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I Am Death. Der Totmacher

Thriller

(4)
Denn ich bin der Tod ... Vor dem Los Angeles International Airport wird eine brutal zugerichtete Leiche gefunden. In ihrem Hals steckt ein Zettel mit einer Botschaft: Ich bin der Tod. Profiler Robert Hunter ist der Einzige, der den Täter finden kann. Bald hat er einen Verdacht. Doch da taucht eine weitere Leiche auf. Ein grausames Spiel beginnt …
Portrait
Chris Carter wurde 1965 in Brasilien als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Er studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete sechs Jahre lang als Kriminalpsychologe für die Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte. Gegenwärtig lebt Chris Carter in London. Seine Thriller um Profiler Robert Hunter sind allesamt Bestseller.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 384, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.06.2016
Serie Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 7
Sprache Deutsch
EAN 9783843712729
Verlag Ullstein eBooks
Verkaufsrang 462
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„Der Totmacher“

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Chris Carter wie man ihn kennt! Grausam, blutig, verstörend und beängstigend.

Er versteht es wirklich seine Leser in den Bann zu ziehen. Die Kapitel sind relativ kurz und enden immer mit einem "Cliffhänger", so dass man einfach weiter lesen muss. Die Spannung wird schon beim erste Kapitel aufgebaut und lässt Böses erahnen. Die Gewaltszenen
Chris Carter wie man ihn kennt! Grausam, blutig, verstörend und beängstigend.

Er versteht es wirklich seine Leser in den Bann zu ziehen. Die Kapitel sind relativ kurz und enden immer mit einem "Cliffhänger", so dass man einfach weiter lesen muss. Die Spannung wird schon beim erste Kapitel aufgebaut und lässt Böses erahnen. Die Gewaltszenen sind sehr brutal und nichts für schwache Nerven. Die Geschichte ist schockierend und gut konstruiert. Alles in allem fehlte mir jedoch das gewisse Etwas. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Band.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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Hola
von einer Kundin/einem Kunden aus Horgen am 20.10.2016

Ein spannendes Buch von A bis Z und man weiss lange nicht, wer der Mörder ist. Die Überraschung folgt am Schluss .... Empfehle es weiter für starke Nerven.

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Von Anfang bis Ende extrem spannend! TOP!!!!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Meeder am 09.10.2016

Das Buch ist der absolute Wahnsinn. Habe diesen Kauf keine Sekunde bereut. Das war mein erstes Buch von Chris Carter und bin jetzt schon ein Fan. Er gehört ab jetzt zu meinen Lieblingsautoren und ich bin echt wählerisch. Ich kann es nur empfehlen. Es liest sich super.

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Überraschendes Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 19.09.2016

Spannend geschriebener Krimi mit einer "sehr" überraschenden und völlig unerwarteten Lösung! Ist aber in einigen Beschreibungen recht drastisch. Ich kann den Roman weiter empfehlen.

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genial wie alle chris carter
von einer Kundin/einem Kunden aus Bonn am 15.08.2016

Er ist und bleibt mein Lieblingsautor ! Auch dieser Roman wieder ein Highlight ,spannend bis zum schluss . Absolut empfehlenswert.

