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Ich bin kein Serienkiller

Thriller

(4)
Du spürst, da ist etwas Böses in dir. Deine Freunde behaupten, es sei bloss Einbildung. Aber du weisst es besser. Du versuchst es mit allen Mitteln zurückzuhalten. Verbietest dir selbst den Kontakt zu Mädchen, besuchst den Psychotherapeuten, hältst dich stets unter Kontrolle. Doch niemand kann dir helfen. Denn diese dunkle Gewissheit ist da. Eines Tages wird es ausbrechen. Du wirst zum Serienkiller werden. Die Frage ist nur – wann?
Rezension
»Verstörend – für Liebhaber des Genres aber überaus faszinierend. (…) Nichts für Zartbesaitete.«, Märkische Oderzeitung, 28.04.2011
Portrait
Dan Wells studierte Englisch an der Brigham Young University in Provo, Utah, und war Redakteur beim Science-Fiction-Magazin »The Leading Edge«. Mit »Ich bin kein Serienkiller« erschuf er das kontroverseste und ungewöhnlichste Thrillerdebüt der letzten Jahre. Nach seinen futuristischen Thrillern um die »Partials« war »Du bist noch nicht tot« der lang erwartete neue John-Cleaver-Roman. Mit der »Mirador«-Saga führt Dan Wells in eine neue Welt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 384, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.10.2009
Serie Serienkiller 1
Sprache Deutsch
EAN 9783492950107
Verlag Piper ebooks
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Kundenbewertungen


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Mitleid mit dem Serienkiller!
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberösterreich am 19.10.2011

Der fünfzehnjährige John führt ein ganz anderes Leben als seine Schulkollegen. Sein Vater hat die Familie verlassen und er hat keinen Kontakt zu ihm. Seine Mutter und Tante sind Leichenbestatterinnen und für John ist es normal bei der Einbalsamierung der Leichen mitzuhelfen. Regelmäßig geht John zu einem Psychologen, da... Der fünfzehnjährige John führt ein ganz anderes Leben als seine Schulkollegen. Sein Vater hat die Familie verlassen und er hat keinen Kontakt zu ihm. Seine Mutter und Tante sind Leichenbestatterinnen und für John ist es normal bei der Einbalsamierung der Leichen mitzuhelfen. Regelmäßig geht John zu einem Psychologen, da er sich zu sehr für Serienkiller interessiert. Ist aber auch kein Wunder, da John glaubt selbst ein Serienkiller zu werden. Deshalb hat er für sich Regeln im Umgang mit seinen Mitmenschen aufgestellt. Diese beginnen aber zu bröckeln, als in seiner Heimatstadt ein Serienkiller brutal mordet. Als Soziopath empfindet John auch nichts dabei, als er plötzlich Zeuge an einem Mord wird. Doch er kann Gut und Böse unterscheiden und setzt es sich zum Ziel den Serienkiller zu töten. Doch dazu muss er seine eigenen Regeln brechen und das Monster in ihm selbst freilassen. Doch John hat keine Wahl, er kennt den Serienkiller. Meinung: Um es gleich mal vorweg zu schicken, ich finde das Buch klasse! John erzählt seine Geschichte aus der Ich-Perspektive und man bekommt so einen sehr guten Einblick in seine Gefühlswelt. Diese Welt unterscheidet sich von anderen, denn immerhin ist John ein Soziopath und muss sich nicht von seinen Gefühlen leiten lassen. Ich finde es sehr erfrischend, da man nicht mit dem ständigen, Was soll ich tun? Mach ich auch das moralisch Richtige? überfüllt wird. John handelt einfach. Die einzigen Bedenken die er hegt, ist seine Angst das Monster in ihm herauszulassen. Er hat angst davor ein Serienkiller zu werden und da er aber die Bürger von dem Serienkiller befreien will, muss er sich genau mit den Gedanken rund um das Töten auseinandersetzen. Dies führt ihn teilweise sehr nahe an den Abgrund. John ist ein Stalker, ohne Mitgefühl und dennoch ist er mir sympathisch. Seine Regeln scheinen auch zu funktionieren, denn immerhin zeigt er gewisse Grundtendenzen für das Morbide. Das Buch startet gut mit den Beschreibungen über das Einbalsamieren und ist sicher nicht jedermanns Sache aber es gehört zum Leben dazu. Die beste Wendung erfährt das Buch, als John den Mord sieht. Damit habe ich nämlich nicht gerechnet und ich möchte auch nicht zuviel verraten. Jedoch hatte ich irgendwie Mitleid mit dem Serienkiller. Der Autor hat es gut verstanden, nicht alles gut und nicht alles schlecht zu zeichnen. Leider kann ich nicht zu weit ausholen und ins Detail gehen, da ich sonst zuviel verraten würde und ich möchte ja, dass jeder Spaß an dem Buch findet. Sofern man mit Blut und Mord umgehen kann. Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Da ich die Geschichte so auch nicht erwartet hatte und ich John sympathisch fand. So gesehen ist er ein normaler Junge, der anfängt sich für Mädchen zu interessieren und eine Mutter hat, die ihn nervt. Der einzige kleine Fehler, er wird wahrscheinlich zum Serienkiller mutieren. Die Geschichte ist erfrischend, der Schreibstil ist flüssig und ich war zu keiner Zeit gelangweilt. Das Buch kann mit einem Überraschungsmoment aufwarten und es bedarf dazu keinerlei Erklärung. Neugierig? Ich empfehle es weiter!

