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Heidewinter

Roman. Deutsche Originalausgabe

(3)
Eine Liebe, die den Winter in Sinas Herzen vertreibt – der neue Lunau-Roman von Susanne Schomann!
Dekadenz, Arroganz und Kaltherzigkeit – das fällt Sina ein, wenn sie an die Adelswelt denkt, in der Philip von Hoven lebt. Sicher ist er als Drehbuchautor lange im Ausland gewesen, aber ein Schnösel bleibt ein Schnösel. Auch wenn er noch so schöne braune Augen hat und sie bei seinem Anblick Herzklopfen bekommt. Sina ist nur nach Lunau gekommen, um nach einer schweren Zeit die Weite der winterlichen Heide zu geniessen. Heisse Küsse auf schneeverhangenen Reitpfaden passen jetzt gar nicht … Das glaubt sie jedenfalls, bis Philip ihr die Heidelbeerspuren von den Lippen küsst und das Eis um ihr Herz zum Schmelzen bringt. Hoffnungsvoll könnte Sina in die Zukunft blicken – doch das zarte Pflänzchen ihres Glücks wird bedroht, und plötzlich ist nichts mehr, wie es war.
Portrait
Susanne Schomann stammt aus Hamburg. Sobald sie lesen konnte, wurde sie zu einer sprichwörtlichen Leseratte. Inspiriert zu ihren romantisch-erotischen Romanen haben sie Nora Roberts, Julia Quinn – und die grenzenlose Weite Norddeutschlands, wo sie regelmässig ihren Urlaub verbringt. Die Autorin ist verheiratet und lebt mit ihrer Familie in ihrer Heimatstadt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 10.11.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95649-251-8
Reihe Mira Star Bestseller Autoren Romance
Verlag MIRA Taschenbuch
Maße (L/B/H) 185/125/30 mm
Gewicht 295
Auflage 1. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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Endlich wieder Lunau
von Kerstin Thieme aus Zittau am 02.01.2016

Einen schrecklichen Verlust muss Sina Rosenborn verarbeiten, an dem schon ihre Ehe zerbrochen ist. Nun entspricht auch noch der neue Job so gar nicht ihren Vorstellungen. Da scheint es wie ein Wink des Schicksals, dass ihre ehemalige Kollegin Ruth sie bittet, in das kleine Heidedörfchen Lunau zu kommen, um... Einen schrecklichen Verlust muss Sina Rosenborn verarbeiten, an dem schon ihre Ehe zerbrochen ist. Nun entspricht auch noch der neue Job so gar nicht ihren Vorstellungen. Da scheint es wie ein Wink des Schicksals, dass ihre ehemalige Kollegin Ruth sie bittet, in das kleine Heidedörfchen Lunau zu kommen, um einen alten adligen Herrn zu pflegen sowie in der Arztpraxis von Dr. Kjell Loewenthal auszuhelfen. Als sie jedoch ihrem neuen Arbeitgeber, dem Gutsbesitzer Philip von Hoven gegenübersteht, möchte sie vor Scham am liebsten im Boden versinken, denn beide teilen ein pikantes Geheimnis. Dennoch lebt sich Sina schnell ein in Lunau, findet in Isabell und Luisa gute Freundinnen und auch ihre Gefühle für Philip gehen schon bald über Freundschaft hinaus. Sich häufende Brandanschläge auf das Eigentum der von Hovens werfen einen Schatten über das junge Glück. Hat etwa Sinas Exmann, der immer wieder ihre Nähe sucht, seine Finger im Spiel? Meine Meinung: Endlich ist er da, der dritte Band der Lunau-Reihe, in der Musketier Nummer drei – Philip von Hoven – seine große Liebe findet. Da nun alle glücklich und zufrieden sind, fürchte ich fast, dass mit der Beendigung der Trilogie kein Grund besteht, nochmals nach Lunau zurückzukehren. Ich persönlich würde das sehr bedauern, aber das geht den Lesern ja bei so liebgewonnenen Figuren oft so. Denn die Rückkehr nach Lunau war tatsächlich wie ein Heimkommen. Durch den Jahresabstand der Veröffentlichung fühlte es sich so an, als würde ich nun zum dritten Mal in der schönen Heide Urlaub machen. Diesmal im Winter angesiedelt, versteht es die Autorin dennoch, den besonderen Reiz der Landschaft herauszukitzeln. Alle drei Bücher zusammengenommen könnten tatsächlich als Werbebotschaft für die Lüneburger Heide dienen. Die regionalen Buchhändler sollten da unbedingt ihr Augenmerk drauflegen. Auch wenn es in diesem Roman vorrangig um die Liebesgeschichte von Sina und Philipp geht, kommen auch die Protagonisten der vorherigen Bände nicht zu kurz. Ihre Geschichte wird weitergeschrieben, mit Höhen und Tiefen, und sie stehen dem Hauptpaar zu jeder Zeit mit Rat und Tat zur Seite. Das finde ich so besonders schön an dieser kleinen Dorfgemeinschaft. Es kann sich einfach jeder auf den anderen verlassen. Wo findet man so etwas heutzutage schon noch? Neu hinzugekommen als besonders sympathische Nebenfigur ist der alte Baron von Hoven, der es glaub ich faustdick hinter den Ohren hat. Der Auftakt der Romanze von Sina und Philip ist überraschend, aber passt perfekt zu den Figuren. Natürlich haben beide einen langen Weg vor sich, der durch Missverständnisse, Eifersucht und Unsicherheit geprägt ist. Ihre erotischen Momente sind, so hatte ich das Gefühl, dieses Mal noch einen Tick heißer als in den Vorgängerbänden, ohne jedoch jemals ins Niveaulose abzugleiten. Nach wie vor steht die Romantik an erster Stelle. Einmal mehr gibt Susanne Schomann der Geschichte durch einen kleinen Krimi-Nebenplot die richtige Würze und Extra-Portion Spannung. Zwar braucht die Lösung keinen ausgeprägten kriminalistischen Spürsinn, aber dennoch erhöht dieser Zusatz das Lesevergnügen. Netter Bonus auch wieder die Rezeptvorschläge am Ende, diesmal mit Heidelbeeren. Den Glühwein muss ich in den nächsten Tagen unbedingt mal ausprobieren! Wie unschwer zu erkennen, ist es Susanne Schomann erneut gelungen, mich restlos zu begeistern und mir die Weihnachtsfeiertage mit ihrer Story so richtig heimelig zu gestalten. Ich bin sehr gespannt, was es als Nächstes von ihr zu lesen geben wird und würde jedem Liebhaber romantischer Geschichten empfehlen, mal in Lunau vorbeizuschauen. Am besten natürlich in der richtigen Reihenfolge, also beginnend mit „Wilder Wacholder“, dann rein in „Der Holundergarten“ und schlussendlich dieses Buch. Viel Spaß!

