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Häkelenten tanzen nicht. Ein Chat-Roman

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Eigentlich wollte Sam Frank schreiben. Und eigentlich wollte Alice Sam nur sagen, dass sie nicht Frank ist. Doch dann kamen die Häkelenten dazwischen. Diejenigen, die auf dem Klopapier von Sams Oma sassen. Und die Silvesternacht, in der Sam nicht ganz lesbare Neujahrsgrüsse verschickte. An Alice. Die zurückschrieb. Und Sam, der antwortete. Bis sie beide nicht mehr aufhören konnten…
Portrait
Jennifer Wolf lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in einem kleinen Dorf zwischen Bonn und Köln. Aufgewachsen ist sie bei ihren Grosseltern und es war auch ihre Grossmutter, die die Liebe zu Büchern in ihr weckte. Aus Platzmangel wurden nämlich alle Bücher in ihrem Kinderzimmer aufbewahrt und so war es unvermeidbar, dass sie irgendwann mal in eins hineinschaute. Als Jugendliche ärgerte sie sich immer häufiger über den Inhalt einiger Bücher, was mit der Zeit zu dem Entschluss führte, einfach eigene Geschichten zu schreiben.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 251, (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 08.01.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783646600896
Verlag Carlsen
eBook (ePUB)
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Übersicht
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Einfach schön!
von Melanie am 17.03.2015

Ich gebe es zu: der Titel hat mich nicht gerade vom Hocker gehauen: „Häkelenten tanzen nicht“ Hä? Aber da ich bisher alle Bücher von Jennifer Wolf großartig fand, hab ich mich dann doch drangegeben und wurde nicht enttäuscht: Gemeinsam mit Alexandra Fuchs entstand eine tolle Geschichte. Ich finde die Idee... Ich gebe es zu: der Titel hat mich nicht gerade vom Hocker gehauen: „Häkelenten tanzen nicht“ Hä? Aber da ich bisher alle Bücher von Jennifer Wolf großartig fand, hab ich mich dann doch drangegeben und wurde nicht enttäuscht: Gemeinsam mit Alexandra Fuchs entstand eine tolle Geschichte. Ich finde die Idee großartig, ein Buch in Form eines Chats zu schreiben. Diese Art der Kommunikation zwischen den Charakteren gibt der Geschichte eine ganz eigene Stimmung. Aber nicht nur die Art des Erzählens sondern auch die Geschichte selbst hat mich berührt. Ich liebe Liebesgeschichten und diese hier ist in meinen Augen ganz besonders und nachvollziehbar. Sam und Alice sind mir sehr sympathisch und ich habe die ganze Geschichte über gehofft, dass sie ihre Probleme überwinden und es ein dickes „happy end“ gibt. Ob’s geklappt hat? Selber lesen! Nur so viel sei verraten: ich habe immer noch ein breites Lächeln auf dem Gesicht…

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ungewöhnlicher aber sehr überzeugender Roman
von Manja Teichner am 05.02.2015

