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Ich hab die Unschuld kotzen sehen 1+2

(16)
?Guten Tag, die Welt liegt in Trümmern.? So lautet die Begrüssung des Autors, bevor er einen hinabreisst in die Abgründe der Welt. Mit seinem literarischen Skalpell zelebriert er ein Massaker des Lebens, das fasziniert, um gleichzeitig abzustossen. Wie in Tarantinos ?Pulp Fiction? reihen sich scheinbar zufällige Ereignisse aneinander, um später wieder aufgenommen zu werden. So spinnt sich ein roter Faden ? und bald ist klar, dass Blut den Faden so rot schimmern lässt. Mit einer exklusiven Zusatzstory "Das Buch lässt niemanden unberührt. Garantiert!" Schwäbische Zeitung "Lesenswert!" jetzt.de "Ein Sprachakrobat mit Hang zur Misantropie." Galore
Portrait
Herr Bernemann wurde vor wenigen Jahren zwischen dem Ruhrgebiet und den Niederlanden geboren. Er wollte schon immer Bücher schreiben, also schrieb er, seit er es konnte, beginnend mit ungefähr sieben Jahren. Er war schon als Kind fasziniert von Musik und schönen, aber auch nicht so attraktiven Worten. Herr Bernemann schreibt Bücher voller Geschichten und Gedichte. Nicht alle Gedanken, die er hat, findet er selber gut, einige hasst er sogar. Er findet es im Moment nicht doof, bekannt zu sein, findet es aber doof mit Idioten bekannt zu sein, um mit denen Bratwurst oder so zu speisen. Zusammen mit Benedikt Ator spielt er zudem in der Band HORQUE. Er liebt Kultur, seinen Wortschatz und manchmal sogar sich selbst. Er ist nicht elegant, sieht aber immerhin noch gut aus, wenn er auf die Fresse fällt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 06.10.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-67560-5
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 185/118/20 mm
Gewicht 206
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
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Mensch = Nichtswisser und Vielbehaupter
von einer Kundin/einem Kunden aus Linz am 29.07.2015

Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Das Zusammenspiel der Personen von denen erzählt wird, die Sprachwahl, einfach einzigartig! Schockierend, lädt jedoch auch zum Schmunzeln ein.

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Ich hab' die Unschuld kotzen sehen!
von einer Kundin/einem Kunden am 18.05.2012

Offen und ehrlich wie ein Schlag ins Gesicht zieht einen dieses Buch förmlich in seinen Bann. Man will es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Aber VORSICHT! Warnung: Nichts für schwache Nerven und zu 100% KEIN Buch, das man auf dem Weg zur Arbeit lesen sollte. Gnadenlos ehrlich erzählt... Offen und ehrlich wie ein Schlag ins Gesicht zieht einen dieses Buch förmlich in seinen Bann. Man will es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Aber VORSICHT! Warnung: Nichts für schwache Nerven und zu 100% KEIN Buch, das man auf dem Weg zur Arbeit lesen sollte. Gnadenlos ehrlich erzählt Dirk Bernemann von scheinbar zufällig aneinandergereihten Geschichten verschiedener Personen in unserer heutigen Zeit. Sozialkritisch und ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen greift er Themen wie Obdachlosigkeit, Vergewaltigung, Körperverletzung und Drogen-Exzesse auf. So wird in einem Kapitel zum Beispiel eine Gruppe von selbsternannten „Künstlern“ beschrieben, die jedoch nichts anderes machen als sich in einem dunklen Wohnzimmer zu verbarrikadieren und den Tag mit Kokain zu beginnen und zu beenden, ohne auch nur das geringste von der Außenwelt mitzubekommen. Nach und nach erkennt man die Zusammenhänge der einzelnen Geschichten und findet parallelen zu dem eigenen Leben, oder dem von Bekannten und Freunden. Man taucht immer tiefer in die Welt des Herrn Bernemann ein und spürt einen wachsenden Keim des Hasses, den dieses Buch meiner Meinung nach vermitteln will. Wie steht es denn mit Ihnen? Sind sie bereit in die Abgründe des menschlichen Daseins einzutauchen?

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Direkt, ehrlich und ohne Hemmungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Deutschlandsberg am 24.08.2011

Ein geniales Buch in einem brutal ehrlichen und direkten Stil geschrieben. Weniger empfehlenswert für Personen die mit detaillierten Gewaltbeschreibungen und ähnlichen Probleme haben. Das Buch besteht auf dem ersten Blick aus vielen Einzelgeschichten. Allerdings überschneiden sich die Schicksale der Protagonisten in den Geschichten.

