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Ich bin kein Serienkiller / John Cleaver Bd.1

Thriller. Deutsche Erstausgabe

(60)
»Dan Wells ist mit seinem Debütroman ein Thriller der Superlative gelungen! Ein Pageturner, der nicht nur flüssig geschrieben ist, sondern auch mit einem originellen Plot aufwartet. Erst einmal angefangen zu lesen, muss man sich geradezu zwingen Pausen einzulegen, sonst würde man bis zum Schluss an den Seiten kleben, und sowohl Zeit als auch menschliche Bedürfnisse komplett vergessen. Dem Autor ist eine grandiose und gut recherchierte Mischung aus Horror-Roman und Psychothriller gelungen, die nichts für schwache Nerven ist.«, Literra
Rezension
"Verstörend - für Liebhaber des Genres aber überaus faszinierend. (...) Nichts für Zartbesaitete.", Märkische Oderzeitung, 28.04.2011
Portrait
Dan Wells studierte Englisch an der Brigham Young University in Provo, Utah, und war Redakteur beim Science-Fiction-Magazin »The Leading Edge«. Mit »Ich bin kein Serienkiller« erschuf er das kontroverseste und ungewöhnlichste Thrillerdebüt der letzten Jahre. Weitere Bestseller wie »Mr. Monster« und »Ich will dich nicht töten« folgten. Nach seinen futuristischen Thrillern um die »Partials« ist »Du bist noch nicht tot« der lang erwartete neue John-Cleaver-Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 377
Erscheinungsdatum 01.09.2009
Serie John Cleaver 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-70169-3
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 213/120/43 mm
Gewicht 611
Originaltitel I Am Not a Serial Killer
Auflage 6. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
60 Bewertungen
Übersicht
16
30
9
3
2

Wahnsinn
von DarkAngel1985 aus Spr am 01.12.2009

Das Buch war einfach klasse. Es war spannend, brutal, erschreckend und zugleich informativ. In dem Buch geht es um John, seiner Mutter gehört eine Leichenhalle und er hilft dort auch bei der Arbeit an den Verstorbenen mit. Ich persönlich finde das allein schon heftig, da er in meinen Augen viel... Das Buch war einfach klasse. Es war spannend, brutal, erschreckend und zugleich informativ. In dem Buch geht es um John, seiner Mutter gehört eine Leichenhalle und er hilft dort auch bei der Arbeit an den Verstorbenen mit. Ich persönlich finde das allein schon heftig, da er in meinen Augen viel zu jung dafür ist. Er informiert sich über Serienkiller, liest sehr viel über diese. Lernt die Profile von Serienkillern...kurzum sich mit Serienkillern zu beschäftigen ist sein Hobby. Eines Tages geschieht in seinem Dorf ein schrecklicher Mord. Und es bleibt nicht bei diesem einem... Das Buch ist einfach super geschrieben, es ist so spannend, dass ich es innerhalb kürzester Zeit durchgelesen habe. Ich habe es quasi in mir aufgezogen. Es ist sprachlich gut geschrieben, die Charaktere sind toll. Und man merkt beim Lesen, dass sich der Autor über Serienkiller und ihre möglichen Profile informiert hat, sonst hätte er dies nicht so gut ins Buch einbringen können. Ein bisschen ist die Thematik des Buches sowie auch das Erschreckende mit Stephen King zu vergleichen. Meiner Meinung nach ist Stephen King einer der Weltbesten Schriftsteller überhaupt. Doch dieses Buch übertrifft einige Bücher von ihm. An andere kommt es super nah heran. Kurzum ein Autor, der ebenfalls so einen Erfolg erreichen kann, wenn er weiterhin so gut schreibt wie in diesem Buch. Es ist auf jeden Fall nichts für schwache Nerven und auch nicht für Menschen, die sich zu schnell zu sehr ekeln.

