orellfuessli.ch

Bücher die bis 22. Dezember 12:00 bestellt werden, werden noch vor Weihnachten ausgeliefert

Immerstill

Thriller

(9)

In einer eisigen Winternacht verschwinden zwei Jugendliche spurlos. Die örtliche Polizei tappt im Dunkeln, findet keinerlei Anhaltspunkte und mit der Zeit gerät der Fall in Vergessenheit. Doch dann, auf den Tag genau drei Jahre später, werden wieder zwei junge Menschen vermisst. Die Medien wittern eine Tragödie und in dem kleinen Dorf wächst die Nervosität. Als eine misshandelte Leiche gefunden wird, bricht Panik aus.

Portrait

Roman Klementovic, geboren 1982 in Wien, wuchs im niederösterreichischen Marchfeld auf, bis es ihn für sein Studium zurück in die österreichische Bundeshauptstadt zog. Er arbeitete viele Jahre im Marketing, bevor er seine Liebe zum Schreiben entdeckte. Sein erster Thriller »Verspielt« erschien 2015 im Gmeiner-Verlag, eine Fortsetzung mit Bezirksinspektor Mück ist bereits in Arbeit. Roman Klementovic ist Mitglied der Kriminalautorenvereinigung Syndikat.
Wenn er nicht gerade auf Reisen ist, sucht er Entspannung beim Musizieren und auf Konzerten. Darüber hinaus ist der leidenschaftliche Fussball-Fan regelmässig im Stadion seiner Lieblingsmannschaft anzutreffen.

… weiterlesen
Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 309
Altersempfehlung ab 18
Erscheinungsdatum 03.02.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8392-1888-4
Reihe Thriller im GMEINER-Verlag
Verlag Gmeiner Verlag
Maße (L/B/H) 198/118/30 mm
Gewicht 325
Auflage 2016
Buch (Taschenbuch)
Fr. 17.90
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Versandfertig innert 1-2 Werktagen.
Kostenlose Lieferung ab Fr. 30 i
Lieferung zur Abholung in Ihre Buchhandlung möglich – Verfügbarkeit prüfen
Premium Card
Fr. 17.90 Umsatz sammeln
Weitere Informationen

Andere Kunden interessierten sich auch für

  • 45243682
    Federgrab / Kommissar Munch Bd.2
    von Samuel Bjørk
    (5)
    Buch
    Fr. 18.90
  • 42463679
    Gedenke mein
    von Inge Löhnig
    (46)
    Buch
    Fr. 14.90
  • 26010220
    Still Missing - Kein Entkommen
    von Chevy Stevens
    (97)
    Buch
    Fr. 14.90
  • 43896306
    Der Schinder
    von Sarah Wedler
    (5)
    Buch
    Fr. 11.90 bisher Fr. 13.40
  • 40974463
    Engelskalt / Kommissar Munch Bd.1
    von Samuel Bjørk
    (31)
    Buch
    Fr. 18.90
  • 44243243
    Mörderische Wahrheiten / Carlotta Fiore Bd. 2
    von Theresa Prammer
    (44)
    Buch
    Fr. 21.90
  • 44127760
    Still Chronik eines Mörders
    von Thomas Raab
    (2)
    Buch
    Fr. 14.90
  • 45230325
    Himmelhorn / Kommissar Kluftinger Bd.9
    von Volker Klüpfel
    (6)
    Buch
    Fr. 28.90
  • 45321683
    Baumgartner kann nicht vergessen
    von Reinhard Kleindl
    (9)
    Buch
    Fr. 17.90
  • 42379096
    Die Blutschule
    von Max Rhode
    (35)
    Buch
    Fr. 17.90

