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Helenas Geheimnis

Roman

(22)
Wieviel Wahrheit kann die Liebe ertragen, ohne zu zerbrechen?

Viele Jahre sind vergangen, seit Helena Beaumont als junge Frau einen wunderbaren Sommer auf Zypern verbracht und dort ihre erste große Liebe erlebt hat. Nun kehrt sie zum ersten Mal zurück in das schöne alte Haus, um dort mit ihrer Familie die Ferien zu verbringen. Unbeschwerte Tage sollen es werden, verträumte Stunden am Meer und lange Nächte auf der Terrasse, doch schon bei ihrer Ankunft empfindet Helena ein vages Unbehagen. Sie allein weiß, dass die Idylle bedroht ist – denn es gibt Ereignisse in ihrer Vergangenheit, die sie ihrem Mann und ihren Kindern stets eisern verschwiegen hat. Wie lange aber kann sie die Fassade der glücklichen Familie noch aufrechterhalten? Als sie dann plötzlich ihrer Jugendliebe Alexis gegenübersteht, ahnt sie, dass diese Begegnung erst der Anfang einer Verkettung von Ereignissen ist, die ihrer aller Leben auf eine harte Bewährungsprobe stellt ...
Rezension
"Bestsellerautorin Lucinda Riley trifft ins Herz!" neue woche
Portrait
Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebt es zu reisen und ist nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentriert sich Lucinda Riley heute ganz auf das Schreiben – und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stürmte jedes ihrer Bücher die internationalen Bestsellerlisten. Lucinda Riley lebt mit ihrer Familie in Norfolk im Osten Englands und in ihrem Haus in der Provence.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 624
Erscheinungsdatum 29.02.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-48405-8
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 188/123/48 mm
Gewicht 521
Originaltitel Helena's Secret
Verkaufsrang 4.124
Buch (Klappenbroschur)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
8
7
4
1
2

Einmal etwas anderes von Lucinda Riley
von einer Kundin/einem Kunden aus Reichenau am 13.03.2016

Ich habe, glaube ich, bereits alle Bücher von Lucinda Riley gelesen und wurde noch nie enttäuscht. Dieses Buch ist anders geschrieben als Ihre vorherigen Bücher. Es ist aber auch diesmal wieder ein "Genuss" dieses Buch zu lesen, bzw. ich habe es verschlungen. Sehr empfehlenswert, wenn man vom Alltag abschalten möchte und für... Ich habe, glaube ich, bereits alle Bücher von Lucinda Riley gelesen und wurde noch nie enttäuscht. Dieses Buch ist anders geschrieben als Ihre vorherigen Bücher. Es ist aber auch diesmal wieder ein "Genuss" dieses Buch zu lesen, bzw. ich habe es verschlungen. Sehr empfehlenswert, wenn man vom Alltag abschalten möchte und für kurze Zeit in eine andere Welt abtauchen möchte.

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4 0
einfach fallen lassen...
von einer Kundin/einem Kunden aus Karlsruhe am 14.04.2016

Ich habe Lucinda Riley mit diesem Buch kennen gelernt, überraschenderweise liest sich das gerade diese Autorin 'mal was anderes' hervorbrachte als das 'Übliche'... aber es hat sich wirklich sehr fliessend und aufregend und emotional gelesen... Es dreht sich wie der Titel schon sagt um ein Geheimnis aber nicht wirklich... Ich habe Lucinda Riley mit diesem Buch kennen gelernt, überraschenderweise liest sich das gerade diese Autorin 'mal was anderes' hervorbrachte als das 'Übliche'... aber es hat sich wirklich sehr fliessend und aufregend und emotional gelesen... Es dreht sich wie der Titel schon sagt um ein Geheimnis aber nicht wirklich NUR um Helena,.. man bekommt bei diesem Buch immer wieder ein laecheln auf die Lippen gezaubert auch die Traennendrüse bleibt nicht verschont... Als Mutter und Frau kann man sich super in dieses Buch hineinlesen und manch einmal sogar einige Geschehenisse auf sich selbst und das Leben projezieren... Danke dir Lucinda für dieses schöne Buch. glg und viel spass beim Lesen

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2 0
Eine turbulente, ereignisreiche und geheimnisvolle Familiengeschichte in Zypern!
von einer Kundin/einem Kunden am 08.06.2016

Helena erbt ein wunderschönes Haus "Pandora" von ihren Patenonkel in Zypern. Ihre Familie entscheidet sich, den Sommer dort zu verbringen und zu entspannen. Doch als Helena ihre erste Jugendliebe Alexis trifft, scheint sie ihre Vergangenheit einzuholen. Wird ihre Familie an den Ereignissen der Vergangenheit zerbrechen?

