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Ich bin der Herr deiner Angst

Thriller. Originalausgabe

(50)
In unserem Job bekommt man eine Menge Tote zu sehen. Das Bild aber, das sich uns hinter der Tür im Fleurs du Mal bot, wird mich bis an das Ende meines Lebens begleiten.
Viele unserer Leichen sehen so aus, als würden sie schlafen.
Das war hier nicht der Fall.
Ein in jeder Hinsicht verstörender Mord führt die Ermittler Jörg Albrecht und Hannah Friedrichs ins Hamburger Rotlichtviertel: Das Opfer war ein Kollege, und es wird nicht das letzte sein. Die Taten nehmen an Grausamkeit zu. Und alle haben sie mit den dunkelsten Geheimnissen der Opfer zu tun, ihrer grössten Angst.
Irgendwann keimt in Albrecht eine Erinnerung: Der Traumfänger-Fall. Seit dreissig Jahren schlummert er in den Akten. Seit dreissig Jahren sitzt der Täter in der Psychiatrie. Doch wie es scheint, hat der Alptraum gerade erst begonnen ...
Rezension
Ein spannendes Psychoduell, ein packender und gut geschriebener Thriller. Hannoversche Allgemeine
Portrait
Stephan M. Rother wurde 1968 im niedersächsischen Wittingen geboren, ist studierter Historiker und war fünfzehn Jahre lang als Kabarettist unterwegs. Seit einem Jahrzehnt veröffentlicht er erfolgreich Romane, darüber hinaus ist er als Übersetzer tätig. Stephan M. Rother ist verheiratet und lebt in einem verwinkelten Haus voller Bücher und Katzen am Rande der Lüneburger Heide.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 574
Erscheinungsdatum 02.04.2012
Serie Hauptkommissar Jörg Albrecht 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-25869-5
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 192/127/40 mm
Gewicht 502
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
Fr. 14.90
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
50 Bewertungen
Übersicht
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Die Angst
von kaenguruhs am 03.04.2012

In dem Thriller „Ich bin der Herr deiner Angst“ von Stephan M. Rother geht es um eine Mordserie in Hamburg, wobei die Ausführungen der einzelnen Morde sich auf die größten Ängste der Opfer beziehen. Das Cover ist schlicht aber sehr gelungen. Durch das Verwaschene der Schrift wird die emotionale Aufgewühltheit... In dem Thriller „Ich bin der Herr deiner Angst“ von Stephan M. Rother geht es um eine Mordserie in Hamburg, wobei die Ausführungen der einzelnen Morde sich auf die größten Ängste der Opfer beziehen. Das Cover ist schlicht aber sehr gelungen. Durch das Verwaschene der Schrift wird die emotionale Aufgewühltheit allerbeteiligten Personen eindrucksvoll unterlegt. Aber auch wenn man das Buch zum ersten Mal in die Hand nimmt, ohne die Geschichte zu kennen, so ist es ein Cover, welches eine spannende Geschichte verspricht, finde ich. Auch der Titel ist zum Buch passend gewählt. Die Story ist fesselnd, die Personen gut beschrieben. Dadurch, dass es bis zum Ende hin nicht klar ist, wer der eigentliche Täter ist, bleibt die Geschichte bis auf die letzten Seiten spannend. Was mich allerdings gestört hat: Stephan M. Rother lässt das Buch mit einem Vorspiel beginnen, in dem ein „grauer Mann“ auftritt. Diese Idee verfolgt er in mehreren Zwischenspielen weiter. Der „graue Mann“ allerdings ist nicht so spannend, als dass diese Zwischenspiele gerechtfertigt wären. Stephan M. Rother hätte gut darauf verzichten können, noch dazu, dass in diesen kurzen Abschnitten sowieso nichts Relevantes geschieht. Ebenso sind die Szenen mit dem Ex-Bürgermeister Schultz aus meiner Sicht unnötig, auch wenn der Autor selbst sagt, diese Szenen seien seine Lieblingsszenen. Gewöhnungsbedürftig sind auch die Wechsel der Erzählperspektive. Stephan M. Rother wechselt zwischen der dritten Person bei der Erzählung über Jörg Albrecht und der Ich-Perspektive aus Sicht von Hannah Friedrichs (hier eine kleine Kritik an den Verlag: Mir ist aufgefallen, dass mal von Friedrich und mal von Friedrichs gesprochen wird – hätte bei der Korrektur auffallen müssen) hin und her. Wenn man sich allerdings einmal dran gewöhnt hat, dann ist dieser Wechsel sogar spannend. Fazit: Ich freue mich schon auf den Nachfolger, den Stephan M. Rother angekündigt hat, denn dieses Buch ist sehr spannend, ich hoffe, dass der Nachfolger genauso wird. „Ich bin der Herr deiner Angst“ lässt sich sehr gut lesen, durch die vielschichtigen Personen ist aber auch außerhalb der Haupthandlung das Buch richtig spannend! (Noch dazu, wenn man sich in Hamburg auskennt und die ganzen Orte sofort mit Bildern verknüpfen kann.)

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1 0
Ich bin der Herr deiner Angst
von einer Kundin/einem Kunden aus Wildeck am 30.03.2016

"Ich bin der Herr deiner Angst" ist eines der spannendsten Bücher, die ich dieses Jahr gelesen habe. Die Morde sind sehr brutal, aber der Nervenkitzel kommt im wesentlichen durch den dahinter stehenden psychologischen Aspekt zustande. Das Spiel mit den schlimmsten Ängsten der Opfer (und der Leserinnen und Leser) erzeugt... "Ich bin der Herr deiner Angst" ist eines der spannendsten Bücher, die ich dieses Jahr gelesen habe. Die Morde sind sehr brutal, aber der Nervenkitzel kommt im wesentlichen durch den dahinter stehenden psychologischen Aspekt zustande. Das Spiel mit den schlimmsten Ängsten der Opfer (und der Leserinnen und Leser) erzeugt eine unglaubliche Spannung. Mich hat der Roman an "Das Schweigen der Lämmer" erinnert. Sowohl, was den Inhalt angeht, als auch die Brutalität und die psychologische Ebene der Ermittlungen. Das spricht für seine Qualitäten, trotzdem ist "Ich bin der Herr deiner Angst" ein Buch voller eigener Originalität. Fazit: Ich kann das Buch jedem weiterempfehlen, der spannende Psychothriller mag.

