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Ich will dich nicht töten / John Cleaver Bd.3

Thriller

(6)
Meine wichtigsten Regeln lauten: Sieh Mädchen nicht an. Sprich nicht länger mit ihnen als nötig. Und, um Gottes willen, verlieb dich nicht in sie! Doch da ist Marci, und sie ist unwiderstehlich. Ich möchte mit ihr zusammen sein. Ich möchte sie berühren. Ich möchte einfach ein normaler 16-jähriger Junge sein. Doch ich bin alles andere als das – ich bin ein Serienkiller. Ich weiss, dass es dort draussen Dämonen gibt. Ich träume von ihnen, jede Nacht. Und ich fürchte, dass das Dunkle in mir erneut die Oberhand gewinnt. Ja, ich liebe Marci. Und ich will sie nicht töten. Aber alle Regeln sind gebrochen. Wie kann ich das Schlimmste jetzt noch verhindern?
Rezension
"Lesenswert, spannend, unterhaltsam, informativ und interessant.", Märkischer Sonntag, 24.10.2010 20151120
Portrait
Dan Wells studierte Englisch an der Brigham Young University in Provo, Utah, und war Redakteur beim Science-Fiction-Magazin »The Leading Edge«. Mit »Ich bin kein Serienkiller« erschuf er das kontroverseste und ungewöhnlichste Thrillerdebüt der letzten Jahre. Weitere Bestseller wie »Mr. Monster« und »Ich will dich nicht töten« folgten. Nach seinen futuristischen Thrillern um die »Partials« ist »Du bist noch nicht tot« der lang erwartete neue John-Cleaver-Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 01.03.2012
Serie John Cleaver 3
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-27385-5
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 191/120/40 mm
Gewicht 430
Originaltitel Full of Holes
Verkaufsrang 32.486
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Der letzte roman- ist der beste.
von Gioanna am 26.08.2011

Nach dem zweiten buch (Mr. Monster) schafft es John den leser auch noch ein drittes Mal in seinen Bann zu ziehen. Nach Mr. Monster wollte ich eigentlich nicht mehr, das dritte und letzte Buch der triologie lesen, da mir Mr. Monster einwenig angst gemacht hat, ich bekam beim... Nach dem zweiten buch (Mr. Monster) schafft es John den leser auch noch ein drittes Mal in seinen Bann zu ziehen. Nach Mr. Monster wollte ich eigentlich nicht mehr, das dritte und letzte Buch der triologie lesen, da mir Mr. Monster einwenig angst gemacht hat, ich bekam beim lesen wortwörtlich eine Gänsehaut. - Doch, ich kann nur jedem der, 1 und 2 gelesen hat, empfehlen auch den letzten Band zu lesen. Persönlich finde ich, "Ich will dich nicht töten" am besten, weil man in diesem Roman John erst richtig kennen, verstehen und lieben lernt. Die Figur John, ist einfach erstklassich.

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Horror-Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Bamberg am 12.11.2014

Nachdem der 16-jährige Soziopath John Cleaver in den ersten beiden Teilen schon zwei Dämonen getötet hat, erwartet er die Ankunft eines weiteren Dämons, der sich selbst "Niemand" nennt. Der lässt nicht lange auf sich warten und taucht als der "Handlanger" in der Stadt auf, ein Serienkiller, der seinen Opfern... Nachdem der 16-jährige Soziopath John Cleaver in den ersten beiden Teilen schon zwei Dämonen getötet hat, erwartet er die Ankunft eines weiteren Dämons, der sich selbst "Niemand" nennt. Der lässt nicht lange auf sich warten und taucht als der "Handlanger" in der Stadt auf, ein Serienkiller, der seinen Opfern die Hände und die Zunge abschneidet und sie auf zwei Stäbe gespiesst zurücklässt. Zeitgleich begehen immer wieder Mädchen Selbstmord, scheinbar ganz ohne Grund. John kämpft weiterhin mit seinem Drang zu töten und bricht immer wieder seine Regeln. Trotzdem schafft er es zum ersten mal eine Beziehung mit einem anderen Menschen einzugehen - ausgerechnet mit der hübschen und beliebten Marci. Obwohl sie bald seine Faszination vom Tod erkennt, bleibt sie bei ihm und hilft ihm bei seiner Suche nach dem Handlanger. "Ich will dich nicht töten" ist mindestens genau so fesselnd wie die ersten beiden Teile. Es ist spannend Johns Entwicklung zu verfolgen und es fällt einem beängstigend leicht, sich in seine Lage zu versetzen, trotz seiner sozialen Störungen. Ich habe das Buch in zwei Tagen gelesen und spreche eine unbedingte Kaufempfehlung aus. Schade dass dies der letzte Teil von John Cleaver sein soll. Da bin ich ja mal gespannt, was Dan Wells als nächstes einfällt.

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3. Band der John-Cleaver-Trilogie
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 08.02.2014

