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Ich fürchte mich nicht

Roman

(3)
Ich habe eine Gabe. Ich bin das Leben. Berühr mich.


»"Du darfst mich nicht anfassen", flüstere ich. "Bitte fass mich an", möchte ich in Wahrheit sagen. Aber wenn man mich anfasst, geschieht Seltsames. Schlimmes.«


Ihr Leben lang war Juliette einsam, eine Ausgestossene – ein Monster. Ihre Berührung ist tödlich, man fürchtet sie, hat sie weggesperrt. Bis die Machthaber einer fast zerstörten Welt sich ihrer als Waffe bedienen möchten. Doch Juliette beschliesst zu kämpfen – gegen die, die sie gefangen halten, gegen sich selbst, das Dunkel in ihr. An ihrer Seite ein Mann, zu dem sie sich unaufhaltsam hingezogen fühlt. Ihn zu berühren ist ihr sehnlichster Wunsch – und ihre grösste Furcht ...


Rezension
"Ein grandioser Auftakt für eine Trilogie, bei deren Lesen man die Zeit vergessen wird."
Portrait
Tahereh Mafi ist 26 Jahre alt. Sie wurde als jüngstes von fünf Kindern in einer Kleinstadt in Connecticut geboren und lebt mittlerweile in Orange County in Kalifornien. Nach ihrem Abschluss an einem kleinen College in Laguna Beach studierte Mafi, die acht verschiedene Sprachen spricht, ein Jahr in Spanien. Danach reiste sie quer durch die Welt und fing nebenbei an zu schreiben. Mit ihrem Debüt "Ich fürchte mich nicht" eroberte sie die amerikanische Romantasy-Gemeinde und Bloggerwelt im Sturm. "Rette mich vor dir" ist der heiss ersehnte zweite Band der Trilogie um Juliette.
Zitat
"Die brillant erzählten Actionszenen lassen einen durch und durch mitleiden und mitfiebern. Eine perfekte Mischung aus sinnlicher Liebensgeschichte und virtuoser Erzählkunst."
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 336, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.07.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783641080549
Verlag Goldmann
Originaltitel Touching Juliette
eBook (ePUB)
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„Sprachgewaltige Dystopie“

Jasmin Bürki, Buchhandlung Schaffhausen


Ein brisantes Lesevergnügen voller Überraschungen ... und daher möchte ich auch nicht zu viel verraten. Nur soviel: allein schon die Art, wie die Autorin mit der Sprache spielt, macht das Buch einfach lesenswert. Und die Protagonistin ist mir unheimlich sympathisch - was auch an den Ausführungen der Autorin liegt, die Gedanken von

Ein brisantes Lesevergnügen voller Überraschungen ... und daher möchte ich auch nicht zu viel verraten. Nur soviel: allein schon die Art, wie die Autorin mit der Sprache spielt, macht das Buch einfach lesenswert. Und die Protagonistin ist mir unheimlich sympathisch - was auch an den Ausführungen der Autorin liegt, die Gedanken von Juliette auf eine sehr spezielle Art zum Ausdruck bringt, nämlich indem sie Sätze durchstreicht - was den Leser die wahren Gefühle, resp. Gedanken der Protagonistin intensiv verdeutlicht.

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Kundenbewertungen


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Ich fürchte mich
von Vanessas Bücherecke am 25.07.2014

Zum Inhalt braucht man ja nicht mehr viel zu sagen, die Inhaltsangabe gibt da einen guten Einblick. Meine Meinung: Dieses Buch hatte ich schon länger auf dem Radar und habe schon einige sehr gute Rezensionen dazu gelesen und auch die Inhaltsangabe hat mich sehr neugierig gemacht. Jetzt ist der erste Band... Zum Inhalt braucht man ja nicht mehr viel zu sagen, die Inhaltsangabe gibt da einen guten Einblick. Meine Meinung: Dieses Buch hatte ich schon länger auf dem Radar und habe schon einige sehr gute Rezensionen dazu gelesen und auch die Inhaltsangabe hat mich sehr neugierig gemacht. Jetzt ist der erste Band als Taschenbuch erschienen und ich muss sagen: Ich bin begeistert. Der Schreibstil ist mal was ganz anderes. Erzählt wird alles aus Juliettes Sicht und liest sich anfänglich wie ein emotionaler Tagebucheintrag. Teilweise sind Passagen durchgestrichen, wenn sie versucht, ihre Gedanken in eine bestimmte Richtung zu lenken. Immer wieder tauchen Aufzählungen auf, wenn sie versucht, sich zu beruhigen. Juliette ist ein sehr einsamer Mensch. Sie hat eine seltsame Begabung, die es ihr verbietet, andere Menschen zu berühren. Andere Menschen meiden sie und letztendlich hat man sie in einer Irrenanstalt weggesperrt. Trotzdem hat sie es geschafft, sich ihre Menschlichkeit zu behalten und ist ein sehr mitfühlender Mensch. Die Geschichte schreitet schnell voran und wird nicht langweilig. Einige Action, aber auch zärtliche Szenen sind gut eingebunden worden. Anfangs hat mich das Auftauchen von neuen Figuren etwas verwirrt, aber die Auflösung, warum welche Person wo und wie auftaucht wird logisch erklärt und es bleiben in dieser Hinsicht zum Ende hin keine offenen Fragen. Fazit: Der erste Band hat mir wirklich gut gefallen, auch Aufgrund des eindringlichen Schreibstils. Ich bin gespannt, wie es weiter geht.

