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Himmelfahrt / Kommissar Bernward Bd.2

Kriminalroman

(21)
Kruzifix! Hauptkommissar Peter Bernward hat schlechte Laune: Ganz Landshut steht unter Wasser, und die Polizei ist im Dauereinsatz. Noch schlimmer ist aber, dass seine attraktive Kollegin Flora ihn mal wieder abserviert hat. Als dann auch noch die Leiche eines bekannten Bauunternehmers auftaucht, ist die Stimmung auf ihrem Tiefpunkt. Der Polizeichef greift durch und übergibt Flora den Fall. Aber das lässt ein Peter Bernward natürlich nicht auf sich sitzen. Er ermittelt auf eigene Faust und stösst auf einen alten Skandal, den so mancher Landshuter lieber vergessen hätte …
Portrait
Richard Dübell, geb. 1962, schreibt historische Erwachsenen- und Jugendromane und Drehbücher und ist Träger des Kulturpreises seiner Heimatstadt Landshut. Richard Dübells Romane sind in insgesamt 14 Sprachen weltweit übersetzt. Sein ironischer Schreibstil, die stets unerwarteten Wendungen in seinen Geschichten und seine prallen, lebensnahen Charaktere sind sein Markenzeichen, ebenso wie seine medialen Buchpräsentationen, die mit Video-, Musik- und Geräuscheinblendungen und Dübells komödiantischem Geschick zu literarischen Shows werden.
Richard Dübell ist verheiratet, hat zwei Söhne und eine Katze und lebt in der Nähe seiner Heimatstadt Landshut.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 11.07.2014
Serie Kommissar Bernward 2
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28487-3
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 189/120/35 mm
Gewicht 313
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


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Ermittlungen im Hochwasser
von einer Kundin/einem Kunden aus Neudörfl am 07.01.2015

Ein neuer Fall für die Kommissaren Peter Bernward und Flora Sanders. Situiert in der Hochwasserkatastrophe von 2013 wird ein Mann erschlagen in einem bayrischen Bordell aufgefunden. Der Tote stellt sich als Hannes Waltz heraus, ein sich ewig an der Grenze zum Illegalen bewegender medienbekannter Bauunternehmer und Besitzer des Bordells. ... Ein neuer Fall für die Kommissaren Peter Bernward und Flora Sanders. Situiert in der Hochwasserkatastrophe von 2013 wird ein Mann erschlagen in einem bayrischen Bordell aufgefunden. Der Tote stellt sich als Hannes Waltz heraus, ein sich ewig an der Grenze zum Illegalen bewegender medienbekannter Bauunternehmer und Besitzer des Bordells. Peter und Flora beginnen erst gemeinsam zu ermitteln, doch aufgrund persönlicher Probleme, welche durch ihre kürzliche Trennung entstanden sind, werden sie von ihrem Chef auf verschiedene Fälle angesetzt. Während Flora weiter im Fall Waltz ermittelt, untersucht Peter fortan das Verschwinden eines kürzlich entlassenen Häftlings. Doch schon bald stellt sich heraus, dass die beiden Fälle zusammenhängen und bei Weitem mehr Leute in die dunklen Machenschaften von Waltz verwickelt waren, als erwartet. Bei diesem Buch handelt es sich um einen typischen Krimi mit einer Leiche am Anfang und gründlicher Ermittlungsarbeit. Aufgelockert wird das Ganze durch den sehr sympatischen Kommissar Bernward und seine hilflosen Versuche, die Beziehung zu Flora zu retten sowie einige witzige Nebendarsteller, wie zum Beispiel der exzentrische Schotte Connor. Gleichzeitig beleuchtet die Geschichte die Hochwasserkatastrophe des letzten Jahres, welche viele der Leser bestimmt auch hautnah am eigenen Leib erleben mussten und bietet damit ebenfalls eine sehr interessante Rahmenhandlung. Alles in Allem ein gelungenes Werk, welches für Krimi-Liebhaber einiges an Spannung zu bieten hat.

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Himmelfahrt
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 27.05.2016

Dies ist der zweite Band um die Kommissare Peter Bernward und Flora Sander. Die Handlung spielt während der Hochwasser Katastrophe in Landshut. Die Überflutung und die Trennung der beiden, erst im persönlichen Bereich, später als erfolgreiches Ermittlerdou, erschweren die Aufklärung des Mordes an dem bekannten örtlichen Bauunternehmer. Der Autor... Dies ist der zweite Band um die Kommissare Peter Bernward und Flora Sander. Die Handlung spielt während der Hochwasser Katastrophe in Landshut. Die Überflutung und die Trennung der beiden, erst im persönlichen Bereich, später als erfolgreiches Ermittlerdou, erschweren die Aufklärung des Mordes an dem bekannten örtlichen Bauunternehmer. Der Autor versteht es, die besondere Stimmung während einer Naturkatastrophe einzufangen und nutzt diese, parallel dazu die Beziehungskrise der beiden Kommissare aufzuzeigen. Im Verlauf der Ermittlungen, die beide an getrennten Fällen mit neuen Ermittlungspartnern führen, ergeben sich Schnittmengen, und die beiden nähern sich wieder an. Diese annäherung lässt auf weitereFälle des Ermittlerdous hoffen. Der Krimi ist angenehm zu lesen, die Personen werden liebevoll dargestellt und auch das Cover passt zum Inhalt. Wer Regionalkrimis mag, ist mit diesem Krimi gut beraten.

