sollte eigentlich die nächste Sündenesserin werden, die Nachfolgerin ihrer Mutter. Die Königin hat sie jedoch ins Schloss geholt, denn Twylla ist von den Göttern auserwählt worden und wird inzwischen im ganzen Land Lormere als die Gottgleiche Daunen verehrt und auch gefürchtet. Eines Tages wird sie den Prinzen Merek heiraten. Doch sie hat auch noch eine andere Aufgabe, sie muss Verbrecher und Verräter hinrichten. Twylla dient der Königin, wer zu vorlaut ist oder sich sonst irgendwie unbeliebt macht, läuft in Gefahr des Hochverrats angeklagt zu werden und denjenigen muss Twylla mit ihrer Berührung töten. Jeden Monat trinkt sie ein tödliches Gift, das sie selbst jedoch nicht tötet. Mittlerweile hat sie schon einige Männer getötet, darunter auch ihren besten Freund Tyrek. Sie ist verzweifelt, sie ist eine Mörderin und die Menschen haben Angst vor ihr. Sie fühlt sich allein und einsam, keiner kann sie berühren außer die königliche Familie und ihr Pferd. Die Wachen wechseln ständig, lassen sich versetzen, nur der ältere Wächter Dorin ist ihr schon länger treu. Die Königin besteht immer auf zwei Wachen. Eines Tages erscheint wieder ein neuer junger Wächter an Dorins Seite. Lief freundet sich mit Twylla an, er ist lustig und unterhaltsam, bringt sie zum Lachen, hat überhaupt keine Angst vor ihr und kommt ihr manchmal viel zu nahe. Meinung: „Goddes of Poison – Tödliche Berührung“ (Originaltitel: The Sin Eater’s Daughter) ist Melinda Salisburys Debütroman. Das Cover von hat mich sofort magisch angezogen. Es ist wunderschön gestaltet und passt richtig gut zu diesem Fantasyroman. Wirklich ein ganz toller Eyecatcher. Das Mädchen in der Flasche und dazu die Farbgestaltung zieht sofort die Blicke des Betrachters auf sich. Zwischen verschiedenen Büchern im Buchladen ist dieses Cover garantiert ein richtiger Hingucker. Ganz große Klasse! Dieser Debütroman gefällt mir unglaublich gut. Die Story ist ziemlich fesselnd, eine wirklich schöne Geschichte. „Tödliche Berührung“ ist der erste Band einer neuen Fantasy-Reihe und ich finde es ziemlich schade, dass ich nun erst einmal auf die Fortsetzung warten muss. Gerne hätte ich noch weitergelesen, so sehr hat mich dieser Roman in seinen Bann gezogen. Die Protagonisten sind sorgfältig beschrieben. Die hübsche Twylla mit ihren roten Haaren und ihrer wunderbaren Stimme gefällt mir richtig gut und vor allem der freche, lustige und charmante Lief, der sie zum Lachen bringt und sie sich nicht so einsam fühlen lässt. Selbst Prinz Merek wurde mir mit der Zeit etwas sympathischer, anfangs war er noch schwer einzuschätzen und ich bin mir immer noch nicht sicher, was ich von ihm halten soll. Die böse Königin wurde von Twylla mit der Königin aus Alice im Wunderland verglichen und der Vergleich ist nicht schlecht. Vor dieser Königin muss man sich wirklich in Acht nehmen. Die Idee von diesem Fantasyroman gefällt mir richtig gut, ein hübsches Mädchen, dass jeden Monat ein Gift trinken muss und Verbrecher durch ihre Berührung tötet bzw. jeden den sie berührt. Doch sie selbst ist immun dagegen und die königliche Familie auch, das hat mich neugierig gemacht, wie das eigentlich funktioniert und was dahinter steckt. Auch das Märchen „Der Rattenfänger von Hameln“ spielt hier eine Rolle und ich bin schon sehr auf den „Schlafenden Prinzen“ gespannt. Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar flüssig und angenehm leicht zu lesen. Ich finde diesen Roman durchgehend spannend geschrieben. Mich hat er von Anfang bis Ende gefesselt und die Story ist ja noch nicht zu Ende. Mir gefällt dieses Jugendbuch richtig gut, auch wenn ich nicht zur eigentlichen Zielgruppe gehöre, und ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung, die hoffentlich nicht allzulange auf sich warten lässt. Die Originaltitel der Bände: 1. The Sin Eater’s Daughter 2. The Sleeping Prince 3. The Scarecrow Queen 4. The King of Rats „Goddes of Poison – Tödliche Berührung“ ist wirklich ein gelungener Auftakt eines wunderbaren Fantasyromans. Von mir die vollen 5 Sterne für diesen tollen Debütroman.

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