Kundenbewertungen


Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
7
1
1
0
0

Klasse!
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 13.08.2016

Wir haben Roman Klementovic auf der Buchmesse 2015 in Frankfurt kennen gelernt. Damals erzählte er ein wenig über seinen Erstling und wir waren schon ein wenig neugierig. Als jetzt sein zweiter Roman erschienen ist war klar, dass wir den nun auch gerne vorstellen wollen. Vorweg eines, Roman Klementovic hat... Wir haben Roman Klementovic auf der Buchmesse 2015 in Frankfurt kennen gelernt. Damals erzählte er ein wenig über seinen Erstling und wir waren schon ein wenig neugierig. Als jetzt sein zweiter Roman erschienen ist war klar, dass wir den nun auch gerne vorstellen wollen. Vorweg eines, Roman Klementovic hat das Gespür wie Spannung zu erzeugen ist. Ihm gelang es und schon auf den ersten Seiten abzuholen und zu fesseln. Dank der geschickten Wendungen ist es ihm auch gelungen, dass wir nicht vor dem doch sehr überraschenden Finale, auf den oder die Täter gekommen sind. Das ist große Klasse, so muss ein moderner Thriller geschrieben sein. Die Dialoge, die große Stärke des Buches sind durchweg alle glaubhaft und sehr interessant gehalten. Figuren und Schauplätze sind sehr bildhaft beschrieben und es kommt so dem Leser vor als wäre er mit vor Ort und würde mit ermitteln. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und er hat uns mit jeder Seite neugieriger darauf gemacht wie es denn weitergeht. Schon mit dem ersten Kapitel beginnend kam eine sachte Spannung auf die sich letztlich bis zum großartigen Finale hin Step by Step steigerte. Es ist Roman Klementovic auch gelungen mein Kopfkino zum Rattern zu bringen und so fühlte es sich an, als wenn ich einen spannenden Kinofilm sähe. Das Buch ist für jeden der gerne einen guten Thriller liest ein absolutes Muss und ich kann das Buch mit gutem Gewissen empfehlen. So kommen wir auf 5 von 5 Sternen, die volle Punktzahl.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Spannung pur!
von einer Kundin/einem Kunden am 28.02.2016

Das Cover mit einer Frauensilhouette im düsteren Wald und Blutspuren finde ich gelungen. Der Titel „Immerstill“ macht neugierig. Wird es immer still bleiben? Muss irgendwer still bleiben? Hinter „Immerstill“ verbirgt sich ein temporeicher Thriller über verschwundene Jugendliche in einem österreichischen Dorf. Der schockierende Showdown hat mich komplett überrascht.... Das Cover mit einer Frauensilhouette im düsteren Wald und Blutspuren finde ich gelungen. Der Titel „Immerstill“ macht neugierig. Wird es immer still bleiben? Muss irgendwer still bleiben? Hinter „Immerstill“ verbirgt sich ein temporeicher Thriller über verschwundene Jugendliche in einem österreichischen Dorf. Der schockierende Showdown hat mich komplett überrascht.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Ein grandioser Thriller in der Tristesse eines Dorfes an der March
von Gertie Gold aus Wien am 10.02.2016