Kurzbeschreibung Eigentlich wollte Sam Frank schreiben. Und eigentlich wollte Alice Sam nur sagen, dass sie nicht Frank ist. Doch dann kamen die Häkelenten dazwischen. Diejenigen, die auf dem Klopapier von Sams Oma saßen. Und die Silvesternacht, in der Sam nicht ganz lesbare Neujahrsgrüße verschickte. An Alice. Die zurückschrieb. Und Sam,... Kurzbeschreibung Eigentlich wollte Sam Frank schreiben. Und eigentlich wollte Alice Sam nur sagen, dass sie nicht Frank ist. Doch dann kamen die Häkelenten dazwischen. Diejenigen, die auf dem Klopapier von Sams Oma saßen. Und die Silvesternacht, in der Sam nicht ganz lesbare Neujahrsgrüße verschickte. An Alice. Die zurückschrieb. Und Sam, der antwortete. Bis sie beide nicht mehr aufhören konnten… (Quelle: Impress) Meine Meinung Sam hatte eigentlich nichts anderes gewollt als seinem Kumpel Frank zu schreiben. Doch er hat die falsche Handynummer und erreicht so nicht Frank, sonder Alice. Diese wollte Sam eigentlich nur antworten, sie sei nicht Frank. Doch dann wurde es immer mehr, es entwickelt sich ein Chat zwischen den beiden. Aus dem Chat wird schon bald Freundschaft. Doch kann daraus auch eine Beziehung entstehen? Der Jugendroman „Häkelenten tanzen nicht. Ein Chat-Roman“ stammt von den Autorinnen Jennifer Wolf und Alexandra Fuchs. Jennifer Wolf war mir vor diesem Buch bereits gut bekannt, von Alexandra Fuchs war es das erste Mal, dass ich etwas lesen durfte. Sam ist 18 Jahre alt und macht eine Ausbildung zum Krankenpfleger. Er verträgt nicht sonderlich viel Alkohol. Von Geburt an ist Sam gehörlos, wurde aber mittlerweile operiert und nun ist er hochgradig schwerhörig. Ich empfand Sam als einen sympathischen Charakter. Alice mochte ich ebenfalls sehr gerne. Sie möchte am liebsten mal im Ausland arbeiten und liebt das Tanzen. Alice schreibt manchmal schneller als sie denkt und manövriert sich so oftmals in schwierige Situationen. Ina ist Sams kleine Schwester. Sie ist in einen Jungen verliebt und absolut von sich selbst überzeugt. Nicht nur die Protagonisten des Romans sind den beiden Autorinnen wunderbar gelungen, auch die Nebenfiguren sind sympathisch und wirken vollkommen glaubhaft. Der Schreibstil der Autorinnen ist locker, leicht und sehr humorvoll. Man hat richtig Spaß dieses Buch zu lesen und kommt dementsprechend auch schnell durch die Seiten. Der Roman ist in Form eines Chats aufgebaut. In der Art habe ich bisher noch nichts gelesen und war so sehr fasziniert davon. Man lernt die Protagonisten so abwechselnd sehr gut kennen. Die Handlung ist amüsant und wirkt zu hundert Prozent immer glaubhaft und authentisch. Die Form ist ungewöhnlich aber sie hat was. Ich hätte niemals erwartet, dass es mich so fesseln könnte. Ich habe mitgefühlt, es gibt Spannung und nichts ist vorhersehbar. Man weiß nie wie die Protagonisten reagieren, was sie schreiben. Das Ende kommt schneller als erwartet. Es ist absolut gelungen, mir gefiel es richtig gut. Ich habe mit den Charakteren mitgefühlt und immerzu gehofft, dass es gut ausgeht. Fazit Alles in Allem ist „Häkelenten tanzen nicht. Ein Chat-Roman“ von Jennifer Wolf und Alexandra Fuchs ein überzeugender ungewöhnlicher Jugendroman. Authentische Charaktere, ein leicht lesbarer flüssiger Stil und eine Handlung, die in ungewohnter Form daherkommt, amüsant ist und auch fesselt, haben mir hier absolut begeistert. Klar zu empfehlen!

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Eine süßer, witziger, tiefgründiger Chatroman
von eclipse888 am 21.01.2015

