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Ich und die Menschen

Roman

(11)
Ein Roman »mit einem ganz grossen Herzen« Daily Express
In einer regnerischen Freitagnacht wird Andrew Martin, Professor für Mathematik in Cambridge, aufgegriffen, als er nackt eine Autobahn entlangwandert. Professor Martin ist nicht mehr er selbst. Ein Wesen mit überlegener Intelligenz und von einem weit entfernten Stern hat von ihm Besitz ergriffen. Dieser neue Andrew ist nicht begeistert von seiner neuen Existenz. Er hat eine denkbar negative Meinung von den Menschen. Jeder weiss schliesslich, dass sie zu Egoismus, übermässigem Ehrgeiz und Gewalttätigkeit neigen. Doch andererseits: Kann eine Lebensform, die Dinge wie Weisswein und Erdnussbutter erfunden hat, wirklich grundschlecht und böse sein? Und was sind das für seltsame Gefühle, die ihn überkommen, wenn er Debussy hört oder Isobel, der Frau des Professors, in die Augen blickt?
Rezension
"Matt Haigs Roman 'Ich und die Menschen' ist ein amüsanter Reisebericht voller köstlicher Erkenntnisse." (Günter Keil, Westdeutsche Zeitung 11.04.2014)
Portrait
Matt Haig wurde 1975 in Sheffield geboren und wuchs in Nottinghamshire auf. Er ist Autor mehrerer Jugendbücher und Bücher für Erwachsene. Er lebt heute in Yorkshire.
Sophie Zeitz, geb. 1972 in Frankfurt am Main, hat Amerikanistik, Spanisch, Philosophie und Literaturübersetzung studiert. Heute lebt und arbeitet sie als Verlagslektorin und Literaturübersetzerin in München.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 21.08.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21604-3
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 190/121/27 mm
Gewicht 294
Originaltitel The Humans
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


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11 Bewertungen
Übersicht
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Sie werden Andrew Martin mögen
von Franziska am 03.11.2016

Dadurch, dass Andrew Martin von einem Alien ersetzt wird und der originale Andrew Martin Familie etc hatte ergeben sich zahlreiche absurd-komische Situationen durch seine Unwissenheit. Das Buch hat viel Herz und viel Witz - gönnen Sie sich das.

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Wahr, witzig und sehr ernst
von einer Kundin/einem Kunden am 12.04.2016

Ein Lebewesen aus dem Universum kommt auf die Erde, um den Platz eines menschlichen Mathematikers einzunehmen. Nein, es handelt sich nicht um einen Science-Fiction-Roman und auch um keinen Roman aus dem Fantasy-Genre. Es geht darum, wie ein fremdes Lebewesen die Menschen und ihre Gewohnheiten entdeckt. Und das ist zum... Ein Lebewesen aus dem Universum kommt auf die Erde, um den Platz eines menschlichen Mathematikers einzunehmen. Nein, es handelt sich nicht um einen Science-Fiction-Roman und auch um keinen Roman aus dem Fantasy-Genre. Es geht darum, wie ein fremdes Lebewesen die Menschen und ihre Gewohnheiten entdeckt. Und das ist zum Schreien komisch! Wie kam es dazu? Der namenlose Erzähler, ein „Vonnadorianer“, wurde von seiner Regierung, den „Moderatoren“, auf die Erde geschickt. Dort hatte ein Mathematiker namens Andrew Martin ein bisher unlösbares mathematisches Problem gelöst. Bevor er seine Entdeckung jedoch veröffentlichen konnte, haben ihn die Vonnadorianer entführt und getötet. Sie halten es für sehr gefährlich, wenn der Mensch zu fortschrittlich wird. Der Erzähler des Buchs wurde nun in der Gestalt Andrew Martins auf die Erde geschickt, um dessen Frau und Kind zu töten. Das Buch beginnt mit der Ankunft des Erzählers auf der Erde, nackt, auf einer Autobahn. „Alle starrten mich an, dabei war ich genauso hässlich wie sie“, sind die ersten Gedanken, die ihm durch den Kopf gehen und von da an wird es nur noch lustiger. Seine Verwunderung darüber, warum der Mensch so viel Wert auf Kleidung legt, die Besessenheit des Menschen zu rechteckigen Räumen, die Veranlagung des Menschen, Dinge zu tun, die er eigentlich gar nicht will – all das wundert ihn. Die Neigung der Menschen zu Gewalt und Aggressivität und der Hang der Menschen, unter ihnen wegen Religion oder Herkunft zu unterscheiden – das jagt ihm Angst ein. Aber die Liebe, familiärer Zusammenhalt, Hunde und Erdnussbuttersandwiches – das geht ihm ans Herz. Matt Haig schreibt diesen Roman so wunderbar, dass ich jeden Satz zweimal lesen wollte. Jeder Satz enthält so viel Wahrheit, dass ich wünschte, der Roman würde ewig lang sein. Ich kann fast jede Seite aufschlagen um entweder zu lachen, zu weinen oder zustimmend zu nicken. „Ich und die Menschen“ ist ein Buch, was mir nicht nur ans Herz, sondern auch an den Verstand und vor allem an die Lachmuskeln ging.

