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Hochsaison

Alpenkrimi. Originalausgabe

(41)

Sterben, wo andere Urlaub machen
Nach dem Bestseller ›Föhnlage‹ der zweite Alpenkrimi mit Kommissar Jennerwein.
Beim Neujahrsspringen in einem alpenländischen Kurort stürzt ein Skispringer schwer – und das, wo Olympia-Funktionäre zur Vergabe zukünftiger Winterspiele zuschauen. Wurde der Springer etwa beschossen? Kommissar Jennerwein ermittelt bei Schützenvereinen und Olympia-Konkurrenten. Als ausgerechnet in einem Gipfelbuch per Bekennerbrief weitere Anschläge angedroht werden, kocht die Empörung im Ort hoch: Jennerwein muss den Täter fassen, sonst ist die Hochsaison in Gefahr…

Portrait

Jörg Maurer stammt aus Garmisch-Partenkirchen. Er studierte Germanistik, Anglistik, Theaterwissenschaften und Philosophie und wurde als Autor und Kabarettist mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Kabarettpreis der Stadt München, dem Agatha-Christie-Krimi-Preis, dem Ernst-Hoferichter-Preis, dem Publikumskrimipreis MIMI und dem Radio-Bremen-Krimipreis 2013.

Literaturpreise:

Kabarettpreis der Stadt München (2005), Agatha-Christie-Krimi-Preis (2006 und 2007), Ernst-Hoferichter-Preis (2012), Publikumskrimipreis MIMI (2012), Radio-Bremen-Krimipreis 2013

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 390
Erscheinungsdatum 01.04.2010
Serie Kommissar Jennerwein 2
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-18653-2
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 190/126/19 mm
Gewicht 346
Auflage 15
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
41 Bewertungen
Übersicht
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Hochsaison – Sterben wo andere Urlaub machen
von MsBookeria am 10.12.2011

Beim Neujahrsspringen in einem alpenländischen Kurort stürzt ein Skispringer schwer – und das ausgerechnet, wo Olympia-Funktionäre zur Vergabe der Winterspiele 2018 zuschauen. Wurde der Springer etwa beschossen? Zeitgleich findet ein rätselhafter Anschlag auf den IOC-Präsidenten Jacques Rogge persönlich statt. Besteht etwa ein Zusammenhang zwischen diesen beiden Anschlägen oder ist... Beim Neujahrsspringen in einem alpenländischen Kurort stürzt ein Skispringer schwer – und das ausgerechnet, wo Olympia-Funktionäre zur Vergabe der Winterspiele 2018 zuschauen. Wurde der Springer etwa beschossen? Zeitgleich findet ein rätselhafter Anschlag auf den IOC-Präsidenten Jacques Rogge persönlich statt. Besteht etwa ein Zusammenhang zwischen diesen beiden Anschlägen oder ist das alles nur Zufall? Kommissar Jennerwein ermittelt bei Schützenvereinen und Olympia-Konkurrenten. Doch als dann ausgerechnet in einem Gipfelbuch per Bekennerbrief weitere Anschläge angedroht werden, woraufhin die Kurortgäste beim Wandern nur knapp einer absichtlich ausgelösten Lawine entgehen, kocht die Empörung im Ort hoch: Jennerwein muss den Täter fassen, denn sonst ist die Hochsaison in Gefahr. Nach dem Bestseller Föhnlage, ist Hochsaison nun mein zweiter Alpenkrimi, den ich von Jörg Maurer gelesen habe. Und ich muss sagen, dass dieser ohne weiteres mit dem Erstlingswerk mithalten kann. Unschwer zu erkennen ist auch hier die kabarettistische Darstellungsweise des Autors und sein Hang zum schwarzen Humor. Denn Hochsaison zeichnet sich besonders durch seine herrliche Mischung aus heiterer-ironischer Unernsthaftigkeit aus. Diese Ironie zieht sich wie ein roter Faden durch den ganzen Roman. Als Beispiel zu nennen wäre da zum einen die Bäckerei Krusti, bei der es anstatt normal geformter Backwaren, ausschließlich Semmel gibt, die die Form berühmter Persönlichkeiten haben (Barack-Obama-Semmel, König-Ludwig-Semmel, Uschi-Glas-Semmel). Zum anderen hält aber auch die Adventure Agentur IMPOSSIBLE mit ihren etwas ,,ungewöhnlichen'' und ,,skurillen'' Events, sowohl die Alpenbewohner selbst, als auch den Leser fortwährend auf Trab. Besonders erfreut hat mich, dass ,,alte Bekannte'' aus dem ersten Band wieder vorkommen, wodurch man schnell ein vertrautes Gefühl wahrnimmt. Äußerst gelungen ist aber auch, dass Hochsaison aus mehreren Handlungssträngen besteht, die erst zum Schluss ineinander übergehen, sodass die Spannung bis zu den letzten Seiten nicht genommen wird. Ein äußerst gelungener Alpenkrimi, der durch seine etwas andere Darbietungsform den Leser bis zum Schluss auf komische, aber dennoch positive Art unterhält.