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Gruselige Spannung
von einer Kundin/einem Kunden am 01.09.2015

Die Geschichte zog mich von der ersten Seite in ihren Bann,es war kaum möglich aufzuhören.Die Kommissare Jörg Albrecht und Hannah Friedrichs müssen mehrere grausame Morde aufklären und stoßen dabei oft an die Grenze der Belastbarkeit.Alle Opfer werden bei der Art der Tötung mit ihren schlimmsten Ängsten konfrontiert. Die Geschichte wird... Die Geschichte zog mich von der ersten Seite in ihren Bann,es war kaum möglich aufzuhören.Die Kommissare Jörg Albrecht und Hannah Friedrichs müssen mehrere grausame Morde aufklären und stoßen dabei oft an die Grenze der Belastbarkeit.Alle Opfer werden bei der Art der Tötung mit ihren schlimmsten Ängsten konfrontiert. Die Geschichte wird mal aus der Sicht der Kommissarin ,mal aus der Perspektive ihres Chefs in Ichform erzählt.Außerdem wird Jörg Albrecht ständig an schlimme Kindheitserlebnisse erinnert,die er nie verarbeitet hat Als eine Spur führt in eine psychiatrische Klinik führt ,in welcher der" Traumfänger" ,ein Mörder aus früheren Zeiten,behandelt wird ,gibt es langsam erste Ermittlungsergebnisse. Dem Autor gelingt es in hervorragender Weise den Spannungsbogen zu erhalten,bevor es zu einem überraschenden Ende kommt.Das Buch ist ein Muß für jeden Thrillerfan. Buchtitel: Ich bin der Herr Deiner Angst

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Ich bin der Herr deiner Angst!
von einer Kundin/einem Kunden am 26.05.2012

Kriminalkomissarin Hannah Friedrichs wird während ihrer Nachtschicht ins "Fleur du mal", einen SM-Szene-Club im Hamburger Rotlichtviertel, gerufen. Nach nur einem kurzen Blick auf den Tatort und das Mordopfer veständigt sie sofort ihren Vorgesetzten Jörg Albrecht, denn eines ist klar: Obwohl die Polizisten in ihrem Job eine Menge Tote zu... Kriminalkomissarin Hannah Friedrichs wird während ihrer Nachtschicht ins "Fleur du mal", einen SM-Szene-Club im Hamburger Rotlichtviertel, gerufen. Nach nur einem kurzen Blick auf den Tatort und das Mordopfer veständigt sie sofort ihren Vorgesetzten Jörg Albrecht, denn eines ist klar: Obwohl die Polizisten in ihrem Job eine Menge Tote zu sehen bekommen, ist dies ein sehr verstörender Mord. Das Opfer ist ein Kollege und es wird nicht das letzte Mordopfer aus dem Ermittlerkreis sein. Der Täter spielt mit den Ängsten der Opfer ... ein Tatmuster, welches die Ermittler an eine Mordserie von vor 24 Jahren erinnert ... aber Psychiater Dr. Maximilian Freiligrath, der damalige Täter, sitzt in Sicherheitsverwahrung ... oder etwa nicht?? Wirklich fesselnder Thriller-Stoff und spannend zu lesen - vergleichbar mit etwa Sebastian Fitzek oder John Katzenbach. Bei den Gesprächen zwischen Komissar Albrecht und Dr. Freiligrath fühlte ich mich auch ein wenig an "Das Schweigen der Lämmer" erinnert ... Clarice Starling und Dr. Lecter lassen grüßen ;-) Bitte mehr davon, Herr Rother!

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Ich bin der Herr deiner Angst
von Katharina Wacker aus Hof am 25.05.2012

Ein Polizist wird grausam ermordet in einem Fetischbordell aufgefunden. Kurz darauf stirbt eine weitere Kollegin von Hauptkommissar Jörg Albrecht eines unnatürlichen, qualvollen Todes. Albrecht und sein Team wissen, dass dies kein Zufall sein kann, aber was will der Täter von ihnen? Als sie auf Parallelen zu einem zwanzig Jahre alten Fall... Ein Polizist wird grausam ermordet in einem Fetischbordell aufgefunden. Kurz darauf stirbt eine weitere Kollegin von Hauptkommissar Jörg Albrecht eines unnatürlichen, qualvollen Todes. Albrecht und sein Team wissen, dass dies kein Zufall sein kann, aber was will der Täter von ihnen? Als sie auf Parallelen zu einem zwanzig Jahre alten Fall stoßen, beginnt ein nervenaufreibender Wettlauf gegen die Zeit. Doch nicht jeder schafft es ins Ziel ... Stephan M. Rother ist tatsächlich der Herr unserer Angst! Dieser nervenzerrende Psychothriller weckt Urängste, die - erfolgreich verdrängt - unter der Oberfläche schlummern. Dieses Buch hat alles, was einen spannenden Thriller ausmacht und zwar bis zur letzten Seite!

