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Imperium

Roman

(1)
Macht will ein Imperium


Pompeji war ein internationaler Triumph. Robert Harris versteht es wie kein Zweiter, die Antike mit Leben zu füllen und die Gegenwart in einem Roman zu beschreiben, der vor zweitausend Jahren spielt. Im Mittelpunkt der Trilogie steht ein gerissener, mit allen Wassern gewaschener Anwalt und geborener Machtpolitiker. Er hat nur ein Ziel: Er will nach ganz oben. Seine gefährlichste Waffe ist das Wort. Sein Name: Marcus Tullius Cicero.



Portrait
Robert Harris wurde 1957 in Nottingham geboren und studierte in Cambridge. Er war Reporter bei der BBC, Redakteur beim Observer und Kolumnist bei der Sunday Times und dem Daily Telegraph. 2003 wurde er als bester Kolumnist mit dem »British Press Award« ausgezeichnet. Er schrieb mehrere Sachbücher, und seine Romane Vaterland, Enigma, Aurora, Pompeji, Imperium, Ghost, Titan, Angst, Intrige und zuletzt Dictator wurden allesamt internationale Bestseller. Seine Zusammenarbeit mit Roman Polański bei der Verfilmung von Ghost (Der Ghostwriter) brachte ihm den französischen »César« und den »Europäischen Filmpreis« für das beste Drehbuch ein. Robert Harris lebt mit seiner Familie in Berkshire.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 496
Erscheinungsdatum 12.10.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-41935-3
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 188/122/43 mm
Gewicht 410
Verkaufsrang 7.283
Buch (Klappenbroschur)
Fr. 14.90
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Die Politik als Geschäft
von einer Kundin/einem Kunden am 08.03.2016

"Die Reise in die Spitzenpositionen der Politk sperrt einen Mann oft mit widerwärtigen Mitreisenden zusammen und führt ihn durch seltsame Landschaften." Ein interessanter Blick auf die Machtpolitik gegen Ende der Römischen Republik und den Aufstieg Ciceros - geschildert aus der Sicht seines Privatsekretärs Tiro: "Ich glaube, dass nie zuvor irgendein... "Die Reise in die Spitzenpositionen der Politk sperrt einen Mann oft mit widerwärtigen Mitreisenden zusammen und führt ihn durch seltsame Landschaften." Ein interessanter Blick auf die Machtpolitik gegen Ende der Römischen Republik und den Aufstieg Ciceros - geschildert aus der Sicht seines Privatsekretärs Tiro: "Ich glaube, dass nie zuvor irgendein Kandidat das Geschäft der Politik als genau das betrieben hat - als Geschäft nämlich."

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Lehrreiche, unterhaltsame Geschichtsstunde
von einer Kundin/einem Kunden aus Göppingen (BaWü) am 13.12.2007
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Schon mit “Pompeji” hat Robert Harris die römische Antike wiederbelebt, doch in “Imperium” wird noch detailreicher und gezielter auf die politischen und sozialen Strukturen der römischen Weltmacht eingegangen. Beim Lesen über den Aufstieg Ciceros musste ich immer wieder feststellen, wie ähnlich die Machtgefüge damals wie heute sind. Sie waren... Schon mit “Pompeji” hat Robert Harris die römische Antike wiederbelebt, doch in “Imperium” wird noch detailreicher und gezielter auf die politischen und sozialen Strukturen der römischen Weltmacht eingegangen. Beim Lesen über den Aufstieg Ciceros musste ich immer wieder feststellen, wie ähnlich die Machtgefüge damals wie heute sind. Sie waren und sind von Korruption, Geldgier und Intrigen geprägt, so dass einem die Handlung des Romans seltsam vertraut vorkommt. Cicero, ein wortgewandter, rhetorisch geschulter Anwalt will die korrupten Machenschaften der alteingesessenen Aristokratie Roms stürzen und das römische Reich wieder ehemaligen Idealen wie Gleichheit und Gerechtigkeit zuführen, indem er selbst nach der höchsten Macht im Staat strebt. Anlass bietet ihm ein spektakulärer Gerichtsfall, bei dem er den mächtigen adligen Statthalter Verres der Ausplünderung Siziliens anklagt. Präzise und logisch führt uns Harris an den Prozess heran, wir erleben die Recherchierung der Hintergründe, die Gespräche mit wichtigen Zeugen, die Beweissammlung, Ciceros schlagkräftige Reden vor Gericht und schließlich sein Triumph. Die Spannungsschraube wird ganz langsam angezogen und erreicht in der Hälfte des Romans ihren Höhepunkt. Leider bricht die Spannung ab der Mitte ein, es wird der weitere politische Aufstieg Ciceros zum Prätor und schließlich zum Konsul geschildert und ist für alle, die sich für die Politik der römischen Antike interessieren, sicherlich lehrreich, doch einem historischen Thriller, wie vom Verlag angekündigt, wird die recht nüchtern erzählte Handlung nicht mehr gerecht. Trotz dieser Kritik ist “Imperium” ein unterhaltsamer Roman, der uns die römische Antike nahe bringt, gleichzeitig die eindrucksvolle Biografie eines berühmten römischen Staatsmannes und in jedem Fall lesenswert.

