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I am Legend

(11)
„Ich heiße Robert Neville. Ich habe in New York City überlebt. Falls es irgendwo noch jemanden gibt… Irgendjemanden. Bitte. Du bist nicht allein.“

Auch der hervorragende Wissenschaftler Robert Neville (Will Smith) konnte den von Menschenhand entwickelten Virus nicht in den Griff bekommen – grausam und unerbittlich breitete sich die Epidemie über den gesamten Erdball aus. Unaufhaltsam. Unheilbar. Aus unbekannten Gründen ist Neville immun – als einziger Mensch hat er in den Ruinen von New York City überlebt. Vielleicht ist er sogar der letzte Mensch auf der ganzen Welt. Seit drei Jahren funkt er unbeirrt Botschaften durch den Äther – in seiner Verzweiflung sucht er so den Kontakt zu möglichen anderen Überlebenden.

Doch der letzte Mensch auf der Erde ist nicht allein: Lichtscheue Mutanten – die Infizierten – beobachten Neville auf Schritt und Tritt. Sie warten ab, bis er eines Tages einen tödlichen Fehler macht. Neville geht davon aus, dass die Zukunft der Menschheit allein von ihm abhängt. Deshalb verfolgt er hartnäckig sein Ziel: Er will die verheerenden Folgen des Virus umkehren, indem er die Immunstoffe seines eigenen Blutes nutzt. Doch er steht als Einzelkämpfer einer gewaltigen Übermacht gegenüber. Und die Zeit läuft ihm davon...
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
FSK Freigegeben ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum 23.05.2008
Regisseur Francis Lawrence
Sprache Deutsch, Englisch, Spanisch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch)
EAN 7321925010893
Genre Science Fiction/Action
Studio Warner Bros. Entertainment
Originaltitel I am Legend (2007)
Spieldauer 96 Minuten
Bildformat 16:9 anamorph
Tonformat Dolby Digital 5.1 (Deutsch, Englisch, Spanisch)
Film (DVD)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
2
4
2
1
2

I am....
von Michael Kühn aus dem Westerwald am 21.01.2010

I am Legend mit W. Smith ist ein gelungener Endzeitstreifen. Eine Ein-Mann-Show im Kampf gegen das bösartige Virus. Smith spielt seine Rolle als forschender Militär Doktor, der zwischen Hoffnung und Verzweiflung pendelt, sehr glaubwürdig. Die menschenleere Stadt unterstreicht die unendliche Einsamkeit. Die bildgewaltigen Spezial Effekte, und die spannende Geschichte... I am Legend mit W. Smith ist ein gelungener Endzeitstreifen. Eine Ein-Mann-Show im Kampf gegen das bösartige Virus. Smith spielt seine Rolle als forschender Militär Doktor, der zwischen Hoffnung und Verzweiflung pendelt, sehr glaubwürdig. Die menschenleere Stadt unterstreicht die unendliche Einsamkeit. Die bildgewaltigen Spezial Effekte, und die spannende Geschichte lassen nicht an der Ernsthaftigkeit der Botschaft zweifeln. Das es mal zu so einem Szenario kommen kann ist für jeden spürbar, da die Geschichte nüchtern und plausibel dargestellt wurde. Keine heldenhaften Taten, übertriebene Feuergefechte, oder nutzlose Fantasie Erfindungen. Alleine die Beschaffung der Nahrung ist eine risikoreiche Herausforderung. Der Film erläutert, nur wenn alles perfekt organisiert ist, wird man überleben. Super Film hoffe nur das es nie so weit kommt.