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Der Herr des guten Thrillers
von einer Kundin/einem Kunden am 01.05.2012

Eine grausame und rätselhafte Mordserie, die ganz Hamburg in Angst versetzt. Der Mörder scheint ein Fan des Traumfängers zu sein, der vor über 20 Jahren mehrere Menschen grausam tötete. Doch wo genau ist die Verbindung und vor allem - wer ist der Mörder? Ein Buch, das mit den Ängsten der... Eine grausame und rätselhafte Mordserie, die ganz Hamburg in Angst versetzt. Der Mörder scheint ein Fan des Traumfängers zu sein, der vor über 20 Jahren mehrere Menschen grausam tötete. Doch wo genau ist die Verbindung und vor allem - wer ist der Mörder? Ein Buch, das mit den Ängsten der Leser spielt und dadurch noch grausamer wird. Der Autor schafft es einen Mörder zu zeigen, der sehr vielschichtig ist und nicht nur das Ermittlerteam stark fordert. Als Leser wird man Teil des Ermittlerteams und versucht herauszufinden, wer die Bestie ist. Die Verbindung zu den alten Traumfänger-Fällen ist sehr gut gelungen. Dadurch bekommt die Geschichte noch mehr Tiefe und wird ein noch stärkerer Psychothriller. Denn Psycho gibt es gerade ab ca. der Hälfte des Buches reichlich. Für mich persönlich ist gerade diese sprachlich und geschichtlich gelungene Verbindung das Highlight. An den Schreibstil musste ich mich einige Seiten lang gewöhnen. Zwar fand ich das Buch von Anfang an wirklich gut geschrieben, aber irgendwie schwer / nicht so flüssig zu lesen. Aber irgendwann wurde es besser und ab dann konnte ich das Schätzchen gar nicht mehr aus der Hand legen. In den Zwang-Lesepausen dachte ich dann über das Gelesene nach und versuchte herauszufinden wer und vor allem warum der-/diejenige die Morde begeht. Allein das ist schon ein Zeichen für eine mehr als gelungene Geschichte. Zusammenfassend kann ich jedem nur empfehlen sich auf die Story einzulassen und trotz einiger minimaler Schwächen nicht aufzugeben. Es lohn sich auf jeden Fall dranzubleiben. Ich habe das Lesen auf jeden Fall genossen und Herr Rother ist auf jeden Fall der Herr guter Psychothriller ;-)

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Spiel mit der Psyche
von kissing_rose am 22.04.2012

Zwei tote Polizeibeamte an einem Tag. Der eine wird im Rotlichtmilieu in einer entblößenden Stellung aufgefunden, die andere radioaktivverstrahlt auf dem Friedhof. Wer ist der Mörder der beiden Polizisten und wird die Mordserie weitergehen? Jörg Albrecht und Hannah Friedrichs begeben sich auf die Suche nach dem Täter, die sich... Zwei tote Polizeibeamte an einem Tag. Der eine wird im Rotlichtmilieu in einer entblößenden Stellung aufgefunden, die andere radioaktivverstrahlt auf dem Friedhof. Wer ist der Mörder der beiden Polizisten und wird die Mordserie weitergehen? Jörg Albrecht und Hannah Friedrichs begeben sich auf die Suche nach dem Täter, die sich als schwieriger herausstellt als erahnt! „Ich bin der Herr deiner Angst“ hat einen sehr gut und flüssig lesbaren Schreibstil. Der Thriller ist in Kapitel mit Unterkapiteln, Zwischenspielen sowie einem Nachspiel unterteilt. Die Unterkapitel werden so gut wie immer abwechselnd aus der Ich-Perspektive von Hannah Friedrichs und aus der personalen Erzählerperspektive von Jörg Albrecht geschildert. Vor allem durch die Ich-Erzählsituation wird die gesamte Story noch spannender, da man hautnah dabei ist. Man spürt die Gefahr und den Zeitdruck sowie die quälende Angst, was als nächstes geschehen wird. Die Charaktere sind relativ gut ausgearbeitet, sodass man sich gut in sie hineinversetzen kann. Insbesondere über die Protagonisten – Friedrichs und Albrecht – erfährt man einiges. Auch der Leser ist ständig auf der Suche nach dem potentiellen Mörder und trotzdem vermag er den Fall nicht zu lösen. Vor allem die Zwischenspiele sorgen dafür, dass man als Leser immer wieder Vermutungen anstellt und miträtselt. Die aufgebaute Spannung hält sich sehr gut über die doch nicht wenigen, 575 Seiten. Die Vielfalt, mit der der Mörder mordet, macht ihn so unberechenbar und gefährlich. Es warten einige Überraschungen auf den Leser, mit denen er nicht unbedingt gerechnet hätte. Hier hat es ein deutscher Autor mal wieder geschafft, einen klasse Thriller zu schreiben, den man nur weiterempfehlen kann. Dabei wird sehr viel Wert auf das Spiel mit der Psyche gelegt. Dennoch mangelt es nicht an blutigen Szenen. Somit ist für jeden Geschmack etwas dabei!

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Sie kennen keine Furcht?
von Patricia Gotsmy aus Tulln am 18.04.2012

Eine Mordserie erschüttert die Hamburger Öffentlichkeit. Zunächst scheint es, als kämen die Opfer alle aus dem direkten Kollegenkreis der beiden ermittelnden Kommissare Jörg Albrecht und Hannah Friedrichs. Doch dann erweitert sich der Kreis der Toten. Albrecht und Friedrichs werden zum Spielball des Mörders und gehen über Grenzen, um diesen... Eine Mordserie erschüttert die Hamburger Öffentlichkeit. Zunächst scheint es, als kämen die Opfer alle aus dem direkten Kollegenkreis der beiden ermittelnden Kommissare Jörg Albrecht und Hannah Friedrichs. Doch dann erweitert sich der Kreis der Toten. Albrecht und Friedrichs werden zum Spielball des Mörders und gehen über Grenzen, um diesen zu fassen. Spannend, gruselig und fesselnd - das sind die Worte, mit denen ich einen guten Thriller beschreiben würde. So auch diesen hier. Großartiger Schreibstil gepaart mit einer atemberaubenden Story ergeben für mich den Stoff, aus dem die Thriller-Träume gemacht sind!! Absolut empfehlenswert!