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Sina und Philip
von gaby2707 am 28.12.2015

Sina ist gerade erst 17 und soll, wenn es nach ihrem Vater geht, so schnell wie möglich unter die Haube gebracht werden. Auf einem Ball, auf den die heiratsfähigen jungen Männer der Gegend eingeladen sind, begegnet sie einem Mann, der sie alle Etikette vergessen lässt, und den sie hemmungslos... Sina ist gerade erst 17 und soll, wenn es nach ihrem Vater geht, so schnell wie möglich unter die Haube gebracht werden. Auf einem Ball, auf den die heiratsfähigen jungen Männer der Gegend eingeladen sind, begegnet sie einem Mann, der sie alle Etikette vergessen lässt, und den sie hemmungslos verführt. Jahre später, sie hat eine Ausbildung zur Krankenschwester gemacht, sich von ihrem Vater distanziert und ihre Ehe hat nicht gehalten, bekommt sie ein Angebot aus einem kleinen Ort in der Heide, wo dringend eine Arzthelferin und eine Krankenschwester für den alten Baron gesucht wird. Sina macht sich auf nach Lunau. Und hier begegnet sie dem Mann wieder, den sie auf ihrem letzten Ball bei ihrem Vater "kennengelernt" hat: Baron Philip von Hooven. Es ist mein erster Roman, den ich von Susanne Schomann nach einigen positiven Kritiken zu ihren Büchern gelesen habe. Und ich bin restlos begeistert. Von ihrem Schreibstil, leicht und flüssig zu lesen, der mich sehr schnell mitten hineinzieht in dieses kleine Dorf Lunau mit seinen interessanten Menschen, wo ich mich von Anfang an, genau wie Sina, sehr wohlgefühlt habe. In ein kleines Bücher-Cafe, wo es herrliche Torten und Kuchen gibt, und in eine Dorfgemeinschaft, die ihres gleichen sucht. Von ihren Protagonisten, hier besonders von Sina und Philip, aber auch von den Freunden von Philip mit ihren Partnerinnen und vor allem dem alten Baron. Sina ist eine sympathische, offene junge Frau, die aus ihrem reichen Elternhaus ausgebrochen ist und schon einiges erlebt hat. Adeligen steht sie sehr kritisch gegenüber, da sie hier ihre eigenen Erfahrungen in jungen Jahren gemacht hat. Philipp, der sein Herz sehr schnell an sie verliert, bekommt immer wieder Dämpfer, die sich aus Missverständnissen und nicht miteinander reden ergeben. Aber er hat ja seine Freunde, die ihn auf den richtigen Weg schubsen. Und alles wird schlussendlich gut. Die Geschichte selbst ist keine reine Liebesgeschichte, sondern enthält auch kriminelle Elemente, die gekonnt und plausiebel eingearbeitet sind. Hier konnte ich mit ermitteln. Aber die Liebe steht an erster Stelle und die vielen Schwierigkeiten, die die Beiden zu überstehen haben, kann ich gut nachvollziehen. Ich habe mit Sina und Philip gelitten und gelacht, war nachdenklich und musste immer wieder schmunzeln. Ich fühle mich sehr gut unterhalten und möchte unbedingt mehr von diesem idyllischen Wohlfühlort Lunau und seinen wunderbaren Bewohnern. Dieser Roman bekommt meine absolute Leseempfehlung!

