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Im Wald / Oliver von Bodenstein Bd.8

Kriminalroman

Oliver von Bodenstein

(213)
Mitten in der Nacht geht im Wald bei Ruppertshain ein Wohnwagen in Flammen auf. Aus den Trümmern wird eine Leiche geborgen.
Oliver von Bodenstein und Pia Sander vom K11 in Hofheim ermitteln zunächst wegen Brandstiftung, doch bald auch wegen Mordes.
Kurz darauf wird eine todkranke alte Frau in einem Hospiz ermordet. Bodenstein ist erschüttert, er kannte die Frau seit seiner Kindheit.
Die Ermittlungen führen Pia und ihn vierzig Jahre in die Vergangenheit, in den Sommer 1972, als Bodensteins bester Freund Artur spurlos verschwand.
Ein Kindheitstrauma, das er nie überwand - und für viele Ruppertshainer eine alte Geschichte, an die man besser nicht rührt.
Es bleibt nicht bei zwei Toten. Liegt ein Fluch über dem Dorf?
Nele Neuhaus fängt die trügerische Dorfidylle Rupperthains ein, in der das Ermittlerduo in ihrem achten Fall ermittelt.
Der neue Bücher Bestseller der bekannten Krimi-Autorin schafft durch die Beschreibung von Originalschauplätzen und der Skizzierung des Dorflebens eine dichte Atmosphäre.
Die Verbrechen erschüttern diese Idylle und werden in diesem Buch zu Bodensteins persönlichstem Fall.
Mit dem Taunus-Krimi landet die deutsche Schriftstellerin erneut auf den vorderen Plätzen der Bestsellerlisten.
Rezension
Marion Hirsch, Literatur-Expertin Thalia:
"Nele Neuhaus gehört zu meinen absoluten Lieblingsautoren des Krimigenres. In ihren „Taunus“-Krimis, die mittlerweile in 30 Sprachen übersetzt sind, versteht sie es wie kaum eine andere, Bodenständigkeit mit Originalität und Spannung hinsichtlich von Handlung und Charakteren zu kombinieren. Entsprechend groß war meine Vorfreude auf ihr neues Buch, den mittlerweile achten Fall des Ermittlerduos Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein. „Im Wald“ beginnt mit einem brennenden Wohnwagen, dann folgt ein Mord in einem Hospiz. Das alles trägt sich in der beschaulichen Gemeinde Ruppertshain zu. Die wirklich packende, mit einigen Falltüren versehene Geschichte konfrontiert auch von Bodenstein mit einem tragischen Fall seiner Vergangenheit, der ihn und die Gemeinde nun wieder einholt. Wie Neuhaus die Spannung entspinnt, sie auch mit Mysteryelementen garniert, ist einfach ganz große Klasse. Ein Roman, der mehr ist als ein Krimi, da er uns auch ein bisschen unsere Welt erklärt."
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 560
Erscheinungsdatum 14.10.2016
Serie Oliver von Bodenstein 8
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-550-08055-5
Verlag Ullstein Hardcover
Maße (L/B/H) 215/135/50 mm
Gewicht 763
Verkaufsrang 2.649
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
213 Bewertungen
Übersicht
124
60
20
7
2

spannend und fesselnd
von MarTina am 16.10.2016

Eines Nachts brennt auf einem Campingplatz ein Wohnwagen. Erst vermuten die Ermittler, Oliver von Bodenstein und Pia Sander, dass ein Feuerteufel dahintersteckt, doch dann wird im Wohnwagen eine Leiche entdeckt. Bald wird auch noch eine alte Frau im Hospiz ermordet, die Bodenstein von früher kannte. Bei den Ermittlungen stoßen... Eines Nachts brennt auf einem Campingplatz ein Wohnwagen. Erst vermuten die Ermittler, Oliver von Bodenstein und Pia Sander, dass ein Feuerteufel dahintersteckt, doch dann wird im Wohnwagen eine Leiche entdeckt. Bald wird auch noch eine alte Frau im Hospiz ermordet, die Bodenstein von früher kannte. Bei den Ermittlungen stoßen Bodenstein und Sander dann auch auf Artur. Er war Bodensteins bester Freund, der im Sommer 1972 spurlos verschwand. Dieser Vermisstenfall wurde nie aufgeklärt. Besteht vielleicht ein Zusammenhang zwischen den Morden und dem Vermisstenfall? Meine Meinung: Dies ist bereits der achte Fall mit dem Ermittlerduo Oliver von Bodenstein und Pia Sander. Ich habe die Vorgänger bisher noch nicht gelesen. Man merkt zwar, dass die beiden eine Vorgeschichte haben. Trotzdem hatte ich nie das Gefühl, dass mir viel Vorwissen fehlt. Die beiden Ermittler finde ich sympathisch. Oliver von Bodenstein ist der ruhigere von Beiden. Er handelt sehr überlegt, kann sich in die Menschen einfühlen und findet immer die richtigen Worte bzw. kann sich auch zurückhalten. Pia Sander dagegen ist impulsiver und handelt mehr nach dem Bauchgefühl. Sie ergänzen sich also sehr gut. Zusammen sind sie wirklich ein tolles Team. Die Geschichte ist wirklich spannend. Man rätselt selbst unablässig mit. Dabei wird man immer wieder auf falsche Fährten geführt. Wer der Täter ist, wird erst ganz am Ende klar. Dies ist dann wirklich überraschend. Außerdem gefiel mir, wie die verwirrenden Spuren am Ende alle zusammenpassen. Im Endeffekt war hier doch einiges anders als gedacht. Der Vermisstenfall setzte sich nach und nach durch Erinnerungen von Oliver und den Dorfbewohnern zusammen. Hier wurde auch das dörfliche Miteinander bzw. die Abhängigkeit zueinander, Hierarchien und Verwandtschaftsverhältnisse toll beschrieben. Vordergründig handelt es sich um harmonische Familien, die miteinander gut auskommen. Doch hinter der Fassade sieht es manchmal anders aus. Auch muss Bodenstein erkennen, dass er manche Menschen, obwohl er mit ihnen aufgewachsen ist, nicht wirklich kennt. In der Geschichte kommen sehr viele verschiedene Personen vor. Trotzdem habe ich größtenteils den Durchblick behalten. Als kleine Hilfestellung ist aber auch ein Personenregister am Anfang der Geschichte zu finden. Das fand ich wirklich klasse. Der Schreibstil ist flüssig und mitreissend. Auch werden die Charaktere und Schauplätze so anschaulich beschrieben, so dass ich sofort ein Bild vor Augen hatte. Fazit: Die Geschichte ist spannend und fesselnd von Anfang bis Ende. Ich habe sie in einem Rutsch durchgelesen, da ich unbedingt wissen wollte, wer der Täter ist. Außerdem gibt es sympathische Ermittler, viele falsche Fährten und eine überraschende Auflösung. Empfehlenswert!

