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High Carb Vegan

Die gesunde Low Fat Küche

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Ernähren Sie sich ausgewogen und gesund mit dem neuen Ernährungskonzept High Carb Vegan: vollwertige Kohlenhydrate, gesunde Proteine und hochwertige Fettquellen verhelfen zu mehr Lebensenergie. Die 70 leckeren, veganen und glutenfreien Rezepte sorgen für Wohlbefinden, Genuss und Energie für den ganzen Tag. Nährwerttabellen bei jedem Rezept geben Auskunft über Brennwert, Kohlenhydrate, Protein und Fett. High-Carb-Lifestyle statt Diät: So reduzieren Sie überschüssiges Fett und bleiben langfristig schlank.
Portrait
Julia Lechner lebt den veganen Lifestyle seit Anfang 2009. Sie war in verschiedenen veganen Restaurants tätig, darunter im Max Pett in München, und liebt es, zu reisen und zu fotografieren. Julia sammelt in fernen Ländern Eindrücke für die Entwicklung neuer Rezepte und teilt ihre Reiseerfahrungen und Eindrücke in ihrem Blog. Neben ihrem Interesse an gesunder Ernährung ist sie begeisterte Rennradlerin.

Anton Teichmann hat sich Anfang 2008 für einen veganen Lebensstil entschieden. Seine Leidenschaft gilt der Entwicklung von leckeren und gesunden Rezepten. Vegane Restaurants wie das Max Pett oder das Gratitude in seiner Heimatstadt München belieferte er regelmässig mit seinen veganen Rohkosttorten. Neben der Arbeit an neuen Rezepten und dem Schreiben von Büchern ist er begeisterter Kraftsportler.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 158
Erscheinungsdatum 21.01.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8001-0311-9
Verlag Ulmer Eugen Verlag
Maße (L/B/H) 241/177/17 mm
Gewicht 572
Abbildungen mit 80 Farbfotos, 60 Tabellen
Verkaufsrang 5.491
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 27.90
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Kundenbewertungen


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Abwechslungsreiche Rezepte - empfehlenswert!
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 10.10.2016