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Fürchte mich.
von einer Kundin/einem Kunden am 18.02.2013

Juliettes Berührung ist tödlich, deswegen wurde sie von der Regierung in ein dunkles Waisenhaus gesperrt. Dann eines Tages wird Adam in ihre Zelle gesteckt, den sie von früher kennt und zu dem sie langsam Vertrauen zu fassen beginnt, als der psychopatische Warner sie entführen lässt. Er will Juliettes Fähigkeiten... Juliettes Berührung ist tödlich, deswegen wurde sie von der Regierung in ein dunkles Waisenhaus gesperrt. Dann eines Tages wird Adam in ihre Zelle gesteckt, den sie von früher kennt und zu dem sie langsam Vertrauen zu fassen beginnt, als der psychopatische Warner sie entführen lässt. Er will Juliettes Fähigkeiten für seine Zwecke missbrauchen. Ich fürchte mich nicht spielt in einer dystopischen Zukunft, anders als bei vielen anderen Genrevertretern ist die große Veränderung in der Gesellschaftsstruktur hier aber noch nicht abgeschlossen. Die Machtergreifung durch Warner und seine Söldner ist noch in vollem Gange. Das ganz besondere an diesem Buch ist der Schreibstil der Autorin. Ihre Sprache ist voll von Metaphern und Bildern, stellenweise mutet der Text regelrecht poetisch an, macht sich dadurch aber nicht weniger zugänglich. Faszinierend wird hier auch mit der Typografie umgegangen. Gedanken die Juliette sich selbst verbietet sind als durchgestrichener Text dargestellt. Auch hierdurch wird das Leseerlebnis ein ganz besonderes. Die spannende Handlung, die überaus romantische Liebesgeschichte und die poetische Sprache machen dieses Buch zu einer absoluten Leseempfehlung. Die Wendung kurz vor Ende lässt einen zudem Band 2 der Trilogie herbeisehnen.

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Ein Wortgewaltiges Debüt welches mich umgehauen hat!
von Lines Bücherwelt aus Nentershausen am 28.09.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Klappentext: Ihr Leben lang war Juliette einsam, eine Ausgestoßene – ein Monster. Ihre Berührung ist tödlich, man fürchtet sie, hat sie weggesperrt. Bis die Machthaber einer fast zerstörten Welt sich ihrer als Waffe bedienen möchten. Doch Juliette beschließt zu kämpfen – gegen die, die sie gefangen halten, gegen sich selbst,... Klappentext: Ihr Leben lang war Juliette einsam, eine Ausgestoßene – ein Monster. Ihre Berührung ist tödlich, man fürchtet sie, hat sie weggesperrt. Bis die Machthaber einer fast zerstörten Welt sich ihrer als Waffe bedienen möchten. Doch Juliette beschließt zu kämpfen – gegen die, die sie gefangen halten, gegen sich selbst, das Dunkel in ihr. An ihrer Seite ein Mann, zu dem sie sich unaufhaltsam hingezogen fühlt. Ihn zu berühren ist ihr sehnlichster Wunsch – und ihre größte Furcht ... Der erste Satz: Ich bin seit 264 Tagen eingesperrt. Meine Meinung: Ich hatte ja schon einiges über diese Reihe gehört, war mir aber nicht sicher ob die Bücher wirklich so gut sind wie alle meinten. Denn man weiß ja wie es mit gehypten Büchern ist, meistens sind diese nichts und die Enttäuschung ist danach groß. Ich muss ehrlich sein, das ich bei dieser Reihe wirklich skeptisch war und gerade deshalb hatte ich auch sehr hohe Erwartungen, doch ich muss sagen dieses Buch hat mich umgehauen! NIE hätte ich es für möglich gehalten das dieses Buch derart Wortgewaltig ist. Hut ab, mit dieser Reihe hat die Autorin etwas ganz besonderes geschaffen! Juliette ist ihr Leben lang einsam und allein, alle halten sie für ein Monster und das nur wegen ihrer besonderen Gabe. Denn ihre Berührungen sind tödlich. Schließlich wir sie eingesperrt und gefangen gehalten. Bis die Machthaber dieser fast zerstörten Welt sie für sich haben wollen, als ihre Waffe im Krieg. Doch Juliette beschließt zu kämpfen, gegen die Leute die sie gefangen hielten, gegen sich selbst und gegen das dunkle in ihr. An ihrer Seite ein Mann dem sie sich nicht entziehen kann, ihr größter Wunsch ist ihn zu berühren...doch dieser Wunsch wird zu ihrer größten Furcht..... Ich möchte erst einmal etwas zum Schreibstil der Autorin sagen, dieser Schreibstil ist wirklich etwas ganz besonderes! Die Autorin schafft es mit ihren wundervollen Worten den Leser sofort in den Bann des Buches zu ziehen, dieses Buch entwickelt eine derartige Sog Wirkung der man sich einfach nicht entziehen kann. Die Charaktere sind Liebevoll und authentisch beschrieben. Juliette ist eine wirklich sehr starke Protagonistin die in ihrem Leben schon viel einstecken musste. Und dennoch gibt sie nicht auf sondern kämpft für ein normales Leben. Adam ist auch ein toller Charakter für seinen kleinen Bruder würde er alles tun. Auch zu Juliette hat er eine ganz besondere Bindung und dennoch erschien er mir ein wenig zu "nett". Ich weiß nicht warum aber ich hatte immer den Eindruck das irgendwas mit ihm nicht stimmt, besonders seine Gefühle für Juliette scheinen nicht wirklich besonders tief zu sein. Ich kann mich täuschen aber so kam mir es vor. Dann ist da noch Warner und er ist mein persönlicher Held des Buches, klar wirkt er auf den ersten Blick, gefühllos, kalt und berechnend. Doch wer genau hinschaut der merkt recht schnell das das alles nur Fassade ist. Warner ist durchaus in der Lage sich mitfühlend und gefühlvoll zu geben, ganz besonders wenn es um Juliette geht. Ich bin wirklich gespannt wie die Geschichte mit ihm und Juliette weiter geht. Ich habe ja die große Hoffnung das noch mehr aus den beiden wird! Diese Meinung werden einige nicht teilen, denn ich kann mir gut vorstellen das für viele Leser Adam der wahre Held ist, aber das ist mir einfach zu offensichtlich. Tja was soll ich noch sagen? Ich bin hin und weg und einfach nur begeistert von diesem Buch. Eines sollte ich vielleicht noch anmerken, dieses Buch handelt von einer wirklich wundervollen Liebesgeschichte die Dystopie steht hier eher im Hintergrund. Also für alles die gerne ganz große Liebesgeschichten mit ganz großen Gefühlen lesen, aber auch für die die gerne Fantasy Bücher mögen ist dieses Buch absolut das richtige. Deshalb empfehle ich es uneingeschränkt! Kurz gesagt ich habe dieses Buch verschlungen, ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen und innerhalb weniger Stunden hatte ich es schon ausgelesen. Da ich aber nicht genug von der Autorin bekomme habe ich mir gleich noch die 2 exklusiven E-Books aus der Sicht von Warner und Adam besorgt und hatte somit ein Gefühlsreiches und Spannungsgeladenes Wochenende :-) Das Cover: Diese Cover fiel mir sofort auf, ich sah es und war sofort in den Bann gezogen! Es gefällt mir wahnsinnig gut und ist einfach ein richtiger Hingucker! Ein großes Dankeschön geht an den Goldmann Verlag der mir dieses wundervolle Leseexemplar zur Verfügung gestellt hat!!!! Zitat: Ich kann mich nicht an die Wärme einer Umarmung erinnern. Meine Arme schmerzen von der brutalen Kälte der Isolation. Meine eigene Mutter konnte mich nicht im Arm halten. Mein Vater konnte meine frierenden Hände nicht wärmen. Ich lebe im Nichts. Fazit: Mit "Ich fürchte mich nicht" ist der Autorin ein sagenhaftes und Wortgewaltiges Debüt gelungen welches mich umgehauen hat! Wie ihr seht komme ich aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus. Ich bin einfach restlos begeistert und immer noch sprachlos. Dieses wundervolle Buch bekommt von mir volle 5 Sterne!!