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1 0
Klasse!
von einer Kundin/einem Kunden am 15.02.2017

Da braucht es nicht viele Worte: wieder ein richtig guter Nele Neuhaus, Fans werden ihren Spaß haben, Neueinsteiger natürlich auch. Bestechend vor allem die leicht düstere Stimmung

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Faszinierend, spannend, tragisch und dennoch menschlich
von einer Kundin/einem Kunden aus Heilbronn am 21.01.2017

Ein spannend geschrieber Kriminalroman, in welchem die Autorin viel Menschlichkeit, authentische nachempfunde Emotionen und Intentionen der Darsteller vermittelt. Die Aufklärung dieses komplexen, dramatischen Unglücks, die Aufklärung der Verwicklungen, sowie das Fingerspitzengefühl, mit welchem ein Jahrzehnte zurückliegendes Verbrechen in Zusammenhang mit dem aktuellen Ereignis (Mord im Wohnwagen) gebracht und aufgeklärt... Ein spannend geschrieber Kriminalroman, in welchem die Autorin viel Menschlichkeit, authentische nachempfunde Emotionen und Intentionen der Darsteller vermittelt. Die Aufklärung dieses komplexen, dramatischen Unglücks, die Aufklärung der Verwicklungen, sowie das Fingerspitzengefühl, mit welchem ein Jahrzehnte zurückliegendes Verbrechen in Zusammenhang mit dem aktuellen Ereignis (Mord im Wohnwagen) gebracht und aufgeklärt wird, ist faszinierend, fesselnd, und es begeistert. Es ist gut, wenn auch lang zurückliegende Morde, Entführungen, und andere Delikte tatsächlich aufgeklärt werden und nach langer Zeit noch für Erleichterung für Hinterbliebene führen. Ich habe das Buch mit Spannung und Neugierde auf die Entwicklung im Krimi gelesen. Herausragend sind die so treffend beschriebenen Eigenschaften aller Beteiligten, natürlich auch jenen von Pia Sander, Oliver von Bodenstein und anderen mittlerweile schon beinah vertrauten Persönlichkeiten. Danke für dieses so authentisch wirkende Buch. Ich freue mich bereits auf den nächsten Kriminalroman von Frau Neuhaus.

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wenn ein einziger Kieselstein einen Erdrutsch auslöst
von einer Kundin/einem Kunden aus Maienfeld am 19.01.2017

Der Kriminalroman beginnt im Wald und endet im Wald. Im nahegelegenen Wald von Ruppertshain gibt’s einen Riesenknall und ein Wohnwagen wird das Opfer der Feuerflammen. Alle denken, der Feuerteufel hat wieder mal zugeschlagen. Erst nach näheren Untersuchungen wird in dem völlig ausgebrannten Wohnwagen eine total verbrannte Leiche gefunden. War es... Der Kriminalroman beginnt im Wald und endet im Wald. Im nahegelegenen Wald von Ruppertshain gibt’s einen Riesenknall und ein Wohnwagen wird das Opfer der Feuerflammen. Alle denken, der Feuerteufel hat wieder mal zugeschlagen. Erst nach näheren Untersuchungen wird in dem völlig ausgebrannten Wohnwagen eine total verbrannte Leiche gefunden. War es ein Unfall und sogar Mord? Bodenstein und Sander sind jetzt gefordert. Wenige Stunden später werden sie zu einem weiteren Tatort gerufen, eine totkranke Frau wurde ermordet. Zudem kannte Bodenstein diese Frau seit seiner Kindheit. Ihre Ermittlungen führen die beiden zurück bis ins Jahr 1972. Damals verschwand Olivers bester Freund Artur zusammen mit seinem Fuchs Maxi. Niemand hatte zu diesem Verschwinden eine Erklärung. Und Oliver leidet bis heute an diesem Trauma. Ja er gibt sich sogar die Schuld an dessen Verschwinden. Verschiedene Spuren und Untersuchungen führen das Team K11 immer wieder in die Irre. Doch irgendwann gelingt es dem Team unter der Leitung von Pia Sander, den Täter zu überführen. Bis es jedoch so weit war, gibt es leider noch mehr Tote. Nele Neuhaus beweist mit diesem Kriminalroman einmal mehr, welche grossartige Krimi-Autorin sie ist. Akribisch und detailgetreu führt sie den Leser durch eine hochspannende Story. Die einzelnen Personen werden von ihr so gut beschrieben, dass sie einem richtig lebendig vorkommen. Die einzelnen Kapitel hören immer dann auf, wenn es fast unerträglich spannend wird und das finde ich super. Für Oliver von Bodenstein wird es vorläufig der letzte Fall sein, da er sich entschlossen hat, ein längeres Time-out zu beziehen. Er fühlt sich total ausgebrannt und ist glücklich, vorläufig in keinen weiteren Mordfällen mehr zu ermitteln. In Pia Sander hat er doch eine würdige Nachfolgerin, bis ja vielleicht ….. Der Schreibstil ist wie immer flüssig, klar und ohne grosse Schnörkel. Nele Neuhaus versteht es einfach, die verschiedenen Situationen meisterhaft darzustellen. Mich hat der Krimi total gefesselt. Während des Lesens habe ich mehrmals gedacht, dies könnte der Täter sein, bis ich einmal mehr eines besseren belehrt wurde. Einfach genial, darum 5 Sterne von mir.

