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Noll, I: Hab und Gier

Roman

(7)
Der kinderlose Witwer Wolfram macht seiner ehemaligen Kollegin Karla ein Angebot: Wenn sie ihn pflegt bis zu seinem Tod, vermacht er ihr sein halbes Erbe, bringt sie ihn wunschgemäss um, sein ganzes, eine Weinheimer Villa inklusive ... Die neue rabenschwarze Komödie der Grande Dame des deutschen Krimis.
Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 03.03.14
Ein bitterböser Roman. Aber im besten Sinne. Ingrid Noll zeigt, dass sie mit diesem Roman als deutsche Agatha Christie eine feinde Feder führt. "Hab und Gier", der Titel passt perfekt. Denn diese Geschichte offenbart die dunklen Wesenszüge des Menschen, wenn es plötzlich um viel Geld geht. Egal wie alt man ist.
Portrait
Ingrid Noll, geboren 1935 in Shanghai, studierte in Bonn Germanistik und Kunstgeschichte. Sie ist Mutter dreier erwachsener Kinder und vierfache Grossmutter. Nachdem die Kinder das Haus verlassen hatten, begann sie Kriminalgeschichten zu schreiben, die allesamt sofort zu Bestsellern wurden. ›Die Häupter meiner Lieben‹ wurde mit dem Glauser-Preis ausgezeichnet und, wie andere ihrer Romane, auch erfolgreich verfilmt. 2005 erhielt sie zudem den ›Friedrich-Glauser-Ehrenpreis der Autoren‹ für das Gesamtwerk.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 29.01.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-06885-6
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 190/126/23 mm
Gewicht 280
Auflage 2. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen


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Begleitung bis in den Tod
von Sandra Matteotti aus Zürich am 09.09.2014

Wolfram Kemperer lädt seine ehemalige Bibliothekskollegin Karla zum Gabelfrühstück. Da er bald sterben wird, hat er einen letzten Wunsch, für den er Karlas Hilfe braucht. Er möchte zu Hause sterben. Wenn Sie ihn bis zum Tod betreut, wird sie die Hälfte seines Vermögens (unter anderem ein grosses Haus) erben,... Wolfram Kemperer lädt seine ehemalige Bibliothekskollegin Karla zum Gabelfrühstück. Da er bald sterben wird, hat er einen letzten Wunsch, für den er Karlas Hilfe braucht. Er möchte zu Hause sterben. Wenn Sie ihn bis zum Tod betreut, wird sie die Hälfte seines Vermögens (unter anderem ein grosses Haus) erben, wenn sie ihm gar noch hilft, zum von ihm festgelegten Zeitpunkt auf die von ihm gewünschte Art aus dem Leben zu treten, kriegt sie alles. Überfordert von diesem Ansinnen vertraut sich Karla ihrer Freundin Judith an. Judith verspricht ihre Hilfe und bringt auch gleich noch ihren halbseidenen Freund Cord als Mann fürs Grobe mit. Zu dritt leben sie fortan mit Wolfram unter einem Dach, wobei keiner dem anderen richtig traut. Der Tod lässt nicht lange auf sich warten, allerdings kommt er anders als geplant. Ingrid Noll ist mit Hab und Gier eine rabenschwarze Komödie gelungen, die von der ersten bis zur letzten Seite Lesespass verspricht. Das eigentlich ernsthafte Thema der Sterbehilfe und des würdevollen Todes wird in eine makabere Geschichte verpackt, die durch ihre Figuren lebt. Karla, die biedere Rentnerin, Judith, ihre jüngere Freundin, durchtrieben und geschäftstüchtig sowie Cord, eine Mischung aus gutmütigem Bär und Kleinkriminellem, laden den Leser ein, mit ihnen zusammen zu wohnen, immer im Wissen, dass bald etwas passieren wird, von dem man nur noch nicht genau weiss, was es sein wird. Fazit: Rabenschwarz mit viel Humor, eine gelungene Komödie mit grossem Unterhaltungswert. Sehr empfehlenswert.