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Himmelfahrt
von dorli am 02.09.2014

Landshut. Nach starken Regenfällen ist die Isar zu einem reißenden Strom geworden, ein Damm ist gebrochen. Während die Hauptkommissare Flora Sander und Peter Bernward ihrem Freund Connor Lamont helfen, das noch zu rettende Inventar aus seinem überschwemmten Keller zu bergen, wird im „Tiger’s Girl’s die Leiche von Hannes Waltz... Landshut. Nach starken Regenfällen ist die Isar zu einem reißenden Strom geworden, ein Damm ist gebrochen. Während die Hauptkommissare Flora Sander und Peter Bernward ihrem Freund Connor Lamont helfen, das noch zu rettende Inventar aus seinem überschwemmten Keller zu bergen, wird im „Tiger’s Girl’s die Leiche von Hannes Waltz gefunden. Privat stehen die Zeichen zwischen Peter und Flora auf Sturm. Ein Zwist, der auch berufliche Auswirkungen hat, denn Polizeichef Maier übergibt zu Peters Ärger den Fall an Flora und teilt ihr einen neuen Partner zu…. „Himmelfahrt“ ist nach „Allerheiligen“ der zweite Fall für das Ermittlerduo Bernward und Sander. Auch mit diesem Krimi hat mich Richard Dübell wieder rundum begeistert. Dankt der hervorragenden Beschreibungen kann man sich die schwierige Lage der in Wasser und Chaos versinkenden Stadt bestens vorstellen und sehr gut nachvollziehen, dass unter diesen Umständen eine umfassende Spurensuche so gut wie unmöglich ist. Die äußeren Bedingungen sind nicht das einzige Hindernis, dass der Autor seinen Protagonisten bei ihrer Suche nach dem Mörder von Hannes Waltz in den Weg legt. Flora hat sich im Streit von Peter getrennt und hat bereits einen neuen Mann kennengelernt, der Peter natürlich ein Dorn im Auge ist. Eine herrscht eine explosive Stimmung zwischen Flora und Peter, die von dem Autor prima vermittelt wird. Diese privaten Probleme der beiden fügen sich nicht nur sehr gut in die Handlung ein, sie beeinflussen diesmal sogar die Ermittlungen – Peter wird von dem Mordfall abgezogen und bekommt andere Aufgaben zugewiesen. Man kann seinen Ärger über diese Entscheidung deutlich spüren, nur widerwillig fügt er sich der Anweisung, ermittelt aber im Hintergrund auf eigene Faust. Der Kriminalfall erweist sich als knifflig, ist mit einigen Wendungen gespickt und lädt zum Miträtseln ein. Besonders verzwickt wird der Fall, als Peter bei seinen Nachforschungen Verbindungen zu einem viele Jahre zurückliegenden Skandal findet. Außerdem schwingt durchweg der typische Dübellsche Humor mit – besonders die lebhaften Dialoge zwischen Peter und seinem Vater oder zwischen Peter und seinem Freund Connor haben mich immer wieder schmunzeln lassen. Das Lesen hat mir großen Spaß gemacht - „Himmelfahrt“ ist ein spannender, sehr unterhaltsamer Krimi mit zwei äußerst sympathischen Ermittlern – bitte mehr davon.

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Landunter in Landshut
von einer Kundin/einem Kunden am 21.07.2014

Neben Hochwasser und zu brechen drohenden Dämme ermitteln Flora und Peter in Landshut. Dabei steht ihnen ihre momentan schwierige Beziehung zueinander, die beiden haben sich gerade getrennt, wie auch die Verwicklungen ihnen nahe stehender Personen im Weg. Zwei Personen wurden umgebracht und alles führt zu einem Fall der schon... Neben Hochwasser und zu brechen drohenden Dämme ermitteln Flora und Peter in Landshut. Dabei steht ihnen ihre momentan schwierige Beziehung zueinander, die beiden haben sich gerade getrennt, wie auch die Verwicklungen ihnen nahe stehender Personen im Weg. Zwei Personen wurden umgebracht und alles führt zu einem Fall der schon Jahre zurückliegt. Da beide von Ihrem Vorgesetzten an unterschiedliche Fälle gesetzt wurden, um die Situation zwischen ihnen nicht weiter zu verschärfen, Flora sogar eine neue Kollegin bekommen hat, läuft trotzdem wieder alles bei den beiden zusammen, denn die beiden Fälle haben miteinander zu tun. Ich hatte mich sehr auf den zweiten Teil des Ermittlerduos gefreut. Die Geschichte ließ sich locker lesen und man war direkt mitten im Geschehen. Die Hauptpersonen kannte ich noch aus dem ersten Teil und sonst gab es ja am Schluß noch die Dramatis Personae. So gab es wirklich keinerlei Schwierigkeiten, die Personen der Handlung zu zuordnen. Dem Fall konnte ich gut Folgen und es gab einige überraschend auftauchende Situationen. Im ganzen ließ der Krimi sich gut und flüssig lesen, er war spannend und gut konstruiert. Jetzt warte ich auf den dritten Teil, denn ich bin gespannt, wie es mit Flora und Peter weitergeht.

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Landshut unter Wasser und voller Leichen
von Simi159 am 14.07.2014