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1 0
faszinierend
von Evi am 28.04.2016

Ein wundervolles Buch, was ich im Nu durchgelesen habe. Es ist so harmonisch, man kann sich alles lebhaft vorstellen und fühlt sich, als ob man selbst dabei wäre. Mein Lieblingsbuch von Lucinda Riley !!!

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1 0
Super toller Roman
von einer Kundin/einem Kunden aus Blaubeuren am 14.09.2016

Ein super toller Roman, sehr spannend und dies bis zur letzten Seite, geniales Urlaubsbuch, das einen faziniert und an das Lesen bindet

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tolles Buch!
von einer Kundin/einem Kunden am 19.05.2016

der Text ist fesselnd, man würde am liebsten gar nicht aufhören zu lesen!

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Familie, Liebe, Geheimnisse
von Betti Dworatzek am 09.07.2016

Das Cover hat mich vom ersten Moment an verzaubert. Mediterraner Flair und eine geheimnisvolle Atmosphäre umgeben Pandora – das Haus, das Helena von ihrem Onkel geerbt hat und in dem sie mit ihrer Familie den Sommer verbringen will. Doch es ist nicht das erste Mal, dass sie auf Zypern... Das Cover hat mich vom ersten Moment an verzaubert. Mediterraner Flair und eine geheimnisvolle Atmosphäre umgeben Pandora – das Haus, das Helena von ihrem Onkel geerbt hat und in dem sie mit ihrer Familie den Sommer verbringen will. Doch es ist nicht das erste Mal, dass sie auf Zypern ist. Jahre zuvor hat sie hier ihren Onkel besucht. Mittlerweile sind viele Jahre vergangen. Mittlerweile ist die ehemalige Baletttänzerin Mutter von 3 Kindern. Aus liebe zu ihrem ältesten Sohn Alex, hat sie damals das Tanzen aufgegeben. Alex ist 14 Jahre alt und Helenas Sohn. Wer sein leiblicher Vater ist, weiß er nicht ,denn darüber schweigt Helena. Er ist ein sehr intelligenter Junge und da er weiß, dass seine Mutter hier früher Zeit verbracht hat, hofft er, etwas über seine eigene Herkunft herauszufinden. Helena birgt ein großes Geheimnis, das über die Jahre von weiteren kleinen Geheimnissen geschützt wurde. Doch Pandora hat etwas an sich, das die Geheimnisse ans Licht bringt. Als Leserin fiel es mir anfangs schwer, dranzubleiben, weil man viel im Unklaren gelassen wird. Aber je mehr man Helena und ihre Familie kennenlernt und je mehr man das eigentliche Geheimnis erahnen kann, desto mehr hat mich das Buch gefesselt. Am Ende konnte ich es kaum noch aus der Hand legen. Der Titel drückt schon sehr klar aus, was der Kern der Geschichte ist. Insofern wurde mein erster Eindruck bestätigt und meine Erwartungen, dank unerwarteter Wendungen erfüllt:) Ein wirklich toller Roman über Geheimnisse in der Familie und wie Liebe vertrauen schafft, alles offen zu legen.

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Eher Mittelmäßig
von einer Kundin/einem Kunden aus Saarbrücken am 06.06.2016

Wenn man Lucinda Riley kennt und mag, merkt man, dass dieses Buch zwar ganz gut aber im Vergleich zu ihren anderen Büchern doch eher mittelmäßig ist. Trotzdem schöne Geschichte..

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Spannungsgeladene Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Bern am 01.06.2016

Helenas Geheimnis ist von der ersten bis zur letzten Seite interessant. Ich konnte das Buch fast nicht weglegen. Von Lucinda Riley werde ich sicher noch mehr lesen.

