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Himmelhorn

Kluftingers neuer Fall

(7)
Der neunte Fall der Bestseller-Autoren Volker Klüpfel und Michael Kobr führt den Kult-Kommissar Kluftinger in die Allgäuer Alpen, genauer gesagt auf das Himmelhorn, einen der gefährlichsten Berge des Allgäus. Natürlich liebt Klufti die Berge – wenn sie kässpatzenförmig auf seinem Teller aufragen. Doch der neueste Streich von Gesundheitsfetischist Langhammer befördert den Kommissar samt E-Bike tief in die Allgäuer Alpen, wo die beiden prompt auf drei Leichen stossen: ein bekannter Dokumentarfilmer und zwei einheimische Bergführer, die einen Film über die Erstbesteigung des Himmelhorns drehen wollten. Wie es scheint, waren sie dem als äusserst gefährlich geltenden Gipfel nicht gewachsen. Die Ermittlungen im Umfeld der Toten führt Klufti in sehr abgelegene Alpentäler und zu deren starrköpfigen Bewohnern, die noch wortkarger sind als er.
Portrait
Volker Klüpfel, geboren 1971 in Kempten, aufgewachsen in Altusried, studierte Politologie und Geschichte. Er war Leiter der Kulturredaktion bei der Memminger Zeitung und wechselte danach zur überregionalen Kulturredaktion der Augsburger Allgemeinen. Mit seinem Co-Autor Michael Kobr ist Volker Klüpfel seit der Schulzeit befreundet. Nach ihrem Überraschungserfolg "Milchgeld" erschien ihr zweiter Allgäu-Krimi mit Kommissar Kluftinger: "Erntedank", ausgezeichnet mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2005 in der Sparte Literatur, und zuletzt Kluftingers neuer Fall "Seegrund". Volker Klüpfel ist wohnhaft in Augsburg.

Meinung der Redaktion Die Kluftinger- Krimis sind einfach unschlagbar und haben Suchtpotential! Kluftinger ist so normal, dafür lieben ihn die Leser. Die Kombination aus Krimi und komischen Momenten ist perfekt, auch für Nicht- Krimifans.

Michael Kobr, geboren 1973 in Kempten, aufgewachsen in Kempten und Durach, ist Realschullehrer für Deutsch und Französisch. Mit seiner Frau und seiner Tochter lebt er in Memmingen. Mit seinem Co-Autor Volker Klüpfel ist er seit der Schulzeit befreundet. Nach ihrem Überraschungserfolg »Milchgeld« erschien ihr zweiter Allgäu-Krimi mit Kommissar Kluftinger: »Erntedank«, ausgezeichnet mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2005 in der Sparte Literatur, und zuletzt Kluftingers neuer Fall »Seegrund«.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 496, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.09.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783426440070
Verlag Droemer eBook
Verkaufsrang 44
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Himmelhorn
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am 12.11.2016

Sehr gelungenes Buch voller Überraschungen und mit viel Humor. Für mich eines der besten dieser Reihe. Dieses Buch ist sehr zu empfehlen!

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Klufti voll im Einsatz
von einer Kundin/einem Kunden aus Bergheim am 09.11.2016

Ein Klufti wie wir ihn kennen. Mit Humor und keiner Anstrengung auslassend löst er sogar noch uralt Fälle und versöhnt verfeindete Familien. Freue mich schon auf den nächsten Klufti.

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Einfach wieder klasse
von einer Kundin/einem Kunden aus Kropp am 22.10.2016

Ich finde das ist das beste Buch aus der Kluftinger Reihe. Lustig und spannend. Ich freu mich schon auf den nächsten Band

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super
von einer Kundin/einem Kunden aus Beckum am 11.10.2016

Für mich war dies einer der besten Kluftinger Krimis.Ich habe Tränen gelacht.Ich freue mich schon auf den nächsten Klufti Krimi!

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Himmelhorn
von einer Kundin/einem Kunden aus Kirchheim am 23.11.2016

Bei diesem Buch ist es wichtig, wenn man aus vorherigen Büchern die Karakteure der handelnden Personen schon kennt. Wenn nicht, dann fesselt das Buch, vor Allem bei den ersten Kapiteln nicht so sehr. Für mich als Kenner war dieses neue Buch wieder hervorragend geschrieben. Hatte Spaß beim lesen.

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Sehr empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Modautal am 14.11.2016

Wie alle Romane des Schriftsteller-Duos über seinen Kult-Kommissar Kluftinger hervorragend geschrieben! Man kann das Buch nicht aus der Hand legen. Eine gute Mischung aus Humor, Spannung und Geografie, sollte man kaufen.