Inhalt: In Landshut ist Hochwasser, eine Jahrhundertflut, und die Polizei ist deshalb im Dauereinsatz. Hauptkommissar Peter Bernward und Flora Sander werden in ein Bordell gerufen. Dort ist die Leiche eines prominenten Bauunternehmers gefunden worden. Flora hat Peter den Laufpass gegeben was die Ermittlungen, neben dem Hochwasser, erschwert. Die Beiden streiten... Inhalt: In Landshut ist Hochwasser, eine Jahrhundertflut, und die Polizei ist deshalb im Dauereinsatz. Hauptkommissar Peter Bernward und Flora Sander werden in ein Bordell gerufen. Dort ist die Leiche eines prominenten Bauunternehmers gefunden worden. Flora hat Peter den Laufpass gegeben was die Ermittlungen, neben dem Hochwasser, erschwert. Die Beiden streiten sich so oft und heftig, dass ihr Chef die Beiden auch beruflich trennt. Flora und die neue Kollegin sollen ohne Peter weiter in diesem Fall ermitteln. Doch Peter kann das nicht auf sich sitzen lassen und beginnt auf eigene Faust weiter forschen. Eine weitere Leiche taucht auf. Und das Wasser steigt und steigt. Warum musste der Bauunternehmer sterben? Hat der Finanzskandal aus der Vergangenheit etwas damit zu tun? Und bekommt Peter seine Flora zurück? Fazit: Solche Krimis liebe ich, die langsam anfangen, sich von Kapitel zu Kapitel steigern und in einem tollen spannenden Finale enden. Stehen am Anfang Peter und seine verletzten Gefühle und Flora im Mittelpunkt, so rückt der Fall von Seite zu Seite weiter in den Fokus, und es macht immer mehr Spaß den Mörder bzw. die Zusammenhänge um das Ganz mit zu entwirren. Ich hatte sehr viel Freude Himmelfahrt zu lesen und das Ermittlerduo Peter Bernward und Flora Sander bei ihrer Mörder Jagd zu begleiten. Vor allem die realistische Schilderung des Hochwassers und die ganzen Umstände und Gegebenheiten die so eine Jahrhundertflut mit sich bringt haben mir besonders gut gefallen. Von mir bekommt Himmelfahrt 5 STERNE.

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Lesen, Lächeln, einige spannende Stunden mit diesem Buch erleben
von einer Kundin/einem Kunden am 10.07.2014

Der Kriminal-Roman Himmelfahrt von Richard Dübell hat den typisch niederbayerischen Charme, dem ich nicht widerstehen kann. Richard Dübell strickt die Geschichte rund um den Mordfall Hannes Waltz geschickt mit der verzwickten Liebesgeschichte der Hauptkommissare Flora Sander und deren Kollegen Peter Bernward und vielen anderen interessanten und netten Begebenheiten in einem... Der Kriminal-Roman Himmelfahrt von Richard Dübell hat den typisch niederbayerischen Charme, dem ich nicht widerstehen kann. Richard Dübell strickt die Geschichte rund um den Mordfall Hannes Waltz geschickt mit der verzwickten Liebesgeschichte der Hauptkommissare Flora Sander und deren Kollegen Peter Bernward und vielen anderen interessanten und netten Begebenheiten in einem Kommissariat mit ein. In diesem Mordfall zauberte er mir durch Einbringen vieler witziger Pointen, wie beispielsweise von Namen wie Batic und Leitmayr häufig ein Lächeln auf die Lippen. Ebenso gelingt es ihm, dem Leser den Hauptspielort Landshut liebenswürdig und ausführlich zu beschreiben. Er hat es geschafft, dass ich meinen nächsten Ausflug nach Landshut plane, da ich diesen Ort nunmehr schon lieben gelernt habe. Der Kriminal-Roman ist äusserst spannend und wenn ich dachte: so oder so könnte es sein, wurde ich immer wieder auf eine andere Fährte gelockt, somit lässt der Spannungsbogen nicht nach und das Ende ist nicht vorhersehbar. Mein Fazit: Lesen, Lächeln, einige spannende Stunden mit diesem Buch erleben.....

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Unterhaltsamer Lesespaß
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 29.01.2016

Während in Landshut alle Polizisten wegen Überschwemmung Überstunden fahren, geschieht ein Mord in einem Bordell. Hauptkommissar Peter Bernward und Flora Sander sollten den Fall übernehmen, doch da sie sich gerade getrennt haben und nur noch miteinander streiten, soll Flora mit einer anderen Kollegin übernehmen. Peter wird stattdessen ein anderer... Während in Landshut alle Polizisten wegen Überschwemmung Überstunden fahren, geschieht ein Mord in einem Bordell. Hauptkommissar Peter Bernward und Flora Sander sollten den Fall übernehmen, doch da sie sich gerade getrennt haben und nur noch miteinander streiten, soll Flora mit einer anderen Kollegin übernehmen. Peter wird stattdessen ein anderer Fall übertragen. Doch nach einigen Ermittlungen stellt sich heraus, dass beide Fälle miteinander zusammenhängen. Sowieso wollte Peter es sich nicht verbieten lassen und ermittelt trotzdem in Floras Fall. Dann gerät Flora in Gefahr, und Peter macht sich auf die Suche nach ihr. Mit viel hintergründigem Witz lässt der Autor seinen Protagonisten mehrfach ins eiskalte Wasser fallen, die Dialoge strotzen vor trockenem Humor. Wie schon im ersten Band gerät das Buch manchmal zu sehr ins Karikaturistische, und manches ist vorhersehbar. Andererseits sind die Streitereien zwischen Peter und Flora zu aufgesetzt, die beiden benehmen sich nicht wie erwachsene Menschen, das war mir zuviel des Guten. Nichtsdestotrotz ist das Buch leicht zu lesen, ich habe manchesmal vor mich hingeschmunzelt oder gar laut gelacht. Es ist von Vorteil, den ersten Band gelesen zu haben, wegen der Entwicklungen im privaten Umfeld der Ermittler, doch der Fall ist in sich abgeschlossen. Gute Gründe, das Buch weiterzuempfehlen und auf den nächsten Band zu warten!

