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Im nächsten Leben vielleicht

Roman. Deutsche Erstausgabe

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Hunger, Schmutz, Verzweiflung. Das ist bitterer Alltag für Tenleigh und Kyland, die in einem armen Minenarbeiterdorf in den Bergen von Kentucky aufwachsen. Die einzige Chance, ihre trostlose Heimat für immer zu verlassen, ist das Stipendium des ortsansässigen Kohleunternehmens. Doch nur einer kann es gewinnen, alle anderen müssen bleiben. Da ist kein Platz für Freundschaft – oder Liebe. Trotzdem ändert sich alles, als Tenleigh und Kyland sich kennenlernen. Die beiden Konkurrenten wehren sich mit aller Kraft gegen ihre Gefühle füreinander, denn was passiert, wenn einer von ihnen gewinnt? Wenn nur einer gehen kann? Und der andere zurückbleibt?
Portrait

Mia Sheridan ist eine »New York Times«-Bestsellerautorin. Sie liebt es, sich Geschichten über Menschen auszudenken, die füreinander bestimmt sind. Mia lebt mit ihrem Ehemann in Cincinnati (Ohio). Sie haben vier Kinder hier auf der Erde, und eines im Himmel.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 12.01.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-30943-1
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 185/120/25 mm
Gewicht 234
Originaltitel Kyland
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Im nächsten Leben vielleicht
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 16.02.2017

Dieses Buch ist einfach wunderschön geschrieben. Mich hat schon lange nicht mehr ein Buch so fasziniert und gefesselt. Frau Sheridan schreibt über die Gefühle von Ky und The sehr authentisch. Die Liebe dieser Beiden bildet die Hauptgrundlage in diesem Roman, die anderen Menschen und Dinge bilden eine eher untergeordnete... Dieses Buch ist einfach wunderschön geschrieben. Mich hat schon lange nicht mehr ein Buch so fasziniert und gefesselt. Frau Sheridan schreibt über die Gefühle von Ky und The sehr authentisch. Die Liebe dieser Beiden bildet die Hauptgrundlage in diesem Roman, die anderen Menschen und Dinge bilden eine eher untergeordnete Rolle. Ich kann dieses Buch nur empfehlen.

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Mein Herz der Scherbenhaufen
von Bibliophilie Hermine am 31.01.2017

Dieses Buch ist reinstes Gefühlschaos. Ich habe gelacht, ich habe geweint und ich war wütend. Wütend auf die Charaktere , auf die Handlung und die Autorin. Aber es war ein gutes wütend sein, denn die Geschichte hat so viele Emotionen aus mir heraus gekitzelt. Traurig, melancholisch und doch mit... Dieses Buch ist reinstes Gefühlschaos. Ich habe gelacht, ich habe geweint und ich war wütend. Wütend auf die Charaktere , auf die Handlung und die Autorin. Aber es war ein gutes wütend sein, denn die Geschichte hat so viele Emotionen aus mir heraus gekitzelt. Traurig, melancholisch und doch mit dem Schimmer voller Hoffnung erzählt uns Mia Sheridan eine Geschichte über zwei Teenager, die nichts mehr zu verlieren haben. Denn wenn man nichts hat kann man auch nichts verlieren. Wenigstens an materiellen Dingen. Denn eins haben die beiden doch besessen und zwar innere stärke. Manchmal wurde es mir zu viel. Manchmal musste ich das Buch schließen doch konnte ich das nicht lange und so habe ich es innerhalb von nur 24 Stunden vollkommen in mich eingesogen. Verwirrungen und Verstrickungen brachten die blanke Wut in mir zum kochen und trotzdem fühlte sich beim lesen doch alles so richtig an. Mir sind die Charaktere ans Herz gewachsen und trotzdem konnte es mich nicht zu 100 % überzeugen, weil es einfach manchmal zu viel war. Es war schön in seiner hoffnungsvollen Traurigkeit aber dennoch nicht ganz genug. Aber ich habe es genossen es zu lesen und ich möchte auch unbedingt Mia Sheridans anderes Buch lesen, denn sie hat es immer wieder geschafft Situationen aufzulockern und vermischt Negatives mit Positivem, das daraus ein Strudel von Emotionen entsteht, der einen einfach mitreißt. Dieses Buch ist etwas fürs Herz, aber Vorsicht euer Herz wird gebrochen werden, denn nicht immer ist das Leben schön. Ungeschönt aber voller Liebe erzählt es eine Geschichte über Liebe, Verantwortung, dem Streben nach dem Mehr. Zeitweise wird euer Herz ein Scherbenhaufen sein, aber denkt dran auch aus Scherben können schöne Dinge entstehen.