4,5 Sterne Eigentlich wollte Sam Frank schreiben. Und eigentlich wollte Alice Sam nur sagen, dass sie nicht Frank ist. Doch dann kamen die Häkelenten dazwischen. Diejenigen, die auf dem Klopapier von Sams Oma saßen. Und die Silvesternacht, in der Sam nicht ganz lesbare Neujahrsgrüße verschickte. An Alice. Die zurückschrieb. Und... 4,5 Sterne Eigentlich wollte Sam Frank schreiben. Und eigentlich wollte Alice Sam nur sagen, dass sie nicht Frank ist. Doch dann kamen die Häkelenten dazwischen. Diejenigen, die auf dem Klopapier von Sams Oma saßen. Und die Silvesternacht, in der Sam nicht ganz lesbare Neujahrsgrüße verschickte. An Alice. Die zurückschrieb. Und Sam, der antwortete. Bis sie beide nicht mehr aufhören konnten… Sam und Alice konnten nicht aufhören, sich gegenseitig zu schreiben und ich konnte das selbe nicht beim Lesen. „Häkelenten tanzen nicht“ ist ein herausragendes Buch, bei dem einfach alles stimmt. Die beiden Protagonisten sind sehr sympathisch, Sammys kleine Schwester Ina ist ein Engel und die ganze Geschichte ist nicht nur total süß, sondern auch logisch aufgebaut. Zu Sam und Alice will ich gar nicht zu viel verraten, den das ist eine der Sachen, die mir beim Lesen so großen Spaß gemacht haben: Die Kleinigkeiten, die entweder Sam, oder Alice ausmachen, aber auch die großen und wichtigen Brocken, die man herausfindet und auf die man vorher bestimmt nicht kommt. Alle beide haben einen witzigen Humor, ansonsten ist Alice so ziemlich das Gegenteil von Sammy. Trotzdem gehören sie zusammen und das merkt man, auch wenn sie sich ohne die fehlgeleitete SMS wahrscheinlich nie getroffen hätten. Ina ist toll! Müsste ich mich für eine Lieblingsfigur aus diesem Buch entscheiden, dann wäre es ohne Zweifel Ina. Die kleine, süße Schwester, die einerseits schon ziemlich viel Verantwortung übernimmt, andererseits aber auch ein richtiges dreizehnjähriges Mädchen ist und ihre Nachrichten sind dementsprechend total süß. Wie sie Alice um Rat fragt, als sie verliebt ist, ist einfach goldig. Die Kleine kann zwar ziemlich stur sein, aber so liebenswert, wie sie ist, kann sie das meinetwegen ruhig sein. Was mich besonders begeistert hat, ist, wie durchdacht „Häkelenten tanzen nicht“ ist. Bei Chatromanen kommt früher oder später immer der Punkt, an dem die beiden Chatpartner sich treffen und entweder man erfährt erst hinterher von dem Treffen, oder die beiden schreiben auch währenddessen mit einander, was Beides ich beides nicht so gerne mag. Bei dem einen ist dann eine Lücke in der Geschichte, während das andere so unpersönlich ist. Hier ist das anders. Sam und Alice treffen sich im Laufe der Geschichte mehrere Male und jedes Mal ist der Leser direkt mit dabei. Denn sie und ihre Freunde chatten auch in diesen Momenten, wofür es aber eine gute Erklärung gibt. Somit sind die beiden Autorinnen diese Hürde geschickt und erfolgreich umgangen und von der Idee, wie sie das geschafft haben, bin ich ganz hin und weg. Nun fehlt eigentlich nur noch die Fortsetzung. Denn obwohl alles wichtigen Punkte am Ende geklärt werden, möchte man schon gerne erfahren, wie es mir Sammy und Alice weiter geht. =) Zu den beiden Autorinnen: Jennifer Wolf lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in einem kleinen Dorf zwischen Bonn und Köln. Aufgewachsen ist sie bei ihren Großeltern und es war auch ihre Großmutter, die die Liebe zu Büchern in ihr weckte. Aus Platzmangel wurden nämlich alle Bücher in ihrem Kinderzimmer aufbewahrt und so war es unvermeidbar, dass sie irgendwann mal in eins hineinschaute. Als Jugendliche ärgerte sie sich immer häufiger über den Inhalt einiger Bücher, was mit der Zeit zu dem Entschluss führte, einfach eigene Geschichten zu schreiben. Alexandra Fuchs ist in einem kleinen Dorf in der Nähe von Stuttgart aufgewachsen. Momentan studiert sie am Bodensee Literatur-Kunst-Medien und kann dabei ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Schon früh zogen sie Bücher in ihren Bann und sie fing an kleine Kurzgeschichten und Gedichte zu schreiben. Daraus wurden schließlich Geschichten, die ganze Bücher füllen konnten. Fazit Einfach wow. Wie Jennifer Wolf und Alexandra Fuchs es geschafft haben, einen süßen, witzigen und tiefgründigen Chatroman zu erschaffen, das kann ich nur bewundern. Es macht Spaß, Alice und Sammy (und Ina ?) nach und nach über ihre Nachrichten kennenzulernen und ich kann jedem empfehlen, ebenfalls mal reinzulesen und dabei herzlich zu lachen.

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Da bekommt man Lust und Laune zu Chatten!!! :D
von Solara300 aus Contwig am 10.01.2015