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Chris Carter - Meister des Thrills
von Melanie Enns aus L. am 02.09.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Chris Carter hat auf ganzer Linie geschafft, mich auch mit "I am Death. Der Totmacher" zu überzeugen. Der Autor beherrscht die Kunst mich emotional zu überfordern, da die Sprache des Thrillers nahezu bildlich ist. Immer wieder werden mir leichte Schauer des Grauens über den Rücken gejagt und ich bin... Chris Carter hat auf ganzer Linie geschafft, mich auch mit "I am Death. Der Totmacher" zu überzeugen. Der Autor beherrscht die Kunst mich emotional zu überfordern, da die Sprache des Thrillers nahezu bildlich ist. Immer wieder werden mir leichte Schauer des Grauens über den Rücken gejagt und ich bin so sehr in seine Thriller vertieft, das mich selbst die Fliege an der Wand maßlos erschrecken würde. Ich genieße es abzutauchen in echten Horror, denn nichts anderes kann ich hier entdecken, da ein kaltblütiger geplanter Mord als nichts anderes anzusehen ist als dieses. "Ich bin der Tod" wird uns einige Male begegnen und die Obsession des Täters wird schnell deutlich. Die Hoffnung den Täter schnell auf die Spur zu kommen zerschlägt sich schnell und einige weitere folgen, immer grausamer und widerlicher, sodass man sich als Leser tatsächlich wünscht, dass das Grauen und der Schmerz der Opfer schnell ein Ende findet. Rasant nimmt "I am Death. Der Totmacher" schnell an Fahrt auf und bietet sich tatsächlich an sofort in einem Rutsch gelesen zu werden. Ich habe das Buch erst zur Seite legen können, als ich die letzte Seite beendet habe. Der Spannungsbogen ist enorm hoch und die falschen Fährten die gelegt werden sind absolut hochwertig. Ich erlebte eine echte Überraschung am Ende und beginne die Erzählperspektive die immer wieder eingeflochten wurde zu begreifen. Ein Hilferuf. Ein Hilfeschrei, der nur von Robert Hunter gehört werden kann, da ich als Leserin komplett in die Irre geführt wurde. Mich hat dies letztendlich aber wieder einmal komplett überzeugt. Chris Carters Thriller sind blutig und brutal, daher würde ich sie empfindlichen Menschen nicht weiterempfehlen, da sie wirklich zu Alpträumen führen könnten. Die Bilder die sich im Kopf abspielen, sind barbarisch und grausam, dennoch empfinde ich einen tiefen Sog, sobald ein neuer Carter erscheint, denn ich genieße diesen Thrill sehr, auch wenn es etwas eigentümlich klingen könnte. Chris Carter ist und bleibt der Meister meiner Alpträume. Leseempfehlung!

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von einer Kundin/einem Kunden am 04.10.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ziemlich harter Stoff, detailversessene Erzählweise, blutiges Kopfkino garantiert. Durch zwei Erzählstränge bleibt die Spannung bis zum Ende beklemmend - sehr morbide Fantasien.

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von einer Kundin/einem Kunden am 22.09.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Weiterer spannender und brutaler Krimi von Chris Carter

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Genial wie immer
von AKRD am 12.09.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Chris Carter ist für mich der „Godfather der Thrillers“ - nervenraubender und spannender geht es nicht mehr; da ist auch „I am death“ absolut keine Ausnahme zum Glück. Kurz zum Inhaltlichen: Vor dem Los Angeles International Airport wird eine brutal zugerichtete Leiche gefunden. In ihrem Hals steckt ein Zettel mit einer... Chris Carter ist für mich der „Godfather der Thrillers“ - nervenraubender und spannender geht es nicht mehr; da ist auch „I am death“ absolut keine Ausnahme zum Glück. Kurz zum Inhaltlichen: Vor dem Los Angeles International Airport wird eine brutal zugerichtete Leiche gefunden. In ihrem Hals steckt ein Zettel mit einer Botschaft: Ich bin der Tod. Profiler Robert Hunter ist der Einzige, der den Täter finden kann. Und er hat einen Verdacht. Bald taucht eine weitere Leiche auf. Hunter wird klar: Er hat den Falschen gejagt. Und der Mörder hat gerade erst begonnen … Super finde ich, dass die Lebensgeschichte um Hunter und Garcia immer weitergeführt wird und man so quasi an ihrem Leben immer weiter teilhaben kann. Trotzdem kann man die Bücher auch alle unabhängig voneinander lesen. Wieder mal rasend spannend, absolut keine Längen oder langweilige Passagen, wieder Achterbahn-Fahrt für den Leser, besser geht es nicht !

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Spannend von der ersten bis zur letzten Seite!
von einer Kundin/einem Kunden aus Herne am 03.09.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Dieses Buch ist einfach wieder hervorragend! Es ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite, so wie bisher alle anderen Bücher über Robert Hunter auch. Der Schreibstil ist hervorragend und die Spannung hält sich den kompletten Roman über. Es kommt immer wieder zu nicht vorhersehbaren Überraschungen und neuen... Dieses Buch ist einfach wieder hervorragend! Es ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite, so wie bisher alle anderen Bücher über Robert Hunter auch. Der Schreibstil ist hervorragend und die Spannung hält sich den kompletten Roman über. Es kommt immer wieder zu nicht vorhersehbaren Überraschungen und neuen Entwicklungen in der Handlung. Dadurch macht es wesentlich mehr Spaß als die meisten anderen Bücher, bei denen man bereits sehr frühzeitig auf das Ende schließen kann. Die Romane von Chris Carter kann man einfach nicht aus der Hand lesen bis man am Ende angelangt ist. Ein absolutes Muss für jeden Krimi Fan, der einige spannende Stunden beim Lesen verbringen möchte! Fünf Sterne und eine uneingeschränkte Weiterempfehlung!