Mit ihrem neuen Buch „High Carb Vegan“ möchten die Autoren Julia Lechner und Anton Teichmann dem Leser die fettarme und kohlenhydratreiche vegane Küche näher bringen. Darüber hinaus soll auch der Verzicht auf Indurstriezucker und Gluten zu einer gesünderen und ausgewogenen Ernährung beitragen. Zuerst erhält der Leser daher Informationen zur „Energiedichte... Mit ihrem neuen Buch „High Carb Vegan“ möchten die Autoren Julia Lechner und Anton Teichmann dem Leser die fettarme und kohlenhydratreiche vegane Küche näher bringen. Darüber hinaus soll auch der Verzicht auf Indurstriezucker und Gluten zu einer gesünderen und ausgewogenen Ernährung beitragen. Zuerst erhält der Leser daher Informationen zur „Energiedichte und Nährstoffdichte von Lebensmitteln“, die auch in einer Tabelle gezeigt wird. Hierbei lässt sich festhalten, dass die Energiedichte gleich den kcal/g zu setzen ist. Auch zu Proteinen findet sich ein Text, in dem unter anderem erklärt wird, wie viel Eiweiß ein Mensch benötigt. Auch hier zeigt eine sehr übersichtliche Tabelle den Proteingehalt von einigen Lebensmitteln in den Kategorien der Hülsenfrüchte, Früchte, des Pseudo-/Getreides, des Gemüses und der Wildkräuter/Algen. Im Anschluss daran wird auf das Thema Fett eingegangen, auf dessen Verzehr man, folgt man den Autoren des Buches, zwar nicht vollkommen verzichten, ihn aber dennoch reduzieren sollte. Auch die Gründe hierfür werden genannt und pflanzliche Fettquellen – als Nüsse, Samen und Fettfrüchte geordnet – mit ihrem Fettanteil in einer Tabelle aufgelistet. Als nächstes wird auf den Energiebedarf eingegangen und die „Basics des veganen High-Carb-Lifestyles“ erläutert. Sie lauten: Qualität, Rohkost, Vegan, Bewegung, Energie, Fett und Makronährstoffverteilung. Nachdem dann die Grundausstattung vorgestellt wird, beginnt der Rezeptteil des Buches. Gegliedert in die Kapitel „Salate – knackfrisch vegan“, „Hauptgericht – fettfrei anders“, „Fruit Love – fruchtige Rohkost“, „Desserts – süß ohne Fett“, „Torten & Kuchen – keine leeren Kalorien“ und „Smoothies & Shakes – schnelle Energie“ finden sich in ihrem bereits zweiten Buch 70 vegane und glutenfreie Rezepte für den Alltag. Zu Beginn eines jeden Kapitels gibt es ein paar zusätzliche Informationen zum Lifestyle High-Carb. Aber auch innerhalb eines Abschnittes befasst sich immer wieder eine Doppelseite mit Fragen rund um diese Ernährungsform. So wird beispielsweise erklärt, wie man seinem Gericht möglichst viel Geschmack verleiht, ohne dabei auf zu viel Fett, Salz oder Geschmacksverstärker zurückgreifen zu müssen. Die einzelnen Rezepte sind sehr übersichtlich gestaltet: Auf einer Seite befindet sich ein ansprechendes Farbfoto des Gerichtes, welches einem schon direkt Lust aufs Nachmachen bereitet, meist mit einem Feld „Unser Tipp“. Was mir sehr gefällt ist, dass sich auf jeder dieser Seiten eine Nährwerttabelle befindet. Auch die Zutaten sind sehr schön geordnet, die einzelnen zu befolgenden Schritte gut strukturiert und bündig verfasst. Eine Box mit dem ungefähren insgesamt einzuplanenden (Zeit-) Aufwand fehlt allerdings. Mein bisheriger Favorit, da das Gericht äußerst schnell und leicht von der Hand geht und darüber hinaus auch sehr gut schmeckt, ist die „Kubanische Reispfanne“ (S.80). Sehr schön ist auch, dass man die meisten Zutaten für das Rezept immer Zuhause hat. Alles in allem finde ich die Gestaltung des Buches mehr als gelungen, die Rezepte sind sehr schön und lassen sich prima in den Alltag einbinden. Ob herzhaft oder süß, schnell oder doch aufwendiger – in diesem Buch wird man fündig. Auch fällt auf, dass zwei Lesebändchen, 80 schöne Farbfotos und ganze 60 Tabellen helfen, den Überblick zu behalten und das richtige Rezept auszuwählen. So gesehen ein rundum gelungenes Buch. Allerdings konnte mich „High Carb als Lifestyle“ nicht so ganz überzeugen. Ich sehe den Vorteil gegenüber zum Beispiel Low Carb nicht. Zwar wird darauf in dem Buch kurz eingegangen, jedoch hat mich diese Erklärung nicht weitergebracht. Dort wird nämlich beschrieben, dass Low Carb eine Diät, High Carb aber ein Lebensstil, der zu einer dauerhaft guten Figur führe, sei. Eigentlich hört man doch beinahe überall, man solle lieber die Kohlenhydrate etwas reduzieren… Aufgrund seiner tollen Gestaltung sowie der leckeren und abwechslungsreichen Rezepte ist dieses Buch aber dennoch sehr zu empfehlen.