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Nicht mit Dexter vergleichbar
von Pax509 am 23.11.2014

Für jemanden der "Dexter" nicht kennt ist das Buch zu empfehlen. Meiner Meinung nach ist es für jüngere Leser geeignet. Der Protagonist ist ein 15jähriger Junge, der in sich ein Monster spürt, das er zunächst einmal versucht unter Kontrolle zu behalten. Es kommt auch ein Schuß Fantasy/Horror mit ins... Für jemanden der "Dexter" nicht kennt ist das Buch zu empfehlen. Meiner Meinung nach ist es für jüngere Leser geeignet. Der Protagonist ist ein 15jähriger Junge, der in sich ein Monster spürt, das er zunächst einmal versucht unter Kontrolle zu behalten. Es kommt auch ein Schuß Fantasy/Horror mit ins Spiel, was mich beim Lesen ein bißchen an F.P.Willson erinnert hat. Spannend geschrieben.

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Mal was ganz anderes!
von einer Kundin/einem Kunden am 29.03.2011

Dieser Roman ist nicht nur interessant, weil er aus der Sicht eines 16 jährigen geschrieben ist, der glaubt er hätte das Potential zum Serienkiller, sondern auch weil die Idee der Story einfach originell ist. Mit einem interessanten und dynamischen Schreibstil macht der Autor Dan Wells duieses Buch zu etwas... Dieser Roman ist nicht nur interessant, weil er aus der Sicht eines 16 jährigen geschrieben ist, der glaubt er hätte das Potential zum Serienkiller, sondern auch weil die Idee der Story einfach originell ist. Mit einem interessanten und dynamischen Schreibstil macht der Autor Dan Wells duieses Buch zu etwas Einzigartigem. Es ist was für Leute, die sowohl Thriller, als auch Horror mögen und mal etwas lesen möchten, das beides miteinander vermischt. Lesen Sie rein, es lohnt sich!

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Ein etwas anderes Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 07.02.2011

Erst wollte ich dieses Buch nicht lesen, weil ich es ja wirklich nicht mag aus der Sicht eines Mörders zu lesen. Aber irgendwann habe ich doch mal angefangen und wurde in den Bann dieses Buches gezogen. Ich habe es in einem Rutsch durch gelesen.Der Schreibstil war also wirklich fesselnd.... Erst wollte ich dieses Buch nicht lesen, weil ich es ja wirklich nicht mag aus der Sicht eines Mörders zu lesen. Aber irgendwann habe ich doch mal angefangen und wurde in den Bann dieses Buches gezogen. Ich habe es in einem Rutsch durch gelesen.Der Schreibstil war also wirklich fesselnd. Als ich die letzte Seite gelesen hatte, wusste ich immer noch nicht, ob ich dieses Buch nun gut fand, oder nicht. Allerdings habe ich nach anderthalb Jahren Titel und Story nicht vergessen und das ist bei wirklich wenigen Büchern so, also hat es dieses Buch auf jeden Fall verdient, gelesen zu werden. Ich bin gespannt, wie Sie darauf reagieren!

