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Herr Mozart wacht auf

Roman

(6)
Der Mann, der sich nur daran erinnert, am Vorabend als Wolfgang Amadé Mozart auf dem Sterbebett gelegen zu haben, kann sich die bizarre Umgebung nicht erklären, in der er erwacht: Musik ohne Orchester, Fuhrwerke ohne Pferde, Licht ohne Kerzen. Ist er im Vorhof zur Hölle oder im Paradies angelangt, und vor allem: mit welchem Auftrag?
Ein göttlicher Spass, verblüffend und tragikomisch, ein Spiel mit Zeiten und Identitäten.
"Dieses Buch ist wie eine Umarmung." Robert Schneider
Am Vorabend noch hat er auf dem Sterbebett gelegen. Nun erwacht Wolfgang Amadé Mozart an einem unbekannten Ort und - wie ihm nach und nach klar wird - in einer fremden Zeit. Die Ungeheuerlichkeit seiner Zeitreise ins Jahr 2006 kann er sich nur mit einem göttlichen Auftrag erklären: Er soll endlich sein Requiem beenden.
Als wunderlicher Kauz und lebender Anachronismus irrt Wolfgang durch das moderne Wien, scheitert an U-Bahntüren und fehlenden Ausweisen. Einzig die Musik dient ihm als Kompass, um sich in der erschreckend veränderten Welt zu orientieren. Zur Seite stehen ihm ein polnischer Stehgeiger, das Mädchen Anju und seine Lust, hergebrachte Harmonien auf den Kopf zu stellen. Doch je länger sich Wolfgang in der fremden Zeit aufhält, desto drängender wird die Frage, was ihn erwartet, wenn er das Requiem vollendet hat.
„Solange es nur Musik gab, war er bereit, in jeder Welt zurechtzukommen.“
Portrait
Eva Baronsky, 1968 geboren, lebt im Taunus. Für ihren überraschenden und sehr erfolgreichen Debütroman „Herr Mozart wacht auf“ (2009) erhielt sie den Förderpreis des Friedrich-Hölderlin-Preises der Stadt Bad Homburg v. d. Höhe. Nach „Magnolienschlaf“ (2011) erschien 2015 ihr dritter Roman „Manchmal rot“
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 28.02.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-2696-3
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 188/115/25 mm
Gewicht 261
Auflage 8. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


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Musik im Kopf
von einer Kundin/einem Kunden am 19.03.2011

Bezaubernd romantisch! Ein wundervoller, schön lesbarer Roman über Wolfgang Amadé Mozart, der kurz nach seinem Tod in einer anderen Zeit, unserer Zeit wieder aufwacht und jetzt ganz anderen Alltagsproblemen gegenübersteht: unseren technischen Errungenschaften und modernen Gepflogenheiten. Als mittellosem Strandgut mit viel Musik im Kopf hilft ihm im modernen Wien... Bezaubernd romantisch! Ein wundervoller, schön lesbarer Roman über Wolfgang Amadé Mozart, der kurz nach seinem Tod in einer anderen Zeit, unserer Zeit wieder aufwacht und jetzt ganz anderen Alltagsproblemen gegenübersteht: unseren technischen Errungenschaften und modernen Gepflogenheiten. Als mittellosem Strandgut mit viel Musik im Kopf hilft ihm im modernen Wien vor allem der Kneipenmusikant Piotr, der ebenso selten weiß, ob der nächste Tag genug Kleingeld in die Haushaltskasse bringt. Seine Betrachtungsweise taucht unsere Welt in ein anderes Licht und übt so auf eine charmante und witzige Art soziale Kritik.