John Wayne Cleaver ist 16 Jahre alt und hat bereits zwei Dämonen getötet. Jetzt wartet er, wartet auf einen weiteren Dämon namens "Niemand", den er nach dem Tod des zweiten Dämons über dessen Ableben informiert hat. Natürlich könnte es sein, dass "Niemand" sich bereits in Clayton County aufhält, sodass... John Wayne Cleaver ist 16 Jahre alt und hat bereits zwei Dämonen getötet. Jetzt wartet er, wartet auf einen weiteren Dämon namens "Niemand", den er nach dem Tod des zweiten Dämons über dessen Ableben informiert hat. Natürlich könnte es sein, dass "Niemand" sich bereits in Clayton County aufhält, sodass er auf der Lauer ist, Tag für Tag. Er weiß, dass "Niemand" weiblich ist, doch welche Kräfte hat sie? So nimmt er alle Frauen im County, die sich ungewöhnlich verhalten bzw. die urplötzlich ihr Leben verändern, unter die Lupe. Viele versetzt er damit in Angst und Schrecken. Doch er muss "Niemand" finden und das jetzt vorzugsweise während der Sommerferien, denn wenn er wieder zur Schule muss, hat er nicht mehr die Zeit, sich mit dem Thema Dämonenjagd intensiv zu befassen und John ahnt, dass "Niemand" der härteste Dämon von allen sein wird. Seit 63 Tagen wartet er, dass etwas passiert. Auch seine beginnende nähere Freundschaft zum Nachbarsmädchen Brooke Watson ist vor 63 Tagen gestorben, denn Brooke hat einen Blick auf Mr. Monster, die dunkle Seite von John, geworfen und obwohl sie dieser Seite ihr Leben zu verdanken hat, ist sie nicht fähig, damit umzugehen. Dann geschieht endlich das, worauf John so lange gewartet hat: ein Mord. Pastor Elijah Olsen wurde auf grausame Art ermordet, ihm wurden die Hände abgehakt und seine Leiche auf groteske Art zur Schau gestellt. Fest steht, dass dies die Tag des "Handlangers", eines Serienkillers, ist, der die USA bereits geraume Zeit in Atem hält. Für John ist klar, der "Handlanger" ist niemand anderes als "Niemand", denn bisher waren die Dämonen, denen er begegnet ist, immer ausgesprochen mordlustig. Anstatt sich jedoch voll auf die Jagd nach dem Serienkiller zu konzentrieren, sucht Marci Jensen, das beliebteste Mädchen der Schule, plötzlich Kontakt zu John. Er ist ihrer Freundschaft nicht abgeneigt, denn er mag Marci, so weit es für einen Soziopathen möglich ist. Die Jagd nach dem "Handlanger" will er trotzdem nicht ruhen lassen, zumal er davon ausgehen muss, dass es sich hier um einen Dämonen handelt und die Polizei in diesem Fall absolut machtlos ist und tatsächlich kommt John dem "Handlanger" immer näher. Eine Sache gibt es dennoch, die John anfangs erst am Rande wahrnimmt und die ihn mit der Zeit immer weiter beunruhigt: In Clayton County geht eine Selbstmordwelle junger Mädchen um sich. Was hat es damit auf sich? Steckt ein weiterer Dämon dahinter? Der 3. Band der John-Cleaver-Trilogie! Der Plot wurde spannend und vielseitig erarbeitet. Bei diesem Band habe ich wirklich lange gebraucht, bis ich hinter die Story des Buches gestiegen bin, obwohl ich mit der Zeit einen Verdacht hatte, was genau hinter den Morden bzw. Selbstmorden stecken könnte. Die Figuren wurden wieder facettenreich und authentisch erarbeitet, wobei hier natürlich Protagonist John wieder unheimlich Eindruck auf mich hinterlassen hat und ich war überrascht, wie schwer es ihm fällt, mit positiven Gefühlen umzugehen. Den Schreibstil empfand ich wieder als sehr angenehm zu lesen, sodass ich das Buch am liebsten gar nicht aus der Hand gelegt hätte.

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Zum Töten gezwungen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberösterreich am 19.03.2012

Inhalt: ********** Der 16-jährige Soziopath John Cleaver, mit Hang zum Serienkiller, sieht sich nach dem Mord am Pfarrer und dem Bürgermeister berufen, diese aufzuklären. Immerhin hat er den Mörder selbst in die Stadt gelockt. Während seinen Recherchen beginnt sich Johns Schulkollegin Marci für ihn zu interessieren und John findet in ihr... Inhalt: ********** Der 16-jährige Soziopath John Cleaver, mit Hang zum Serienkiller, sieht sich nach dem Mord am Pfarrer und dem Bürgermeister berufen, diese aufzuklären. Immerhin hat er den Mörder selbst in die Stadt gelockt. Während seinen Recherchen beginnt sich Johns Schulkollegin Marci für ihn zu interessieren und John findet in ihr eine Freundin, mit der er über die Morde sprechen kann. Gemeinsam erstellen sie ein Profil des Mörders und ahnen dabei nicht, wie nahe sie der Wahrheit kommen. In der Zwischenzeit begehen einige Schülerinnen Selbstmord und es dauert lange bis John die Wahrheit erkennt. Doch für einige wird es zu spät sein und John muss töten, um den Dämon zu besiegen. Meine Meinung: ****************** Bei dem Buch handelt es sich um den 3. Teil der John Cleaver Serie und es ist sehr von Vorteil, wenn man die anderen Bücher kennt. Man bekommt nämlich immer wieder was zu lesen, dass sich auf die anderen Bücher bezieht. Es erweckt die Neugier, liefert aber leider auch gleichzeitig Antworten und man würde sich so den Spaß nehmen. Das Buch lässt sich zwar auch ohne die ersten Teile lesen, aber um John so richtig zu verstehen, bedarf es eben die zwei ersten. (Ich bin kein Serienkiller, Mr. Monster) Im Großen und Ganzen bin ich mit der Geschichte zufrieden. Obwohl John nicht sehr viel Spielraum für seine Anwandlungen gelassen wurde. Die meiste Zeit sieht man ihn wie er ein Profil über den Mörder erstellt und wie er sich mit ihm auseinandersetzt. Man sieht den Plan ihn zu vernichten wachsen, aber John ist für mich in den beiden ersten Teilen einfach besser zur Geltung gekommen. So richtig überraschen konnte er mich nicht mehr. Mit dem Schluss war ich nicht so zufrieden und ich hätte ihn mir etwas anders gewünscht. Aber wiederum war er eigentlich die logische Schlussfolgerung aus der Geschichte selbst. Bis auf diese kleinen Mankos, konnte ich mich wieder gut in die düstere Welt zwischen Leichenhalle und Pausenhof einfinden. John ist ein sehr interessanter Buchcharakter, da er keine Klischeehaftigkeit an sich haften hat und er mit seinen Handlungen zu überraschen weiß. In diesem Buch bleibt er aber ein bisschen auf der Strecke und dennoch habe ich mich beim Lesen unterhalten gefühlt. Der Schreibstil ist flüssig, gutverständlich und kann die Emotionen gut rüberbringen. Ich hätte mir noch ein bisschen mehr Überraschung gewünscht und sehe diesen Teil etwas schwächer als die Vorgänger.