Der Autor entführt die Leser in ein kleines düsteres Dorf im niederösterreichisch/slowakischen Grenzland. Auch wenn der Name „Grundendorf“ erfunden ist, sind Ähnlichkeiten mit echten Dörfern unübersehbar. Die Menschen sind desillusioniert. Es wohnen hauptsächlich Alte und/oder Verschrobene dort. Jeder, der eine Möglichkeit sieht, aus dieser Tristesse zu entfliehen, wagt den... Der Autor entführt die Leser in ein kleines düsteres Dorf im niederösterreichisch/slowakischen Grenzland. Auch wenn der Name „Grundendorf“ erfunden ist, sind Ähnlichkeiten mit echten Dörfern unübersehbar. Die Menschen sind desillusioniert. Es wohnen hauptsächlich Alte und/oder Verschrobene dort. Jeder, der eine Möglichkeit sieht, aus dieser Tristesse zu entfliehen, wagt den Sprung ins Ungewisse. Lisa hat dies gewagt, kommt aber in ihr Heimatdorf zurück, weil ihre Schwester Maria verschwunden ist. Fast auf den Tag genau wie vor Jahren zwei ihrer Schulkollegen, Linda und Markus. Als dann die nackte, geschändete Leiche einer weiteren Schulkollegin, Natalie, gefunden wird, werden die Behörden (endlich?) wieder aktiv. Obwohl in diesem Dorf jeder über jeden Bescheid weiß, gelingt es einigen doch ihre Geheimnisse zu wahren. Die Zeit läuft den Ermittler davon. Trotzdem scheint die Langsamkeit Programm zu sein. Keine hektischen Suchaktionen, keine SOKOs – irgendwie gespenstisch. Man erfährt zwar einiges über so manche Dorfbewohner, aber längst nicht alles. Doch plötzlich taucht Maria verstört wieder auf. Der Eindruck, dass alles inszeniert ist, drängt sich förmlich auf. Nur von wem und warum? Rätsel über Rätsel lassen die Leser bis um Ende im Dunkeln tappen. Die Auflösung ist unerwartet, jedoch gekonnt in Szene gesetzt. Erzählstil/Spannung: Teile des Thrillers sind in der Ich-Form, aus Lisas Sicht, geschrieben. Damit lässt uns der Autor direkt an den Gedanken und Gefühlen seiner Hauptperson teilhaben. Kurze, knappe Kapitel, manchmal wahre Satzungetüme wechseln sich in schöner Regelmäßigkeit ab. Die Spannung ist Atem raubend. Bis zum Schluss ist nicht ganz klar, wer hinter den Entführungen und den Toten steckt. Die Langsamkeit des Dorflebens und der Ermittlungen ähnelt ein wenig den „Polt-Krimis“ von Alfred Komarek. Der hat ja die „Langsamkeit zum Kult“ erhoben. Das fehlende Tempo mindert die Spannung nicht. Für deren Aufrechterhaltung sorgen schon die größeren und kleineren Cliff-Hanger. Charaktere: Lisa ist eine der wenigen, die aus Grundendorf weggezogen sind. Viel Glück und Erfolg hat es ihr aber nicht gebracht. Sie wirkt noch recht unerfahren und manchmal auch naiv. Maria erscheint manipulativ, unaufrichtig und nimmt das Gesetz in die eigenen Hände – mit fatalen Folgen. Beider Vater: ein schwacher und gleichzeitig ein stark gestörter Mensch- Anna habe ich einige Zeit als Täterin im Visier gehabt, eine Stalkerin, die dringend psychologischer Hilfe Bedarf. Eine Reihe von schrulligen Typen bevölkert Grundendorf, z.B. die versoffene Tante Hannelore, Frau Graf, die wie Kassandra zu das Dorf läuft und jedem erzählt, dass Lisa nicht hierher passt. Fazit: In seinem erst zweiten Buch zieht Roman Klementovic alle Register der Schreibkunst. Ein MUSS für alle Thriller-Fans und solch, die es noch werden wollen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Spannender und sehr unterhaltsamer Thriller
von Kasin am 09.02.2016