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knapp 4 Sterne
von einer Kundin/einem Kunden aus Freising am 24.01.2016

Als treuer Dübell-Fan habe ich es mir nicht nehmen lassen und nun auch den zweiten Band um den Kommissar Peter Bernwald gekauft. Der Landshuter Kommissar ist mir aus dem ersten Teil bereits als sympathischer aber etwas knorriger Charakter bekannt. In der Fortsetzung „Himmelfahrt“ läuft es für den Ermittler weder... Als treuer Dübell-Fan habe ich es mir nicht nehmen lassen und nun auch den zweiten Band um den Kommissar Peter Bernwald gekauft. Der Landshuter Kommissar ist mir aus dem ersten Teil bereits als sympathischer aber etwas knorriger Charakter bekannt. In der Fortsetzung „Himmelfahrt“ läuft es für den Ermittler weder privat noch beruflich nach seinen Wünschen. Flora Sander und er haben sich gerade eben getrennt aber natürlich ist sie weiterhin seine Kollegin und die beiden laufen sich täglich über den Weg, obwohl ihre Gefühlslage zueinander sehr angespannt ist. Das führt ständig zu Reibereien und Geplänkel, welches für die Arbeit nicht unbedingt förderlich scheint. Deshalb wird Flora eine andere Kollegin zugeteilt, als es zu einem neuen Mord kommt. Der Kriminalfall war für meinen Geschmack nicht spannend genug und wurde relativ kurz und knapp behandelt. Es gab keine wirklich überraschenden Wendungen und auch keinen richtigen Showdown. Eine große Hauptrolle spielten dafür das Wetter und das Unwetter welche in Landshut zu Überschwemmung und anderen Problemen führen und irgendwie eine Untermalung der Querelen unter den Kriminalern sind. Das Lokalkolorit ist bayerisch angehaucht aber angenehm unaufdringlich. Bernwald ist ein durchaus typischer Vertreter seiner Heimat und auch ein typischer Mann mit ein paar Vorurteilen und Schrullen. Gefallen haben mir die Dialoge, die spritzig und witzig waren, durchaus Auf gute Gespräche lege ich in einem Buch Wert. Hier hatte ich viel Spaß daran. Allerdings war das im Gesamteindruck auch wieder ein Punkt, der mich etwas gestört hat, da ich Krimis gerne spannend und NICHT lustig mag. Alles in allem war ich nicht vollkommen überzeugt von dem Buch. Ich bevorzuge die historischen Romane von Dübell und empfehle dieses Buch „Himmelfahrt“ also eher den Lesern, die leichte, harmlose Regionalkrimis mögen. Man kann an meiner Rezi merken, dass ich etwas unentschlossen bin, wie ich den Krimi bewerten soll. Ich vergebe also knapp 4 Sterne – einfach, weil ich Dübell mag.

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Himmelfahrt - Dübell
von Hotel aus Ostfriesland am 05.09.2015

Himmelfahrt" ist der zweite, solide Kriminalroman von Dübell. Er lebt von den sorgfältigen Schilderungen und liebenswerten Anspielungen auf die Macken des Kommissars Bernwards und seiner Kollegin Flora, doch dieses Mal ist nach etwas zähem Beginn auch die Krimihandlung spannend, beziehungsreich und originell. Lokalkolorit plus Phantasie plus Spannung plus Humor. Von... Himmelfahrt" ist der zweite, solide Kriminalroman von Dübell. Er lebt von den sorgfältigen Schilderungen und liebenswerten Anspielungen auf die Macken des Kommissars Bernwards und seiner Kollegin Flora, doch dieses Mal ist nach etwas zähem Beginn auch die Krimihandlung spannend, beziehungsreich und originell. Lokalkolorit plus Phantasie plus Spannung plus Humor. Von allem hat der Roman reichlich. Das liestder heimatverbundene Einheimische so gern wie der interessierte Sommerurlauber und der normale Krimifan. Nach der Lektüre von "Allerheiligen" war ich äußerst gespannt auf den 2. Fall des Kommisars Bernward und freue mich umso mehr das ich "Himmelfahrt" vorablesen durfte. Man kann mit Fug und Recht sagen, dass dem Autor Dübell ein weiteres kriminalistisches Meisterwerk gelungen ist. Aus verschiedenen Gründen fand ich "Himmelfahrt" sogar noch gelungener als "Allerheiligen". Für alle, die noch nicht den ersten Dübell gelesen haben: die Geschichten laufen zwar chronologisch ab, sind inhaltlich gesehen (zumindest in diesem Fall) aber unabhängig voneinander. Die Charaktere, die bereits in "Allerheiligen" vorkamen, wurden hier erneut kurz vorgestellt, weshalb auch ohne Vorwissen das gesamt Lesevergnügen genossen werden kann. Im Vergleich zum "ersten Band" finde ich den ursprünglichen Fall hier noch um einiges spannender. Bernward wird einem mit jeder Seite sympathischer und auch seine Kollegin und Freunde wussten mich zu überzeugen. Auch der Plot des Romans beweist Spannung sowie große Professionalität, und braucht den Vergleich mit dem ein oder anderen "Mankell" nicht zu scheuen. Die große Stärke des Krimis liegt insbesondere in den Figuren des Kommissars Bernward und seiner Kollegin Flora. Es gibt kein Kapitel, in dem man nicht über den eigenwilligen aber doch liebenswürdigen Bernward schmunzeln muss. Gerade diese gelungene Symbiose des Berufs & Privatlebens des Kommisars, der einem Mörder auf der Spur ist und den Szenen aus seinem Privatleben - das Ganze noch garniert mit Niederbayrischer Landeskunde - zeichnen "Himmelfahrt" aus. Ein guter Kriminalroman lebt nicht zuletzt von den Fähigkeiten und Charaktereigenschaften des Ermittlers - mit "Bernward" und Kollegin hat Dübell einen in der Tat liebenswerten Kriminalkommissar mit gelungenem Umfeld erschaffen - erschienen seine ersten Schritte in "Allerheiligen" noch etwas unbeholfen und kriminalistisch wenig spannend, in Bezug auf Bernwards Privatleben jedoch interessant genug, um am Ball zu bleiben, zeigen sich in diesem zweiten Fall bereits deutliche Fortschritte in allen Bereichen - die Mischung zwischen Privat- und Berufsleben ist bei "Himmelfahrt" wesentlich besser geraten. Und das Schöne ist: Irgendwie wächst einem das "neue" Ermittlerduo ans Herz... obs da noch mehr Bücher geben von geben wird? Ich freue mich bereits jetzt schon auf Bernwards 3. Fall!