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1 0
von einer Kundin/einem Kunden am 29.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein außergewöhnlicher Schreibstil und der Auftakt einer Reihe, die garantiert süchtig macht!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Dystopie mit ganz großen Gefühlen und einem Alleinstellungsmerkmal: wunderschöne, poetische, bildhafte Sprache! Sätze die man mehrmals liest, weil sie so schön sind! Geheimtipp!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Tolle Fantasy! Die Charaktere haben mich von Anfang an in ihren Bann gezogen und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Wirklich toll! Ein echter Pageturner!

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Ich fürchte mich nicht
von einer Kundin/einem Kunden am 11.11.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Juliette lebt seit 264 Tagen in Einzelhaft. 264 Tage war sie nicht mehr draußen, hat keinen mehr gesehen oder berührt, und das ist auch gut so! Den Juliette ist anders. Sie hat eine Begabung. Den wenn sie eine Person berührt, leidet diese unglaubliche Qualen oder stirbt. Doch plötzlich bekommt sie... Juliette lebt seit 264 Tagen in Einzelhaft. 264 Tage war sie nicht mehr draußen, hat keinen mehr gesehen oder berührt, und das ist auch gut so! Den Juliette ist anders. Sie hat eine Begabung. Den wenn sie eine Person berührt, leidet diese unglaubliche Qualen oder stirbt. Doch plötzlich bekommt sie einen Zellengenossen. Adam. Wie soll sie nur reagieren? Doch als sie beginnt ihm zu vertrauen, wird sie bitter enttäuscht. Denn Adam arbeitet für den Machthaber, der sie als gefährliche Waffe einsetzen möchte. Ich fürchte mich nicht ist nicht nur von der Handlung ein tolles Buch, sondern auch von den Personen und der Topographie. Das liegt daran, dass alle Gedanken, die sich Juliette verbietet durchgestrichen sind. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Anfangs etwas schleppend, entwickelt sich aber zu einer wahnsinnig fesselnden Geschichte mit tollen Figuren. Weiter geht es mit "Rette mich" oder der Novelle "Zerstöre mich". Toll!