"Dachte, dies sei der Tiefpunkt. Ich glaubte, dass es nicht mehr schlimmer kommen konnte. Ich hatte ja keine Ahnung." (Zitat Lisa, Seite 77) 309 durchweg spannende Seiten. "Immerstill" von Autor Roman Klementovic, erschienen im Gmeiner-Verlag, hat mich so gefesselt und dabei wunderbar unterhalten. Aber erstmal zur Story: Grundendorf, ein kleiner Ort im... "Dachte, dies sei der Tiefpunkt. Ich glaubte, dass es nicht mehr schlimmer kommen konnte. Ich hatte ja keine Ahnung." (Zitat Lisa, Seite 77) 309 durchweg spannende Seiten. "Immerstill" von Autor Roman Klementovic, erschienen im Gmeiner-Verlag, hat mich so gefesselt und dabei wunderbar unterhalten. Aber erstmal zur Story: Grundendorf, ein kleiner Ort im äußersten Osten Österreichs - vor 3 Jahren verschwanden 2 junge Menschen und nun werden wieder 2 vermisst. Lisa, die ältere Schwester einer der Vermissten macht sich auf den Weg in ihr Heimatdorf. Dort trifft sie ihre eigene Vergangenheit mit voller Wucht, der Ort den sie damals verließ erscheint ihr noch bedrohlicher, vor allem die Bewohner machen Lisa Angst. Wer ist gut und wer ist böse? Wem kann Lisa vertrauen und besteht Hoffnung das die zwei vermissten jungen Frauen je gefunden werden? Oder bleibt ihr Verschwinden genauso geheimnisvoll wie das vor 3 Jahren. Mein erstes Buch von Roman Klementovic und mit Sicherheit nicht mein letztes. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Der Autor lässt Lisa erzählen und sie schwelgt viel in Erinnerungen, aber es wurde nie langweilig. Die kleinen, feinen Details, die Beschreibungen vom Ort, der Umgebung und selbst von Einrichtungen empfand in nie als überflüssig oder unnötig. Die Beobachtungsgabe von Lisa führte mich quasi mit durch dieses Dorf, unheimlich und düster, kalt und schneidig wie das Wetter. Besonders die Menschen und deren Charakter hat Lisa (oder besser der Autor) richtig authentisch dargestellt. Es wimmelte so von schrägen und verschrobenen Typen, ein in Ungnade gefallener Schullehrer, ein ekliger Bürgermeister, eine alte Frau deren Sinne sie schon lange verlasen hat und so manchen Polizisten mit einer ordentlichen Macke. Das darunter eine Person ist die eine Gefahr für Lisa darstellt wurde schnell klar, aber wer das ist wurde wirklich sehr, sehr lange und gekonnt zurückgehalten. All diese Protas offenbarten mir die Probleme und Hinterhältigkeiten in diesem Dorf und führten mich in Sachen Verdächtigungen von einem Holzweg auf den nächsten. Auch das ist ein Grund für meine gute Beurteilung. Der Showdown am Ende des Buches funktionierte ohne Großeinsatz, Geballer und wilde Verfolgungsjagdten und lies mich trotzdem beim lesen fast überschlagen um es endlich, endlich zu erfahren. Wahnsinn! Gerne vergebe ich 5 von 5 Sternen, nicht zuletzt auch für die psychologisch gut dargestellten Menschen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Dorfidylle mit Geheimnissen
von Alex am 09.02.2016

Das Cover hat mich sofort angesprochen, schlicht aber doch aussagekräftig und etwas gruselig. Genau das Richtige für diesen tollen Thriller. Der flüssige und klare Schreibstil des Autors hat mich vom ersten Kapitel an gefesselt und nicht mehr losgelassen. Die Spannung hielt sich bis zum letzten Satz. Es gab immer wieder... Das Cover hat mich sofort angesprochen, schlicht aber doch aussagekräftig und etwas gruselig. Genau das Richtige für diesen tollen Thriller. Der flüssige und klare Schreibstil des Autors hat mich vom ersten Kapitel an gefesselt und nicht mehr losgelassen. Die Spannung hielt sich bis zum letzten Satz. Es gab immer wieder überraschende Wendungen, die ich so nicht erwartet habe und auch das fulminante Ende hat mich sehr erstaunt. Die Hauptakteure dieses Psychothrillers sind sehr gut beschrieben, so dass ich mir jeden Einzelnen gut vorstellen konnte und auch recht schnell die für mich sympathischen von den unsympathischen trennen konnte. Auch die vermeintliche Dorfidylle wurde sehr gut beschrieben und ich hatte auch hier ein klares Bild vor Augen. Wer gute Thriller liebt, bei denen nicht von Anfang an klar ist, wer der Böse ist, der ist bei diesem Buch richtig aufgehoben und dem kann ich dieses Buch nur sehr empfehlen. Von mir eine klare 5-Sterne-Wertung und eine absolute Leseempfehlung.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Roman Klementovic – Immerstill
von einer Kundin/einem Kunden aus Moers am 09.02.2016