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Ziiiiiiieeeeeeh!
von einer Kundin/einem Kunden am 25.02.2011

...will man dem Komissar Jennerwein in manch einer Situation im Buch zurufen, weil er so nah und doch so fern am Ermittlungserfolg dran ist. Hubertus Jennerwein fand ich schon in Jörg Maurers "Föhnlage" toll, so dass ich mich voller Erwartung in seinen zweiten Alpenkrimi "Hochsaison" gestürzt habe. In diesem stürzt... ...will man dem Komissar Jennerwein in manch einer Situation im Buch zurufen, weil er so nah und doch so fern am Ermittlungserfolg dran ist. Hubertus Jennerwein fand ich schon in Jörg Maurers "Föhnlage" toll, so dass ich mich voller Erwartung in seinen zweiten Alpenkrimi "Hochsaison" gestürzt habe. In diesem stürzt jedoch erst einmal ein dänischer Skispringer während bzw. nach seinem Sprung in Garmisch beim Neujahrsspringen. Er wird jedoch nicht der einzige bleiben, dem auf den immer unterhaltsamen, knapp 400 Seiten nach dem Leben getrachtet wird. Mehr Inhalt preiszugeben, ist zwar verführerisch, würde aber bestimmt einigen Lesespaß nehmen... Auf Jennerwein und sein Team freut man sich wie auf lange nicht gesehene Freunde, eine Verfilmung (mit Hugh Grant - dem Jennerwein doch ähnlich zu sehen scheint) wäre eigentlich noch die Krönung Aber auch in Buchform überzeugt Maurer: Seine Beschreibungen - sei es von Landschaften, Personen oder Situationen - sind immer detailgetreu, aber nicht zu umfangreich, liebenswert, aber nicht zu schrullig, kabarettistisch eben. Die unterschiedlichen Handlungsstränge bzw. Erzählschienen verweben sich erst sehr zum Ende des Buches miteinander, so dass man zwar schon vorher einige Mutmaßungen anstellen kann, aber wirklich erst zum Ende entweder die Aufklärung an sich oder die Bestätigung seines Verdachts mit allen Hintergründen erhält. Auch wenn Teile der Geschichte an sich in irgendeiner Art und Weise eher an den Haaren herbeigezogen scheint, erinnert sie doch daran, dass manche Menschen für ihre Ziele viel in Kauf nehmen und vor wenig zurückschrecken. Eine klare Leseempfehlung für alle, die schon "Föhnlage" gemocht haben und ein noch besseres, in einem Rutsch zu verschlingendes Buch lesen möchten, und natürlich für alle anderen, denen bislang die tollen Figuren von Jörg Maurer unbekannt sind! Ich freue mich schon auf das Lesen von Maurers drittem Fall um Jennerwein & Co.!

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Hochsaison und Hochspannung
von lenchen_196 aus Bayern am 11.01.2011

Es gibt eine Menge Bekennerbriefe von einem (angeblichen) Täter. Es wird eine Straftat vorbereitet, nur ist bis jetzt unklar, welche und von wem. Oder ist es nur ein Witz? Ob es mit weiteren Geschehnissen zu tun hat? An einem Wintersportkurort stürzte ein Skispringer. War es ein Attentat? Es scheint Schwierigkeiten... Es gibt eine Menge Bekennerbriefe von einem (angeblichen) Täter. Es wird eine Straftat vorbereitet, nur ist bis jetzt unklar, welche und von wem. Oder ist es nur ein Witz? Ob es mit weiteren Geschehnissen zu tun hat? An einem Wintersportkurort stürzte ein Skispringer. War es ein Attentat? Es scheint Schwierigkeiten zu geben, weil der Ort sich gerade für die Olympischen Spiele bewirbt. In der VIP-Loge geht auch etwas vor. Verdächtige Leute zwischen Prominenten, verdächtige Schüsse, die keiner bemerkt... Ein Pärchen „fernöstlicher Herkunft“ hält sich in dem Ort auf und bereitet auch etwas Schreckliches vor. Alle parallelen Fäden sehen wie selbständig aus, müssen aber von dem Kommissar Jennerwein und seinem Team zusammengezogen werden, weil es sich um ein echtes Verbrechen von weltlichen Maßstäben handelt. Ja-ja, im Ernst. Also wer hinter was steht, wer welche Ziele verfolgt und was im Endeffekt wohl rauskommt? Dem Leser sind alle „schlechten“ Hauptfiguren und ihre bösen Taten praktisch von Anfang an bekannt, allerdings bleibt der Zusammenhang bis zum Ende rätselhaft und somit die Handlung sehr spannend. Die Geschichte selber kommt einem fast verrückt vor. Viele Stränge sehen irreal aus, wurden aber vom Autor als ernsthaft erklärt. Zum Schluss wird alles ans Licht gebracht, keine Fragen bleiben offen. Feines Lokalkolorit und der sehr witzige und präzise Schreibstil des Autors machen das Lesen zu einem Vergnügen. Das fesselnde Buch lässt sich schnell und flüssig lesen. Die Kuhabbildung auf dem Cover und auf jeder Seite, wo der neue Abschnitt beginnt, ist ganz sympathisch und verleiht dem Roman eine besondere Note aus dem Bergen. Man lernt sogar a bißl von den bayrischen Dialektausdrücken und einige seltsame Bräuche aus der Region ;-) Diesen Alpenkrimi würde ich gerne weiterempfehlen.