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Chris Carter - I Am Death. Der Totmacher
von Hotel aus Ostfriesland am 02.09.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Alle Carter Thriller haben mir bisher super gefallen und dieses macht keine Ausnahme. Der Totmacher ist zwar etwas dick aufgetragen, aber die Story ist zu spannend erzählt um an Realismus zu denken. Das Buch ist so bildhaft beschrieben, das man sich in jede Szene hinein versetzen kann und mitfühlt.... Alle Carter Thriller haben mir bisher super gefallen und dieses macht keine Ausnahme. Der Totmacher ist zwar etwas dick aufgetragen, aber die Story ist zu spannend erzählt um an Realismus zu denken. Das Buch ist so bildhaft beschrieben, das man sich in jede Szene hinein versetzen kann und mitfühlt. Carter zeigt dem Leser wieder neue menschliche Abgründe, die einem auch später noch beschäftigen. Wichtiger als der Fall ist auch wieder das humorvolle Spiel der Protagonisten und dieses ist wieder sensationiell. Und in diesem 7.ten Band der Reihe um Hunter hat Carter seine Figuren richtig lieb gewonnen, und das merkt man. Man muss sicherlich ein klein wenig verrückt sein, um sich solche Stories auszudenken, und als Leser muss man sich auch auf viele verrückte Typen einlassen können. Wenn man an diese Reihe nicht mit reinen Thriller-Erwartungen herangeht, sondern die ganzen Windungen mitnimmt und den Personen ihren Freiraum gibt ist dies dennoch ein sehr gelungener Thriller. Der Hauptakteur Hunter ist derart menschlich, jeder seiner Gedanken sofort nachvollziehbar, das man als Leser schon nach wenigen Seiten eine Art Beziehung zu ihm aufgebaut hat und zu wissen glaubt was er als nächstes tun könnte. Doch Chris Carter schafft es auch alle anderen Personen lebendig und vor allem lebensnah und nachvollziehbar darzustellen. Schon mit seinen Vorgängern hat Carter bewiesen, dass seine Romane nichts für schwache Nerven oder empfindliche Gemüter sind. Auch Der Totmacher macht da keine Ausnahme, denn die zum Teil sehr detaillierten Beschreibungen sorgen mit Sicherheit dafür das hier wieder eine spannende Fortsetzung vorliegt. Er kann mit einem durchdachten und hochspannenden Thriller überzeugen, der zwar ein paar Seiten benötigt, um den Leser zu fesseln, dann aber von Seite zu Seite besser wird. Der Verlauf und die Lösung des Falles waren mit Sicherheit vorhersehbar ..., aber ich habe in den vergangenen Jahren festgestellt, dass dies bei fast jedem Thriller, den ich gelesen habe, der Fall war, dennoch hat die "Vorhersehbarkeit" des Plots dem Lesevergnügen in keinster Weise einen Abbruch getan und Auch die Leute, die keine Lust auf auf alle Bücher der Serie haben, kommen gut mit. Der Autor bindet die Vorgeschichte seiner Figuren zwischendurch immer wieder mit ein, was für mich persönlich etwas nervig war, da ich es schon kannte. Doch sind es kleine Sequenzen, die dem Leser die Geschehnisse besser nachvollziehen lassen. Der Totmacher hat so ziemlich alles was man sich von einem guten Thriller nur wünschen kann: Spannung, Nervenkitzel, eine authentische Vorgeschichte, einen guten Stil und schlussendlich auch das nötige Maß an Neuem um zu faszinieren.