Roman Klementovic – Immerstill In der Faschingsnacht verschwinden zwei Jugendliche. Viele glauben, Markus und Linda seien durchgebrannt. Drei Jahre später verschwinden wieder zwei Jugendliche, wieder in der Faschingsnacht. Diesmal handelt es sich um Lisas kleine Schwester Maria und ihre beste Freundin Nathalie. Gibt es einen Serientäter in der verschlafenen Idylle Grundendorf? Lisa,... Roman Klementovic – Immerstill In der Faschingsnacht verschwinden zwei Jugendliche. Viele glauben, Markus und Linda seien durchgebrannt. Drei Jahre später verschwinden wieder zwei Jugendliche, wieder in der Faschingsnacht. Diesmal handelt es sich um Lisas kleine Schwester Maria und ihre beste Freundin Nathalie. Gibt es einen Serientäter in der verschlafenen Idylle Grundendorf? Lisa, die nicht mehr viel Kontakt zu ihrer Familie hatte seit sie nach Wien gezogen ist, versucht selbst ihre Schwester zu finden. Nur kurze Zeit später wird eine Leiche gefunden, grausam geschändet. Doch wo ist die Verbindung zu Markus und Linda? Gibt es überhaupt eine? Und warum verhalten sich sämtliche Bewohner von Grundendorf so merkwürdig? Der Roman ist flüssig, bedrückend, spannend, düster, temporeich und fesselnd geschrieben und hat mich von Anfang an gefangen genommen. Die Handlung ist spannend und beklemmend. Ich konnte mich sofort gut in die Geschichte einlesen und hatte das Gefühl direkt im Geschehen zu stehen. Der Spannungsbogen wurde im gesamten Buch aufrecht erhalten, eine temporeiche Erzählung führte dazu, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen wollte. Ich konnte mich sehr gut in die Gefühlswelt von Lisa rein versetzen, die mir sofort sympathisch,etwas distanziert und anfänglich temperamentvoll erschien. Lisa ist aus Grundendorf nach dem Tod ihrer Mutter nach Wien gezogen. Das Leben war nicht leicht, aber eine eigene Galerie gab ihr kurzzeitig eine Perspektive. Als sie ihren Freund Tom kennen lernte, wähnte sie sich im Himmel der Liebe. Als ihre Schwester Maria dann verschwindet, wird Lisa aus der Bahn geworfen. Lisas Vater ist sehr distanziert und redet wenig. Lisa hat durch ihn keinen Halt. Lisas Tante Hannelore redet dafür umso mehr, ist eher distanzlos und braucht ab und zu ein Schnapserl um sich aufzuwärmen. Patrick ist jetzt bei der Polizei, er ist Lisas Ex-Freund, ein sehr sympathischer Charakter, den ich sofort in mein Herz geschlossen habe. Auch die weiteren Charaktere waren mir je nach Rollenverteilung sympathisch/ unsympathisch, gut ausgearbeitet und haben die Geschichte gut abgerundet. Alle Charaktere sind detailreich beschrieben, glaubhaft dargestellt und es machte mir beim Lesen Freude, mit ihnen Zeit in ihrer Welt zu verbringen. Die Örtlichkeiten und das Geschehen rundherum sind gut beschrieben, was mich noch besser in die Geschichte hinein finden ließ. Die Handlung war abwechslungsreich, spannend, emotional und überraschend. Dieses Buch war mitreißend. Der Roman ist aus der Sicht von Lisa geschrieben. Der Autor, Roman Klementovic, verbindet am Ende des Buches alle Handlungsstränge und lässt keine weiteren Fragen offen. „Immerstill“ ist bereits das zweite Buch von Roman Klementovic, sein Debüt hatte er mit „Verspielt“. Beide Romane sind in sich abgeschlossen und haben nichts miteinander zu tun. Wer „Verspielt“ noch nicht kennt, sollte das unbedingt nachholen. Ich persönlich fand „Verspielt“ eine Winzigkeit spannender und packender. Ich freue mich riesig auf das nächste Buch des Autors, der es einfach schafft, seine Leser zu fesseln und die Story spannend und überraschend mit vielen Wendungen zu beeindrucken. Auch eine Verfilmung seiner Bücher kann ich mir sehr gut vorstellen. Das Cover ist ein Blickfang, wie eine unscharfe Fotografie im Hintergrund, scheint die rote Blutspur allgegenwärtig. Das Mädchen scheint geisterhaft, durch die verwischte Perspektive. Sehr interessant. Im Buchladen hätte ich das Buch sofort zur Kasse geschleppt, da mir bereits "Verspielt" sehr gut gefallen hat. Leichte Parallelen sind hier im Cover auch zu dem Vorgänger zu erkennen. Fazit: Super Geschichte. Spannend. Menschliche Abgründe. Clever. Packend. Genial. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5 Sterne.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Genialer Thriller
von einer Kundin/einem Kunden am 07.02.2016