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Kriminalistische Hochsaison
von stjerneskud am 05.01.2011

Es ist mal wieder der große Tag für das Neujahrsskispringen gekommen, an dem die Wintersportwelt auf Garmisch-Partenkirchen schaut. Aber ganz so wie immer scheint es nicht zu sein. Der Ort bewirbt sich neben Dubai und Chaoyang um die Austragung der Olympischen Winterspiele im Jahr 2018 und es sind nicht... Es ist mal wieder der große Tag für das Neujahrsskispringen gekommen, an dem die Wintersportwelt auf Garmisch-Partenkirchen schaut. Aber ganz so wie immer scheint es nicht zu sein. Der Ort bewirbt sich neben Dubai und Chaoyang um die Austragung der Olympischen Winterspiele im Jahr 2018 und es sind nicht nur die üblichen V.I.P.s anwesend, sondern auch Repräsenten der Bewerberstädte und der Präsident des IOC. Noch ist die Entscheidung nicht gefallen. Als der einzigste Teilnehmer der dänischen Nationalmannschaft im Finale schwer stürzt, kommt die Frage auf, ob es ein Unfall oder ein Anschlag war. Kommissar Jennerwein will den Fall schon zu den Akten legen, als Bekennerschreiben auftauchen, die an ihn gerichtet sind. In dem sonst beschaulichen Ort ist es mit einem Mal mit der Ruhe vorbei. Es war gute Unterhaltung und ich hatte viele vergnügliche Lesestunden. Der Schreibstil gefiel mir sehr gut und die ironische Art und Weise wie die vorherrschenden Trends und Verhaltensweisen der Menschen auf die Schippe genommen werden. Außerdem hält er einen dazu an weiterzulesen, denn man ist gespannt darauf zu erfahren, wie es weitergeht und welche witzigen Ideen der Autor sich noch ausgedacht hat. Und als ich es dann doch einmal aus der Hand legen mußte, schließlich hat man auch noch etwas anderes zu tun, dachte ich weiterhin an die Geschichte und konnte es gar nicht abwarten endlich weiterlesen zu können. Immer mal wieder mußte ich herzhaft lachen. Manchmal weiß man im Vorhinein, wie es weitergehen wird, aber der Schwarze Humor an manchen Stellen ist einfach zu köstlich. Nervenkitzel und große Spannung muß nicht in jedem Krimi stecken, wenn einem ein so wunderbarer Ersatz geboten wird. Was wird aber nicht auch alles getan, um die einen schlecht zu machen, damit man selber aus dem Rennen als Sieger hervorgeht. Jetzt sind wir natürlich gespannt darauf zu erfahren, wer im wirklichen Leben die Olympischen Winterspiele 2018 ausrichten darf.

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Jennerwein auf der Pirsch
von einer Kundin/einem Kunden aus Greifswald, Hansestadt am 19.08.2010

Im Loisachtal verunglückte der dänische Skispringer Age Sorensen beim Neujahrsspringen. Dieser Unfall entpuppt sich als feiger Anschlag, und schon rückt Jennerweins Team samt Spusi an ,denn dieser Ort kämpft um den Olympiazuschlag 2018. Auf der Suche nach Täter, Motiv und Indizien kommen die Kriminalisten aber nicht weiter, keine Waffe... Im Loisachtal verunglückte der dänische Skispringer Age Sorensen beim Neujahrsspringen. Dieser Unfall entpuppt sich als feiger Anschlag, und schon rückt Jennerweins Team samt Spusi an ,denn dieser Ort kämpft um den Olympiazuschlag 2018. Auf der Suche nach Täter, Motiv und Indizien kommen die Kriminalisten aber nicht weiter, keine Waffe oder Kugel , kein Tatmotiv oder Verdächtiger lässt sich ermitteln. Ernüchternd ziehen sie wieder ab. Erst als im Frühjahr ein Bekennerschreiben durch Zufall entdeckt wird, fangen die Ermittlungen von vorne an. Nun bekommt Jennerwein es mit der Urbevölkerung, Dorfpolizisten, Gymnasiasten mit einer Vorliebe für Serientäter und merkwürdigen Koreanern zu tun. Ein urkomischer Krimi. Maurer versteht es ausgezeichnet seine Leser zu unterhalten. Er zeichnet die bayrische Landschaft, deren Bewohnern und ihre Eigentümlichkeiten humorvoll und treffend, flicht lustige Anekdoten der nordischen Göttergestalten gekonnt ein, um am Ende in einem furiosen Finale zu enden. Es ist halt Hochsaison. Ich habe selten bei einem Krimi soviel gelacht.