Kurzbeschreibung Eigentlich wollte Sam Frank schreiben. Und eigentlich wollte Alice Sam nur sagen, dass sie nicht Frank ist. Doch dann kamen die Häkelenten dazwischen. Diejenigen, die auf dem Klopapier von Sams Oma saßen. Und die Silvesternacht, in der Sam nicht ganz lesbare Neujahrsgrüße verschickte. An Alice. Die zurückschrieb. Und... Kurzbeschreibung Eigentlich wollte Sam Frank schreiben. Und eigentlich wollte Alice Sam nur sagen, dass sie nicht Frank ist. Doch dann kamen die Häkelenten dazwischen. Diejenigen, die auf dem Klopapier von Sams Oma saßen. Und die Silvesternacht, in der Sam nicht ganz lesbare Neujahrsgrüße verschickte. An Alice. Die zurückschrieb. Und Sam, der antwortete. Bis sie beide nicht mehr aufhören konnten… (Quelle Impress) Cover Das Cover ist nicht nur sehr passend zum Titel und zum Inhalt sondern harmoniert mit den zwei sich liebenden im Hintergrund sehr gut! :D Charaktere Sam ist 18 und macht eine Ausbildung als Krankenpfleger. Er ist sehr nett und verträgt nicht wirklich Alkohol. Er ist von Geburt an gehörlos und hat mittlerweile eine OP hinter sich und wird jetzt als hochgradig schwerhörig eingestuft. Alice hat einen Traum und zwar will sie im Ausland arbeiten und liebt es sich durch Tanzen auszudrücken. Sie sagt oder schreibt manches Mal schneller als sie denkt aber sie ist sehr lieb. Ina ist Sams kleine Schwester und ist nicht nur in einen Jungen verliebt sondern die Beraterin in ihrer Schule wenn es um die Stadien der Verliebtheit geht. Jedenfalls ist sie sichtlich davon überzeugt! ;) Schreibstil Die Autoren Jennifer Wolf & Alexandra Fuchs haben einen Klasse Schreibstil der mich schon von Anfang an zum Schmunzeln brachte und ich mir die Szenen mehr als einmal bildlich vorstellen konnte. Zu gut was die zwei manchmal schreiben und die Wortwahl. Da bekommt man Lust selbst mit ihnen zu chatten! ;) Und ich kann sagen so eine Geschichte habe ich noch nie gelesen...SUPER.... Beschreibung Der 24.12 kann ja mit unter Stressig werden was in Sams Fall in jedem Fall zutrifft. Denn Frank sein Kumpel sollte ihm sein dringend benötigtes Weihnachtsgeschenk für seine Oma vorbei bringen und taucht nicht auf . Obwohl ihn Sam mit SMS bombardiert. Irgendwann wo Sam aus lauter Verzweiflung seiner Oma vorspielte er hat Durchfall und müsste dringend sich im Klo verbarrikadieren hat er den grandiosen Einfall alles Frank brühwarm zu schreiben, denn bei dem Horror Klo haben es sich auch Häkelenten auf dem Klopapier sitzend bequem gemacht. Irgendwann später ca. 1 Std später ist er dann doch schockiert das Frank nicht Frank ist sondern jemand unbekanntes und ihn darauf hinweist das er an der falschen Nummer ist. Und genau so beginnt die Geschichte... Denn es ist niemand anderes als Alice am anderen Ende der Leitung. Alice die wie Sam ihre Träume hat z.b. als Tanzlehrerin im Ausland also in London zu arbeiten und über Sams Chat mit seinem Freund mehr als gut drauf ist. Und Sam der noch nie ein Mädchen gefunden hat mit dem er so gerne chattet. Allerdings die zwei haben sich außer in Videos oder auf Bildern noch nicht gesehen. Und da sind auch noch Ina die kleine Schwester von Sam die den beiden mit Rat und Tat zur Seite steht. Was Sam aber nicht ahnt. Denn Ina ist der Meinung dass Sam sich bei Alice nicht traut obwohl er stundenlang in seinem Zimmer an Alice versprochener Häkelente sitzt und laut Ina sich in Alice verknallt hat. Für mich absolut gelungen die Chat Kommentare und das Eingreifen von Ina der kleinen Schwester von Sam sind einfach Klasse. Und auch wie Sam mit seiner Gehörlosigkeit umgeht und Alice davon erzählt. Super beschrieben. Es macht Spaß diese Geschichte zu lesen was ich wie ich zugeben muss in einem Rutsch getan habe! :D Fazit Sehr gelungene Geschichte die ich Sehr weiter empfehlen kann!!! 5 von 5 Sternen

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Ein gelungener Chat-Roman
von Conny Kohlscheen aus Havetoftloit am 28.05.2015