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„John Cleaver – Serienkiller?“
von Luca Cerrone aus Moers am 28.05.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

„Ich bin kein Serienkiller“ ist kein normaler Thriller! Dan Wells beschreibt hier den 15jährigen John Wayne Cleaver, der mit sich selbst zu kämpfen hat. Er hat kranke, verstörende Gedanken und versucht sein böses und dunkles ICH unter Kontrolle zu halten. Mit seiner Mutter endet es oft im Streit, weil sie... „Ich bin kein Serienkiller“ ist kein normaler Thriller! Dan Wells beschreibt hier den 15jährigen John Wayne Cleaver, der mit sich selbst zu kämpfen hat. Er hat kranke, verstörende Gedanken und versucht sein böses und dunkles ICH unter Kontrolle zu halten. Mit seiner Mutter endet es oft im Streit, weil sie nicht wahrhaben und akzeptieren will, dass er sich selbst einen Serienkiller oder Soziopathen nennt. Er liebt ein Mädchen, das er nicht verletzen und in Gefahr bringen darf. Außerdem scheinen die Morde in der Stadt immer unheimlicher und komischer zu werden. Um die Jagd nach dem Mörder zu beginnen, muss er seine aufgestellten Regeln brechen und sein böses ICH frei lassen. Dan Wells Debütroman hat mich wirklich gefesselt und in die Welt von John Cleaver versetzt. Dieses Buch ist nicht nur was für Thriller Fans, sondern auch Fans des übernatürlichen werden dieses Buch lieben. Unbedingt lesen!

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Ich bin kein Serienkiller
von Themistokeles aus Neustadt am Rübenberge am 27.08.2011
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Inhalt: John Cleaver lebt in Clayton County. Er ist fünfzehn Jahr alt und lebt zusammen mit seiner Mutter über deren Leichenhaus, welches Johns Mutter und seine Tante betreiben. Nicht unbedingt normal für einen Fünfzehnjährigen hilft John so oft er kann seiner Mutter und seiner Tante, wenn sie mit den... Inhalt: John Cleaver lebt in Clayton County. Er ist fünfzehn Jahr alt und lebt zusammen mit seiner Mutter über deren Leichenhaus, welches Johns Mutter und seine Tante betreiben. Nicht unbedingt normal für einen Fünfzehnjährigen hilft John so oft er kann seiner Mutter und seiner Tante, wenn sie mit den Leichen arbeiten, denn John ist vom Tod fasziniert. Das ist jedoch nicht das besondere an John, denn John ist zudem eine von Serienkillern faszinierter Soziopath, der versucht sich so normal wie möglich zu benehmen und niemanden zu töten. Jedoch geschehen Morde in Clayton County und John vermutet schnell, dass es sich um die Taten eines Serienkillers handelt. Er beschäftigt sich immer mehr mit den Morden und dem vermeintlichen Mörder bis er selbst in Gefahr gerät. Als John ihm immer mehr auf die Spur kommt, muss er sich entscheiden, ob er sein inneres Monster freilassen will um den Clayton Killer zu erwischen. Meinung: Ich muss ehrlich zugeben, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat, so skurril es auch ist. Jedoch habe ich mich beim Lesen des öfteren gefragt, wie man als Autor auf eine solche Geschichte kommen kann und ob man dann nicht eventuell selbst schon ein wenig in diese Richtung gehen muss. Anders kann ich mir kaum vorstellen, dass man es schafft einen so glaubwürdigen und dabei so verrückten Charakter wie John zu erschaffen. Auch die Geschichte war neben dem inneren Kampf Johns gegen seinen bösen Teil ziemlich gut ausgearbeitet, so dass man auch nicht sagen kann, dass die Darstellung Johns die Geschichte abgedämpft hätte. Also alles in allem ist das echt ein ziemlich genial verrücktes Buch, das ich nur jedem wärmstens empfehlen kann, der es gern mal ein wenig skurriler und auch psychologisch wertvoll mag. Obwohl man das zweite eher kaum belehrend bemerkt, da es einfach passig in die Geschichte eingeflossen ist.

