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Haus der Geister

Roman

(5)
England 1867. Die junge Eliza Caine reist in die Grafschaft Norfolk, um eine Stellung als Gouvernante anzutreten. Als sie an einem nebeligen Novemberabend müde und durchgefroren die Empfangshalle von Gaudlin Hall betritt, wird sie von ihren beiden Schützlingen Isabella und Eustace begrüsst. Überrascht stellt Eliza fest, dass die beiden offenbar allein in dem viktorianischen Anwesen leben. Von den Eltern und anderen Angestellten fehlt jede Spur. Da sie die Kinder unmöglich ihrem Schicksal überlassen kann, bleibt sie – und stellt schon bald fest, dass sie doch nicht allein sind …
Rezension
"John Boyne gelingt eine spannende, unheimlich ergreifende Gespenstergeschichte, abseits von jeglicher Sentimentalität. (...) 'Haus der Geister' ist ein fantastisch kurzweiliger Roman, den man kaum aus der Hand legen kann.", Bücherschau (A) 20151120
Portrait

John Boyne, geboren 1971 in Dublin, ist einer der renommiertesten zeitgenössischen Autoren Irlands. Seine Bücher wurden in mehr als vierzig Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Der internationale Durchbruch gelang ihm mit seinem Roman »Der Junge im gestreiften Pyjama«, der in vielen Ländern auf den Bestsellerlisten stand und von der Kritik als »ein kleines Wunder« (The Guardian) gefeiert wurde.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 01.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-30799-4
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 188/136/27 mm
Gewicht 241
Originaltitel This House is Haunted
Buch (Taschenbuch)
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„nette Geistergeschichte“

J. Engler, Buchhandlung St. Gallen, Buchhandlung Rösslitor

England im 19. Jahrhundert: Eliza Caine, eine junge Lehrerin aus London tritt nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters eine Stelle als Gouvernante in einem Herrenhaus im ländlichen Norfolk an. Schon kurz nach ihrer Ankunft häufen sich seltsame Ereignisse: unsichtbare Hände, die sie Nachts im Bett an den Beinen packen, Haustüren die zufallen England im 19. Jahrhundert: Eliza Caine, eine junge Lehrerin aus London tritt nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters eine Stelle als Gouvernante in einem Herrenhaus im ländlichen Norfolk an. Schon kurz nach ihrer Ankunft häufen sich seltsame Ereignisse: unsichtbare Hände, die sie Nachts im Bett an den Beinen packen, Haustüren die zufallen und sich nicht mehr öffnen lassen, plötzlich auftretende, heftige Stürme, etc. Und die zwei anwesenden Kinder scheinen bis auf einen Gärtner und eine Haushälterin ganz auf sich alleine gestellt zu sein.
Eliza versucht beharrlich, hinter das Geheimnis des Hauses zu kommen und bringt sich dabei in grosse Gefahr...

Die Geschichte ist sehr gradlinig erzählt, überraschende Wendungen gibt's eigentlich keine und wer viel Grusel erwartet wird vermutlich enttäuscht.
Trotzdem hat mir das Buch sehr gut gefallen. Der Schreibstil passt zur Zeit, man kann sich die Atmosphäre im kalten, nebligen London lebhaft vorstellen. Die Protagonistin war mir sehr sympatisch, eine starke Persönlichkeit, die eine ausgesprochen liebevolle Beziehung zu ihrem Vater und zu den betreuten Kindern hatte. Ich habe mit ihr mitgelitten und konnte nicht aufhören zu lesen, bis das Geheimnis endlich gelüftet war...

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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Paranormal Activity als Roman!
von einer Kundin/einem Kunden am 11.11.2016