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Anders als erwartet...
von einer Kundin/einem Kunden aus Herrnburg am 30.11.2009

...aber dennoch einfach gut...! John ist anders,das weiß er ganz genau. Er interessiert sich für Mörder;für Serienmörder um genau zu sein. Der Tod fasziniert ihn immer mehr. Das seine Mutter und seine Tante das einzige Bestattungsinstitut im Ort haben macht das nicht besser.Zu gerne hilft er ihnen bei ihrer arbeit. Dann... ...aber dennoch einfach gut...! John ist anders,das weiß er ganz genau. Er interessiert sich für Mörder;für Serienmörder um genau zu sein. Der Tod fasziniert ihn immer mehr. Das seine Mutter und seine Tante das einzige Bestattungsinstitut im Ort haben macht das nicht besser.Zu gerne hilft er ihnen bei ihrer arbeit. Dann treibt tatsächlich ein Serienkiller sein unwesen im Ort. Durch Zufall beobachtet John den "Dämon" dabei,als er einen "Streuner" tötet. Er kennt den Mörder - und er will ihn stoppen... Das Buch ist wahnsinnig spannend geschrieben,aber bei den letzten 3 Kapiteln war ich gefesselt wie es nicht so oft vorkommt... Obwohl das Buch ein wenig in die Fantasy Spate reinrutscht,ist es absolut gelungen und empfehlenswert!

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Bin ich ein Monster?
von Toschi3 aus Königswinter am 23.10.2009

Der 15jähriger Schüler John ist von Serienmördern fasziniert – und findet an sich deutliche Zeichen dafür, dass er auch einer werden könnte. Trotz psychologischer Betreuung wird das Monster in ihm immer stärker. Und dann ist da noch das andere Monster, das in der Kleinstadt, in der John lebt, sein... Der 15jähriger Schüler John ist von Serienmördern fasziniert – und findet an sich deutliche Zeichen dafür, dass er auch einer werden könnte. Trotz psychologischer Betreuung wird das Monster in ihm immer stärker. Und dann ist da noch das andere Monster, das in der Kleinstadt, in der John lebt, sein Unwesen treibt und Menschen brutal ermordet. Mit diesem Erstling katapultiert sich Dan Wells in meinen Augen in die erste Liga der Thriller-Autoren. Das Buch ist eine gelungene Mischung aus Krimi und Horror, es geht nicht alles mit rechten Dingen zu, es ist herrlich makaber und das Ende ist ein „realistischer“ Höhepunkt der Geschichte. Der Autor hat einen sehr angenehmen Schreibstil, das Buch liest sich sehr flüssig und ist alles andere als langatmig oder langweilig. Wells nimmt die Leser mit auf die Reise durch die Psyche des Jungen und seine Ermittlungen in den Mordfällen. Das Buch war für mich ein echter Pageturner und obwohl der Mörder relativ schnell entlarvt ist, hält der Autor die Spannung über den weiteren Verlauf der Handlung perfekt aufrecht. Fazit: Dieses Buch ist sein Geld wirklich wert. Lesen!

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Er ist KEIN Serienkiller
von sternthaler75 aus Hannover am 02.06.2010

Man muß es sich nur lange genug einreden, dann wird man auch zum Serienkiller. Zumindest erscheint es John Wayne Cleaver so. Allein, weil er seinen Namen von ehemaligen Serienkillern hat, reicht ihm das schon fast. Wenn man dann noch seine absolut verqueren Gedanken liest, ist der Killer komplett. Um... Man muß es sich nur lange genug einreden, dann wird man auch zum Serienkiller. Zumindest erscheint es John Wayne Cleaver so. Allein, weil er seinen Namen von ehemaligen Serienkillern hat, reicht ihm das schon fast. Wenn man dann noch seine absolut verqueren Gedanken liest, ist der Killer komplett. Um sich von diesem Weg abzubringen, hat John Regeln für sich aufgestellt, die ihn daran hindern sollen, doch noch ein Serienkiller zu werden. Mit Leichen hat er eh schon zu tun, da seine Mutter ein Bestattungsunternehmen hat. Und wie sollte es anders sein, treibt irgendwann ein Serienkiller in Johns Heimatort sein Unwesen. John fällt an den Leichen ziemlich zügig auf, dass Körperteile oder Organe fehlen. Wer sammelt solche Souvenirs und wozu? John wird es bald erfahren... Den Verlauf der Geschichte habe ich so nicht erwartet, aber trotz der total querdenkenden Handlung und der absurden Idee hat es mir gut gefallen. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, es geht zügig voran. Insgesamt gibt Dan Wells ein schnelles Tempo vor, ohne Umwege geht es durch die Handlung, ohne großes Federlesen kommt er auf den Punkt. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung.