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Landshut steht das Wasser fast bis zum Hals
von Sabine Stauffer am 01.09.2015

Hauptkommissar Peter Bernward hat durch das Ende einer Beziehung Probleme mit seiner Polizeipartnerin und wird deshalb in Folge von ihr separat auf einen anderen Fall angesetzt. Seine ehemalige Partnerin erhält die junge und unerfahrene Kollegin Tanya an ihre Seite. Zu der katastrophalen Hochwasserlage in Landshut bei der die ganze... Hauptkommissar Peter Bernward hat durch das Ende einer Beziehung Probleme mit seiner Polizeipartnerin und wird deshalb in Folge von ihr separat auf einen anderen Fall angesetzt. Seine ehemalige Partnerin erhält die junge und unerfahrene Kollegin Tanya an ihre Seite. Zu der katastrophalen Hochwasserlage in Landshut bei der die ganze Stadt fast rund um die Uhr beschäftigt ist, kommen nun Mord und Todschlag auf die Kripobeamten zu. Peter leidet zwar an Eifersucht, aber hartnäckig und unnachgiebig ermittelt er über die Grenzen seines eigenen Falles hinweg und erhält sogar Hilfe und Beistand von seinem Vater. Doch wer wird das nächste Opfer sein? Der Krimi, der in Landshut spielt, hat mir sehr gut gefallen. Er ist spannend bis zu Schluss, und das kommt mit einem für mich überraschenden Ende. Ohne den Vorgängerkrimi zu kennen, hatte ich keine Mühe mich in die Geschichte hineinzuversetzen und die geschehenen Ereignisse zu verstehen. Etwas enttäuscht war ich aber, das für einen bayrischen Krimi viel zu selten der dort übliche Dialekt verwendet wurde. Dafür kommen für meinen Geschmack zu viele Beschreibungen von Landshut vor die bei denen mein Spannungsbogen immer wieder etwas zusammengesunken war. Gut fand ich hingegen die gezeigte Verletzbarkeit von Polizisten und das es eben keine Übermenschen sind die nie Angst haben. Die Personen sind allesamt sehr gut beschrieben, und vor allem Connor als bayrischer Schotte bringt ein wenig "Exotik" mit in diese Geschichte. Und am Ende wurde mir sogar der Titel des Buches klar...

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Himmelfahrt
von einer Kundin/einem Kunden aus Freising am 24.07.2015

Als treuer Dübell-Fan habe ich es mir nicht nehmen lassen und nun auch den zweiten Band um den Kommissar Peter Bernwald gekauft. Der Landshuter Kommissar ist mir aus dem ersten Teil bereits als sympathischer aber etwas knorriger Charakter bekannt. In der Fortsetzung „Himmelfahrt“ läuft es für den Ermittler weder... Als treuer Dübell-Fan habe ich es mir nicht nehmen lassen und nun auch den zweiten Band um den Kommissar Peter Bernwald gekauft. Der Landshuter Kommissar ist mir aus dem ersten Teil bereits als sympathischer aber etwas knorriger Charakter bekannt. In der Fortsetzung „Himmelfahrt“ läuft es für den Ermittler weder privat noch beruflich nach seinen Wünschen. Flora Sander und er haben sich gerade eben getrennt aber natürlich ist sie weiterhin seine Kollegin und die beiden laufen sich täglich über den Weg, obwohl ihre Gefühlslage zueinander sehr angespannt ist. Das führt ständig zu Reibereien und Geplänkel, welches für die Arbeit nicht unbedingt förderlich scheint. Deshalb wird Flora eine andere Kollegin zugeteilt, als es zu einem neuen Mord kommt. Der Kriminalfall war für meinen Geschmack nicht spannend genug und wurde relativ kurz und knapp behandelt. Es gab keine wirklich überraschenden Wendungen und auch keinen richtigen Showdown. Eine große Hauptrolle spielten dafür das Wetter und das Unwetter welche in Landshut zu Überschwemmung und anderen Problemen führen und irgendwie eine Untermalung der Querelen unter den Kriminalern sind. Das Lokalkolorit ist bayerisch angehaucht aber angenehm unaufdringlich. Bernwald ist ein durchaus typischer Vertreter seiner Heimat und auch ein typischer Mann mit ein paar Vorurteilen und Schrullen. Gefallen haben mir die Dialoge, die spritzig und witzig waren, durchaus Auf gute Gespräche lege ich in einem Buch Wert. Hier hatte ich viel Spaß daran. Allerdings war das im Gesamteindruck auch wieder ein Punkt, der mich etwas gestört hat, da ich Krimis gerne spannend und NICHT lustig mag. Alles in allem war ich nicht vollkommen überzeugt von dem Buch. Ich bevorzuge die historischen Romane von Dübell und empfehle dieses Buch „Himmelfahrt“ also eher den Lesern, die leichte, harmlose Regionalkrimis mögen.

