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Ich war zwölf...

und konnte mich nicht wehren. Die Geschichte eines Missbrauchs

(5)
Nathalie ist zwölf, gerade am Beginn ihrer Pubertät. Sie liest Micky-Maus-Hefte und spielt gern Prinzessin. Ein ganz normales Mädchen, das stolz ist, wenn ihr Vater sie lobt und "meine Beste" nennt. Doch eines kann sie nicht verstehen: dass
ihr Vater auch nachts zu ihr kommt, wenn schon alle anderen schlafen. Er streichelt sie dann und bedrängt sie, Dinge mit ihm zu tun, die man doch nicht tun darf. Lange Zeit schweigt Nathalie, aus Verwirrung, Scham und Angst. Eines Tages
jedoch fasst sie Mut und beginnt zu sprechen ... Mit einem Nachwort von Alice Miller
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 28.07.1992
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-61238-3
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 188/126/24 mm
Gewicht 295
Auflage 23. Auflage 1992
Buch (Taschenbuch)
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Scham und Angst eines Mädchens....
von Marion Olßon aus Reutlingen am 16.02.2013

Natalie, ein ganz normales Mädchen….wenn da nicht die Nächte wären, in denen ihr eigener Vater sie im Zimmer besucht und sie missbraucht! In diesem Buch versucht Natalie das Geschehene aufzuarbeiten und klagt an. Bedrückend beschreibt sie was passiert ist und wie scheinheilig sich der Vater in der Öffentlichkeit präsentiert. Angst,... Natalie, ein ganz normales Mädchen….wenn da nicht die Nächte wären, in denen ihr eigener Vater sie im Zimmer besucht und sie missbraucht! In diesem Buch versucht Natalie das Geschehene aufzuarbeiten und klagt an. Bedrückend beschreibt sie was passiert ist und wie scheinheilig sich der Vater in der Öffentlichkeit präsentiert. Angst, Verwirrung, Scham, Verzweiflung, ja sogar Schuldgefühle plagen das Mädchen, das durch die Hölle geht, bevor sie anfängt sich zu wehren und an den Pranger zu stellen. Es ist ein mutiger Appell an Alle, genauer hin zu sehen, zu hinterfragen und einzugreifen. Missbrauch an Kindern ist kein Kavaliersdelikt, es ist eine schändliche Straftat, die Leben zerstört und ruiniert.

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Ehrlich, offen und schonungslos
von einer Kundin/einem Kunden am 01.07.2012

Seit Nathalie 12 ist wird sie über Jahre hinweg von ihrem eigenen Vater missbraucht; Anfangs zuhause später auch auf der Arbeit. Brutal bricht er ihren Willen und spielt für die Aussenwelt "den perfekten Vater" und ehrenwerten Geschäftsmann. Die Vergewaltigung kontrolliert Nathalies Leben, sie wird Alkohol süchtig und denkt an... Seit Nathalie 12 ist wird sie über Jahre hinweg von ihrem eigenen Vater missbraucht; Anfangs zuhause später auch auf der Arbeit. Brutal bricht er ihren Willen und spielt für die Aussenwelt "den perfekten Vater" und ehrenwerten Geschäftsmann. Die Vergewaltigung kontrolliert Nathalies Leben, sie wird Alkohol süchtig und denkt an Selbstmord. Mit zunehmendem Alter treibt ihr Vater die Vergewaltigungen immer wieder in höhere Level, versucht seine Tochter zur Eigeninitiative beim Geschlechtverkehr zu bewegen und gibt ihr Drogen damit sie sich entspannt. Die Geschichte der Nathalie Schweighoffer bewegt und rüttelt wach. Immer wieder wird der Leser persönlich angesprochen. Nathalie klagt alle Vergewaltiger im Buch an und ruft Vergewaltigungsopfer dazu auf sich zu wehren. Ich finde dieses Buch war sehr spannend. Es ist in sehr einfachen aber auch sehr harten und treffenden Worten geschrieben. Ich mag Bücher die nach einer wahren Begebenheit sind und dieses Buch war wirklich emotional und man konnte sich in die Person hineinversetzen.

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sehr hilfreich für mein Leben
von einer Kundin/einem Kunden aus Liezen am 23.08.2005

Ich war 12 Jahre alt, als ich dieses Buch las und geschockt darüber, wie skrupellos oft sogar die eigenene Verwandten sind. Es dauerte noch 1 Jahr, bis ich selbst registrierte, dass mir selbst das auch passierte. Mir hat es die Augen geöffnet und Mut gemacht, dass ich auch für... Ich war 12 Jahre alt, als ich dieses Buch las und geschockt darüber, wie skrupellos oft sogar die eigenene Verwandten sind. Es dauerte noch 1 Jahr, bis ich selbst registrierte, dass mir selbst das auch passierte. Mir hat es die Augen geöffnet und Mut gemacht, dass ich auch für mich kämpfen muss.

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Unfassbar
von claudia meier aus woltersdorf am 10.04.2005

Ich hab das Buch mit 12 gelesen.Ich war geschockt.Ich fühlte richtig mit ,um so mehr ich lass um so wütender würde ich.Aber ich kann das Buch nur weiter empfehelen. Einfach weil man mal sieht wozu Menschen,die eigenenVerwandten, im Stande sind und man merkt das man nicht mit geschloßenen Augen... Ich hab das Buch mit 12 gelesen.Ich war geschockt.Ich fühlte richtig mit ,um so mehr ich lass um so wütender würde ich.Aber ich kann das Buch nur weiter empfehelen. Einfach weil man mal sieht wozu Menschen,die eigenenVerwandten, im Stande sind und man merkt das man nicht mit geschloßenen Augen durch die Welt lrennen sollte. Claudia (14)

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Nicht mit geschlossenen Augen durch die Welt gehen!
von Cindy T. aus Berlin am 21.11.2004

Dieses Buch zeigt einmal mehr, wie oft wir mit geschlossenen Augen durch die Welt gehen! Eine Packung Taschentücher reicht fast nicht aus. Es ist grausam, erstickend und aufgrund der Tragik fesselnd. Man kann erst aufhören zu lesen, wenn man bereits beim Schlusssatz ankam. Der Vorwurf an die Leser ist real,... Dieses Buch zeigt einmal mehr, wie oft wir mit geschlossenen Augen durch die Welt gehen! Eine Packung Taschentücher reicht fast nicht aus. Es ist grausam, erstickend und aufgrund der Tragik fesselnd. Man kann erst aufhören zu lesen, wenn man bereits beim Schlusssatz ankam. Der Vorwurf an die Leser ist real, daher erstickend. Denn viele vorgefallende Ereignisse rauben einem den Atem!!!

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