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Ein spannendes Lesevergnügen mit Robert Hunter
von Lesetiger am 31.08.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Für mich war das der erste Fall von Robert Hunter, für ihn selbst war es der siebte Fall. Und dieser hatte es echt in sich und kann sich als Thriller sehen lassen. Der Schreibstil ist flüssig und Chris Carter hat es geschafft, dass ich das Buch fast nicht mehr aus... Für mich war das der erste Fall von Robert Hunter, für ihn selbst war es der siebte Fall. Und dieser hatte es echt in sich und kann sich als Thriller sehen lassen. Der Schreibstil ist flüssig und Chris Carter hat es geschafft, dass ich das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen konnte. Der Spannungsbogen wird gleich zu Beginn aufgebaut und lässt bis zum Ende des Thrillers auch nicht mehr nach. Chris Carter beschreibt die sadistischen und grausamen Taten ausführlich, aber das ist auch sein Markenzeichen. Wenn man kein Fan davon ist, dann sollte man nicht unbedingt gerade hier zugreifen. Der Autor beschreibt die Gefühlswelt der Polizisten, Opfer und Täter sehr gut und zieht den Leser dadurch absolut in seinen Bann. Was einem etwas durchschnaufen lässt, ist der mitunter sehr schwarze Humor. Man hat zum einen den Handlungsstrang, in dem die Leiden des kleinen Jungen geschildert werden. Gleichzeitig verfolgt man als Leser die verschiedenen Spuren, die der Autor gelegt hat, die jedoch geschickt platziert wurden, so dass nichts mehr ist wie es scheint. Am Ende schafft es Chris Carter alle gewobenen Fäden geschickt zu vereinen und doch ist man ob des Endes überrascht. Bravo! So stelle ich mir einen Thriller vor. Und ich wusste bis zum Schluss nicht, um wen es sich bei dem Täter handelt. Fazit: Eine absolute Leseempfehlung!

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Spannender Thriller
von manu63 aus Oberhausen am 28.08.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

I Am Death ist der siebte Hunter-und-Garcia-Thriller aus der Feder von Christ Carter und für mich das erste Buch das ich von diesem Autor gelesen habe. Hunter und Garcia jagen einem Serienmörder hinterher, der ein perfides Katz-und Maus-Spiel mit ihnen beginnt. Der Mörder zeigt immer neue Gesichter und passt nicht... I Am Death ist der siebte Hunter-und-Garcia-Thriller aus der Feder von Christ Carter und für mich das erste Buch das ich von diesem Autor gelesen habe. Hunter und Garcia jagen einem Serienmörder hinterher, der ein perfides Katz-und Maus-Spiel mit ihnen beginnt. Der Mörder zeigt immer neue Gesichter und passt nicht ins Schema eines normalen Serienmörders. Die Geschichte wird von Chris Carter spannend erzählt und der Schreibstil lässt sich gut und flüssig lesen. Wobei dieser Thriller nichts für Zartbesaitete ist, Carter schildert die einzelnen Morde in allen Einzelheiten und beweist dabei eine große Fantasie für grausame Tötungen. Der Autor löst erst sehr spät das Geheimnis über der Mörder auf, den ich so im Laufe der Geschichte nicht als solchen erkannt habe. Gekonnt verquickt Carter Gegenwart und Vergangenheit und schickt so den Leser in eine Reise voller Spannung und Gänsehauteffekten. Obwohl es der siebte Hunter-und-Garcia-Thriller ist, hatte ich keine Verständnisprobleme beim lesen, man muss also die Vorbände nicht kennen, die Geschichte ist eigenständig lesbar.