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Ich und die Menschen
von Tintenherz aus Kronshagen am 02.12.2015

„Ich und die Menschen“ von Matt Haig, erschienen im Deutschen Taschenbuchverlag, Seitenzahl: 352 Inhalt: In einer regnerischen Freitagnacht wird Andrew Martin, Professor für Mathematik in Cambridge, aufgegriffen, als er nackt eine Autobahn entlang wandert. Professor Martin ist nicht mehr er selbst. Ein Wesen mit überlegener Intelligenz und von einem weit entfernten... „Ich und die Menschen“ von Matt Haig, erschienen im Deutschen Taschenbuchverlag, Seitenzahl: 352 Inhalt: In einer regnerischen Freitagnacht wird Andrew Martin, Professor für Mathematik in Cambridge, aufgegriffen, als er nackt eine Autobahn entlang wandert. Professor Martin ist nicht mehr er selbst. Ein Wesen mit überlegener Intelligenz und von einem weit entfernten Stern hat von ihm Besitz ergriffen. Dieser neue Andrew ist nicht begeistert von seiner neuen Existenz. Er hat eine denkbar negative Meinung von den Menschen. Jeder weiß schließlich, dass sie zu Egoismus, übermäßigem Ehrgeiz und Gewalttätigkeit neigen. Doch andererseits: Kann eine Lebensform, die Dinge wie Weißwein und Erdnussbutter erfunden hat, wirklich grundschlecht und böse sein? Und was sind das für seltsame Gefühle, die ihn überkommen, wenn er Debussy hört oder Isobel, der Frau des Professors, in die Augen blickt? Autor: Matt Haig, geboren 1975 in Sheffield, hat bereits einige Romane und Kinderbücher veröffentlicht, die mit verschiedenen literarischen Preisen ausgezeichnet und in über zwanzig Sprachen übersetzt wurden. Er lebt in York und London. Meine Meinung zu dem o. g. Buch: Das Cover ist sehr passend mit dm Mann, der von seinem Planeten die Erde betrachtet, gestaltet worden. Der poetisch-sarkastische Schreibstil ist leicht verständlich und flüssig zu lesen. Die Geschichte wird aus der Sicht des unbekannten Wesens erzählt, der die Menschen als zweibeinige Lebensform von mittelmäßiger Intelligenz betitelt. Anfangs wird der Leser auf den Sinn und Zweck des Buches direkt angesprochen. Dieses hat zur Folge, dass man doch sehr gespannt auf den weiteren Verlauf ist. Der Unbekannte, der auf der Suche nach dem wahren Wert des menschlichen Lebens ist, schlüpft in den Körper des Mathematikprofessors Andrew Martin und versucht sich mit den Schwierigkeiten, die das für ihn unbekannte Leben auf der Erde mit sich bringt, auseinanderzusetzen und tritt von einem Fettnäpfchen ins nächste. Er wurde auf die Erde geschickt, um den technologischen Fortschritt zu vereiteln. Alles wirkt verstörend und hektisch auf ihn und er versucht, mit den Regeln und dem Verhalten der Menschen zurecht zu kommen. Ich fand dieses Buch sehr lehrreich und amüsant im Hinblick auf das zwischenmenschliche Verhalten. Fazit: Eine bemerkenswerte Sichtweise auf das Leben auf der Erde!