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Bodensteins persönlichster Fall
von einer Kundin/einem Kunden aus Leonding am 10.01.2017

Hier haben wir einen sehr kurzen, prägnanten Titel, der aber einfach wunderbar zum Buch passt. Mit zwei Worten sind fast alle für Verbrechen wichtigen Orte in diesem Krimi zusammengefasst und noch so einiges mehr passiert im Wald, der das Örtchen Ruppertshain umgibt. Dort lebt mit Oliver von Bodenstein jener liebenswert-grummelige... Hier haben wir einen sehr kurzen, prägnanten Titel, der aber einfach wunderbar zum Buch passt. Mit zwei Worten sind fast alle für Verbrechen wichtigen Orte in diesem Krimi zusammengefasst und noch so einiges mehr passiert im Wald, der das Örtchen Ruppertshain umgibt. Dort lebt mit Oliver von Bodenstein jener liebenswert-grummelige Kommissar, der schon an den Vorgängerbänden an Pia Kirchhoffs (nun Sander) Seite war. Er hat hier in mehrfacher Hinsicht eine besondere Rolle bekommen. Zum einen finden die Taten in und um Ruppertshain statt und stehen mit dem Großteil der Gemeinschaft eng in Verbindung. Bodenstein kennt fast alle Beteiligten sehr gut, ging mit ihnen zur Schule oder war sogar mit einer liiert. Doch nicht nur das zieht ihn tief in den Fall hinein und er überlegt mehr als einmal, wegen Befangenheit nicht weiter zu ermitteln. Aber gerade deshalb, auch weil er durch seine Ortskenntnis unverzichtbar ist, bleibt er im Team und arbeitet interimistisch unter Pia. Dass Pia früher oder später selbst Ermittlungen leiten wird, konnte sich ja jeder Fan dieser Reihe schon denken. Nun hat das alles noch einen interessanten Beigeschmack, denn es könnte vorerst der letzte gemeinsame Fall mit Bodenstein sein. Nele Neuhaus entfaltet neben der tief in der Vergangenheit verwurzelten Krimigeschichte ganz sacht einen anderen Plot – die Geschichte und das freundschaftliche Verhältnis zwischen Oliver und Pia wird spürbar und die Unsicherheit beider, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Zwischen den schwierigen Ermittlungen gibt es dadurch immer wieder beinahe melancholische Momente. Hervorheben muss man auch die Übersichtskarten und das Personenregister am Anfang des Buches, welche vor allem zu Beginn der Geschichte „überlebensnotwendig“ sind und dem Leser das Gefühl, den Überblick zu verlieren, ein wenig nehmen können. Gerade die große Anzahl an – in irgendeiner Weise – involvierten Personen ist nicht einfach zu bewältigen, bringt aber einen sehr authentischen Touch in die Geschichte, die von der Ortsgemeinschaft und der Verschwiegenheit der Leute lebt. Dennoch erscheinen die Charaktere nicht oder nur sehr selten klischeehaft und auch die eine oder andere Wendung hält das Buch parat und den Leser wachsam.

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Bodensteins persönlichster Fall
von einer Kundin/einem Kunden aus Leonding am 10.01.2017

Hier haben wir einen sehr kurzen, prägnanten Titel, der aber einfach wunderbar zum Buch passt. Mit zwei Worten sind fast alle für Verbrechen wichtigen Orte in diesem Krimi zusammengefasst und noch so einiges mehr passiert im Wald, der das Örtchen Ruppertshain umgibt. Dort lebt mit Oliver von Bodenstein jener liebenswert-grummelige... Hier haben wir einen sehr kurzen, prägnanten Titel, der aber einfach wunderbar zum Buch passt. Mit zwei Worten sind fast alle für Verbrechen wichtigen Orte in diesem Krimi zusammengefasst und noch so einiges mehr passiert im Wald, der das Örtchen Ruppertshain umgibt. Dort lebt mit Oliver von Bodenstein jener liebenswert-grummelige Kommissar, der schon an den Vorgängerbänden an Pia Kirchhoffs (nun Sander) Seite war. Er hat hier in mehrfacher Hinsicht eine besondere Rolle bekommen. Zum einen finden die Taten in und um Ruppertshain statt und stehen mit dem Großteil der Gemeinschaft eng in Verbindung. Bodenstein kennt fast alle Beteiligten sehr gut, ging mit ihnen zur Schule oder war sogar mit einer liiert. Doch nicht nur das zieht ihn tief in den Fall hinein und er überlegt mehr als einmal, wegen Befangenheit nicht weiter zu ermitteln. Aber gerade deshalb, auch weil er durch seine Ortskenntnis unverzichtbar ist, bleibt er im Team und arbeitet interimistisch unter Pia. Dass Pia früher oder später selbst Ermittlungen leiten wird, konnte sich ja jeder Fan dieser Reihe schon denken. Nun hat das alles noch einen interessanten Beigeschmack, denn es könnte vorerst der letzte gemeinsame Fall mit Bodenstein sein. Nele Neuhaus entfaltet neben der tief in der Vergangenheit verwurzelten Krimigeschichte ganz sacht einen anderen Plot – die Geschichte und das freundschaftliche Verhältnis zwischen Oliver und Pia wird spürbar und die Unsicherheit beider, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Zwischen den schwierigen Ermittlungen gibt es dadurch immer wieder beinahe melancholische Momente. Hervorheben muss man auch die Übersichtskarten und das Personenregister am Anfang des Buches, welche vor allem zu Beginn der Geschichte „überlebensnotwendig“ sind und dem Leser das Gefühl, den Überblick zu verlieren, ein wenig nehmen können. Gerade die große Anzahl an – in irgendeiner Weise – involvierten Personen ist nicht einfach zu bewältigen, bringt aber einen sehr authentischen Touch in die Geschichte, die von der Ortsgemeinschaft und der Verschwiegenheit der Leute lebt. Dennoch erscheinen die Charaktere nicht oder nur sehr selten klischeehaft und auch die eine oder andere Wendung hält das Buch parat und den Leser wachsam.