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auch für Nicht-Veganer, einfach lecker
von einer Kundin/einem Kunden aus Moers am 26.03.2016

Julia Lechner & Anton Teichmann – High Carb Vegan Ich durfte das Kochbuch im Rahmen einer Leserunde bewerten und ausprobieren. Für mich war es etwas Neues, denn ich habe veganes Essen noch nie ausprobiert und konnte mir ehrlich nicht vorstellen, dass das etwas für mich wäre. Ich wurde aber schnell eines... Julia Lechner & Anton Teichmann – High Carb Vegan Ich durfte das Kochbuch im Rahmen einer Leserunde bewerten und ausprobieren. Für mich war es etwas Neues, denn ich habe veganes Essen noch nie ausprobiert und konnte mir ehrlich nicht vorstellen, dass das etwas für mich wäre. Ich wurde aber schnell eines Besseren belehrt, denn die hier angebotenen Gerichte, wovon ich einige ausprobiert habe, schmecken fast alle sehr gut und haben mich überrascht. Angefangen über den Country-Potato-Party-Salad, der wirklich eine wahre Gaumenfreude war und meinen Mann sowie meine Schwester absolut begeistert hat, über die Kartoffel-Lauchcreme Suppe, die mir ein bisschen zu fest geworden ist, bis hin zum Mango Sunrise, konnte mich alles begeistern. Die Pancakes nach dem Rezept waren für mich etwas gewöhnungsbedürftig, aber dennoch essbar. Aber wie in jedem Kochbuch, kann einem nicht alles schmecken. Das Kochbuch ist leicht verständlich mit schönen Fotos von leckeren Gerichten beschrieben, die gleich zum nach kochen/backen anregen. Mit Mengenangaben, genauen Beschreibungen und anregenden Bildern habe ich mir schon die Eine oder andere Leckerei ausgesucht, die ich auch noch ausprobieren werde. Leicht verständlich sind die Arbeitsschritte aufgeführt, sodass ein nachmachen nicht allzu schwierig sein sollte. Das Cover ist natürlich gespickt mit Leckereien, die einem das Wasser im Mund zusammen laufen lassen und gesund sind. Fazit: Auch wenn ich für mich nicht den veganen Lebensstil bevorzuge, gibt es sehr viele leckere und gesunde Rezepte, die mich begeistern.

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Kochen ganz anders
von leseratte1310 am 09.04.2016

Was macht man, wenn ein Familienmitglied plötzlich auf vegane Ernährung besteht? Dann ergeben sich ziemliche Probleme. Seit Jahren hat sich das Kochen für Vegetarier und Fleischesser eingespielt, weil der Fleischkonsum insgesamt schon sehr eingeschränkt wurde. Aber vegane Ernährung? Es war schwierig und wird es bestimmt auch noch eine Weile... Was macht man, wenn ein Familienmitglied plötzlich auf vegane Ernährung besteht? Dann ergeben sich ziemliche Probleme. Seit Jahren hat sich das Kochen für Vegetarier und Fleischesser eingespielt, weil der Fleischkonsum insgesamt schon sehr eingeschränkt wurde. Aber vegane Ernährung? Es war schwierig und wird es bestimmt auch noch eine Weile bleiben, auch wenn dieses Buch eine Reihe von Rezepten bietet, die auch Nichtveganern schmecken. Das Buch hat ein gutes, nicht zu großes Format. Am Anfang wurden Grundlagen vermittelt, die man sicherlich mehrmals lesen musste. Dann gab es die Rezepte mit schönen passenden Bildern. Es ist nicht ganz leicht (jedenfalls bei uns), alle Zutaten zu bekommen – selbst nach Besuch von mehreren Geschäften. Außerdem ist es nicht ganz billig, eine Grundausstattung zu beschaffen. Mich hat etwas gestört, dass die Mengenangaben manches Mal nicht eindeutig sind. Die Rezepte, die ich ausprobiert habe, sind einfach und ohne zu großen Zeitaufwand nach zu kochen und schmecken nicht nur Veganern. Außerdem gibt es auch immer wieder Tipps dazu. Interessant ist es auch, ohne jegliches Fett zu kochen. Ein Buch, das ich bestimmt nutzen werde.