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Unterhaltsamer Roman über die Menschen aus Aliensicht
von einer Kundin/einem Kunden am 20.11.2015

Mich hat die Leseprobe begeistert und da ich das Buch nicht gewonnen hatte, musste - nein WOLLTE ich mir das Buch kaufen. Es hat mich also nicht mehr losgelassen. Also würdige ich dieses Buch mit einer entsprechenden Rezension. Cover: Das Cover ist so wunderschön gestaltet. Ein Mann mit ausgestelltem Regenschirm und... Mich hat die Leseprobe begeistert und da ich das Buch nicht gewonnen hatte, musste - nein WOLLTE ich mir das Buch kaufen. Es hat mich also nicht mehr losgelassen. Also würdige ich dieses Buch mit einer entsprechenden Rezension. Cover: Das Cover ist so wunderschön gestaltet. Ein Mann mit ausgestelltem Regenschirm und Hund blickt vom Mond oder irgendeinem anderen Planeten aus auf die Erde. Gemeinsam mit dem Titel wirkt es als würde der Autor von außen auf die emotionale, zwischenmenschliche, (was auch immer) Welt schauen, sie von dort aus analysieren wollen. In der Buchhandlung wäre mir dieses Buch sofort aufgefallen. (Als ich es schließlich hervorgehoben ausgestellt in einem Bahnhofskiosk fand, musste ich zugreifen. Wann findet man schon mal ein Wunschbuch am Bahnhof?!) Das war Schicksal! ;-) Inhalt: Der Alien kommt als ein Klon von Andrew Martin auf die Erde. Andrew ist ein Wissenschaftler, der zu viel weiß. Daher haben ihn die Moderatoren entführt. Der Alien sollte Andrews Platz einnehmen, damit die Menschheit keinen Fortschritt erfährt. Im Laufe seines Lebens auf der Erde lernt der Alien menschliche Dinge wie Liebe, Hass aber auch körperlichen Schmerz kennen. Da ihn die Welt der Emotionen vollkommen packt verändert er sich und kann seinen Auftrag nicht erfüllen. Er schafft es nicht, seine Frau und seinen Sohn zu töten, da er Empathie entwickelt. Der Alien ist zwiegespalten und gerät so in Konflikt mit seinem Heimatplaneten. Was sich dadurch entwickelt sollte man selbst lesen. Mein Eindruck: Die LP mutete an wie eine Geschichte in der die Menschen von vorne bis hinten mit Sarkasmus durch den Kakao gezogen werden. Ich lache gerne über mich selbst als Mensch. Daher traf der Autor meinen Humor. Mit Witz wird hier die Spezies Mensch analysiert. Das ganze verpackt in eine fiktive Geschichte, die sich selbst nicht ernst nimmt. Wohl aber die Gedanken des Autors. Dieser Sarkasmus zog sich aber nicht durch das ganze Buch, sondern es wurde etwas mehr Sci-Fi-Roman und etwas weniger gegen die Menschen stichelnd. Ich war aber keines Falls enttäuscht, sondern es berührte mich auf eine Art, die ich nicht vermutet hätte. Der Autor streute neben der fiktiven Alien-Geschichte oft ganz persönliche Gedanken ein. Dinge, über die man nachdenken kann, sich eine Scheibe von abschneiden kann, oder für sich im täglichen Leben umsetzen kann. Wie Teile der 97 Ratschläge für den Sohn Gulliver, die sich, wenn man sich darauf einlässt, eine Bedienungsanleitung fürs Leben sein können, ohne auch nur im Ansatz so auf den Leser wirken zu wollen. Hier wird kein Zeigefinger nach oben gelüpft und hier wird nicht versucht uns eine Lebensphilosophie aufzudrängen. Es ist und bleibt ein unterhaltsamer Roman. An gewissen Stellen wirkt er, als würde der Autor eine Person ansprechen, die nichts mit dem Buch zu tun hat. Quasi als würde er zu einer vergangenen Liebe sprechen und durch das Buch um Vergebung für seine Fehler bitten. In der Danksagung erfahren wir dann, dass Matt Haig das Buch zu einer Zeit geschrieben hat, in der er Schwierigkeiten mit seinem eigenen Leben hatte. Er litt an Panik Attacken und die Menschen waren ihm so fremd, wie sie anfangs dem namenlosen Alien waren, den wir in seinem Werk begleiten durften, der aber im Laufe seines Lebens auf der Erde die Menschen immer mehr verstand und anfing, sie zu lieben wie sie sind. Als ich das las, konnte ich vieles in dem Buch noch besser nachvollziehen. Es ist nicht autobiographisch, aber sehr von Matt Haigs eigenem Erleben geprägt. Fazit: Man kann das Buch als einen Sci-Fi-Roman lesen, sich daran erfreuen und anschließend weglegen. Oder man kann es als heiteren Ratgeber in schwierigen Lebenslagen sehen, es hier und da noch mal zur Hand nehmen, darin blättern, über gewisse Gefühle schmunzeln und mit der Gewissheit, daß man nicht alleine mit seinen Emotionen ist das Buch wieder weglegen. ;-)

