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Im Rausch der Stille

Roman

(4)
Der literarische Überraschungserfolg aus Spanien. Gleich nach Erscheinen erstürmte Albert Sánchez Piñol mit seinem ersten Roman die Bestseller-Listen Spaniens und erhielt den renommierten Literaturpreis ›Ojo critico de narrativa‹
In seinem fesselnden Roman entführt uns Albert Sánchez Piñol auf eine ferne Insel. Ein einsamer Leuchtturm, ein verwirrter Leuchtturmwärter, der neue Meteorologe, der hier am Ende der Welt Zuflucht sucht. Doch die Stille täuscht, denn Nacht für Nacht wird der Leuchtturm von unheimlichen Wasserwesen angegriffen. »Im Rausch der Stille« bewegt sich auf dem schmalen Grat zwischen Mensch und Kreatur und schöpft aus dieser Begegnung seine ungeheure erzählerische Kraft. Mit radikalem Mut entwirft Albert Sánchez Piñol einen Abenteuerroman á la Joseph Conrad.
Ein dunkel leuchtendes Juwel, eine rauschhafte Obsession, ein fantastisches Meisterwerk.
Portrait
Albert Sánchez Pinol wurde 1965 in Barcelona geboren. Er ist Anthropologe. "Im Rausch der Stille" ist sein erster Roman, für den er 2003 den Ojo critico de narrativa-Preis erhielt.
Angelika Maass, 1952 in Thüringen geboren, studierte in Zürich und Madrid und lebt in Kilchberg bei Zürich. Sie arbeitet als Feuilletonredakteurin und Publizistin. Für ihre Übersetzungen von Werken der katalanischen Autorin Merce Rodoreda wurde sie mehrfach ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 01.10.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-51055-9
Reihe Fischer TaschenBibliothek
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 190/125/23 mm
Gewicht 206
Originaltitel La Pell Freda
Auflage 2
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen


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UNGLAUBLICH!
von einer Kundin/einem Kunden am 22.07.2011

Sehr geehrter Herr Pinol! Wo um Gottes Willen nehmen Sie diese Fantasie her? Ich las dieses Buch, schlug es zu, und dachte mir, was um Himmels willen ist da passiert? Berauschend lauter Rausch der Stille. Ein schöner, verwirrender, verstörender, unheimlicher Sprachenbesuch. Einfach die Türe in die dunkle Nacht öffnen und sich überraschen... Sehr geehrter Herr Pinol! Wo um Gottes Willen nehmen Sie diese Fantasie her? Ich las dieses Buch, schlug es zu, und dachte mir, was um Himmels willen ist da passiert? Berauschend lauter Rausch der Stille. Ein schöner, verwirrender, verstörender, unheimlicher Sprachenbesuch. Einfach die Türe in die dunkle Nacht öffnen und sich überraschen lassen... Die Überraschung gelingt. Danke für dieses Leseerlebnis.

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Die Grausamkeit der Wiederholung
von Mag. Miriam Mairgünther aus Salzburg am 27.09.2010