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Wie weit würden Sie gehen?
von Ulrike Seine aus Rheine am 26.03.2014

Die Grande Dame des schwarzen Krimis hat wieder einmal eine rabenschwarze Spitzenstory zu Papier gebracht. Während die rechtschaffende Karla noch über das zutiefst unmoralische Angebot ihres Ex-Arbeitskollegen nachdenkt, breitet sich bereits die Gier nach Hab in ihr aus. Es ist unübertrefflich, wie Ingrid Noll es schafft aus Saubermännern die Unmoral... Die Grande Dame des schwarzen Krimis hat wieder einmal eine rabenschwarze Spitzenstory zu Papier gebracht. Während die rechtschaffende Karla noch über das zutiefst unmoralische Angebot ihres Ex-Arbeitskollegen nachdenkt, breitet sich bereits die Gier nach Hab in ihr aus. Es ist unübertrefflich, wie Ingrid Noll es schafft aus Saubermännern die Unmoral hervorzulocken.

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Schön schräger Krimi!
von Inge Weis aus Pirmasens am 26.03.2014

Es ist ein unmoralisches Angebot, das der frühere Bibliothekar Wolfram seiner Ex-Kollegin Karla macht: Wenn sie den Krebskranken bis zu seinem natürlichen Tod pflegt, erbt sie sein halbes Vermögen. Bringt sie den wohlhabenden Witwer vorher um, wenn er es wünscht, bekommt sie alles. Wer sich auf einen schön schrägen... Es ist ein unmoralisches Angebot, das der frühere Bibliothekar Wolfram seiner Ex-Kollegin Karla macht: Wenn sie den Krebskranken bis zu seinem natürlichen Tod pflegt, erbt sie sein halbes Vermögen. Bringt sie den wohlhabenden Witwer vorher um, wenn er es wünscht, bekommt sie alles. Wer sich auf einen schön schrägen Krimi der für ihren schwarzen Humor bekannten Autorin freut, wird nicht enttäuscht. "Hab und Gier" ist ein Buch mit bitterbösem Witz geworden. Aber es behandelt natürlich auch ein aktuelles ernstes Thema. Soll Sterbehilfe legalisiert werden ? Lesenswert- garantiere Ihnen schlaflose Nächte. Wünsche wohliges Gruseln.

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Bleib wo du bist!
von einer Kundin/einem Kunden am 09.03.2014

Karla, Anfang 60, alleinstehend und ehemalige Bibliothekarin, ist gerade in ihrem wohlverdienten Ruhestand angekommen und träumt von einem erfüllten Rentnerdasein: sich zurücklehnen und endlich selber lesen. Da flattert plötzlich die Einladung eines ebenfalls pensionierten, ehemaligen Kollegen ins Haus, die Karla mit gemischten Gefühlen annimmt. Der kranke Witwer Wolfram erweist... Karla, Anfang 60, alleinstehend und ehemalige Bibliothekarin, ist gerade in ihrem wohlverdienten Ruhestand angekommen und träumt von einem erfüllten Rentnerdasein: sich zurücklehnen und endlich selber lesen. Da flattert plötzlich die Einladung eines ebenfalls pensionierten, ehemaligen Kollegen ins Haus, die Karla mit gemischten Gefühlen annimmt. Der kranke Witwer Wolfram erweist sich als charmanter Gastgeber bis er die Katze aus dem Sack lässt und ihr ein außergewöhnliches Angebot macht: Wenn Karla ihn pflegt bis zu seinem Tod, vermacht er ihr sein halbes Erbe, bringt sie ihn wunschgemäß um, sein ganzes, samt Jugendstilvilla. Die Rentnerin ist zunächst zutiefst geschockt über diese Anmaßung. Allerdings wärt diese Empörung nicht lange und sie beginnt schon Zukunftspläne zu schmieden... Der neue Roman der Grande Dame der rabenschwarzen Krimikomödie. Ein Muss für alle Freunde der makabren, humorvollen Unterhaltung.