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Abwechslungsreich und gesund – eine Bereicherung für die Küche
von smartie11 am 06.04.2016

Zur Aufmachung: Das Cover ist farbenfroh und zeigt gleich auf den ersten Blick, worum es geht: Gesunde vegane Ernährung mit viel Kohlenhydraten und wenig Fett. Die Haptik mit dem matten, strukturierten Umschlag gefällt mir gut. Das ist wertig und griffig zugleich. Auch das Format finde ich prima, da es handlich... Zur Aufmachung: Das Cover ist farbenfroh und zeigt gleich auf den ersten Blick, worum es geht: Gesunde vegane Ernährung mit viel Kohlenhydraten und wenig Fett. Die Haptik mit dem matten, strukturierten Umschlag gefällt mir gut. Das ist wertig und griffig zugleich. Auch das Format finde ich prima, da es handlich ist und man es beim Kochen z.B. auch problemlos in einer Hand halten kann während man mit der anderen Hand umrührt. Dass auch noch zwei Lesebändchen mit dabei sind, freut mich persönlich besonders. Zum Inhalt: Dieses Kochbuch befasst sich mit zwei aktuellen „In“-Themen, dem veganen Lifestyle (d.h. vollkommener Verzicht auf tierische Produkte) und der kohlenhydratreichen und fettarmen Ernährung. Die beiden Autoren haben sich selbst 2008 / 2009 für einen veganen Lebensstil entschieden und sich seitdem mit der Materie befasst und eigene Rezeptideen entwickelt, die sie nun in ihrem ersten Kochbuch vorstellen. Dem Buch vorangestellt ist eine 12-seitige Einleitung, in der es jeweils auf einer Doppelseite kurz und knackig um die Themen „Bewusst essen“, „Die Mikro- und Makronährstoffe“, „Kohlenhydrate: Brennstoff unseres Körpers“ (sehr interessant: Die Energiedichte), „Proteine: Lebenswichtige Grundbausteine“, „Fett: In kleinen Mengen“, „Energiebedarf“ und „Küchenbasics“ geht. Dies gibt einen guten Überblick und kleinen Einblick in interessante Themen der Ernährung. Die Themen werden zwar nur kurz beleuchtet, aber "High Carb Vegan – Die gesunde Low Fat Küche!" ist ja auch ein Kochbuch und kein Ernährungsratgeber (Hier hätten allerdings gut ein paar weiterführende Buchempfehlungen hingepasst). Der Rezeptteil als Herzstück des Buches ist in die folgenden sechs Kategorien aufgeteilt: 1. Salate – knackfrisch vegan (4 Rezepte): Schade, dass auch hier – wie in vielen Kochbüchern – die Salate mit nur vier Rezepten ein wenig zu kurz kommen. Hier hätte ich mir etwas mehr erhofft. Mein persönlicher Tipp ist der „Country Potatoe-Party-Salat“ (S. 31). Hier ist gleich ein schnelles und gutes Rezept integriert, wie man Country-Potatoes selber machen kann. Hier habe ich mir einen „Klebi“ drangemacht, da man diese sehr gut auch als Beilage für viele andere Gerichte verwenden kann. Schmeckt besser als die Tiefkühl-Variante! 2. Hauptgerichte – fettfrei anders (30 Rezepte): Der umfangreichste Teil, so wie es meiner Meinung nach auch sein sollte. Die Vielfalt ist hier für meinen Geschmack sehr hoch und man merkt, dass Julia Lechner sehr gerne reist und Eindrücke der internationalen Küche Einfluss auf ihre eigenen Rezepte nehmen (z.B. „Paella vegana“, S. 34, oder auch „Ananas Karibik“, S. 84). Meine persönlichen Lieblingsrezepte sind hier das „Ofengemüse mediterran“ (S. 43) und der „Kartoffel-Topf Mexiko“ (S. 88), der beweist, dass ein Chili auch ohne Fleisch sehr lecker und würzig schmecken kann! 3. Fruit Love – fruchtige Rohkost (7 Rezepte): Hier stehen – wie der Name schon andeutet – die Früchte im Vordergrund. Unser „Liebling“ ist hier der „Holy Fruit Cocktail“ (S. 100) auf Basis von Erdbeeren und Papaya, super fruchtig und super lecker! Genau das Richtige für warme Sommertage. 