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Es ist eine Geschichte voller Geheimnisse und einem zauberhaften und paradiesischen Ort der alles offenbart und verändert
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 15.04.2016

Als ich das neue Buch von Lucinda Riley begann, hatte ich keine Ahnung was mich erwarten würde, ich wusste jedoch es würde mich berühren und in den Bann ziehen. Das tat es dann auch, doch völlig anders, als erwartet. Gleich zum Anfang lernt man Alex kennen. Mir war nicht klar, was... Als ich das neue Buch von Lucinda Riley begann, hatte ich keine Ahnung was mich erwarten würde, ich wusste jedoch es würde mich berühren und in den Bann ziehen. Das tat es dann auch, doch völlig anders, als erwartet. Gleich zum Anfang lernt man Alex kennen. Mir war nicht klar, was es mit diesem Mann auf sich hatte, doch er war irgendwie besonders und er hatte eine Geschichte zu erzählen. Danach geht es zehn Jahre zurück und wir erfahren die Geschichte der Familie Beaumont. Wobei es eigentlich Helenas Geschichte ist. Bereits als ich an der Seite von Helena Pandora betrat, war ich vollkommen verzaubert, von dem Einklang, aber auch davon wie intensiv und wunderschön alles auf mich wirkte. Ich weiß nicht, es war irgendwie, als würde man nach Hause kommen. Die Autorin hat wirklich anhand der guten Beschreibungen, die einzigartigen Gefühle auf mich als Leser übertragen. Es ist zauberhaft und kaum zu beschreiben. Ich war gespannt auf Helenas Geschichte und wollte mehr über ihr Geheimnis erfahren. Im Zentrum stehen Helena und ihr Sohn Alex. Alex hat mir an dieser Geschichte am meisten gefallen. Er ist reifer als man es erwarten würde und er hat einfach eine Art an sich, die mich wirklich mitgerissen hat. Aber auch die anderen Familienmitglieder haben eine Geschichte zu erzählen, die nicht ohne ist. Ich hatte schnell so meine Vermutung, aber es entwickelte sich so völlig anders als ich erwartet hatte. Sie schlug eine Richtung ein,die man nicht kommen sieht. Die aber dennoch vollkommen in den Bann schlägt. Es ist eine Geschichte voller Geheimnisse, Schmerz, aber auch von grenzenloser Liebe und Hoffnung. Die Schicksale die hier miteinander verschlungen sind, sind kaum zu begreifen. Es gab Szenen, da war ich wirklich doch etwas sprachlos und manche haben mich einfach völlig fassungslos gemacht. Nicht weil es jetzt so schlimm war, einfach weil ich etwas völlig anderes erwartet hatte. Daher war ich erstmal ein klein wenig enttäuscht. Erst später beim weiterlesen, machte sich die Brisanz und die Konsequenzen bemerkbar und es hat mich wirklich ergriffen. Es gab dann sogar Szenen,die mich wirklich zum Taschentuch greifen ließen. Aber eins sei gesagt, diese unheimlich komplexe und tiefrgündige Geschichte ist voller Wendungen,die einfach nicht kalt lassen. Teilweise zieht es einem sogar den Boden unter den Füssen weg. Schlussendlich kann ich sagen, es hat mich unsagbar berührt, aber auch nachdenklich gestimmt. Jedoch gab es für mich teilweise auch ein paar Längen, nicht weil es so langatmig war, sondern weil ich voller Spannung auf das drohende Geheimnis gewartet habe. Für mich war es mal ein völlig anderes Buch von Lucinda Riley. Es ist anders, als ihre bisherigen Werke. Versteht jedoch zu verzaubern und mitzureißen. Aber in erster Linie konnte mich Pandora vollkommen in den Bann ziehen. Bei den einzelnen Personen war es für mich teilweise schwierig Zugang zu Ihnen zu finden. Das liegt aber daran, daß es so viele sind und man unmöglich allen angemesssene Tiefe geben kann. Daher bleiben einige recht flach und es fiel mir teilweise etwas schwer Emotionen zu entwickeln. Hierbei erfahren wir die Perspektiven von Alex und Helena, was Ihnen mehr Raum und Tiefe schafft. Die Nebencharaktere konnten mich vollkommen begeistern und wirken sehr authentisch. Ihre Handlungen und Gedankengänge sind stets gut nachvollziehbar gestaltet. Das Buch ist in 3 Teile gegliedert und spielt sowohl in der Vergangenheit, als auch in der Gegenwart. Die einzelnen Kapitel sind normal gehalten. Der Schreibstil der Autorin ist mitreißend und bildgewaltig gehalten. Das Cover und der Titel passen gut zum Buch. Fazit: Ein Sommer der alles verändert... Eine mitreißende und tiefgründige Geschichte verschiedener Menschen und Verkettung von Umständen, die mich vollkommen in den Bann ziehen konnte. Es ist eine Geschichte voller Geheimnisse und einem zauberhaften und paradiesischen Ort der alles offenbart und verändert. Es ist ein Buch über das Leben und welche Pfade es manchmal einschlägt. Dieses Werk ist anders als die vorherigen der Autorin, versteht jedoch genauso gut zu berühren und nicht loszulassen. Eine klare Leseempfehlung. Ich vergebe 4 von 5 Punkten.