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Im Wald
von einer Kundin/einem Kunden aus Drakenburg am 10.01.2017

"Im Wald" ist bereits der 8.Fall von Oliver Bodenstein und Pia Kirchhoff/Sander und wie wir es von Nele Neuhaus gewohnt sind, spannend bis zur letzten Seite. Auch wenn das Buch dieses mal über 500Seiten hat. Dieses Mal trifft es Oliver Bodenstein ganz persönlich, denn der Mörder treibt in seinem Heimatort... "Im Wald" ist bereits der 8.Fall von Oliver Bodenstein und Pia Kirchhoff/Sander und wie wir es von Nele Neuhaus gewohnt sind, spannend bis zur letzten Seite. Auch wenn das Buch dieses mal über 500Seiten hat. Dieses Mal trifft es Oliver Bodenstein ganz persönlich, denn der Mörder treibt in seinem Heimatort Ruppertshain sein Unwesen. Auf einem Campingplatz geht ein Wohnwagen in Flammen auf und ein Mensch kommt dabei ums Leben. Doch ist diese Person wirklich verbrannt oder war er vielleicht schon vorher tot? Noch während sich Oliver und Pia diese Frage stellen, kommt es zum nächsten Todesfall. Was für ein schreckliches Geheimnis aus Olivers Kindheit nach und nach zum Vorschein kommt, erfahren wir Seite für Seite. Bis jedoch der Mörder enttarnt wird, haben beide noch viele schlaflose Stunden. Wieder einmal ein gelungenes Buch aus der Feder von Nele Neuhaus.

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Im Wald
von einer Kundin/einem Kunden aus Drakenburg am 10.01.2017

"Im Wald" ist bereits der 8.Fall von Oliver Bodenstein und Pia Kirchhoff/Sander und wie wir es von Nele Neuhaus gewohnt sind, spannend bis zur letzten Seite. Auch wenn das Buch dieses mal über 500Seiten hat. Dieses Mal trifft es Oliver Bodenstein ganz persönlich, denn der Mörder treibt in seinem Heimatort... "Im Wald" ist bereits der 8.Fall von Oliver Bodenstein und Pia Kirchhoff/Sander und wie wir es von Nele Neuhaus gewohnt sind, spannend bis zur letzten Seite. Auch wenn das Buch dieses mal über 500Seiten hat. Dieses Mal trifft es Oliver Bodenstein ganz persönlich, denn der Mörder treibt in seinem Heimatort Ruppertshain sein Unwesen. Auf einem Campingplatz geht ein Wohnwagen in Flammen auf und ein Mensch kommt dabei ums Leben. Doch ist diese Person wirklich verbrannt oder war er vielleicht schon vorher tot? Noch während sich Oliver und Pia diese Frage stellen, kommt es zum nächsten Todesfall. Was für ein schreckliches Geheimnis aus Olivers Kindheit nach und nach zum Vorschein kommt, erfahren wir Seite für Seite. Bis jedoch der Mörder enttarnt wird, haben beide noch viele schlaflose Stunden. Wieder einmal ein gelungenes Buch aus der Feder von Nele Neuhaus.

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Im Wald
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle am 06.01.2017

Bis zur Seite 100 kenne ich nun alle Schulfreunde et cetera von Herrn Bodenstein - wen interessiert das? Bis jetzt bin ich maßlos enttäuscht von dem Buch! Vielleicht wird es ja noch spannend!! Frdl. Grüße B. Schlüter

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Hochspannung in gewohnter Qualität
von La novelera am 02.01.2017

Es ist der nunmehr achte Fall für das Ermittlerduo Oliver von Bodenstein und Pia Sander (vormals Kirchhoff, was sich am Ende des vorhergehenden Bandes änderte). In einem Wald im Main Taunus Kreis geht ein Wohnwagen in Flammen auf, es gibt eine Leiche. Nach und nach wird während der Ermittlung... Es ist der nunmehr achte Fall für das Ermittlerduo Oliver von Bodenstein und Pia Sander (vormals Kirchhoff, was sich am Ende des vorhergehenden Bandes änderte). In einem Wald im Main Taunus Kreis geht ein Wohnwagen in Flammen auf, es gibt eine Leiche. Nach und nach wird während der Ermittlung klar, dass Oliver sich inmitten einem Netz von alten Bekannten und Freunden befindet. Außerdem hat der Fall offensichtlich mit einem für ihn sehr persönlichen Ereignis zu tun, das schon viele Jahre zurückliegt. Keine Mordermittlung ging ihm so nah wie diese hier, die letzte, bevor er sein Sabbatjahr antreten wird. Nicht ganz nebenbei muss deshalb seine Nachfolge als Leiter des K11 geklärt werden. Nele Neuhaus ist es in meinen Augen mal wieder gelungen, einen hochspannenden Krimi zu schreiben, der seinen Vorgängern in nichts nachsteht. Kennt man die vorhergehenden Bücher, freut man sich neben der Mordermittlung auch auf das Wiedersehen mit den sympathischen Ermittlern und ist gespannt, was in deren Leben so nebenbei passiert. Doch auch der Fall an sich ist wieder einmal komplex, enthält viele Handlungsstränge, wie gewohnt, und doch fällt es nicht schwer, den Überblick über die vielen Personen zu behalten. Gelangweilt ist man beim Lesen des Krimis auf gar keinen Fall, von Seite zu Seite wird es spannender und das Ende erscheint mir nicht vorhersehbar, ich fiebere jedes Mal mit und bin dann überrascht, wenn aufgelöst wird, wer der Mörder ist. Die Verbindung mit der Vergangenheit macht den Fall komplexer, weitreichender und ist in meinen Augen wieder einmal richtig gut gelungen. Ich vergebe voll verdiente fünf Sterne und freue mich schon jetzt auf den nächsten Fall!