n einem Dorf verschwinden 2 Jugendliche an Faschingssamstag und der Fall wird nie aufgeklärt und gerät in Vergessenheit. Bis 3 Jahre später wieder am Faschingssamstag 2 junge Frauen verschwinden. Eine davon ist Maria, Lisas Schwester. Lisa hat vor einiger Zeit Grundendorf den Rücken gekehrt und hatte nicht vor zurück zu... n einem Dorf verschwinden 2 Jugendliche an Faschingssamstag und der Fall wird nie aufgeklärt und gerät in Vergessenheit. Bis 3 Jahre später wieder am Faschingssamstag 2 junge Frauen verschwinden. Eine davon ist Maria, Lisas Schwester. Lisa hat vor einiger Zeit Grundendorf den Rücken gekehrt und hatte nicht vor zurück zu kommen. Doch ihre verschwunden Schwester treibt sie zurück. Die Dorfbewohner verhalten sich ihr gegenüber aber abwertend und sind alles andere als freundlich. Können die 2 jungen Frauen lebend wiedergefunden werden? Wow, was für ein Thriller. Von der ersten Seite an hatte der Autor es geschafft mich zu fesseln. Die düstere, unheimliche Stimmung im Dorf ist zu jeder Zeit spürbar und erhöht die Spannung noch zusätlich. Die Geschichte erlebt der Leser aus der Sicht von Lisa. Eine junge Frau, die aus Grundendorf ausbrach um ein besseres Leben zu beginnen und eigentlich nie wieder zurück wollte. Sie ist mir sehr sympathisch und ihre Handlungen und Gefühle sind für mich verständlich und nachvollziehbar. Das Buch lebt aber auch besonders, durch die Charaktere, die das Dorf bietet. Patrick, Polizist und Ex-Freund von Lisa ist mir sehr sympathisch, der einzige im ganzen Buch neben Lisa. Alle anderen Charaktere sind sehr speziell, aber super gut dargestellt und verleihen dem Buch Farbe und das gewisse Etwas. Die Spannung! Von der ersten bis zur letzen Seite, daueranwesend. Aber das überwältigendste war für mich der Schluss des Buches: die Aufklärung, sowie das persönliche Schicksal von Lisa. Einfach genial und es hätte meine Meinung nach nicht besser geschrieben werden können. Mein Fazit: Danke, Roman Klementovic für dieses Buch! Ein absolutes Lesemuss für alle Thrillerfans!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Die "lustigste" Zeit des Jahres
von einer Kundin/einem Kunden am 07.02.2016

"Immerstill" ist der zweite Thriller des österreichischen Nachwuchsautors Roman Klementovic. Fast drei Jahre nach ihrer Flucht in die Hauptstadt kehrt Lisa zurück in ihr Heimatdorf im Marchfeld. Der Grund: Ihre Schwester ist, wie zwei andere drei Jahre zuvor, auf dem Weg zu den Faschingsfeierlichkeiten verschwunden. Lisa ist nervlich am Ende,... "Immerstill" ist der zweite Thriller des österreichischen Nachwuchsautors Roman Klementovic. Fast drei Jahre nach ihrer Flucht in die Hauptstadt kehrt Lisa zurück in ihr Heimatdorf im Marchfeld. Der Grund: Ihre Schwester ist, wie zwei andere drei Jahre zuvor, auf dem Weg zu den Faschingsfeierlichkeiten verschwunden. Lisa ist nervlich am Ende, die Polizei offensichtlich planlos und ihr lethargischer Vater und die sensationslüsternen Einheimischen sind keine große Hilfe. Doch nach und nach kommen Geheimnisse zum Vorschein, die ein neues Licht auf das Dorf und seine Einwohner werfen... "Immerstill" ist ein spannender Thriller, der mit vielen zwielichtigen Gestalten punktet. Was mir außerdem gut gefällt, ist der Handlungsort. Da ich aus einer Gegend stamme, die der hier beschriebenen relativ ähnlich ist, verleiht das Setting dem Buch für mich eine gewisse Authentizität und macht es mir stellenweise besonders leicht, mich in die Protagonistin hineinzuversetzen. Ich empfehle diesen Thriller all jenen, die gerne etwas Spannendes lesen, das nicht vor der Kulisse einer Großstadt spielt.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
War wirklich zu still
von einer Kundin/einem Kunden aus Ansbach am 06.02.2016