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Familiendrama im Urlaub
von EvaMaria aus Bregenz am 12.03.2016

Dies ist nun mein zweites Buch von Lucinda Riley und ich wurde nicht enttäuscht. Wir lesen hier die Geschichte von Helena, die mit ihrer Familie und Freunden in Zypern einen schönen Sommer verbringen will. Leider kommen einige Geheimnisse aus der Vergangenheit ans Tageslicht, die das Glück und die Zukunft... Dies ist nun mein zweites Buch von Lucinda Riley und ich wurde nicht enttäuscht. Wir lesen hier die Geschichte von Helena, die mit ihrer Familie und Freunden in Zypern einen schönen Sommer verbringen will. Leider kommen einige Geheimnisse aus der Vergangenheit ans Tageslicht, die das Glück und die Zukunft der Familie bedrohen. Das Buch ist aus der Sicht von Helena, sowie von ihrem Sohn Alex geschrieben worden. Von Alex lesen wir aber auch immer wieder die Einträge in sein Tagebuch, dies ist eine schöne Variante um auch die Gefühle und die Sichten einer anderen Person zu lesen und nicht nur die von Helena. Alex Sicht, finde ich persönlich, ganz interessant, weil er ja auch eine der Hauptfiguren ist, da er ja wissen möchte, wer sein Vater ist und das erste Mal verliebt ist. Lustig fand ich auch, wie eifersüchtig er ist, als Helena einen Freund aus Jugendjahren trifft und wie er probiert ihn zu verscheuchen. Schön! Richtig schön beschrieben, fand ich das alte Haus mit seinen Macken und den Pool. So hatte man gleich das Gefühl, man befindet sich in diesem Haus und verbringt da seinen Sommer, in der Hitze. Mein Lieblingscharakter war Alex und Chloe, die fand ich am interessantesten. Bei Chloe fand ich es schön, dass sie ihrem Vater eigentlich nicht böse war, obwohl ihre Mutter immer böse über den Vater geredet hat. Und sie im Grunde nur ein normaler Teenager ist, mit den normalen Problemen. Alex hat mir gefallen, weil er nur wissen wollte, wer sein Vater ist und seine Mutter ihm, dass nicht gleich offenbart hat. Trotzdem blieb er aber immer nett und hat es sich auch gefallen lassen, dass man ihm sein Zimmer “nimmt”, weil soviel Gäste kommen. Der Rest der Personen waren mir sympathisch, bis auf Sacha, der nur an sich denkt. Bei den anderen finde ich, sticht niemand so wirklich heraus. Helena und William haben ein interessantes Leben, weil William ihr doch immer wieder alles verzeiht, auch die ganzen Geheimnisse. Ist für mich eher unverständlich, weiß nicht, ob ich das könnte. Die Geschichte hat mir im Großen und Ganzen ganz gut gefallen, ich finde, aber, man hätte doch die Geschichte etwas kürzer schreiben können, weil es sind für mich soviele Personen und jeder hat ein Problem und irgendwie fand ich es zum Teil recht langatmig. Der Schreibstil der Autorin finde ich gut, weil sie, ich würde sagen, sehr malerisch schreibt und hier wirklich alles genau beschrieben wird. Ich bin aber gut in die Geschichte reingekommen.