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Wunderbar!
von einer Kundin/einem Kunden am 31.10.2016

Ein wundervolles Buch, witzig, berührend, absolut lesenswert, eins der besten, die ich jemals gelesen habe (ich war in Wien im Urlaub und habe es gleich 2x hintereinander verschlungen...)! Es erinnerte mich etwas an "Briefe in die chinesische Vergangenheit" von Herbert Rosendorfer. Zum Inhalt ist genug gesagt, denke ich, und der Rest... Ein wundervolles Buch, witzig, berührend, absolut lesenswert, eins der besten, die ich jemals gelesen habe (ich war in Wien im Urlaub und habe es gleich 2x hintereinander verschlungen...)! Es erinnerte mich etwas an "Briefe in die chinesische Vergangenheit" von Herbert Rosendorfer. Zum Inhalt ist genug gesagt, denke ich, und der Rest ist schwer in Worte zu fassen - am besten selber lesen ;-) Die Sprache des 18. Jh. ist m. E. gut getroffen (wenn man z.B. die überlieferten Mozart-Briefe kennt), ebenso die aktuelle Situation (z.B. "Ticket for concert?" - da mußte ich ziemlich lachen), der Akzent des polnischen Geigers etc.; und die wunderbare Kraft der Musik, auch in Verbindung mit der Religion, wird deutlich - für mich als Kirchenmusikerin ein großer Ansporn! Unbedingt lesen!

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Herr Mozart wacht auf
von GiPi am 28.02.2015

Ein fantastisches Buch über Wolfgang Amadé Mozart. Dieses Buch ist ein wunderbares, von Musik sehr stark geprägtes Buch, über einen Mozart der von seinem Sterbebett aufwacht und in unserer Zeit landet (siehe Beschreibung und weitere Rezensionen). Es ist meist sehr schwer sich vorzustellen, wie das Leben im 18. oder 19. Jahrhundert... Ein fantastisches Buch über Wolfgang Amadé Mozart. Dieses Buch ist ein wunderbares, von Musik sehr stark geprägtes Buch, über einen Mozart der von seinem Sterbebett aufwacht und in unserer Zeit landet (siehe Beschreibung und weitere Rezensionen). Es ist meist sehr schwer sich vorzustellen, wie das Leben im 18. oder 19. Jahrhundert war, doch dieses Buch gibt durch die Figur Mozart Einblicke wie es ist, in unserer Zeit zu leben und mit welcher Selbstverständlichkeit wir leben und gibt einen Einblick in die musikalische Welt des Mozart. Und desweiteren stellt sich für ihn die Frage, Warum? Der Plot ist herrlich witzig, manchmal traurig, herzzereißend, romantisch und bleibt doch mit einem offenen Ende zurück. Das Präludium (Prolog) und Postludium (Epilog) ist jeweils aus der Sicht Wolfgangs aus seinem Sterbejahr beschrieben. Alles dazwischen aus Sicht der neutralen Erzählperspektive in unserer heutigen Zeit. Zwischendurch wechselt es auch zu der Sicht der Figuren, die mit Wolfgang eine Beziehung oder Freundschaft aufgebaut haben. Die Geschichte spielt über einen Zeitraum von einem Jahr. Manchmal etwas zeit- und kulturkritisch ist dies ein wunderbares Buch und absolut zu empfehlen, auch wenn es mir am Anfang etwas beschwerlich vorkam, erhält es einen besonderen Platz, denn diese Beschwerlichkeit hat nicht lange angehalten.

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Mozart reloaded
von einer Kundin/einem Kunden am 12.06.2011

Welch wunderbarer Einfall der Autorin, Herrn Wolfgang Amadeus Mozart einfach von seinem Sterbebett in unsere Zeit abzuberufen! Mozart erwacht im Wien unserer Zeit und sieht sich zunächst berufen, sein Requiem zu vollenden. Doch die Konfrontation mit den Wundern unserer Zeit, lenkt den lebensfrohen Komponisten allzu rasch ab und sorgt... Welch wunderbarer Einfall der Autorin, Herrn Wolfgang Amadeus Mozart einfach von seinem Sterbebett in unsere Zeit abzuberufen! Mozart erwacht im Wien unserer Zeit und sieht sich zunächst berufen, sein Requiem zu vollenden. Doch die Konfrontation mit den Wundern unserer Zeit, lenkt den lebensfrohen Komponisten allzu rasch ab und sorgt für zahllose spannende, lustige und herzerwärmende Verwicklungen... Dieses Buch ist so heiter und dabei so ernst wie die Melodien Mozarts, es zieht einen schlicht in seinen Bann.