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8 3
Ein historischer Politthriller
von Mario Pf. aus Oberösterreich am 12.03.2008
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Nach Pompeji hat Robert Harris mit Imperium seinen zweiten historischen Thriller aus dem alten Rom vorgelegt, dessen Geschichte jedoch in der früheren römischen Republik angesiedelt ist und den Beginn der Karriere des unvergleichlichen größten Redners und Kämpfers für die Republik, Markus Tullius Cicero präsentiert. So ist Cicero am Beginn seiner... Nach Pompeji hat Robert Harris mit Imperium seinen zweiten historischen Thriller aus dem alten Rom vorgelegt, dessen Geschichte jedoch in der früheren römischen Republik angesiedelt ist und den Beginn der Karriere des unvergleichlichen größten Redners und Kämpfers für die Republik, Markus Tullius Cicero präsentiert. So ist Cicero am Beginn seiner Karriere schwächlich, kränklich und ein Stotterer, der keine großen Aussichten auf Erfolge zu haben scheint, doch durch Reisen zu einigen der größten Rhetorikmeister seiner Zeit beginnt er sich zu einem wortgewaltigen Redner zu entwickeln, der sich durch die Heirat mit einer vermögenden Römerin auch Zugang zum Senat verschafft und bald in diesen gewählt wird. Doch der Politiker Cicero ist auch Rechtsanwalt und so tritt eines Tages der Kunstsammler Sthenius von Thermae an ihn mit der Klage heran vom sizilianischen Statthalter Gaius Verres beraubt worden zu sein. Trotz stichhaltiger Beweise scheint der Fall aussichtslos, da Verres nicht nur die mächtigsten Männer Roms, sondern mit Hortulus Hortensius auch den besten Anwalt der Stadt. Dabei könnte ihn eine Anklage womöglich weit mehr kosten als seine Karrierechancen und das alles für einen Mann, der nicht einmal wahlberechtigter Bürger Roms ist... Trotz der vorgegebenen Geschichte ist Imperium hochspannend und besteht aus mehreren voneinander getrennten Kapiteln, die Ciceros Aufstieg bis zum Konsul beleuchten, wobei natürlich auch sein späteres Schicksal perfekten Romanstoff hergegeben hätte und Robert Harris in Interviews zugegeben hat, dass er sich die Option für mögliche Fortsetzungen für eine vollständige Cicero-Trilogie über dessen Aufstieg und Fall zumindest offen hält. Im Laufe seiner Karriere verwickelt sich Cicero immer mehr in die Machenschaften des Pompejus Magnus und macht sich mächtige Feinde, denn je näher er der Macht und seinem Endziel kommt, dem Konsulsamt, desto mehr ist er auch bereit von seinen anfänglichen Prinzipien abzuweichen und die "Hilfe" seiner Unterstützer anzunehmen. Beinahe wie für Robert Harris Bücher typisch hätte auch Imperium das "gewisse Etwas" fehlen können, doch diesmal geht Harris Rechnung auf und die Handlung braucht keinen besonderen zündenden Moment, sie ist perfekt so wie sie ist. So spannend können Politthriller und Geschichte sein. Der Plot garantiert Hochspannung, konzentriert sich auf das wesentliche, ohne das Alltägliche aus den Augen zu verlieren und erzählt die Geschichte aus der Sicht von Ciceros Assistenten und Sklaven Tiro. Die Charaktere sind tadellos ausgearbeitet und damit eine nennenswerte Verbesserung gegenüber Pompeji, das es weniger geschafft hat zu begeistern. Fazit: Beanstandungslos der bisweilen beste Robert Harris-Thriller und zugleich ein kongenialer historischer Politthriller mit reizvollen Plot, der beweist wie spannend Politik und Geschichte sein können.