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Dämon vs. Serienkiller
von einer Kundin/einem Kunden am 07.08.2016

John Cleaver ist 16 Jahre alt und zeigt Tendenzen eines Serienkillers. Um den Killer, der in ihm schlummert, im Zaum zu halten, unterwirft er sich Regeln. Nachdem er in Band eins und zwei der Reihe zwei Dämonen zur Strecke gebracht hat, meint er seine dunkle Seite – Mr. Monster... John Cleaver ist 16 Jahre alt und zeigt Tendenzen eines Serienkillers. Um den Killer, der in ihm schlummert, im Zaum zu halten, unterwirft er sich Regeln. Nachdem er in Band eins und zwei der Reihe zwei Dämonen zur Strecke gebracht hat, meint er seine dunkle Seite – Mr. Monster – entfesselt zu haben. Und dann ist da noch Marci, der John nicht widerstehen kann. Er möchte mit ihr zusammen sein; sie berühren; einfach ein normaler sechzehnjähriger Junge sein, was natürlich im Widerspruch zu seinen Regeln steht: Sieh Mädchen nicht an. Sprich nicht länger mit ihnen als nötig. Und, um Gottes willen, verlieb dich nicht in sie! Und doch liebt er Marci. Und er will sie nicht töten. Kann er sein Monster im Zaum halten und das Schlimmste jetzt noch verhindern? Cayton muss eine wahre Dämonenhochburg sein, denn schnell stellt sich heraus, dass auch in diesem Band ein Dämon das Städtchen heimsucht und nur John erkennt die Zusammenhänge und zieht die richtigen Schlüsse. Im Gegensatz zu den anderen Bänden finde ich dieses Buch recht vorhersehbar. Der Dämon hat zwar einen anderen Antrieb als die vorhergehenden, zu töten. Alles in allem finde ich das Buch verzichtbar. Letztlich habe ich es nur der Vollständigkeit halber gelesen. Es wurde angekündigt, dass die Serie fortgesetzt wird. Ich bin gespannt, ob das nicht ein Fehler ist. Der Schreibstil ist – wie in den ersten beiden Teilen - leger und flüssig und passt zur Story. Der Ausdruck ist einfach, was für mich das Lesen der weiteren Bände in der Originalsprache äußerst einfach machte. Es gibt wahrlich schlechtere Bücher, deswegen will ich mit meiner Punktevergabe nicht so hart sein.

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Zäher Dämonenschleim
von allegra am 16.03.2012

Eigene Worte zum Inhalt Dieser Band ist der dritte Teil einer Trilogie um John Cleaver. In diesem Teil ist er 16 Jahre und zum ersten Mal verliebt sich ein Mädchen in ihn. Da seine Mutter ein Bestattungsunternehmen führt und er häufig im Betrieb mithilft, ist er tagtäglich mit dem Tod... Eigene Worte zum Inhalt Dieser Band ist der dritte Teil einer Trilogie um John Cleaver. In diesem Teil ist er 16 Jahre und zum ersten Mal verliebt sich ein Mädchen in ihn. Da seine Mutter ein Bestattungsunternehmen führt und er häufig im Betrieb mithilft, ist er tagtäglich mit dem Tod in Kontakt. Seit mehreren Jahren wird die Stadt von Serienkillern heimgesucht und John verfolgt diese Killer, die er als Dämonen erkennt. In diesem Teil beginnt seine Jagd auf einen Killer, der seine Opfer quält und auf merkwürdige Weise drapiert. Gleichzeitig kommt es in der Stadt zu mehreren Selbstmorden von jungen Mädchen. John erkennt einen Zusammenhang zwischen diesen Selbstmorden und den blutrünstigen Morden. Da er den Serienkiller über ein Jahr lang studiert hat, hat er sich zum Ziel gesetzt, die Stadt von diesem Killer bzw. diesem Dämon zu befreien. Ob das gelingt möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Meine persönliche Meinung zum Buch Ich empfand das Buch insgesamt als sehr schwerfällig zu lesen. Alle paar Seiten fabuliert John über den Dämon. Dass er ihn „Niemand“ nennt sollte den Geschehnissen vermutlich eine komische Note verleihen. Ich fand es am Anfang ganz in Ordnung, mit der Zeit war es aber abgenutzt und ich fand es nur noch nervig. Die Figuren fand ich als durchwegs flach. Leider bin ich mit keiner warm geworden. Von der Person her, hätte mir die Mutter am nächsten stehen müssen. Aber ihre Gespräche mit John kamen mir sehr künstlich vor. Als Mutterfigur ist sie mir gar nicht glaubwürdig erschienen. Und mit John konnte ich mich gar nicht identifizieren. Seine Gedanken hatten für mich die Komplexität der Gedanken eines Grundschulkindes kombiniert mit größenwahnsinnigen Fantasien eines Teenies, wie er an der Seite der Polizei die Welt rettet. Die Dialoge sind teilweise in Ordnung – so wie junge Leute halt miteinander sprechen. Stellenweise wirken sie aber sehr aufgesetzt und hinterlassen einen stümperhaften Eindruck. Man kann vielleicht sagen, dass Dan Wells sich einer sehr rasanten Sprache bedient. Für mich eindeutig ein Euphemismus, für mich ist der sprachliche Ausdruck einfach nur bescheiden. Und das Ende: Das sollte ja jetzt die Auflösung einer ganzen Reihe darstellen. Sonst würde man wohl nicht von einer Trilogie sprechen. Für mich handelt es sich aber um ein offenes Ende das in keiner Weise alle aufgeworfenen Fragen beantwortet. Ich muss dem Buch zugute halten, dass ich die ersten beiden Bände nicht gelesen habe und deshalb den Inhalt nicht wirklich würdigen kann. Aber da ich dieses Buch so zäh empfunden habe, belasse ich es dabei. Ebenfalls war mir nicht bewusst, dass es sich um einen paranormalen Thriller handelt. Deshalb ein Extra-Gnadensternchen. Das Buch ist lesbar, aber für mich kein Genuss.