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1 0
Abgefahren!
von Meike aus Paderborn am 25.09.2009

Inhalt: John Wayne ist 15 Jahre alt und kein normaler Teenanger. Seine Mutter arbeitet zu Hause als Leichenbestatterin. John interessiert sich sehr für ihren Beruf, vor allen seit letzter Zeit in der die Mordopfer eines Serienkillers von seiner Mutter bestattet werden. Auch sonst hat John nicht viele Freunde und grausame... Inhalt: John Wayne ist 15 Jahre alt und kein normaler Teenanger. Seine Mutter arbeitet zu Hause als Leichenbestatterin. John interessiert sich sehr für ihren Beruf, vor allen seit letzter Zeit in der die Mordopfer eines Serienkillers von seiner Mutter bestattet werden. Auch sonst hat John nicht viele Freunde und grausame Vorstellungen wie er Leuten die er nicht mag etwas schlimmes antut. Um sich selbst und auch andere zu schützen stellt er sich selbst Regeln auf, die er einhalten muss um den Serienkiller, oder wie er es nennt: "das Monster" in ihm Einhalt zu gebieten. Doch es fällt ihm nicht leicht sich zu beherrschen und den Leuten in seiner Umgebung den lieben netten Jungen vorzuspielen. Zufällig stößt er auf das überaschende Geheimnis des Serienkillers und nutzt sein inneres Monster um den Serienkiller aufzuhalten. Schreibstil: Ich konnte das gesamte Buch schnell und flüssig durchlesen. Ohne größe Umschweife auf den Punkt gebracht genauso wünsche ich mir das. Meine Meinung: Als ich dieses Buch mit dem Umschlag bei Vorablesen gesehen habe und dem Klapptextgelesen habe, da dachte ich, dass das Buch genau das richtige für mich ist: ein Psychotriller. Ich wollte das Buch unbedingt haben. Doch schon in der ersten Hälfte des Buches wurde mir klar, dass die Handlung in eine ganz andere Richtung führte wie von mir angenommen. Zuerst war ich sehr enttäuscht, weil mir solche Mystischen Sachen in der Regel nicht so gut gefallen. Aber auf Grund dessen, dass ich das Buch so schnell durchgelesen habe, kann ich doch schon sagen, dass ich das Buch keinesfalls langweilig oder unglaubwürdig übertrieben fand. Mich hat es dann doch mitgerissen, so dass die Enttäuschung nicht lange anhielt. Trotzdem finde ich den Klapptext nicht aussagekräftig für die Handlung des Buches. Und das Genre sollte eher als Mystery-Thiller ausgezeichnet werden, damit der Leser weiß worauf er sich einlässt. Von mir gibt es dann doch vier Sterne

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1 0
Ich bin kein Serienkiller
von Themistokeles aus Neustadt am Rübenberge am 09.06.2011

Inhalt: John Cleaver lebt in Clayton County. Er ist fünfzehn Jahr alt und lebt zusammen mit seiner Mutter über deren Leichenhaus, welches Johns Mutter und seine Tante betreiben. Nicht unbedingt normal für einen Fünfzehnjährigen hilft John so oft er kann seiner Mutter und seiner Tante, wenn sie mit den... Inhalt: John Cleaver lebt in Clayton County. Er ist fünfzehn Jahr alt und lebt zusammen mit seiner Mutter über deren Leichenhaus, welches Johns Mutter und seine Tante betreiben. Nicht unbedingt normal für einen Fünfzehnjährigen hilft John so oft er kann seiner Mutter und seiner Tante, wenn sie mit den Leichen arbeiten, denn John ist vom Tod fasziniert. Das ist jedoch nicht das besondere an John, denn John ist zudem eine von Serienkillern faszinierter Soziopath, der versucht sich so normal wie möglich zu benehmen und niemanden zu töten. Jedoch geschehen Morde in Clayton County und John vermutet schnell, dass es sich um die Taten eines Serienkillers handelt. Er beschäftigt sich immer mehr mit den Morden und dem vermeintlichen Mörder bis er selbst in Gefahr gerät. Als John ihm immer mehr auf die Spur kommt, muss er sich entscheiden, ob er sein inneres Monster freilassen will um den Clayton Killer zu erwischen. Meinung: Ich muss ehrlich zugeben, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat, so skurril es auch ist. Jedoch habe ich mich beim Lesen des öfteren gefragt, wie man als Autor auf eine solche Geschichte kommen kann und ob man dann nicht eventuell selbst schon ein wenig in diese Richtung gehen muss. Anders kann ich mir kaum vorstellen, dass man es schafft einen so glaubwürdigen und dabei so verrückten Charakter wie John zu erschaffen. Auch die Geschichte war neben dem inneren Kampf Johns gegen seinen bösen Teil ziemlich gut ausgearbeitet, so dass man auch nicht sagen kann, dass die Darstellung Johns die Geschichte abgedämpft hätte. Also alles in allem ist das echt ein ziemlich genial verrücktes Buch, das ich nur jedem wärmstens empfehlen kann, der es gern mal ein wenig skurriler und auch psychologisch wertvoll mag. Obwohl man das zweite eher kaum belehrend bemerkt, da es einfach passig in die Geschichte eingeflossen ist.