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4 1
Der spannendste Geschichtsunterricht der Welt
von einer Kundin/einem Kunden am 06.01.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte eines der mächtigsten Männer des Antiken Roms wird in diesem Werk nicht von dem großen Cicero selbst erzählt, das wäre auch zu platt. Stattdessen kommt, wie so oft bei den großen Helden der (Literatur-)Geschichte – man nehme nur einmal Cervantes' "Don Quijote" – eine Nebenfigur, in diesem... Die Geschichte eines der mächtigsten Männer des Antiken Roms wird in diesem Werk nicht von dem großen Cicero selbst erzählt, das wäre auch zu platt. Stattdessen kommt, wie so oft bei den großen Helden der (Literatur-)Geschichte – man nehme nur einmal Cervantes' "Don Quijote" – eine Nebenfigur, in diesem Fall der Haussklave Ciceros, zu Wort. Er berichtet, wie es zu dem grandiosen Aufstieg seines Herrn kam. Selbst meine Lateinlehrerin hat mir dieses Buch empfohlen, und das nicht umsonst! Mit solcher Spannung konnte mir bisher niemand römische Geschichte schmackhaft machen. Und es kommen tatsächlich all die Reden Ciceros in Auszügen vor, so dass ich einen ständigen Wiedererkennungseffekt hatte. Absolut empfehlenswert!

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2 0
von einer Kundin/einem Kunden am 30.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Cicero, der Alptraum so mancher Lateinschüler, ein Krimiheld? Schwer vorstellbar, aber unglaublich gut gelungen! Dieser historische Polit-Thriller nimmt den Leser mit ins Alte Rom.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Danke des fabelhaften Schreibstil ist man ab der ersten Seite direkt in Ciceros Welt und in seinen Bann gezogen. Wahnsinnig spannend und sehr gut recherchiert. Große Klasse!

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Der beste historische Roman, den ich je gelesen habe. Ist spannend mit klasse Charakteren. Und hat viel mit unserer heutigen Welt zu tun. Viele Intrigen und Ränkespiele!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Überragender Auftakt zu Harris' "Cicero"-Trilogie.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Politische Intrigen und Verrat prägen den Aufstieg Ciceros im antiken Rom. Dieser spannende historische Thriller fesselt uns Leser von der ersten bis zur letzten Seite. Genial!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Gut recherchierter, eher ruhiger historischer Roman. Fundiert.

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Faszinierendes Portrait
von einer Kundin/einem Kunden am 17.12.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Es ist die wohl spannendste Zeit in der langen Geschichte des römischen Reichs: der Niedergang der Republik. Außergewöhnliche Charaktere haben sie geprägt in ihrem Streben nach persönlicher Macht. Ihre Namen kennen wir noch heute: Pompeius und Caesar, Sulla und Lucullus, Crassus, Catilina und Cicero. Harris schildert den Weg Marcus Tullius... Es ist die wohl spannendste Zeit in der langen Geschichte des römischen Reichs: der Niedergang der Republik. Außergewöhnliche Charaktere haben sie geprägt in ihrem Streben nach persönlicher Macht. Ihre Namen kennen wir noch heute: Pompeius und Caesar, Sulla und Lucullus, Crassus, Catilina und Cicero. Harris schildert den Weg Marcus Tullius Ciceros vom Homo novus an die Sitze des Senats aus der Sicht seines Sklaven und Sekretärs Tiro. Sehr gut geschrieben und recherchiert.