Zwei jugendliche verschwinden in einer eisigen Winternacht spurlos und die Polizei tappt 3 Jahre später im noch im Dunkeln. Es gab keinerlei spuren oder Anhaltspunkte, daher gerät der Fall zwangsläufig in Vergessenheit. Doch dann auf den Tag genau verschwinden wieder 2 jugendliche die auf den Örtlichen Faschingsball wollten, spurlos in... Zwei jugendliche verschwinden in einer eisigen Winternacht spurlos und die Polizei tappt 3 Jahre später im noch im Dunkeln. Es gab keinerlei spuren oder Anhaltspunkte, daher gerät der Fall zwangsläufig in Vergessenheit. Doch dann auf den Tag genau verschwinden wieder 2 jugendliche die auf den Örtlichen Faschingsball wollten, spurlos in der Nacht. Das ganze Dorf erwacht aus ihrem Winterschlaf und wird Nervös und auch die Medien sind schnell in der kleinen Ortschaft und wittert eine Bombenstory. Der Klappentext hört sich wirklich spannend an und ich hatte wirklich mit Nervenkitzel gerechnet, der sich leider in keinster Weise beim lesen eingestellt hat. Die Geschichte wird von Lisa, deren Schwester Maria aktuell verschwunden ist, in der Ichform erzählt. Dieser Erzählstil kann mich leider nicht richtig fesseln, auch wenn ich eigentlich oft gar nicht so viel Action brauche. Wenn aber die Spannung fehlt, sollte es Witz, Charme oder irgendwas geben, was das ganze ausgleicht und das habe ich leider nicht gefunden. Auch fand ich manches unglaubwürdig, wie das keiner genau weiß ob die beiden vermissten überhaupt auf dem Faschingsball angekommen sind. Das ist eine kleine Ortschaft und jeder kennt jeden, also auch wenn alle maskiert dort waren, gibt es doch immer irgendwelche Freunde oder Bekannte, die sich mit einer der vermissten Unterhalten hätten? Wenn sich also von den 200 Personen keiner mit ihnen Unterhalten hat, dann waren sie auch nicht da ......................................... Auf den letzten 20 Seiten wurde es dann dennoch Spannend und ich fand das Ende der Geschichte wirklich überraschend. Auch wenn ich nicht nachvollziehen kann, das jemand der so verzweifelt auf der Suche nach der Wahrheit war, dann einfach zusieht und nichts unternommen hat. Der Schreibstil war angenehm zu lesen, nur eben die Hauptprotagonistin hätte mehr Charme oder Witz vertragen, damit die Erzählung mich etwas mehr gefesselt hätte. Ihre Handlungen konnte ich auch nicht immer nachvollziehen und erschienen mir unlogisch.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Eiskalte Atmosphäre und unberechenbar
von einer Kundin/einem Kunden aus Landshut am 21.02.2016
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Zum Inhalt Immerstill ist der zweite Thriller den ich von Roman Klementovic gelesen habe. Immerstill ist ganz anders als Romans Debut - Verspielt und genauso genial. Die Geschichte wird aus der Sicht von Lisa erzählt. Lisa hat vor drei Jahren das ihr verhasste Kaff Grundendorf verlassen. Sie fühlte sich eingeengt und... Zum Inhalt Immerstill ist der zweite Thriller den ich von Roman Klementovic gelesen habe. Immerstill ist ganz anders als Romans Debut - Verspielt und genauso genial. Die Geschichte wird aus der Sicht von Lisa erzählt. Lisa hat vor drei Jahren das ihr verhasste Kaff Grundendorf verlassen. Sie fühlte sich eingeengt und unglücklich. Vor drei Jahren verschwanden zwei Klassenkammeraden ihrer Schwester Maria