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Außergewöhnlich
von Chrissy am 27.03.2011

Wenn man die Inhaltsangabe dieses Buches liest, verstehe ich die Skepsis am Anfang. Doch ich bitte jeden über diese Skepsis hinwegzusehen und dem Buch eine Chance zu geben. Denn wer hat schon einmal einen Fantasy-Thriller gelesen, in dem es um einen jugendlichen Soziopathen geht, der Dämonen tötet? "Ich bin kein Serienkiller" ist... Wenn man die Inhaltsangabe dieses Buches liest, verstehe ich die Skepsis am Anfang. Doch ich bitte jeden über diese Skepsis hinwegzusehen und dem Buch eine Chance zu geben. Denn wer hat schon einmal einen Fantasy-Thriller gelesen, in dem es um einen jugendlichen Soziopathen geht, der Dämonen tötet? "Ich bin kein Serienkiller" ist spannend bis zur letzten Seite. Auch wenn man recht schnell erfährt, wer der Dämon ist, macht es die Geschichte nur noch spannender...steht doch John Cleaver nun vor einer noch größeren Herausforderung! Die Seiten dieser Version sind geriffelt und es entsteht ein eindrucksvoller Used-Look! Was bleibt jetzt noch zu sagen außer: LESEN!

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Ich bin kein Serienkiller
von Nefret am 19.02.2011

Ich muss zugeben, dass ich das Buch wahrscheinlich nie gelesen hätte, wenn das Cover und die Aufmachung nicht so toll gewesen wären. In Kombination mit der Inhaltsangabe, klang der Roman äußerst vielversprechend. Leser, die nicht viel mit Fantasy anfangen können, sollten gewarnt sein. Denn bereits auf den ersten Seiten wird... Ich muss zugeben, dass ich das Buch wahrscheinlich nie gelesen hätte, wenn das Cover und die Aufmachung nicht so toll gewesen wären. In Kombination mit der Inhaltsangabe, klang der Roman äußerst vielversprechend. Leser, die nicht viel mit Fantasy anfangen können, sollten gewarnt sein. Denn bereits auf den ersten Seiten wird klar, dass der Mörder, der in einer amerikanischen Kleinstadt sein Unwesen treibt, ist ein Dämon. Somit liegt die Spannung des Buchs nicht in der Frage, wer der Mörder ist. Viel mehr hat mich die Figur des John Cleaver fasziniert. John ist ein Teenager, der weiß, dass er ein Soziopath ist und die Gefahr besteht, dass er zu einem Serienmörder wird. John kämpft gegen seine dunklen Fantasien an. Dabei ist Suche nach einer Möglichkeit, den Mörder, der Johns Heimatstadt terrorisiert, zu besiegen, ein perfektes Ventil. Am Ende stellt sich die Frage, wer menschlicher ist: John oder sein Gegner?