Wie aus einem kleinem Fehler – dem Vertauschen einer Handynummer – die große Liebe wird, erfahren wir in diesem Roman anhand eines Chats. Aye, richtig gelesen: Das ganze Buch besteht aus Unterhaltungen aus What’s App, Facebook, eMails. Und gerade das hat es für mich so interessant gemacht. Es war nicht... Wie aus einem kleinem Fehler – dem Vertauschen einer Handynummer – die große Liebe wird, erfahren wir in diesem Roman anhand eines Chats. Aye, richtig gelesen: Das ganze Buch besteht aus Unterhaltungen aus What’s App, Facebook, eMails. Und gerade das hat es für mich so interessant gemacht. Es war nicht mein erstes Buch in dieser Form und ich hab mich riesig gefreut, als ich die ersten Zeilen gelesen habe. Genau nach meinem Geschmack. So sehr ich das Drumherum in Büchern schätze, gefällt es mir, wenn man einfach nur mal Dialoge um die Ohren gehauen bekommt. Diese Dialoge, die Unterhaltungen zwischen Sam und Alice haben mir sehr gefallen. Für mich hat es sich angefühlt, als würde ich etwas Privates mitlesen dürfen und habe mich in meine Zeit zu MSN zurückversetzt gefühlt. Das war lustig ^^ Obwohl es nur ihre Worte sind, die dort miteinander ausgetauscht werden, bekommt man ein Gefühl für die Beiden und hat die Personen im Kopf. Man kann sich vorstellen wie sie dasitzen, von einem Ohr zum anderen grinsen und auf ihrem Handy – oder Computer – in die Tasten hauen. Obwohl man ja nichts weiter als diesen Chat liest, hat man genaue Bilder im Kopf. Auch bei den Freunden der beiden, die natürlich auch mal zu Wort kommen und nicht nur erwähnt werden, entstand mit der Zeit ein genaues Bild und alles zusammen hat somit auch ihre Welt entstehen lassen. Die beiden Autorinnen – Alexandra Fuchs & Jennifer Wolf – haben hiermit etwas ganz Tolles erschaffen. Mit ihrer Fantasie, ihrem Schreibstil und der guten Portion Humor haben sie aus etwas so banalem wie einem Chat etwas gemacht, dass man unbedingt weiter verfolgen möchte. Ich für meinen Teil lag in ihrem Bann und habe das Buch fast in einem Rutsch durch gelesen. Hätte ich nicht auf die Uhr geschaut … :D Einzig das Ende hat mich etwas … hm … ja. Enttäuscht zurückgelassen würde ich nun nicht sagen, aber schon so in etwa. Es war plötzlich da, ganz schnell. Irgendwie von jetzt auf gleich, als hätte jemand Stopp gerufen und sie mussten ihre Stifte beiseitelegen. Da hätte ich mir ehrlich gesagt noch ein klitzekleines bisschen mehr gewünscht. Etwas, das die letzte Lücke füllt und sich gut anfühlt. Da das Buch aber im Großen & Ganzen nicht zu beanstanden war, würde ich es jedem empfehlen, der mir über den Weg läuft. Es ist klasse geschrieben, die Charaktere wirken echt und es ist eben einfach interessant, so gesehen mal Mäuschen in fremden Chats zu spielen :D

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"Häkelenten-Superheld" mit Handicap trifft auf "schöne Tänzerin" :-)
von JanineN. am 23.03.2015

Inhalt: Eigentlich wollte Sam Frank schreiben. Und eigentlich wollte Alice Sam nur sagen, dass sie nicht Frank ist. Doch dann kamen die Häkelenten dazwischen. Diejenigen, die auf dem Klopapier von Sams Oma saßen. Und die Silvesternacht, in der Sam nicht ganz lesbare Neujahrsgrüße verschickte. An Alice. Die zurückschrieb. Und... Inhalt: Eigentlich wollte Sam Frank schreiben. Und eigentlich wollte Alice Sam nur sagen, dass sie nicht Frank ist. Doch dann kamen die Häkelenten dazwischen. Diejenigen, die auf dem Klopapier von Sams Oma saßen. Und die Silvesternacht, in der Sam nicht ganz lesbare Neujahrsgrüße verschickte. An Alice. Die zurückschrieb. Und Sam, der antwortete. Bis sie beide nicht mehr aufhören konnten? Meinung: Durch eine Leseprobe in einer anderen Impress-Story ist "Häkelenten tanzen nicht" auf meinen eReader gelandet. Ich war positiv überrascht von dem Chat-Roman und hätte nie gedacht, dass mich so ein Roman begeistern könnte, aber er hat es :-DIrgendwie wurde die Geschichte dadurch bildhafter und hat in mir die Neugierde geweckt, sodass ich unbedingt wissen musste, wie es mit Alice & Sam weitergeht. Alice, Sam und ihre Freunde sind so tolle authentische Charaktere, sie könnten mich gleich fesseln. Dieser Roman beinhaltet alles was das Herz braucht, viel Humor, Liebe, Freundschaft, Sarkasmus pur, aber auch ernste Themen wurden super umgesetzt und es bleibt spannend bis zum Schluss. Ich habe mit den beiden mitgefiebert, dass sie ihre Probleme, die räumliche Distanz und den ganzen anderen Mist drumherum in den Griff bekommen. Der Schreibstil ist locker, flüssig und einfach nur grandios. Ich liebe diesen Humor, die witzigen Dialoge oder auch einzelne Sprüche waren zum wegschmeißen. ich konnte nur mit Mühe und Not aufhören zu lesen. Das Ende hat mich ein klein wenig gestört, es war für mich, irgendwie etwas zu plötzlich und offen. Ich hätte gerne noch erfahren, ob Alice & Sam wirklich zusammenziehen und hoffe natürlich auf eine Fortsetzung :-) Fazit: "Häkelenten tanzen nicht" hat mich begeistert und mir tolle Lesestunden beschert und ich habe die meisten Charaktere sehr lieb gewonnen. Ich kann diesen tollen "Chat-Roman" nur empfehlen!!!