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Der Mensch, das fremde Wesen
von einer Kundin/einem Kunden aus Linnich am 20.11.2015

Was für ein tolles Buch! „Dieses Buch, das Buch, das du in Händen hältst, spielt genau hier, auf der Erde. Es handelt vom Sinn des Lebens und von überhaupt nichts. Es handelt davon, was passieren muss, damit man auf die Ewigkeit verzichtet und sich der Sterblichkeit überlässt. Es handelt... Was für ein tolles Buch! „Dieses Buch, das Buch, das du in Händen hältst, spielt genau hier, auf der Erde. Es handelt vom Sinn des Lebens und von überhaupt nichts. Es handelt davon, was passieren muss, damit man auf die Ewigkeit verzichtet und sich der Sterblichkeit überlässt. Es handelt von Liebe und toten Dichtern und Erdnussbutter mit ganzen Nüssen. Es handelt von Materie und Antimaterie, von allem und nichts, von Hoffnung und Hass. Es handelt davon, wie man ein Mensch wird.“ Sagt diese Textpassage nicht schon alles? Nun muss er, der Vonnadorianer, also auf der Erde in die Rolle des Mathematikprofessor Andrew Martin schlüpfen und seine Mission erfüllen, denn die Erdlinge sind noch nicht bereit für dessen Entdeckung. Seine Herausforderung: sich auf der Erde mit ihren Zweibeinern mit nicht sehr hoher Intelligenz zurechtzufinden. Ein Buch mit ganz viel Komik, das immer mehr zu einem fast philosophischen Werk wird. Denn bei allen Unzulänglichkeiten gibt es auch sehr viel Schönes und Gute im Leben der Menschen, er muss diese Möglichkeiten nur nutzen. Ein Lesegenuss und herzerwärmendes Buch.

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Der Mensch, das fremde Wesen
von einer Kundin/einem Kunden am 20.11.2015