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jennerwein auf der Pirsch
von anyways aus Greifswald, Hansestadt am 18.08.2010

Im Loisachtal verunglückte der dänische Skispringer Age Sorensen beim Neujahrsspringen. Dieser Unfall entpuppt sich als feiger Anschlag, und schon rückt Jennerweins Team samt Spusi an ,denn dieser Ort kämpft um den Olympiazuschlag 2018. Auf der Suche nach Täter, Motiv und Indizien kommen die Kriminalisten aber nicht weiter, keine Waffe... Im Loisachtal verunglückte der dänische Skispringer Age Sorensen beim Neujahrsspringen. Dieser Unfall entpuppt sich als feiger Anschlag, und schon rückt Jennerweins Team samt Spusi an ,denn dieser Ort kämpft um den Olympiazuschlag 2018. Auf der Suche nach Täter, Motiv und Indizien kommen die Kriminalisten aber nicht weiter, keine Waffe oder Kugel , kein Tatmotiv oder Verdächtiger lässt sich ermitteln. Ernüchternd ziehen sie wieder ab. Erst als im Frühjahr ein Bekennerschreiben durch Zufall entdeckt wird, fangen die Ermittlungen von vorne an. Nun bekommt Jennerwein es mit der Urbevölkerung, Dorfpolizisten, Gymnasiasten mit einer Vorliebe für Serientäter und merkwürdigen Koreanern zu tun. Ein urkomischer Krimi. Maurer versteht es ausgezeichnet seine Leser zu unterhalten. Er zeichnet die bayrische Landschaft, deren Bewohnern und ihre Eigentümlichkeiten humorvoll und treffend, flicht lustige Anekdoten der nordischen Göttergestalten gekonnt ein, um am Ende in einem furiosen Finale zu enden. Es ist halt Hochsaison. Ich habe selten bei einem Krimi soviel gelacht.

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Humorvoller Krimi mit Alpenpanorama
von einer Kundin/einem Kunden am 01.06.2010

Das alljährliche Neujahrsskispringen wird empfindlich gestört. War der Unfall eines Springers zufällig? Kommissar Jennerwein ermittelt. Seltsame Ereignisse und Bekennerbriefe geben neue Rätsel auf. Jörg Maurer entführt in die Alpenwelt, bayrische Originale und Skurrilität nicht ausgeschlossen.

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Jennerwein beim Schispringen
von einer Kundin/einem Kunden am 15.05.2010

In einem Kurort in den bayrischen Alpen geschieht ein schwerer Unfall während des Neujahrsspringens. Die gesamte Prominenz aus Sport, Bildung und Kultur sieht dabei zu wie der dänische Schispringer während seines Fluges von der Sprungschanze zuerst leichte Schräglage gerät, einen Schi verliert und anschließend schwer auf die Bahn stützt.... In einem Kurort in den bayrischen Alpen geschieht ein schwerer Unfall während des Neujahrsspringens. Die gesamte Prominenz aus Sport, Bildung und Kultur sieht dabei zu wie der dänische Schispringer während seines Fluges von der Sprungschanze zuerst leichte Schräglage gerät, einen Schi verliert und anschließend schwer auf die Bahn stützt. Anfangs sieht alles nach einem „normalen“ Unfall während des Rennens aus, doch nach kurzem brodelt es bereits in der Gerüchteküche. Ein pensionierter Jäger und Ex-Schisprung Profi stellt die Theorie auf das der Däne mit einem Gewehr beschossen wurde. Da die örtlichen Kollegen aufgrund des anstehenden Wochenendes personell unterbesetzt sind, wird Kommissar Jennerwein gebeten um sie bei den Ermittlungen zu unterstützen. Jennwerwein ist unter Zeitdruck, denn er muss den angeblichen Schützen fassen, sonst ist die Hochsaison, die wichtigste Einnahmequelle des Ortes, bedroht. Ein wirklich gelungener Krimi bespickt mit viel Humor und Kuriositäten.

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Endlich - die Fortsetzung
von einer Kundin/einem Kunden am 15.04.2010

Wer Lesefreude bei der "Föhnlage" hatte, kann sich nun endlich auf den eigensinnigen Kommissar Jennerwein in seinem zweiten Fall freuen. Ein LeseMUSS für alle Kommisar Kluftinger Fans

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Nicht nur für Schisprungfans!
von Verena R. aus Vöcklabruck am 07.04.2010