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Was für ein schönes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Sassenburg am 30.01.2017

Inhalt: Hunger, Schmutz, Verzweiflung. Das ist bitterer Alltag für Tenleigh und Kyland, die in einem armen Minenarbeiterdorf in den Bergen von Kentucky aufwachsen. Die einzige Chance, ihre trostlose Heimat für immer zu verlassen, ist das Stipendium des ortsansässigen Kohleunternehmens. Doch nur einer kann es gewinnen, alle anderen müssen bleiben. Da... Inhalt: Hunger, Schmutz, Verzweiflung. Das ist bitterer Alltag für Tenleigh und Kyland, die in einem armen Minenarbeiterdorf in den Bergen von Kentucky aufwachsen. Die einzige Chance, ihre trostlose Heimat für immer zu verlassen, ist das Stipendium des ortsansässigen Kohleunternehmens. Doch nur einer kann es gewinnen, alle anderen müssen bleiben. Da ist kein Platz für Freundschaft – oder Liebe. Trotzdem ändert sich alles, als Tenleigh und Kyland sich kennenlernen. Die beiden Konkurrenten wehren sich mit aller Kraft gegen ihre Gefühle füreinander, denn was passiert, wenn einer von ihnen gewinnt? Wenn nur einer gehen kann? Und der andere zurückbleibt? Meinung: Ich bin durch Zufall auf dieses Buch gestoßen und habe mir den Klapptext durch gelesen, nachdem mir der Klapptext so gut gefallen hat. Vom Klapptext war ich sofort angetan und bin neugierig geworden. Das klang mal ganz anders als die anderen Bücher, die ich bisher gelesen habe. Was soll ich sagen? Ich wurde nicht enttäuscht. Das ist mein erstes Buch von Mia Sheridan und ich muss sagen, dass mir ihre Art zu schreiben sehr gut gefällt. Gleich von Anbeginn konnte ich mich in die Story vertiefen. Mir wurde vor Augen geführt, dass es nicht immer nur alles schön ist was man sieht und das der Schein trügt. Gut finde ich, wie die Liebesgeschichte aufgebaut ist. Es ist nicht so unrealistisch und klischeehaft, wie in einigen Romanen, sondern an den meisten Stellen so romantisch, das man es richtig mitempfinden konnte und es realistisch nachvollziehbar ist. Auch das Cover ist wunderschön. Dieses hat mich zuerst angesprochen. Ja, man sollte nicht immer auf das äußere gucken, wie uns dieses Buch auch klar macht. Trotzdem guckt erst das Auge bei den Büchern. Fazit. Eine tolle Geschichte, die mich absolut abgeholt hat und die ich sehr gern gelesen habe. Eine klare Kaufempfehlung!

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Wenn Liebe Hoffnung mit sich bringt
von Sabrina am 08.03.2017