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Mozart unter uns
von Xirxe aus Hannover am 23.02.2013

Wolfgang Amadé Mozart erwacht im Jahre 2006 - und hat nicht die geringste Ahnung, wo und in welcher Zeit er sich befindet. So stellen sich ihm Probleme ganz alltäglicher Art in den Weg: Wo ist der Nachttopf? Und wo die Kerzen? Was sind das für mechanische Gerätschaften, die wie... Wolfgang Amadé Mozart erwacht im Jahre 2006 - und hat nicht die geringste Ahnung, wo und in welcher Zeit er sich befindet. So stellen sich ihm Probleme ganz alltäglicher Art in den Weg: Wo ist der Nachttopf? Und wo die Kerzen? Was sind das für mechanische Gerätschaften, die wie Zauberdinge Musik von sich geben? Doch Musik verbindet und so findet Mozart in dem polnischen Straßenmusiker Piotr einen Freund, der ihn bei sich aufnimmt ohne zu ahnen, wen er da nun an seiner Seite hat. Ich tat mich schwer zu Beginn mit dem Schreibstil der Autorin, die konsequent die altertümliche Sprech- und Schreibweise, wie sie zu Mozarts Zeiten wohl üblich war, verwendet. Doch nach 60 bis 70 Seiten hatte ich mich daran gewöhnt, sodass ich mir dieses Buch überhaupt nicht anders vorstellen kann als in diesem Stil. Mozart scheint wirklich zu neuem Leben zu erwachen und wer den etwas älteren Film Amadeus schon mal gesehen hat, wird ihn so, wie damals gezeigt, ständig vor Augen haben. Zumindest ging es mir so :-) Seine unbändige Freude am Leben und der Liebe; seine Besessenheit von Musik, alles um ihn herum in Kompositionen zu verwandeln; nichts ernst zu nehmen, seine Unbeschwertheit auch in Gelddingen, die schon früher zu großen Problemen führte. Ja, das wurde nach meinem Empfinden wirklich gut von der Autorin vermittelt. Bewundernswert empfand ich die Darstellung von Mozarts Empfindungen und Gedanken beim Komponieren und Spielen - ob all dies tatsächlich so fundiert ist wie es klingt, kann ich nicht beurteilen. Aber es wirkte überzeugend :-) Leider fehlt es mir auch an Lateinkenntnissen, so dass sämtliche kurzen 'Vorworte' zu den einzelnen Kapiteln für mich unverständlich blieben. Schade, dass hier keine Übersetzung angeboten wird. Alles in allem: Wolfgang Amadé Mozart ist hier in unterhaltender Form wirklich zu neuem Leben erwacht.

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Super!!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 12.03.2011

Wolferl wacht "nach seinem Tod" in Wien 2006 auf. Er glaubt an einen göttlichen Auftrag, um seine Requiem zu beenden. Mozart versucht sich im modernen Wien zurechtzufinden. Diese Geschichte ist spannend, witzig und gefühlvoll. Sehr zu empfehlen!