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Düster, rasant und hoch spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Driedorf am 28.04.2010

HAB KEINE ANGST VOR ANDEREN. HAB ANGST VOR DIR SELBST! Ich bin kein Serienkiller, keine realistische "Geschichte" was man vielleicht erwartet. Dan Wells hat einen erstklassigen Fantasy-Thriller geschrieben der sich hervorragend und schnell lesen lässt. Die Spannung bleibt im ganzen Buch vorhanden und steigt zum Schluss noch etwas an. Nervenkitzel Pur! Sogar... HAB KEINE ANGST VOR ANDEREN. HAB ANGST VOR DIR SELBST! Ich bin kein Serienkiller, keine realistische "Geschichte" was man vielleicht erwartet. Dan Wells hat einen erstklassigen Fantasy-Thriller geschrieben der sich hervorragend und schnell lesen lässt. Die Spannung bleibt im ganzen Buch vorhanden und steigt zum Schluss noch etwas an. Nervenkitzel Pur! Sogar die Gestaltung des Buches macht Lust auf mehr. Der zweite Teil kann kommen.

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Ich bin kein Serienkiller
von einer Kundin/einem Kunden am 15.04.2010

Dieses Buch hat mich überrascht! Ich liebe Krimis und würde freiwillig nie zu einem Fantasyroman greifen. Bei "Ich bin kein Serienkiller" sind die ersten 100 Seiten auch in typischer Krimimanier geschrieben aber dann.....entpuppt sich mein Krimi als Fantasyroman! Und ist dabei auch noch gut! Im Stil von Stephen King... Dieses Buch hat mich überrascht! Ich liebe Krimis und würde freiwillig nie zu einem Fantasyroman greifen. Bei "Ich bin kein Serienkiller" sind die ersten 100 Seiten auch in typischer Krimimanier geschrieben aber dann.....entpuppt sich mein Krimi als Fantasyroman! Und ist dabei auch noch gut! Im Stil von Stephen King oder Dean Koontz geschrieben, hält auch hier das übernatürliche Böse Einzug in ein vormals idyllisches Städtchen. Wenn man sich erst einmal darauf einlässt bekommt man einen wirklich spannenden Pageturner geliefert, der einem nicht selten eine dicke Gänsehaut über den Rücken jagt!

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Verrückt
von einer Kundin/einem Kunden am 08.03.2010

John ist 15 Jahre alt, und er hat eine fast kranke Faszination für Serienkiller. Tief in ihm spürt er ein Monster, das er durch sich selbst auferlegte Regeln hinter einer Mauer in Schach hält. Dann passiert, was er sich erhofft bzw. wovor er sich gefürchtet hat: In der kleinen... John ist 15 Jahre alt, und er hat eine fast kranke Faszination für Serienkiller. Tief in ihm spürt er ein Monster, das er durch sich selbst auferlegte Regeln hinter einer Mauer in Schach hält. Dann passiert, was er sich erhofft bzw. wovor er sich gefürchtet hat: In der kleinen Stadt, wo er lebt, treibt sich ein Serienkiller umher. John ist fasziniert und in Zwiespalt. Einerseits will er genau wissen wie der Serienkiller arbeitet, andererseits will er ihn stoppen. Tatsächlich kommt er den Serienkiller auf die Spur, und der ist ihm näher als ihm lieb ist. Er ist unheimlich, ein Dämon. John weiß, dass er sein inneres Monster freilassen muss, um diesen Dämon zu besiegen. Er nutzt die einzige Schwachstelle des Dämons aus: Liebe. Obwohl er Angst hat, sagt er den Dämon den Kampf an. Dieses Buch ist eine verrückte, faszinierende, unheimlich spannende Geschichte. Wirklich Wahnsinn. Unbedingt lesen!

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Endlich mal wieder etwas ganz Anderes!
von B. Danielkewitz aus Ludwigsburg am 01.03.2010

Stephen King und Richard Laymon haben scheinbar zusammen ein Buch geschrieben. Heraus kam ein psychischer Horrorthriller. Der 15jährige John ist nicht fähig wie normale Menschen zu fühlen und überzeugt davon irgendwann zum Serienkiller zu mutieren. Um dies zu verhindern, stellt er sich selber wichtige Regeln auf, die er auf keinen... Stephen King und Richard Laymon haben scheinbar zusammen ein Buch geschrieben. Heraus kam ein psychischer Horrorthriller. Der 15jährige John ist nicht fähig wie normale Menschen zu fühlen und überzeugt davon irgendwann zum Serienkiller zu mutieren. Um dies zu verhindern, stellt er sich selber wichtige Regeln auf, die er auf keinen Fall brechen darf. Doch plötzlich taucht ein wirklicher Serienkiller in seiner Kleinstadt auf und John ist der Einzige der ihn stoppen könnte....wenn er alle seine Regeln bricht!