4. Desserts – süß ohne fett (6 Rezepte): Dessertrezepte dürfen für mich in keinem guten Allround-Kochbuch fehlen. Hier ist mein persönliches Highlight der „Tasty Fruit Grießbrei“ (S. 129), der problemlos auch als süßes Hauptgericht durchgeht. 5. Torten & Kuchen – keine leeren Kalorien (5 Rezepte): Wirklich sehr leckere Rezepte für die Kaffeetafel („Fitness Cheescake“, S. 132) oder das Picknick („Schoko Brownies“, S. 139). Auch vegane Kuchen können richtig lecker schmecken! Allerdings bezweifle ich, dass ein Cheescake an sich irgendwas mit „Fitness“ zu tun haben kann… ; o ) 6. Smoothies & Shakes – schnelle Energie (12 Rezepte): Smoothies gehören im Moment zu meinen persönlichen Lieblingen. Sie sind schnell zubereitet, gesund und bieten schier unendliche Kombinationsmöglichkeiten. Hier hat es mir insbesondere der „Mango Sunrise“ (S. 145) angetan, ein echter Traum im Glas! Gesund und sowas von lecker, was will man mehr? Im Rezeptteil gibt es ein paar „eingestreute“ Seiten mit weiterführenden Tipps, z.B. S. 26/27 „So kommt Geschmack auf den Teller“, „High Carb oder Low Carb? Diät oder Lifestyle“ (S. 48/49), „Tausendsassa Wasser“ (S. 68/69), „Zuviel des Gluten“ (S. 122/123) und „Greens“ (S. 150/151). Hier kann man sicherlich an der ein oder anderen Stelle trefflich streiten (High / Low Carb – hier gibt es ja beide Trends – und für beide gute Gründe). Da die beiden Autoren mir aber an keiner Stelle wirklich dogmatisch erscheinen, empfinde ich diese Informationen als zusätzliche Bereicherung für dieses Buch. Im Anschluss findet sich noch ein Rezept- und Zutatenregister. Eine Besonderheit, die allerdings auf viele schöne und abwechslungsreiche vegane Rezepte zutrifft, ist die, dass die Zutatenliste meist etwas länger ist und auch ungewöhnlichere Zutaten enthält als bei „herkömmlichen“ Gerichten, wie beispielsweise „Tamari“, Topinambur oder Mais- und Buchweizenmehl. Diese Zutaten sind teilweise etwas schwerer zu bekommen. Wenn man sich – gerade bei Gewürzen, Ölen & Co. - aber erstmal eine Grundausstattung zusammengekauft hat, wird es entsprechend einfacher. Auch kann man viele einzelne Zutaten problemlos gegen andere ähnliche Zutaten ersetzen, ohne dass der Charakter der Gerichte verloren geht. Die Angabe von Zubereitungszeiten fehlt bei den Rezepten, was bei mir aber sowieso oftmals gar nicht hinkommt. Wenn man sich aber zuvor die Zubereitungsanweisungen durchliest, bekommt man schon ein sehr gutes Gefühl dafür, wie lange man in etwa für die Zubereitung benötigen wird (zumindest geht es mir so). Von daher halte ich diese Angaben persönlich für verzichtbar. Dafür findet sich an jedem Rezept eine kleine Nährwerttabelle mit den Angaben zu ckal, Carbs, Protein und Fett. FAZIT: Sehr abwechslungsreich und lecker. Bislang sind mir alle Gerichte, die ich nachgekocht habe, gelungen und haben wirklich gut geschmeckt. Eine Bereicherung für jede Küche, auch für Nicht-Veganer (so wie mich).