Ein Ire, der sich im Freiheitskampf gegen die Engländer beteiligt und nun der irischen Sache den Rücken zugekehrt hat, meldet sich für eine Stelle als Wetterbeobachter. Ein Schiff setzt ihn auf einer einsamen Insel ab, zwischen Patagonien und der Antarktis, zusammen mit Vorräten für ein Jahr, zwei Kisten Munition... Ein Ire, der sich im Freiheitskampf gegen die Engländer beteiligt und nun der irischen Sache den Rücken zugekehrt hat, meldet sich für eine Stelle als Wetterbeobachter. Ein Schiff setzt ihn auf einer einsamen Insel ab, zwischen Patagonien und der Antarktis, zusammen mit Vorräten für ein Jahr, zwei Kisten Munition und einem Stapel philosophischer Bücher. Neben dem kleinen Haus für den Wetterbeobachter befindet sich noch ein weiteres Gebäude auf der Insel: ein Leuchtturm, der von dem eigenbrötlerischen, unwirschen Batís Caffo bewohnt wird. In der Nacht zeigt sich, dass die Menschen hier nicht allein sind: Die Insel wird von mysteriösen Froschwesen angegriffen, die aus dem Ozean kommen. Die beiden Männer verwandeln den Leuchtturm in eine Festung und wappnen sich Nacht für Nacht gegen die immer heftiger werdenden Angriffe. Umgekehrt wird auch ihr sogenannter Verteidigungskrieg brutaler und fordert mehr und mehr Opfer unter den "Fröschen". Doch bald schwant es dem Erzähler, dass Freund und Feind nicht so leicht zu unterscheiden sind. Er erlebt eine kurze Utopie, und es scheint, dass mit den Meerwesen sogar eine Verständigung möglich ist. Doch die Grenzen zwischen Mensch und Tier sind nicht so leicht zu überschreiten, und ein Ausbruch aus dem menschlichen Schicksal ist für den Erzähler nicht möglich. Auch Liebe, Leidenschaft und Sexualität spielen für die Hauptfigur eine große Rolle. Er fühlt sich von einer Frau aus dem Froschvolk angezogen und glaubt schließlich sogar, sie zu lieben. Aber vielleicht fühlt er sich auch nur von dem Mysteriösen, Fremden, Nicht-Menschlichen in ihr angezogen, und seine vermeintliche Liebe liegt oft verstörend nahe an der Brutalität. Es ist natürlich sehr klischeehaft, das weibliche Prinzip als das Geheimnisvolle, Irrationale, Tierische zu beschreiben - aber wie oft wurde dies in der Geschichte nicht tatsächlich so gemacht? Darin liegt meiner Ansicht nach eine große Stärke des Autors, dass er Tabuthemen genau darlegt und nicht vermeidet, dass er keine vermeintlichen Klischees scheut, wenn sie der Geschichte dienen, und dass er sowohl auf die Schwächen als auch auf die guten Seiten des Menschen eingeht. Dabei behält er eine poetische Sprache, ohne das Ganze zu idealisieren, und manche Szenen, etwa die erste Begegnung mit den Kindern der Meereswesen, bleiben dem Leser genauso unvergessen wie dem Autor. Am Ende findet die Erzählung auf schockierende Weise wieder zum Anfang zurück, und die Ereignisse scheinen auf schicksalhafte Weise ihren Lauf zu nehmen. Fürs Erste muss es dem Leser und den Figuren reichen, dass ein kurzer Ausblick in eine andere Welt möglich war; zu einer dauerhaften Veränderung scheint die Welt noch nicht bereit zu sein.

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Für Freunde der Ambivalenz
von Sylvie Müller aus Nagold am 23.06.2010

Eine Insel, die bei Tageslicht ein idyllischer Ort zu sein scheint, sich bei Nacht allerdings in das blanke Grauen (ja sogar in einen Kriegsschauplatz) verwandelt. Zwei einsame Menschen, die sich eigentlich miteinander verbünden könnten. Abscheuliche Wesen, die abstossend und agressiv sind, doch im Einzelnen über erotische Anziehungskraft verfügen... Die Geschichte zieht in... Eine Insel, die bei Tageslicht ein idyllischer Ort zu sein scheint, sich bei Nacht allerdings in das blanke Grauen (ja sogar in einen Kriegsschauplatz) verwandelt. Zwei einsame Menschen, die sich eigentlich miteinander verbünden könnten. Abscheuliche Wesen, die abstossend und agressiv sind, doch im Einzelnen über erotische Anziehungskraft verfügen... Die Geschichte zieht in den Bann und stösst gleichzeitig ab. Ich habe sie verschlungen. Das Format passt in die kleinste Tasche und ist trotzdem gut zu lesen!

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Fantastisches Inselabenteuer
von Gerhard Gort aus Mannheim am 15.02.2010

Ein irischer, flüchtender Freiheitskämpfer beschliesst für ein Jahr unterzutauchen und die Zeit als Wetterbeobachter auf einer Insel am Ende der Welt zu verbringen. Dort angekommen ist der vorherige Wetterbeobachter, der mit dem Schiff wieder zurückreisen soll, nicht aufzufinden, die Behausung steht leer und der Leuchtturmwärter der Insel ist zu... Ein irischer, flüchtender Freiheitskämpfer beschliesst für ein Jahr unterzutauchen und die Zeit als Wetterbeobachter auf einer Insel am Ende der Welt zu verbringen. Dort angekommen ist der vorherige Wetterbeobachter, der mit dem Schiff wieder zurückreisen soll, nicht aufzufinden, die Behausung steht leer und der Leuchtturmwärter der Insel ist zu keinem Gespräch bereit. Was herrschen hier für Zustände? In der ersten Nacht im Hause des Wetterbeobachters wird der Ire von gruseligen Wesen aus dem Wasser angegriffen, die er aber in die Flucht schlagen kann. Das Abenteuer nimmt seinen Lauf. Am Anfang plätschert die Erzählung noch ganz harmlos dahin. Doch das ändert sich schnell und man kann nicht mehr aufhören zu lesen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein sprachgewaltiger, phantastischer Abenteuerroman, der einen wahrhaftig rauschhaft bis zur letzten Seite trägt.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Anders als fast alles andere! Das macht Piñols Roman zu einem außergewöhnlichen und lange nachhallenden Stück Schreibkunst, das wirklich eine Entdeckung ist.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ungewöhnlich altmodisch anmutende Erzählung im besten Gothic Novel Stil...spannend!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Kein Fantasy-Roman, sondern ein phantastisches Abenteuer, philosophisch und mystisch. Geschrieben in einer wunderschönen Sprache, langsam und bezaubernd.