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1 0
ein stiller, unauffälliger Junge...
von Isegrimm am 19.02.2011
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

John Wayne Cleaver ist 15 Jahre alt und lebt in einer amerikanischen Kleinstadt. Er ist ein gut erzogen, höflich und liebt es seiner Mutter bei der Arbeit in ihrem Beerdigungsinstitut zu helfen. Leider sind seine Probleme andere, als die gewöhnlicher Teenager. John ist auf bestem Wege, ein Serienkiller zu werden. John... John Wayne Cleaver ist 15 Jahre alt und lebt in einer amerikanischen Kleinstadt. Er ist ein gut erzogen, höflich und liebt es seiner Mutter bei der Arbeit in ihrem Beerdigungsinstitut zu helfen. Leider sind seine Probleme andere, als die gewöhnlicher Teenager. John ist auf bestem Wege, ein Serienkiller zu werden. John ist Soziopath, er ist unfähig, die Gefühle seiner Mitmenschen zu empfinden. Er ist Bettnässer, fasziniert von Feuer und hat in seiner Kindheit Tiere gequält. John ist sich sicher, dass sein Weg vorherbestimmt ist und daran verzweifelt er. Er stellt Regeln auf, die verhindern sollen, dass seine Neigung ausbricht. Da werden in der Stadt Morde begangen. Alles weist auf eine Mordserie hin und John wird klar, dass er möglicherweise der Einzige ist, der den Mörder finden kann - wenn er sein inneres Monster entfesselt. Thrillerfans seien gewarnt, das Buch ist nicht umsonst in der Reihe Piper Fantasy erschienen. So wird ziemlich schnell klar, das es sich hier nicht um einen klassischen Thriller handelt, auch wenn das Cover den Gedanken nahelegt. Trotzdem sei das Buch jedem anempfohlen, denn die Geschichte lebt von der Hauptfigur. John weiß, was mit ihm nicht stimmt und er kämpft hart darum, die Kontrolle über sein Leben zu behalten. Mit strengen Regeln will er seinen Platz in der Welt der Normalen behalten und weiß doch, dass ihm das nicht ewig gelingen kann. Seine Mutter, seine Familie sorgt sich und kann doch nicht zu ihm durchdringen. Das ist es, was den Roman so lesenswert macht. Wells gelingt es glaubhaft, die Gedankenwelt eines Soziopathen zu beschreiben und erstaunt stellt man fest, dass es eben kein Ungeheuer ist, dass in ihm lauert, sondern manchmal eben nur ein Junge, auch wenn uns so manches Monster menschlicher erscheint als wir selbst.

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Fesselnder Thriller mit interessanten Einblicken
von horrorbiene am 19.11.2010
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