Tenleigh und Kyland haben es nicht einfach. In einer Stadt, die sowieso schon nicht viele Perspektiven zu bieten hat, gehören sie zu den Ärmsten der Gesellschaft. So arm, dass sie am Monatsende oft tagelang hungern müssen. Der einzige Lichtblick ist das Stipendium, dass ein Schüler des Jahrgangs am Abschluss... Tenleigh und Kyland haben es nicht einfach. In einer Stadt, die sowieso schon nicht viele Perspektiven zu bieten hat, gehören sie zu den Ärmsten der Gesellschaft. So arm, dass sie am Monatsende oft tagelang hungern müssen. Der einzige Lichtblick ist das Stipendium, dass ein Schüler des Jahrgangs am Abschluss vom einzig großen Arbeitgeber der Gegend, dem Kohlebergwerk, bekommt. Doch dann kommen sich Tenleigh und Kyland plötzlich näher und werden Freunde. Und aus der Freundschaft entwickelt sich mehr. Aber beide wissen, dass ihre Beziehung keine Zukunft hat. Denn egal was passiert, am Ende wird einer von ihnen das trostlose Leben hinter sich lassen und woanders von vorne anfangen. Ein Buch mit einer ganz besonderen Liebesgeschichte, wie ich sie bisher noch nicht gelesen habe. Allein das Setting ist einzigartig und vermittelt diese Trostlosigkeit und Hoffnungslosigkeit auf ganz eindrucksvolle Art. Ja, die Grundstimmung des Buch ist recht "deprimierend", aber gerade das macht die Geschichte aus. Dass trotz allem Hoffnung geweckt wird und Liebe möglich ist. Ein Lichtblick in all der Dunkelheit, der Wurzeln im Herzen schlägt und sich langsam ausbreitet. Tenleigh und Kyland...ich muss zugeben, diese Namen sind wirklich gewöhnungsbedürftig, aber die Charaktere dafür umso liebenswürdiger. Tenleigh, das Mädchen, das ständig lernt und alles tut, um das Überleben ihrer Familie zu sichern und Kyland, der schweigsame, zurückgezogene Junge, der viel mehr Geheimnisse mit sich trägt, als man ahnt. Der Roman ist abwechselnd aus der Sicht der beiden Protagonisten geschrieben, sodass man sie gut verstehen und sich in beide hineinversetzen kann. Es gab kleine Situationen, die ich mir ein bisschen anders gewünscht hätte und der große Wendepunkt war für mich schon ein wenig vorhersehbar. Ein wenig deshalb, weil ich das Ereignis erwartet habe, mich die Hintergründe dazu aber doch überrascht haben, wie es letztendlich realisiert wurde. Viel mehr möchte ich aber nicht verraten. ;) Alles in allem ist es ein wirklich wundervoller Roman, der aber sicherlich nicht für jeden etwas ist und auf den man sich einlassen muss, um das richtige Feeling zu bekommen.

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Gefühlvolle Geschichte über Liebe und Armut
von einer Kundin/einem Kunden am 29.01.2017

Tenleigh und Kyland leben in Dennville, einem Bergarbeiterort in den Appalachen. Vor Jahren gab es dort in der Grube eine Explosion, bei der 62 Männer ums Leben kamen, viele davon Familienväter. Die Familien, die sie zurückließen, führen seit dem einen verzweifelten Kampf ums Überleben am Existenzminimum. Kyland hat nicht... Tenleigh und Kyland leben in Dennville, einem Bergarbeiterort in den Appalachen. Vor Jahren gab es dort in der Grube eine Explosion, bei der 62 Männer ums Leben kamen, viele davon Familienväter. Die Familien, die sie zurückließen, führen seit dem einen verzweifelten Kampf ums Überleben am Existenzminimum. Kyland hat nicht nur seinen Vater verloren, sondern auch seinen Bruder. Seitdem lebt er in Armut und muss Hunger leiden. Genau wie für Tenleigh gibt es für ihn nur eine Möglichkeit diesem Leben zu entfliehen – das Stipendium des Bergwerksunternehmens. Beide lernen viel und setzen ihre ganze Energie ein, um ihr Ziel zu erreichen. Doch dann lernen sie sich näher kennen und obwohl beiden bewusst ist, dass ihre Liebe keine Chance hat, weil einer von ihnen bald die Stadt verlässt, können sie sich nicht gegen ihre Gefühle wehren. Einfühlsam erzählt die Autorin vom Leben der beiden und wie sie sich langsam näherkommen. Es ist klar, wo das Ganze hinführt und trotzdem liest es sich schön, wenn zwei Teenager zum ersten Mal wirklich lieben und die Gefühle täglich tiefer werden. Umso spannender war für mich die Frage, wer von beiden das Stipendium bekommt und was dann passiert. Die Liebesgeschichte nimmt eindeutig den meisten Raum der Handlung ein. Es gibt jedoch einige Personen und Nebenhandlungen, die mir sehr gut gefallen haben, weil sie etwas Abwechslung in die doch sehr ausführlich beschriebene Beziehung der beiden gebracht haben. Es war schön und auch traurig mehr über die besonderen familiären Verhältnisse von Tenleigh und Kyland zu lesen. Diese haben ihr Leben geprägt, von dem sie uns abwechselnd als Ich-Erzähler berichten. Anfangs bin ich regelrecht in der Geschichte versunken und die Seiten sind nur so dahingeflogen. Doch gerade die ausführlich geschilderte Entwicklung der Beziehung der beiden, die mich anfangs so begeisterte, zog sich dann etwas in die Länge. Zum Glück bekommt die Autorin gerade noch rechtzeitig die Kurve, indem sie eine für mich unerwartete Entwicklung eingebaut hat, welche die Geschichte wieder etwas spannender werden ließ. Der Schreibstil der Autorin ließ sich sehr angenehm lesen und hat zum Nachdenken angeregt, auch wenn ich mir die Hauptfiguren etwas weniger perfekt und das Ende etwas weniger rosarot gewünscht hätte. Für meine romantische Seele war diese Geschichte ideal zum Abschalten und Mitfühlen und ich habe sie sehr gerne gelesen.