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Der 8. Taunus Krimi - spannend wie seine Vorgänger
von büchernarr aus Düsseldorf am 01.01.2017

Ich habe bisher die meisten Fälle von Pia Sander und Oliver von Bodenstein gelesen und alle sowie der achte Band der reihe, haben mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil von Frau Neuhaus ist erstklassig, sie versteht es den Leser zu fesseln und der Handlung überraschende Wendungen zu geben, dass... Ich habe bisher die meisten Fälle von Pia Sander und Oliver von Bodenstein gelesen und alle sowie der achte Band der reihe, haben mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil von Frau Neuhaus ist erstklassig, sie versteht es den Leser zu fesseln und der Handlung überraschende Wendungen zu geben, dass der Leser sich immerzu fragt, wer nun jetzt der Täter sein kann. Und als man glaubt der Lösung etwas näher gekommen zu sein nimmt die Story eine überraschende Wendung und das Ganze beginnt von vorn! Im Heimatort von Oliver von Bodenstein geschehen in letzter Zeit einige Morde, die anfangs nichts miteinander zu tun haben. Doch Oliver kennt alle Mordopfer aus seinen Kindertagen und muss weit in die Vergangenheit zurückgehen um der Lösung näher zu kommen. Und das alles kurz vor seiner geplanten Auszeit zu seinem Sabbatical. Das Personenverzeichnis am Anfang des Buches ist sehr hilfreich, da das Buch sehr viele Personennamen enthält und man somit nachschlagen kann wenn man mal etwas vergessen hat. Das Buch sollte aber zeitnah gelesen werden, da man sonst durch das leichte Gewirr überfordert sein könnte.

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Wenn die Vergangenheit einen einholt
von eleisou aus Düsseldorf am 31.12.2016

Wie auch alle Vorgänger von den Kirchhoff-Bodenstein Krimis, ist auch dieser mir dem einzigartigen Schreibstil von Nele Neuhaus geprägt und somit ein voller Lesegenuss. Die Handlung führt uns diesmal im Heimatort Olivers von Bodenstein und hat einen engen Zusammenhang mit seiner Vergangenheit. Ein Wohnwagen wird im Wald verbrannt, es... Wie auch alle Vorgänger von den Kirchhoff-Bodenstein Krimis, ist auch dieser mir dem einzigartigen Schreibstil von Nele Neuhaus geprägt und somit ein voller Lesegenuss. Die Handlung führt uns diesmal im Heimatort Olivers von Bodenstein und hat einen engen Zusammenhang mit seiner Vergangenheit. Ein Wohnwagen wird im Wald verbrannt, es wird eine Leiche in seinem Inneren gefunden, die von Bodenstein nur allzu gut kannte. Kurz danach wird die Besitzerin des besagten Wohnwagens auch ermordet und dabei bleibt es nicht. Oliver ist erschüttert, da er all die Toten auch persönlich kannte und das genau soll nichtsdestotrotz sein letzter Mordfall sein bevor er sich ein Jahr frei nehmen will. Pia Kirchhof übernimmt kurzerhand die Zügel in dem Fall und beweisst sich ein weiteres Mal als fähige Ermittlerin. Ich denke, dass bei diesem Krimi all Neuhaus-Fans auf ihre Kosten kommen werden und diejenigen, die es noch nicht sind, einen guten Einstieg haben können, da man problemlos die Bücher lesen kann, ohne die exakte Reihenfolge zu beachten (alle sind in sich abgeschlossen. Bloss die persönlichen Fakten der beiden Protagonisten werden Stück für Stück hinzugefügt). Von mir eine klare Leseempfehlung und die volle Punktzahl!

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Mord verjährt nie...
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 30.12.2016

Man muss sagen: wieder mal ein Hammer-Krimi aus der Feder von Nele Neuhaus. Ich habe bisher alle Bodenstein-Kirchhoff- bzw. nun Bodenstein-Sander-Krimis verschlungen – und dieser hier ist wahrlich ein vortrefflicher weiterführender Krimi in dieser Reihe. Es geht darum, dass ein Wohnwagen in Brand gesetzt wird – jedoch nur nicht... Man muss sagen: wieder mal ein Hammer-Krimi aus der Feder von Nele Neuhaus. Ich habe bisher alle Bodenstein-Kirchhoff- bzw. nun Bodenstein-Sander-Krimis verschlungen – und dieser hier ist wahrlich ein vortrefflicher weiterführender Krimi in dieser Reihe. Es geht darum, dass ein Wohnwagen in Brand gesetzt wird – jedoch nur nicht das allein: ein Mensch kommt darin ums leben, und da der Wagen von außen abgesperrt war, liegt den Ermittlern keinerlei Zweifel hinsichtlich eines Mordes vor. Es wird untersucht und langsam werden immer mehr Fakten und Details an die Oberfläche getragen…und das ganze führt weit bis in die Vergangenheit zurück…und sogar in die Kindheit des Herrn von Bodenstein selbst, welcher eine grausame Erinnerung daran hat und nun wieder nach der ganzen Verdrängungsarbeit erneut damit konfrontiert wird. Mord verjährt nicht…und man kann gedanklich nicht entfliehen… Typisch für Frau Neuhaus ist es, das Umfeld genau zu beschreiben, damit man gut im Bilde ist – einige empfinden das leider immer als langatmig und Seiten füllend, ich jedoch mag das, da ich mich genau und gezielt in die jeweiligen Charaktere einbinden möchte; besonders gut hat mir diesmal gefallen, dass eine Art Landkarte zu Beginn gezeigt wird und alle vorkommenden Akteure aufgelistet wurden, damit man bei der Flut an Personen immer wieder nachschauen kann und nicht den überblick verliert. Es ging alles herrlich flüssig zu lesen, dass auch immer wieder die familiären Gegebenheiten aufgeführt werden, macht für mich die Protagonisten immer ein Stück weit menschlicher, und man hat bereits nach ein paar Seiten wieder das Gefühl, alte Bekannte zu treffen. Die Idee, diesmal einen der Ermittler persönlich betroffen darzustellen, ist ein sehr gutes Mittel gewesen, damit man sieht, dass auch in jeder Gesellschaftsschicht bzw. Lebensbereich mal etwas Schlimmes vorfallen kann. Leseempfehlung?! Definitiv JA – auch wenn ich selbst am Schluss kurzzeitig etwas überfordert war und noch mal ein paar Seiten zurück blättern musste um die Situation zu begreifen; aber hierfür bin ich wohl selbst verantwortlich, da ich mich auf jemand völlig anderen als Täter eingeschossen hatte. ;-)