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süsser und jugendlicher Chat-Roman
von Favola am 07.02.2015

Ob es nun ein E-Mail-Roman oder ein Chat-Roman ist, am Anfang gibt es eigentlich immer ein Missverständnis, damit sich die beiden Parteien überhaupt 'kennenlernen'. Hier hat Sam ein neues Handy und irgendwie schreibt er so versehentlich Alice statt seinem Kumpel Frank. Und zwar setzt er eine Notruf aus dem... Ob es nun ein E-Mail-Roman oder ein Chat-Roman ist, am Anfang gibt es eigentlich immer ein Missverständnis, damit sich die beiden Parteien überhaupt 'kennenlernen'. Hier hat Sam ein neues Handy und irgendwie schreibt er so versehentlich Alice statt seinem Kumpel Frank. Und zwar setzt er eine Notruf aus dem Klo seiner Oma ab. Irgendwann reagiert dann Alice und schreibt zurück, dass er sie wohl verwechsle und so kommen die beiden ins 'Gespräch' und es entsteht erst ein witziger Austausch, dann ein reger Austausch und plötzlich ist da eine Freundschaft oder gar mehr? Durch die Form des Chat-Romans lernen wir die beiden Protagonisten ganz anders kennen. Es gibt keine Beschreibungen sondern wir erleben Sam und Alice durch ihre Mitteilungen. Alice, die kein Blatt vor den Mund nimmt und mit tippen oft schneller ist als mit denken und so ab und zu etwas voreilig ist. Sie ist ein grosser Disneyfan, tanzt und ihr Freundeskreis besteht vorwiegend aus Jungs. Sam ist sehr treu und herzlich und macht eine Ausbildung zum Krankenpfleger. Zudem birgt seine Person noch ein 'Geheimnis', doch dieses möchte ich euch hier nicht verraten. Ich kann euch nur versprechen, dass dieses vieles zum Charme der Geschichte und vor allem zur Person von Sam beiträgt. Schön finde ich, dass auch Sams kleine Schwester eine wichtige Rolle spielt und auch ins Gespräch einbezogen wird. Sie hat sofort mein Herz erobert. Mich hat der Titel auf das Buch aufmerksam gemacht. Ich finde ihn sehr gut gewählt, denn er macht schnell neugierig. Sehr gut gefallen hat mir die Balance aus Humor und ernster Thematik. Das Geheimnis von Sam bringt wieder einmal etwas 'Neues' in die Buchwelt, was ich sehr erfrischend empfand. Die Idee des Chat-Romans ist nichts Neues und trotzdem lese ich diese Form immer mal wieder gerne. Jennifer Wolf und Alexandra Fuchs haben dies durch das gesamte Buch durchgezogen. In einzelnen Szenen hätte ich mir aber einen 'Perspektivenwechsel' gewünscht, da sich diese für mich komisch lesen liessen. Auch hat mir am Ende noch etwas gefehlt, denn meiner Meinung nach war noch nicht ganz alles aufgelöst. Vielleicht hätte dies in einem Epilog aufgefangen werden können. Der Schreibstil der beiden jungen Autorinnen ist locker, leicht zu lesen und passend zur Geschichte sehr jugendlich. Zudem finde ich, dass diese 'Chatsprache' gut umgesetzt wurde, denn Kurznachrichten werden ja nicht wie ein Roman verfasst. Die Geschichte besteht 'nur' aus E-Mails, Facebook-Nachrichten und dem einen oder anderen Status inklusive Kommentare und vor allem whatsapp Nachrichten. Fazit: "Häkelenten tanzen nicht" ist ein süsser und jugendlicher Chat-Roman, der sich gut für zwischendurch eignet. Obwohl ich an der einen oder anderen Stelle gerne etwas mehr als 'nur' Textnachrichten gehabt hätte, bescherten mir Jennifer Wolf und Alexandra Fuchs kurzweilige Lesestunden. (3.5 Sterne)