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Ein Thriller ganz nach meinem Geschmack
von steffi aus Velbert am 15.04.2012

Zwei tote Poizeibamte, ein toter Polizeipsychologe, ein totes Reporterteam, ein toter "Sponsor" und zum guten Schluss auch noch eine entführte Sekretärin. Ich muss sagen ein Thriller ganz nach meinem Geschmack. An manchen Stellen vielleicht für mich etwas ... naja, sagen wir schwierig zu lesen. Vor allem die wissenschaftlichen Gespräche... Zwei tote Poizeibamte, ein toter Polizeipsychologe, ein totes Reporterteam, ein toter "Sponsor" und zum guten Schluss auch noch eine entführte Sekretärin. Ich muss sagen ein Thriller ganz nach meinem Geschmack. An manchen Stellen vielleicht für mich etwas ... naja, sagen wir schwierig zu lesen. Vor allem die wissenschaftlichen Gespräche zwischen Komissar Albrecht und dem Tramunfänger hatten es in sich. Den Schreibstil mit zwei verschiedenen Erzählweisen fand ich sehr gut. Ist mal was anderes eine Geschichte aus zwei verschiedenen Richtungen erzählt zu bekommen. Mit der Auflösung zum Schluss hätte ich ja nun gar nicht gerechnet. Der Täter / Die Täterin war für mich überhaupt gar nicht auf dem Schirm. Ich hatte eher die gleiche Person wie Kommissarin Friedrichs in verdacht, aber da habe ich mich - wie Frau Friedrich - wohl doch etwas getäuscht. Das der Schluss so "offen gelassen" wird kann man ja auf eine Fortsetzung hoffen. Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn "Ich bin der Herr deiner Angst" der Anfang einer Reihe über die Ermittlungen des PK Königstraße wäre

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Ich bin der Herr deiner Angst - im wahrsten Sinne des Wortes.
von BigEyes am 11.04.2012

Inhalt: «In unserem Job bekommt man eine Menge Tote zu sehen. Das Bild aber, das sich uns hinter der Tür im ‹Fleurs du Mal› bot, wird mich bis an das Ende meines Lebens begleiten. Viele unserer Leichen sehen so aus, als würden sie schlafen. Das war hier nicht der Fall.»... Inhalt: «In unserem Job bekommt man eine Menge Tote zu sehen. Das Bild aber, das sich uns hinter der Tür im ‹Fleurs du Mal› bot, wird mich bis an das Ende meines Lebens begleiten. Viele unserer Leichen sehen so aus, als würden sie schlafen. Das war hier nicht der Fall.» Ein in jeder Hinsicht verstörender Mord führt die Ermittler Jörg Albrecht und Hannah Friedrichs ins Hamburger Rotlichtviertel: Das Opfer war ein Kollege, und es wird nicht das letzte sein. Die Taten nehmen an Grausamkeit zu. Und alle haben sie mit den dunkelsten Geheimnissen der Opfer zu tun, ihrer größten Angst. Irgendwann keimt in Albrecht eine Erinnerung: Der Traumfänger-Fall. Seit dreißig Jahren schlummert er in den Akten. Seit dreißig Jahren sitzt der Täter in der Psychiatrie. Wie es scheint, hat der Alptraum gerade erst begonnen… Meinung:Der Titel verspricht viel und ich muss sagen er hält was er verspricht. Die Angst ist allgegenwärtig. Ein Thriller der unter die Haut geht, denn es sind Ängste, die jeden betreffen. Essentielle Ängste. Schon ab der ersten Seite ist man fasziniert, zum einen von der Geschichte, zum anderen auch von den Charakteren. Albrecht ist mit seiner Art eine echter Sympathieträger, aber auch alle anderen des Teams sind sehr klar und sympathisch gezeichnet. Die Geschichte ist sehr intensiv geschrieben und wird aus 3 Perspektiven erzählt. Zum einen aus der Sicht von Albrecht, in der 3. Person, zum anderen aus der Ich-Perspektive von Friedrichs und natürlich kurzen Einschüben des Täters. Die Spannung steigt von Seite zu Seite. Die Angst wird immer größer und man ist so manches Mal mit seinen eigenen Ängsten konfrontiert. Die Taten sind absolut bestialisch und trotz der Tatsache, dass der Täter sichtbare Spuren hinterlässt, bleibt er bis zum Schluss unsichtbar. Man kommt einfach nicht dahinter. Ein absolutes Plus dieses Buches ist die philosophische Note. Sie hebt diesen Thriller deutlich von anderen ab. “Intentio vera nostra est manifestare ea, que sunt, sicut sunt” – Die Tatsachen so darstellen, wie sie sich in Wahrheit verhalten. Friedrich II von Hohenstaufen Fazit: Ich bin der Herr deiner Angst - im wahrsten Sinne des Wortes.

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Spannend und humorvoll. Einfach Lesenswert
von Vero Nefas aus Bayern am 06.04.2012