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Gestatten, Tod. Chamäleon Tod.
von Sabine Kettschau aus Duisburg am 22.08.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Inhalt: Eine Frauenleiche wird seltsam drapiert auf einer Wiese in der Nähe des Airports von Los Angeles entdeckt. Bevor Robert Hunter und Carlos Garcia auch nur ein wenig verschnaufen können, sind sie schon wieder mittendrin in einer Ermittlung, wie sie grausiger nicht sein könnte. Und über allem schwebt das Gefühl,... Inhalt: Eine Frauenleiche wird seltsam drapiert auf einer Wiese in der Nähe des Airports von Los Angeles entdeckt. Bevor Robert Hunter und Carlos Garcia auch nur ein wenig verschnaufen können, sind sie schon wieder mittendrin in einer Ermittlung, wie sie grausiger nicht sein könnte. Und über allem schwebt das Gefühl, den Mörder zu kennen. Zunächst ist der Gedanke an einen Ritualmord da, doch dieser wird schnell zerstreut, als die erste Nachricht des Mörders auftaucht, in der Kehle der ersten, gefundenen Leiche. Und die Verwirrung ist groß, als die zweite Leiche auftaucht, doch diesmal ist eigentlich alles ganz anders. Nur die Handschrift des Mörders nicht. Und damit ist klar, wen er herausfordert. Nur das Warum, danach müssen Hunter und Garcia nun schnellstmöglich suchen, um weiteres zu verhindern. Meine Meinung: Gestatten, Tod. Chamäleon Tod. So oder so ähnlich würde DER Täter bei mir heißen. Naja, oder zumindest könnte so der Spitzname lauten. Ja, ich springe gleich mittenrein. Dieses Buch hat mich ziemlich aufgewühlt. Mitgerissen wie schon lange keins mehr. Ich bin fasziniert. Faszniert vom Grauen. Und von der Tatsache, dass Mr. Carter noch genug in der Schublade hat, um seine Stammleser doch noch so zu kriegen. Wir sind doch wirklich schon einiges von ihm gewohnt. Gewalt. Blutseen. Foltermethoden, die Alpträume bescheren. Psychospielchen vom Feinsten. Ja, das erwartet den Leser natürlich hier auch! Und ich gestehe, es hat mir unendlich viel Spaß gemacht, wirklich minutiös mitzulesen. Das war aufregend. Und für meine Verhältnisse, mit Schlaf und leider Arbeiten müssen (blöde Unterbrechungen aber auch!) bin ich durch das Buch geflutscht. Ein Page-Turner ist das! Was zum Gänsehaut kriegen, auch mal einen flatternden Magen, wenn man ein bisschen zartbesaiteter auf manche Beschreibung reagiert, vielleicht bleibt auch mal der Mund offen stehen und trocknet aus. Es gibt süße Cliffhangerkapitelchen, wo man meint, gleich halt ichs nicht mehr aus, wenns nicht SOFORT weiter geht! Und deswegen liest man und liest und legts am liebsten gar nicht aus der Hand, bis das Ende erreicht ist. Man muss sich im Klaren darüber sein, dass Carter schon nach seinem bewährten Muster vorgeht, aber irgendwie -ich kanns einfach nicht benennen, ohne was zu verraten!- auch wieder ein Schäufelchen drauf legt. Und damit auch die Messlatte für andere, die ihm nacheifern möchten. O.k., ich sehs ja ein, man muss sowas mögen. Man sollte aber auch Hunter und Garcia mögen. Ihre doch sehr innige Freundschaft unter echt guten Teamkollegen, die sich aufeinander verlassen können und sich super ergänzen. Ihre Eigenarten. Hunters Intellekt. Das fühlt sich für Fans an, als wären das gute Freunde, die einen jetzt schon im 7. Jahr begleiten. Unfassbar. Und ich hoffe einfach mal, dass damit jetzt nicht Schluss ist. Die Opfer werden einem auch so nahe gebracht, dass man denkt, Oh nein... doch, dann kommt halt die Dampframme, es ist immerhin ein Thriller, da gibt?s nicht wirklich Happy Ends für einige. Und der Mörder, nun, den lernt man besser kennen, als man möchte. Und es gibt auch hier wieder eine Überraschung. Auch wenn ich einen Verdacht hatte, so ganz sicher war ich mir nicht und hab dann am Ende, als raus kam, wers war auch laut ?Ach guck an!? rausrutschen lassen ;-) Ich hör mal auf, weiter laute Lobeshymnen zu singen. LEST ES! Und wenn Ihr Carter bisher noch nicht kennt, aber auf echt bösartig gute Thriller steht, nichts gegen Blut UND Psycho habt, dann fangt vorne beim ersten Band an und lest Euch bis hier hin durch. Dann habt Ihr die ganze -bisherige- Bandbreite erlebt und seid vielleicht auch so begeistert wie ich! Fazit: Ein weiterer, toller Thriller aus dem blutigen Carter-Universum, aber in meinen Augen mit der Beste der ganzen Reihe! Für Fans blutiger Psychospielchen oder solche, die es werden wollen!