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3 0
"... 'cause every little thing is gonna be alright." (Bob Marley & The Wailors - Album: LEGEND)
von Apicula aus Apiculis am 30.09.2008

Dieser Film klang groß. Die "I Am Legend" - Plakate forderten mich nachgerade heraus: "Komm ins Kino. Schau mich an". So tat ich - und war nun wahrlich nicht enttäuscht. Zudem fand ich die Musik (Bob Marley hauptsächlich) richtig nett. Die Filmmusik auch, die ist zum Glück unaufdringlich. Da... Dieser Film klang groß. Die "I Am Legend" - Plakate forderten mich nachgerade heraus: "Komm ins Kino. Schau mich an". So tat ich - und war nun wahrlich nicht enttäuscht. Zudem fand ich die Musik (Bob Marley hauptsächlich) richtig nett. Die Filmmusik auch, die ist zum Glück unaufdringlich. Da ist einerseits Will Smith, der diesmal doch endlich wieder Will Smith spielen darf - nur etwas weniger den Spaßmacher, sondern mehr den Wissenschaftler. Der völlig alleine, gelegentlich auf Hirschjagd in einer idyllisch verwahrlosten postapokalyptischen New York - Kulisse, gelegentlich beim Picknick am Pier und gelegentlich in der Videothek des Vertrauens zu sehen ist. Ganz nebenbei hat er sich noch in den Kopf gesetzt die paar Überlebenden, leider sind das nur irre Mutanten, doch noch zu retten und ein Gegenmittel zu finden, das sie wieder zu Menschen machen soll. Das macht er frohen Mutes und zu der genialen Musik von Bob Marley. Und mit einem braven, tapferen Schäferhund namens "Samantha" an seiner Seite. Den hat ihm übrigens seine kleine Tochter "zurückgelassen", ehe sie evakuiert werden so... - äh, das wäre jetzt ein Spoiler! Ein durch und durch unterhaltsamer Film, bei dem zumindest ich Minuten lange die Luft angehalten habe. Trostlose Stimmung. Eine sehenswert verwahrloste Stadt. Hilflos alberne Monologe. - Immer wieder eingestreut die Szenen wie es zu dieser Katastrophe kam. - Die Schocker-Szenen sind ganz hübsch überraschend. Die nachtaktiven Mutanten sind dumm schlecht böse und gemein (und compjutaanimiert ;-) und haben nur ein Ziel: Robert Neville zu finden, denn neben mir als Kino-Zuschauer, haben auch die ihn ... "zum Fressen gern". Das wäre übrigens die Kritik, die ich da hätte: Will Smith spielt den Wissenschaftler ein klein wenig zu fröhlich, zu unresigniert - nur wenn er dann stellenweise unkontrolliert wütend in der Gegend herumballert, dann hat das wieder so was Bruce Willis-haftes, also Helden-haftes meine ich, und darum geht man ja in den in so einen Film, der eine sagenhafte LEGENDE ankündigt ... Und wer wissen will, wie das alles ausgeht, der soll es sich gefälligst ansehen. :-p

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1 0
Der letzte Mensch auf Erden?
von Mario Pf. aus Oberösterreich am 23.05.2008