Inhalt: Die Kommissare der Hamburger Mordkommission, Jörg Albrecht und Hannah Friedrichs, werden zu einem erschreckenden Tatort im Rotlichtviertel gerufen. Das Opfer: Ein Kollege. Und es wird nicht der einzige Tote bleiben. Die Ermittlungen scheinen ins Nichts zu verlaufen. Für die Kommissare beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, der Kampf gegen... Inhalt: Die Kommissare der Hamburger Mordkommission, Jörg Albrecht und Hannah Friedrichs, werden zu einem erschreckenden Tatort im Rotlichtviertel gerufen. Das Opfer: Ein Kollege. Und es wird nicht der einzige Tote bleiben. Die Ermittlungen scheinen ins Nichts zu verlaufen. Für die Kommissare beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, der Kampf gegen einen scheinbar übermächtigen Gegner und vor allem gegen die innersten Dämonen: die eigene Angst. Kritik: Die ersten Seiten des Romans, das Vorspiel, sind noch etwa verwirrend, man weiß nicht was einen erwartet, aber nach ein paar Seiten ist man in die Geschichte eingetaucht:Spannung pur. Jede Sekunde erlebt man hautnah mit den Protagonisten, hält den Atem an und fiebert mit ihnen mit. Zum einen ist da Jörg Albrecht, der “Boss”,ein nachdenklicher, eher distanziert wirkender Mann, mit hervorragender Intuition. Trotz seiner etwas ruppigen, teilweise unfreundlichen Art kommt man ihm im Laufe der Geschichte sehr Nahe und kann sein Handeln und Denken nachvollziehen. Zum anderen Hannah Friedrichs, seine Partnerin, die ihn als Einzige im Team zumindest ansatzweise durchschauen kann und hinter seine Fassade blickt. Sie ist intelligent, unkonventionell aber einfühlsam. Eine selbstbewusste Frau, die sich den Respekt ihrer Kollegen verdient hat. Auch die restlichen Figuren sind sympathisch, zum Teil originell gezeichnet. Der Aufbau des Romans ist interessant, so ist ein Teil der Handlung aus einer personalen Erzählperspektive wiedergegeben, im Wechsel mit Schilderungen der Kommissarin Friedrichs aus der “Ich Perspektive” und gelegentlichen Zwischenspielen aus der Gedankenwelt/Sicht des Täters. Dadurch hat man einen allumfassenden Blick auf die Geschehnisse, der zum mit raten gerade zu verpflichtet. Die Sprache des Autors gefällt mir sehr gut. Bildhaft und detailreich, ohne sich in langweilige Ausschweifungen zu verlieren. Der subtile Humor, der mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht hat und die etwas eigenwillige Art, die Gedanken der Protagonisten nicht zu Ende zu führen, machen dieses Buch zu etwas besonderem, dass sich vom üblichen Thriller Einheitsbrei abhebt. Hochgradige Spannung inbegriffen. Durch die intensive Recherche, die diesem Roman vorausgegangen sein muss, bleibt es trotz des teilweise sehr abstrakten Themas, überzeugend und authentisch. Fazit: Ein absoluter Pageturner. Stephan M. Rother hat es geschafft, mich quasi an den Roman zu fesseln. Spannend, sehr gut recherchiert und vor allem überzeugend in der Darstellung hat dieser Thriller alles was das Herz begehrt. Mein ganz besonderes Highlight war, dass Täter sowie sein Motiv wirklich schwer zu erraten waren. In jedem Fall kaufen und lesen. Wer’s nicht macht ist selbst schuld. Oder habt ihr etwas Angst?

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fesselnd, spannend, überraschend
von einer Kundin/einem Kunden aus Neustadt am Rübenberge am 04.04.2012

in dem Thriller "Ich bin der Herr deiner Angst" von Stephan M. Rother geht es um eine Mordserie, welche sich auf grausame Weise der größten Ängste der Opfer bedient. Ein Kollege wird ermordet, die Ermittler scheinen in einem fiesen geplanten Spiel zu stecken, in dem sie zum zuschauen verdonnert scheinen. Doch... in dem Thriller "Ich bin der Herr deiner Angst" von Stephan M. Rother geht es um eine Mordserie, welche sich auf grausame Weise der größten Ängste der Opfer bedient. Ein Kollege wird ermordet, die Ermittler scheinen in einem fiesen geplanten Spiel zu stecken, in dem sie zum zuschauen verdonnert scheinen. Doch als sich rausstellt, das es Verbindung zu einem alten Fall, von vor 24 Jahren gibt, erscheint ein Lichtblick dem Täter nun zuvorkommen zu können. Aber nichts ist wie es scheint, und wieder kommt eine überraschende Wendung!! Zuerst weiß man nicht, woran man ist, denn im Verlauf des Buches kommen viele Handlungsstränge zusammen. Dies führt dann erst zu einem klareren Durchblick, also nicht verwirren lassen und dran bleiben! Man sieht durch die Augen von den Ermittlern, Jörg Albrecht, Hannah Friedrichs und dem Täter!!! Dies erreicht der Autor durch verschiedene Erzählperspektiven Dieser Psychothriller, der übrigens in Hamburg spielt, bringt einen dazu den Atem anzuhalten, und man kann es nicht aus der Hand legen, da man wissen will wie es weiter geht, aber egal was man denkt, man denkt falsch! Ich bin ja schon auf das nächste Buch des Autors gespannt, ob es wohl genauso fesselnd wird???

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fesselnd, spannend, überraschend
von einer Kundin/einem Kunden aus Neustadt am Rübenberge am 04.04.2012

In dem Thriller "Ich bin der Herr deiner Angst" von Stephan M. Rother geht es um eine Mordserie, welche sich auf grausame Weise der größten Ängste der Opfer bedient. Ein Kollege wird ermordet, die Ermittler scheinen in einem fiesen geplanten Spiel zu stecken, in dem sie zum zuschauen verdonnert scheinen. Doch... In dem Thriller "Ich bin der Herr deiner Angst" von Stephan M. Rother geht es um eine Mordserie, welche sich auf grausame Weise der größten Ängste der Opfer bedient. Ein Kollege wird ermordet, die Ermittler scheinen in einem fiesen geplanten Spiel zu stecken, in dem sie zum zuschauen verdonnert scheinen. Doch als sich rausstellt, das es Verbindung zu einem alten Fall, von vor 24 Jahren gibt, erscheint ein Lichtblick dem Täter nun zuvorkommen zu können. Aber nichts ist wie es scheint, und wieder kommt eine überraschende Wendung!! Zuerst weiß man nicht, woran man ist, denn im Verlauf des Buches kommen viele Handlungsstränge zusammen. Dies führt dann erst zu einem klareren Durchblick, also nicht verwirren lassen und dran bleiben! Man sieht durch die Augen von den Ermittlern, Jörg Albrecht, Hannah Friedrichs und dem Täter!!! Dies erreicht der Autor durch verschiedene Erzählperspektiven Dieser Psychothriller, der übrigens in Hamburg spielt, bringt einen dazu den Atem anzuhalten, und man kann es nicht aus der Hand legen, da man wissen will wie es weiter geht, aber egal was man denkt, man denkt falsch! Ich bin ja schon auf das nächste Buch des Autors gespannt, ob es wohl genauso fesselnd wird???