Beim Neujahrsspringen stürzt der Skispringer Åge Sørensen schwer. Und das ausgerechnet, als Olympia-Funktionäre zuschauen. Wurde der Springer etwa beschossen? Kommissar Jennerwein muss jedoch nicht nur dieses Verbrechen aufklären, nein, eine ganze Reihe von Zwischenfällen erschüttert die kleine Stadt... Das Buch beginnt mit einem Brief vom zukünftigen Täter an den Kommissar,... Beim Neujahrsspringen stürzt der Skispringer Åge Sørensen schwer. Und das ausgerechnet, als Olympia-Funktionäre zuschauen. Wurde der Springer etwa beschossen? Kommissar Jennerwein muss jedoch nicht nur dieses Verbrechen aufklären, nein, eine ganze Reihe von Zwischenfällen erschüttert die kleine Stadt... Das Buch beginnt mit einem Brief vom zukünftigen Täter an den Kommissar, wo er schreibt, dass er eine Tat begehen werde, er wisse aber noch nicht welche, und wobei er sich scheinbar immer wieder über den Kommissar lustig macht. Dann ist ein Sprung zum Neujahrsspringen in Österreich. Zuerst wird vom dänischen Schispringer Åge Sørensen berichtet, der es das erste Mal ins Finale geschafft hat. Dann aber schockiert sein schrecklicher Sturz die Zuschauer. Dazwischen werden einige, teils etwas skurille, Geschehnisse der Geschichte des Schispringens erzählt, was das Ganze etwas auflockert. Unterbrochen wird die Geschichte immer wieder von zahlreichen weiteren Briefen vom Täter an den Kommissar. Die Geschichte wird aus der Sicht mehrerer Personen erzählt, was das Buch meiner Meinung nach sehr vielfältig macht. Das Buch wird sehr spannend erzählt und auch die Lachmuskeln werden gut trainiert! =)) Ich kann dieses Buch wirklich mit guten Gewissen an alle Leseratten weiter empfehlen!

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„Der Berg ruft …!“
von Sandra Gässler aus Rüsselsheim am 06.04.2010

Im schönen Bayrischen Land geschieht beim Neujahrsspringen vor den Augen der Masse der alljährlich anwesenden Skisprung-Fans und der Haute Couture des Sportes sowie des prominenten öffentlichen Lebens ein „Unfall“: Der Skispringer Ake Sorensen kommt kurz nach dem Absprung ins Trudeln und stürzt schwer. Schwer verletzt wird er ins Krankenhaus... Im schönen Bayrischen Land geschieht beim Neujahrsspringen vor den Augen der Masse der alljährlich anwesenden Skisprung-Fans und der Haute Couture des Sportes sowie des prominenten öffentlichen Lebens ein „Unfall“: Der Skispringer Ake Sorensen kommt kurz nach dem Absprung ins Trudeln und stürzt schwer. Schwer verletzt wird er ins Krankenhaus gebracht – seine Überlebenschancen sind sehr gering. Die Skisprung-Elite und die Bewohner der austragenden Gemeinde sind entsetzt. Schließlich sollen doch die olympischen Spiele 2018 hier ausgetragen werden … Doch handelt es sich bei dem Sturz wirklich um einen unglücklichen Unfall oder sind hier fremde Finger im Spiel? Kommissar Jennerwein wird mit der Klärung beauftragt. Schnell kommt man zu dem Schluss, dass Sorensen rein gar nicht aus eigenem Unvermögen gestürzt ist, sondern dass auf ihn geschossen worden ist und er somit das Gleichgewicht verlor. Und dessen nicht genug kommt es im Verlauf der nächsten Tage und Wochen sogar zu noch mehr Anschlägen, die die Truppe um Jennerwein vor allerhand Rätsel stellt. Was bezweckt der Attentäter und stammen die Anschläge aus ein und derselben Hand? Es sieht danach aus, da der mutmaßliche Täter Briefe an Jennerwein schreibt und seine Taten ankündigt. Allerdings gibt es da noch die 2 bzw. zunächst 3 mysteriösen Gestalten mit asiatischem Aussehen: Wong und Shan. Denn der Anschlag auf der Ski-Schanze geht auf deren Konto. Sie haben einen Auftrag: Die olympischen Winterspiele sollen in Choyang stattfinden – koste es was es wolle … Na, das kann ja heiter werden … Kommissar Hubertus Jennerwein und seine Kollegen von der Ortspolizei stehen vor einiger äußerst kniffligen Aufgabe. Mensch, dieses Buch ist mal wirklich als herzerfrischend zu bezeichnen. Zunächst war ich ja etwas skeptisch aufgrund der vielen bayrischen Ausdrücke und typischen Namen. Jedoch kam ich dann im Verlaufe des Buches gar nicht mehr aus dem Schmunzeln heraus. Der Schreibstil ist super witzig und doch ist immer für Spannung gesorgt und ein doch ernst zunehmender Handlungsstrang deutlich geworden. Man fühlt sich mitten in der Geschichte zwischen urtypischen Gestalten und bösen asiatischen Meuchelmördern. Ganz toll. Ich vergebe volle Punktzahl und werde mir auf jeden Fall den 1. Fall von Jennerwein zu Gemüte führen müssen.