Im Jahre 2012 hat ein Virus der eigentlich als Heilmittel gegen Krebs gedacht war 90% der Menschheit ausgelöscht und einen überwiegenden Teil der Menschheit in blutrünstige Bestien verwandelt. Doch zumindest ein Mann hat den Ausbruch der Seuche überlebt - der ehemalige Wissenschaftler der US-Army Colonel Dr. Robert Neville. Am... Im Jahre 2012 hat ein Virus der eigentlich als Heilmittel gegen Krebs gedacht war 90% der Menschheit ausgelöscht und einen überwiegenden Teil der Menschheit in blutrünstige Bestien verwandelt. Doch zumindest ein Mann hat den Ausbruch der Seuche überlebt - der ehemalige Wissenschaftler der US-Army Colonel Dr. Robert Neville. Am Ground Zero der Seuche, der einstigen Weltstadt New York versucht Neville nun schon seit 3 Jahren ein Heilmittel gegen die Seuche zu finden, doch bisher erfolglos... Im Grunde war auch I am Legend nur ein typischer Horrorfilm nach dem Muster "durchtrainierter heldenhafter Wissenschaftler versucht die Welt zu retten, nachdem eine Seuche so ziemlich jeden umgebracht hat der ihm nahe stand und den Rest der Menschheit in Zombies/Vampire verwandelt hat, die ihm nun langsam klüger werdend nach dem Leben trachten." Doch mit der apokalyptischen Dimension eines The Day after tomorrow und einem Überlebenskampf wie aus 28 Days after tomorrow entspricht I am Legend einer viel größeren Dimension als vergleichbare Filme der letzten Jahre. Und da gibt es die markanten Unterschiede, wie bereits nach den ersten Minuten klar wird, denn womöglich ist Robert Neville wirklich der letzte Mensch auf Erden und das nicht ohne nachvollziehbare Probleme. Neville ist allein und und hat als einzigen Ansprechpartner nur noch Sam, den Hund seiner verstorbenen Tochter, der im Gegensatz zu Neville jedoch nicht gegen die Seuche immun ist und so jederzeit im Falle eines Zusammenstoßes mit den anderen vampirartigen Überlebenden am Virus erkranken könnte. Erheblich deutlicher zutage tritt Nevilles innerer Kampf gegen Vereinsamung und Wahnsinn in Szenen wo er sich mit den in einer Videothek aufgestellten (und wohl von ihm auch eingekleideten) Schaufensterpuppen unterhält. Nur tägliche Routine wie die Jagd, der Besuch der Videothek, die Suche nach Treibstoff, Nahrungsmittel und sonstigen Versorgungsgütern, sowie eine strikte Zeitplanung halten ihn überhaupt davon ab, einen schweren und womöglich tödlichen Fehler zu begehen. Ein einsamer Mann im Kampf gegen innere und äußere Dämonen, fest davon überzeugt die Welt retten zu können – Robinson Crusoe 3 years later. Im krassen Gegensatz zum rein auf Action ausgerichteten Genrevorzeigemodell Resident Evil lebt I am Legend jedoch von einer dichten Atmosphäre, die selbst ohne permanente Gewalt für zahlreiche Schockmomente sorgt, wenn Neville etwa plötzlich auf der Fahrt durch die Straßen New Yorks einen Hirsch erspäht oder in einem dunklen Gang nach der entlaufenen Sam sucht. Von Will Smith kann man halten was man will, wer ihn nicht ausstehen kann sollte besser gleich auf diesen Film verzichten, zumal er über Weite Strecken eine One-man-and-his-dog-Show ist. Fazit: Einer der besten Hollywood-Filme des Jahres 2008, der es schafft auch ohne exzessive Action eine sehr beklemmende und apokalyptische Wirkung zu erreichen, die sich gut mit 28 Days later, The Day after tomorrow und ansatzweise auch Resident Evil vergleichen lässt.

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1 0
"I am legend" wird Will Smith nicht zur (Film-)Legende machen
von Vigo aus Jever am 13.10.2008

Ich sage:schade! Warum? Weil ich der absoluten Überzeugung bin, das man aus diesem Thema wesentlich mehr Tiefe und Atmosphäre hätte holen können.Ich bin sicher, das diese zwei Punkte bestimmt in der Romanvorlage zugegen sind. Der hier vorliegende Film allerdings verlagert sich etwas zu sehr auf die Action-Seite und wirkt dadurch... Ich sage:schade! Warum? Weil ich der absoluten Überzeugung bin, das man aus diesem Thema wesentlich mehr Tiefe und Atmosphäre hätte holen können.Ich bin sicher, das diese zwei Punkte bestimmt in der Romanvorlage zugegen sind. Der hier vorliegende Film allerdings verlagert sich etwas zu sehr auf die Action-Seite und wirkt dadurch oft oberflächlich.Zudem hätte ich die Hauptrolle mit Sicherheit auch niemals an Will Smith vergeben.Er strahlt nunmal diesen typischen Action-/Komödien-Charakter aus und paßt daher irgendwie nicht in die Rolle eines Arztes/Wissenschaftlers, was dem Ganzen auch etwas Glaubwürdigkeit kostet. Die Ausstattung des Films hingegen läßt keine Wünsche offen.Die Kameraarbeit wirkt routiniert gut, die Actionsequenzen ebenfalls.Will Smith spielt nicht wirklich schlecht, aber man kauft ihm halt seinen Job nicht ab. Von daher bleibt leider nicht mehr übrig als ein grundsolider Actionfilm mit apokalytisch anmutender Story und einem nie schlechter, aber auch nie besser werdenden Will Smith.Ich könnte auch sagen, I AM LEGEND steht ungefähr auf einer Stufe mit "Independece day".Da mußte man aber mehr erwarten!!