Die junge Eliza entscheidet sich in ihrem Leben einen entscheidenden Schritt zu machen und aus ihrem normalen Alltag auszubrechen. Nach dem Tod ihres Vaters findet sie in der Zeitung eine Anzeige für eine Gouvernante. Mit gemischten Gefühlen kündigt Eliza ihren Job als Lehrerin und geht nach Nordfalk. Schon am Bahnhof ereignet... Die junge Eliza entscheidet sich in ihrem Leben einen entscheidenden Schritt zu machen und aus ihrem normalen Alltag auszubrechen. Nach dem Tod ihres Vaters findet sie in der Zeitung eine Anzeige für eine Gouvernante. Mit gemischten Gefühlen kündigt Eliza ihren Job als Lehrerin und geht nach Nordfalk. Schon am Bahnhof ereignet sich ein eigenartiger Vorfall. Eliza wird (von unsichtbaren Händen) gestoßen und fällt fast auf die Gleise vor einen einfahrenden Zug. Komisch nur das keiner die Person gesehen hat die sie gestoßen haben soll. Eliza jedoch ist sich sicher zwei Hände gespürt zu haben. Ein eigenartiger Kutscher bringt Eliza nach Gaudlin Hall. Sie findet, zu ihrer Überraschung, statt des Hausherren nur zwei Kinder, Isabell und Eustace, vor. Schon bald wird Eliza merken, dass in diesem Haus ein dunkles Geheimnis wohnt. Eine Macht die nur mit dem Tod bekämpft werden kann? Dieses Buch erzeugt Gänsehaut!

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Einfach schön
von einer Kundin/einem Kunden am 15.05.2016

Das Buch fiel mir bei einem Besuch einer Thalia-Filiale wegen des Covers ins Auge. Spontan kaufte ich es. Es ist einfach geschrieben und gerade dadurch werden Figuren gezeichnet, die einem in Erinnerung bleiben. Obwohl man als Leser bereits zu Anfang beginnt sich gewisse Dinge zusammenzureimen, wird man doch an... Das Buch fiel mir bei einem Besuch einer Thalia-Filiale wegen des Covers ins Auge. Spontan kaufte ich es. Es ist einfach geschrieben und gerade dadurch werden Figuren gezeichnet, die einem in Erinnerung bleiben. Obwohl man als Leser bereits zu Anfang beginnt sich gewisse Dinge zusammenzureimen, wird man doch an vielen Stellen von kleinen, unerwarteten Dingen überrascht.

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Schön schaurig und genial gut
von Petra Donatz am 13.04.2016

Klappentext England 1867. Die junge Eliza Caine reist in die Grafschaft Norfolk, um eine Stellung als Gouvernante anzutreten. Als sie an einem nebeligen Novemberabend müde und durchgefroren die Empfangshalle von Gaudlin Hall betritt, wird sie von ihren beiden Schützlingen Isabella und Eustace begrüßt. Überrascht stellt Eliza fest, dass die beiden... Klappentext England 1867. Die junge Eliza Caine reist in die Grafschaft Norfolk, um eine Stellung als Gouvernante anzutreten. Als sie an einem nebeligen Novemberabend müde und durchgefroren die Empfangshalle von Gaudlin Hall betritt, wird sie von ihren beiden Schützlingen Isabella und Eustace begrüßt. Überrascht stellt Eliza fest, dass die beiden offenbar allein in dem viktorianischen Anwesen leben. Von den Eltern und anderen Angestellten fehlt jede Spur. Da sie die Kinder unmöglich ihrem Schicksal überlassen kann, bleibt sie – und stellt schon bald fest, dass sie doch nicht allein sind … Der Autor John Boyne, geboren 1971 in Dublin, ist einer der renommiertesten zeitgenössischen Autoren Irlands. Seine Bücher wurden in mehr als 40 Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Der internationale Durchbruch gelang ihm mit seinem Roman »Der Junge im gestreiften Pyjama«, der in vielen Ländern auf den Bestsellerlisten stand und von der Kritik als »ein kleines Wunder« (The Guardian) gefeiert wurde. Meine Meinung Story Wer schöne und schaurige Geschichten mag, die im 19. Jahrhundert spielen, ist hier genau an der richtigen Adresse. Ich habe schnell gemerkt, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann, wenn man erst einmal angefangen hat und in der Handlung versunken ist. Als Leser begleitet man die 21. jährige Eliza Caine, die nach einem Schicksalsschlag London verlässt, um eine Stelle als Gouvernante anzunehmen. Doch was als Neuanfang gedacht war, entpuppt sich bald als blanker Horror. Eliza findet nach und nach heraus, was im Haus geschehen ist, wieso die Kinder Isabella und Eustace völlig alleine dort leben und wieso sie von den Dorfbewohnern so gemieden werden. Schnell merkt Eliza das in den Gemäuern von Gaudlin übernatürliche Kräfte walten, die ihr nach dem Leben trachten. Schreibstil John Boyne hat einen leicht und flüssig zu lesenden Schreibstil. Er schreibt sehr spannend und kann den gruseligen Flair des Buches sehr gut rüber bringen. Der Autor hat mir mehr wie einmal Gänsehaut beschert, so wie ich es mir, nach dem Lesen des Klappentextes erhofft hatte. Charaktere Eliza mochte ich sofort. Sie ist für die damalige Zeit eine starke junge Frau, die weiß was sie will. Ich habe mit ihr mitgefiebert und gelitten. Sie sagt was sie denkt und ist verdammt mutig. Statt wie andere davon zulaufen, geht sie den Vorkommnissen auf den Grund und lässt sich selbst vom Übersinnlichen nicht abschrecken. Alle anderen Charaktere waren eher in den Hintergrund gedrängt, was aber für die Handlung ganz ok war, denn Eliza ist ja auch auf sich gestellt und so wurde es noch verdeutlicht. Mein Fazit Eine schön schaurige Geschichte, die mich schnell gefesselt hat. Der Autor weiß wie er dem Leser Gänsehaut beschert, denn ich hatte danach richtig schiss. Die Handlung ist spannend und man wird regelrecht in einen Sog gezogen, so das man das Buch nicht aus der Hand legen möchte. Ich vergebe fünf von fünf Sternen und eine absolute Leseempfehlung für alle die historische Schauergeschichten mögen.