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Exelent
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 25.11.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Harris ist einer meiner liebsten Autoren. Bücher wie Vaterland und Enigma haben mich bereits früher begeistert. Auch seine Beiträge als Co-Author in einigen Büchern über chemische und biologische Waffen waren sehr interessant. Ghost und Pompeji fand ich eher etwas schwach. Dieses Buchg aber ist ein Musterbeispiel wie spannend man... Harris ist einer meiner liebsten Autoren. Bücher wie Vaterland und Enigma haben mich bereits früher begeistert. Auch seine Beiträge als Co-Author in einigen Büchern über chemische und biologische Waffen waren sehr interessant. Ghost und Pompeji fand ich eher etwas schwach. Dieses Buchg aber ist ein Musterbeispiel wie spannend man trockenen Geschichte erzählen kann. Ein hervorragendes Buch von einem exelenten Autor!

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Geschichtsunterricht
von Franz aus Frankfurt am Main am 27.10.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Wer wuerde schon ein Geschichtsbuch ueber diese Zeit lesen wollen?! Hier wird es einem leicht gemacht. Eine interessant verpackte Erzaehlung ueber das Leben des Cicero - wir duerfen uns noch auf zwei weitere Buecher freuen - wird uns nahe bebracht durch seinen Schreiber Tiro. Wir erfahren, dass der Politikbetrieb... Wer wuerde schon ein Geschichtsbuch ueber diese Zeit lesen wollen?! Hier wird es einem leicht gemacht. Eine interessant verpackte Erzaehlung ueber das Leben des Cicero - wir duerfen uns noch auf zwei weitere Buecher freuen - wird uns nahe bebracht durch seinen Schreiber Tiro. Wir erfahren, dass der Politikbetrieb vor 2000 Jahren auch nicht so viel anders lief als heute..... Absolut empfehlenswert!

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Kurzweilig Gut zu lebender Roman aus der römischen Geschichte

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Eine Mischung aus Politthriller und historischem Roman
von einer Kundin/einem Kunden am 30.01.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Robert Harris' Roman erzählt von Cicero, der im 1. Jahrhundert vor Christus zu einem der einflussreichsten Männer des römischen Reiches aufstieg. Geschildert wird dieser Aufstieg aus der Sicht von Ciceros Sekretär Tiro. "Imperium" ist eine faktenreiche und fesselnde Beschreibung des politischen Lebens im antiken Rom; man wartet gespannt auf die... Robert Harris' Roman erzählt von Cicero, der im 1. Jahrhundert vor Christus zu einem der einflussreichsten Männer des römischen Reiches aufstieg. Geschildert wird dieser Aufstieg aus der Sicht von Ciceros Sekretär Tiro. "Imperium" ist eine faktenreiche und fesselnde Beschreibung des politischen Lebens im antiken Rom; man wartet gespannt auf die nächste Rede Ciceros und auf seine Wahl in das nächste politische Amt. Lehrreich, spannend und amüsant.

