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Heldenklingen / Klingen-Romane Bd.5

Roman. Deutsche Erstausgabe

(3)
Es herrscht Krieg. In einem unbedeutenden Tal entscheidet sich das Schicksal der Nordlande, und drei Männer kämpfen sich durch eine dreitägige, blutige Schlacht: Bremer dan Gorst, in Ungnade gefallener Leibwächter des Königs der Union, Prinz Calder, machtbesessen und feige, sowie Curnden Craw, einer der letzten ehrlichen Barbaren. Drei Männer mit dunklen Seiten, drei noch finsterere Tage voller Blut und Tod, und eines steht von Beginn an fest: Helden gibt es hier schon lange nicht mehr…
Portrait
Joe Abercrombie arbeitet als freischaffender Fernsehredakteur und Autor. Mit seinen weltweit erfolgreichen Romanen um den Barbaren, den Inquisitor und den Magier hat er sich auf Anhieb in die Herzen aller Fans von packender, düsterer Fantasy geschrieben und schaffte es bereits mehrmals auf die Times-Bestsellerliste. Joe Abercrombie lebt mit seiner Frau und seinen Kindern in Bath.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 895
Erscheinungsdatum 08.08.2011
Serie Klingen-Romane 5
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-52523-8
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 206/118/62 mm
Gewicht 884
Originaltitel The Heroes
Abbildungen schwarz-weiss Illustrationen
Buch (Taschenbuch)
Fr. 23.90
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Es gibt keine Helden!
von einer Kundin/einem Kunden am 30.08.2011

Der neue Roman von Joe Abercrombie beschränkt sich eigentlich auf nur fünf Tage. Jedoch diese fünf Tage haben es in sich. Gerade die drei Tage Schlacht beschreibt der Autor absolut gelungen und überzeugend. Dort gibt es keine Helden und keine heroischen Taten. Ein altgedienter Veteran kann durch einen ungeschickt... Der neue Roman von Joe Abercrombie beschränkt sich eigentlich auf nur fünf Tage. Jedoch diese fünf Tage haben es in sich. Gerade die drei Tage Schlacht beschreibt der Autor absolut gelungen und überzeugend. Dort gibt es keine Helden und keine heroischen Taten. Ein altgedienter Veteran kann durch einen ungeschickt geworfenen Speer aus den eigenen Reihen ums Leben kommen und mancher "Held" ist in Wahrheit nur ein ganz normaler Mensch, der sich vor jeder Schlacht fast in die Hosen macht. Brutal und ungeschönt schildert Abercrombie die Geschichte rund um die Schlacht der Union gegen die Barbaren im hohen Norden und erschafft wieder absolut überzeugende und vielschichtige Charaktere. Fesselnd bis zur letzten Seite. Absolut lesenswert.

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2 0
Die Ehre der Schlacht ...
von einer Kundin/einem Kunden am 20.02.2012

Endlich ein neuer Abercrombie! Das dachte ich, als ich die Ankündigung von "Heldenklingen" gesehen habe. Warum endlich? Nun, Joe Abercrombie versteht es wie kein zweiter, eine blutige, Morallose, unmenschliche Schlacht so blumig, aber gleichzeitig so ungeschönt zu beschreiben. Für mich ist er DIE Außnahme im Phantastik-Bereich und bisher konnte... Endlich ein neuer Abercrombie! Das dachte ich, als ich die Ankündigung von "Heldenklingen" gesehen habe. Warum endlich? Nun, Joe Abercrombie versteht es wie kein zweiter, eine blutige, Morallose, unmenschliche Schlacht so blumig, aber gleichzeitig so ungeschönt zu beschreiben. Für mich ist er DIE Außnahme im Phantastik-Bereich und bisher konnte keiner an seine malerische Beschreibung des Blutigen Neuners in der vorangegangenen Trilogie heranreichen. Ich liebe Joe Abercrombies Schreibstil, seine Charaktere und seine Erbarmungslosigkeit. Trotzdem, auf irgendeine Art und Weise war ich trotz der epischen Schlacht ein wenig enttäuscht von den rund 1000 Seiten. Es wurde schon angeschnitten, dass ein roter Faden für den Leser gefehlt hat, man nicht so genau wusste, weshalb es diese Schlacht jetzt gab (aber ich vermute scharf, dass die Magier wieder ihre Finger im Spiel hatten, allen voran Bayaz!) und wohin sie führen soll. Aber ich will lieber zum Positiven Teil kommen, der klar überwiegt! 1. Der Übergang zwischen den Charakteren. Wie immer sind die Kapitel recht lang, aber herrlich untereinander gegliedert. Liest man im einen Moment noch aus der Sicht eines unerfahrenen Unionisten, dem der Kopf weggeschossen wird, bekommt man im nächsten Moment die Sichtweise seines Mörders mitgeteilt; ein Nordmann, der schon einige Jahre dabei ist und seinem Namen alle Ehre machen will. Oft nutzt Abercrombie die letzten Sätze des vorangegangenen Charakters, um den nächsten damit zu schmücken, was sich grandios lesen lässt, Lust auf mehr macht und den Tod von so vielen Menschen so viel realistischer, grausamer macht. Grandios! 2. Die Charaktere Wie habe ich mich gefreut, Espe wiederzusehen! Ich habe leise vor mich her gesummt, jedes Mal, wenn der Hauptcharakter der "Racheklingen" die Bühne betrat; nur als Randfigur, aber immerhin! Bremer war mir mehr als sympathisch - sein Heldenmut ging mir sehr ans Herz, obwohl er sich sicherlich selbst niemals als Held betrachten würde und auch jeder andere würde diese Betrachtung sicherlich dementieren. Trotzdem! Der Prinz der Nordmänner hat mich allerdings am meisten fasziniert - seine Ränke, seine Pläne, sein Untergang und sein Aufstieg. Abercrombie schafft es so leicht, seine Charaktere unsympathisch wirken zu lassen und umso leichter, sie genau dadurch wieder sympathisch zu machen. 3. Die Handlung W - O - W. Eine einzige Schlacht, fünf Tage und das in 1000 Seiten. In einem einzigen Buch. Ich verneige mich vor Abercrombie, der wie immer die herrlichsten Intrigen, die blutrünstigsten Politker & Prinzen und die abscheulichsten Frauen schafft. Es ließt sich grandios! Womit wir beim 4. und letzten Punkt wären: der Lesefluss. 1000 Seiten? Pah, gefühlte 200, so schnell und gut ließ es sich lesen! Joe Abercrombie ist und bleibt für mich ein Meister der neueren Phantastik und wer immer seine vorherigen Werke gelesen hat, sollte auch die "Heldenklingen" lesen. Für alle anderen Phantastik-Interessierten gilt: wer das nicht liest, ist selber schuld!