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Völlig ungewohntes Konzept
von Petra Donatz am 07.10.2016

Klappentext Wieviel Wahrheit kann die Liebe ertragen, ohne zu zerbrechen? Viele Jahre sind vergangen, seit Helena Beaumont als junge Frau einen wunderbaren Sommer auf Zypern verbracht und dort ihre erste große Liebe erlebt hat. Nun kehrt sie zum ersten Mal zurück in das schöne alte Haus, um dort mit ihrer Familie... Klappentext Wieviel Wahrheit kann die Liebe ertragen, ohne zu zerbrechen? Viele Jahre sind vergangen, seit Helena Beaumont als junge Frau einen wunderbaren Sommer auf Zypern verbracht und dort ihre erste große Liebe erlebt hat. Nun kehrt sie zum ersten Mal zurück in das schöne alte Haus, um dort mit ihrer Familie die Ferien zu verbringen. Unbeschwerte Tage sollen es werden, verträumte Stunden am Meer und lange Nächte auf der Terrasse, doch schon bei ihrer Ankunft empfindet Helena ein vages Unbehagen. Sie allein weiß, dass die Idylle bedroht ist ? denn es gibt Ereignisse in ihrer Vergangenheit, die sie ihrem Mann und ihren Kindern stets eisern verschwiegen hat. Wie lange aber kann sie die Fassade der glücklichen Familie noch aufrechterhalten? Als sie dann plötzlich ihrer Jugendliebe Alexis gegenübersteht, ahnt sie, dass diese Begegnung erst der Anfang einer Verkettung von Ereignissen ist, die ihrer aller Leben auf eine harte Bewährungsprobe stellt ... Die Autorin Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebt es zu reisen und ist nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentriert sich Lucinda Riley heute ganz auf das Schreiben ? und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stürmte jedes ihrer Bücher die internationalen Bestsellerlisten. Lucinda Riley lebt mit ihrer Familie in Norfolk im Osten Englands und in ihrem Haus in der Provence. Meine Meinung Story Wer die Romane von Lucinda Riley kennt, wird sich bei diesem Buch wunder, denn es ist völlig anders gestrickt, als man es von der Autorin gewohnt ist. Hier wird der Leser nicht mit einer Geschichte auf zwei Zeitebenen konfrontiert, sondern mit einer Handlung, die nur in der Gegenwart handelt. Trotz des ungewohnten Ablaufs ist die Geschichte rund um Helena und ihre Familie recht unterhaltsam und lesenswert. Die Autorin entführt den Leser nach Zypern. Dort macht Helena Ferien mit ihrer Familie auf dem Anwesen "Pandora", welches sie von ihrem Patenonkel vermacht bekommen hat. Dort hat sie in ihrer Jugend viele Sommer verbracht und ihre große Liebe Alexis kennengelernt. Selbst ihr Teenagersohn Alex und ihr Mann merken, dass es zwischen Helena und Alexis ein Geheimnis gibt. Leider weiß man als Leser sehr schnell, worauf dieses hinauslaufen wird. Alles in allem hätte das Buch gut 200 Seiten weniger aufweisen können, da doch einiges in die Länge gezogen war. Trotzdem hatte ich Spaß beim Lesen. Schreibstil Das Buch ist leicht und flüssig zu lesen. Die Autorin hat es wieder einmal sehr gut geschafft, die Atmosphäre und Landschaft Zyperns rüberzubringen. Es wird aus der Sicht von Helena erzählt und teilweise werden die Tagebucheinträge von Helenas Sohn Alex eingebaut, wodurch man noch einmal eine völlig andere Perspektive vermittelt bekommt. Das hat mir übrigens sehr gut gefallen und dem Buch gutgestanden. Charaktere Alle Charaktere passten sehr gut in ihre zugedachten Rollen. Einige Handlungen gingen mir aber etwas zu einfach und zu unproblematisch vonstatten und waren zu vorhersehbar. Trotzdem konnte man mitfiebern und auch die Entwicklung einiger Charaktere gut mit verfolgen, wie zum Beispiel die von Helenas Sohn Alex. Fazit Ein guter aber völlig anderer Roman aus der Feder von Lucinda Riley, der viele Themen unter einen Hut bringt. Von der ersten großen Liebe, wie wichtig Familie und Freunde sind und wie Vergangenes die Zukunft beeinflusst. Ein guter Familienroman, der ohne große Spannung auskommt, aber meiner Meinung nach unnötig in die Länge gezogen wurde. 400 Seiten hätten auch gereicht. Ich vergebe gute 3.5 von 5 Leseratten/Sternen und eine eingeschränkte Leseempfehlung, denn es wird nicht jedem Riley Fan gefallen. Autor: Lucinda Riley