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Für alle was!
von *Effendi* aus Biberach am 04.06.2011

Top-Buch. Eine Geschichte über einen Mann wird auf knappen 5 Seiten erzählt, meistens tuen sich Abgründe der Menschen auf. Das nächste Kapitel erzählt dann wieder von einem anderen Abgrund einer andered Person, die beiläufig aber schon im vorigen Kapitel vorkam. Nächstes Kapitel dann wieder eine neue Person, die in der zweiten... Top-Buch. Eine Geschichte über einen Mann wird auf knappen 5 Seiten erzählt, meistens tuen sich Abgründe der Menschen auf. Das nächste Kapitel erzählt dann wieder von einem anderen Abgrund einer andered Person, die beiläufig aber schon im vorigen Kapitel vorkam. Nächstes Kapitel dann wieder eine neue Person, die in der zweiten Story Nebendarsteller war usw. usf. Auch als Geschenk sehr zu empfehlen; da die Geschichten immer sehr kurz sind ist man zügig durch und hat immer kleine Häppchen. Auch Leute, die sonst nie lesen, werden da ihre Freude haben.

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Herrlich!
von Regina Nikolic aus Bludenz am 12.04.2011

Was soll ich da noch groß sagen? Lesen, lesen, lesen!! Ich hab die Unschuld kotzen sehen geht einem wirklich nahe. Oft erkennt man die Verhaltensmuster der "Geschichtenerzähler" und Hauptpersonen an sich selbst oder Bekannten. Bernemann fasst zusammen, wie es oft zu Dramen kommt, wie "Heruntergekommene" Leute die Welt und das Leben... Was soll ich da noch groß sagen? Lesen, lesen, lesen!! Ich hab die Unschuld kotzen sehen geht einem wirklich nahe. Oft erkennt man die Verhaltensmuster der "Geschichtenerzähler" und Hauptpersonen an sich selbst oder Bekannten. Bernemann fasst zusammen, wie es oft zu Dramen kommt, wie "Heruntergekommene" Leute die Welt und das Leben sehen, und mit der Zeit sieht man die Welt selbst ein wenig anders...=)

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Ich sehe die Welt in Trümmern liegen...
von einer Kundin/einem Kunden am 29.12.2010

Und so wird einem die rosarote Brille regelrecht runtergeprügelt... Der Titel beschreibt das Buch (die Bücher) im Prinzip schon sehr gut. Bernemann gelingt es auf sehr gute und vor allem eindrückliche Art und Weise uns zu zeigen, wie es in der "realen" Welt wirklich steht und wie verdorben die... Und so wird einem die rosarote Brille regelrecht runtergeprügelt... Der Titel beschreibt das Buch (die Bücher) im Prinzip schon sehr gut. Bernemann gelingt es auf sehr gute und vor allem eindrückliche Art und Weise uns zu zeigen, wie es in der "realen" Welt wirklich steht und wie verdorben die Menschheit wirklich ist. Es sind mehrere Geschichten, die alle irgndwie auf gewisse Art und Weise, bzw. Personen, zusammen hängen. Die verschiedensten Schicksale werden auf genaueste Weise beschrieben und man ist erschreckt, wie tief die Abgründe unserer Welt wirklich sind, und trotzdem ist man zugleich brutalst gefesselt und fasziniert. Ich konnte es nicht mehr weg legen und habe es mit einem Mal verschlungen. Meiner Meinung nach ein Meisterwerk und sehr empfehlenswert, aber nichts für schwache Gemüter!

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die rosarote brille war ausverkauft!
von Eva Dengg aus Seiersberg am 25.09.2010

ach, der bernemann. was soll man sagen?! ich hörte schon die bezeichnung "bukowski für arme" oder "lyrik für arme" oder "keinerlei sinn für authentizität" etc. in diesem buch (oder büchern, sind ja 2 in 1) werden geschichten von menschen erzählt, die alle miteinader zu tun haben. sie kenne sich, sind... ach, der bernemann. was soll man sagen?! ich hörte schon die bezeichnung "bukowski für arme" oder "lyrik für arme" oder "keinerlei sinn für authentizität" etc. in diesem buch (oder büchern, sind ja 2 in 1) werden geschichten von menschen erzählt, die alle miteinader zu tun haben. sie kenne sich, sind verwandt oder kannten eine gemeinsame dritte person. bernemann entführt uns in eine alptraumhafte, kalte, kaputte, egoistische und selbstzerstörerische welt... radikal brutal - tarantino könnte da sein finger im spiel gehabt haben. liebt ihn, oder hasst ihn... I'M LOVIN' IT!!!