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Ein Soziopath wird erwachsen
von einer Kundin/einem Kunden am 05.10.2011
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Der dritte und letzte Teil der fantastischen Trilogie von Den Wells. Und das Buch war wieder ein Genuss. Zwar finde ich nach wie vor, dass "Mr. Monster" das Highlight der Reihe ist, aber auch bei "Ich will dich nicht töten" kommt der Leser auf seine Kosten. John wird langsam erwachsen.... Der dritte und letzte Teil der fantastischen Trilogie von Den Wells. Und das Buch war wieder ein Genuss. Zwar finde ich nach wie vor, dass "Mr. Monster" das Highlight der Reihe ist, aber auch bei "Ich will dich nicht töten" kommt der Leser auf seine Kosten. John wird langsam erwachsen. Man merkt immer mehr, wie er sich verändert und mit seinem Serienkiller-Syndrom umzugehen weiß. Seine Regeln werden dabei teils über Bord geworfen und er hat eine fast normale Beziehung zu einem Mädchen. Es war wirklich interessant zu lesen, wie er mit dieser Beziehung umgeht. Auch wenn man es nicht nachvollziehen kann, aber der Leser schafft es John in einigen Situationen zu verstehen. Dass sein Verhalten nicht "normal" ist und er auf einige Situationen anders reagiert, gehört zu seinen Eigenschaften und Macken als Soziopath und macht ihn für Sympathie-Empfindsame Leser noch interessanter. Dan Wells schafft es wieder beängstigend real und authentisch Johns Gedankengänge und Empfindungen rüberzubringen. Auch über die Dämonen erfahren wir immer mehr. Auch wenn der Leser eine ganze Weile auf die Folter gespannt wird, wer der Serienmörder ist und welchen Hintergrund die Morde haben. Das Ende war absolut fantastisch und ein genialer Abschluss der Serie. So sehr man mehr über John lesen würde, der Autor hat es geschafft einen perfekten Schluss zu finden, sodass der Leser nicht enttäuscht zurückbleibt. Der Schreibstil war wieder typisch Wells, sehr flüssig und voller Spannung. Durch die Ich-Perspektive wurde man wieder durch Johns Intelligenz beeindruckt. Wirklich faszinierende Leistung und Talent eines meiner neuen Lieblingsautoren. Ich würde jedem raten, die Bücher zu lesen, am besten alle drei hintereinander weg. Es sollte jedoch keiner nur den dritten Teil lesen, da bleibt doch einiges auf der Strecke und ob die Geschichte da überhaupt immer Sinn ergibt, bezweifle ich. Also schön der Rheine nach genießen :-)

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Packender letzter Band bei denen sich alle die Haare aufstellen!

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von Luca Cerrone aus Moers am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Letzter Band der John Cleaver Trilogie. Konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Das Finale war wirklich spannend und hat mich bis zur letzten Seite mitgerissen.

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Ich will dich nicht töten
von Themistokeles aus Neustadt am Rübenberge am 27.08.2011
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Inhalt: John Cleaver hat den letzten Dämon Agent Forman besiegt und mittels dessen Telefon einen weiteren kontaktiert, Nobody. Diese hat er durch das Telefonat nach Clayton bestellt. Zudem redet Brooke seit den Verfällen in Formans Haus nicht mehr mit John. Zu seinem Erstaunen jedoch möchte Marci, ein anderes Mädchen... Inhalt: John Cleaver hat den letzten Dämon Agent Forman besiegt und mittels dessen Telefon einen weiteren kontaktiert, Nobody. Diese hat er durch das Telefonat nach Clayton bestellt. Zudem redet Brooke seit den Verfällen in Formans Haus nicht mehr mit John. Zu seinem Erstaunen jedoch möchte Marci, ein anderes Mädchen aus seiner Schule und Tochter eines Cops mit ihm ausgehen. John kommt das eher weniger gelegen, denn er wartet immer noch auf den ersten Schlag von Nobody, bis kurz nach Marcis Einladung die Meldung eines Mordes in den Nachrichten erscheint. Ein Priester wurde umgebracht und die Tat wird sofort als Tat eines bekannten Serentäters identifiziert, des Handymans. John ist davon überzeugt, dass es sich beim Handyman um Nobody handelt und heftet sich auf dessen Fährte. Zusammen mit Marci, die ihm zu seinem Erstaunen bei seinen Schlussfolgerunegen unterstüzt. Neben den Handyman Morden findet jedoch noch etwas anderes in Clayton statt, mehr als ein Mädchen begeht Selbstmord, was John vollkommen aus der Bahn wirft, denn er kann nicht nachvollziehen, dass die Menschen, die er vor den Dämonen zu schützen versucht, ihrem Leben einfach so ein Ende bereiten. Und auch der Fall Nobody wird für ihn und Marci immer verzwicktet, bis sie auf eine Fährte stoßen, die ihnen etwas ganz neues unerwartetes aufzeigt. Meinung: Wie schon die beiden Vorgänger muss ich sagen, war auch dieser Teil wieder sehr genial. Hingegen vieler anderer Reihen oder Trilogien, in denen häufig die letzten Bände von der Qualität her abnehmen, muss ich sagen, dass ich den dritten Teil dieser Reihe fast noch besser fand, als die ersten beiden Teile. John wird eindeutig von Band zu Band erst immer monstermäßiger und danach dann wieder menschlicher. Was in diesem Teil besonders in seiner Beziehung zu Marci zu Tage tritt, die doch vollkommen anders ist, als diejenige, die er zu allen anderen Menschen bisher entwickelt hat. Auch die Entwicklungen, die Brooke und Johns Mutter in diesem Band durchmachen, hat mir richtig gut gefallen, da sie zum einen einfach zu den Charakteren passt und zum anderen der Geschichte auch eine gewisse Bedeutung beimisst. Was ich sehr schade finden würde, wäre wenn dies wirklich der letzte Band der Reihe wäre, da das Ende meiner Meinung nach noch kein richtig geklärter Abschluss ist und ich mich auch sehr freuen würde, noch mehr von John lesen zu können. Denn sowohl der Dämon dieses Bandes wie auch Johns Charakter haben mir auf ihre ganz eigene Art sehr gefallen. Zudem finde ich auch den Schreibstil von Dan Wells einfach verdammt gut, da er es nicht nur schafft, Johns doch sehr eigenen Charakter so genial herauszustellen, sondern zudem auch noch die Fähigkeit besitzt, viele der Dinge sehr plastisch zu beschreiben. Ein Buch bei dem es sich mehr als lohnt es zu lesen, wie bei der gesamten Reihe, die einfach von einer ganz besonderen Genialität zeugt, die vielleicht auch ein wenig an Wahnsinn grenzt.