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Nicht der beste Roman der Autorin
von einer Kundin/einem Kunden aus Cuxhaven am 21.08.2016

Eigentlich liebe ich die Lucinda Riley Bücher, doch dieses hat mir diesmal nicht so gut gefallen. Ein sehr langatmiger langweiliger Start. Dann immer wieder kleine Hinweise auf ihre Geheimnisse, die mich eigentlich kaum noch interessierten. Die auch nicht wirklich so dramatisch und eher unglaubwürdig waren. Und zuletzt ein unspektakuläres,... Eigentlich liebe ich die Lucinda Riley Bücher, doch dieses hat mir diesmal nicht so gut gefallen. Ein sehr langatmiger langweiliger Start. Dann immer wieder kleine Hinweise auf ihre Geheimnisse, die mich eigentlich kaum noch interessierten. Die auch nicht wirklich so dramatisch und eher unglaubwürdig waren. Und zuletzt ein unspektakuläres, "happy end", das fast schon zu schön um wahr zu sein. Nein, diesmal konnte mich das Buch nicht fesseln. sonst habe ich ihre Bücher in wenigen Tagen durch. Aber dieses hat zwischendurch auch mal ein paar Tage unberührt gelegen. Schade

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Mittelmaß
von einer Kundin/einem Kunden am 18.05.2016

Leider eine eher schwächere Riley... nett, unterhaltsam - ein bißchen jammerig leider. Kommt bei weitem nicht an "Orchideenhaus" oder "Mitternachtsrose" heran.

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tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Koblenz am 11.05.2016

Das Buch ist anfangs etwas zäh, aber es wird so spannend und unterhaltsam, dass man nicht mehr aufhören mag und traurig ist, wenn es endet...ein super Buch für den Sommerurlaub.

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Patchwork-Family-Urlaubs-Geplänkel
von NiWa aus Euratsfeld am 03.04.2016

Helena richtet sich in Zypern im Haus ihres verstorbenen Patenonkels ein. Seit ihrer Jugend ist sie nicht mehr hier gewissen und trotz der Vorfreude darauf, mit ihrer Familie einen traumhaften Zypernurlaub zu verbringen, wird ihr unbehaglich, wenn sie an ihr großes Geheimnis denkt. Der Anfang der Geschichte hat mich richtig... Helena richtet sich in Zypern im Haus ihres verstorbenen Patenonkels ein. Seit ihrer Jugend ist sie nicht mehr hier gewissen und trotz der Vorfreude darauf, mit ihrer Familie einen traumhaften Zypernurlaub zu verbringen, wird ihr unbehaglich, wenn sie an ihr großes Geheimnis denkt. Der Anfang der Geschichte hat mich richtig begeistert. Helena reist mit Sohn Alex und Töchterchen Immy in das alte Haus auf Zypern, um es für die restlichen Urlauber vorzubereiten. In den nächsten Tagen erwartet sie ihre Familie und Freunde, und dabei lässt sie sich auf die eine oder andere Erinnerung - wie zum Beispiel an ihre Jugendliebe Alexis - aus längst vergangenen Tagen ein. Nach und nach trudeln die Gäste ein, die mir allesamt als starke Charaktere aufgefallen sind. Trotzdem konnte mich die Handlung überhaupt nicht packen und die Geschichte hat mir gleich gar nicht gefallen. Seitenweise hat man es mit Urlaubsgeplänkel im Patchwork-Family-Stil zutun. Es gibt Eifersüchteleien, unüberstehbare Ehekrisen, alte und neue Geliebte, Stief- und Adoptivkinder, die sich nach Auskunft über ihre Herkunft sehnen, und es wird viel griechisches Essen und Salat zubereitet, mit den Kindern an den Strand gegangen und am Abend bei einem Glas Wein der Urlaubsfrust runtergespült. Über all dem hängt Helenas Geheimnis, das mich lange darauf hoffen gelassen hat, dass die Autorin doch noch die Kurve kriegt und der Handlung endlich Schwung und Spannung gibt. Aber Helenas Geheimnis - so dramatisch es auch eingewickelt ist - entpuppt sich als ein unglaubwürdiges und unnachvollziehbares Ereignis in Helenas Vergangenheit, was ich mir beim besten Willen nicht in dieser Form als lebensüberschattendes Geheimnis andrehen lassen kann. Denn einerseits kann ich es nicht verstehen, wie so etwas überhaupt passiert, und andrerseits ist es mir einfach zu blöd, zu glauben, dass man sich auf diese Weise ernsthaft auf eine Ehe einlassen kann. Am Ende wartet die Autorin noch einmal mit reichlich Dramatik auf, die ich leider nur als hilflosen Versöhnungsversuch mit dem Leser deuten kann, um ihn zu guter Letzt doch noch wohlgesonnen zurückzulassen. Diese Dramatik hat zumindest mir den Rest gegeben, im letzten Abschnitt meine Enttäuschung weiter verstärkt und mich jeder Illusion von Lesevergnügen beraubt. Eine Botschaft, die ich herausgelesen habe, konnte mich trotz meiner Enttäuschung doch ansatzweise erreichen und lies zumindest am Rande dieses eigene "Riley-Feeling" zu. Die Autorin zeigt, dass jede Generation seine Fehler selbst machen muss. Damit schafft sie nicht nur den perfekten Rahmen für die ausgelassene Jugend, die ohnehin nie auf die Alten hören will, sondern zeigt auch, dass diese Alten ebenfalls einmal jung waren und seither vielleicht das eine oder andere Geheimnis aus der Jugend die Gegenwart überschattet kann. Es ist mir schwer gefallen, dieses Buch zu bewerten, weil ich die Autorin sehr gern mag. Ich liebe es, in ihre Familiengeschichten zu versinken und dabei generationenübergreifende Geheimnisse zu enthüllen. Allerdings ist dieser Roman meiner Ansicht nach eher für eiserne Fans der Autorin oder maximal als leichte Urlaubslektüre für den Strandurlaub geeignet und reicht beim besten Willen nicht an vorherige Bücher ran.