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Im nächsten Leben vielleicht
von Charlotte Peuker am 24.02.2017

Originaltitel: Kyland Autorin: Mia Sheridan Genre: Liebe/Jugend Verlag: Piper Verlag Seiten: 9,99€ Kaufen? Taschenbuch: 9,99€ / Ebook: 8,99€ Klappentext: Hunger, Schmutz, Verzweiflung. Das ist bitterer Alltag für Tenleigh und Kyland, die in einem armen Minenarbeiterdorf in den Bergen von Kentucky aufwachsen. Die einzige Chance, ihre trostlose Heimat für immer zu verlassen, ist das Stipendium... Originaltitel: Kyland Autorin: Mia Sheridan Genre: Liebe/Jugend Verlag: Piper Verlag Seiten: 9,99€ Kaufen? Taschenbuch: 9,99€ / Ebook: 8,99€ Klappentext: Hunger, Schmutz, Verzweiflung. Das ist bitterer Alltag für Tenleigh und Kyland, die in einem armen Minenarbeiterdorf in den Bergen von Kentucky aufwachsen. Die einzige Chance, ihre trostlose Heimat für immer zu verlassen, ist das Stipendium des ortsansässigen Kohleunternehmens. Doch nur einer kann es gewinnen, alle anderen müssen bleiben. Da ist kein Platz für Freundschaft – oder Liebe. Trotzdem ändert sich alles, als Tenleigh und Kyland sich kennenlernen. Die beiden Konkurrenten wehren sich mit aller Kraft gegen ihre Gefühle füreinander, denn was passiert, wenn einer von ihnen gewinnt? Wenn nur einer gehen kann? Und der andere zurückbleibt? Meine Meinung: Ich habe nach dem Klappentext einen Liebesroman mit gutem Plot und tiefgründigen Charaktern erwartet, vor allem das Cover hat mich sofort aufmerksam gemacht! Ja, das Cover ist wirklich superschön! Es lässt mich sofort in die Geschichte einfühlen und sowohl Ort und Situation bekommen im Buchverlauf eine besondere Bedeutung. Tenleigh muss aus der kleinen Stadt in der sie lebt weg. Für ihre psychisch kranke Mutter und überarbeitete Schwester will sie ein besseres Leben gewinnen, mit einem Stipendium. Als sie dann wegen Kyland ihren Job verliert, geht sie ihm nicht mehr aus dem Kopf. Aber er ist ihr größter Konkurrent... Reingekommen bin ich doch ziemlich schnell. Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten geschrieben, was mir geholfen hat, in die Gedanken von Tenleigh und Kyland einzutauchen. Die Geschichte kommt flüssig ins Laufen, und Kylands Versuche, Tenleigh zu umgarnen haben für mich als Leser schöne Minuten beschert, bis es dann zur Liebe kommt. Denn nach den ersten 100 Seiten hat das Buch dann mächtig gehadert. Zum einen fand ich manche Szene zu sehr gewollt, die dann letztendlich weniger glaubhaft rüber gekommen? sind. So der Versuch der Beiden, das Thema Stipendium Tod zu Schweigen, aber was irgendwie nicht funktionieren wollte und sich dann immer wieder aufrollt. Zum anderen waren es die Charaktere. Tenleigh und Kyland haben denselben Sinn für die schönen Dinge im Leben und es gab ein paar aha Momente, die nicht so vorausschauend waren. Ihre Beziehung hat freudige und traurige Momente, doch es fehlt einfach in der Tiefe. Im nächsten Leben vielleicht ist im Grunde eine schöne Liebesgeschichte, die mich leider nicht so ganz überzeugen konnte. Ganz gegen meine Erwartungen fand ich das Ende mit den letzten 50-60 Seiten überraschend gut gelungen. Tenleigh lebt sehr ruhig und zurückgezogen. Mit ihrem starken Willen, unbedingt dieses Stipendium zu gewinnen. Beim Lesen könnte ich am besten mit ihr mitfiebern, weil Sheridan sie so authentisch rüberbringt und ich es ihr wirklich abkaufe. Kyland würde ich sogar noch sensibler und eins amer bezeichnen. Obwohl anfangs ein bisschen machoartig, ist er derjenige der die größte Entwicklung hinlegt. Doch neben Tenleigh fällt er manchmal ein wenig ab und bekommt weniger besondere Momente. Mia Sheridan hat einen flüssigen und herzensguten Schreibstil, mit dem sie den Lesern die Gefühle und Gedanken der Protagonisten nahe bringt. Über weite Strecken ist ihr das sehr gut gelungen und lässt leider in Hauptteil ziemlich nach. Fazit: Ein gutes Buch, das an Anfang und Ende auftrumpfen kann und für den schönen Touch der Liebe sorgt. Note: 3