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Originelle Hommage an Mozart - großes Lesevergnügen
von einer Kundin/einem Kunden am 30.11.2009
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Die Autorin schickt Mozart per Zeitreise nach Wien, wo er im Jahr 2006 in einer WG erwacht. Das kreativ-chaotische Genie besitzt keinen Ausweis und nennt sich fortan nur noch "Wolfgang", der sich sein neuerliches Abenteuer auf Erden nur damit erklären kann, daß er - von höherer Macht beauftragt -... Die Autorin schickt Mozart per Zeitreise nach Wien, wo er im Jahr 2006 in einer WG erwacht. Das kreativ-chaotische Genie besitzt keinen Ausweis und nennt sich fortan nur noch "Wolfgang", der sich sein neuerliches Abenteuer auf Erden nur damit erklären kann, daß er - von höherer Macht beauftragt - das ehemals unvollendete Requiem fertig zu komponieren hat. Seit seinem Tod 1791 hat sich die Welt sehr verändert und so kämpft Mozart mit den Tücken des Alltags; er probiert erstaunt und fasziniert die technischen Errungenschaften unserer Zeit aus, wundert sich über Mode, Sprache und Sitten; er schüttelt den Kopf über die moderne Mobilität und tritt dabei unabsichtlich, aber mit Schwung von einem Fettnäpfchen ins nächste. Mozart´s Schicksal verknüpft sich vor allem mit den feinen Charakteren seiner neuen WG-Liebe Anju und dem Stehgeiger Piotr, die sich seiner annehmen. Wortwitz, überraschende Wendungen und Situationskomik dieser Erzählung lassen Mozart´s Persönlichkeit und seinen Esprit aufblitzen. Wunderbar zu lesen, wie er in seiner Umgebung Geräusche, Töne, Rhythmen wahrnimmt, sich inspirieren läßt und mit Vorliebe vorhandene Harmonien auf den Kopf stellt, um sie mit seiner Leidenschaft für Musik zu einem neuen Ganzen zu fügen. Eva Baronsky hat mit ihrem unterhaltsamen Debutroman, der mit viel subtilem Humor geschrieben ist, ein Werk geschaffen, das sich nicht nur für "Mozartianer" eignet. Und: Ich könnte mir sehr gut auch eine Hörspielfassung dieser Geschichte vorstellen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ich habe gelacht und geweint! Ein sehr schönes Buch, eine tolle Idee gut umgesetzt. Sie wollen nach Wien oder waren in Wien? Dann müssen sie das erst recht lesen!

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Sehr zu empfehlen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 17.08.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Endlich mal ein Buch, das keinem der üblichen Genres (Krimi, Liebesgeschichte, Psychothriller, etc) zuzuordnen ist. Schon der amüsante Effekt der Sprachen aus der Zeit Mozarts und unserer modernen Zeit ist es wert das Buch zu lesen.

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Vergnügliche Zeitreise!
von Ute Faserl aus Innsbruck, Wagnersche am 26.07.2011
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Wer begibt sich nicht gerne mal auf Reisen? …… und wenn es eine literarische Reise ist. Mozart geht auf Zeitreise. Kaum liegt er noch auf dem Sterbebett, schon erwacht er ….. und zwar in Wien der Gegenwart. Wer diese Geschichte liest, erlebt mit einem höchst verwirrten musikalischen Genie die Kuriositäten unserer modernen... Wer begibt sich nicht gerne mal auf Reisen? …… und wenn es eine literarische Reise ist. Mozart geht auf Zeitreise. Kaum liegt er noch auf dem Sterbebett, schon erwacht er ….. und zwar in Wien der Gegenwart. Wer diese Geschichte liest, erlebt mit einem höchst verwirrten musikalischen Genie die Kuriositäten unserer modernen Welt, als wäre sie ihm selbst noch fremd. Witz und Charme reichen sich die Hände, und wer dazu auch noch ein Mozartfan ist, perfekt! Viel Spaß beim Lesen!!!

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Wolfgang Amade` Mozart ein Genie
von Elke Schake aus Hürth am 12.05.2011
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Mozart wacht im Wien des Jahres 2006 auf. Für ihn erstmal eine fremde Welt mit vielen befremdlichen Dingen. Seine Mitmenschen sind begeistert von seiner musikalischen Genialität. Er selbst glaubt einen göttlichen Auftrag zu haben: Sein Requiem zu beenden. Baronsky beschreibt Mozart sehr untriebig, komisch und chaotisch. Als Leser ist... Mozart wacht im Wien des Jahres 2006 auf. Für ihn erstmal eine fremde Welt mit vielen befremdlichen Dingen. Seine Mitmenschen sind begeistert von seiner musikalischen Genialität. Er selbst glaubt einen göttlichen Auftrag zu haben: Sein Requiem zu beenden. Baronsky beschreibt Mozart sehr untriebig, komisch und chaotisch. Als Leser ist man fasziniert von diesem Kindskopf der nur mit und für die Musik lebt, aber an Alltagsdingen scheitert. Eine wunderbar romantische und lesenswerte Geschichte mit viel Gefühl und Komik erzählt. Für mich ein besondere Lesegenuss.