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Eine sensationalle Fortsetzung
von zauberblume am 26.12.2015

Susanne Schomann entführt uns in „Heidwinter“ zum dritten Mal in die herrliche Ortschaft Lunau. Es ist als würde man wieder nach Hause kommen. Man trifft auf liebgewonnene Menschen und darf wieder an ihrem Leben teilhaben. In dieser Geschichte sind Sina und Philip die Protagonisten. Sina ein äußerst sympathischer Mensch, Tochter... Susanne Schomann entführt uns in „Heidwinter“ zum dritten Mal in die herrliche Ortschaft Lunau. Es ist als würde man wieder nach Hause kommen. Man trifft auf liebgewonnene Menschen und darf wieder an ihrem Leben teilhaben. In dieser Geschichte sind Sina und Philip die Protagonisten. Sina ein äußerst sympathischer Mensch, Tochter des Pralinenkönigs Rosenborn, ist aus ihrem reichen Elternhaus regelrecht ausgebrochen. Sie hat den Beruf der Krankenschwester erlernt. Sina hat eine schwere Zeit hinter sich und ist nach Lunau gekommen und hier eine neue Anstellung anzutreten und Abstand zu gewinnen. Sie will sich hier erholen. Hier trifft sie ausgerechnet auf Philip von Hoven. Die Adelswelt in der Philip lebt verbindet Sina mit Dekadenz, Arroganz und Kaltherzigkeit. Doch Philip mit seinen schönen braunen Augen weckt Leidenschaften in Sina, die sie bisher noch nicht kannte. Doch auch wenn sie bei seinem Anblick Herzklopfen bekommt, ein Schnösel bleibt ein Schnösel. Doch Philip bringt ihr Herz zum Schmelzen. Alles könnte so schön sein, die Zukunft voller Hoffnung – doch das zarte Pflänzchen des Glücks wird bedroht und plötzlich ist nichts mehr wie es war. Ich bin sofort eingetaucht in die Geschichte. War mit Sina auf dem Ball, habe ihr Aufmüpfigkeit gegenüber ihrem Vater verstanden. Er wollte auf seine Art doch nur das Beste für Sina. Doch hat er leider nicht gemerkt, dass sie sich nie wohlgefühlt hat. Ich habe Sina bewundert, wie sie ihren eigenen Weg gegangen ist, auf eigenen Beinen steht und nicht vom Geld ihres reichen Vaters lebt. Auch verstehe ich ihre Einstellung zu den Schönen und Reichen. Hat sie doch im Laufe ihres Lebens doch schon einiges erlebt. Die Autorin hat einfach einen traumhaften Schreibstil. Man fährt mit Sina nach Lunau, lebt mit ihr in dem kleinen Häuschen. Wohlgefühlt habe ich mich auch in Christa Buchladen-Cafe. Hier ist es einfach traumhaft. Kann mir gut vorstellen, wie einen der Zauber von Lunau gefangen nimmt. Und all die wunderbaren Menschen die hier leben. Da muss man sich doch einfach wohlfühlen. Es gab beim Lesen Stellen zum Schmunzeln, aber auch an Gänsehautfeeling hat es nicht gemangelt. Und an feuchten Augen hat es auch nicht gemangelt, so berührt hat mich die Geschichte. Habe mich beim Lesen rundherum wohlgefühlt und das Buch von der ersten bis zur letzten Seite genossen. Das Cover finde ich übrigens auch zauberhaft. Genauso habe ich mir das verschneite Lunau vorgestellt. Toll finde ich auch die Rezepte im Anhang des Buches, selbstverständlich werde ich das eine oder andere ausprobieren. Selbstverständlich vergebe ich 5 Sterne für diese zauberhafte unterhaltsame und spannende Geschichte

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