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Ich will dich nicht töten
von Themistokeles aus Neustadt am Rübenberge am 06.07.2011
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Inhalt: John Cleaver hat den letzten Dämon Agent Forman besiegt und mittels dessen Telefon einen weiteren kontaktiert, Nobody. Diese hat er durch das Telefonat nach Clayton bestellt. Zudem redet Brooke seit den Verfällen in Formans Haus nicht mehr mit John. Zu seinem Erstaunen jedoch möchte Marci, ein anderes Mädchen... Inhalt: John Cleaver hat den letzten Dämon Agent Forman besiegt und mittels dessen Telefon einen weiteren kontaktiert, Nobody. Diese hat er durch das Telefonat nach Clayton bestellt. Zudem redet Brooke seit den Verfällen in Formans Haus nicht mehr mit John. Zu seinem Erstaunen jedoch möchte Marci, ein anderes Mädchen aus seiner Schule und Tochter eines Cops mit ihm ausgehen. John kommt das eher weniger gelegen, denn er wartet immer noch auf den ersten Schlag von Nobody, bis kurz nach Marcis Einladung die Meldung eines Mordes in den Nachrichten erscheint. Ein Priester wurde umgebracht und die Tat wird sofort als Tat eines bekannten Serentäters identifiziert, des Handymans. John ist davon überzeugt, dass es sich beim Handyman um Nobody handelt und heftet sich auf dessen Fährte. Zusammen mit Marci, die ihm zu seinem Erstaunen bei seinen Schlussfolgerunegen unterstüzt. Neben den Handyman Morden findet jedoch noch etwas anderes in Clayton statt, mehr als ein Mädchen begeht Selbstmord, was John vollkommen aus der Bahn wirft, denn er kann nicht nachvollziehen, dass die Menschen, die er vor den Dämonen zu schützen versucht, ihrem Leben einfach so ein Ende bereiten. Und auch der Fall Nobody wird für ihn und Marci immer verzwicktet, bis sie auf eine Fährte stoßen, die ihnen etwas ganz neues unerwartetes aufzeigt. Meinung: Wie schon die beiden Vorgänger muss ich sagen, war auch dieser Teil wieder sehr genial. Hingegen vieler anderer Reihen oder Trilogien, in denen häufig die letzten Bände von der Qualität her abnehmen, muss ich sagen, dass ich den dritten Teil dieser Reihe fast noch besser fand, als die ersten beiden Teile. John wird eindeutig von Band zu Band erst immer monstermäßiger und danach dann wieder menschlicher. Was in diesem Teil besonders in seiner Beziehung zu Marci zu Tage tritt, die doch vollkommen anders ist, als diejenige, die er zu allen anderen Menschen bisher entwickelt hat. Auch die Entwicklungen, die Brooke und Johns Mutter in diesem Band durchmachen, hat mir richtig gut gefallen, da sie zum einen einfach zu den Charakteren passt und zum anderen der Geschichte auch eine gewisse Bedeutung beimisst. Was ich sehr schade finden würde, wäre wenn dies wirklich der letzte Band der Reihe wäre, da das Ende meiner Meinung nach noch kein richtig geklärter Abschluss ist und ich mich auch sehr freuen würde, noch mehr von John lesen zu können. Denn sowohl der Dämon dieses Bandes wie auch Johns Charakter haben mir auf ihre ganz eigene Art sehr gefallen. Zudem finde ich auch den Schreibstil von Dan Wells einfach verdammt gut, da er es nicht nur schafft, Johns doch sehr eigenen Charakter so genial herauszustellen, sondern zudem auch noch die Fähigkeit besitzt, viele der Dinge sehr plastisch zu beschreiben. Ein Buch bei dem es sich mehr als lohnt es zu lesen, wie bei der gesamten Reihe, die einfach von einer ganz besonderen Genialität zeugt, die vielleicht auch ein wenig an Wahnsinn grenzt.

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top buch
von einer Kundin/einem Kunden am 28.04.2011
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

einfach fesselnd und klasse geschrieben kann man nur verschlingen,genauso seine anderen beiden bücher.er kann einen mit ins buch ziehen und man will nicht mehr aufhören zu lesen

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Abschluss der Trilogie
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John Cleaver ist auf der Suche nach dem Dämon "Niemand". Deshalb setzt er alles daran, "Niemand" in seine Heimatstadt zu locken, damit es zum Showdown kommen kann. Parallel dazu begeht einer Reihe junger Teenager Selbstmord. Meine Erwartungen an den letzten Teil der Trilogie waren hoch. Doch sie wurden erfüllt. Dan... John Cleaver ist auf der Suche nach dem Dämon "Niemand". Deshalb setzt er alles daran, "Niemand" in seine Heimatstadt zu locken, damit es zum Showdown kommen kann. Parallel dazu begeht einer Reihe junger Teenager Selbstmord. Meine Erwartungen an den letzten Teil der Trilogie waren hoch. Doch sie wurden erfüllt. Dan Wells hat es geschafft, die Reihe zu einem würdige Ende zu bringen. Ich war neugierig, wie der Autor einen nachvollziehbaren Abschluss hinbekommen würde. Wie soll eine Reihe enden, in der die Hauptfigur gegen ihren inneren Dämon ankämpft, um nicht zu einem Serienmörder zu werden? Ohne zu viel zu verraten, kann ich nur sagen, dass die letzten Seiten mich sowohl zum Lachen als auch zum Weinen gebracht haben. Ich wäre nicht böse, wenn es eine Fortsetzung geben würde. Die Möglichkeit besteht auf jeden Fall.