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Zeitreise mir Hindernissen
von Michaela Kainz am 12.11.2010
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Ein wirklich lesenswertes Buch! Eine spannende Zeitreise für Herrn Mozart und ein amüsanter Spaziergang durch die Gegenwart für den Leser. Was uns schon wohlvertraut ist entdeckt Mozart mit erstaunen – und jeder Menge Fettnäpfchen. Ein sehr gelungenes Debut der Autorin, man möchte auf mehr hoffen.

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Mozart
von Binea aus Dresden am 13.12.2009
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Was wäre, wenn wir im genau Jetzt das Jahr 1791 schreiben würden und in Wien erwachen? Genauso ergeht es Wolfgang Amade Mozart, nur dass er in unserem Zeitalter, im 21. Jahrhundert, erwacht. Völlig verwirrt, irritiert von seiner ganzen Umgebung, dem Stimmengewirr um sich herum, findet er sich in einem Bett... Was wäre, wenn wir im genau Jetzt das Jahr 1791 schreiben würden und in Wien erwachen? Genauso ergeht es Wolfgang Amade Mozart, nur dass er in unserem Zeitalter, im 21. Jahrhundert, erwacht. Völlig verwirrt, irritiert von seiner ganzen Umgebung, dem Stimmengewirr um sich herum, findet er sich in einem Bett wieder. Vor ihm ein Mann mit einem T-Shirt mit der Aufschrift AC/DC. Adorate, Chrubim, Dominum Cantu denkt Mozart obwohl wir alle wissen, dass es die englische Abkürzung für Wechselstrom/Gleichstrom ist und diese Band für Rock bekannt ist. Auch dass es in unserer Welt keine Nachttöpfe mehr unter den Betten gibt, wir keine Kerzen mehr brauchen, sondern nur noch den Lichtschalter drücken müssen und fließendes Wasser aus der Leitung kommt, weiß Mozart nicht. Er betritt Neuland in jeglicher Art und Weise und muss versuchen sich zurecht zu finden. Die Mitmenschen schauen ihn merkwürdig wegen seiner altertümlichen Sprache an und er ist verdutz, als ihm keiner glauben schenkt, wenn er sich als Mozart vorstellt. Statt ihm zu glauben, werden vor dem Dom Eintrittskarten für ein Konzert von ihm verteilt und auch seinen Namen mit seinem Todestag findete er auf einem Ornament am Boden. Als er seine Musik von Cd´s anhörte, die ihm Pjotre, ein polnischer Straßenmusiker, der nicht legal in Wien wohnt, aber ihn vorerst bei sich in der Unterkunft aufgenommen hat, vorspielt, ist er empört. Was fällt diesem Holzkopf von Süßmayr ein, seine unvollendeten Werke zu vollenden und diese dann wie eine hirnlose Scheißhausfliege klingen zu lassen. Nicht nur das bringt den sich umbenannten Wolfgang Mustermann aus dem Konzept. U-Bahn, Toilettenspülung, Telefon, Autos und vieles mehr bringen ihn fast zur Verzweiflung. Auch die Liebe macht vor Wolfgang nicht halt und seine geliebte Musik macht ihn noch berühmter, als er schon ist. Das Abenteuer im Jahr 2006 zu leben, beginnt. Mozart und klassische Musik sind out und langweilig? Nicht mehr nach diesem musikalischen, teils autobiographischen Roman. Ein eins zu eins Hineinversetzen in Mozart, wie er sich heute fühlen würde, wie er denken, empfinden und unsere Welt sehen würde, gelingt Autorin Eva Baronsky, als ob sie selber dieses Erwachen durchlebt hätte. Mozart war mir selten so nah und in seinem Wesen so symphatisch wie jetzt und ein Besuch der Stadt Wien ist einfach eine Pflichtveranstaltung, die man mit voller Vorfreude antritt, in der Hoffnung, Mozart im Jazzclub Blue Notes oder in einem anderen Lokal anzutreffen.