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Mordswasser in Landshut
von P. rogue aus München am 27.02.2015

In Landshut ist der Teufel los. Oder zumindest fast. Das Jahrhunderthochwasser hat immerhin ähnliche Auswirkungen. Dass nicht nur die Keller unter Wasser stehen, bekommt eine Nutte recht unsanft mit: Blut tropft von der Zimmerdecke auf ihr Parkett. Oder zumindest dahin, wo in edleren Etablissements ein Parkett wäre. Und dieses... In Landshut ist der Teufel los. Oder zumindest fast. Das Jahrhunderthochwasser hat immerhin ähnliche Auswirkungen. Dass nicht nur die Keller unter Wasser stehen, bekommt eine Nutte recht unsanft mit: Blut tropft von der Zimmerdecke auf ihr Parkett. Oder zumindest dahin, wo in edleren Etablissements ein Parkett wäre. Und dieses Blut, so entdecken später die Polizisten, gehört zu einem Toten. Bei diesem einen Toten wird es auch nicht bleiben, denn das Mordswasser in Landshut, das stetig steigt und droht, die Dämme zu brechen, geben einem Mörder Schutz. Peter Bernward und Flora Sander sind die Kriminalisten, denen dieser Fall übertragen wird, doch die beiden haben noch ganz andere Probleme als schnöde Morde und steigendes Wasser. Sie waren vor kurzem nicht nur Partner im Aufklären von Morden, sondern auch an Tisch und im Bett. Dass sie das nicht mehr sind macht die Arbeit der beiden nicht einfacher. Falsch, es macht sie geradezu unmöglich, und so entschließt sich ihr Chef, sie zu trennen. Flora ermittelt in dem Fall, während Peter ... nun ja. Er ermittelt auch. Und früher oder später auch in diesem Fall wieder, als ein weiteres Opfer auftaucht, das Wasser nicht nur Peter bis zum Hals steigt und Flora sich einem neuen Mann zuwendet. Viel Action in einer verhältnismäßig kleinen Stadt - aber immerhin einer Stadt mit Vergangenheit. Diese Vergangenheit holt nach und nach immer mehr Leute ein und auch eine Jahrhundertflut kann das nicht mehr vertuschen. Das Buch begann spannend und konnte die Spannung durchweg halten. Interessante Protagonisten und gelegentlich aufblitzender Humor sowie eine angenehme Schreibweise versprachen und hielten das Versprechen auf einen guten Krimi mit viel Lokalkolorit. Für mich persönlich gab es ein wenig zu viel Liebesdrama zwischen den beiden Hauptpersonen, zumal mir das Problem nicht wirklich klar wurde. Sie möchte also nicht, dass er für sie entscheidet? Ok, dann sag's ihm halt. Fertig. Ich weiß, Vergangenheit und so. Na ja, trotzdem. War mir zuviel des Guten. Nicht, dass es eklatant gestört hätte, aber ein bisschen zu viel hin und her. Zumal sich eine erwachsene, mit beiden Beinen im Leben stehende Frau wie Flora klarer darüber sein sollte, wen sie liebt oder ob sie überhaupt jemanden liebt. Auch die Verwicklungen zwischen den einzelnen ins Verbrechen involvierten Personen fand ich ein klein wenig konstruiert. Wiederum auch nicht so viel, dass es das Lesevergnügen eklatant gestört hätte, aber doch bemerkbar. In diesen beiden Punkten wäre ein bisschen weniger ein bisschen mehr gewesen und der Krimi fast perfekt. Fazit: Mörderisches Landshut unter Wasser, das mit wenigen Abzügen viel Spaß beim Lesen bereitete.

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Land unter in Landshut
von einer Kundin/einem Kunden am 17.09.2014

Sehr guter Heimatkrimi. Ich ärgere mich ein wenig, dass ich den ersten Band "Allerheiligen" nicht gelesen habe. Der zweite kann wirklich als Fortsetzung gelesen werden. Die Ermittlung ist eine Neue und wird auch aufgelöst am Ende des Buches.

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Himmelfahrt
von einer Kundin/einem Kunden aus Wedel am 02.09.2014

Das ist ein richtig guter Krimi.Ich war selbst erstaunt, wie schnell ich ihn weggeratzt hatte. Aber die Charaktere sind eben auch so gut ausgearbeitet, dass man ständig babei ist und wissen will, wie es weitergeht. Der Fall an sich ist gut durchdacht. Ich bin ziemlich lange im Dunkeln umhergetappt.... Das ist ein richtig guter Krimi.Ich war selbst erstaunt, wie schnell ich ihn weggeratzt hatte. Aber die Charaktere sind eben auch so gut ausgearbeitet, dass man ständig babei ist und wissen will, wie es weitergeht. Der Fall an sich ist gut durchdacht. Ich bin ziemlich lange im Dunkeln umhergetappt. Zudem gab es keine langatmigen Passagen, worüber ich immer recht dankbar bin. Die Handlung ist bestens portioniert und es bringt Spass, nach einer Pause, das Buch wieder in die Hand zu nehmen. Man kennt ja so andere Bücher... Am Ende sind bei mir keine Fragen offen geblieben. Ich freue mich auf mehr. Immer wieder gerne.

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Himmelfahrt
von einer Kundin/einem Kunden am 02.09.2014

Das ist ein richtig guter Krimi.Ich war selbst erstaunt, wie schnell ich ihn weggeratzt hatte. Aber die Charaktere sind eben auch so gut ausgearbeitet, dass man ständig babei ist und wissen will, wie es weitergeht. Der Fall an sich ist gut durchdacht. Ich bin ziemlich lange im Dunkeln umhergetappt.... Das ist ein richtig guter Krimi.Ich war selbst erstaunt, wie schnell ich ihn weggeratzt hatte. Aber die Charaktere sind eben auch so gut ausgearbeitet, dass man ständig babei ist und wissen will, wie es weitergeht. Der Fall an sich ist gut durchdacht. Ich bin ziemlich lange im Dunkeln umhergetappt. Zudem gab es keine langatmigen Passagen, worüber ich immer recht dankbar bin. Die Handlung ist bestens portioniert und es bringt Spass, nach einer Pause, das Buch wieder in die Hand zu nehmen. Man kennt ja so andere Bücher... Am Ende sind bei mir keine Fragen offen geblieben. Ich freue mich auf mehr. Immer wieder gerne.