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Zuckersüßes für zwischendurch <3
von Tiana_Loreen am 21.01.2015

Zuckersüße Geschichte für zwischendurch! Eine Liebesgeschichte der etwas anderen Art, die das Herz aber höher schlagen lässt <3 Inhalt: [Inhaltsangabe] Eigentlich wollte Sam Frank schreiben. Und eigentlich wollte Alice Sam nur sagen, dass sie nicht Frank ist. Doch dann kamen die Häkelenten dazwischen. Diejenigen, die auf dem Klopapier von Sams Oma saßen.... Zuckersüße Geschichte für zwischendurch! Eine Liebesgeschichte der etwas anderen Art, die das Herz aber höher schlagen lässt <3 Inhalt: [Inhaltsangabe] Eigentlich wollte Sam Frank schreiben. Und eigentlich wollte Alice Sam nur sagen, dass sie nicht Frank ist. Doch dann kamen die Häkelenten dazwischen. Diejenigen, die auf dem Klopapier von Sams Oma saßen. Und die Silvesternacht, in der Sam nicht ganz lesbare Neujahrsgrüße verschickte. An Alice. Die zurückschrieb. Und Sam, der antwortete. Bis sie beide nicht mehr aufhören konnten… meine Meinung: Ich hab schon sooo viel positives über Jennifer Wolfs Bücher gehört! Selbst lagern ein oder zwei ihrer Werke bei mir auf dem SUB und endlich bin ich dazu gekommen, eines ihrer Bücher zu lesen! Ob ich es bereue? Auf KEINEN Fall! Ob das Buch besonders ist? Auf JEDEN Fall! Es ist in Chat-Perspektive geschrieben, also das Buch besteht aus „Whats-App“-Nachrichten, FAcebook-Chats und Emails. Ich liebe diese Art von Buch, da man so die Charakter auf eine ganz andere Art und Weise kennenlernt! Alice oder wie Sam sie immer nennt „die schöne Tänzerin“ macht gerade ihr Abi, tanzt für ihr Leben gerne und ihre besten Freunde sind Jungs. Sam ist Krankenpfleger, liebt seine Familie - seine Schwester im Speziellen ^^ – über alles und wohnt 800 km von „der schönen Tänzerin“ entfernt. Die erste Nachricht war ein versehen und doch...irgendwie schafften es beide sich anzufreunden. Alice ist kein leichter Charakter...okay, so kann ich das nicht sagen, immerhin macht das Sam auch ab und zu, nämlich eine Nachricht zu tippen, auf „SENDEN“ zu drücken und erst DANACH zu überlegen, was sie hätte schreiben können! Das daraus manchmal überaus absurde, emotionsgeladene Szenen entstanden waren, klar, oder? Aber den Lesefluss hat es sicher nicht gestört xP Die Geschichte ist wirklich toll! Mit dem Sarksamus, die beide Charakter in ihre Nachrichten fließen lassen, kann ich nur rate: Nicht in der Öffentlichkeit lesen, denn lautes Lachen ist vorprogrammiert ^^. Aber auch die Freunde der beiden sind toll! Kurz und knapp: Langweilig wird einem bei diesem Buch nicht, denn irgendjemand hat IMMER etwas zu sagen..pardon..zu schreiben xP Die Schreibweise ist ganz unterschiedlich. Entweder erfährt man von den beiden etwas über „What’s-App“-Nachrichten oder irgendjemand postet etwas über Facebook. Emails werden auch kurz verwendet. Es gibt also in der heutigen Zeit genug Möglichkeiten sich elektronisch zu unterhalten! Fazit: Eine wirklich zuckersüße Geschichte über zwei Menschen, die hunderte von Kilometer entfernt sind und doch nicht ohne den Anderen sein können. Eine Freundschaft, die tiefer geht, als man annimmt. Chaos, Freundschaft und viele wirren Gefühle fehlen auch nicht und schlussendlich beendest du das Buch mit einem breitem Grinsen im Gesicht und der Hoffnung, dass Alice und Sams Geschichte noch eine Verlängerung bekommen! Diese Buch verdient 4 von 5 Sterne, da es wirklich super zum Lesen war, nur teilweise durch den Nachrichtenwechsel etwas kompliziert wurde! Ich hoffe jedenfalls, dass man noch mehr von dem Autorenduo Jennifer Wolf und Alexandra Fuchs zu lesen bekommt!