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Langweilig
von einer Kundin/einem Kunden aus Zollikerberg am 01.04.2016

Sorry, doch ich fand dieses Buch zu kitschig und langweilig. Nach "Sturmschwester", das mir gut gefiel, ein fades Buch. Hunderte von Seiten Familienleben, Ferien an der Sonne, gähn..... - witzig einzig die Tagebucheinträge von Alex.

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Pandora: ein Ort, an dem Liebe und Geheimnisse aufeinander treffen
von Janine2610 am 24.03.2016

Was steckt hinter dieser Heimlichtuerei mit Helenas Vergangenheit? Was muss das für eine alles verändernde Wahrheit sein, die Helena da vor ihrer Familie, allen voran Alex, ihrem ältesten Sohn, verbirgt? Diese Fragen spukten mir beim Lesen ständig im Kopf herum - und sie waren umso präsenter und spannender, je... Was steckt hinter dieser Heimlichtuerei mit Helenas Vergangenheit? Was muss das für eine alles verändernde Wahrheit sein, die Helena da vor ihrer Familie, allen voran Alex, ihrem ältesten Sohn, verbirgt? Diese Fragen spukten mir beim Lesen ständig im Kopf herum - und sie waren umso präsenter und spannender, je höher die Seitenzahl wurde. In Lucinda Rileys Geschichten findet man normalerweise zwei verschiedene Zeitebenen, die sich immer wieder abwechseln. Ein Erzählstrang spielt meist sehr viel in der Vergangenheit und der zweite in der Gegenwart. Hier in »Helenas Geheimnis« ist es allerdings so, dass wir hauptsächlich im Jahre 2006 sind. Nur ganz zu Anfang und ganz am Ende findet die Handlung in 2016 statt. Lediglich zwei kurze Kapitel (gegen Ende des Buches) werden aus dem Jahr 1992 erzählt. Ganz typisch ist das für die Autorin ja nicht - und das fanden auch ein paar Leute aus der Leserunde, an der ich teilgenommen habe, nicht so gut. Mich persönlich hat das aber kaum gestört, ich war von der Erzählung, der Handlung an sich, sowieso zu meiner Zufriedenheit gefesselt. So sehr, wie ich es von Lucinda Rileys Büchern auch gewohnt bin. ~ Sie konnte noch so oft beteuern, Alexis' Motive seien völlig selbstlos, Alex wusste, dass es nicht stimmte. Er wusste, dass sie ihm nicht die ganze Wahrheit erzählte. Sein Wissen trog ihn nicht. ~ (S. 88) Die Hauptcharaktere des Buches sind Alex und Helena. Alex ist der 13-jährige Sohn (in 2006) von Helena, er ist überdurchschnittlich intelligent, ein hochbegabter Junge, und das lässt er auch immer wieder (gerne?) heraushängen, sehr zum Leidwesen seiner Familie, die sein besserwisserisches Getue manchmal einfach nur anstrengend findet. Ich selbst fand den Jungen aber gar nicht anstrengend, viel eher interessant und teilweise auch witzig. Mir war er also schon ziemlich sympathisch. Er wird als etwas übergewichtig (Babyspeck!) und wegen seiner Besserwisserei als nervtötend beschrieben. Aber wenn man genau liest, kann man auch erkennen, dass er ein großes Herz hat, einfühlsam und deswegen echt liebenswert ist. In dem Buch war ganz schön was los: ein Haufen (alter) Freunde und Verwandte, die alle nach Pandora kommen und einige Zeit dort verbringen. Mit dem Merken der vielen Namen