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Himmelfahrt
von raschke64 aus Dresden am 18.08.2014

Landshut versinkt im Hochwasser und überall herrscht Ausnahmezustand. Auch bei der Polizei, die im Dauereinsatz ist. Die Kommissare Peter und Flora helfen ihrem Freund beim Ausräumen des überschwemmten Kellers. Ansonsten gehen sie sich mehr oder weniger aus dem Weg oder streiten sich. Denn Flora ist bei Peter ausgezogen und... Landshut versinkt im Hochwasser und überall herrscht Ausnahmezustand. Auch bei der Polizei, die im Dauereinsatz ist. Die Kommissare Peter und Flora helfen ihrem Freund beim Ausräumen des überschwemmten Kellers. Ansonsten gehen sie sich mehr oder weniger aus dem Weg oder streiten sich. Denn Flora ist bei Peter ausgezogen und hat ihre private Beziehung beendet. Ihr neuer Freund Vic passt Peter gar nicht. Dann wird eine Leiche gefunden. Die eines bekannten Landshuter Bauunternehmers – in einem Bordell. Der Polizeichef übergibt Flora die Aufklärung des Falls und verdonnert Peter zum Innendienst, was diesem natürlich überhaupt nicht passt. Und so macht er sich bald ziemlich eigenmächtig an die Lösung des Falles. Umso mehr, als eine Leiche nach der anderen auftaucht … Der 2. Fall der Kommissare Peter und Flora ist auch einzeln lesbar und knüpft nur indirekt an das 1. Buch an. Die Ausnahmesituation von Landshut im Hochwasser wird sehr gut eingearbeitet. Wer selbst einmal diese Situation erlebt hat, kann das nur bestätigen. Da ist einiges anders als normal – und nicht nur das Wasser im Keller. Allerdings hat mich hier gestört, das Peter wirklich sehr im Alleingang arbeitet, was ich mir auch während eines Hochwassers so nicht vorstellen kann. Er landet für meinen Geschmack zu oft im Wasser. Gut gelungen dagegen sind viele Dialoge, die ich oft – gewollt oder ungewollt – recht witzig fand. Die Spannung ist im ganzen Buch nicht allzu hoch, allerdings ist es auch keinesfalls langweilig. Zum Ende hin nimmt das Ganze einiges an Fahrt auf und die Lösung des Falls ist zwar nur teilweise überraschend, aber ganz gut gelungen. Insgesamt ist das Buch wieder ein solider Krimi mit gutem Unterhaltungswert

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Unterhaltsamer Krimi!
von einer Kundin/einem Kunden am 29.07.2014

Im zweiten Fall von Hauptkommissar Bernward und seiner attraktiven Kollegin Flora tut sich wieder Einiges. Zum Ersten wäre zu erwähnen, dass sich beide getrennt haben und Flora einen neuen Partner hat, zum Zweiten, dass ihr Einsatzort Landshut unter Wasser steht und - wie wäre es anders... Im zweiten Fall von Hauptkommissar Bernward und seiner attraktiven Kollegin Flora tut sich wieder Einiges. Zum Ersten wäre zu erwähnen, dass sich beide getrennt haben und Flora einen neuen Partner hat, zum Zweiten, dass ihr Einsatzort Landshut unter Wasser steht und - wie wäre es anders - natürlich ein Mordfall geklärt werden muss. Bei diesen Ermittlungen darf den beiden eine junge und äußerst engagierte Polizistin helfen. Die liebeshungrige Staatsanwältin ist auch wieder mit im Team und umwirbt Hauptkommissar Bernward zum wiederholten Male! Freuen Sie sich auf eine lustige Krimiunterhaltung mit spritzigen Dialogen.

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Guter zweiter Fall...
von Ritja am 18.07.2014

„Himmelfahrt“ ist der erste Fall, den ich von Richard Dübells Hauptkommissar Peter und seiner Partnerin Flora gelesen habe. Jedoch ist es schon der zweite Fall, den die beiden Hauptkommissare bearbeiten. Obwohl sich der zweite Band immer wieder mal auf den ersten Band bezieht, kann man der Geschichte gut... „Himmelfahrt“ ist der erste Fall, den ich von Richard Dübells Hauptkommissar Peter und seiner Partnerin Flora gelesen habe. Jedoch ist es schon der zweite Fall, den die beiden Hauptkommissare bearbeiten. Obwohl sich der zweite Band immer wieder mal auf den ersten Band bezieht, kann man der Geschichte gut folgen. Während sich Peter und Flora im ersten Fall nähergekommen sind, ist nun die Trennung der beiden im Mittelpunkt. Nur wenige Monate nach dem Zusammenziehen gehen sie wieder getrennte Wege und Flora scheint wieder mit einem neuen Mann an ihrer Seite glücklich zu werden. Nur Peter kommt mit der überraschenden Trennung nicht so gut zurecht. Zudem überträgt sich die Stimmung auf ihre Arbeit und so werden sie im neuen Fall getrennt. Es wird mal wieder eine Leiche gefunden. Auf dem Dachboden eines Bordells. Kein schöner Anblick und verbunden mit vielen Fragen und Problemen beginnen die Ermittlungen. Aber es geht schleppend, denn es ist Hochwasser in Landshut und Umgebung und an allen Fronten wird gekämpft. Das Personal ist gereizt, übermüdet und einfach zu wenig. So werden bestimmte Signale nicht bemerkt oder ignoriert bis eine weitere Leiche auftaucht. Richard Dübell hat einen guten (und sehr nassen ;-)) Krimi geschrieben. Im Mittelpunkt steht hier jedoch weniger der Fall als vielmehr die Beziehung zwischen Peter und Flora. Damit es nicht zu deprimierend und traurig wird, packt Dübell noch einen guten Schuss Humor dazu. Die kleinen Bemerkungen und Zänkereien zwischen den Freunden und Kollegen bringen den Leser immer wieder zum Schmunzeln und machen die Charaktere menschlicher und sympathischer. Ich hätte mir etwas mehr Spannung im Fall gewünscht, denn die Komponenten mit dem Hochwasser, den Schlafmangel und der gescheiterten Beziehung waren sehr gut. Insgesamt jedoch ist es ein gut zu lesender und schön verstrickter Krimi, auf dessen Fortsetzung man sich durchaus freuen kann.