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eines meiner Lieblingsbücher
von einer Kundin/einem Kunden am 23.03.2010

Es ist schräg, knallhart und manchmal verstörend. Dieses Buch ist für jeden, der Geschichten über das "wahre" Leben mag. Nichts für zarte Seelen.

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ein düsteres aber sehr gut geschriebenes Buch!
von einer Kundin/einem Kunden am 27.11.2011

Was vorallem heraussticht sind wie die unterschiedlichen Geschichten zusammenhängen. Wobei ich das Buch für meinen Geschmack doch gelegentlich schwerlesbar fan, da es überhaupt keine postivien Aspekte hat und nur sehr traurige Darsteller aufweist. Zeichnet es das wahrscheinlich erst aus. Es ist wirklich etwas das man gelesen haben sollte,... Was vorallem heraussticht sind wie die unterschiedlichen Geschichten zusammenhängen. Wobei ich das Buch für meinen Geschmack doch gelegentlich schwerlesbar fan, da es überhaupt keine postivien Aspekte hat und nur sehr traurige Darsteller aufweist. Zeichnet es das wahrscheinlich erst aus. Es ist wirklich etwas das man gelesen haben sollte, da ich finde das es ein grosses Talent benötigt die Geschichten so authentisch düster zu erzählen dass man sich doch wie mittendrin findet.

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verstörend und dennoch....
von einer Kundin/einem Kunden am 03.04.2011

....komme ich nicht umhin, das Buch faszinierend zu finden. Es mag derb und übertrieben sein, teilweise klischeehaft die aufeinanderfolgend erzählten Schicksale der Personen, die aber gekonnt miteinander verknüpft wurden, und doch wollte ich nicht, dass es endet. Der Reichtum an Wortspielen bringt Spaß beim Lesen. Ein Buch, das nicht für... ....komme ich nicht umhin, das Buch faszinierend zu finden. Es mag derb und übertrieben sein, teilweise klischeehaft die aufeinanderfolgend erzählten Schicksale der Personen, die aber gekonnt miteinander verknüpft wurden, und doch wollte ich nicht, dass es endet. Der Reichtum an Wortspielen bringt Spaß beim Lesen. Ein Buch, das nicht für schwache Gemüter bestimmt ist.

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Schräg, verbal brutal...
von ChrisYo aus Lutherstadt Wittenberg am 24.09.2010

Ich habe das Buch an einem Tag gelesen. Es war spannend, aber auch abschreckend. Schräg geschrieben. Verbal brutal - also nichts für zarte Seelen. Detailliert wird beschrieben, wie der Mensch sich selbst oder andere zerstört. Man erfährt, wie abgrundtief eine Seele sein kann und ist einfach schockiert, während man... Ich habe das Buch an einem Tag gelesen. Es war spannend, aber auch abschreckend. Schräg geschrieben. Verbal brutal - also nichts für zarte Seelen. Detailliert wird beschrieben, wie der Mensch sich selbst oder andere zerstört. Man erfährt, wie abgrundtief eine Seele sein kann und ist einfach schockiert, während man von Kapitel zu Kapitel weiter torkelt.

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Das Licht am Ende des Tunnels...
von einer Kundin/einem Kunden am 18.04.2010

...ist das grelle Leuchten des entgegenkommenden Zuges, der den Leser mitreißt in die Abgründe menschlichen Seins. Dieses Buch will keine Heiterkeit verbreiten. Soll es auch nicht. Hier wird nichts beschönigt, nur herrlich ehrlich die heile Welt zerstört. Dabei wird stellenweise erschreckend realistisch aber auch arg überspitzt die Schlechtigkeit des Lebens... ...ist das grelle Leuchten des entgegenkommenden Zuges, der den Leser mitreißt in die Abgründe menschlichen Seins. Dieses Buch will keine Heiterkeit verbreiten. Soll es auch nicht. Hier wird nichts beschönigt, nur herrlich ehrlich die heile Welt zerstört. Dabei wird stellenweise erschreckend realistisch aber auch arg überspitzt die Schlechtigkeit des Lebens gefeiert. Der Polizist, der seinem Vater einen bezahlten Mörder auf den Hals hetzt, der Vater, der seine Tochter misshandelt und ein ungeborenes Kind, das seine eigene Abtreibung beschreibt. Das sind nur einige der Protagonisten, die hier seelisch niedergemetzelt werden. Die harte Ausdrucksweise schlägt dazu den richtigen Ton an. Jeder, der es überdrüssig ist durch die schöne Bonbon-Welt der Happy Ends zu waten, sollte auf den rasanten Zug von Dirk Bernemann aufspringen.