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von Yvonne aus Göttingen am 27.11.2010
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Die Gefahr scheint fürs erste gebannt, der zweite Dämon ist tot. John konnte ihn nicht nur erledigen, sondern sogar sich selbst und seine Mitgefangenen retten. Doch der Preis war hoch: Brooke war dabei und hat eien Blick ins sein "wahres Gesicht" geworfen, weshalb sie sich nun verständlicherweise vor ihm... Die Gefahr scheint fürs erste gebannt, der zweite Dämon ist tot. John konnte ihn nicht nur erledigen, sondern sogar sich selbst und seine Mitgefangenen retten. Doch der Preis war hoch: Brooke war dabei und hat eien Blick ins sein "wahres Gesicht" geworfen, weshalb sie sich nun verständlicherweise vor ihm fürchtet. Doch schon naht ein neuer Dämon, "Niemand". Und als mehrere Leichenfunde bekannt werden, denkt John seinen Dämon gefunden zu haben: in Form des Serienkillers "Handlanger", der schon vorher aktiv war. Außerdem hat die Tochter eines Polizisten, Marci Jensen, ein Auge auf ihn geworfen; denn während die Stadt John als "Opfer" sieht, ist sie über (fast) die ganzen Ereignisse von ihrem Vater informiert worden, der gerne sieht, dass sie mit so eine mutigen Jungen geht. John wird überrumpelt und versucht, Marci sein wahres selbst zu zeigen. Zu seiner Überraschung hilft sie ihm dabei, die Mordserie zu ergründen. Und diesmal hört ihm sogar ein Polizist zu. Doch John kann nicht erkennen, was Merci für ihn empfindet, dazu ist er zu sehr auf den Killer konzentriert. Außerdem beunruhigt ihn eine Selbstmordserie, und seine Mutter versucht zusehends ihn von seinem selbst erklärten Rachefeldzug loszureißen. Als John endlich erkennt, wie sehr er sich im Falle des Dämons geirrt hat, ist es schon fast zu spät. Er kann zwar endlich verstehen, was wahre Liebe ist, doch dafür muss er bitterlich bezahlen. Im dritten Band ist John emotional und körperlich reifer geworden. Er hält seine Triebe unter Kontrolle, indem er sich ganz auf den Killer fixiert, und versucht unter dem Deckmantel der Normalität ein halbwegs unauffälliges Leben zu führen, und sogar zu lieben. Er ist ehrlicher zu sich selbst und auch zu Merci, der er sich so weit wie möglich anvertraut, und kann schließlich seine eigenen Entscheidungen treffen, ohne sich zu sehr von seinen Trieben leiten zu lassen. Schließlich erkennt er sogar, dass er tatsächlich Gefühle empfindet und lieben kann, doch der Preis war für ihn fast zu hoch. John kann sich selbst nicht mehr auf das "Dämon böse, Dämon töten" reduzieren, denn sein Handeln hat einen Preis und manchmal muss man Dinge tun, die man fast nicht übers Herz bringt. John ist stärker geworden und tut einem doch Leid, denn er versucht sich selbst zur Waffe zu reduzieren. Der Abschluss kam für mich sehr überraschend und hat mich auch zutiefst berührt. Wenigstens ist John ein kleiner Trost geblieben, und er scheint auch wieder eine Zukunftsperspektive zu entwickeln. Ich freue mich auf weitere Abenteuer aus dieser faszinierenden Serie, die de Autor zum Glück auch schon angekündigt hat.

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Serienkiller Teil 3
von einer Kundin/einem Kunden am 27.11.2010
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Die Gefahr scheint fürs erste gebannt, der zweite Dämon ist tot. John konnte ihn nicht nur erledigen, sondern sogar sich selbst und seine Mitgefangenen retten. Doch der Preis war hoch: Brooke war dabei und hat eien Blick ins sein "wahres Gesicht" geworfen, weshalb sie sich nun verständlicherweise vor ihm... Die Gefahr scheint fürs erste gebannt, der zweite Dämon ist tot. John konnte ihn nicht nur erledigen, sondern sogar sich selbst und seine Mitgefangenen retten. Doch der Preis war hoch: Brooke war dabei und hat eien Blick ins sein "wahres Gesicht" geworfen, weshalb sie sich nun verständlicherweise vor ihm fürchtet. Doch schon naht ein neuer Dämon, "Niemand". Und als mehrere Leichenfunde bekannt werden, denkt John seinen Dämon gefunden zu haben: in Form des Serienkillers "Handlanger", der schon vorher aktiv war. Außerdem hat die Tochter eines Polizisten, Marci Jensen, ein Auge auf ihn geworfen; denn während die Stadt John als "Opfer" sieht, ist sie über (fast) die ganzen Ereignisse von ihrem Vater informiert worden, der gerne sieht, dass sie mit so eine mutigen Jungen geht. John wird überrumpelt und versucht, Marci sein wahres selbst zu zeigen. Zu seiner Überraschung hilft sie ihm dabei, die Mordserie zu ergründen. Und diesmal hört ihm sogar ein Polizist zu. Doch John kann nicht erkennen, was Merci für ihn empfindet, dazu ist er zu sehr auf den Killer konzentriert. Außerdem beunruhigt ihn eine Selbstmordserie, und seine Mutter versucht zusehends ihn von seinem selbst erklärten Rachefeldzug loszureißen. Als John endlich erkennt, wie sehr er sich im Falle des Dämons geirrt hat, ist es schon fast zu spät. Er kann zwar endlich verstehen, was wahre Liebe ist, doch dafür muss er bitterlich bezahlen. Im dritten Band ist John emotional und körperlich reifer geworden. Er hält seine Triebe unter Kontrolle, indem er sich ganz auf den Killer fixiert, und versucht unter dem Deckmantel der Normalität ein halbwegs unauffälliges Leben zu führen, und sogar zu lieben. Er ist ehrlicher zu sich selbst und auch zu Merci, der er sich so weit wie möglich anvertraut, und kann schließlich seine eigenen Entscheidungen treffen, ohne sich zu sehr von seinen Trieben leiten zu lassen. Schließlich erkennt er sogar, dass er tatsächlich Gefühle empfindet und lieben kann, doch der Preis war für ihn fast zu hoch. John kann sich selbst nicht mehr auf das "Dämon böse, Dämon töten" reduzieren, denn sein Handeln hat einen Preis und manchmal muss man Dinge tun, die man fast nicht übers Herz bringt. John ist stärker geworden und tut einem doch Leid, denn er versucht sich selbst zur Waffe zu reduzieren. Der Abschluss kam für mich sehr überraschend und hat mich auch zutiefst berührt. Wenigstens ist John ein kleiner Trost geblieben, und er scheint auch wieder eine Zukunftsperspektive zu entwickeln. Ich freue mich auf weitere Abenteuer aus dieser faszinierenden Serie, die de Autor zum Glück auch schon angekündigt hat.

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Lesenswert
von Jasmin R. am 23.11.2010
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Eigentlich war das Buch nur als Geschenk gedacht, nun bin ich so überzeugt davon, dass ich auch die beiden anderen Teile lesen werde. Selbst die Aufmachung des Buches (Cover und die hervorgehobenen Buchseiten) überzeugt. Kann es wirklich nur empfehlen.