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Beängstigend, brutal, Carter
von einer Kundin/einem Kunden aus Heinsberg am 21.08.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

aum aus dem "Urlaub", wenn man es denn wirklich so nennen kann, wartet auf die Detectives Hunter und Garcia ein neuer Fall. Eine junge Frau wurde in der Nähe des Flughafens auf einer Wiese ermordet abgelegt und auf den ersten Blick läßt sich keine Todesursache finden. Doch bei der... aum aus dem "Urlaub", wenn man es denn wirklich so nennen kann, wartet auf die Detectives Hunter und Garcia ein neuer Fall. Eine junge Frau wurde in der Nähe des Flughafens auf einer Wiese ermordet abgelegt und auf den ersten Blick läßt sich keine Todesursache finden. Doch bei der Obduktion sieht man auf den ersten Blick, die junge Frau wurde aufs grausamste gefoltert. In ihrer Kehle befindet sich ein Zettel, auf diesem steht: "Ich bin der Tod". Die Gerichtsmedizinerin ist entsetzt und beordert gleich Hunter und Garcia zu sich. Mittlerweile kennt man auch die Identität der jungen Frau, es handelt sich dabei um Nicole, die Babysitterin, die bei einem Job aus dem Haus entführt wurde, dabei hat der Täter keinerlei Spuren hinterlassen. Als beim Bürgermeister dann plötzlich ein Brief auftaucht, der ebenfalls mit "Ich bin der Tod" unterschrieben ist und der regelrecht die Arbeit von Polizei und FBI verhöhnt, wird schnell klar, dass Nicole erst der Anfang einer schrecklichen Mordserie ist. Doch Hunter und Garcia tappen zunächst im Dunklen. Wer ist der Täter? Warum begeht er so grausame Verbrechen? Meine Meinung: Chris Carter ist für mich einer meiner Lieblingsautoren im Thrillerbereich, denn auch wenn die Fälle, die die Detectives Hunter und Garcia bearbeiten, in Brutaliäten und Grausamkeiten kaum zu toppen sind, knistern seine Bücher geradezu vor Spannung. Auch hier bin ich an zwei Abenden oder besser gesagt Nächten, viel zu spät ins Bett gekommen, denn ich konnte nicht aufhören zu lesen. Carter erzählt auch hier wieder eine Geschichte über einen Seirentäter, der unaussprechlich brutal vorgeht. Die Spannung ist wieder hoch gehalten und gerade zum Ende hin dreht der Autor so stark an der Spannungsschraube, dass ich einen regelrechten Adrenalinschub spüren konnte. Die Kapitel sind gewohnt kurz gehalten, was mich ja immer wieder voran treibt, nur noch ein Einziges davon zu lesen, denn es gibt natürlich auch immer nette kleine Cliffhanger am Ende eines jeden Kapitels. Es gibt auch kurze Einblicke in die Gedankenwelt des Täters, wenn Carter aus dessen Sicht erzählt. So kann man wunderbar miträtseln, wer denn der Täter sein könnte und mit welchem Motiv er handelt. In diesem Buch war Carter auch äußerst spitzfindig, denn er hat da etwas eingebaut, dass erst am Ende klar wird und mich dann absolut verblüffen konnte. Natürlich gibt es wieder Wendungen, die man nicht unbedingt vorhersagen konnte und wenn ich auch sehr früh eine Ahnung hatte, wer tatsächlich der Täter war, habe ich beim Lesen immer wieder meine Meinung revidieren müssen. Was ich bei diesem Buch noch betonen möchte, ist die Eigenschaft des Autors, eine teilweise richtig beängstigende Atmosphäre zu schaffen. Es gab ein Kapitel in diesem Buch, bei dem ich eine Gänsehaut bekam und wirklich einmal überprüft habe, ob Fenster und Türen verschlossen sind. Er spielt da ganz geschickt mit den Ängsten des Lesers, denn ich konnte hier so gut nachempfinden, wie sich das Opfer gefühlt haben muss. Trotz aller Grausamkeiten und Ängste kann ich mich dem Sog seiner Bücher nicht entziehen und muss einfach immer weiterlesen. Die beiden Charaktere Hunter und Garcia sind mir tatsächlich sehr ans Herz gewachsen und ich kann mir den einen nicht mehr ohne den anderen vorstellen. Ich bewundere immer wieder Hunter, denn er besticht geradezu durch seine Auffassungsgabe und seiner Intelligenz, dabei verfügt er noch über das gewisse Einfühlungsvermögen, das ihn für mich zu einem faszinierenden Charakter werden läßt. Aber auch Garcia steht dem in nichts nach, er ist im Laufe der Reihe immer mehr gewachsen und zwar in und an allem. Natürlich bleibt hier noch zu sagen, dass es ein actionreicher, typisch amerikanischer Thriller ist, der ein wenig abgehoben und eher unrealistisch ist, wobei der Täter und seine Taten wohl das realistischste bleiben, aber spannend ist es allemal und mich persönlich stört das in keinster Weise. Mein Fazit: Fans von Chris Carter werden auch bei diesem Thriller durchweg auf ihre Kosten kommen. Beängstigend, brutal und so spannend, dass ich nicht aufhören konnte zu lesen. Mit zwei Detectives, von denen ich immer wieder lesen könnte, auch wenn zumindest Hunter immer wie ein Übermensch rüber kommt, aber ohne ihn und Garcia als Protagonisten könnte ich mir das alles gar nicht vorstellen. Ein Plot, der von Beginn an spannend ist und der seine Spannung permanent steigern kann, für den Leser bleibt da nur wenig Zeit zum Durchatmen. Alles in allem wieder einmal absolute Spitzenklasse. Einzig und allein frag ich mich immer wieder, wie kommt man nur auf solche Ideen? Und wann wird hier endlich eine Serie draus gemacht? Klare fünf von fünf Sterne!