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Herr deiner Angst
von Katharina Bartsch aus Hamburg am 04.04.2012

In dem Thriller "Ich bin der Herr deiner Angst" von Stephan M. Rother geht es um eine Mordserie, welche sich auf grausame Weise der größten Ängste der Opfer bedient. Angefangen bei dem Mord eines Kollegen scheinen die ermittelnden Kommissare dem Täter nur hinterher zu laufen und einem perfide geplantem Ablauf... In dem Thriller "Ich bin der Herr deiner Angst" von Stephan M. Rother geht es um eine Mordserie, welche sich auf grausame Weise der größten Ängste der Opfer bedient. Angefangen bei dem Mord eines Kollegen scheinen die ermittelnden Kommissare dem Täter nur hinterher zu laufen und einem perfide geplantem Ablauf zu folgen, den sie nicht beeinflussen können. Als die Verbindung zu einem alten Fall ersichtlich wird, scheint die Möglichkeit, dem Täter zuvor zu kommen, zum Greifen nahe. Doch nichts ist wie es scheint - und dazu kommt ein weiterer Feind: die Angst... Die Geschichte beginnt etwas verwirrend mit einem Vorspiel, welches nur schwer einzuordnen ist. Doch mit dem Verlauf des Buches werden dem Leser durch diese Einwürfe in Form von Zwischenspielen die Pfade der Verstrickungen ein wenig klarer. Die Handlung bleibt spannend bis zum Schluss, denn erst ganz am Ende wird das gesamte Ausmaß der Hintergründe und Absichten ersichtlich. Für meinen Geschmack hat sich Stepahn M. Rother aber in Bezug auf die Täterfrage einmal zu viel um die eigene Achse gedreht; das aht der Geschichte gegen Ende hin ein wenig Schwung genommen. Der Schreibstil ist am Anfang ein wenig gewöhnungsbedürftig - die Geschichte wird aus der jeweiligen Sicht der beiden Hauptermittler erzählt, wobei diese jeweils eine unterschiedliche Erzählperspektive haben: Jörg Albrecht wird in der dritten Person geschrieben, Hannah Friedrichs in der ersten Person. nach einer Weile ist dieser Umstand aber sehr praktisch, da man sofort erkennt, bei welcher Person man sich befindet. Sollten auch andere Autoren so machen! Alles in allem ein wirklich guter Thriller und ein Autor, den man auf jeden fall im Auge behalten sollte!

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Spannend und humorvoll. Einfach Lesenswert
von Vero Nefas aus Bayern am 03.04.2012

Inhalt: Die Kommissare der Hamburger Mordkommission, Jörg Albrecht und Hannah Friedrichs, werden zu einem erschreckenden Tatort im Rotlichtviertel gerufen. Das Opfer: Ein Kollege. Und es wird nicht der einzige Tote bleiben. Die Ermittlungen scheinen ins Nichts zu verlaufen. Für die Kommissare beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, der Kampf gegen... Inhalt: Die Kommissare der Hamburger Mordkommission, Jörg Albrecht und Hannah Friedrichs, werden zu einem erschreckenden Tatort im Rotlichtviertel gerufen. Das Opfer: Ein Kollege. Und es wird nicht der einzige Tote bleiben. Die Ermittlungen scheinen ins Nichts zu verlaufen. Für die Kommissare beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, der Kampf gegen einen scheinbar übermächtigen Gegner und vor allem gegen die innersten Dämonen: die eigene Angst. Kritik: Die ersten Seiten des Romans, das Vorspiel, sind noch etwa verwirrend, man weiß nicht was einen erwartet, aber nach ein paar Seiten ist man in die Geschichte eingetaucht: Spannung pur. Jede Sekunde erlebt man hautnah mit den Protagonisten, hält den Atem an und fiebert mit ihnen mit. Zum einen ist da Jörg Albrecht, der “Boss”,ein nachdenklicher, eher distanziert wirkender Mann, mit hervorragender Intuition. Trotz seiner etwas ruppigen, teilweise unfreundlichen Art kommt man ihm im Laufe der Geschichte sehr Nahe und kann sein Handeln und Denken nachvollziehen. Zum anderen Hannah Friedrichs, seine Partnerin, die ihn als Einzige im Team zumindest ansatzweise durchschauen kann und hinter seine Fassade blickt. Sie ist intelligent, unkonventionell aber einfühlsam. Eine selbstbewusste Frau, die sich den Respekt ihrer Kollegen verdient hat. Auch die restlichen Figuren sind sympathisch, zum Teil originell gezeichnet. Der Aufbau des Romans ist interessant, so ist ein Teil der Handlung aus einer personalen Erzählperspektive wiedergegeben, im Wechsel mit Schilderungen der Kommissarin Friedrichs aus der “Ich Perspektive” und gelegentlichen Zwischenspielen aus der Gedankenwelt/Sicht des Täters. Dadurch hat man einen allumfassenden Blick auf die Geschehnisse, der zum mit raten gerade zu verpflichtet. Die Sprache des Autors gefällt mir sehr gut. Bildhaft und detailreich, ohne sich in langweilige Ausschweifungen zu verlieren. Der subtile Humor, der mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht hat und die etwas eigenwillige Art, die Gedanken der Protagonisten nicht zu Ende zu führen, machen dieses Buch zu etwas besonderem, dass sich vom üblichen Thriller Einheitsbrei abhebt. Hochgradige Spannung inbegriffen. Durch die intensive Recherche, die diesem Roman vorausgegangen sein muss, bleibt es trotz des teilweise sehr abstrakten Themas, überzeugend und authentisch. Fazit: Ein absoluter Pageturner. Stephan M. Rother hat es geschafft, mich quasi an den Roman zu fesseln. Spannend, sehr gut recherchiert und vor allem überzeugend in der Darstellung hat dieser Thriller alles was das Herz begehrt. Mein ganz besonderes Highlight war, dass Täter sowie sein Motiv wirklich schwer zu erraten waren. In jedem Fall kaufen und lesen. Wer’s nicht macht ist selbst schuld. Oder habt ihr etwas Angst?