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Häkelenten tanzen nicht
von Manu2106 aus Hamburg am 11.01.2015

Ich war neugierig, nicht nur wegen dem Buchtitel, sondern weil es sich hier um einen Chat-Roman handelt, habe ich vorher noch nie gehört, geschweige denn gelesen, also musste ich diesen Roman einfach lesen... Ich finde der Klappentext erzählt schon genug um neugierig auf die Geschichte zu machen, ich würde nur... Ich war neugierig, nicht nur wegen dem Buchtitel, sondern weil es sich hier um einen Chat-Roman handelt, habe ich vorher noch nie gehört, geschweige denn gelesen, also musste ich diesen Roman einfach lesen... Ich finde der Klappentext erzählt schon genug um neugierig auf die Geschichte zu machen, ich würde nur zu weit ausholen... Eigentlich wollte Sam Frank schreiben. Und eigentlich wollte Alice Sam nur sagen, dass sie nicht Frank ist. Doch dann kamen die Häkelenten dazwischen. Diejenigen, die auf dem Klopapier von Sams Oma saßen. Und die Silvesternacht, in der Sam nicht ganz lesbare Neujahrsgrüße verschickte. An Alice. Die zurückschrieb. Und Sam, der antwortete. Bis sie beide nicht mehr aufhören konnten… Ein Roman mal ganz anders erzählt wie sonst. Hier bekommen wir nichts erzählt, wir lesen die What's App Nachrichten, Emails und Facebookpostings der Charaktere, sonst nichts, und trotzdem ergibt das ganze eine flüssige verständliche Geschichte, ich hätte nicht wirklich gedacht das es funktioniert, aber das tut es. Die Charaktere sind einem schnell sympatisch, vorallem Sam und Alice, aber auch Ina, die kleine Schwester von Sam mochte ich von anfang an. Sam ist 18 Jahre, ein lebenslustiger junger Mann, Gehörlos, macht eine Ausbildung zum Krankenpfleger, und bangt um seine übernahme nach dem Abschluss. Alice bangt auch, die lebenslustige Tänzerin steht kurz vor ihrer Abiprüfung, und weiß noch nicht wirklich was sie danach machen soll. Die kleine Ina mit ihren 12 Jahren, ist schon ziemlich reif für ihr Alter, und das erste mal verliebt in einen Jungen... Sie ist meine Heldin in dieser Geschichte ;) Mehr erzähle ich nicht :) Aber auch die Nebendarsteller fand ich sehr gut getroffen, man lernt sie mit der Zeit auch mal "persönlich" kennen, es wird also nicht nur Chats zwischen Sam, Alice und Ina geben, die Freunde klinken sich auch mit ein, aber es bleibt recht übersichtich, der Leser verliert den Faden nicht. Ich hatte schon ein wenig Angst, etwas zu verpassen, dadurch das man in diesem Roman nur die Nachrichten der Chakatere liest, aber dem ist nicht so, die Nachrichten enthalten soviele Infos, das man alles mitbekommt was passiert, auch wenn man so nicht "dabei" ist. Vorallem aber war ich gespannt auf die Lösung der Autorinnen zwecks der Treffen der Charaktere, denn ein Treffen bleibt ja nunmal nicht aus, auch dieses "Problem" wussten sie perfekt zu lösen. Den Schreibstil der beiden Autorinnen ist angenehm und flüssig zu lesen, er ist an die Jugendlichen Charaktere angepasst. Ich hatte einige recht witzige Lesetunden mit diesem für mich doch ungewöhnlichen Chat-Roman, und kann das selber lesen daher nur empfehlen.

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