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Spannende Reihe
von einer Kundin/einem Kunden am 20.08.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Meine Meinung: Ich kannte bisher noch kein Buch des Autors. Zwar habe ich schon viel Positives über seine Thriller gehört, jetzt konnte ich mich nun endlich selbst davon überzeugen. Für mich als Neuling war es erstaunlich leicht in die Reihe zu starten. Natürlich hat man keine Ahnung von den... Meine Meinung: Ich kannte bisher noch kein Buch des Autors. Zwar habe ich schon viel Positives über seine Thriller gehört, jetzt konnte ich mich nun endlich selbst davon überzeugen. Für mich als Neuling war es erstaunlich leicht in die Reihe zu starten. Natürlich hat man keine Ahnung von den Vorgeschichten der Charaktere. Das ist jedoch nicht weiter tragisch, wenn man lediglich an einer guten Mordermittlung interessiert ist. Bei der Nebenhandlung der Ermittler muss man sich das alles ein bisschen zusammenreimen. Der Fall war mal so richtig spannend. Es gab zwei Handlungsstränge, die gut miteinander verwoben wurden. Zum Teil war es auch ein bisschen grausam. Die Tötungsmethoden sind schon recht heftig. Man sollte nicht zu zartbesaitet sein. Spannung und Action sind in diesem Buch Programm. Ich finde es wirklich erstaunlich wie konstant der Spannungsbogen aufrechterhalten wird. Ich finde den Thriller von Seite eins bis Ende durchgehen nervenaufreibend. Man fiebert richtig mit den Figuren mit. Der Schreibstil ist mir sehr positiv aufgefallen. Er ist zwar nicht sonderlich ausgetüftelt, sondern weißt überwiegend eine einfache und klare Satzstruktur auf, jedoch lässt er sich super flüssig lesen. Da es sich bei diesem Krimi sowieso nicht um die größte Literatur handelt, sondern eher der Unterhaltung dient, was auch durch die wirklich schaurigen Szenen deutlich wird, passt das meiner Meinung nach sehr gut. Zum Ende hin konnte mich der Autor auch noch ein bisschen überraschen. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Ich könnte mir gut vorstellen die Reihe von Anfang an zu lesen. Eine gute und kurzweilige Unterhaltung.

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Spannend wie immer
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle am 19.08.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