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Viel Gefühl, aber etwas fehlte (3,5 Sterne)
von World of books and dreams am 22.02.2017

Dennville, der kleine Bergarbeiterort mitten in den Appalachen, war noch nie ein Ort des Reichtums, doch seit dem Unglück in der Grube, bei dem 62 Arbeiter, zum großen Teil Familienväter, ums Leben kamen, herrscht hier bei vielen Menschen regelrechte Armut. Auch die beiden Highschoolschüler Tenleigh und Kyland leben hier... Dennville, der kleine Bergarbeiterort mitten in den Appalachen, war noch nie ein Ort des Reichtums, doch seit dem Unglück in der Grube, bei dem 62 Arbeiter, zum großen Teil Familienväter, ums Leben kamen, herrscht hier bei vielen Menschen regelrechte Armut. Auch die beiden Highschoolschüler Tenleigh und Kyland leben hier und sind betroffen, ihre große Hoffnung liegt auf dem Stipendium, das jedes Jahr aufs Neue an den besten Highschoolabsolventen vergeben wird. Tenleigh lebt gemeinsam mit ihrer psychisch kranken Mutter und der älteren Schwester in einem kleinen Wohnwagen, den Vater hat sie nie kennengelernt. Kyland lebt in einem kleinen, baufälligen Haus, sein Vater und sein älterer Bruder kamen bei dem Grubenunglück um. Eigentlich sind die Beiden Konkurrenten um das Stipendium, doch durch Zufall werden sie Freunde. Meine Meinung: Der Einstieg in die Geschichte fiel mir recht leicht und auch der Schreibstil der Autorin Mia Sheridan hat mir sehr gut gefallen. Sie erzählt mit sehr viel Gefühl und bleibt dabei flüssig und sprachlich verständlich. Auch die Grundstory beginnt zunächst einmal ganz anders, als die typischen Young Adult Romane, denn hier stehen zunächst die Schwierigkeiten des Überlebens in dem kleinen Dorf im Vordergrund. Die Stimmung und auch die Umgebung wurden durch das Erzählte durchaus gut eingefangen und vorstellbar, doch die Liebesgeschichte die sich hier zwischen den Protagonisten entwickelte, war mir dann doch zu schnell zu glatt und zu leicht. Ich hätte mir hier durchaus einen härteren Konkurrenzkampf der Beiden vorstellen können, denn die Lebensumstände, die hier geschildert werden, sind für Beide eher eine Qual. Dementsprechend war mir dann die Lovestory ein wenig zu kitschig und nicht zu hundert Prozent nachvollziehbar und auch die Spannung auf Grund der interessanten Handlung, die mich durch den ersten Teil des Buches fliegen ließ, flachte mir zu sehr ab. Ich hätte mir hier viel mehr gewünscht, mehr über die beiden Charaktere zu erfahren und nicht nur die Lovestory zu verfolgen, die durchaus nett ist, aber auch recht unglaubwürdig erscheint. Ab hier ist es dann doch wieder nur ein typischer Young Adult Roman, wenn auch nicht bei den Schönen und Reichen. Vielleicht ist so eine rosarote Brille des Verliebtseins hilfreich, die Lebensumstände zu vergessen, aber die ganze Entwicklung hätte ich hier nicht ganz so einfach erwartet. Erzählt wird die Geschichte durch die beiden Protagonisten Tenleigh und Kyland, die in abwechselnden Kapiteln jeweils das Geschehen in der Ich-Form wiedergeben. Zunächst konnte ich mich durchaus gut in die sehr harte Lebensgeschichten der Beiden einfühlen und auch sonst fand ich sie durchaus sympathisch. Doch ich könnte mir vorstellen, dass das Leben mit all den Entbehrungen, dass die Beiden bis dato mitgemacht haben, hier eher härtere Charaktere hervorgebracht hätte. So ist die Liebesgeschichte zwar auch sehr nett, aber auch da lagen meine Erwartungen ein wenig anders. So fehlte mir einfach das Emotionale, das die Autorin in ihrer Sprache durchaus beherrscht, bei der Darstellung ihrer Charaktere. Vielleicht hätte es hier der Geschichte gut getan, wenn mehr Handlung noch dazu gekommen wäre, mehr Zweifel bei den Charakteren, vielleicht gegeneinander oder innere Konflikte. Ich weiß nicht genau was, aber mir fehlte hier einfach etwas, um das Geschehen richtig glaubwürdig werden zu lassen. Letzten Endes sollte hier wohl die Botschaft dahinter stehen, dass man die Hoffnung nie aufgeben sollte, auch wenn es noch so aussichtslos erscheint. Dieses ist zwischendurch schon gelungen, aber halt nicht immer ganz nachvollziehbar in der Umsetzung. Mein Fazit: Alles in allem muss ich sagen, dass die Geschichte zwar nett war und auch die Grundgeschichte dahinter aussergewöhnlich oder einfach mal anders, aber zu hundert Prozent konnte es mich nicht überzeugen. Die Autorin verfügt wirklich über einen wundervollen Schreibstil, der Stimmungen und Emotionen hervorragend einfangen kann und sie zeigt auch immer mal wieder etwas über das Leben in Dennville, aber genau aus diesem Grund fand ich die Liebesgeschichte nicht ganz glaubwürdig, so wie sie hier dargestellt wird. So bleibt dieses Buch einfach eine nette Liebesgeschichte für zwischendurch, die sich dank des tollen Stils schnell mal nebenbei lesen läßt.