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1 0
Ein Kunstwerk ohne Rahmen
von horrorbiene am 15.10.2011

Das Buch spielt in einem Zeitrahmen von nur fünf Tagen und bei diesem Seitenumfang kann der Leser sich gewiss sein: Die Schlacht ist ausführlich und atmosphärisch geschildert und Abercrombies Schreibstil trägt viel zum Lesefluss bei. Manche Szenen sind wieder einfach nur genial geschildert. So erlebt man des öfteren den... Das Buch spielt in einem Zeitrahmen von nur fünf Tagen und bei diesem Seitenumfang kann der Leser sich gewiss sein: Die Schlacht ist ausführlich und atmosphärisch geschildert und Abercrombies Schreibstil trägt viel zum Lesefluss bei. Manche Szenen sind wieder einfach nur genial geschildert. So erlebt man des öfteren den Tod eines Kämpfers aus seiner Perspektive, nur um gleich darauf diesen Tod aus der Sicht des Tötenden zu erleben. Doch trotz der Länge, hatte ich manchmal dennoch das Gefühl, als würde noch mehr Ausführlichkeit, ja gar mehr Tiefe in diesem Buch fehlen. Ich mache dies vor allem an zwei Punkten fest, die auch sehr ineinander spielen: Haben wir noch in der Trilogie diverse Charaktere erlebt wie sie sich entwickelten und letzten Endes alles auf die Schlacht am Ende zu lief und begleiteten wir in Racheklingen Murcatto auf ihrem Rachfeldzug, so fehlt hier selbst der Ansatz einer Rahmenhandlung. Wir starten am Vortrag der Schlacht und enden einen Tag nach der Schlacht. Mir ist zwar klar, warum es diese Schlacht gab, doch so wirklich aus der Geschichte heraus hat sie sich nicht entwickelt – oder die Lektüre der Trilogie ist für mich zu lange her… Zum anderen erleben wir die Schlacht aus vielen Perspektiven, wobei diese aus beiden Seiten der Kämpfer kommen. Von der Union erleben wir Bremer dan Gorst, den unheimlich starken und guten Kämpfer mit der hohen Fistelstimme und seinem Bestreben seinen Ruf durch die Schlacht wieder herzustellen, Finree die Gattin eines Oberst und Tochter Marchall Kroys auf dem Weg nach mehr Macht und Ruhm und Korporal Tunny und seine interessante Sicht auf den Krieg. Seitens der Nordmänner erleben wir den loyalen und anständigen Curnden Kropf wie er sein Dutzend als Häuptling in der Schlacht führt, obwohl er sich doch eigentlich nach dem Ruhestand sehnt, Prinz Calder, Bethods jüngster Sohn, der nun da Bethod nicht mehr König ist, keinen festen Stand bei den Nordmänner hat, vor allem, da er schlau ist und als sehr verschlagen gilt, doch als ebenso feige und Beck ein junger Mann, der frisch zu den Nordmännern gestoßen ist um Krieger zu werden und schließlich auch ein Held, der sich einen Namen verdient. Diese vielen verschiedenen Perspektiven sind zwar sehr interessant und machen die Handlung wirklich spannend, doch ich hätte mir aus jeder Perspektive noch mehr Tiefe und Ausführlichkeit gewünscht um die Charaktere noch besser kennen zu lernen und tiefer in die Handlung einzudringen, doch das ist in einem Buch nicht zu schaffen. Den Kritikpunkt der fehlenden Rahmenhandlung und der aufgrund der vielen Perspektiven für mich nicht ausreichenden Ausführlichkeit stehen die geniale Konstruktion der Erlebnisse und der wirklich einmalige Schreibstil im Positiven gegenüber. Leider wiegt die fehlende Rahmenhandlung doch schwer, da dadurch meine Lesefreude gemindert wurde und ich mir wie bereits gesagt wünschte, endlich zu erkennen, auf was dieses Epos hinausläuft. Dies ist wirklich schade, denn Abercrombie hat ansonsten mit diesem Buch einen wirklich guten Roman über eine Schlacht geschrieben, der mit seinem genialen Schreibstil beinahe wieder ein Kunstwerk ist, doch leider ohne Rahmen…

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1 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Es werden knappe 5 Tage beschrieben, in denen intrigiert, gekämpft und geschlachtet wird, in der bekannten Abercrombie-Welt. Bekannete aber eher uninteressante Protagonisten

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0 0
Kann einfach nicht mit den Vorgängern mithalten
von Frank Rentzsch am 10.02.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Das Buch an sich ist nicht schlecht, aber gemessen an dem ersten Teil wird es den Erwartungen einfach absolut nicht gerecht.

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