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viele Tote, trotzdem zu eindimensional
von Ivonne Wiese aus Berlin am 04.11.2012

Die Hamburger Kripoabteilung wird gleich mit mehreren Morden konfrontiert, die auf sehr unfeine Art ausgeführt werden. Und alle Opfer scheinen irgendwie mit einem fast 30 Jahre zurück liegenden Fall zusammen zu hängen. Mehr will ich der Spannung wegen hier nicht verraten. Der Schreibstil war sehr flüssig und auch spannend, die... Die Hamburger Kripoabteilung wird gleich mit mehreren Morden konfrontiert, die auf sehr unfeine Art ausgeführt werden. Und alle Opfer scheinen irgendwie mit einem fast 30 Jahre zurück liegenden Fall zusammen zu hängen. Mehr will ich der Spannung wegen hier nicht verraten. Der Schreibstil war sehr flüssig und auch spannend, die Charaktere zahlreich, die sich im Laufe der Zeit lichten; jeder hat seine Macken und Eigenarten und hat Wiedererkennungswert. Die Erzählperspektive ist abwechselnd zwischen dem Alleswisser und aus Sicht der Polizistin Hannah geschrieben. Das verleiht mehr Spannung und Tempo. Und obwohl die Auflösung überrascht, entsteht dazwischen nicht wirklich die Angst, die man aus den bestialischen Morden und dem Titel und tollem Cover vermuten würde. Allzusehr wird immer wieder auf nur ein und denselben Verdächtigen hingewiesen. Mehrere Verdächtige, deren reihen sich auch nach und nach lichten, wären förderlicher gewesen. Trotzdem ein guter Thriller mit psychologischen Abgründen. Aller Beteiligten! Jeder hat halt Dreck am Stecken.

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Spannend und beängstigend
von Lisa Appel aus Gießen am 01.05.2012

"Ich bin der Herr deiner Angst" von Stephan M. Rother löst beim Anblick des Buchumschlags bereits Unwohlsein aus. Verschwommene Buchstaben geben dem Thriller seinen Namen. Weniger verschwommen sondern klar und deutlich ist dagegen der Mord eines Kollegen des Ermittlerteams. Erschreckend blutig und ekelhaft finden Jörg Albrecht und Hannah Friedrichs... "Ich bin der Herr deiner Angst" von Stephan M. Rother löst beim Anblick des Buchumschlags bereits Unwohlsein aus. Verschwommene Buchstaben geben dem Thriller seinen Namen. Weniger verschwommen sondern klar und deutlich ist dagegen der Mord eines Kollegen des Ermittlerteams. Erschreckend blutig und ekelhaft finden Jörg Albrecht und Hannah Friedrichs den Tatort vor. Die zwei Kollegen haben keine Zeit aufzuatmen, denn es bleibt nicht nur bei dem einen Mord. Es folgen weitere... Dem Autor gelingt hier, wo sich viele seiner Kollegen die Zähne dran ausbeißen: Die Spannung ist von Beginn an da, sie bleibt und baut sich sogar weiter auf. Die detaillierten Beschreibungen der Tatorte müssen nicht gefallen, aber erschreckend sollten sie sein. In dem Thriller gibt es unterschiedliche Erzählperspektiven. Diese sind so klar, dass der Leser keine Probleme bei der Einordnung der Protagonisten hat. Für mich haben sich die unterschiedlichen Perspektiven sogar als sehr vorteilhaft herausgestellt. Man bekommt die vermutlich gewünschte Nähe zu den Kommissaren und in den "Zwischenspielen" auch zum Unbekannten. Auch die privaten Einblicke sind so klarer und emotionaler. Der Bezug der Mordserie zu einer vergangenen Serie kommt spät aber heftig. Bis zum Ende überschlagen sich dadurch die Ereignisse. Für mich persönlich muss jedes Buch im Genre Thriller oder Krimi auch den Überraschungsmoment in der Auflösung haben. Dies ist dem Autor hier gelungen. Dadurch gibt es auch einige falsche Fährten denen man gedanklich als Leser nachgeht. Der Thriller "Ich bin der Herr deiner Angst" ist nichts für nervenschwache Leser. Er sollte stattdessen einiges aushalten können, aufmerksam sein und stets auf alles gefasst sein!

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Spannend und erschreckend
von einer Kundin/einem Kunden aus Gießen am 01.05.2012

"Ich bin der Herr deiner Angst" von Stephan M. Rother löst beim Anblick des Buchumschlags bereits Unwohlsein aus. Verschwommene Buchstaben geben dem Thriller seinen Namen. Weniger verschwommen sondern klar und deutlich ist dagegen der Mord eines Kollegen des Ermittlerteams. Erschreckend blutig und ekelhaft finden Jörg Albrecht und Hannah Friedrichs... "Ich bin der Herr deiner Angst" von Stephan M. Rother löst beim Anblick des Buchumschlags bereits Unwohlsein aus. Verschwommene Buchstaben geben dem Thriller seinen Namen. Weniger verschwommen sondern klar und deutlich ist dagegen der Mord eines Kollegen des Ermittlerteams. Erschreckend blutig und ekelhaft finden Jörg Albrecht und Hannah Friedrichs den Tatort vor. Die zwei Kollegen haben keine Zeit aufzuatmen, denn es bleibt nicht nur bei dem einen Mord. Es folgen weitere... Dem Autor gelingt hier, wo sich viele seiner Kollegen die Zähne dran ausbeißen: Die Spannung ist von Beginn an da, sie bleibt und baut sich sogar weiter auf. Die detaillierten Beschreibungen der Tatorte müssen nicht gefallen, aber erschreckend sollten sie sein. In dem Thriller gibt es unterschiedliche Erzählperspektiven. Diese sind so klar, dass der Leser keine Probleme bei der Einordnung der Protagonisten hat. Für mich haben sich die unterschiedlichen Perspektiven sogar als sehr vorteilhaft herausgestellt. Man bekommt die vermutlich gewünschte Nähe zu den Kommissaren und in den "Zwischenspielen" auch zum Unbekannten. Auch die privaten Einblicke sind so klarer und emotionaler. Der Bezug der Mordserie zu einer vergangenen Serie kommt spät aber heftig. Bis zum Ende überschlagen sich dadurch die Ereignisse. Für mich persönlich muss jedes Buch im Genre Thriller oder Krimi auch den Überraschungsmoment in der Auflösung haben. Dies ist dem Autor hier gelungen. Dadurch gibt es auch einige falsche Fährten denen man gedanklich als Leser nachgeht. Der Thriller "Ich bin der Herr deiner Angst" ist nichts für nervenschwache Leser. Er sollte stattdessen einiges aushalten können, aufmerksam sein und stets auf alles gefasst sein!