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Urgewaltig
von einer Kundin/einem Kunden am 12.07.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Als ich "Im Rausch der Stille" zu Ende gelesen habe, war ich zuerst eine Stunde lang fasziniert und gedankenverloren. Dann hab ich es nochmal von vorne gelesen, weil ich nicht genug kriegen konnte von Pinols spannendem Schreibsstil, ebenso von dem Romaninhalt der Spannung, Liebe, Grausamkeit, Hass und Sympatie umfasst.... Als ich "Im Rausch der Stille" zu Ende gelesen habe, war ich zuerst eine Stunde lang fasziniert und gedankenverloren. Dann hab ich es nochmal von vorne gelesen, weil ich nicht genug kriegen konnte von Pinols spannendem Schreibsstil, ebenso von dem Romaninhalt der Spannung, Liebe, Grausamkeit, Hass und Sympatie umfasst. Ich konnte wochenlang über kein anderes Buch/Thema reden, weil es mich so in seinen Bann zog. Es geht um einen jungen irischen Freiheitskämper der sich für ein Jahr auf einem Leuchtturm mitten im Meer, am Ende der Welt als Wetterbeobachter absetzen lässt. Auf dieser winzigen Insel trifft er nur einen Menschen, den verwirrten Leuchtturmwärter Batís Caffó. Mit diesem total verrückten Typen in einem Leuchtturm vor den nächtlichen Angriffen der sogenannten Froschkerle, einer seltsamem Mischung aus Mensch und Fisch die irgendwie an Gollum erinnern, verschanzt er sich. Der namenlose Protagonist verteidigt sich nach den ersten Attacken der Froschkerle gemeinsam mit dem dumpfen Batis gegen die vielfache Übermacht der Fisch-Mensch-Wesen, die Nacht für Nacht angreifen. Der neue Wetterbeobachter wird in der ersten Nacht also angegriffen und sprüht vor Kampfesplänen, die „Haimenschen“ auszulöschen. Ab diesen Zeitpunkt kann mensch das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Darum, unbedingt lesen!

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Ein Rausch im wahrsten Sinne des Wortes
von einer Kundin/einem Kunden am 22.02.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch polarisiert, aber wenn es Sie einmal in seinen Klauen hat, lässt es Sie nie wieder los! Lassen Sie sich verzaubern von einer Sprache, die wirkt, wie eine Droge, von einer Geschichte, so alt, wie die Zeit selbst... Wer die letzte Seite dieses Buches liest, wird es nicht zuschlagen... Dieses Buch polarisiert, aber wenn es Sie einmal in seinen Klauen hat, lässt es Sie nie wieder los! Lassen Sie sich verzaubern von einer Sprache, die wirkt, wie eine Droge, von einer Geschichte, so alt, wie die Zeit selbst... Wer die letzte Seite dieses Buches liest, wird es nicht zuschlagen und vergessen... Eine berauschende Parabel und ein verzweifeltes Plädoyer auf die Menschlichkeit, die im Anbetracht absoluter Gewalt und Willkür nur versagen kann. Alle, die McCarthy und Paul Auster in ihr Herz geschlossen haben, sollten auf Pinol nicht verzichten.

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von Luisa Heduschke aus Eisenach am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Groteske, unheimliche Geschichte, über die menschlichen Abgründe. Packende Lektüre.

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Wir ähneln denen, die wir hassen, mehr als wir denken...
von einer Kundin/einem Kunden am 13.08.2009
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Um seiner Vergangenheit zu entfliehen, nimmt ein irischer Freiheitskämpfer einen Job auf einer kleinen Insel vor der Antartis an. Der einzige andere Mensch dort: Ein verrückter, schießwütiger Leuchtturmwärter. Völlig abgeschieden von jeglicher Zivilisation und Kontak zur Außenwelt, müssen die beiden sich dem Grauen stellen, dass nachts die Insel heimsucht... Das Buch ist... Um seiner Vergangenheit zu entfliehen, nimmt ein irischer Freiheitskämpfer einen Job auf einer kleinen Insel vor der Antartis an. Der einzige andere Mensch dort: Ein verrückter, schießwütiger Leuchtturmwärter. Völlig abgeschieden von jeglicher Zivilisation und Kontak zur Außenwelt, müssen die beiden sich dem Grauen stellen, dass nachts die Insel heimsucht... Das Buch ist eine tolle Mischung aus Aberteuer- und Horrorroman und auf schräge Weise auch eine Liebesgeschichte, die einen in seinen Bann zieht, weil sie einen gleichzeitig abstößt wie fasziniert. Pinol besticht vor allem auch durch seine tolle Sprache und seine Art zu erzählen.

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