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Das Gabelfrühstück und seine unerwarteten Folgen
von peedee am 22.04.2015

Karla Pinter, ehemalige Bibliothekarin, hat sich mit 60 Jahren frühzeitig pensionieren lassen und geniesst nun den Ruhestand. Wolfram Kempner, ein früherer Arbeitskollege, ebenfalls pensioniert, Witwer, vermögend und schwerkrank, schickt Karla eine Einladung zum Gabelfrühstück. Er macht Karla ein Angebot, das ihr künftiges Leben völlig verändern sollte: Wenn Karla seine... Karla Pinter, ehemalige Bibliothekarin, hat sich mit 60 Jahren frühzeitig pensionieren lassen und geniesst nun den Ruhestand. Wolfram Kempner, ein früherer Arbeitskollege, ebenfalls pensioniert, Witwer, vermögend und schwerkrank, schickt Karla eine Einladung zum Gabelfrühstück. Er macht Karla ein Angebot, das ihr künftiges Leben völlig verändern sollte: Wenn Karla seine Beerdigung organisiert und die Grabstätte pflegt, erhält sie ein Viertel seines Erbes. Oder sogar die Hälfte, wenn sie ihn bis zum Tod pflegt. Und sie soll sogar Alleinerbin werden, wenn sie ihn zu seinen Bedingungen umbringt! Wie soll Karla reagieren? Sie bespricht dies mit Judith, einer jüngeren Arbeitskollegin und Freundin, und gemeinsam planen sie die Zukunft. Judith ihrerseits zieht ihren immer-mal-wieder-Freund Cord ins Vertrauen. Wie viel Wert hat sein Anwesen? Wie lange wird Wolfram noch leben? Könnte man sie des Mordes anklagen? Oder müsste man nicht alle drei Optionen schlichtweg ablehnen? Spannung, Todesfälle, Fälschung, Habgier – alles vorhanden! Es ist schockierend, wie sehr die Aussicht auf Vermögen das Denken und Handeln der Protagonisten sofort zu deren Nachteil verändert! Dies war für mich das erste Buch von Ingrid Noll, aber sicher nicht das letzte. Einzig der Schluss ist für mich nicht so ganz stimmig und deshalb vergebe ich 4 von 5 Sternen.

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Dieser Krimi bringt einen sehr schnell dazu, die abenteuerlichsten Gedankenspiele anzustellen!
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 27.01.2014

Ingrid Noll schafft es auch in ihrem neuesten Krimi wieder, ein Alltagsszenario zu entwerfen, bei dem es mir, der Leserin, sehr schnell völlig normal vorkommt, daß gemordet wird! Und es ist immer eine Situation, in der Sie und Sie und ich uns auch wiederfinden könnten! Hier geht es um... Ingrid Noll schafft es auch in ihrem neuesten Krimi wieder, ein Alltagsszenario zu entwerfen, bei dem es mir, der Leserin, sehr schnell völlig normal vorkommt, daß gemordet wird! Und es ist immer eine Situation, in der Sie und Sie und ich uns auch wiederfinden könnten! Hier geht es um eine Erbschaft , einen schwerkranken Kollegen und vielleicht sogar um Sterbehilfe. Das wird in dem typischen beschwingten, amüsanten Ingrid-Noll-Ton erzählt. Ich bin überzeugt davon, daß Ihnen dieser Krimi richtig gut gefallen wird!!!

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Zu dick aufgetragen
von einer Kundin/einem Kunden aus Basel am 05.06.2014

Habe schon sehr lange nicht mehr Ingrid Noll gelesen. Aber nach Hab und Gier muss ich feststellen: es ist nicht meine Lektüre.

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Sterbehilfe für Anfänger
von einer Kundin/einem Kunden am 06.09.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Die 63-jährige, seit drei Jahren pensionierte Bibliotheksangestellte Karla wird von ihrem ehemaligen Kollegen Wolfram Kempner zu einem Gabelfrühstück eingeladen. Der verwitwete Greis ist unheilbar an Krebs erkrankt, möchte jedoch nicht im Hospiz, sondern in der Riesenvilla sterben, die aus dem Familienbesitz seiner Frau stammt. Falls Karla bereit ist ihm... Die 63-jährige, seit drei Jahren pensionierte Bibliotheksangestellte Karla wird von ihrem ehemaligen Kollegen Wolfram Kempner zu einem Gabelfrühstück eingeladen. Der verwitwete Greis ist unheilbar an Krebs erkrankt, möchte jedoch nicht im Hospiz, sondern in der Riesenvilla sterben, die aus dem Familienbesitz seiner Frau stammt. Falls Karla bereit ist ihm aktiv Sterbehilfe zu leisten, soll sie sein Vermögen erben. Allerdings ist sie über diesen Gedanken mehr als entsetzt und berät sich mit ihrer jungen Freundin Judith. Hab und Gier ist mein erstes Buch das ich von Ingrid Noll gelesen habe und es hat mir auf Anhieb sehr gut gefallen. Die Hauptprotagonistin ist eine pensionierte Bibliothekarin, aus deren Perspektive der Roman erzählt wird und sie befindet sich in einer moralischen Zwickmühle: Sie soll einem ehemaligen Arbeitskollegen Sterbehilfe leisten, wohlwissend, dass sie mit dem vererbten Vermögen das Wolfram ihr in Aussicht stellt, sich eines sehr ruhigen Lebensabend erfreuen könnte. Es ist durch die Thematik und Nolls Stil, eine sehr emotionale und eine sehr raffinierte Erzählung. Fast wie im Plauderton mit der Nachbarin, jongliert sie mit diesen Bausteinen und pointiert an den richtigen Stellen unerwartete Wendungen und gut gesetzte Szenen und Kapitel aufeinander. „Eine perfekte Einstiegsdroge in Nolls Welt, titelte ein Rezensent in „Die Welt“ und ich kann ihm eigentlich nur recht geben. Und um bei mehr oder weniger guten Wortspielen zu bleiben: Ich hab Blut geleckt und will nun mehr von dieser wirklich guten Unterhaltungsliteraturschreibenden Schriftstellerin lesen.