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Imperium
von Matthias Kloibhofer aus St. Pölten am 17.01.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Dass auch Geschichte – noch dazu 2000 Jahre alte Geschichte – spannend sein kann, zeigt Robert Harris mit seinem Buch „Imperium“, dem ersten Teil seiner „ROM“-Trilogie. Erzählt wird der Werdegang des bedeutenden römischen Politikers Marcus Tullius Cicero um 70 v. Chr. Dieser hat sich das höchste Amt in Rom,... Dass auch Geschichte – noch dazu 2000 Jahre alte Geschichte – spannend sein kann, zeigt Robert Harris mit seinem Buch „Imperium“, dem ersten Teil seiner „ROM“-Trilogie. Erzählt wird der Werdegang des bedeutenden römischen Politikers Marcus Tullius Cicero um 70 v. Chr. Dieser hat sich das höchste Amt in Rom, das des Konsuls, zum Ziel seiner politischen Karriere gesetzt. „Imperium“ ist aus der Sicht Tiros, Ciceros Sklaven und engstem Vertrauten“, geschrieben. Und dieser weiß seine Leser zu fesseln. Da ich mich sehr für Geschichte, insbesondere für die Antike und das römische Reich interessiere, konnte ich dieses Buch kaum aus der Hand legen – in „Imperium“ wird die römische Republik zum Leben erweckt. Einziger Kritikpunkt: Schilderungen über das alltägliche Leben, sowie Feste und Bräuche des alten Roms kamen mir durch die eher nüchterne Berichterstattung „Tiros“ etwas zu kurz. Ansonsten ein Spitzentitel!!

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Ein herrliches Buch, vor allem für Lateinschüler :-)
von laluna aus Dresden am 19.11.2009
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Nachdem ich 7 Jahre Latein in der Schule hatte, und ich unzählige Texte aller möglichen lateinischen und griechischen Autoren übersetzt hatte, hat sich bei mir vor allem ein Lieblingsautor herauskristalisiert: Cicero! Mir ist aufgefallen, dass der Lateinunterricht bei sehr vielen Schülern verhasst ist, weil der Stoff unglaublich trocken vermittelt wird... Nachdem ich 7 Jahre Latein in der Schule hatte, und ich unzählige Texte aller möglichen lateinischen und griechischen Autoren übersetzt hatte, hat sich bei mir vor allem ein Lieblingsautor herauskristalisiert: Cicero! Mir ist aufgefallen, dass der Lateinunterricht bei sehr vielen Schülern verhasst ist, weil der Stoff unglaublich trocken vermittelt wird ... Nachdem ich das Buch ,,Imperium" gelesen habe, kann ich nun jedem Lateinlehrer dringstens empfehlen seinen Schülern dieses Buch als Nebenlektüre vorzuschlagen, denn der Autor Harris beschreibt in wunderbarer Art und Weise das Leben des alten Roms, Aufbau des Sentas und drum herum und natürlich den hochintelligenten Cicero, den er sehr oft zitiert und seine Aussagen wunderbar in den Rahmen der Geschichte plaziert. Ich bin äußerst traurig, dieses Buch nicht vor oder während meiner Zeit des Lateinunterrichts gelesen zu haben, denn es fesselte mich ab der ersten Seite bis zum Schluss und lässt so viele Unklarheiten, welche im Unterricht nicht vermittelt werden einfach verschwinden. Ich liebe dieses Buch!

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Brillianter Polit-Thriller
von einer Kundin/einem Kunden am 05.09.2009
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Natürlich wäre es leicht, seine Cicero-Trilogie (es sollte eigentlich nur ein Teil werden, aber Harris hatte soviel Spaß an dem Stoff, dass wir uns über zwei weitere Bände freuen dürfen) als Geschichtsschinken abzutun. Aber Robert Harris zeigt uns mit der historischen Figur Cicero einen gleichsam geschickten wie simplen Fall:... Natürlich wäre es leicht, seine Cicero-Trilogie (es sollte eigentlich nur ein Teil werden, aber Harris hatte soviel Spaß an dem Stoff, dass wir uns über zwei weitere Bände freuen dürfen) als Geschichtsschinken abzutun. Aber Robert Harris zeigt uns mit der historischen Figur Cicero einen gleichsam geschickten wie simplen Fall: Den Aufstieg des Underdogs aus einfachen Verhältnissen mit hervorragenden Talenten (Machtgespür, fantastischer Rhetoriker) in das Machtzentrum Roms. Wie Cicero gegen alle Widerstände sein Ziel erreicht, Senator zu werden, wie er politische Intrigen gegen ihn zu seinem Vorteil nutzt - das hebt "Imperium" von der Masse der historischen Romane ab. Es ist ein Buch über ein "political animal", wie es Tony Blair (den Harris auf der Wahlkampftour zu seiner Premierministerwahl '97 als Journalist begleitete) und Gerhard Schröder sind. So muss man sein Buch lesen: Als rasanten, ungemein fesselnden und lehrreichen Polit-Thriller, dessen Parallelen zur Gegenwart und lebenden Personen (besonders Tony Blair) ihn umso besser machen.