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Klufti,genial wie immer
von einer Kundin/einem Kunden aus Friedland am 25.10.2016

Lange auf den neuen Klufti gewartet ,aber es hat sich gelohnt...Einfach ein super Lesevergnügen. Im Nu, die Seiten verschlungen. Bin aboluter Kluftifan und konnte schon einige Freunde überzeugen....

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Spannender Krimi trifft Klamauk
von horrorbiene am 05.11.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Endlich wieder ein neuer Klufti! Wie auch bei den letzten Teilen, habe ich sehnsüchtig auf den neuesten Fall vom kauzigen Kommissar aus dem Allgäu gewartet. Jetzt ist er leider schon wieder ausgelesen und das Warten geht von vorn los. Doch das Warten hat sich gelohnt, denn dieser Teil hat... Endlich wieder ein neuer Klufti! Wie auch bei den letzten Teilen, habe ich sehnsüchtig auf den neuesten Fall vom kauzigen Kommissar aus dem Allgäu gewartet. Jetzt ist er leider schon wieder ausgelesen und das Warten geht von vorn los. Doch das Warten hat sich gelohnt, denn dieser Teil hat mir besser gefallen, als der letzte. Ging es in Grimmbart privat doch stark um den Kontrast Allgäu/Japan, ist dies hier zwar noch Thema, doch aufgrund des Falles ist wieder mehr Lokalkolorit im Buch zu finden. Momentan ist es ruhig im Kommissariat von Kluftinger und Co. Da kommt es gerade recht, dass Kluftinger bei einer aufgezwungenen E-Bike-Tour durch die Berge mit Langhammer auf abgestürtzte Bergsteiger trifft. Obwohl es stark nach einem Unfall aussieht, nimmt sich Kluftinger des Falles an und entdeckt nach und nach mehr Ungereimtheiten, so dass sie letztlich wirklich ermitteln müssen. Dabei verschlägt es ihn in abgelegene Bergbauernhöfe, auf denen nicht nur verschrobene Allgäuer leben, die hochverschlossen und aggressiv sind, dort hausen auch lang gehütete Geheimnisse. Gerade diese Passagen im Buch, als Kluftinger auf diesen Höfen ermittelt und in deren Vergangenheit wühlt, haben mir sehr gut gefallen. Schön ist dabei vor allem, dass Kluftinger einen Stammbaum anfertigt, der auch im Buch abgedruckt ist. Ich habe tatsächlich sehr oft dahin zurück geblättert und so mitverfolgen können, wie die Ermittlungen laufen und wer mit wem verwandt ist. Daher wäre es noch schöner gewesen, wäre der Stammbaum nicht mittig im Fließtext eingefügt worden, sondern hinten im Angang oder gar im Buchdeckel. Das hätte das Umblättern nicht so mühselig gestaltet, wobei es schon eine Hilfe war, dass die Seiten mit dem Stammbaum grau hinterlegt, und somit leicht von außen zu finden waren. Der Fall entwickelte sich langsam, da es zu Beginn ja noch gar kein Fall war. Das nahm dem Buch anfangs die Möglichkeit Spannung aufzubauen. Ab dem Mittelteil wurde es dann dagegen richtig spannend, vor allem weil es für Kluftinger mehrmals persönlich richtig brenzlig wurde. Man kann sagen, dass die Lösung des Falles recht offensichtlich war, doch letztlich musste genaue Ermittlungsarbeit geleistet werden und dabei konnte ich als Leser miträtseln. Es stellte sich dann jedoch heraus, dass sich die Lösung doch nicht so gestaltete, wie gedacht. Der Fall um das Himmelhorn war mal wieder einer von den interessanteren für Kluftinger und hat mir in seiner Komposition sehr gut gefallen! Natürlich darf auch die private Seite Kluftingers nicht fehlen. Es gibt zahlreiche Fettnäpfchen, in die der Kommissar tritt und auch sonst gab es wieder viele Szenen, bei denen ich laut lachen musste. Kluftinger zeigte sich in diesem Teil recht sportlich, was mir persönlich gut gefiel, da er auf diese Weise raus in die Allgäuer Natur kam und man diese mithilfe der Beschreibungen von außen mit genießen konnte. Auch die Liebe steht überall im Fokus: Seine Frau und Annegret Langhammer spannen Kluftinger ein, um Langhammer eifersüchtig zu machen. Im „Geschäft“ wird angebandelt. Kluftinger selbst findet Gefallen an Seifenopern. Es gilt außerdem mit dem Vater seines zukünftigen Enkels auf Englisch zu kommunizieren und dann steht auch noch die Geburt desselben an, weswegen Markus und seine japanische Frau Yumiko derzeit bei Kluftingers wohnen. Als wäre das nicht genug, muss sich Kluftinger auch noch mit den neusten Errungenschaften der Technik wie Smartphone oder „Tablett“ auseinander setzen. Viel Stoff für herrlichen Klamauk. Dies ist dem Autorenduo bei diesem Teil wieder hervorragend gelungen. Witzig fand ich auch die Idee, dass nicht verraten wurde, wie Kluftinger sich letztlich im Hochseilgarten geschlagen hat, man erfährt nur, dass ihn der Ausgang sehr belastet. Wie sehr ihn das verfolgt, konnte aufgrund der sich dann anbahnenden Lösung des Falles nicht mehr geschildert werden, dies bietet aber Portential, dies als neuen Running Gag einzubauen. Schließlich ist das Rätsel um Kluftingers Vornamen ja nun fast vollständig gelöst. Es gab in den neun Bänden nun ausreichend Hinweise, diesen zusammen zu setzen, ohne dass er jedoch genannt wurde. Fazit: Nachdem der letzte Teil etwas schwächelte, hatte ich bereits die Befürchtung, es ginge nun abwärts mit den Klufti-Krimis, doch dieser hier war wieder genau so, wie ich es mir erhofft hatte: Der Fall entwickelte sich zwar sehr langsam, wurde gegen Mitte dann jedoch aufgrund der Familienrätsel besonders interessant und am Ende sogar spannend. Dies gepaart mit den herrlich komischen Situationen, in die Kluftinger sich selbst in seinem Berufs- und Privatleben hineinlaviert, bei denen ich auch nicht nur schmunzeln musste, sondern wieder richtig lachen konnte, ergibt eine herrliche Mischung, wofür ich diese Romanreiche sehr schätze. Jetzt geht leider das lange Warten auf den nächsten Band los.

