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Im Namen des Vaters

Frank Wallerts zweiter Fall

(3)
Mülheim an der Ruhr. Als Hauptkommissar Frank Wallert zum Tatort gerufen wird, blickt er auf eine junge Frau, die wie aufgebahrt in einer Hofeinfahrt liegt. Ihre Augen sind geschlossen. Eine Blutlache hat den Asphalt und ihre Kleidung rot eingefärbt. In ihren Händen hält sie eine weisse Rose.
Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, doch kein Mensch will die Tote gekannt haben. Niemand scheint sie zu vermissen. Erst durch die Veröffentlichung ihres Bildes in der Mülheimer Tageszeitung bekommt die junge Frau einen Namen. Doch die Mauer des Schweigens im Umfeld des Tatortes wird immer dicker.
Dieser Roman ist auch als Print-Ausgabe im Handel erhältlich.
Bisher erschienen:
Dunkelkammer - Frank Wallerts erster Fall
Im Namen des Vaters - Frank Wallerts zweiter Fall
Der Grieche - Frank Wallerts dritter Fall
Ein mörderisches Lächeln - Frank Wallerts vierter Fall
Adrian - Frank Wallerts fünter Fall
Wie auf Schienen - Frank Wallerts sechster Fall
Der Teufel hinter der Wand - Frank Wallerts siebter Fall
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Seitenzahl 331, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.10.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783730958049
Verlag BookRix GmbH & Co. KG
Verkaufsrang 12.225
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Kundenbewertungen


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Sehr spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Markkleeberg am 28.06.2014

Dieses Buch ist wie das erste sehr spannend. Wer den Film "8 Blickwinkel" kennt, kann sich in etwa vorstellen, wie das Buch geschrieben ist. Das Ende des Buches gefiel mir nicht, da ich bei den Büchern mitfieber und es nicht ausgegangen ist, wie man sich es erhofft hat (deswegen nur... Dieses Buch ist wie das erste sehr spannend. Wer den Film "8 Blickwinkel" kennt, kann sich in etwa vorstellen, wie das Buch geschrieben ist. Das Ende des Buches gefiel mir nicht, da ich bei den Büchern mitfieber und es nicht ausgegangen ist, wie man sich es erhofft hat (deswegen nur 4 Sterne). Dennoch ist es sehr zu empfehlen!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
1 0
Chance vertan
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 21.03.2014

Ich war sehr enttäuscht von dem Buch, darum fange ich mit dem gelungenen Vorgänger Dunkelkammer an: Den ersten Fall von Komissar Wallert sehr genossen. Er spielt im Kinderporno-Milieu, ohne auf Effekthascherei angewiesen zu sein. Im Grunde lebt die Geschichte in erster Linie davon, dass Kommissar Wallert privat in einer... Ich war sehr enttäuscht von dem Buch, darum fange ich mit dem gelungenen Vorgänger Dunkelkammer an: Den ersten Fall von Komissar Wallert sehr genossen. Er spielt im Kinderporno-Milieu, ohne auf Effekthascherei angewiesen zu sein. Im Grunde lebt die Geschichte in erster Linie davon, dass Kommissar Wallert privat in einer Beziehungskrise steckt, weil seine Arbeit nicht zu einer ruhigen Beziehung zuhause passt. Zudem funkt es zwischen ihm und einer Kollegin. Auf jeder Seite wartet man darauf, wie sich das auflöst. Und was passiert? Nichts. Wie im wirklichen Leben verschwinden Probleme nich von alleine und ich konnte Wallerts hin und her gerissen sein gut mitempfinden und das Buch wurde dadurch kurzweilig, die Charaktäre nachvollziehbar. Schnitt: 2. Fall und in wenigen Sätzen wird alles weggewischt, Wallert zieht schwups mit der anderen zusammen. Die Sätze wirken weniger durchdacht und die Geschichte, ein "Ehrenmord" in einer türkischen Familie, hangelt sich von Klische zu Klische. Ich fand es sehr schade, weil Nottebohm es ja besser kann.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
1 0
„Sie sondierte ihre Gefühle und stellte eine Kälte in sich fest, die sie noch nie gespürt hatte.“
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 20.01.2014

Der Kriminalroman „Im Namen des Vaters“ von Indie-Autor Kurt Jahn-Nottebohm beschreibt einen Mordfall, der sich zum Jahresende zuträgt. „Im Namen des Vaters“ bildet den Auftakt der Krimireihe um Kommissar Frank Wallert. Er ist in Mülheim an der Ruhr stationiert und wird an einem kalten 30. Dezember an einen Tatort gerufen.... Der Kriminalroman „Im Namen des Vaters“ von Indie-Autor Kurt Jahn-Nottebohm beschreibt einen Mordfall, der sich zum Jahresende zuträgt. „Im Namen des Vaters“ bildet den Auftakt der Krimireihe um Kommissar Frank Wallert. Er ist in Mülheim an der Ruhr stationiert und wird an einem kalten 30. Dezember an einen Tatort gerufen. In einer Hauseinfahrt ist eine weibliche Leiche gefunden worden, die eine weiße Rose in ihren Händen hält. Sie ist ermordet worden, doch niemand scheint sie zu kennen. Es gelingt Wallert und seinem Team jedoch, zwei Zeugen ausfindig zu machen, die am selben Morgen an der Einfahrt vorbeigekommen sind. Doch die Aussagen der beiden werfen nur weitere Fragen auf. Der eine behauptet sogar, die Frau habe keine Rose bei sich gehabt. Immer mehr beschleicht die Ermittler der Eindruck, dass die Nachbarschaft die Tote sehr wohl kennt, aber das nicht zugeben möchte. Es entspinnt sich ein verwirrender Fall, der Wallerts Team in Atem hält. Kurt Jahn-Nottebohm erzählt hier eine mitreißende Geschichte, die von Anfang an enorme Spannung aufbaut. Ab und an wird sie stets auch von Begebenheiten aus dem Privatleben des Kommissars aufgelockert, was das Buch thematisch breiter werden lässt und dem Leser erholsame Pausen von der aufwühlenden Schilderung der Ermittlungsarbeit verschafft. Das ist auch nötig, denn der Mordfall ist nicht nur äußerst spannend, sondern greift auch die Problematik festgetretener Traditionen und Bräuche auf, was sich im Verlauf der Handlung durchaus als heißes Eisen herausstellt. Das Geschehen schockiert, doch dem Autor gelingt es, die Ereignisse völlig objektiv darzulegen. Stilistisch und orthographisch gibt es nicht zu bemängeln, wenn man von vereinzelten Flüchtigkeitsmissgeschicken absieht, wie sie wohl in jedem guten Buch vertreten sind. Das Erzähltempo ist adäquat, die Handlung erfährt durch einige Rückblenden weitere Abwechslung. Die recht sympathische Ermittlercrew tut ihr Übriges zum rundum positiven Eindruck des Werkes. Wer gerne Krimis liest, die vor schockierenden Themen nicht zurückschrecken, ist bei „Im Namen des Vaters“ an der richtigen Adresse. Spannung und guter Ausdruck sind hier garantiert. Glücklicherweise gibt es von Kommissar Wallert bereits weitere Fälle im Fundus des Autors. Der „Zugriff“ lohnt sich hier also.

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