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Ich fürchte mich nicht
von Kat B. aus Thun am 22.05.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Seit sie mit ihrer Berührung einen kleinen Jungen getötet hat, sitzt die junge Juliette in einer psychiatrischen Anstalt in Einzelhaft. Doch eines Tages bekommt sie einen Mitbewohner, Adam, und ihr Leben ändert sich schlagartig. Sie wird von einem hohen Tier des Militärs entführt, der sie für seine Zwecke missbrauchen... Seit sie mit ihrer Berührung einen kleinen Jungen getötet hat, sitzt die junge Juliette in einer psychiatrischen Anstalt in Einzelhaft. Doch eines Tages bekommt sie einen Mitbewohner, Adam, und ihr Leben ändert sich schlagartig. Sie wird von einem hohen Tier des Militärs entführt, der sie für seine Zwecke missbrauchen will. Doch dieser hat nicht mit Adam gerechnet, denn der tut alles dafür, Juliette wieder zu befreien. Was für ein Buch! Der Schreibstil ist aussergewöhnlich und auch aussergewöhnlich schön, die Seiten fliegen nur so dahin. Juliette ist eine wunderbare Protagonistin, etwas gestört aber vorallem verstört durch ihre Vergangenheit, und gleichzeitig die Güte in Person. Adam seinerseits ist ein rührender, liebevoller Kerl, ich habe mich ein Bisschen in ihn verliebt. Auch die anderen Charaktere, die man kennenlernt, sind ganz reizend (bis auf Warner, der ist ein Scheusal). Die Geschichte ist sehr spannend, sehr rasant, einfach lesenswert! "Ich fürchte mich nicht" hat mich in seinen Bann gezogen, auch wenn das Ende anders war, als erwartet. Ich freue mich auf die Fortsetzung!

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Gut Gelungen
von einer Kundin/einem Kunden am 19.07.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Juliette sitzt in Einzelhaft, irgendwo in einer Psychatrie. Sie zählt ständig irgendwelche Dinge und bestitz nur ein Notizbuch. Sie ist anders als andere Menschen, ein Freak. Ihre Berührung ist tödlich. Nicht einmal ihre Eltern konnten sie genug lieben. Eines Tages kommt ein neuer Mitgefangener und damit ändert sich Juliettes... Juliette sitzt in Einzelhaft, irgendwo in einer Psychatrie. Sie zählt ständig irgendwelche Dinge und bestitz nur ein Notizbuch. Sie ist anders als andere Menschen, ein Freak. Ihre Berührung ist tödlich. Nicht einmal ihre Eltern konnten sie genug lieben. Eines Tages kommt ein neuer Mitgefangener und damit ändert sich Juliettes Leben schlagartig. Was mir besonders gut gefallen hat war, dass man als Leser ein bisschen im Unklaren gelassen wird. Man erfährt sehr spärlich über die Gesellschaft, die Juliette weggesperrt hat. Die aufkeimende Schizophrenie der Protagonistin, ist in durchgestrichenen Textfragmenten dargestellt. Ich bekomme Gänsehaut, wenn ich nur davon schreibe. Der Hintergrund der Geschichte ist eine dystopische Gesellschaft, die von einem Herrscher drakonisch regiert wird. Vom Stil und Aufbau hat es mich doch sehr an die Tribute von Panem erinnert, auch wenn inhaltlich eklatante Unterschiede zu erkennen sind. Rette mich vor dir, ist der zweite Teil in dieser Reihe.

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LESEN!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 27.07.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Diese Dystopie handelt von einer Welt, in der die Ressoucen so knapp geworden sind, dass die Menschen unter Hunger und daraus resultierenden Kriegen leiden müssen. Nicht aber so das Regime, das die allgemeine Unzufriedenheit für sich genutzt hat, um an die Macht zu kommen. Von all dem bekommt die... Diese Dystopie handelt von einer Welt, in der die Ressoucen so knapp geworden sind, dass die Menschen unter Hunger und daraus resultierenden Kriegen leiden müssen. Nicht aber so das Regime, das die allgemeine Unzufriedenheit für sich genutzt hat, um an die Macht zu kommen. Von all dem bekommt die Hauptfigur Juliette nichts mit, denn sie sitzt auf Grund einer tödlichen Gabe in einzelhaft. Eines Tages bekommt sie einen mitinsassen in die Zelle gesteckt, den sie aus ihrem Leben vor der Einzelhaft kennt und die eigentliche Geschichte beginnt... Doch was will er von ihr? Und kann sie ihm trauen? Und was hat es eigentlich mit ihrer Gabe - ihrem Fluch auf sich? Lesen sSie selbst.

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So wunderschön!
von Miriam Döring aus Fulda am 04.06.2013
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Eines meiner absoluten Lieblingsbücher! Der Schreibstil ist etwas fremdartig, neu, aber vor allem unglaublich besonders. Man braucht ein paar Seiten, um sich hineinzufinden, doch dann kommt man von dieser wundervollen Geschichte nicht mehr los. Noch nie habe ich ein Buch gelesen, das so eindringlich und berührend geschrieben ist und in... Eines meiner absoluten Lieblingsbücher! Der Schreibstil ist etwas fremdartig, neu, aber vor allem unglaublich besonders. Man braucht ein paar Seiten, um sich hineinzufinden, doch dann kommt man von dieser wundervollen Geschichte nicht mehr los. Noch nie habe ich ein Buch gelesen, das so eindringlich und berührend geschrieben ist und in dem einzelne Sätze so viel ausdrücken können. Ganz toll! (Und nebenbei eine wirklich schöne Liebesgeschichte mit viel Potenzial und einem genialen Bösewicht- freue mich schon sehr auf die Forsetzung, die im Herbst erscheinen wird!)