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Packend!
von Stefan aus Mainleus am 22.03.2009

Natürlich ist der Ablauf und die Verbindung zwischen den Geschichten übertrieben, jedoch jede Story für sich könnte wirklich aus dem Leben gegriffen sein. Die Geschichten sind kurz, brutal ehrlich (und manchmal auch inhaltlich) und tiefgreifend. Einzig die Wortwahl finde ich persönlich ab und zu überdreht. Der Autor stellt unsere Gesellschaft... Natürlich ist der Ablauf und die Verbindung zwischen den Geschichten übertrieben, jedoch jede Story für sich könnte wirklich aus dem Leben gegriffen sein. Die Geschichten sind kurz, brutal ehrlich (und manchmal auch inhaltlich) und tiefgreifend. Einzig die Wortwahl finde ich persönlich ab und zu überdreht. Der Autor stellt unsere Gesellschaft auf sehr klare Weise da und zeigt wie wenig uns unsere Mitmenschen bedeuten. Ja das wir sogar dankbar dafür sein können wenn jemand stirbt. Eine sehr gute reflextion unsere Kultur.

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Bekloppt! Irgendwie aber fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden aus Königsbrunn am 06.01.2009

Nach den ersten zwei oder drei Kapiteln (Abschnitten oder wie man die Dinger auch immer nennen will) hab ich das Buch erstmal weggelgt und hatte eigentlich nicht mehr vor es je wieder anzufassen. Vielleicht ist mein Leben einfach nicht so beschissen um mich wirklich in die Charaktere hineinversetzen zu... Nach den ersten zwei oder drei Kapiteln (Abschnitten oder wie man die Dinger auch immer nennen will) hab ich das Buch erstmal weggelgt und hatte eigentlich nicht mehr vor es je wieder anzufassen. Vielleicht ist mein Leben einfach nicht so beschissen um mich wirklich in die Charaktere hineinversetzen zu können. Zwei Tage später hatte ich Nachtdienst, ich hab das Buch durchgelesen weil es mich irgenwie nicht mehr losgelassen hat. So verstörend und abstoßend es sein mag irgenwie kann man sich dem nicht ganz entziehen. Das alle Abschnitte irgendeine Verbindung aufweisen hat dazu seinen ganz eigenen Reiz, schließlich kann man zu Beginn immmer nur erahnen welche Beziehung die jeweiligen Protagonisten zueinander haben. Insgesamt wäre vom Ansatz- meiner Meinung nach zumindest- mehr drin gewesen, dass ist mir alles etwas zu krank, trotzdem kein schlechtes Buch.

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WOW!!!!!
von Tobias Birk aus Burglengenfeld am 06.07.2008

Wow das leben mal etwas anders gesehn und manchmal erstaunlich nahe an der realität. das macht mir etwas angst, naja trotzdem Zwei tolle bücher und aufjedenfall lesenswert!!!

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Krank, abschreckend aber fesselnd
von Paula R. am 29.03.2011

Eines der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen hab. Es bringt wohl tatsächlich die Gedanken psychisch gestörter Menschen auf den Punkt, lässt einen aber durch die zusammenhängenden, einzelnen Geschichten aber einfach nicht mehr los. Die Wortwahl von Dirk Bernemann begeistert mich immer wieder auf's Neue. Freue mich schon... Eines der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen hab. Es bringt wohl tatsächlich die Gedanken psychisch gestörter Menschen auf den Punkt, lässt einen aber durch die zusammenhängenden, einzelnen Geschichten aber einfach nicht mehr los. Die Wortwahl von Dirk Bernemann begeistert mich immer wieder auf's Neue. Freue mich schon auf Teil 3.

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0 1
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Mit einer harten Sprache erzählt Bernemann von der Welt. Sehr real, kritisch und brutal. Kann ich nur empfehlen!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein absolut schonungsloses Buch über die Abgründe des Menschen! Sehr spannend gemacht, aber nichts für schwache Nerven. Ich kann es dennoch sehr empfehlen!

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von einer Kundin/einem Kunden am 22.11.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Die Kurzgeschichten sind düster, hart und melancholisch und lesenswert. Die Gedichte jedoch waren nicht so mein Fall und liegen m.E. nicht unbedingt in der Stärke des Autoren.

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Wunderbar verstörend. Ein etwas anderer Lesegenuss.

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