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3 2
Guter Film trotz einiger Schwächen
von einer Kundin/einem Kunden aus Bornheim am 01.12.2010

Alles in Allem war ich enttäuscht, denn der Film hat sein Potential definitiv nicht ausgeschöpft. Will Smith als Darsteller ist authentisch und die Geschichte mit seinem Schäferhund ergreifen. Leider bleibt der Film erstaunlich ideenlos in der Umsetzung der Endzeitgeschichte. Nichts was man nicht schon aus anderen Filmen wie "28... Alles in Allem war ich enttäuscht, denn der Film hat sein Potential definitiv nicht ausgeschöpft. Will Smith als Darsteller ist authentisch und die Geschichte mit seinem Schäferhund ergreifen. Leider bleibt der Film erstaunlich ideenlos in der Umsetzung der Endzeitgeschichte. Nichts was man nicht schon aus anderen Filmen wie "28 Days Later" kennen würde. Die Animation der Monster ist nicht berauschend und der Film hat logische Schwächen oder zumindest erklärt er zu wenig. Der Film schwank so permanent zwischen typischer Hollywood Massenware und ergreifendem Drama. Am Ende folgt eine Szene, die den für Hollywood typischen, nervigen US-amerikanische Patriotismus zementiert. Sehr schade um die vertane Chance eines wirklich guten Films.

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0 0
Mal wieder geht die Welt vor die Hunde.
von einer Kundin/einem Kunden am 28.04.2010

I am Legend basiert auf einer Romanvorlage aus dem Jahre 1954. Geschieben von Richard Matheson einem US Amerikaner, wurde seine Buch bereits mehrere Male verfilmt und 2009 erneut. Durch Will Smith in der Hauptrolle, bekommt dieser Film natürlich viel mehr Aufmerksamkeit und wird somit fast schon zum Erfolgsgaranten. Durch einen... I am Legend basiert auf einer Romanvorlage aus dem Jahre 1954. Geschieben von Richard Matheson einem US Amerikaner, wurde seine Buch bereits mehrere Male verfilmt und 2009 erneut. Durch Will Smith in der Hauptrolle, bekommt dieser Film natürlich viel mehr Aufmerksamkeit und wird somit fast schon zum Erfolgsgaranten. Durch einen Virus wurde fast die komplette Menschheit ausgerottet, einer der wenigen Überlebenden ist Robert Neville (Will Smith), zusammen mit seinem Hund durchstreift er tagsüber die New Yorker City, aber sobald es dunkel wird, flüchtet er sich in sein sicheres Heim. Bis eines Tages... An sich ist dies ein guter bis sehr guter Film, aber als Zuschauer wartet man gespannt darauf, daß endlich die Spannung zunimmt. Wenn es dann endlich losgeht, kommt das Ende viel zu abrupt und man denkt sich: Aha?!?!? Alles in allem lohnt es sich, diesen Film mal anzuschauen, aber für Menschen, die Filme mit Happy End lieben, ist "I am Legend" nicht das Richtige.