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Ihre Berührung ist tödlich...
von einer Kundin/einem Kunden am 29.01.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Auf dieses Buch habe ich wochenlang gewartet, konnte kaum erwarten es endlich in Händen halten zu dürfen. Und die Wartezeit hat sich gelohnt, ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte beginnt schon sehr spannend und reißt einen von der ersten Seite an mit. Der Leser wird mitten in die Geschichte... Auf dieses Buch habe ich wochenlang gewartet, konnte kaum erwarten es endlich in Händen halten zu dürfen. Und die Wartezeit hat sich gelohnt, ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte beginnt schon sehr spannend und reißt einen von der ersten Seite an mit. Der Leser wird mitten in die Geschichte geworfen und lernt Juliette kennen, die von ihren eigenen Eltern in ein Irrenhaus weggesperrt wurde. Ständig befindet sie sich in einem Zwiespalt mit sich selbst: ihre Berührung bringt den Menschen schlimme Qualen, bringt sie sogar um. Doch dann wird Adam in ihre Zelle gebracht. Adam, den sie seit ihrer Kindheit kennt, der sich aber scheinbar nicht an sie erinnern kann. Sie sehnt sich danach ihn zu berühren, ihm nahe zu sein, doch sie fürchtet sich auch vor ihrer Gabe... "Ich fürchte mich nicht" ist eine sehr düstere Geschichte, in einer Welt die in die Führung falscher Menschen geraten ist. In Tahereh Mafis Schreibstil muss man sich kurz einfinden ( vor allem in die durchgestrichenen Passagen) aber das ging bei mir recht schnell und danach war es einfach nur etwas neues und absolut klasse. Die Geschichte ist innovativ, rasant und innovationsgeladen, ein absoluter Pageturner! Die beiden Protagonisten sind einfach klasse. Beide mit viel Tiefgang, Ecken und Kanten und Gehemímnissen. Endlich Hauptcharaktere, die (die meiste Zeit) logisch und überlegt handeln! Sowohl Adam als auch Juliette waren mir sehr symphatisch, was während dem Verlauf der Handlung immer mehr gesteigert wurde und die Interaktion zwischen den beiden ist einfach nur zum dahinschmelzen! Es wird dem Leser eine tolle Liebesgeschichte ohne Kitsch und mit viel Innovation geboten und auch das Ende ist der restlichen Geschichte würdig. Ein absolut gelungener Auftakt und ein erstklassiges Debüt! Wer Dystopien gerne liest, sollte an "Ich fürchte mich nicht" nicht vorbeigehen, auch wenn es nicht, wie die ganzen anderen Bücher dieser Sparte, in den Jugendbuchbereich gehört. Ich kann es jedenfalls nicht erwarten wie es mit Adam und Juliette weitergehen wird.

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Ich fürchte mich nicht
von Venwar N. am 17.10.2012
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Inhalt:Schon seit ihrer Geburt weiß Juliette, dass sie nicht so ist wie die Anderen. Sie ist einsam und auf sich allein gestellt, denn sie ist eine Ausgestoßene. Ihre Berührungen sind tödlich. Niemand darf sie anfassen und darum hat man sie weggesperrt. Weggesperrt in eine kleine Kammer, die zu einer... Inhalt:Schon seit ihrer Geburt weiß Juliette, dass sie nicht so ist wie die Anderen. Sie ist einsam und auf sich allein gestellt, denn sie ist eine Ausgestoßene. Ihre Berührungen sind tödlich. Niemand darf sie anfassen und darum hat man sie weggesperrt. Weggesperrt in eine kleine Kammer, die zu einer Klinik gehört. Juliette ahnt nicht, wie sich die Welt um sie herum verändert und nimmt nichts mehr war. Sie spricht nicht, isst nichts und könnte genau so gut einfach streben. Bis wie plötzlich als Waffe dienen soll. Sie soll an der Seite eines teuflischen Machthabers stehen und Menschen durch ihre Berührungen umbringen, doch Juliette will das nicht. Sie beschließt zu kämpfen. Etliche Rezensionen habe ich schon zu diesem Buch gelesen gehabt, aber dennoch bin ich von diesem Buch überwältigt. Alles hat irgendwie zusammengepasst. Das Cover ist ein Traum. Es sieht sehr magisch aus. Vor allem, weil man im Hintergrund noch die graue Stadt sieht. Juliette trägt ein wundervolles Kleid. Das sieht zwar hübsch aus, aber irgendwie passt es nicht zur Geschichte, denn im Buch trägt Juliette nicht so gerne Kleider... Der Schreibstil von Tahereh Mafi ist einzigartig. Anfangs musste ich mich einlesen und mich an den Stil gewöhnen, doch das legte sich ganz schnell. Einzelne Textstellen sind durchgestrichen, weil sie ausdrücken soll, was Juliette denkt und doch nicht denken möchte. Dies sorgt dafür, dass der Leser sich viel mehr in Juliette hineinversetzen kann. Man lernt ihre Gefühle kennen und spürt ihre Trauer. Sie wird überhaupt nicht wie ein Monster dargestellt, denn sie ist schließlich ein ganz normales Mädchen. Bis auf die Tatsache, dass niemand in Berührung mit ihr kommen sollte, denn ihre Berührungen sind tödlich. In ihrer Kammer hat Juliette schon lange niemanden mehr gesehen, als plötzlich Adam vor ihr steht. Anfangs sieht es so aus, als ob Adam auch eine gewisse "Krankheit" hat, doch schnell stellt sich heraus, dass er wegen etwas ganz anderem zu Juliette kam. Juliette soll tatsächlich neben einem Machthaber stehen und als seine ganz persönliche "Foltermaschine" arbeiten. Juliette begreift schnell, dass sie so schnell wie möglich kämpfen muss und da ist da auch noch Adam zu dem sie sich hingezogen gefühlt. Zwischen den beiden entsteht eine wirklich wundervolle Liebesgeschichte, die ich einfach nur super süß fand. Mehr sag ich an dieser Stelle, aber nicht :) Die Figuren in diesem Buch sind alle wirklich gut beschrieben. Zwar nicht bis ins letzte Detail, aber dennoch so, dass der Leser sich die Figuren gut vorstellen konnte. Natürlich gibt es zwischen den super sympathischen Charakteren auch einen teuflischen Bösewicht und dieser wird auch durch und durch böse dargestellt. Kritisieren möchte ich das Buch in sofern, dass es hätte ein wenig gefüllter sein können. Manche Szenen wurden einfach aneinander gereiht und nicht gut verknüpft. Das Ende kam dann viel zu schnell und war auch ein wenig zu kurz. Mehr Seiten hätte es demnach schon geben dürfen. Den zweiten Teil möchte ich nichts desto trotz lesen. Fazit: Auf jeden Fall lesenswert mit ein Paar Minuspunkten, über die man auch hinwegsehen kann. .