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Im idyllischen Voralpenland...
von Carina Christian aus Erlangen am 17.03.2010

...ist dank Jörg Maurer wieder einmal ganz gewaltig die Hölle los! Kommissar Jennerwein muss sich diesesmal mit einem abgestürzten Adler, koreanischen Mafia-Syndikaten, übermotivierten Eventfirmen, Winnetou a.D., arabischen Wirtschaftstycoonen, geschwätzigen Serientätern, versehentlichen Morden und militanten Gemeinderatsvorsitzenden herumschlagen, ehe er der Lösung des Falls näher kommt. Wenn Sie sich jetzt auch fragen,... ...ist dank Jörg Maurer wieder einmal ganz gewaltig die Hölle los! Kommissar Jennerwein muss sich diesesmal mit einem abgestürzten Adler, koreanischen Mafia-Syndikaten, übermotivierten Eventfirmen, Winnetou a.D., arabischen Wirtschaftstycoonen, geschwätzigen Serientätern, versehentlichen Morden und militanten Gemeinderatsvorsitzenden herumschlagen, ehe er der Lösung des Falls näher kommt. Wenn Sie sich jetzt auch fragen, was man sich unter einer Barack - Obama Semmel vorstellen darf oder warum Kaiser Franz weder Tod und Teufel fürchten muss - dann schmökern Sie sich am besten an einem der ersten Frühlingswochenenden in diesen herrlich ironischen Alpenkrimi. Jörg Maurer versteht es wie kein anderer, das Genre Heimatkrimi ad absurdum zu führen, ohne dass ein Auge trocken bleibt oder gar eine Seite langweilig wird. Toller Nachfolger von 'Föhnlage'!

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Morden im Postkartenidyll
von einer Kundin/einem Kunden am 11.03.2010

Eine gelungene Fortsetzung zu ,,Föhnlage'', wunderbar schräg und für alle Freunde des schwarzen Humors. Ich konnte das Buch kaum weglegen!!!!

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Hochsaison
von Themistokeles aus Neustadt am Rübenberge am 02.09.2011

Inhalt: In einem kleinen aplenländischen Kurort geschieht beim Neujahrsspringen ein tragischer Vorfall: der dänische Skispringer Age Sörensen verreißt einen seiner Skier während er in der Luft ist und stürzt hart zu Boden. Kurz nach dem Sturz ist die VIP-Lounge in heller Aufruhr und einer der Leibwächter entdeckt eine suspekte... Inhalt: In einem kleinen aplenländischen Kurort geschieht beim Neujahrsspringen ein tragischer Vorfall: der dänische Skispringer Age Sörensen verreißt einen seiner Skier während er in der Luft ist und stürzt hart zu Boden. Kurz nach dem Sturz ist die VIP-Lounge in heller Aufruhr und einer der Leibwächter entdeckt eine suspekte Person in der Nähe seines VIPs und schießt. Doch plötzlich ist die Person verschwunden. Der Sturzt des Dänen wird im Ort schnell von einem Unfall zu einem Mordversuch, denn der Förster des Ortes ist davon überzeugt, auf den Ski des Opfer wurde geschossen. Kommissar Jennerwein kommt in den Ort in dem Vorfall zu ermitteln und plötzlich tauchen Bekennerschreiben für die Tat beim Neujahrsspringen sowie Bekennerschreiben für weitere Taten, die noch gesehen sollen auf. Der Fall wird immer verzwickter, insbesondere, da die unterschiedlichsten Leute verschwinden und dafür unbekannte Asiaten im Kurort sehr lange Urlaub machen. Der Kurort kocht vor Empörung über die Tat und setzt all seine Hoffnungen darauf, dass Komissar Jennerwein den unrühmlichen Täter fasst. Meinung: Die ersten paar Kapitel des Romans haben mich zunächst erstmal ziemlich verwirrt, denn die Geschichte war zwar irgendwie spannend, aber auch ein vollkommenes Durcheinander, so dass an gar nicht so recht wusste, was einem die vielen kleinen Fitzelchen, die einem gegeben wurden, denn sagen sollten. Je mehr man sich jedoch in die Geschichte reinfinden kann, desto interessanter wird sie. Die Charakter, die teilweise ziemlich verrückt wirkten, haben alle zwar ihre Macken, die sie in dem Buch auch ausleben, würzen die Geschichte aber auf eine besondere Weise. Der Humor, den Maurer nutzt, ist zwar am Anfang ein bisschen gewöhnungsbedürftig, hat man sich aber einmal daran gewöhnt, dann ist er auf eine ganz besondere Weise doch recht genial. Besonders die beiden Asiaten sowie auch der Autor der Bekennerbriefe haben mich manches Mal zum Schmunzeln gebracht, durch ihre Wortwahl, ihre absurden Ideen, wie unter anderem die mit der Kühltruhe und auch wie andere Charaktere auf sie reagiert haben. Letztendlich waren die Taten und alles vom kriminalistischen gesehen, nicht besonders, so dass man nicht wirklich drüber nachdenken musst, aber der Sinn dieses Krimis ist wohl auch eher auf eine lustig-kriminalistische Weise zu unterhalten, wo es weniger darauf ankommt, dass die Taten und ihre Durchführung wirkich durchdacht sind, als das man bei ihnen einen gewissen Witz nicht aberkennen kann. Letztenlich hat mir dieser trockene und sehr eigene Humor noch ziemlich gut gefallen, auch wenn ich nach den ersten Seiten zunächst ziemlich irritiert war, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt das Buch weiterzulesen.