Was für ein tolles Buch! „Dieses Buch, das Buch, das du in Händen hältst, spielt genau hier, auf der Erde. Es handelt vom Sinn des Lebens und von überhaupt nichts. Es handelt davon, was passieren muss, damit man auf die Ewigkeit verzichtet und sich der Sterblichkeit überlässt. Es handelt... Was für ein tolles Buch! „Dieses Buch, das Buch, das du in Händen hältst, spielt genau hier, auf der Erde. Es handelt vom Sinn des Lebens und von überhaupt nichts. Es handelt davon, was passieren muss, damit man auf die Ewigkeit verzichtet und sich der Sterblichkeit überlässt. Es handelt von Liebe und toten Dichtern und Erdnussbutter mit ganzen Nüssen. Es handelt von Materie und Antimaterie, von allem und nichts, von Hoffnung und Hass. Es handelt davon, wie man ein Mensch wird.“ Sagt diese Textpassage nicht schon alles? Nun muss er, der Vonnadorianer, also auf der Erde in die Rolle des Mathematikprofessor Andrew Martin schlüpfen und seine Mission erfüllen, denn die Erdlinge sind noch nicht bereit für dessen Entdeckung. Seine Herausforderung: sich auf der Erde mit ihren Zweibeinern mit nicht sehr hoher Intelligenz zurechtzufinden. Ein Buch mit ganz viel Komik, das immer mehr zu einem fast philosophischen Werk wird. Denn bei allen Unzulänglichkeiten gibt es auch sehr viel Schönes und Gute im Leben der Menschen, er muss diese Möglichkeiten nur nutzen. Ein Lesegenuss und herzerwärmendes Buch.

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Fremdes Leben
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberschöna am 01.10.2015

Andrew ist nicht der, für den ihn alle halten, sondern ein Außerirdischer im Körper eines Mathematikprofessors. Seine Mission: das Lebenswerk von eben jenem Andrew zu vernichten, damit die Menschheit nicht in den Genuss seiner weltverändernden Entdeckung kommt. Dies ist kein Science-Fiction Roman der harten Sorte sondern vielmehr eine humorvolle,... Andrew ist nicht der, für den ihn alle halten, sondern ein Außerirdischer im Körper eines Mathematikprofessors. Seine Mission: das Lebenswerk von eben jenem Andrew zu vernichten, damit die Menschheit nicht in den Genuss seiner weltverändernden Entdeckung kommt. Dies ist kein Science-Fiction Roman der harten Sorte sondern vielmehr eine humorvolle, philosophische Geschichte über das Menschsein. Es stellt all unsere Unzulänglichkeiten und Fehler dar aber auch alle Großartigkeiten und sozialen Fähigkeiten. Der Alien Andrew tauscht seine übermenschlichen Gaben gegen ein sterbliches Leben ein, weil er die Bedeutung von Liebe und Gemeinschaftssinn erkannt hat. Fazit: Ein Roman voller Phantasie, Komik und Tragik und zahlreichen Wendungen. Empfehlenswert für alle, die gerne über das Menschliche in uns nachdenken und sich gut unterhalten möchten.

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Fremdes Leben
von Jenny Vogler am 01.10.2015

Andrew ist nicht der, für den ihn alle halten, sondern ein Außerirdischer im Körper eines Mathematikprofessors. Seine Mission: das Lebenswerk von eben jenem Andrew zu vernichten, damit die Menschheit nicht in den Genuss seiner weltverändernden Entdeckung kommt. Dies ist kein Science-Fiction Roman der harten Sorte sondern vielmehr eine humorvolle,... Andrew ist nicht der, für den ihn alle halten, sondern ein Außerirdischer im Körper eines Mathematikprofessors. Seine Mission: das Lebenswerk von eben jenem Andrew zu vernichten, damit die Menschheit nicht in den Genuss seiner weltverändernden Entdeckung kommt. Dies ist kein Science-Fiction Roman der harten Sorte sondern vielmehr eine humorvolle, philosophische Geschichte über das Menschsein. Es stellt all unsere Unzulänglichkeiten und Fehler dar aber auch alle Großartigkeiten und sozialen Fähigkeiten. Der Alien Andrew tauscht seine übermenschlichen Gaben gegen ein sterbliches Leben ein, weil er die Bedeutung von Liebe und Gemeinschaftssinn erkannt hat. Fazit: Ein Roman voller Phantasie, Komik und Tragik und zahlreichen Wendungen. Empfehlenswert für alle, die gerne über das Menschliche in uns nachdenken und sich gut unterhalten möchten.