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Schöne Geistergeschichte
von Leseratte aus Chur am 13.11.2016

Gut erzählt, klassische Handlung: Eine junge Frau, steht nach dem Tod des Vaters völlig allein da und nimmt eine Stelle als Gouvernante in einem alten Herrenhaus an. Seltsame Dinge geschehen und Eliza erfährt, dass vor ihr innert kürzester Zeit bereits fünf junge Frauen dieselbe Stelle bekleideten. Vier von ihnen... Gut erzählt, klassische Handlung: Eine junge Frau, steht nach dem Tod des Vaters völlig allein da und nimmt eine Stelle als Gouvernante in einem alten Herrenhaus an. Seltsame Dinge geschehen und Eliza erfährt, dass vor ihr innert kürzester Zeit bereits fünf junge Frauen dieselbe Stelle bekleideten. Vier von ihnen kamen durch mysteriöse Unfälle ums Leben. Auch Eliza wird hart bedrängt vom Hausgeist und muss um ihr Leben fürchten. Sie ist jedoch fest entschlossen, die ihr anvertrauten Kinder nicht zu verlassen und stellt sich gegen die "Erscheinung" zur Wehr. Das Buch ist spannend geschrieben, aber nicht hochspannend. Irgendwie ist alles ein bisschen vorhersehbar. Das Ganze erinnert mich ein bisschen an den Film "The Others" mit Nicole Kidman.

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herrliche Gruselgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Düdingen am 16.10.2016

Eine herrliche Gruselgeschichte. Der Autor hat einen flüssigen Schreibstiel, und die Geschichte ist einfach zu lesen, so dass man das Buch bis zur letzten Seite nicht mehr aus der Hand gibt. Durch die gute Beschreibung der Personen kann man sich sehr gut mit der Hauptakteurin Eliza identifizieren, und man lebt... Eine herrliche Gruselgeschichte. Der Autor hat einen flüssigen Schreibstiel, und die Geschichte ist einfach zu lesen, so dass man das Buch bis zur letzten Seite nicht mehr aus der Hand gibt. Durch die gute Beschreibung der Personen kann man sich sehr gut mit der Hauptakteurin Eliza identifizieren, und man lebt mit Ihr mit. Eliza ist eine starke junge Frau, und man will natürlich, dass Ihr nichts zustösst. Schade, dass der Schluss etwas zu einfach gestaltet ist. Ich wünschte mir einen komplexeren Finale. Ich würde dieses Buch wieder kaufen und lesen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 19.08.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein herrlich gruseliger Schauerroman mit garantierter Hochspannung bis zur letzten Seite!