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Gelungene Fortsetzung mit einem etwas zähen Ende
von PMelittaM aus Köln am 17.07.2014

Während die Stadt Landshut fast im Hochwasser versinkt, wird in einem Bordell ein als zwielichtig bekannter Bauunternehmer ermordet aufgefunden. Da es zwischen Flora Sander und Peter Bernward gerade kriselt, übergibt Michael Maier, Chef der Landshuter Kriminalpolizei den Fall Flora, die sich dafür eine andere Partnerin aussucht. Peter wäre aber... Während die Stadt Landshut fast im Hochwasser versinkt, wird in einem Bordell ein als zwielichtig bekannter Bauunternehmer ermordet aufgefunden. Da es zwischen Flora Sander und Peter Bernward gerade kriselt, übergibt Michael Maier, Chef der Landshuter Kriminalpolizei den Fall Flora, die sich dafür eine andere Partnerin aussucht. Peter wäre aber nicht Peter, wenn er sich nicht doch in den Fall einmischen würde. Und dann taucht auch noch ein Konkurrent um Floras Gunst auf. Etwa ein Jahr ist seit dem ersten Fall, bei dem man Flora und Peter begleiten durfte, vergangen. Die private Beziehung der beiden hat sich nicht so entwickelt wie erhofft, worunter auch das berufliche Miteinander leidet. Wieder wird dem Privatleben der Ermittler viel Platz eingeräumt, dieses Mal erhält allerdings auch die Ermittlungsarbeit einen großen Anteil, so dass dieser Roman mehr klassischer Krimi als der letzte ist. Besonders gelungen erscheinen mir die Hochwasserszenen, sie lassen einen das ganze Elend einer Stadt, die in den Fluten zu versinken droht, und ihrer Einwohner miterleben. Man hat das Gefühl, der Autor weiß ganz genau, wovon er hier schreibt. Peter Bernward wird meiner Meinung nach wesentlich tiefgründiger gezeichnet als Flora Sander. Ich mag ihn und mir gefällt, dass man ihn gut kennen lernt. Flora erscheint mir wieder recht zickig und immer noch nicht sehr sympathisch. Die anderen Charaktere bleiben eher blass, was ich gerade bei denen, die einem im letzten Band sehr nahe gebracht wurden, wie etwas Peters Freund Connor Lamont, recht schade finde. Der Fall ist recht interessant, gut konstruiert und die Auflösung logisch – und wer gut aufpasst, kann diese auch schon ahnen; ich mag es ganz gern, wenn sich meine Vermutungen als richtig erweisen. Leider wird das Geschehen zum Ende hin immer zäher, durch die letzten ca. 50 Seiten habe ich mich eher gequält, im Grunde ist der Fall hier schon gelöst, aber es gibt noch eine Reihe von Gefahrensituationen und Verfolgungen. Ich persönlich finde so etwas immer ermüdend. Wäre das Ende nicht, hätte der Roman von mir volle Punktzahl erhalten. So belasse ich es bei 4 Sternen und freue mich schon auf die Fortsetzung. Empfehlenswert.

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Himmelfahrt
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 16.07.2014

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Obwohl ich den ersten Band "Allerheiligen" nicht gelesen habe, hatte dies keinen Nachteil für das Verständnis des vorliegenden Buches. Alle Personen werden so genau vorgestellt und beschrieben, daß es nicht schwerfällt, sich vorzustellen, was bisher geschah. In Landshut ist Land unter. Keller sind... Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Obwohl ich den ersten Band "Allerheiligen" nicht gelesen habe, hatte dies keinen Nachteil für das Verständnis des vorliegenden Buches. Alle Personen werden so genau vorgestellt und beschrieben, daß es nicht schwerfällt, sich vorzustellen, was bisher geschah. In Landshut ist Land unter. Keller sind überflutet, Straßen sind gesperrt, Dämme drohen zu brechen. Alle Einwohner sind beschäftigt, ihr Hab und Gut zu bergen und die Wassermassen aus den Kellern zu schaffen. Da erreicht die Kripo Landshut die Meldung von einem Mordfall. Das Ermittlerduo Peter Bernward und Flora Sander übernehmen zunächst die Ermittlungen. Da sie sich privat aber kurz zuvor getrennt haben und sich jetzt ständig in den Haaren liegen, überträgt der Polizeichef den Fall an Flora, die bekommt Hilfe durch eine neue junge Kollegin bekommt. Peter ist frustriert. Ihm wird die Fahndung nach einem gerade erst entlassenen Häftling, der verschwunden ist, übertragen. Dieser hatte 10 Jahre zuvor viele Landshuter um ihr Vermögen gebracht. Bei der Fahndung stößt Peter auf Zusammenhänge zu dem Mordfall, den Flora ermittelt, und eine Zusammenarbeit läßt sich nicht vermeiden. Der Krimi ist spannend geschrieben und vielschichtig. Viele Personen sind in das Geschehen verwickelt, und Peter und Flora geraten beide in Lebensgefahr. Das Ende ist unerwartet, obwohl man gegen Ende des Buches zu ahnen beginnt, daß die verdächtigen Personen nicht die Täter sind. Der Autor Richard Dübell hat ein neues sympathisches Ermittlerduo geschaffen, das hoffentlich noch viele weitere spannende Fälle zu lösen hat.

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