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Krass...
von einer Kundin/einem Kunden aus Schwerin am 30.07.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Mit wunderbar hintergründigem Humor, mit Spannung gewürzt ist das ein Buch ganz in NOLL-Manier geschrieben. Die Charaktere sind sehr gut dargestellt worden und das wiederum zeugt von der brillanten Beobachtungsgabe der Schriftstellerin. Danke für dieses neue schöne Werk.

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von einer Kundin/einem Kunden am 21.09.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein weiterer schwarzhumoriger Krimi von Ingrid Noll. Unterhaltsam und leicht zu lesen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ingrid Noll besitzt einfach die Gabe hintereinander weg großartige Bücher zu schreiben. Wie sie das macht ist mir ein Rätsel,aber glücklicherweise keins das ich lösen muss.

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Nicht der beste Noll
von einer Kundin/einem Kunden am 02.05.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Karla, eine Bibliothekarin im Ruhestand erhält von einem ehemaligen Kollegen ein skurriles Angebot. Wolfram ist krank, alleinstehend. Kümmert sie sich um Beerdigung und Grabpflege, erhält sie ein Viertel des Vermögens (Haus und Geld), pflegt sie ihn auch, erhält sie die Hälfte. Leistet sie Sterbehilfe, dann bekommt sie das ganze... Karla, eine Bibliothekarin im Ruhestand erhält von einem ehemaligen Kollegen ein skurriles Angebot. Wolfram ist krank, alleinstehend. Kümmert sie sich um Beerdigung und Grabpflege, erhält sie ein Viertel des Vermögens (Haus und Geld), pflegt sie ihn auch, erhält sie die Hälfte. Leistet sie Sterbehilfe, dann bekommt sie das ganze Vermögen. Die Sterbehilfe ist an eine besondere Todesart gebunden. Das geht Karla zu weit. Die Kollegin Judith, ihre Freundin, der sie davon berichtet, mischt sich ein und zieht auch noch ihren Kumpel Cord mit ins Geschehen und alles läuft aus dem Ruder … Wie immer bei Ingrid Noll nimmt eine Katastrophe nach der anderen ihren Lauf. Sympathisch ist hier niemand, jeder sieht seinen Vorteil, jeder benutzt jeden. Ein Roman den man gut lesen kann, aber der nicht zu den Besten der Schriftstellerin gehört. Menschliche Abgründe tun sich auf, Charaktere zeigen ihr wahres Gesicht. Schwarzer Humor, doch dieses Mal nicht so fein wie sonst. Die Figur Judith überzeugt nicht ganz und Cord ist für mich in keiner Weise glaubwürdig. Ohne den Inhalt zu verraten, die Figur Cord ist konstruiert und psychologisch nicht nachvollziehbar, da passt für mich gar nichts zusammen. Ein Buch das man lesen kann, an sich gut geschrieben, aber so einiges klemmt. Für den Kindlepreis von 19,99 € sollte man eigentlich einen Stern extra abziehen! Das ist für mich eine Frechheit. Aber das hat mit dem Inhalt nichts zu tun.

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