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Die Macht der Worte
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Für die hohe Kunst der Debatte, die Finessen politischer Intrigen steht der Name Marcus Tullius Cicero. Nicht adlig geboren verdankt er seinen Aufstieg dem Geschick, im entscheidenden Moment jegliche Moral und Grundsätze ruhen zu lassen, um sich nicht mit den Machthabern zu überwerfen, die er nicht besiegen kann. Jenen,... Für die hohe Kunst der Debatte, die Finessen politischer Intrigen steht der Name Marcus Tullius Cicero. Nicht adlig geboren verdankt er seinen Aufstieg dem Geschick, im entscheidenden Moment jegliche Moral und Grundsätze ruhen zu lassen, um sich nicht mit den Machthabern zu überwerfen, die er nicht besiegen kann. Jenen, über denen er sich einen Sieg zutraut, wirft er sich mutig, rhetorisch brillant entgegen. Ein Machtmensch also. Wer die Verstrickungen heutiger Politik, die ständige Suche nach Mehrheiten und die Geschäfte verdammt, in denen die eine Hand die andere wäscht, ist in Robert Harris Roman Imperium bestens aufgehoben. Bei der Politik, ob sie im römischen Reich zu Cäsars Anfängen spielt oder sich Bundestag schimpft, geht es steht's um das, was durchsetzbar erscheint. Das dient selten dem Fortschritt, noch seltener der Gerechtigkeit. Dass Cicero uns heute als Philosoph erscheint, liegt vor allem daran, dass er nicht plump vorgegangen, dass er seine Reden fulminant untermauerte, dass seine Schliche ausgekocht geplant wurden, dass seine Gegner sich in seinem Netz verfingen. Harris beschreibt den Aufstieg Ciceros, ohne ihn zu beschönigen. Der Einäugige ist unter den Blinden der König. Wenn man sich die heutige Politikergeneration anschaut, fehlt diese Brillanz. Es wirkt eher provinziell, wenn sich Landesfürsten, wie Bundesprominenz auf dem Bildschirm zeigen. Der nüchterne Sachzwang diktiert das Geschehen. Wohl auch, weil es im Gegensatz zu damals, nicht ständig ums Ganze geht. Wer im Imperium zu viel wagt, dessen Karriere ist ruiniert, wenn er nicht gar um sein Leben fürchten muss. Robert Harris beschreibt die Gesetz einer Herrschaft, die sich scheinbar demokratischer Abstimmungen bedient, um diktatorischer Regentschaft den Weg zu ebnen, und zieht mit der Gefahr, die sich Rom von außen nähert und gegen die es scheinbar nur ein Gegenmittel gibt: Die Macht in den Händen eines Feldherren zu konzentrieren, eine erschreckende Linie zu 9/11 und dem Irak.

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Geschichte, die Spaß macht!
von einer Kundin/einem Kunden am 23.08.2009
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Wer sich für das "Alte Rom" interessiert und gerne einen spannenden Roman liest, muss sich einfach dieses Buch zulegen. Im Mittelpunkt steht der später bedeutende Anwalt und Redner Cicero, der ganz nach oben kommen will. Selbst John Grisham hätte diesen Gerichtsthriller nicht spannender schreiben können. Der bekannte Autor hat... Wer sich für das "Alte Rom" interessiert und gerne einen spannenden Roman liest, muss sich einfach dieses Buch zulegen. Im Mittelpunkt steht der später bedeutende Anwalt und Redner Cicero, der ganz nach oben kommen will. Selbst John Grisham hätte diesen Gerichtsthriller nicht spannender schreiben können. Der bekannte Autor hat die historischen Tatsachen über Cicero hervorragend in einer aufregenden Geschichte umgesetzt.

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