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Ein Thriller der Extraklasse
von Hanna am 30.04.2012

Da Thriller und Krimis für mich eher zur steten Enttäuschung geworden sind, hatte ich nicht allzu hohe Erwartungen in das Buch. Also war es für mich eine ziemliche Überraschung, dass es mich derart beeindrucken konnte. Und das, obwohl der Startschuss so daneben ging, dass ich nach den ersten 50 Seiten... Da Thriller und Krimis für mich eher zur steten Enttäuschung geworden sind, hatte ich nicht allzu hohe Erwartungen in das Buch. Also war es für mich eine ziemliche Überraschung, dass es mich derart beeindrucken konnte. Und das, obwohl der Startschuss so daneben ging, dass ich nach den ersten 50 Seiten am liebsten lieber aufgehört hätte. Der Hauptkommissar war wieder ganz nach Klischee. Ein brillantes Genie, das sich aber schon sein ganzes Lebens mit seiner Arbeit kaputt gemacht hatte. Scheidung schon hinter sich, sieht seine Kinder nie, und das alles, weil er sich immer mehr auf seine Arbeit konzentriert hat. Bei dem ersten Mord waren so einige Parrallelen zu Eine unbeliebte Frau sehen, und so einiges war unverständlich. Dass die Ich-Perspektive aus Hannahs Sicht sein sollte, habe ich erst nach einiger Zeit gerafft, und die kurzen Einschnitte, in denen eigentlich immer nur dasselbe passiert - Vorspiel, Zwischenspiel und Nachspiel genannt - waren vollkommen unübersichtlich und unnötig. Dafür konnte aber der flüssige Schreibstil überzeugen und für angenehme Lesestunden sorgen, die wie im Flug vergingen. Dazu trägt natürlich wie immer der Spannungsaufbau bei. Am Anfang wurde zwar erst ein Mord nach dem anderen beschrieben und es passierte nicht sonderlich viel, doch ab einem gewissen Punkt ging es endlich weiter mit den Ermittlungen, wenn auch ein bisschen unrealistisch schnell. Doch ab dem Zeitpunkt, an dem der alte Traumfängerfall ins Spiel kommt, und alles auf den alten Täter Maximilian Freiligrath deutet, war ich absolut gefesselt. Das Buch hat unglaubliche Tiefen und regt viel zum Nachdenken an, da sich alles auf psychologischer Ebene abspielt, was mit Freiligrath zutun hat - die letzten 10 handlungstragenden Seiten einmal ausgenommen. Rother hat es vollbracht, pure Spannung auf Papier zu bringen, auch - oder vor allem in - den Momenten, in denen Freiligrath und Albrecht über die Psyche des Menschen im Allgemeinen und Speziellen diskutierten. Darüber war ich wirklich positiv überrascht. Die kompakte Verstrickung der Tatsachen und Gründe war geradezu genial, und immer noch verständlich geschrieben, was für mich den Wert des Buches immer weiter nach oben jagte. Die Handlung spitzt sich gegen Ende zu und auch wenn es mir so ging, dass ich durch die Gespräche zwischen Freiligrath und Albrecht, aus denen sich erstaunlich ergab, öfter vergaß, selbst auf Tätersuche zu gehen und somit nur dazu kam, einige Dinge und Personen anzuzweifeln, machte es das nicht weniger spannend und ich musste mich mehr zusammenreißen denn je, nicht bis auf die letzte Seite vorzublättern, um die Auflösung zu erfahren. Darüber bin ich ehrlich gesagt auch froh, denn es bleibt spannend bis zum Schluss. Es nimmt auf der letzten Seite, in den letzten Seiten sogar wieder Fahrt auch, bis es dann zu Ende ist. Eigentlich ist es sogar ein sehr offenes Ende. Viele fragen bleiben ungeklärt - für meinen Geschmack zu viele. Aber wen das nicht stört, dem sei dieses Buch nur empfohlen!

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Gänsehaut pur
von Caro1893 aus Stuttgart am 30.04.2012

Das Buch lässt an Spannung im Prinzip nichts zu wünschen übrig. Bis zum Ende blieb die Geschichte für mich undurchsichtig, undurchschaubar. Ich hatte zwar immer mal wieder meinen Verdacht, was den Täter anging und lag damit am Ende dann auch gar nicht so falsch, aber mit der Motivation des... Das Buch lässt an Spannung im Prinzip nichts zu wünschen übrig. Bis zum Ende blieb die Geschichte für mich undurchsichtig, undurchschaubar. Ich hatte zwar immer mal wieder meinen Verdacht, was den Täter anging und lag damit am Ende dann auch gar nicht so falsch, aber mit der Motivation des Täters hätte ich so nie gerechnet. Stephan Rother hat es geschafft, dass ich am Ende sehr überrascht über seine Auflösung war. Teilweise wurde es so spannend, dass ich das Buch weglegen musste, weil es schon Nacht war und ich einfach Angst bekommen habe. Das mag jetzt vielleicht albern klingen, aber wenn Thriller so richtig spannend sind, dann seh ich in jeder Ecke unsrer Wohnung Gespenster. Für mich ist das immer ein Zeichen, dass der Autor es echt geschafft hat den Grusel, die Spannung die auch die Ermittler fühlen zu transportieren. Durch die hohe Spannung lässt sich das Buch in einem Rutsch durchlesen. Ich hab mir fast meine Nägel angeknabbert, weil ich unbedingt wissen wollte was Sache ist und auch hinter jeder Seite des Buches einen neuen Toten erwartet hatte. Jörg Albrechts Team schien ständig in Gefahr und auch das bringt der Autor super rüber. Fazit: Unglaublich spannende Geschichte, von der ersten bis zur letzten Seite, mit überraschender Auflösung und leider ein paar kleinen Schwächen, welche mir aber am Ende doch ziemlich gut gefallen hat.

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