„Ich bin kein Serienkiller“(2009) ist der Auftakt einer Trilogie um den Soziopathen John Cleaver, die mit „Mr. Monster“ (2010) fortgesetzt wurde und mit „Ich will dich nicht töten“ (2010) einen Abschluss fand. John Cleaver ist 15 und hat ein Hobby: Serienkiller. Er weiß alles über sie und bringt sein... „Ich bin kein Serienkiller“(2009) ist der Auftakt einer Trilogie um den Soziopathen John Cleaver, die mit „Mr. Monster“ (2010) fortgesetzt wurde und mit „Ich will dich nicht töten“ (2010) einen Abschluss fand. John Cleaver ist 15 und hat ein Hobby: Serienkiller. Er weiß alles über sie und bringt sein Wissen überall ein, auch in der Schule. Darüber hinaus ist er fasziniert vom Tod und vom Feuer und stellt von sich selbst fest, dass er nicht ganz normal ist. Bei einer Therapie wird diese Vermutung bestärkt: Er ist ein Soziopath, d.h. nicht zu Empathie fähig. Er hat schon seit einiger Zeit die Vermutung, dass er deshalb irgendwann selbst als Serienkiller enden wird und stellt sich Regeln (z.B. keine Menschen beobachten) auf, sein inneres Monster unter Kontrolle zu halten. Als wäre das alles nicht genug, hilft er seiner Mutter in der Leichenhalle aus und balsamiert Leichen. Nun taucht in der Kleinstadt ein Mörder auf und John stellt schnell fest: Es ist ein Serienkiller und er erstellt ein Profil um ihm schnellstmöglich das Handwerk zu legen. So entwickelt sich schnell eine rasante Ermittlung, in der auch übernatürliche Elemente nicht fehlen dürfen: Der Serienkiller ist ein Dämon. Ich habe das Buch mit Kenntnis des letzten Teiles gelesen, daher wusste ich bereits wer der Mörder/Dämon war. Doch da John dies auch recht zeitnah herausfand, war dies nicht weiter schlimm. Diese Tatsache ist eine sehr erfrischende: Der Täter steht bereits nach einem Drittel des Buches fest und bis zum Schluss wird dieser gejagt. Dies habe ich bei keinem Thriller bisher so erlebt – klasse! Auch sonst überzeugt das Buch durch eine klare Erzählweise und die Einblicke in die Psyche eines Soziopathen bedingt durch die Ich-Perspektive. Letztere sind wirklich interessant, da für mich nicht nachvollziehbar. Das Buch bleibt spannend bis zum Schluss und ich konnte es nicht aus der Hand legen. Aufgrund der Thematik ist es manchmal schon etwas brutal und die Beschreibungen aus der Leichenhalle sind stellenweise ein wenig eklig, doch dies steht in einem guten Verhältnis zur Story und ist damit angemessen. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und sie sind optisch schön von einander getrennt. Fazit: Für mich ist dies ein gelungener Auftakt einer fantastisch Thriller-Trilogie - die man gelesen haben muss - und an dem ich einfach nichts aussetzen kann!

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2 1
Wahnsinn
von DarkAngel1985 aus Spr am 01.12.2009
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Das Buch war einfach klasse. Es war spannend, brutal, erschreckend und zugleich informativ. In dem Buch geht es um John, seiner Mutter gehört eine Leichenhalle und er hilft dort auch bei der Arbeit an den Verstorbenen mit. Ich persönlich finde das allein schon heftig, da er in meinen Augen viel... Das Buch war einfach klasse. Es war spannend, brutal, erschreckend und zugleich informativ. In dem Buch geht es um John, seiner Mutter gehört eine Leichenhalle und er hilft dort auch bei der Arbeit an den Verstorbenen mit. Ich persönlich finde das allein schon heftig, da er in meinen Augen viel zu jung dafür ist. Er informiert sich über Serienkiller, liest sehr viel über diese. Lernt die Profile von Serienkillern...kurzum sich mit Serienkillern zu beschäftigen ist sein Hobby. Eines Tages geschieht in seinem Dorf ein schrecklicher Mord. Und es bleibt nicht bei diesem einem... Das Buch ist einfach super geschrieben, es ist so spannend, dass ich es innerhalb kürzester Zeit durchgelesen habe. Ich habe es quasi in mir aufgezogen. Es ist sprachlich gut geschrieben, die Charaktere sind toll. Und man merkt beim Lesen, dass sich der Autor über Serienkiller und ihre möglichen Profile informiert hat, sonst hätte er dies nicht so gut ins Buch einbringen können. Ein bisschen ist die Thematik des Buches sowie auch das Erschreckende mit Stephen King zu vergleichen. Meiner Meinung nach ist Stephen King einer der Weltbesten Schriftsteller überhaupt. Doch dieses Buch übertrifft einige Bücher von ihm. An andere kommt es super nah heran. Kurzum ein Autor, der ebenfalls so einen Erfolg erreichen kann, wenn er weiterhin so gut schreibt wie in diesem Buch. Es ist auf jeden Fall nichts für schwache Nerven und auch nicht für Menschen, die sich zu schnell zu sehr ekeln.