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Herr Mozart wacht auf
von Nina Dünkel aus Heilbronn am 17.11.2009
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Ein besonderes Kleinod, dass entdeckt werden möchte! Genauso wie Mozart selbst, der in dieser Geschichte, vom Totenbett auferstanden, sich plötzlich im Jahr 2006 wiederfindet und “sein“ Wien wieder ganz neu entdecken muss! Man möchte ihn dabei am Liebsten an die Hand nehmen, mit ihm lachen und weinen und... Ein besonderes Kleinod, dass entdeckt werden möchte! Genauso wie Mozart selbst, der in dieser Geschichte, vom Totenbett auferstanden, sich plötzlich im Jahr 2006 wiederfindet und “sein“ Wien wieder ganz neu entdecken muss! Man möchte ihn dabei am Liebsten an die Hand nehmen, mit ihm lachen und weinen und auch, wenn zuhause die Pop-Charts rauf und runter laufen, sein gesamtes musikalisches Werk auf einmal anhören. Es muss ja nicht gleich dass ganze Requiem sein, auch wenn er der festen Überzeugung ist, dass er allein dafür zurückgekehrt ist.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Zeitreise mal andersrum, vom Damals ins Heute. Witzig, intelligent und sehr unterhaltsam.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Dieser intelligente Debütroman über die unfreiwillige Zeitreise von Mozart macht wirklich Spaß!

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Originelle Idee mit wundervoller Sprachspielerei
von einer Kundin/einem Kunden am 21.01.2011
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Mozart schläft auf dem Sterbebett 1971 ein und wacht in einer WG im modernen Wien 2006 auf. Der Rest ist eine Mischung aus spielerischer Sprachstilistik, Slapsticksituationen und einer Liebeserklärung an die Musik, derweil sich Herr Mozart durch die Tücken des heutigen Alltags kämpft. Eine simple, aber äusserst originelle Idee wundervoll... Mozart schläft auf dem Sterbebett 1971 ein und wacht in einer WG im modernen Wien 2006 auf. Der Rest ist eine Mischung aus spielerischer Sprachstilistik, Slapsticksituationen und einer Liebeserklärung an die Musik, derweil sich Herr Mozart durch die Tücken des heutigen Alltags kämpft. Eine simple, aber äusserst originelle Idee wundervoll umgesetzt. Sehr gut gefallen hat mir die Sprache, mit der die Autorin die moderne Welt und die Welt Mozarts aufeinanderprallen lässt. Auch die Atmosphäre von Klamauk zu Tragikkomik schwenkend fand ich ässerst gut inszeniert.

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Klassik trifft Moderne
von einer Kundin/einem Kunden am 30.10.2011
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Kann man sich eine Welt ohne Mozart vorstellen? Die Antwort bietet dieses amüsante, musikalische und romantische Lesevergnügen, das zum mitfühlen und schmunzeln einlädt. Für Mozartfans mit Sicherheit ein Muss!

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Zeitreise
von einer Kundin/einem Kunden am 05.09.2009
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Der Inhalt ist schnell erzählt und sollte nichts vorwegnehmen: Wolfgang Amadé (darauf besteht er) Mozart wacht im Jahre 2006 auf und versucht sich zurechtzufinden. Wenn auch die Voraussetzung dieses Romans völlig unrealistisch ist, ist doch alles In sich logisch durchdacht und ausgeführt. So kann man viele neue Lebensweisen und... Der Inhalt ist schnell erzählt und sollte nichts vorwegnehmen: Wolfgang Amadé (darauf besteht er) Mozart wacht im Jahre 2006 auf und versucht sich zurechtzufinden. Wenn auch die Voraussetzung dieses Romans völlig unrealistisch ist, ist doch alles In sich logisch durchdacht und ausgeführt. So kann man viele neue Lebensweisen und Errungenschaften durch die Augen eines Menschen aus dem 18. Jahrhundert betrachten. Dazu viel Musik. Ein großer Lesespaß.

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