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eindrücklicher Schreibstil
von Favola am 04.09.2012
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

"Ich fürchte mich nicht" spaltet zur Zeit die Gemüter. Die einen lieben es, die andern können nichts damit anfangen. Und ich muss sagen, ich bin wirklich froh, dass ich zur ersten Gruppe gehöre. Das Auffälligste an Tahere Mafis Erstlingswerk ist ganz sicher ihr Schreibstil. Noch nie hatte ich ein Buch... "Ich fürchte mich nicht" spaltet zur Zeit die Gemüter. Die einen lieben es, die andern können nichts damit anfangen. Und ich muss sagen, ich bin wirklich froh, dass ich zur ersten Gruppe gehöre. Das Auffälligste an Tahere Mafis Erstlingswerk ist ganz sicher ihr Schreibstil. Noch nie hatte ich ein Buch in der Hand, in dem Worte, Sätze, sogar ganze Abschnitte durchgestrichen sind. Noch nie las ich ein Buch mit mehr Wiederholungen. Kaum ein Buch hat mit mehr Metapher gearbeitet wie dieses. Ich habe noch kaum ein poetischeres Jugendbuch, das so anders ist, erlebt. Dieser spezielle Schreibstil erinnert mich stark an die inneren Monologe, die ich während meiner Studienzeit schreiben musste. Und so hatte ich das Gefühl, Tahereh Mafi schreibt genau so, wie ich denke. Am liebsten hätte ich mir das Buch laut vorgelesen, um die Worte, Sätze zu hören. Die Geschichte wird aus der Sicht von Juliette erzählt. Schon am Anfang wird einem klar, dass sie das Leben als Ausgestossene, viel Mobbing und der totale Liebesentzug ihrer Familie schwer gezeichnet hat. Dazu kommt die Haft in einer Einzelzelle und vor allem ihre Zweifel sich selbst gegenüber, denn sie sieht sich als Monster, das Menschen tötet, wenn sie sie berührt. So ist sie den Umgang mit Menschen nicht sonderlich gewöhnt und als Adam zu ihr in die Zelle kommt, weiss sie erst nicht recht, wie sie mit ihm umgehen soll. Trotz ihrer Vorgeschichte ist Juliette ein starker Charakter, der auf einem Grat zwischen Resignation und Hoffnung wandert und ab und zu war ich erstaunt, wie positiv sie den Menschen gegenübertritt, wie selbstaufopfernd sie ist und das, obwohl sie eigentlich nur negative Begegnungen mit den Mitmenschen erlebt hatte. Vor dem Lesen ist es bestimmt gut zu wissen, dass in diesem Buch die Liebesgeschichte einen grossen Anteil inne hat. Mir hat diese gut gefallen, doch sie ist schon sehr vorhersehbar und etwas schnulzig. Dann gibt es natürlich auch noch den bösen Gegenspieler. Mit Warner ist Tahereh Mafi wirklich ein facettenreicher und spannender Charakter gelungen. Warner befehligt eine ganze Armee und schreckt nicht davor zurück, seine Feinde zu foltern oder seine eigenen Soldaten öffentlich hinzurichten. Juliette weckt irgend etwas in ihm und er möchte sie um alles in der Welt "besitzen". Er ist so von ihr besessen, dass er sogar beginnt, sich ihr zu öffnen und man so seine menschliche Seite erahnen kann. Ich bin jetzt schon gespannt, was für eine Rolle er im zweiten Band bekommt und wie die nächste Begegnung zwischen ihm und Juliette aussehen wird. Das Ende geht dann recht schnell und erinnert mich stark an X-Men, gestört hat mich das jedoch nicht gross, denn das wusste ich ja schon im Voraus. Das Ende enthält für einmal keinen fiesen Cliffhänger. Trotzdem schweben noch genügend unbeantwortete Fragen im Raum, dass ich gespannt auf Band zwei warte. Fazit: Die Mischung aus einem sehr kreativen, bildhaften Schreibstil, zwei sehr facettenreichen, spannenden Gegenspielern und einer schönen Liebesgeschichte entwickeln einen so grossen Sog, dass es mich mit Haut und Haar ins Buch genommen hat.