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Die Menschen und ich
von einer Kundin/einem Kunden am 29.09.2015

Ein Mathematiker auf der Erde hat eine mathematische Formel gefunden, für die die Menschheit noch nicht reif ist. Damit könnten sie Dinge erfinden, um Technik zu verbessern und ewig zu Leben. Aber in den Augen der Außerirdischen sind die Menschen dazu noch nicht bereit. Sie sind zu egoistisch,... Ein Mathematiker auf der Erde hat eine mathematische Formel gefunden, für die die Menschheit noch nicht reif ist. Damit könnten sie Dinge erfinden, um Technik zu verbessern und ewig zu Leben. Aber in den Augen der Außerirdischen sind die Menschen dazu noch nicht bereit. Sie sind zu egoistisch, von Gier und Gewalt geprägt. Das heißt, die Erfindung muss vernichtet werden. Um zu schützen muss man manchmal zerstören. Also ist der Außerirdische von Vonnadorian auf die Erde geschickt worden, um die mathematische Formel zu zerstören. Er schlüpft in den Körper des Mathematikers Andrew Martin. Aber so einfach ist das menschliche Wesen gar nicht, diese zweibeinige Lebensform von mittelmäßiger Intelligenz macht recht merkwürdige Sachen. Außerirdisch Andrew muss sich mit den merkwürdigen Verhaltensweisen der Menschen erst bekannt machen. Dabei hilft ihm, dass er nackt auf der Straße aufgegriffen wurde und alle ihn für ein bisschen verrückt halten. Die Menschen mit ihren Eigenheiten, Gefühlen und gewalttätigen Ausbrüchen werden hier von einem "Außerirdischen" beschrieben. Von außen betrachtet sind viele Dinge im menschlichen Verhalten doch recht merkwürdig. Ihr Verhalten zu Autos, Hunden und Müttern wird auf Korn genommen. Matt Haig zeigt dem Leser die menschliche Natur in witziger Weise und doch kann man sich mal Gedanken über sich und sein Verhalten machen. Er hält uns einen Spiegel vor und ich hatte viel Freude am Lesen. Einige Episoden kamen fast philosophisch rüber. Ein Buch gut geeignet wenn man mal wieder an seinen Mitmenschen zweifelt und etwas zum Lachen braucht. Von den 97 Ratschlägen sollte man den einen und anderen Ratschlag wirklich umsetzten.

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Aliens vs. Nerds
von einer Kundin/einem Kunden am 16.09.2015

Als Andrew Martin ein eigentlich als unlösbares geltendes mathematisches Rätsel löst, ist es um ihn geschehen. Eine außerirdische Spezies schickt einen von ihren Leuten auf die Erde, um jedwedes Wissen rund um diese Lösung auszulöschen, denn die aggressive Menschheit könnte dieses Wissen missbräuchlich verwenden. Schließlich muss Andrew Martin... Als Andrew Martin ein eigentlich als unlösbares geltendes mathematisches Rätsel löst, ist es um ihn geschehen. Eine außerirdische Spezies schickt einen von ihren Leuten auf die Erde, um jedwedes Wissen rund um diese Lösung auszulöschen, denn die aggressive Menschheit könnte dieses Wissen missbräuchlich verwenden. Schließlich muss Andrew Martin sterben und ein Vonnadorianer ergreift von seinem Körper Besitz. Haig Matt hat mit „Ich und die Menschen“ eine wundervolle Parabel auf die Menschen geschrieben, und wirft auch so manche moralische und philosophische Frage auf. Nicht minder wichtig ist hier der Blick von außen auf die Menschheit zu erhaschen und das löst der wirklich tolle Schriftsteller mithilfe eines Außerirdischen Wesens. Das könnte aber auch die Crux des Romans sein, denn wenn man mit dem Sci-Fi Genre nur wenig abgewinnen kann, wird das wahrscheinlich einige Leser ein wenig abhalten können. Dabei entgeht ihnen aber eine humorvolle und wunderbare Geschichte. Die Science Fiction Elemente stehen nicht im Vordergrund, sondern eben das etwas seltsame Verhalten von einem etwas nerdigen Hauptprotagonisten, der mich entfernt an eine Mischung aus Mr. Spock und Sheldon Cooper erinnert. „Ich und die Menschen“ ist mein erster Roman von Haig Matt den ich gelesen habe, aber bestimmt nicht der letzte. „Die Radleys“ sind nun in meinen SuB(=Stapel ungelesener Bücher) ein wenig höher gerutscht.