hatte ich überhaupt keine Probleme - die Autorin hat jedem Charakter etwas Einmaliges zugeschrieben, sodass es unmöglich war, durcheinander zu kommen. In dem ganzen Tohuwabohu merkt man schon bald, dass sich einige Geheimnisse/Fragen/Merkwürdigkeiten auftun, die mich als Leserin natürlich beschäftigt und gespannt weiterlesen haben lassen. ~ Sie wünschte sich nichts sehnlicher, als das Geheimnis zu lüften, sich alles von der Seele zu reden. William und Alex nach all den Jahren die Wahrheit zu sagen, um sich endlich von der Last, die sie tagaus, tagein zu erdrücken drohte, zu befreien - aber das war unmöglich. Damit würde sie alles zerstören. ~ (S. 151) Man wird hineingeworfen in dieses Familienchaos, leidet sowohl mit Alex, als auch mit Helena mit, man erfreut sich am zypriotischen Klima und der Atmosphäre Pandoras, die zuweilen wirklich zauberhaft ist. Und zum Schluss musste ich sogar feststellen, dass es neben dem "großen Geheimnis" tatsächlich noch ein paar andere Dinge gab, die zu lüften waren und mich verblüffen konnten. Und im Grunde hat dieser Roman eine sehr schöne Botschaft, die es zu entdecken gilt. Hätte mich eine Leserundenteilnehmerin nicht darauf gestoßen, wäre mir diese gar nicht so bewusst geworden ... Und als ich dann noch das Nachwort der Autorin gelesen habe, in dem sie erzählt, dass sie vor über einem Jahrzehnt mit ihrer Familie Urlaub auf Zypern gemacht und ein Tagebuch darüber geführt hat, aus dem sich dann Helenas Geschichte entsponnen hat, war mir klar, dass das Leben einfach die schönsten und vor allem inspirierendsten Situationen entstehen lässt, aus denen man dann was so Wundervolles, wie dieses Buch hier, zaubern kann!

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Mir hat's gut gefallen
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 11.03.2016

Also ich fand das Buch insgesamt sehr gut. Es ist wie alle Lucinda Riley Bücher gut geschrieben, wenn auch etwas langatmig. Die Charaktere und Beschreibung von Pandora sind authentisch und anregend.

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Erwartung war höher
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 12.04.2016

Ich war so gespannt auf dieses Buch, dass ich es einfach unbedingt haben musste und grundsätzlich bin ich auch von der Story angetan aber irgendwo hat mir die Spannung gefehlt es zu verschlingen, wie alle anderen Bücher von ihr. Ich weis das sie eine tolle Autorin ist und zum... Ich war so gespannt auf dieses Buch, dass ich es einfach unbedingt haben musste und grundsätzlich bin ich auch von der Story angetan aber irgendwo hat mir die Spannung gefehlt es zu verschlingen, wie alle anderen Bücher von ihr. Ich weis das sie eine tolle Autorin ist und zum Schluss, muss ich sagen, konnte ich es wirklich nicht mehr aus der Hand legen aber das passierte erst nach ca. der Hälfte des Buches. Bis dahin fand ich es nicht so ansprechend. Im Großen und Ganzen aber wieder ein sehr gelungenes Buch mit einem wunderschönen Cover (wie die vorherigen Bücher auch) :)

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