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Romantisch wie Biss mit noch mehr Spannung!
von Ines Fürstenberg aus Schwerin am 30.08.2012
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Juliette ist ungewöhnlich. So ungewöhnlich dass andere Menschen sie für ein Monster halten und wegsperren. Sie fügt anderen durch reines Berühren Schmerzen zu oder tötet sie, ohne es zu wollen. Doch in ihrer Welt ist alles im Umbruch und der neue Machthaber Warner will Juliette als Folterinstrument nutzen. Sie... Juliette ist ungewöhnlich. So ungewöhnlich dass andere Menschen sie für ein Monster halten und wegsperren. Sie fügt anderen durch reines Berühren Schmerzen zu oder tötet sie, ohne es zu wollen. Doch in ihrer Welt ist alles im Umbruch und der neue Machthaber Warner will Juliette als Folterinstrument nutzen. Sie trifft auf Adam, der trotz allem zu ihr steht und mit ihr flüchten möchte. Schafft sie es den Versprechungen von Warner zu widerstehen und kann sich ihre unendlich große Hoffnung erfüllen? Ein toller Debütroman, der es ohne Probleme mit Biss und …. aufnehmen kann!

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Ein Dystopieroman der Extraklasse!
von Pauline Gehrke aus Schwerin am 29.08.2012
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Der Autorin gelingt einen sehr guten Einstieg in den Roman. Der Leser wird sanft aber zielgerichtet in die Welt der Protagonistin eingeführt, nach und nach mit den wichtigen Informationen gefüttert. Dadurch ist der Roman schon nach den ersten Seiten nicht aus der Hand zu legen. Der Sprachstil der Autorin ist... Der Autorin gelingt einen sehr guten Einstieg in den Roman. Der Leser wird sanft aber zielgerichtet in die Welt der Protagonistin eingeführt, nach und nach mit den wichtigen Informationen gefüttert. Dadurch ist der Roman schon nach den ersten Seiten nicht aus der Hand zu legen. Der Sprachstil der Autorin ist einzigartig. Tahereh Mafi verwendet einfache, recht kurze Sätze, welche teilweise sogar nur aus einem einzigen Wort bestehen. Häufige Wortwiederholungen stehen an der Tagesordnung. Dies mag dem Leser zu Anfang etwas befremdlich vorkommen. Aber nach den ersten Seiten wirkt dieser Schreibstil nicht etwa unterfordernd oder anstrengend, sondern vielmehr eindrucksvoll und prägsam auf den Leser. Die Autorin schreibt aus Sicht der Protagonistin, sodass sich der Leser enger mit ihr verbunden fühlt, mit ihr mitfühlen kann und sie schnell ins Herz schließt. Die Charaktere sind sehr liebevoll gestaltet. Sie besitzen, jeder für sich, etwas Besonderes, was sie von anderen unterscheidet und sie einzigartig macht. Sie wachsen dem Leser schnell ans Herz, sodass er sich augenblicklich mit ihnen mitfühlt und sich ihnen verbunden fühlt. Sehr gut ist auch, dass einzelne Personen nicht von vornherein durch den Leser einschätzbar sind. Das hält die nötige Spannung aufrecht und wirkt zudem auch noch authentischer. Die Handlung ist mal etwas Anderes und hebt sich von anderen Romanen hervor. Zwar ist die Grundsroty bekannt, dennoch baut die Autorin einzigartige Elemente in die Geschichte, sodass sie letztendlich etwas ganz besonderes ist. Dem Leser ist es nicht möglich, das Buch guten Gewissens aus der Hand zu legen. Zu spannend ist das Geschehen, zu aufregend die Geschichte. Von der ersten bis zur letzten Seite fiebert man mit und kann einfach nicht aufhören zu lesen. Viel zu schnell ist das Ende des Buches erreicht. Tahereh Mafi, bitte gib uns mehr! Alles in allem bin ich begeistert. Ein Dystopieroman der Extraklasse! Voller Spannung, Humor und Leidenschaft.

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Poetisch!
von einer Kundin/einem Kunden am 24.08.2012
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

"Ich fürchte mich nicht " von Tahereh Mafi ist das poetischste Buch im Fantasy-Bereich, das ich bislang lesen durfte! Zu einem tollen Plot und einer schönen Liebesgeschichte kommt die absolut WUNDERVOLLSTE Sprache, der ich in letzter Zeit lauschen durfte. Man möchte das Buch gleich wieder zur Hand nehmen, diesmal mit Marker... "Ich fürchte mich nicht " von Tahereh Mafi ist das poetischste Buch im Fantasy-Bereich, das ich bislang lesen durfte! Zu einem tollen Plot und einer schönen Liebesgeschichte kommt die absolut WUNDERVOLLSTE Sprache, der ich in letzter Zeit lauschen durfte. Man möchte das Buch gleich wieder zur Hand nehmen, diesmal mit Marker und die schönsten Sätze anstreichen - Seufz!