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Olivers vorerst letzter Fall
von einer Kundin/einem Kunden aus Buseck am 27.12.2016

Das Cover des Buches ist schonmal sehr ansprechend. Und zum Titel absolut passend. Zum Inhalt: Diesmal haben es Oliver von Bodenstein und Pia Sander mit einem Fall zu tun, der Oliver an seine Grenzen bringt. Bei einem Brand in Ruppertshain kommt Olivers Schulkollege Clemens Herold ums Leben. Auch dessen Mutter... Das Cover des Buches ist schonmal sehr ansprechend. Und zum Titel absolut passend. Zum Inhalt: Diesmal haben es Oliver von Bodenstein und Pia Sander mit einem Fall zu tun, der Oliver an seine Grenzen bringt. Bei einem Brand in Ruppertshain kommt Olivers Schulkollege Clemens Herold ums Leben. Auch dessen Mutter wird im Hospiz ermordet, obwohl sie aufgrund ihrer schweren Krankheit nur noch wenige Tage zu Leben hat. Durch diesen Mord wird Oliver in die Vergangenheit zurück gebracht. Vor über 40 Jahren verschwand sein bester Freund und mit ihm Bodensteins treuer zahmer Fuchs Maxi. Oliver ist noch immer von Schuldgefühlen geplagt, da er ausgerechnet am Tag des Verschwindens Arthur nicht nach Hause begleitet hat, wie er es sonst immer tat, um ihn vor den Anfeindungen seiner Schulkameraden zu schützen. Auch Privat läuft es für Oliver nicht wirklich rund. Nachdem sich seine Ex Frau nur noch auf Reisen befindet, muß er sich jetzt auch noch um seine Jüngste Tochter kümmern, die es ihm nicht immer leicht machst. Während der Ermittlungen setzt er dann auch noch den Familienfrieden mit seinen Eltern aufs Spiel, denn schon bald wird klar, das der Tod der Herolds mit dem Verschwinden von Maxi und Arthur vor über vierzig Jahren zusammenhängt. Meine Meinung: Ein wieder mal gelungener Krimi von Nele Neuhaus. Nachdem mit „Böser Wolf“ weniger gefallen hat und zeitweise sehr langatmig war, hat mich „Im Wald“ wieder vom ersten Moment an gefesselt. Diesmal ist das ganze deutlich besser strukturiert, mit weniger Abschweifungen. Auch die Thematik ist wieder einmal sehr gut ausgewählt. Besonders gefallen hat mit, wie gut es Nele Neuhaus gelingt, das Gefühlschaos in Oliver zu verdeutlichen. Er muß gegen seine „Freunde“ ermitteln und merkt, das irgendwie jeder inclusive seiner Eltern wohl mehr wissen als er. Und Pias Ermittlungsansätze sind wie immer sehr strukturiert und durchdacht. Aus ihrem Privatleben erfährt man diesmal allerdings relativ wenig. Der Fokus liegt in diesem Buch eindeutig bei Oliver, denn es „wird“ sein vorerst letzter Fall sein. Ob dem wirklich so ist, bleibt abzuwarten. Denn so wirklich kann ich mir das K11 ohne Bodenstein noch nicht vorstellen. Pia als Chefin allerdings schon, obwohl es für sie äußerst schwer wird, denn auch ihr wieder Oliver fehlen. Da bin ich echt gespannt, ob es im nächsten Taunuskrimi ohne Oliver weitergeht. Wäre echt Schade. Mein Fazit: Wieder mal ein absolut lesenswerter Taunuskrimi, der Lust auf mehr macht.

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Überzeugend
von AKRD am 23.12.2016

Nele Neuhaus gilt nicht umsonst als eine der größten deutschen Krimi-Schrifttellerinnen... Auch mit „Im Wald“ legt sie wieder einen grandiosen Krimi „aufs Tapet“, der mit 560 Seiten zwar kein Leichtgewicht ist, aber in meinem Fall dennoch sehr rasch ausgelesen war, weil er einfach so durchgängig geschrieben ist und das... Nele Neuhaus gilt nicht umsonst als eine der größten deutschen Krimi-Schrifttellerinnen... Auch mit „Im Wald“ legt sie wieder einen grandiosen Krimi „aufs Tapet“, der mit 560 Seiten zwar kein Leichtgewicht ist, aber in meinem Fall dennoch sehr rasch ausgelesen war, weil er einfach so durchgängig geschrieben ist und das auch noch wirklich spannend und wendungsreich. Somit hat mich auch Teil 8 der Reihe um Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein absolut überzeugt. Kurz zur Geschichte: Mitten in der Nacht geht im Wald bei Ruppertshain ein Wohnwagen in Flammen auf. Aus den Trümmern wird eine Leiche geborgen. Oliver von Bodenstein und Pia Sander vom K11 in Hofheim ermitteln zunächst wegen Brandstiftung, doch bald auch wegen Mordes. Kurz darauf wird eine todkranke alte Frau in einem Hospiz ermordet. Bodenstein ist erschüttert, er kannte die Frau seit seiner Kindheit. Die Ermittlungen führen Pia und ihn vierzig Jahre in die Vergangenheit, in den Sommer 1972, als Bodensteins bester Freund Artur spurlos verschwand. Ein Kindheitstrauma, das er nie überwand - und für viele Ruppertshainer eine alte Geschichte, an die man besser nicht rührt. Es bleibt nicht bei zwei Toten. Liegt ein Fluch über dem Dorf? Für mich sind die beiden Ermittler und die „Nebencharakter“, die immer wieder auftauchen, schon fast wie alte Freunde: man erkennt sie wieder, auch wenn man sie länger nicht gesehen hat und freut sich, dass man sie wieder um sich hat. Beide haben auch einfach Charakter, sind besonders und nicht alltäglich ~ all das mag ich bei Protagonisten immer besonders gern, weil es das Bild um die Geschichte herum noch schön „abrundet“. Alles in allem kann man(n) hier echt nur 5 Sterne vergeben und hoffen, dass Frau Neuhaus bald nachlegt..!