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1 0
Anders als erwartet...
von einer Kundin/einem Kunden aus Herrnburg am 30.11.2009
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

...aber dennoch einfach gut...! John ist anders,das weiß er ganz genau. Er interessiert sich für Mörder;für Serienmörder um genau zu sein. Der Tod fasziniert ihn immer mehr. Das seine Mutter und seine Tante das einzige Bestattungsinstitut im Ort haben macht das nicht besser.Zu gerne hilft er ihnen bei ihrer arbeit. Dann... ...aber dennoch einfach gut...! John ist anders,das weiß er ganz genau. Er interessiert sich für Mörder;für Serienmörder um genau zu sein. Der Tod fasziniert ihn immer mehr. Das seine Mutter und seine Tante das einzige Bestattungsinstitut im Ort haben macht das nicht besser.Zu gerne hilft er ihnen bei ihrer arbeit. Dann treibt tatsächlich ein Serienkiller sein unwesen im Ort. Durch Zufall beobachtet John den "Dämon" dabei,als er einen "Streuner" tötet. Er kennt den Mörder - und er will ihn stoppen... Das Buch ist wahnsinnig spannend geschrieben,aber bei den letzten 3 Kapiteln war ich gefesselt wie es nicht so oft vorkommt... Obwohl das Buch ein wenig in die Fantasy Spate reinrutscht,ist es absolut gelungen und empfehlenswert!

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1 0
Bin ich ein Monster?
von Toschi3 aus Königswinter am 23.10.2009
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Der 15jähriger Schüler John ist von Serienmördern fasziniert – und findet an sich deutliche Zeichen dafür, dass er auch einer werden könnte. Trotz psychologischer Betreuung wird das Monster in ihm immer stärker. Und dann ist da noch das andere Monster, das in der Kleinstadt, in der John lebt, sein... Der 15jähriger Schüler John ist von Serienmördern fasziniert – und findet an sich deutliche Zeichen dafür, dass er auch einer werden könnte. Trotz psychologischer Betreuung wird das Monster in ihm immer stärker. Und dann ist da noch das andere Monster, das in der Kleinstadt, in der John lebt, sein Unwesen treibt und Menschen brutal ermordet. Mit diesem Erstling katapultiert sich Dan Wells in meinen Augen in die erste Liga der Thriller-Autoren. Das Buch ist eine gelungene Mischung aus Krimi und Horror, es geht nicht alles mit rechten Dingen zu, es ist herrlich makaber und das Ende ist ein „realistischer“ Höhepunkt der Geschichte. Der Autor hat einen sehr angenehmen Schreibstil, das Buch liest sich sehr flüssig und ist alles andere als langatmig oder langweilig. Wells nimmt die Leser mit auf die Reise durch die Psyche des Jungen und seine Ermittlungen in den Mordfällen. Das Buch war für mich ein echter Pageturner und obwohl der Mörder relativ schnell entlarvt ist, hält der Autor die Spannung über den weiteren Verlauf der Handlung perfekt aufrecht. Fazit: Dieses Buch ist sein Geld wirklich wert. Lesen!

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1 0
Er ist KEIN Serienkiller
von sternthaler75 aus Hannover am 02.06.2010
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Man muß es sich nur lange genug einreden, dann wird man auch zum Serienkiller. Zumindest erscheint es John Wayne Cleaver so. Allein, weil er seinen Namen von ehemaligen Serienkillern hat, reicht ihm das schon fast. Wenn man dann noch seine absolut verqueren Gedanken liest, ist der Killer komplett. Um... Man muß es sich nur lange genug einreden, dann wird man auch zum Serienkiller. Zumindest erscheint es John Wayne Cleaver so. Allein, weil er seinen Namen von ehemaligen Serienkillern hat, reicht ihm das schon fast. Wenn man dann noch seine absolut verqueren Gedanken liest, ist der Killer komplett. Um sich von diesem Weg abzubringen, hat John Regeln für sich aufgestellt, die ihn daran hindern sollen, doch noch ein Serienkiller zu werden. Mit Leichen hat er eh schon zu tun, da seine Mutter ein Bestattungsunternehmen hat. Und wie sollte es anders sein, treibt irgendwann ein Serienkiller in Johns Heimatort sein Unwesen. John fällt an den Leichen ziemlich zügig auf, dass Körperteile oder Organe fehlen. Wer sammelt solche Souvenirs und wozu? John wird es bald erfahren... Den Verlauf der Geschichte habe ich so nicht erwartet, aber trotz der total querdenkenden Handlung und der absurden Idee hat es mir gut gefallen. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, es geht zügig voran. Insgesamt gibt Dan Wells ein schnelles Tempo vor, ohne Umwege geht es durch die Handlung, ohne großes Federlesen kommt er auf den Punkt. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung.