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Tolles Kochbuch mit außergewöhnlichen Rezepten
von Zessi79 am 05.04.2016

Klappentext: Ernähren Sie sich ausgewogen und gesund mit dem neuen Ernährungskonzept High Carb Vegan: vollwertige Kohlenhydrate, gesunde Proteine und hochwertige Fettquellen verhelfen zu mehr Lebensenergie. Die 70 leckeren, veganen und glutenfreien Rezepte sorgen für Wohlbefinden, Genuss und Energie für den ganzen Tag. Nährwerttabellen bei jedem Rezept geben Auskunft über Brennwert,... Klappentext: Ernähren Sie sich ausgewogen und gesund mit dem neuen Ernährungskonzept High Carb Vegan: vollwertige Kohlenhydrate, gesunde Proteine und hochwertige Fettquellen verhelfen zu mehr Lebensenergie. Die 70 leckeren, veganen und glutenfreien Rezepte sorgen für Wohlbefinden, Genuss und Energie für den ganzen Tag. Nährwerttabellen bei jedem Rezept geben Auskunft über Brennwert, Kohlenhydrate, Protein und Fett. High-Carb-Lifestyle statt Diät: So reduzieren Sie überschüssiges Fett und bleiben langfristig schlank. Meinung: Mir hat das Buch gut gefallen, es gibt viele interessante Rezepte in dem Buch. Ich habe tolle Rezepte für mich entdeckt, die es jetzt öfter zu essen geben wird. Es gab auch Rezepte, die mir weniger gefallen haben, aber das ist ja meistens so. Das Buch ist in folgende Themen unterteilt: - Salate – knackfrisch vegan - Hauptgerichte – fettfrei anders - Fruit Lovers – fruchtige Rohkost - Desserts – süß ohne Fett - Torten & Kuchen – keine leeren Kalorien - Smoothies & Shakes – schnelle Energie Außerdem enthält das Buch einen interessanten Theorieteil zu diversen Themen. Ich wollte dieses Buch nicht, da ich ab sofort vegan leben möchte, sondern weil ich mich sehr fettarm ernähre. Immer Fleisch möchte ich aber nicht essen, daher fand ich ein veganes Kochbuch toll. Die meisten Rezepte in veganen bzw. vegetarischen Kochbüchern enthalten aber Nüsse oder sonstiges, was sehr fetthaltig ist. In diesem Buch habe ich tolle Rezepte entdeckt, die ich auch in Zukunft noch weiter probieren möchte bzw. die ich definitiv ab jetzt öfter kochen werde. Ich habe viele neue Nahrungsmittel-Kombinationen kennengelernt, von denen ich nie gedacht hätte, dass das zusammen passt. Mich hat dieses Buch positiv überrascht, ich bin begeistert. Fazit: Tolles, außergewöhnliches Kochbuch. Geeignet für jeden, der gerne neue Rezepte ausprobiert

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Empfehlenswert lecker!
von Tina Bauer aus Essingen am 31.03.2016

Die gesunde Low Fat Küche! Fettarm, vegan und gesund kochen, geht das? Diese Frage habe ich mir schon so oft als Allergiker und Vegetarier gestellt. Fett ist ja ein Geschmacksträger und oft wirken die vegetarischen Speisen auf den ersten Blick ein wenig fad, doch es geht auch anders. Vom Salat... Die gesunde Low Fat Küche! Fettarm, vegan und gesund kochen, geht das? Diese Frage habe ich mir schon so oft als Allergiker und Vegetarier gestellt. Fett ist ja ein Geschmacksträger und oft wirken die vegetarischen Speisen auf den ersten Blick ein wenig fad, doch es geht auch anders. Vom Salat über eine große Auswahl an Hauptgerichten, mit speziellen Frucht-Rohkostspezialitäten ist für den Hunger gesorgt. Für die Nascher finden sich süße Desserts, leckere Torten und Kuchen sowie für die schnelle Energie am Morgen oder gesund für zwischendurch eine große Auswahl an Smoothies und Shakes. Mit einer kleinen aber feinen Einleitung und gezielten Tipps findet man hier viele leckere und ja auch außergewöhnliche Gerichte, insbesondere für die Hauptgerichte, für die man allerdings etwas Zeit mitbringen sollte. Mein Favorit war definitiv die Pasta mit der Kirschsoße, einfach lecker sowie die Spring Rolls Vietnam. Empfehlenswert lecker!

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