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Spannender und leicht gruseliger historischer Roman

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eine typische Geistergeschichte wie ich sie liebe
von Seitenzauber am 01.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

England 1867. Der Vater von Eliza Caine stirbt unerwartet, deshalb hält sie nichts mehr in London. Als sie eine Anzeige in der Zeitung liest, beschließt sie spontan London den Rücken zu kehren und einen Job als Gouvernante in Gaudlin Hall (Norfolk) anzutreten. Mit festem Willen ein neues Leben zu... England 1867. Der Vater von Eliza Caine stirbt unerwartet, deshalb hält sie nichts mehr in London. Als sie eine Anzeige in der Zeitung liest, beschließt sie spontan London den Rücken zu kehren und einen Job als Gouvernante in Gaudlin Hall (Norfolk) anzutreten. Mit festem Willen ein neues Leben zu beginnen, muss Eliza feststellen, dass die beiden Kinder, die sie von nun an betreuen soll, ganz alleine in diesem riesigen Anwesen leben. Sie merkt aber sehr schnell, dass es hier nicht mit rechten Dingen zugeht und dass immer wieder seltsame Sachen in Gaudlin Hall geschehen.... Ich musste dieses fabelhafte Buch endlich von meinem Stapel ungelesener Bücher befreien und ich bereue es, dass ich das Buch nicht schon früher gelesen habe. Für mich war es eine neue Erfahrung, eine Geschichte zu lesen, welche im Jahre 1867 spielt, aber ich bin wirklich auf den Geschmack gekommen. Das "Haus der Geister" ist eine spannende Geistergeschichte, die mir an vielen Stellen eine Gänsehaut bereitet hat. Man sollte sich deshalb nicht davon täuschen lassen, dass das Buch mit "Roman" gekennzeichnet ist. Die Geschichte spielt im Jahre 1867, in England. Teilweise in London, aber hauptsächlich in der englischen Grafschaft Norfolk. Das Anwesen Gaudlin Hall kann man sich so vorstellen, wie es eben in einer echten Geistergeschichte sein muss. Die Hauptfigur ist die 21-jährige Eliza Caine. Sie zieht von London nach Norfolk um den Job als Gouvernante anzutreten. In Gaudlin Hall soll sie sich um die beiden Geschwister Isabella und Eustace kümmern, welche eine unschöne Vergangenheit haben. Anfangs erfährt man nicht viel über die Geschichte von Gaudlin Hall, da niemand Eliza weiterhelfen will und über den schlimmen Vorfall aus der Vergangenheit sprechen möchte, doch sie kommt langsam selbst dahinter. Die Geschichte lässt sich sehr einfach lesen und bereitet keine großen Schwierigkeiten. Für mich waren keine Überraschungen dabei, wer ein bisschen nachdenkt kommt selbst auf des Rätsel´s Lösung. Ich kann "Haus der Geister" jedem empfehlen, der auf "typische" Geister- und Gruselgeschichten steht, Geheimnisse entschlüsseln möchte und vor Gänsehautmomenten nicht zurückschreckt.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Klassischer,schauriger, grusel Roman!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Welches Geheimnis trägt das Haus?Warum verhalten sich alle so seltsam?Treibt wirklich ein Geist sein unwesen? Toll inzeniert mit Gänsehautfaktor

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Klassischer Gespenstergrusel im viktorianischen England spielend. Wunderbar erzählt, mit einer starken Protagonistin.

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Spukendes Herrenhaus
von einer Kundin/einem Kunden am 25.10.2014
Bewertetes Format: Einband: Paperback

London im Jahre 1867: Die 21-jährige Eliza Caine verliert ganz plötzlich ihren geliebten Vater und versucht den Erinnerungen an ihn und dem gemeinsamen Leben zu entfliehen. Obwohl sie eine gute Stelle als Lehrerin an einer Mädchenschule hat, nimmt sie auf eine Zeitungsannonce hin eine Stelle als Gouvernante in einem... London im Jahre 1867: Die 21-jährige Eliza Caine verliert ganz plötzlich ihren geliebten Vater und versucht den Erinnerungen an ihn und dem gemeinsamen Leben zu entfliehen. Obwohl sie eine gute Stelle als Lehrerin an einer Mädchenschule hat, nimmt sie auf eine Zeitungsannonce hin eine Stelle als Gouvernante in einem Herrenhaus, Gaudlin Hall, an. Dort angekommen wird sie nur von den beiden Kindern, Isabella und Eustace, die sie betreuen soll, empfangen. Auch nach mehreren Tagen lernt Eliza niemanden von den Eltern kennen, bis auf die Kinder Isabella und Eustace, den Kutscher und die Köchin, die sie nie sieht, ist Gaudlin Hall einsam und verlassen. Jeden, den sie darauf anspricht, geht einer Antwort aus dem Weg, insbesondere der Anwalt der Familie, Mr. Raisin. Doch nach und nach wird Eliza von einer unheimlichen Kraft körperlich angegriffen und kann sich kaum erwehren; sie bekommt es mit der Angst zu tun. Erst jetzt ist Mr. Raisin bereit über das Schicksal des Herrn von Gaudlin Hall und dessen Frau zu sprechen und was Eliza zu hören bekommt, lässt ihr das Blut in den Adern gefrieren... . John Boyne ist ein mitreißender Geschichtenerzähler, der auch diese Gruselgeschichte in seinem unverkennbaren Schreibstil seinen Lesern präsentiert.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Klassische Schauermär mit viel Gespür für eine gruselige Atmosphäre und jeder Menge Mechanismen der viktorianischen Erzählweise. Dicht gewebt wird das Genre am Leben erhalten.