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1 0
"Wir denken hier nicht, wir arbeiten."
von hasirasi2 aus Dresden am 01.10.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Kluftinger wird Opa und als wäre dass nicht schon stressig und aufregend genug, muss er sich am „Himmelhorn“ auch noch sportlich betätigen. Er hat zum Geburtstag ein eBike geschenkt bekommen und sein „bester Freund“ Langhammer will das natürlich in den Bergen testen. Leider stoßen sie dabei auf ihre körperlichen... Kluftinger wird Opa und als wäre dass nicht schon stressig und aufregend genug, muss er sich am „Himmelhorn“ auch noch sportlich betätigen. Er hat zum Geburtstag ein eBike geschenkt bekommen und sein „bester Freund“ Langhammer will das natürlich in den Bergen testen. Leider stoßen sie dabei auf ihre körperlichen Grenzen und die Leichen von 3 erfahrenen Bergsteigern. Alles sieht nach einem Unfall, aber Klufti mag nicht daran glauben ... Ich bin ein absoluter Kluftinger-Fan und habe direkt am Erscheinungstag morgens die Buchhandlung gestürmt – um dort warten zu müssen, bis sie das Buch aus dem Lager holen. In dem Moment verstand ich Kluftis Art, sich über seine langschemeligen Zeitgenossen aufzuregen ;-). Wie schon eingangs erwähnt, wird Klufti Opa und ist der festen Überzeugung, dass es ein Max wir, davon lässt er sich partout nicht abbringen. Er trägt seine Schwiegertochter förmlich auf Händen, was seine Frau und sein Sohn natürlich sehr pikiert. Und als er dann auch noch mit der Frau vom ... Ach, jetzt hätte ich fast zu viel verraten ;-). Auch auf dem Revier menschelt es mächtig. Die Sandy poussiert mit einem Teamkollegen, ein anderer Mitarbeiter hat sich ausgerechnet in die Kriminalrätin verguckt und rechnet sich Chancen aus – das alles macht neben den Bergen die besondere Atmosphäre der Bücher aus. Natürlich wird auch wieder fleißig ermittelt. Kluft muss steile Berge erklimmen und sich in einsamen uralten Gehöften mit den extrem wortkargen und aggressiven Bewohnern rumschlagen. Außerdem entdeckt er seine Liebe zu Seifenopern und moderner Technik – ich sage nur GoPro und Tablet – und klärt so ganz nebenbei einen 80 Jahre alten Fall auf. Als besonders Highlight nehmen sich Klüpfl und Kobr in einer sehr amüsanten Szene selbst aufs Korn. Der Fall an sich ist recht verzwickt und auch für mich als eingefleischten Krimifan nicht allein zu lösen, so machen Krimis Spaß! Ich mag den trockenen Humor der Reihe, Klufti redet ja leider oft VOR dem Nachdenken. Mein Lieblingszitat ist: "Wir denken hier nicht, wir arbeiten.“ Übrigens: der letzte Satz ist wirklich einer der fiesesten Cliffhanger, die mir in letzte Zeit unter gekommen ist *grummel*! Jetzt ist man ja förmlich gezwungen, den nächsten Band zu kaufen ...