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Sehenswerter Will Smith!
von einer Kundin/einem Kunden am 06.10.2011

Ein bisschen was von allem. Nicht schlecht gemacht, auch Will Smith allein auf großer Leinwand macht schon etwas her. Ansonsten war ja alles schon mal da, also nicht unbedingt etwas spektakulär Neues. Ein wenig komisch fand ich, dass der alleinige Überlebende nach 3 Jahren Alleinsein eigentlich noch normal wirkt, aber... Ein bisschen was von allem. Nicht schlecht gemacht, auch Will Smith allein auf großer Leinwand macht schon etwas her. Ansonsten war ja alles schon mal da, also nicht unbedingt etwas spektakulär Neues. Ein wenig komisch fand ich, dass der alleinige Überlebende nach 3 Jahren Alleinsein eigentlich noch normal wirkt, aber als dann endlich doch noch zwei andere Menschen auftauchen, wird er sonderbar, statt sich zu freuen. Dass die beiden anderen Überlebenden, eine Menschenansammlung in den Bergen suchen, rein aus dem Gefühl heraus, war auch abgeguckt. Aber egal, Will Smith ist einfach ein toller Schauspieler und sehr hübsch anzusehen. Und wenn er dann noch auf Alleinkämpfer macht, hat das schon etwas.

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Schlechter Film, schlechte Besetzung
von She-Ra aus Gelsenkirchen am 26.04.2010

Will Smith Wissenschaftler das ich nicht lache...kauft man ihm ja gar nicht ab...der Hund kommt übrigens in dem Buch gar nicht vor ;-) Und die Zombies sollen im Buch Vampire darstellen, aber wirken in diesem Film auf keinen Fall so! Die Geschichte ist unglaubwürdig und schlecht besetzt...Schade dabei hatte... Will Smith Wissenschaftler das ich nicht lache...kauft man ihm ja gar nicht ab...der Hund kommt übrigens in dem Buch gar nicht vor ;-) Und die Zombies sollen im Buch Vampire darstellen, aber wirken in diesem Film auf keinen Fall so! Die Geschichte ist unglaubwürdig und schlecht besetzt...Schade dabei hatte das Buch so viel Potential um da was raus zu holen...

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0 1
Will Smith wird in meinen Augen immer besser...
von Silke aus Erfurt am 09.02.2008

Das ist wieder ein echt guter und spannender Film mit Will Smith. Ich finde, er wird von Film zu Film immer besser. Ich dachte schon das er in „Streben nach Glück“ seine Höchstleistungen erreicht hat, aber der Film ist genauso gut, wenn nicht sogar etwas besser. Jetzt hat Will... Das ist wieder ein echt guter und spannender Film mit Will Smith. Ich finde, er wird von Film zu Film immer besser. Ich dachte schon das er in „Streben nach Glück“ seine Höchstleistungen erreicht hat, aber der Film ist genauso gut, wenn nicht sogar etwas besser. Jetzt hat Will Smith auch seine Tochter Willow ins Filmgeschäft geholt. Die Kleine macht ihre Sache genauso gut wie ihr großer Bruder… Weiter so… Super gute Story wie Robert (Will Smith) versucht ein Mittel gegen Krebs zu finden. Allerdings ist er schon allein mit seinem Hund Samantha (Sam) in New York, da er als einziger immun gegen den Virus ist. Besonders tragisch in meinen Augen ist auch, als der Hund stirbt. Zum Schluss gibt er sein Leben für alle anderen Menschen. Viel Spaß beim ansehen.

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3 5
Die bösen Vampire haben meinen Hund infiziert - Ich will Rache!
von Callisto am 25.02.2010

