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Ich radle um die Welt

Der Klassiker der Radtourer-Literatur

(1)
Was für ein Abenteuer! Dieses Buch ist nicht nur eine abenteuerlicher Geschichte mit unglaublichen Erlebnissen, sondern auch echte Zeitgeschichte: Wüsten, Orient, Tigerjagd, Hemingway, Dschungel, Atombombe, Diamantensucher – und das alles kurz nach dem Weltkrieg. Das macht das Buch spannend bis zur letzten Seite.
Der Reisebestseller der Fünfziger Jahre.
Ein einzigartiges Lesevergnügen voller Spannung und Abenteuer – und ein grossartiges Zeitdokument.
Heinz Helfgen berichtet nicht nur einfach von einer faszinierenden Radreise rund um die Welt, die ihn mehrfach in lebensgefährliche Situationen bringt. Er erlebt auch den Alltag und schildert die Lebensumstände der bereisten Länder, trifft viele berühmte Persönlichkeiten seiner Zeit wie Tito oder Hemingway und gewinnt die Freundschaft vieler Menschen rund um den Erdball.
Man hat Heinz Helfgen einen modernen Karl May genannt. Nur – er hat seine Abenteuer selbst erlebt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Herausgeber Www.radtouren4u.de
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 606, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.01.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783956901652
Verlag Verlag Rad und Soziales
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Es ist schier unglaublich was Heinz Helfgen geleistet, was Heinz Helfgen erlebt und dass Heinz Helfgen das überlebt hat.
von Eberhard Landes am 14.02.2016

Animiert nicht zuletzt durch den sehr, sehr guten Radreisebericht von Elena Erat u. Peter Materne „Radabenteuer Welt“ kam ich zu diesem, sehr viel früher entstandenen, Werk des Politikwissenschaftlers Dr. Heinrich „Heinz“ Johann Helfgen. In den Jahren 1951 bis 1953 durchreiste er mit einem 3-Gang-Tourenrad und 3,80 DM zum... Animiert nicht zuletzt durch den sehr, sehr guten Radreisebericht von Elena Erat u. Peter Materne „Radabenteuer Welt“ kam ich zu diesem, sehr viel früher entstandenen, Werk des Politikwissenschaftlers Dr. Heinrich „Heinz“ Johann Helfgen. In den Jahren 1951 bis 1953 durchreiste er mit einem 3-Gang-Tourenrad und 3,80 DM zum Start in der Tasche Österreich, Jugoslawien, Griechenland, die Türkei, Syrien, Irak, Iran, Pakistan, Indien, Ostpakistan (das heutige Bangladesch), Birma, Thailand, Kambodscha, Vietnam, Japan, die USA, Kuba, Jamaika, Aruba, Venezuela und Brasilien. Er hat damals in einer Zeitungskolumne in 157 Folgen darüber berichtet; seinerzeit angeblich mit großer Resonanz und u.a. deshalb hat er sein 1954 bzw. 1955 entstandenes 2-bändiges Buch in den 80er Jahren überarbeitet. Diese Fassung lag mir nun als E-Book vor. Um das Fazit vorwegzunehmen: Es ist schier unglaublich was Heinz Helfgen geleistet, was Heinz Helfgen erlebt und dass Heinz Helfgen das überlebt hat. Des Weiteren ist es verwunderlich, dass der Rezensent - Saarländer, genau wie der Autor und zur Schule gegangen in einem Nachbarort von Helfgens Geburtsort - nie zuvor von ihm gehört hat. Aus der Retrospektive erscheint es mir wünschenswert, das Buch eines so großen Saarländers wäre seinerzeit vom Kultusministerium des so kleinen Saarlands oder seinen Lehrern z.B. in den Geographieunterricht eingebunden worden. Ich hätte es als Jugendlicher gewiss in ähnlicher Weise wie Karl May verschlungen. Eventuellen Bedenkenträgern, die sich daran stören könnten, dass ich Helfgen hier als „großen“ Saarländer bezeichne und die dies damit begründen könnten, dass der Autor im Jahr 1928 der NSDAP beigetreten ist, sei neben dem Verweis auf sein Geburtsjahr 1910 gesagt, dass Helfgen 1934 wg. eines Zeitungsartikels, in dem er am mittlerweile herrschenden System Kritik übte, ein Jahr inhaftiert war. Zurück zum Buch: Wenngleich der Autor alles sehr plastisch beschreibt, wünscht man sich Bilder! Oder gar bewegte Bilder, d.h. eine Verfilmung. Vielleicht – auch wenn mir der Unterschied zwischen Humboldt und Helfgen sehr wohl bewusst ist - im Stil von Daniel Kehlmanns „Die Vermessung der Welt“. Mein Apell lautet: „Regisseure, Filmproduktionsgesellschaften, meldet euch! Das wird garantiert ein Kassenschlager“ Eine Parallele zu Karl May habe ich oben schon kurz erwähnt. Bekanntermaßen hat der allerdings alles nur erfunden und Helfgen hat es erlebt. Woher ich das weiß? Ich weiß es natürlich nicht und die Frage nach dem Wahrheitsgehalt der Abläufe und Schilderungen stellt sich mit fortschreitendem Verlauf der Erzählungen immer mehr. Ich komme für mich zu einem Schluss, mit dem ich als Leser sehr gut leben kann; der lautet: hie und da hat der Autor vielleicht ein wenig geschummelt, hat er vielleicht das Eine oder Andere etwas aufgepeppt und damit „dicke Arme“ gemacht. Zuweilen präsentiert er dem Leser einen Weltenradler in James Bond Manier und trägt dabei gewiss zu dick auf. Das ist ihm keinesfalls zu verdenken und es trübt den positiven Gesamteindruck nicht. Die Leselust wird dadurch an keinem Punkt vermiest; zumal historische Fakten nicht verfälscht werden. Aus letzterem resultiert die Frage, ob der Reisebericht in erster Linie Sachbuch oder Unterhaltungsliteratur ist. In Anbetracht meiner o.a. Spekulation des Hinzuerfundenen und einer dem Autor nachgesagten Karl-May-Nähe sowie des ausgezeichneten Unterhaltungswertes entscheide ich mich für die Belletristik. Dass das Werk dabei auch so viele nachprüfbare Daten und Fakten zu Ländern, Regionen, Flüssen, Sitten, geschichtlichen Ereignissen und Persönlichkeiten enthält, steht dem schließlich nicht entgegen. Ich kann die Lektüre sehr empfehlen

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