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Hochsaison
von Themistokeles aus Neustadt am Rübenberge am 02.09.2011

Inhalt: In einem kleinen aplenländischen Kurort geschieht beim Neujahrsspringen ein tragischer Vorfall: der dänische Skispringer Age Sörensen verreißt einen seiner Skier während er in der Luft ist und stürzt hart zu Boden. Kurz nach dem Sturz ist die VIP-Lounge in heller Aufruhr und einer der Leibwächter entdeckt eine suspekte... Inhalt: In einem kleinen aplenländischen Kurort geschieht beim Neujahrsspringen ein tragischer Vorfall: der dänische Skispringer Age Sörensen verreißt einen seiner Skier während er in der Luft ist und stürzt hart zu Boden. Kurz nach dem Sturz ist die VIP-Lounge in heller Aufruhr und einer der Leibwächter entdeckt eine suspekte Person in der Nähe seines VIPs und schießt. Doch plötzlich ist die Person verschwunden. Der Sturzt des Dänen wird im Ort schnell von einem Unfall zu einem Mordversuch, denn der Förster des Ortes ist davon überzeugt, auf den Ski des Opfer wurde geschossen. Kommissar Jennerwein kommt in den Ort in dem Vorfall zu ermitteln und plötzlich tauchen Bekennerschreiben für die Tat beim Neujahrsspringen sowie Bekennerschreiben für weitere Taten, die noch gesehen sollen auf. Der Fall wird immer verzwickter, insbesondere, da die unterschiedlichsten Leute verschwinden und dafür unbekannte Asiaten im Kurort sehr lange Urlaub machen. Der Kurort kocht vor Empörung über die Tat und setzt all seine Hoffnungen darauf, dass Komissar Jennerwein den unrühmlichen Täter fasst. Meinung: Die ersten paar Kapitel des Romans haben mich zunächst erstmal ziemlich verwirrt, denn die Geschichte war zwar irgendwie spannend, aber auch ein vollkommenes Durcheinander, so dass an gar nicht so recht wusste, was einem die vielen kleinen Fitzelchen, die einem gegeben wurden, denn sagen sollten. Je mehr man sich jedoch in die Geschichte reinfinden kann, desto interessanter wird sie. Die Charakter, die teilweise ziemlich verrückt wirkten, haben alle zwar ihre Macken, die sie in dem Buch auch ausleben, würzen die Geschichte aber auf eine besondere Weise. Der Humor, den Maurer nutzt, ist zwar am Anfang ein bisschen gewöhnungsbedürftig, hat man sich aber einmal daran gewöhnt, dann ist er auf eine ganz besondere Weise doch recht genial. Besonders die beiden Asiaten sowie auch der Autor der Bekennerbriefe haben mich manches Mal zum Schmunzeln gebracht, durch ihre Wortwahl, ihre absurden Ideen, wie unter anderem die mit der Kühltruhe und auch wie andere Charaktere auf sie reagiert haben. Letztendlich waren die Taten und alles vom kriminalistischen gesehen, nicht besonders, so dass man nicht wirklich drüber nachdenken musst, aber der Sinn dieses Krimis ist wohl auch eher auf eine lustig-kriminalistische Weise zu unterhalten, wo es weniger darauf ankommt, dass die Taten und ihre Durchführung wirkich durchdacht sind, als das man bei ihnen einen gewissen Witz nicht aberkennen kann. Letztenlich hat mir dieser trockene und sehr eigene Humor noch ziemlich gut gefallen, auch wenn ich nach den ersten Seiten zunächst ziemlich irritiert war, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt das Buch weiterzulesen.

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Hochsaison – Sterben wo andere Urlaub machen
von MsBookeria am 28.08.2011