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Ich bin kein Serienkiller
von Susanne Kuhn aus Mannheim am 22.12.2009

„Ich beobachte keine Leute länger als gewöhnlich und versuche sie auch nicht einem Verhaltensmuster zuzuordnen.“ Dies ist eine vieler Regeln an die sich der 15-jährige John zu halten hat, denn er hütet ein finsteres Geheimnis: Er trägt die Gene eines Serienkillers in sich! Das „Monster“ in ihm verhindert ein... „Ich beobachte keine Leute länger als gewöhnlich und versuche sie auch nicht einem Verhaltensmuster zuzuordnen.“ Dies ist eine vieler Regeln an die sich der 15-jährige John zu halten hat, denn er hütet ein finsteres Geheimnis: Er trägt die Gene eines Serienkillers in sich! Das „Monster“ in ihm verhindert ein normales Leben und um es zu bekämpfen besucht er wöchentlich seinen Psychiater, hält sich von allen Leuten fern, die er gern hat und simuliert Gefühle, die er gar nicht besitzt. Seine einzige Freude und etwas Befriedigung findet er bei der Arbeit in der Leichenhalle des Beerdigungsinstitutes seiner Mutter. Doch als ein Dämon die Stadt Clayton in Angst und Schrecken versetzt, wird John auf eine harte Probe gestellt. Kann er ihn aufhalten? Wird auch er nun zum Mörder? Dan Wells ist ein neuer Stern am Horror-Himmel und sein Debüt sorgt für heiße Diskussionen. Auf das noch viele weitere Folgen. Viel Spaß beim Lesen.

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Anders als erwartet...
von einer Kundin/einem Kunden aus Herrnburg am 11.12.2009

...aber dennoch einfach gut...! John ist anders,das weiß er ganz genau. Er interessiert sich für Mörder;für Serienmörder um genau zu sein. Der Tod fasziniert ihn immer mehr. Das seine Mutter und seine Tante das einzige Bestattungsinstitut im Ort haben macht das nicht besser.Zu gerne hilft er ihnen bei ihrer arbeit. Dann... ...aber dennoch einfach gut...! John ist anders,das weiß er ganz genau. Er interessiert sich für Mörder;für Serienmörder um genau zu sein. Der Tod fasziniert ihn immer mehr. Das seine Mutter und seine Tante das einzige Bestattungsinstitut im Ort haben macht das nicht besser.Zu gerne hilft er ihnen bei ihrer arbeit. Dann treibt tatsächlich ein Serienkiller sein unwesen im Ort. Durch Zufall beobachtet John den "Dämon" dabei,als er einen "Streuner" tötet. Er kennt den Mörder - und er will ihn stoppen... Das Buch ist wahnsinnig spannend geschrieben,aber bei den letzten 3 Kapiteln war ich gefesselt wie es nicht so oft vorkommt... Obwohl das Buch ein wenig in die Fantasy Spate reinrutscht,ist es absolut gelungen und empfehlenswert!

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Bin ich ein Monster?
von Toschi3 aus Königswinter am 23.10.2009

Der 15jähriger Schüler John ist von Serienmördern fasziniert – und findet an sich deutliche Zeichen dafür, dass er auch einer werden könnte. Trotz psychologischer Betreuung wird das Monster in ihm immer stärker. Und dann ist da noch das andere Monster, das in der Kleinstadt, in der John lebt, sein... Der 15jähriger Schüler John ist von Serienmördern fasziniert – und findet an sich deutliche Zeichen dafür, dass er auch einer werden könnte. Trotz psychologischer Betreuung wird das Monster in ihm immer stärker. Und dann ist da noch das andere Monster, das in der Kleinstadt, in der John lebt, sein Unwesen treibt und Menschen brutal ermordet. Mit diesem Erstling katapultiert sich Dan Wells in meinen Augen in die erste Liga der Thriller-Autoren. Das Buch ist eine gelungene Mischung aus Krimi und Horror, es geht nicht alles mit rechten Dingen zu, es ist herrlich makaber und das Ende ist ein „realistischer“ Höhepunkt der Geschichte. Der Autor hat einen sehr angenehmen Schreibstil, das Buch liest sich sehr flüssig und ist alles andere als langatmig oder langweilig. Wells nimmt die Leser mit auf die Reise durch die Psyche des Jungen und seine Ermittlungen in den Mordfällen. Das Buch war für mich ein echter Pageturner und obwohl der Mörder relativ schnell entlarvt ist, hält der Autor die Spannung über den weiteren Verlauf der Handlung perfekt aufrecht. Fazit: Dieses Buch ist sein Geld wirklich wert. Lesen!