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1 0
Abgefahren!
von Meike aus Paderborn am 25.09.2009
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Inhalt: John Wayne ist 15 Jahre alt und kein normaler Teenanger. Seine Mutter arbeitet zu Hause als Leichenbestatterin. John interessiert sich sehr für ihren Beruf, vor allen seit letzter Zeit in der die Mordopfer eines Serienkillers von seiner Mutter bestattet werden. Auch sonst hat John nicht viele Freunde und grausame... Inhalt: John Wayne ist 15 Jahre alt und kein normaler Teenanger. Seine Mutter arbeitet zu Hause als Leichenbestatterin. John interessiert sich sehr für ihren Beruf, vor allen seit letzter Zeit in der die Mordopfer eines Serienkillers von seiner Mutter bestattet werden. Auch sonst hat John nicht viele Freunde und grausame Vorstellungen wie er Leuten die er nicht mag etwas schlimmes antut. Um sich selbst und auch andere zu schützen stellt er sich selbst Regeln auf, die er einhalten muss um den Serienkiller, oder wie er es nennt: "das Monster" in ihm Einhalt zu gebieten. Doch es fällt ihm nicht leicht sich zu beherrschen und den Leuten in seiner Umgebung den lieben netten Jungen vorzuspielen. Zufällig stößt er auf das überaschende Geheimnis des Serienkillers und nutzt sein inneres Monster um den Serienkiller aufzuhalten. Schreibstil: Ich konnte das gesamte Buch schnell und flüssig durchlesen. Ohne größe Umschweife auf den Punkt gebracht genauso wünsche ich mir das. Meine Meinung: Als ich dieses Buch mit dem Umschlag bei Vorablesen gesehen habe und dem Klapptextgelesen habe, da dachte ich, dass das Buch genau das richtige für mich ist: ein Psychotriller. Ich wollte das Buch unbedingt haben. Doch schon in der ersten Hälfte des Buches wurde mir klar, dass die Handlung in eine ganz andere Richtung führte wie von mir angenommen. Zuerst war ich sehr enttäuscht, weil mir solche Mystischen Sachen in der Regel nicht so gut gefallen. Aber auf Grund dessen, dass ich das Buch so schnell durchgelesen habe, kann ich doch schon sagen, dass ich das Buch keinesfalls langweilig oder unglaubwürdig übertrieben fand. Mich hat es dann doch mitgerissen, so dass die Enttäuschung nicht lange anhielt. Trotzdem finde ich den Klapptext nicht aussagekräftig für die Handlung des Buches. Und das Genre sollte eher als Mystery-Thiller ausgezeichnet werden, damit der Leser weiß worauf er sich einlässt. Von mir gibt es dann doch vier Sterne

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1 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Dieser überaus gelungene Mix aus Crime/Thriller und Fantasy brilliert mit hervorragend gezeichneten Charakteren und einer überaus fesselnden Storyline!

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein klasse Buch, da es einfach unvorhersehbar ist und man dadurch das Interesse an dem Buch nicht verliert. Ich bin sehr begeistert!

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Packender Psychothriller. Mit viel schwarzen Humor geschrieben. Ein außergewöhnlicher Protagonist und viele überraschende Wendungen. Absolut lese

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ist es Einbildung oder Wahrheit. Dieses Buch kann auch schlaflose Nächte bereiten, man muss es einfach lesen, wenn man Thriller liebt.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Intelligenter Schwarzer Humor und eine äußerst spannende Geschichte!