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Fesselndes Lesevergnuegen auf hoechstem Niveau!
von sandra b am 22.12.2016

Nele Neuhaus hat es von Anfang an geschafft mich mit Ihrem neuen Buch in den Bann zu ziehen. Noch nie hatte ich so schnell so ein dickes Buch gelesen. Darum ging es: Mitten in der Nacht geht im Wald bei Ruppertshain ein Wohnwagen in Flammen auf. Aus den Trümmern... Nele Neuhaus hat es von Anfang an geschafft mich mit Ihrem neuen Buch in den Bann zu ziehen. Noch nie hatte ich so schnell so ein dickes Buch gelesen. Darum ging es: Mitten in der Nacht geht im Wald bei Ruppertshain ein Wohnwagen in Flammen auf. Aus den Trümmern wird eine Leiche geborgen. Oliver von Bodenstein und Pia Sander vom K11 in Hofheim ermitteln zunächst wegen Brandstiftung, doch bald auch wegen Mordes. Kurz darauf wird eine todkranke alte Frau in einem Hospiz ermordet. Bodenstein ist erschüttert, er kannte die Frau seit seiner Kindheit. Die Ermittlungen führen Pia und ihn vierzig Jahre in die Vergangenheit, in den Sommer 1972, als Bodensteins bester Freund Artur spurlos verschwand. Ein Kindheitstrauma, das er nie überwand - und für viele Ruppertshainer eine alte Geschichte, an die man besser nicht rührt. Es bleibt nicht bei zwei Toten. Liegt ein Fluch über dem Dorf? Waehrend des lesens kommen immer wieder Fragen auf. Wer steckt dahinter? Wer macht soetwas? Der Spannungsaufau ist hammer. Nele Neuhaus versteht es ihre Leser in den Bann zu ziehen. Fesselndes Lesevergnuegen auf hoechstem Niveau!!!

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Die Wahrheit kommt immer ans Licht
von einer Kundin/einem Kunden aus Eichwalde am 21.12.2016

„Im Wald“ ist mein erster Krimi von Nele Neuhaus. Bisher kannte ich nur ihre Romane, die sie unter Nele Löwenberg veröffentlicht hat. Mich hat verblüfft, wie unterschiedlich sie schreiben kann. Dieser Krimi ist so viel kühler als ihre Romane, aber nicht weniger spannend oder dramatisch. Mir ist aufgefallen, wie... „Im Wald“ ist mein erster Krimi von Nele Neuhaus. Bisher kannte ich nur ihre Romane, die sie unter Nele Löwenberg veröffentlicht hat. Mich hat verblüfft, wie unterschiedlich sie schreiben kann. Dieser Krimi ist so viel kühler als ihre Romane, aber nicht weniger spannend oder dramatisch. Mir ist aufgefallen, wie gut dieser Roman konstruiert ist: ausgehend von einem Verbrechen rollt Nele Neuhaus eine hochkomplexe Geschichte auf. Ein Geflecht von vielen Personen, verbunden durch Vergangenes, Geheimnisse und Familienbande ist in diesen Fall verwickelt. Jeder scheint etwas zu verbergen und doch bleibt bis zum Schluss unklar, wer der Täter ist. Ich fand es beindruckend, wie elegant die Spannung aufgebaut wird. Jede Szene ist genau so lang, wie sie sein muss, ohne zu viel preiszugeben. Ich hatte nicht eine Sekunde den Impuls vorzublättern, sondern konnte jede Seite voller Genuss lesen. Ihre Charaktere, die Beschreibungen der Umgebung sind so natürlich und wirken sehr authentisch, das alles könnte sich im Nachbarort abgespielt haben. Mir hat „Im Wald“ spannende Lesestunden bereitet.

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Dörfliche Intrigen
von anyways am 21.12.2016