Wieder einmal verwandelt ein zur Gentherapie verwendetes Virus Menschen in Zombis, Entschuldigung, Vampire (die aussehen wie Zombies), oder waren es doch nur lichtscheue Zombies?! Schon das ist milde ausgedrückt a) ausgelutscht b) wenig innovativ c) biologisch unmöglich. Natürlich überlebt als einziger in NY ein Wissenschaftler (und der beste Freund des... Wieder einmal verwandelt ein zur Gentherapie verwendetes Virus Menschen in Zombis, Entschuldigung, Vampire (die aussehen wie Zombies), oder waren es doch nur lichtscheue Zombies?! Schon das ist milde ausgedrückt a) ausgelutscht b) wenig innovativ c) biologisch unmöglich. Natürlich überlebt als einziger in NY ein Wissenschaftler (und der beste Freund des Menschen: ein Hund), wäre ja auch langweilig, wenn es ein dicker Bauarbeiter währe oder eine dumme Blondine. Wie es der Zufall will, hat er in seinem Keller ein komplettes Labor, ich frage mich ob in USA die Gesetzeslage wirklich so lax ist, dass jeder dahergelaufene promovierte Biologe oder Mediziner mal so nebenbei im Keller ein Labor einrichten kann, in welchem man hochgefährliche Viren erforscht. Gut für die Wirtschaft (zumindest die Laboreinrichtungsfirmen) währe es ja, weil das die Klientel deutlich erweitern würde. Das wäre doch mal eine Idee für Impulse in der Industrie: Privatlabore im Keller für jedermann. So eine Zentrifuge kostet ja nur ein paar tausend EUR aufwärts, Zellkultur zahlt man aus der Portokasse und natürlich findet man auch in einer verlassenen, zerstörten Stadt alle benötigten Chemikalien und Einwegmaterialien. Die Zombies (Entschuldigung, es waren ja Vampire (die aussahen wie Zombies)) sorgen dann tagsüber, wenn sie ohnehin nicht raus können, dass der Storm weiter fließt, so dass unser Wissenschaftler in Inkubationszeiten nebenbei Shrek auswendig lernen kann, weil er hat ja außer forschen, fernsehen und ab und an in den Straßen von NY mal ein Reh zu schießen nicht wirklich viel zu tun. Richtig unglaubwürdig wird es, als der Hund sich infiziert. Nun ist der arme Wissenschaftler gaaaaaaaaaaanz allein und will Rache nehmen. Nein er wollte nicht Rache nehmen als Milliarden von Menschen starben, als Millionen von Zombievampiren getötet wurden, das war OK, da wollte er die armen Kreaturen nur heilen, nein er will Rache für seinen Hund! Natürlich wird er gerade so von einer schönen Frau gerettet, die gerade rechtzeitig da ist, damit sie auch mal von ihm gerettet werden dann und (nachdem sich der Wissenschaftler heroisch geopfert hat (womöglich weil ihm diese Story selber peinlich war)), das Gegenmittel in Form einer Blutprobe in eine der letzten Menschlichen Enklaven bringt: Jaaaaaa die Rettung der Menschheit. Nachdem er paranoid alle Aufzeichnungen mehrfach gesichert hat, drückt er ihr eine Blutprobe in die Hand, aber nicht seine Laborbücher. Hallo?! Wer kann nur mit einer Blutprobe die Formel entschlüsseln, zumal ohne dass er weiß wonach er sucht? Die letzte Überlebende des Vampirmassakers (oder waren es doch Zombies) und ihr Sohn erreichen die letzte Enklave der Menschheit. Nur ist diese Enklave ein kleines Dorf, die Wahrscheinlichkeit dort passende Wissenschaftler zu finden dürfte gering sein (zumal diese mittlerweile wahrscheinlich andere Sorgen haben wie Ackerbau und Viehzucht), da auch bei Milliarden Menschen diese Spezialisten eher dünn gesät sind. Überhaupt, sie transportiert die Blutprobe ungekühlt (wahrscheinlich bei 37°C) irgendwo am Körper, damit sind die potentiellen Antikörper ohnehin futsch, da braucht man keine Wissenschaftler mehr.

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Schlechtes und fades ENDE!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 21.03.2008

Xu und ich meinen BIG WILL liefert 90 Minuten lang ein einseitiges dasein ab. Alleine auf der Welt ohne FRAUEN wäre es doch ziemlich langweilig... meinen wir!!!!

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