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0 0
Band 1
von Blacky am 18.01.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Inhalt: Du spürst, da ist etwas Böses in dir. Deine Familie behauptet, es sei bloß Einbildung. Doch du weißt es besser, denn du kennst das Monster, das in dir lebt. Du versuchst mit allen Mitteln, es zurückzuhalten. Verbietest dir selbst den Kontakt zu dem Mädchen, das du liebst, besuchst freiwillig... Inhalt: Du spürst, da ist etwas Böses in dir. Deine Familie behauptet, es sei bloß Einbildung. Doch du weißt es besser, denn du kennst das Monster, das in dir lebt. Du versuchst mit allen Mitteln, es zurückzuhalten. Verbietest dir selbst den Kontakt zu dem Mädchen, das du liebst, besuchst freiwillig den Psychotherapeuten, hältst dich stets unter Kontrolle. Du hast keine Freunde. Dein einziges Hobby ist das Einbalsamieren von Leichen im Beerdigungsinstitut deiner Mutter. Doch niemand kann dir helfen. Und diese dunkle Gewissheit ist da. Eines Tages wird das Monster ausbrechen. Du wirst zum Serienkiller werden. Die Frage ist nur - wann? Ein sehr spannender Thriller, der auch Fantasy-Elemente enthält. Es wird hier aus der Perspektive eines fünzehnjährigen Jungen berichtet, der Angst hat zun Serienkiller zu werden. Ich finde das mehr als interessant, zumal mir (bisher) kein Roman/Thriller bekannt ist, der das tut. Es ist spannend auf mehreren Ebenen. Einerseits befindet man sich immer wieder im Gefühlschaos von John (der glaubt ein angehender Serienkiller zu sein), andererseits sind die Ereignisse, die im Ort stattfinden beängstigend. Man weiß auch zunächst nicht, wer der brutale Mörder ist. Auch wenn dieses Geheimnis gelüftet ist, bleibt es sehr sehr spannend, denn dieser muss ja auch noch zur Strecke gebracht werden. Auch danach kommen noch einige Dinge ans Licht. Der Schluss ist dergestalt, dass man schon mehr als gespannt auf die Fortsetzung ist. Reihenfolge der John Cleaver-Reihe: 1. Ich bin kein Serienkiller 2. Mr. Monster 3. Ich will dich nicht töten 4. Du bist noch nicht tot 5. Nur über deine Leiche

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0 0
Spannender Fantasy-Thriller.
von kvel am 13.05.2014
Bewertetes Format: Hörbuch (CD)

Hint: Der Fantasy-Anteil war hier nur gering ausgeprägt, was ich persönlich gut finde. Der 15-Jährige John Cleaver lebt mit seiner Mutter in dem kleinen Dorf Clayton County. Seine Mutter ist die Bestatterin des Dorfes. Eines Tages beginnt eine ganze Reihe von Morden in dem bisher so ruhigen Dorf. John wurde zufällig... Hint: Der Fantasy-Anteil war hier nur gering ausgeprägt, was ich persönlich gut finde. Der 15-Jährige John Cleaver lebt mit seiner Mutter in dem kleinen Dorf Clayton County. Seine Mutter ist die Bestatterin des Dorfes. Eines Tages beginnt eine ganze Reihe von Morden in dem bisher so ruhigen Dorf. John wurde zufällig Zeuge eines Mordes. Er kommt zu der Überzeugung, dass er der Einzige ist, der es mit dem Serienkiller aufnehmen kann, um ihn zu stoppen. Die Story ist wirklich sehr spannend aufgebaut. Diese unheimlich detaillierten Beschreibungen von Szenen oder Vorgängen bringen eine immense Realitätsnähe in die Geschichte. Damit sieht man das Beschriebene manchmal deutlicher vor seinem inneren Auge als einem lieb ist. Sehr gut gesprochen: Man kann die Stimme des 15-Jährigen Ich-Erzählers sehr gut heraushören und das Gesprochene nachvollziehen.

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