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Potenzial leider nicht ganz ausgeschöpft
von eulenmatz aus Hamburg am 13.01.2017

INHALT: Hunger, Schmutz, Verzweiflung. Das ist bitterer Alltag für Tenleigh und Kyland, die in einem armen Minenarbeiterdorf in den Bergen von Kentucky aufwachsen. Die einzige Chance, ihre trostlose Heimat für immer zu verlassen, ist das Stipendium des ortsansässigen Kohleunternehmens. Doch nur einer kann es gewinnen, alle anderen müssen bleiben. Da... INHALT: Hunger, Schmutz, Verzweiflung. Das ist bitterer Alltag für Tenleigh und Kyland, die in einem armen Minenarbeiterdorf in den Bergen von Kentucky aufwachsen. Die einzige Chance, ihre trostlose Heimat für immer zu verlassen, ist das Stipendium des ortsansässigen Kohleunternehmens. Doch nur einer kann es gewinnen, alle anderen müssen bleiben. Da ist kein Platz für Freundschaft – oder Liebe. Trotzdem ändert sich alles, als Tenleigh und Kyland sich kennenlernen. Die beiden Konkurrenten wehren sich mit aller Kraft gegen ihre Gefühle füreinander, denn was passiert, wenn einer von ihnen gewinnt? Wenn nur einer gehen kann? Und der andere zurückbleibt? MEINUNG: Ehrlich gesagt habe ich bei dem Cover und dem Klappentext nicht einen typischen New Adult bzw. Young Adult, denn die Protagonisten gehen noch zur Schule, erwartet, welches es dann letzten Endes doch war. Sowohl Kyland als auch Tenleigh kommen es leben in sehr ärmlichen Verhältnissen im US-Bundestaat Kentucky und mussten schon sehr schwere Schicksalsschläge hinnehmen. Der tägliche Kampf ums Überleben ist immer wieder Thema. Allerdings zeichnet die Autorin hier ein absolutes Schwarz-Weiß-Bild der Gesellschaft. Die Armen sind die Guten, die immer hilfsbereit sind, sich für andere aufopfern und ihr Wohl immer über das der Menschen stellen, die sie leben. Die Reichen sind böse, egoistisch, homophob und bereichern sich auf Kosten der Armen. Mir ist das zu einseitig dargestellt gewesen und erzeugt auch kein realistisches, authentisches Bild. Leider kam mir der besagte Konkurrenzkampf um das Stipendium etwas zu kurz bzw. war nicht vorhanden. Unterschwellig ist das Wissen, dass nur einer von beiden es bekommen kann immer da und beeinflusst auch ihre Beziehung sehr, aber wirklich drauf eingegangen wird darauf nicht, sondern wird immer nur mal in einem Satz erwähnt. Anstatt dessen dürfen wir als Leser dabei zu sehen, wie beide sich dabei zerfleischen, obwohl sie sich doch sehr lieben. Aus der Grundidee hätte die Autorin mehr machen können. Die Autorin wird auch nicht müde, immer wieder wiederholen, wie wichtig Tenleigh ihre Heimat ist und dass sie ein Mädchen vom Land ist. Diesen Aspekt finde ich zwar schön, denn solche Orte gehen oft kaputt, gerade weil junge Leute meistens von dort wegziehen, aber es wurde mir einfach zu oft wiederholt. Apropos Wiederholung…Tenleigh und Kyland treffen immer ganz überraschend aufeinander und einer erschreckt