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England, 1867
von einer Kundin/einem Kunden am 15.10.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Ein Gruselroman, der gar nicht mal so gruselig ist, aber dennoch Gänsehaut verursacht. Boyne besticht durch einen tollen flüssigen Schreibstil ohne viel Firlefanz. Genau nach meinem Geschmack. Ich liebe diese dunkle Atmosphäre aus der die Protagonistin nach und nach ausbricht. Eliza, die junge Gouvernante hat definitiv Potenzial für eine... Ein Gruselroman, der gar nicht mal so gruselig ist, aber dennoch Gänsehaut verursacht. Boyne besticht durch einen tollen flüssigen Schreibstil ohne viel Firlefanz. Genau nach meinem Geschmack. Ich liebe diese dunkle Atmosphäre aus der die Protagonistin nach und nach ausbricht. Eliza, die junge Gouvernante hat definitiv Potenzial für eine Fortsetzung.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Spannende Geschichte. Flüssiger Schreibstil. Ein wenig gruselig.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Wirklich unheimlich: ein gutes Porträt der viktorianischen Ära, das Schicksal einer Gouvernante und eine fesselnde Gespenstergeschichte. Lesen lohnt sich!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Die Spukgeschichte ist von Anfang an so spannend, das man sie nicht aus der Hand legen kann.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine nette Geistergeschichte im London des 19. Jahrhunderts.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein sprachlich gelungener Gruselroman mit gut gezeichneten Charakteren.

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Herr Boyne hat schon bessere Bücher geschrieben...
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 27.04.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Nachdem ihr Vater überraschend stirbt nimmt die junge Eliza nur zu gerne die Stelle als Gouvernante in Gaudlin Hall an. Doch bereits bei ihrem Eintreffen stellt sie fest, dass dort einiges nicht mit rechten Dingen zugehen kann. Die beiden Kinder, um die sie sich kümmern soll, scheinen ganz alleine... Nachdem ihr Vater überraschend stirbt nimmt die junge Eliza nur zu gerne die Stelle als Gouvernante in Gaudlin Hall an. Doch bereits bei ihrem Eintreffen stellt sie fest, dass dort einiges nicht mit rechten Dingen zugehen kann. Die beiden Kinder, um die sie sich kümmern soll, scheinen ganz alleine im Haus zu sein. Die Eltern sind nicht auffindbar und auch am nächsten Tag wirkt das Anwesen weitestgehend verlassen. Bis auf die beiden Hausangestellten, die ihr aber auch aus dem Weg zu gehen scheinen. Und dann passieren auch noch unerklärliche Unfälle... Die Figur Eliza war mir direkt sympathisch, die anderen Charaktere hätten mich allerdings mehr für sich einnehmen können und blieben relativ flach. Dafür konnte ich mir das Anwesen und die Landschaft sehr gut ausmalen. Die Sprache ist zwar sehr flüssig allerdings für einen Roman, der im 19. Jahrhundert spielt, für meinen Geschmack zu modern und unpassend. Hin und wieder gab es leider ein paar Längen und alles in allem war die Story auch recht vorhersehbar. Das Potential wäre da gewesen! Ich habe mir definitiv mehr Gänsehaut von der Lektüre versprochen aber wenn man nicht mit dieser Erwartung an das Buch heran geht, wird man trotzdem ganz gut unterhalten werden und hat einen netten, kurzweiligen Gruselroman vor sich – mehr aber auch nicht. Herr Boyne hat definitiv schon bessere Bücher geschrieben. vorzeig-bar.blogspot.de

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