Vor fünfundvierzig Jahren verschwanden im kleinen Örtchen Ruppertshain, das zahme Füchschen von Oliver von Bodenstein und auch sein bester Freund. Der elfjährige Arthur und seine Familie hatten es in dem kleinen Örtchen nicht leicht, nicht nur das sie Zugewanderte waren, sondern erschwerend kam hinzu, dass sie aus der Sowjetunion... Vor fünfundvierzig Jahren verschwanden im kleinen Örtchen Ruppertshain, das zahme Füchschen von Oliver von Bodenstein und auch sein bester Freund. Der elfjährige Arthur und seine Familie hatten es in dem kleinen Örtchen nicht leicht, nicht nur das sie Zugewanderte waren, sondern erschwerend kam hinzu, dass sie aus der Sowjetunion hierher in den Taunus zogen. Die eingeschworene Dorfgemeinschaft kannte keine Gastfreundschaft, und nur Oliver und ein weiterer Junge freundeten sich mit Arthur an. Da auch die Kinderclique, zu der einst Oliver gehörte, Arthur bei jeder Gelegenheit mobbte und verprügelte, hat sich Oliver zu Aufgabe gemacht immer auf ihn aufzupassen. Bis zu diesem einen verhängnisvollen Abend. Ein Tag an dem er Arthur nicht nach Hause begleitete. Arthur blieb verschwunden und auch die zögerliche und viel zu spät eingeleitete Suche nach dem Verschwundenen brachten keine Gewissheit. Oliver von Bodenstein muss sofort an sein junges Ich denken, als im Wald bei Ruppertshain ein Wohnwagen zur Explosion gebracht wird. Die damaligen Ereignisse sind sofort wieder präsent als sich dann noch herausstellt das es ein Opfer gibt und dieses ein ehemaliger Schulkamerad von Oliver ist. Kann er sowohl das heutige als auch das damalige Verbrechen aufklären? Seine Kollegin Pia ist davon jedenfalls nicht sehr überzeugt, denn sie hält Oliver für zu befangen. Ich ahnte schon das dieser Fall sehr verzwickt sein würde, denn schon auf den ersten Seiten präsentiert uns Nele Neuhaus sowohl ein Landkarte vom kleinen Örtchen mit allen aufgezeichneten Wohnorten der jeweiligen Beteiligten als auch eine Legende über die wichtigsten Personen. Und diese ist nicht kurz. Erschwerend kommt hinzu, dass ein Großteil der damaligen Schulkameraden untereinander in der Zwischenzeit verheiratet oder zu mindestens verschwägert ist. Ich muss zugeben, dadurch habe ich mehrmals den Faden verloren und konnte der Geschichte nicht ganz so aufmerksam folgen. Gefallen hat mir aber die Beschreibung der dörflichen Gemeinschaft die wirklich alles bietet von Liebe, Verrat, Intrigen und sonstige menschliche Abgründe. Ein psychologisch ausgereiftes Ränkespiel hat die Autorin da entworfen. Die Aufklärung schlussendlich fand ich jetzt nicht ganz so spektakulär, vielleicht, weil ich mich mehrmals revidieren musste, bezüglich meiner Täteridentifizierung. Die Banalität, weswegen gemordet wurde ist verstörend und erschreckend. Fazit: Ein sehr spannender Krimi der aber sehr viel Aufmerksamkeit erfordert.

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Wieder ganz großes Kino...
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 14.12.2016

Der bislang persönlichste Fall für Oliver von Bodenstein und Pia Sander vom K11, denn Oliver von Bodenstein kennt eines der Opfer und das Umfeld des/der Tatorte. Der wieder sehr schöne Schreibstil zusammen mit dem mir persönlich recht bekannten Umfeld macht das Buch wieder zu einem Genuss. Denn viele der Schauplätze... Der bislang persönlichste Fall für Oliver von Bodenstein und Pia Sander vom K11, denn Oliver von Bodenstein kennt eines der Opfer und das Umfeld des/der Tatorte. Der wieder sehr schöne Schreibstil zusammen mit dem mir persönlich recht bekannten Umfeld macht das Buch wieder zu einem Genuss. Denn viele der Schauplätze habe ich irgendwann einmal schon besucht und so geht bei fast jeder Zeile ein Fenster auf wo ich dann die Schauplätze und ebenfalls sehr bildhaft beschriebenen Figuren vor meinem inneren Auge sehen kann. Die eine oder andere Szene erscheint vielleicht ein wenig zu lang geraten, jedoch finde ich dies gar nicht mal so schlimm, denn ich mag es insbesondere bei Kriminalromanen gerne etwas detaillierter. Die Spannung ist von Beginn an recht hoch gehalten um dann lange gleichbleibend hoch zu bleiben um aber dann zum Finale hin nochmals stark anzusteigen. Der Roman ist kein Buch bei welchem man so einfach mal mitermittelt, denn dank geschickter Wendungen führt Nele Neuhaus den Leser immer wieder aufs Neue aufs Glatteis und man darf sich dann einen neuen Verdächtigen herauspicken. Ich fühlte mich auch dieses Mal wirklich sehr gut unterhalten, und seit die ersten Romane der beiden Ermittler im TV gelaufen sind, habe ich jedes Mal das Kopfkino am Rattern und das Buch läuft wie ein Film vor meinem inneren Auge ab. Ich bin überzeugt dass Fans von deutschen Kriminalromanen hier aufs Beste unterhalten werden und kann für das Buch auf jeden Fall auch wieder eine Empfehlung aussprechen. Für mich sind das 5 Sterne.

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Spannung bis zur letzten Seite!
von einer Kundin/einem Kunden aus Herne am 12.12.2016

Schon das Buchcover finde ich, wie meist bei Büchern von Nele Neuhaus, sehr ansprechend und der Klappentext macht dann direkt Lust auf Lesen. Diese Buch hat mich mal wieder nicht enttäuscht. Die Charaktere sind sehr detailliert ausgearbeitet und der Spannungsbogen der Story bleibt über weite Strecken des Buches ganz... Schon das Buchcover finde ich, wie meist bei Büchern von Nele Neuhaus, sehr ansprechend und der Klappentext macht dann direkt Lust auf Lesen. Diese Buch hat mich mal wieder nicht enttäuscht. Die Charaktere sind sehr detailliert ausgearbeitet und der Spannungsbogen der Story bleibt über weite Strecken des Buches ganz weit oben. Das einzige Problem, wofür das Buch aber nichts kann war, dass ich diesmal über mehrere Wochen mit Unterbrechungen lesen musste, da es die Zeit nicht anders zuließ. Das war grade bei diesem Buch mit den vielen verschiedenen Personen und Verstrickungen untereinander und das auch noch in der Vergangenheit und Gegenwart, ziemlich schwierig. Aber das hat dem Lesevergnügen trotzdem nicht geschadet. Von mir daher eine absolute Leseempfehlung!

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