sich dann (eigentlich ist es fast immer Tenleigh). Ein, zwei Mal finde ich diese Art der Begegnung ganz unterhaltsam, aber auf Dauer wird das lächerlich und das wurde es. Kein Schimmern, was sich die Autorin dabei gedacht hat. Die Liebesgeschichte zwischen Kyland und Tenleigh ist zuckersüß und hat den Charakter der einzig waren großen Liebe und das merkt man leider auch. Zunächst fand ich das alles noch sehr süß und es ging mir zu Herzen, doch das ganze Geschmachte umeinander nimmt einen relativ großen Raum für meinen Geschmack ein und hat mich leider auch irgendwann genervt. Tenleigh und Kyland klammern sich aneinander und an ihre Liebe als wären sie kurz vor dem Ertrinken. Beide betonen immer wieder, dass der andere der schönste, klügste Mensch mit dem größten Herz ist und dass man die Seele des anderen kennt (O-Ton Tenleigh). Beide sind bereits für den anderen alles aufzugeben, auch das Stipendium, was ich von Tenleigh unfassbar naiv fand. Mit aller Verzweiflung klammert sie sich an Kyland und die Liebe zu ihm. Das ist in meinen Augen nicht mehr romantisch, sondern grenzt schon an Besessenheit. Kyland steht dem ganzen eigentlich in Nichts nach. Es gibt nach Vergabe des Stipendiums einen Bruch in der Story und auch in der Beziehung von Tenleight und Kyland, dem ein Zeitsprung von 4 Jahren folgt. Dem Bruch liegt verursacht Kyland durch eine bestimmte Aussage, von der ich aber gleich ahnte, dass das gelogen ist (weil Kyland ist ja ein Guter) und so wars dann auch. Tenleigh hat es natürlich erstmal geglaubt, sich 4 Jahre gegrämt, aber eigentlich wusste sie immer, dass er ein Guter ist (sie kennt schließlich seine Seele). Naja…ein wenig übertrieben das Ganzes, wie so vieles in dem Buch. Sexszenen stören mich ansonsten nicht, aber hier waren sie einfach nicht gut gemacht bzw. passten sie nicht in diese süße Liebesgeschichte der beiden. Es war schlichtweg zu vulgär und zu triebgesteuert, was einfach nicht zur Art der Geschichte gepasst hat. Ich fand es eher störend bzw. hätte mir gewünscht, dass die Autorin das feinfühliger, weniger offensiv formuliert hätte, weil es ist einfach kein Erotik-Roman. FAZIT: Auf Grund der neuen Grundidee habe ich mich unheimlich auf diesen Roman gefreut, aber mir war die Liebesgeschichte einfach zu viel. Weniger wäre hier mehr gewesen. Ich hätte mir lieber mehr Handlung gewünscht als die das ständige Geschmachte und Zerfleische, weil ihre Liebe von Anfang keinen guten Start hat. Ich kann dieser alles verzehrende Liebe sowieso nicht so viel abgewinnen, aber hier fiel es mir besonders schwer, da beide als solch perfekten Menschen dargestellt werden. Leider waren mir auch zu viele stilistische Wiederholungen dabei, die Roman zum Teil eintönig gemacht haben. Für mich ist auch der Titel völlig unverständlich, denn man kann sich sicher sein: Es gibt ein Happy-End. ;-) Ich vergebe 3 von 5 Sternen.

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