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1 0
Interessantes Buch mit viel Humor
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 11.10.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Gut und leicht geschrieben. Klüpfel versteht es den Leser zu fassen. Gutes Buch! Viel Humor und Spannung. Die Sandy poussiert mit einem Teamkollegen, ein anderer Mitarbeiter hat sich ausgerechnet in die Kriminalrätin verguckt und rechnet sich Chancen aus – das alles macht neben den Bergen die besondere Atmosphäre der Bücher... Gut und leicht geschrieben. Klüpfel versteht es den Leser zu fassen. Gutes Buch! Viel Humor und Spannung. Die Sandy poussiert mit einem Teamkollegen, ein anderer Mitarbeiter hat sich ausgerechnet in die Kriminalrätin verguckt und rechnet sich Chancen aus – das alles macht neben den Bergen die besondere Atmosphäre der Bücher aus.

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1 0
von einer Kundin/einem Kunden am 07.11.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein typischer Kluftinger! Die kauzige Figur des Kommissar Kluftinger macht immer Spaß, aber auch dieser Fall aus den Allgäuer Alpen überzeugt durch treffend gezeichnete Charaktere.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 06.11.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein spannender Mordfall in den Allgäuer Alpen. Dazu noch interessante Charaktere mit einer einfallsreichen Nebenhandlung und viel Situationskomik. Sehr unterhaltsam und kurzweilig!

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 05.12.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Saukomisch, kauzig, als Hörbuch ein Genuss.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.11.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Äußerst lustig und sehr spannend, guter Krimi und Kluftinger ist einfach knuffelig!

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 01.11.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein weiterer interessanter Fall für "Klufti", der selbst immer wieder für Situationskomik sorgt. Witzige, humorvolle Unterhaltung.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 28.10.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Spannend und unerwartend. Einfach gut

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0 0
Wenig Krimi, viel Kluftinger
von einer Kundin/einem Kunden am 07.11.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Der Fan bekommt was er möchte: Kluftinger! Kluftinger und Langhammer in ihren Auseinandersetzungen, Kluftinger in peinlichen Situationen, Kluftinger beim Sport etc. Dabei ist diesmal aber nicht allzu sehr übertrieben worden und somit kommt der Kommissar in mancher Szene glimpflicher davon, als man als Leser gedacht hätte. Aber mir... Der Fan bekommt was er möchte: Kluftinger! Kluftinger und Langhammer in ihren Auseinandersetzungen, Kluftinger in peinlichen Situationen, Kluftinger beim Sport etc. Dabei ist diesmal aber nicht allzu sehr übertrieben worden und somit kommt der Kommissar in mancher Szene glimpflicher davon, als man als Leser gedacht hätte. Aber mir war es deutlich zu wenig Krimi. Erst passiert was, dann ganz lange gar nichts mehr und so zieht es sich so dahin.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 28.10.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Bin zwiegespalten über den neuen Klufti. Einerseits hat er unterhaltsame und auch spannende Momente, aber insgesamt ist es zu viel des Privaten und der Fall kommt zu kurz.

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0 0
Was für eine harmonisierende Aura hat der denn
von einer Kundin/einem Kunden am 14.11.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Schade ist es schon irgendwie. Hätte man fast einen Krimi daraus machen können. Wenn sie sich außerdem nur endlich die blöden sexistischen Witzeleien verkneifen könnten. Unglücklich gewählte Worte: Wir denken hier nicht, wir arbeiten.

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0 0
Wieder ein Super Buch von den beiden Autoren
von einer Kundin/einem Kunden aus Regensburg am 09.10.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

auch dieses Buch habe ich wieder auf ein paar Tage ausgelesen, ich freue mich auf jeden neuen Kluftinger auch dieses mal Spannung und Humor einfach toll

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