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Ein würdiger Abschluss der Trilogie
von einer Kundin/einem Kunden aus Moers am 21.11.2010
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

„Ich will dich nicht töten“ ist nach „Ich bin kein Serienkiller“ und „Mr. Monster“ der dritte Teil der Trilogie um den 16 jährigen John Cleaver. Im Clayton County passieren wieder schreckliche Morde und John ist sich sofort sicher: Hierbei handelt es sich um Niemand, die von ihm gerufene Dämonin.... „Ich will dich nicht töten“ ist nach „Ich bin kein Serienkiller“ und „Mr. Monster“ der dritte Teil der Trilogie um den 16 jährigen John Cleaver. Im Clayton County passieren wieder schreckliche Morde und John ist sich sofort sicher: Hierbei handelt es sich um Niemand, die von ihm gerufene Dämonin. Sogleich macht er sich eifrig ans Werk, ihr auf die Schliche zu kommen. Parallel zu diesen Morden bringen sich nach und nach mehrere Mädchen aus Johns Schule um. Handelt es sich dabei um Zufall oder besteht zwischen den Todesfällen ein Zusammenhang? Und dann ist da noch dieses Mädchen. Marci. Von ihr geht eine eigenartige Faszination aus, was für John ein vollkommen neues Gefühl ist. Dieser finale Thriller ist genau wie die beiden Vorgänger sehr spannend geschrieben. Ich war von der ersten Seite an gefesselt und konnte das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Es ist sehr faszinierend zu lesen, wie Wells die soziopathischen Gedankengänge des Hauptprotagonisten John beschreibt. Das macht für mich vor allem den Reiz dieses Buches aus. Soziopathen sind nicht in der Lage Mitgefühl zu empfinden und sich in Mitmenschen hinein zu versetzen, daher interessiert sich der Teenager sofort für knallharten Fakten der Morde und analysiert, wie die Menschen zu Tode gekommen sein können, während die Menschen im Clayton County aufgrund der Grausamkeit dieser Morde unter Schock stehen. Sehr wichtig ist gerade in diesem Genre, dass die Spannung während des Buches dauerhaft erhalten bleibt und das ist dem Autor definitiv gelungen. Der Leser kann sich wieder nicht sicher sein, ob John das Monster in sich weiterhin unter Kontrolle halten kann oder ob er nicht doch zum Serienmörder mutiert. Die Geschichte nimmt unvorhersehbare Wendungen und das Ende gefällt mir sehr gut. Dies ist ein würdiger Abschluss der Trilogie um John Cleaver.

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Gestatten: John, 16, Dämonenjäger
von einer Kundin/einem Kunden am 14.11.2010
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Genau 63 Tage ist es her, seit John Wayne Cleaver einen weiteren Dämon in seiner Heimatstadt Clayton getötet und einen anderen herausgefordert hat. Seit dem ist er fieberhaft auf der Suche nach Hinweisen auf die Ankunft von "Niemand" in Clayton. Doch noch scheint alles ruhig. John, der davon überzeugt... Genau 63 Tage ist es her, seit John Wayne Cleaver einen weiteren Dämon in seiner Heimatstadt Clayton getötet und einen anderen herausgefordert hat. Seit dem ist er fieberhaft auf der Suche nach Hinweisen auf die Ankunft von "Niemand" in Clayton. Doch noch scheint alles ruhig. John, der davon überzeugt ist, dass er selbst eines Tages zum Serienkiller wird, und Regeln aufgestellt hat um das zu verhindern, sieht sich nun in Zugzwang. Er will die Dämonin aufspüren bevor sie tötet, so überwacht er weibliche Einwohner von Clayton um sicherzustellen, dass es sich bei ihnen wirklich "nur" um Hausfrauen und Mütter handelt. Dann jedoch geschieht der erste Mord. Ein Priester wird verstümmelt und ermordet aufgefunden. Das Werk des "Handlangers" wie die Presse ihn seit Jahren nennt, das wird John schnell klar. Die Jagd ist eröffnet. Allerdings gibt es Komplikationen mit denen er nicht gerechnet hat: nachdem sie gemeinsam dem letzten Dämon entkamen, hatte er keine Verabredungen mehr mit seiner fast-Freundin Brooke, doch jetzt zeigt auf einmal ein Mädchen namens Marci Interesse an ihm. Er geht also mit ihr aus und stellt zu seiner großen Überraschung fest, dass es ihm Spaß macht und er Marci wirklich mag. Zusammen erstellen sie ein Täterprofil des Handlangers auf dessen Grundlage John ihn finden und schließlich vernichten will. Während dessen tötet der munter weiter. Autoritätspersonen so scheint es, sind seine bevorzugten Opfer. Doch diese Opfer machen John nicht wirklich betroffen, anders als eine Reihe von Selbstmorden junger Mädchen in seinem Alter. Tut er doch alles um sie und alle anderen Einwohner Claytons zu retten und zu beschützen, und sie bringen sich selbst um. Das kann er nicht verstehen. John kommt dem Handlanger immer näher, und stellt ihm schließlich eine Falle. Doch es stellt sich heraus, dass John sich dieses eine Mal fatal geirrt hat... Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich fand bereit die ersten beiden Bücher "Ich bin kein Serienkiller" und "Mr. Monster" ganz toll, und "Ich will dich nicht töten" ist meiner Meinung nach einen ganz gelungener Abschluss der Trilogie, auch wenn ich mir persönlich noch mehr Bücher über John wünschen würde. Der Stil des Autors sagt mir sehr zu, das Buch ist flüssig und sehr gut zu lesen und die Tatsache, dass man alles aus Johns Sichtweise erlebt und so auch seine inneren Konflikte mitbekommt finde ich sehr spannend und interessant. Das Buch startet wie auch seine Vorgänger eher gemächlich und nimmt dann immer mehr fahrt auf bis es am Ende Schlag auf Schlag kommt. Das Ende an sich fand ich super, nicht nur überraschend sondern auch ein toller Ausblick, wie es wohl weiter geht mit John, dem Dämonenjäger. Abschließend kann ich nur sagen, dass ich das Buch und die ganze Trilogie jedem empfehlen kann, der gerne ungewöhnliche Bücher liest, mit einer Prise Fantasy aber nicht vollkommen abgehoben.