spurlos. Jetzt, drei Jahre später, verschwindet ihre Schwester und deren beste Freundin. Sie wollten zu einer Faschingsparty gehen, bei der sie nie ankamen. Lisa musste nach Grundendorf zurückkehren, um ihre Schwester zu suchen. Ihr Elternhaus deprimiert sie, seit dem Tod ihrer Mutter. Ihr Vater verfällt immer mehr. Von dem einst attraktiven Mann scheint nicht mehr viel übrig zu sein. Apathisch vegetiert er in dem mittlerweile ungepflegten Haus dahin. Er hält sich oft in seiner Werkstatt im Garten auf. Lisa kann nicht verstehen, dass ihr Vater kaum mit ihr spricht und bisher nichts wegen ihrer Schwester Maria unternommen hat. Lisa beteiligt sich an einer Suchaktion. Es wird eine misshandelte Leiche gefunden. Meine Meinung Ich habe diesen Thriller auf einen Tag gelesen. Die Charaktere, die der Autor geschaffen hat, konnte ich mir bildlich vorstellen. Lisa, die verzweifelt nach Antworten suchte und in so manche gefährliche Situation geriet. Lisas Vater hätte ich manchmal am liebsten gepackt und durchgeschüttelt. Seine Passivität konnte ich, Angesichts des Verschwindens seiner Tochter, nicht verstehen. Lisa suchte bei ihrer Tante Hannelore Trost und Antworten, was sich jedoch als sinnlos herausstellte. Hannelore kommunizierte am liebsten mit ihrer Schnapsflasche! Beim Lesen musste ich ständig frieren. Die Geschichte spielt im Winter und Lisa lief oft nass und unpassend gekleidet durch Grundendorf. Einzig ihr Exfreund Patrick war Lisa ein Fels in der Brandung. Der Polizist unterstützte sie so gut er konnte. Viele Ungereimtheiten raubten Lisa den Schlaf. Krank und kraftlos kam sie nicht mehr zur Ruhe. Sie sehnte sich nach ihrer Wahlheimat Wien. Fazit Ich war mir sicher. wer für die Taten verantwortlich war. Ich wurde eines besseren belehrt. Grundendorf wirkte auf mich unheimlich. Die Ortsansässigen kamen mir alle sehr speziell vor. Ich hatte manchmal das Gefühl, dass eine Aufklärung der Verbrechen von einigen nicht angestrebt wurde. Mit dem Verschwinden von ihrer Schwester wurden auch wieder die alten Fälle aufgerollt. Dieser Thriller hält viele überraschende Wendungen bereit. Die Haupt-Protagonistin Lisa möchte man am liebsten in den Arm nehmen und trösten. Ihr gesamtes Leben gleicht einem Scheiterhaufen. Der Schreibstil lässt keine Unterbrechung beim Lesen zu. Man kann nicht vor dem Ende aufhören. Wer Schneewittchen muss sterben von Nele Neuhaus mochte wird Immerstill lieben. Ob mir das Ende gefiel? NEIN! Das Ende hat mich sehr, sehr traurig gemacht. Danke Roman Klementovic Unbedingt lesen. 5 Sterne

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0

Wird oft zusammen gekauft

Immerstill

Immerstill

von Roman Klementovic

(9)
Buch
Fr. 17.90
+
=
Verspielt

Verspielt

von Roman Klementovic

(6)
Buch
Fr. 17.90
+
=

für

Fr. 35.80

inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Alle kaufen

Kundenbewertungen

Verfügbarkeit in Ihrer Buchhandlung prüfen

Filialabholung: Ihre Vorteile
  1. Bereits Online prüfen, ob Ihr gewünschtes Buch in der Filiale vorrätig ist
  2. Bestellen Sie Online und lassen Sie Ihre Artikel zur Abholung in die Filiale vor Ort liefern
  3. Artikel, die zur Filialabholung bestellt wurden, können in der Filiale bezahlt werden.
  4. Falsches Buch bestellt? Retournieren Sie ihre gekauften Bücher kostenfrei in der Filiale