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Bin ich ein Monster?
von Toschi3 aus Königswinter am 23.10.2009

Der 15jähriger Schüler John ist von Serienmördern fasziniert – und findet an sich deutliche Zeichen dafür, dass er auch einer werden könnte. Trotz psychologischer Betreuung wird das Monster in ihm immer stärker. Und dann ist da noch das andere Monster, das in der Kleinstadt, in der John lebt, sein... Der 15jähriger Schüler John ist von Serienmördern fasziniert – und findet an sich deutliche Zeichen dafür, dass er auch einer werden könnte. Trotz psychologischer Betreuung wird das Monster in ihm immer stärker. Und dann ist da noch das andere Monster, das in der Kleinstadt, in der John lebt, sein Unwesen treibt und Menschen brutal ermordet. Mit diesem Erstling katapultiert sich Dan Wells in meinen Augen in die erste Liga der Thriller-Autoren. Das Buch ist eine gelungene Mischung aus Krimi und Horror, es geht nicht alles mit rechten Dingen zu, es ist herrlich makaber und das Ende ist ein „realistischer“ Höhepunkt der Geschichte. Der Autor hat einen sehr angenehmen Schreibstil, das Buch liest sich sehr flüssig und ist alles andere als langatmig oder langweilig. Wells nimmt die Leser mit auf die Reise durch die Psyche des Jungen und seine Ermittlungen in den Mordfällen. Das Buch war für mich ein echter Pageturner und obwohl der Mörder relativ schnell entlarvt ist, hält der Autor die Spannung über den weiteren Verlauf der Handlung perfekt aufrecht. Fazit: Dieses Buch ist sein Geld wirklich wert. Lesen!

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Gestatten: John, 15, Nachwuchs-Serienkiller
von einer Kundin/einem Kunden am 21.09.2009

John ist 15, er lebt in der kleinen Stadt Clayton und ist davon überzeugt dafür bestimmt zu sein ein Serienmörder zu werden. Er ist fasziniert vom Tod und er genießt es in der Leichenhalle des Bestattungsinstitutes zu sein, das seiner Mutter und deren Schwester gehört. Und er liebt es... John ist 15, er lebt in der kleinen Stadt Clayton und ist davon überzeugt dafür bestimmt zu sein ein Serienmörder zu werden. Er ist fasziniert vom Tod und er genießt es in der Leichenhalle des Bestattungsinstitutes zu sein, das seiner Mutter und deren Schwester gehört. Und er liebt es dort zu helfen. Besonders, seit ein Serienmörder in der Stadt ist. Das erste Opfer dieses Mörders, Jeb Jolley landet bald nach seiner Ermordung auch in diesem Bestattungsinstitut und John darf helfen. Er sieht sofort einige Anzeichen dafür, dass es sich nicht nur um einen einfachen Mörder handelt, sondern um einen Serienmörder, wie z.B. die Tatsache, dass Jeb eine Niere fehlt. Das nächste Opfer, David Bird wird mit nur einem Arm gebracht, der andere fehlt. Dieses mal zeigt John zu viel Begeisterung und wird prompt der Leichenhalle verwiesen. Doch das Morden geht weiter. Als nächster ist ein nerviger Reporter dran, Ted Rask. Dieser Reporter hatte etwas im Fernsehen verkündet nämlich, dass bei allen Opfern eine merkwürdige schwarze Flüssigkeit gefunden wurde, die DNA beinhaltet. John wird immer aufgeregter und beginnt den Mörder selbst zu suchen. Ich fand das Buch wirklich sehr, sehr gut! Ich habe es an einem Tag durchgelesen und bin total begeistert. Die Wendung mit dem Dämon war für mich anfangs ein wenig irritierend, aber dann habe ich mich von Seite zu Seite mehr darauf eingelassen und fand es ganz passend. Genauso wie die Wendung in Johns Verhalten, dass er jetzt dem Monster teilweise nachgibt und man als Leser nicht weiß, ob er irgendwann komplett die Kontrolle verlieren und wirklich zum Serienkiller werden wird. Doch die Zeichen sind da, und das ungute Gefühl demgegenüber bleibt. Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen!