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Ich bin seit 264 Tagen eingesperrt.
von einer Kundin/einem Kunden am 16.08.2012
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Juliette hat eine besondere Begabung. Oder einen Fluch. Wenn sie einen Menschen berührt zieht sie seine Lebensenergie in sich auf. Sie lebt seit 264 Tagen in einer Anstalt weggesperrt von der Regierung und ihren Eltern. Doch dann bekommt sie einen Mitbewohner. Adam. Und alles verändert sich. Die Menschen leben in... Juliette hat eine besondere Begabung. Oder einen Fluch. Wenn sie einen Menschen berührt zieht sie seine Lebensenergie in sich auf. Sie lebt seit 264 Tagen in einer Anstalt weggesperrt von der Regierung und ihren Eltern. Doch dann bekommt sie einen Mitbewohner. Adam. Und alles verändert sich. Die Menschen leben in einer zerstörten Welt. Sie kämpfen mit dem Hunger und Armut und leiden unter der neuen Regierungsform durch Reestablishment. Die Regierung lässt es sich gut gehen und unterdrück jegliche Form von Rebellion. Doch einige kämpfen trotzdem! Um Respekt, Gerechtigkeit und eine bessere Welt! Und Juliette und Adam sind bald selber Teil dieser Rebellion

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Wow!
von Book-Challenges aus Wuppertal am 30.07.2012
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

"Ich fürchte mich nicht" ist das Debüt der Autorin Tahereh Mafi und geht mit dem momentanen Trend Dystopien zu veröffentlichen. Dennoch hebt sich dieses Buch eindeutig von der Masse der neuen Dystopien ab, weil es zum einen eine wirklich interessante Geschichte vorweisen kann und zum anderen in einem ganz... "Ich fürchte mich nicht" ist das Debüt der Autorin Tahereh Mafi und geht mit dem momentanen Trend Dystopien zu veröffentlichen. Dennoch hebt sich dieses Buch eindeutig von der Masse der neuen Dystopien ab, weil es zum einen eine wirklich interessante Geschichte vorweisen kann und zum anderen in einem ganz eigenen, einprägsamen Stil geschrieben wurde. Thematisch war die Idee ungewöhnlich, ein Mädchen mit einer "Gabe" zu belegen, die bei Berührung andere Menschen tötet. Juliette wird von ihrer Umwelt gemieden, niemand will sich mit ihr anfreunden und ihre eigenen Eltern erkennen sie kaum als ihre Tochter an. Das alles ist sehr einprägsam und derart authentisch geschrieben, dass man sich kaum aus der Geschichte befreien kann. Bis zur letzten Seite entsteht so eine Grundspannung, die immer nur noch gesteigert wird. Die Protagonistin Juliette ist ein interessanter und vielschichtiger Charakter. Man erfährt ihre eigenen Gedanken und die Gefühle meist bildlich, aber dafür so gefühlsstark, dass es einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Ihr Schmerz ist zu Beginn des Buches fast greifbar und man leidet automatisch mit ihr mit. Schon im ersten Teil des Buches wird über so viel Schreckliches berichtet, das Juliette widerfahren ist, dass man sie einfach nur noch beschützen und trösten möchte. Auch die weiteren Charaktere lernt man gut kennen. Natürlich gibt es Randfiguren, die man nur auf eine Weise kennen lernt, aber gerade Charaktere, die man nicht auf dem Radar hatte werden plötzlich zum Ende hin von einer anderen Seite gezeigt. Besonders auffällig ist auch der Stil der Autorin. Sie hat eine Art die Tatsachen und Gefühle zu beschreiben, die wirklich unter die Haut geht. Innerhalb der ersten Sätze war sofort klar, wie speziell dieses Buch daher wird und Tahereh Mafi ist ihrem Stil bis zum Ende treu geblieben. Im ersten Moment sind die Vergleiche, die ständig gezogen werden, ein wenig holprig zu lesen, aber nach ein paar Seiten ist man so in die Handlung vertieft, dass man den Stil eher genießt als verflucht. Trotz der bildlichen Sprache ("Jemand reißt mir die Haut vom Körper" (S. 56)) ist immer klar, was ausgesagt werden soll. Oftmals werden die persönlichen Gefühle der Protagonistin Juliette auf diese Weise beschrieben. Spannend fand ich es, dass sehr oft Sätze durchgestrichen sind und das völlige Gegenteil zu diesen Sätzen dann folgt. Wenn Juliette beispielsweise gerne berührt werden will ist dies durchgestrichen, weil sie genau weiß, dass es die Person gegenüber töten würde. Sie sagt dann oft, dass sie nicht berührt werden möchte, was aber nur ihren Schmerz und ihr Verlangen unterstreicht. Eine sehr außergewöhnliche Art, das Innenleben der Protagonistin darzustellen, wie ich finde. "Ich fürchte mich nicht" ist ein ungewöhnliches Debüt, das mit einem besonderen Stil und einer düsteren Zukunftsvision besticht. Insgesamt war ich spätestens bei Seite 2 völlig gefesselt vom Stil, der Handlung und den Gefühlen, die in den Worten stecken und konnte mich kaum von dem Buch trennen. Ich kann nur eine absolute, uneingeschränkte Leseempfehlung aussprechen, weil "Ich fürchte mich nicht" sich in von anderen Dystopien abhebt.

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