„I Am Death. Der Totmacher“ ist Band 7 der Hunter-und-Garcia-Reihe und schließt direkt an den 6. Band „Die stille Bestie“ an. Nach 2 Wochen sogenannten Urlaubes wartet auf Detective Robert Hunter und seinen Kollegen Carlos Garcia bereits ein neuer Fall. Am Flughafen von L. A. wurde die brutal zugerichtete... „I Am Death. Der Totmacher“ ist Band 7 der Hunter-und-Garcia-Reihe und schließt direkt an den 6. Band „Die stille Bestie“ an. Nach 2 Wochen sogenannten Urlaubes wartet auf Detective Robert Hunter und seinen Kollegen Carlos Garcia bereits ein neuer Fall. Am Flughafen von L. A. wurde die brutal zugerichtete Leiche einer jungen, entführten Frau gefunden, hinterlassen mit der eindeutigen Botschaft, ‚Ich bin der Tod‘. Kurze Zeit später wird eine weitere Frauenleiche gefunden, die Babysitterin Nicole Wilson. Am Tatort die gleiche Botschaft des Täters: ‚Ich bin der Tod‘ Alles deutet darauf hin, dass es sich um einen Serienmörder handelt, den Hunter und Garcia nun jagen und stoppen müssen. Dann ist da noch der 11-jährige Ricky, ein Wunderkind und perfektes Mobbingopfer. Von Klassenkameraden verprügelt und beschimpft sowie von den Eltern alleingelassen, lockt ihn der Täter, der ihn schon länger beobachtet hat, unter einem Vorwand in sein Auto und bringt ihn in sein Haus. Dort wird er als „Wurm“ im Keller gefangen gehalten, gefoltert, missbraucht, erniedrigt und letztendlich muss er dem sadistischen Mörder bei seinen abscheulichen Taten zuschauen. Ich hatte es nicht anders erwartet, dass auch der neue Band der Reihe den anderen in Nichts nachsteht. Der Schreibstil ist flüssig und logisch nachvollziehbar. Die Geschichte mit den verschiedenen Handlungssträngen nehmen rasant Fahrt auf. Für mich war bis zum Ende nicht klar, wer der Täter ist und somit eine Überraschung. So viel sei gesagt: Es ist kein seichter Krimi. Die Schicksale und die Leiden der Opfer, die grausamen Beschreibungen der Taten, gingen mir manchmal ganz schön an die Nieren. Man kann darüber streiten, ob die sadistischen Szenen in aller Ausführlichkeit beschrieben werden müssen. Aber ich konnte es aushalten. Die Geschichte ist ja nicht etwa im kranken Hirn des Autors entstanden, sondern als früherer Staatsanwalt und Forensiker weiß Chris Carter genau, dass solche Taten leider bittere Realität sind. Ich freue mich auf einen neuen Fall des Ermittler-Duos. Für Thriller-Fans absolute Leseempfehlung mit 5 Sternen.

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WOW
von einer Kundin/einem Kunden am 16.08.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ich habe bis jetzt alle Bände rund um Detective Hunter gelesen und bin jedes Mal erstaunt, wie es Chris Carter gelingt ein absolut überraschendes Ende zu zaubern. Spannung wird gehalten, die Charaktere sind mir sehr sympathisch und die Fälle werden nie langweilig. Er und Cody McFadyen sind meine... Ich habe bis jetzt alle Bände rund um Detective Hunter gelesen und bin jedes Mal erstaunt, wie es Chris Carter gelingt ein absolut überraschendes Ende zu zaubern. Spannung wird gehalten, die Charaktere sind mir sehr sympathisch und die Fälle werden nie langweilig. Er und Cody McFadyen sind meine Lieblings-Autoren in diesem Genre. Top-Leistung von einem Top-Autor! Freue mich schon sehr auf weitere Bücher von ihm.

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.08.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Krass! Heftig! Spannend bis zur letzten Seite!

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.08.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Wieder ein typischer Fall für Robert Hunter. Ein Spiel zwischen Täter und Polizei, das nichts für schwache Nerven ist. Spannung pur bis zur letzten Seite

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Wow, was für ein Thriller
von Angelika Altenhoevel aus Wachtendonk am 11.08.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Zum Inhalt:  Detective Robert Hunter ist sich sicher, den Mörder zu kennen. Doch langsam kommt ihm der Verdacht, dass er den Falschen jagt. Und der wahre Täter ein Geheimnis verbirgt, so entsetzlich, dass kein Mord seinen Hunger nach fremdem Leid jemals stillen kann.  Mein Eindruck:  Chris Carter macht seinem Namen in Sachen... Zum Inhalt:  Detective Robert Hunter ist sich sicher, den Mörder zu kennen. Doch langsam kommt ihm der Verdacht, dass er den Falschen jagt. Und der wahre Täter ein Geheimnis verbirgt, so entsetzlich, dass kein Mord seinen Hunger nach fremdem Leid jemals stillen kann.  Mein Eindruck:  Chris Carter macht seinem Namen in Sachen Thriller wieder alle Ehre. Ein rasanter, blutiger und zum Teil echt ekeliger Thriller. Sehr gut geschrieben und so fesselnd, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Und das schöne ist, dass man einen Chris Carter Thriller mit einer gewissen Erwartungshaltung liest und diese meist übertroffen wird. Bei diesem Carter auf jeden Fall.  Fazit:  Für Fans knallharter Thriller ein absolutes Muss!

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