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Gut
von einer Kundin/einem Kunden am 23.04.2012

Ein Junge als Serienkiller - und noch dazu verliebt! Mal was anderes und wirklich spannend!

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wow - ein Buch mit Schnitt
von Mandy B am 21.10.2011

Gekauft habe ich mir das Buch in der ersten Ausgabe mit dem gelungenen Schnitt der Seiten... das war doch mal etwas anderes als die 08/15 Bücher. Das Cover an sich ist genau wie die folgenden Auflagen gehalten und hat mich als Krimi- und Thrillerleserin ebenso angesprochen. Das Buch beschreibt das... Gekauft habe ich mir das Buch in der ersten Ausgabe mit dem gelungenen Schnitt der Seiten... das war doch mal etwas anderes als die 08/15 Bücher. Das Cover an sich ist genau wie die folgenden Auflagen gehalten und hat mich als Krimi- und Thrillerleserin ebenso angesprochen. Das Buch beschreibt das Leben eines 15-jährigen mit der Angst, in ihm schlummere ein Serienkiller, weil er anders ist, früher Tiere seziert hat und keinerlei Gefühle für andere aufbringen kann - ein Soziopath ist. Als in seiner Heimatstadt bestialische Morde verübt werden, versucht er mehr darüber herauszufinden - fasziniert und gleichzeitig verängstigt. Er findet heraus, wer für die Morde verantwortlich ist und macht eine unglaubliche Entdeckung. Ab diesem Punkt wandelt sich das Genre. Man liest hier keinen normalen Thriller! Das Buch erinnert mich sehr stark an die frühen Werke von Dean R. Koontz - Fantasy-Thriller, die man mögen muss, sonst kann man mit diesem "seltsamen" Ende nichts anfangen. Ich habe mich das ganze Buch über wunderbar unterhalten gefühlt. Es war ein sehr kurzweiliger Lesespaß, der durch seine flüssige Schreib- und Erzählweise zu keiner Zeit zäh war. 4 Sterne, weil ich mir eigentlich was anderes vorgestellt habe, aber enttäuscht bin ich nicht!

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Wow... Ein Buch mit Schnitt
von Mandy B am 21.10.2011

Gekauft habe ich mir das Buch in der ersten Ausgabe mit dem gelungenen Schnitt der Seiten... das war doch mal etwas anderes als die 08/15 Bücher. Das Cover an sich ist genau wie die folgenden Auflagen gehalten und hat mich als Krimi- und Thrillerleserin ebenso angesprochen. Das Buch beschreibt das... Gekauft habe ich mir das Buch in der ersten Ausgabe mit dem gelungenen Schnitt der Seiten... das war doch mal etwas anderes als die 08/15 Bücher. Das Cover an sich ist genau wie die folgenden Auflagen gehalten und hat mich als Krimi- und Thrillerleserin ebenso angesprochen. Das Buch beschreibt das Leben eines 15-jährigen mit der Angst, in ihm schlummere ein Serienkiller, weil er anders ist, früher Tiere seziert hat und keinerlei Gefühle für andere aufbringen kann - ein Soziopath ist. Als in seiner Heimatstadt bestialische Morde verübt werden, versucht er mehr darüber herauszufinden - fasziniert und gleichzeitig verängstigt. Er findet heraus, wer für die Morde verantwortlich ist und macht eine unglaubliche Entdeckung. Ab diesem Punkt wandelt sich das Genre. Man liest hier keinen normalen Thriller! Das Buch erinnert mich sehr stark an die frühen Werke von Dean R. Koontz - Fantasy-Thriller, die man mögen muss, sonst kann man mit diesem "seltsamen" Ende nichts anfangen. Ich habe mich das ganze Buch über wunderbar unterhalten gefühlt. Es war ein sehr kurzweiliger Lesespaß, der durch seine flüssige Schreib- und Erzählweise zu keiner Zeit zäh war. 4 Sterne, weil ich mir eigentlich was anderes vorgestellt habe, aber enttäuscht bin ich nicht!

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