Beim Neujahrsspringen in einem alpenländischen Kurort stürzt ein Skispringer schwer – und das ausgerechnet, wo Olympia-Funktionäre zur Vergabe der Winterspiele 2018 zuschauen. Wurde der Springer etwa beschossen? Zeitgleich findet ein rätselhafter Anschlag auf den IOC-Präsidenten Jacques Rogge persönlich statt. Besteht etwa ein Zusammenhang zwischen diesen beiden Anschlägen oder ist... Beim Neujahrsspringen in einem alpenländischen Kurort stürzt ein Skispringer schwer – und das ausgerechnet, wo Olympia-Funktionäre zur Vergabe der Winterspiele 2018 zuschauen. Wurde der Springer etwa beschossen? Zeitgleich findet ein rätselhafter Anschlag auf den IOC-Präsidenten Jacques Rogge persönlich statt. Besteht etwa ein Zusammenhang zwischen diesen beiden Anschlägen oder ist das alles nur Zufall? Kommissar Jennerwein ermittelt bei Schützenvereinen und Olympia-Konkurrenten. Doch als dann ausgerechnet in einem Gipfelbuch per Bekennerbrief weitere Anschläge angedroht werden, woraufhin die Kurortgäste beim Wandern nur knapp einer absichtlich ausgelösten Lawine entgehen, kocht die Empörung im Ort hoch: Jennerwein muss den Täter fassen, denn sonst ist die Hochsaison in Gefahr. Nach dem Bestseller Föhnlage, ist Hochsaison nun mein zweiter Alpenkrimi, den ich von Jörg Maurer gelesen habe. Und ich muss sagen, dass dieser ohne weiteres mit dem Erstlingswerk mithalten kann. Unschwer zu erkennen ist auch hier die kabarettistische Darstellungsweise des Autors und sein Hang zum schwarzen Humor. Denn Hochsaison zeichnet sich besonders durch seine herrliche Mischung aus heiterer-ironischer Unernsthaftigkeit aus. Diese Ironie zieht sich wie ein roter Faden durch den ganzen Roman. Als Beispiel zu nennen wäre da zum einen die Bäckerei Krusti, bei der es anstatt normal geformter Backwaren, ausschließlich Semmel gibt, die die Form berühmter Persönlichkeiten haben (Barack-Obama-Semmel, König-Ludwig-Semmel, Uschi-Glas-Semmel). Zum anderen hält aber auch die Adventure Agentur IMPOSSIBLE mit ihren etwas ,,ungewöhnlichen'' und ,,skurillen'' Events, sowohl die Alpenbewohner selbst, als auch den Leser fortwährend auf Trab. Besonders erfreut hat mich, dass ,,alte Bekannte'' aus dem ersten Band wieder vorkommen, wodurch man schnell ein vertrautes Gefühl wahrnimmt. Äußerst gelungen ist aber auch, dass Hochsaison aus mehreren Handlungssträngen besteht, die erst zum Schluss ineinander übergehen, sodass die Spannung bis zu den letzten Seiten nicht genommen wird. Ein äußerst gelungener Alpenkrimi, der durch seine etwas andere Darbietungsform den Leser bis zum Schluss auf komische, aber dennoch positive Art unterhält.

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Hochsaison
von Elohym78 aus Horhausen (Westerwald) am 01.02.2011

Kommissar Jennerwein hat einen neuen Fall. Denkt er zumindest, als der dänische Skispringer Age Sorensen bei seinem Sprung schwer verunglückt. Kommissar Jennerwein vermutet einen hinterhältigen Anschlag, den er jedoch nicht beweisen kann. Enttäuscht fahren er, Gisela und das restliche Team wieder Nachhause. Zu früh, wie sich herausstellt, denn der... Kommissar Jennerwein hat einen neuen Fall. Denkt er zumindest, als der dänische Skispringer Age Sorensen bei seinem Sprung schwer verunglückt. Kommissar Jennerwein vermutet einen hinterhältigen Anschlag, den er jedoch nicht beweisen kann. Enttäuscht fahren er, Gisela und das restliche Team wieder Nachhause. Zu früh, wie sich herausstellt, denn der vermeintliche Unfall, war doch keiner gewesen. Der Zufall, ein Bekenner und akribische Tüftelein bringen Jennerwein über Umwege endlich an sein hoffentliches Ziel. Ein Ziel, bei dem das bayrische Kulturerbe, die Weißwurst auch seinen Senf weg bekommt! Dieser Alpenkrimi fängt schon beim Vorwort unglaublich an. Jörg Maurers Schreibstil ist eigentlich kein Stil, denn er spiegelt das Sein des Autors wieder. Herz erfrischend anders, zum Schreien komisch und die detektivischen Fähigkeiten des Lesers werden auch gefordert. Ein rundum perfektes Werk! Trotz all seiner Komik spiegelt das Werk den Urbayer, viel mehr den eigenbrödlerischen Dorftypus wieder, mit all seinen Vorurteilen, aber auch seinen guten Seiten. Auch die Managergattung kommt nicht zu kurz. Der Autor hält dem Leser quasi einen Spiegel vor die Nase. Es wirkt nicht als bissiger Spott, sondern satirisch. Seine Figuren hat der Autor feinsinnig, lebensnah und sympathisch beschrieben. Jede Figur, auch Gisela, erhält einen eigenen Charakter, der unnachahmlich komisch, aber auch interessant ist. Irgendwie ist alles in einander verwoben und erst am Schluss platz der Knoten und bekommt einen Sinn für Jennerwein. Mein Fazit: Absolut lesenswert! Auch wenn ich Föhnlage noch einen Ticken besser fand.

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Irre witzig und überraschend
von Kerstin Ruge aus Cottbus am 22.10.2010

ein voller Lesegenuß. Richtig Spaß. Schon die Namenswahl von Maurer: Hauptkommissar HUBERTUS JENNERWEIN und Polizeipsychologin DR. Maria SCHMALFUß - wer das Buch ließt, weiß was ich meine. Gut inszenierte Kriminal"komödie", mit dem gewissen Fingerzeig auf das Leben. Unbedingt lesenswert.

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Alpenkrimi
von Sabine Schultze aus Lingen (Ems) am 27.07.2010

In einem alpenländischen Kurort, beim Neujahrsspringen passiert es...ein Mord. Kommissar Jennerwein ermittelt bei Olympia Konkurrenten und Schützenvereinen. Die Hochsaison scheint in Gefahr zu geraten, als in Bekennerschreiben weitere Anschläge angedroht werden. Mal ein etwas anderer Krimi. Nicht das einheits mau mau

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