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Diese merkwürdige Menschheit und ihre komischen Gewohnheiten
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 24.04.2016

Andrew Martin ist ein begnadeter Professor für Mathematik in Cambridge und fachlich hoch geachtet, auch wenn menschlich einiges zu wünschen übrig lässt, denn so begnadet er auf seinem Fachgebiet ist, das Zwischenmenschliche liegt ihm nicht. Dass er augenscheinlich völlig den Verstand verloren hat, zeigt sich in der Tatsache, dass... Andrew Martin ist ein begnadeter Professor für Mathematik in Cambridge und fachlich hoch geachtet, auch wenn menschlich einiges zu wünschen übrig lässt, denn so begnadet er auf seinem Fachgebiet ist, das Zwischenmenschliche liegt ihm nicht. Dass er augenscheinlich völlig den Verstand verloren hat, zeigt sich in der Tatsache, dass er nackt durch die Gegend und auch eine Autobahn entlang wandert. Schlussendlich wird er aufgegriffen und landet in der Psychiatrie. Tatsache jedoch ist, dass Professor Andrew Martin tot ist - er starb nur wenige Stunden, bevor er nackt durch die Gegend wanderte. Sein Körper übernommen hat ein Vonnadorianer, der die Publikation einer Entdeckung Martins verhindern soll, denn mit dieser Entdeckung wäre es den Menschen möglich, durch das All zu reisen und das will nun wirklich keine intelligente Rasse im Weltall. Dank seiner Fähigkeit, Leute zu beeinflussen, wird er recht schnell aus der Psychiatrie entlassen und darf wieder nach Hause. Nun steht er vor der ihm völlig unbekannten Aufgabe, ein Leben als Mensch zu führen. Jedoch hatte Professor Martin zu allem Überfluss auch noch eine Ehefrau namens Isabell und einen Sohn namens Gulliver. Gerade das Verhältnis zu letztem ist mehr als angespannt und überhaupt, wie agieren Menschen nur untereinander? Mit Logik hat dieses Miteinander nicht viel zu tun, dass muss "Andrew" schnell feststellen und doch muss er bleiben und sicherstellen, dass Martins Entdeckungen nicht publik werden - zur Not muss er über Leichen gehen. Doch irgendwas haben die Menschen und gerade diejenigen, die seine "Familie" sind, die ihn zögern lassen ... Diese merkwürdige Menschheit und ihre komischen Gewohnheiten! Der Plot wurde humorvoll und authentisch erarbeitet, allerdings schweifte mir der "neue" Andrew dann doch etwas zu sehr in mathematische Begebenheiten ab, sodass ich hier immer fast den Faden verloren habe. Die Figuren wurden realistisch erarbeitet, wobei mir hier die Figur des Gulliver sehr ans Herz gewachsen ist, denn bei ihm merkt man, wie sehr er schon zuvor Probleme mit seinem Vater hatte. Den Schreibstil empfand ich als angenehm zu lesen, muss aber gestehen, dass mich das Buch nicht überzeugt hat. Ich hatte hier andere Vorstellungen anhand des Klappentextes, die Umsetzung war einfach nicht meines.