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Der 3. ebenso geniale Band
von DarkAngel1985 aus Spr am 12.11.2010
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Der 3. Band von Dan Wells über John Cleaver ist nun auch zuende. Innerhalb von 2 Tagen habe ich ihn durch gelesen, da ich ihn nicht aus der Hand legen konnte. Nun aber erstmal kurz zum Inhalt. John dessen Heimatstadt immer wieder von Serienkillern heimgesucht wird, wird auch im... Der 3. Band von Dan Wells über John Cleaver ist nun auch zuende. Innerhalb von 2 Tagen habe ich ihn durch gelesen, da ich ihn nicht aus der Hand legen konnte. Nun aber erstmal kurz zum Inhalt. John dessen Heimatstadt immer wieder von Serienkillern heimgesucht wird, wird auch im 3. Band wieder von einem heim gesucht, wie sollte es auch anders sein. und John will ihn fangen, will verhindern dass Menschen sterben. Und so ganz nebenbei entwickelt sich zwischen Marci, dem wohl hübschesten Mädchen und ihm etwas, das einer Beziehung gleich kommt. Und das obwohl John doch ein Soziopath ist, er also keine Gefühle empfinden kann. Was dran ist an dieser Beziehung und was nicht, dass sollte jeder selbst lesen. Genau wie jeder selbst herausfinden muss, ob John diesmal den Killer wieder erfolgreich besiegen kann oder ob vielleicht unvorhergesehene Dinge passieren. Und wie der Killer tötet. All das möchte ich hier noch nicht verraten, denn das würde die Spannung doch weg nehmen. Ich fand das Buch ebenso wie seine beiden Vorgänger spitze und es ist klar, warum die Bücher in den USA zu einer Thriller-Sensation geworden sind. Ich denke das könnten sie in Deutschland genauso werden. Man kann das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen, wenn man einmal angefangen hat zu lesen. Das Buch ist sehr flüssig zu lesen. Selbst wenn man die ersten beiden Bände nicht kennt, sollte man es doch recht gut verstehen können. Wobei ich empfehlen würde alle 3 Bücher der Reihe nach zu lesen, denn wenn man eins gelesen hat, möchte man die anderen auch lesen. Und wenn man dann den 3. Band schon vorweg gelesen hat, ist sie Spannung bei den anderen beiden Büchern nicht so groß, da der 3. Band über die anderen beiden einiges verrät. Auch bei diesem Band ist die Aufmachung den anderen Büchern sehr ähnlich. Nur das diesmal die Farbe rot gewählt wurde. Der Schnitt ist sonst gleich und die Innengestaltung auch. Dies finde ich sehr gut.

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Ein Soziopath auf Dämonenjagd
von horrorbiene am 10.11.2010
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

„Ich will dich nicht töten“ ist nach dem ersten Teil „Ich bin kein Serienkiller“ und dem Folgeband „Mr. Monster“ der Abschluss der Trilogie um den 16-jährigen Soziopathen John Cleaver. Ich habe dieses Buch ohne Kenntnis der ersten beiden Bücher gelesen und es hat dem Lesevergnügen gar keinen Abbruch getan. Der... „Ich will dich nicht töten“ ist nach dem ersten Teil „Ich bin kein Serienkiller“ und dem Folgeband „Mr. Monster“ der Abschluss der Trilogie um den 16-jährigen Soziopathen John Cleaver. Ich habe dieses Buch ohne Kenntnis der ersten beiden Bücher gelesen und es hat dem Lesevergnügen gar keinen Abbruch getan. Der Ich-Erzähler (John Cleaver) stellt sich und sein Leiden ausreichend vor und auch seine familiäre Situation wird so geschildert, dass ich in das Buch einfach hinein gefunden habe. Die vorangegangenen Ereignisse und die sich daraus ergebenden zwischenmenschlichen Beziehungen zu anderen Charakteren wurden ebenfalls wiederholt, so dass ich auf dem Laufenden war. Da mir das Buch sehr gut gefallen hat, ist dies nun allerdings schade, da ich vermute, dass ich nun etwas zu viel weiß, wenn ich die anderen Teile noch lese, und das habe ich vor. In diesem abschließenden Teil begibt sich John, der mit seiner Mutter über der Leichenhalle wohnt und ihr bei den Einbalsamierungen hilft, auf die Suche nach einer mordenden Dämonin, die er Niemand nennt. Dabei ist er selbst hart an der Grenze ein Serienmörder zu werden... Nur weiß er noch nicht, ob sie schon in seiner Heimatstadt angekommen ist – er hat sie absichtlich angelockt um auch ihr, wie die Dämonen aus den vorangegangen Büchern den Garaus zu machen. Man lernt ihn aufgrund der Erzählperspektive recht gut kennen und erlebt seine Strategien, wie er sich das Leben leichter macht um nicht immer nur an Gewalt, Tod und Mord denken zu müssen. In diesem Fall: Dämonen jagend. So kommt es ihm zu gute, dass die Mordopfer des Serienkillers, der bald die Stadt heimsucht, bei seiner Mutter auf dem Tisch der Leichenhalle landen und er so an hilfreiche Informationen kommt. Doch auch eine Serie von Selbstmorden geht in der Stadt um... Der Autor schafft es mit einem zackigen Erzählstil das Tempo und die Spannung stets aufrecht zu halten. Kurze Kapitel erleichtern das Lesen. Mir hat das Lesen viel Vergnügen bereitet und auch das Ende, das zwar dann ganz schnell kam und dann auch schnell vorbei war, ist in sich schlüssig und – so macht es den Eindruck auf mich – auf passend für den Abschluss der Trilogie. Gut fand ich auch, dass hier übernatürliches eine Rolle spielt. Auch wenn ich das Gefühl habe, dass es in den ersten Teilen ausführlicher darum geht. Fazit: Wer Thriller in Ich-Perspektive mag und einen Eindruck in die Psyche eine Soziopathen erlagen will, ist diese Serie sicher genau richtig! Ich würde nur raten tatsächlich mit dem ersten Teil anzufangen. Diese Trilogie gehört für mich eindeutig zu den besseren Thrillern!

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