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Eine andere Sicht auf uns Menschen
von Scheherazade am 12.05.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Der Professor Andrew Martin hat die Lösung zum Mysterium der Primzahlen gefunden und dafür musste er sterben. Eine andere Intelligenz hat besitz von seinem Körper ergriffen, um alle Beweise zu vernichten, die er zur Riemannschen Vermutung hinterlassen hat. Denn die Menschen könnten mit dieser Erkenntnis nicht umgehen. „Ich“ kommt... Der Professor Andrew Martin hat die Lösung zum Mysterium der Primzahlen gefunden und dafür musste er sterben. Eine andere Intelligenz hat besitz von seinem Körper ergriffen, um alle Beweise zu vernichten, die er zur Riemannschen Vermutung hinterlassen hat. Denn die Menschen könnten mit dieser Erkenntnis nicht umgehen. „Ich“ kommt so mit einer vorgefertigten Meinung über die Menschen auf die Erde. Sie sind egoistisch, machtbesessen, geldgierig und neigen zur Gewalt. Seine Mission sollte nicht schwer sein, aber er fängt an die Menschen kennenzulernen und sieht auch plötzlich andere Seiten. Die Geschichte wird aus der Perspektive von „Ich“ erzählt. Er hat keinen Namen, da in seiner Zivilisation, das Individuum nichts ist und nur das Kollektiv zählt. Er erzählt seine Erlebnisse auf der Erde für sein Volk die Vonnadorianer, damit sie ihn und die Menschen besser verstehen. So werden im Buch viele Dinge oder Situationen aus einer anderen Sicht beschrieben, die für uns normal sind. Dies führt zu sehr viel Situationskomik, über die der Leser schmunzeln muss. Ein kleines Beispiel, als Ich gerade angekommen ist: „Bald schon würde ich verstehen, tröstete ich mich, was schwerfällig artikulierte Grußformeln wie „Runter von der Straße du Wichser“ zu bedeuten hatten.“ Der Schreibstil ist zuerst etwas gewöhnungsbedürftig, passt aber perfekt zu dem Buch und seiner Intension. Zwischendurch gibt es immer mal wieder Gespräche von Ich mit den Vonnadorianer an denen man die Entwicklung von Ich und wie er seine Mission sieht ablesen kann. Die Sicht von Ich lässt den Leser über sich selbst und die Menschen im Allgemeinen nachdenken. Manchem mag das Buch zu mathematisch sein, aber das ist auch eine Frage, die gestellt wird. Warum interessieren sich die Menschen mehr für Nichtigkeiten, als für wichtig mathematische Erkenntnisse? Insgesamt ein sehr philosophisches Buch mit viel Witz, dass den Leser zum nachdenken anregt und noch lange nachklingt. Ich kann dieses Buch jedem Empfehlen, der mal einen Blick aus einer anderen Perspektive auf die Menschen werfen will.

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von einer Kundin/einem Kunden am 17.11.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Berührende Geschichte eines jungen Mannes, der nach und nach lernt, was es heißt, ein Mensch zu sein. Witzig und philosophisch, absolut lesenswert!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein großartiger Lesespaß mit Tiefgang. Und wer hätte es gedacht: Die Außerirdischen sind auch nur Menschen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein Außerirdischer schlüpft in den Körper von Mathematikprofessor Andrew Martin, um die Entdeckung seines eigenen Planeten zu verhindern und verliebt sich dabei in die Menschheit.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Begegnungen mit skurrilen Eigenschaften der Menschheit stehen hier im Mittelpunkt. Unsterblich oder verwundbar sein? Großartige philosophische Erörterung eines "Außerirdischen"!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Herrlich ironischer Blick eines Außerirdischen auf die Menschheit. Man kommt aus dem Schmunzeln gar nicht mehr raus und verliebt sich mit Andrew zusammen in unsere wundersame Erde.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Geheimtipp! Überraschend philosophisch und sehr unterhaltsam geschrieben. Ein Buch voll kluger Sätze. Man muss keineswegs Science-Fiction mögen, um das Buch toll zu finden!

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Begegnung der dritten Art
von einer Kundin/einem Kunden am 15.09.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ein Alien wird auf die Erde geschickt, um wichte Forschungsdurchbrüche zu verhindern- in dem er den führenden Wissenschaftler samt Familie tötet. Allerdings merkt er schnell, das die Menschen nicht so schlimm sind, wie er immer angenommen hat. Eine etwas andere Geschichte über Liebe und Familie.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Wundervoll! Ich habe bei der Lektüre gelacht, geweint und viel über das Leben nachgedacht.

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Ich und die Menschen

von Matt Haig

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Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben

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von Matt Haig

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