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Imperium

Roman

(23)
Macht will ein Imperium


„Pompeji“ war ein internationaler Triumph. Robert Harris versteht es wie kein Zweiter, die Antike mit Leben zu füllen und die Gegenwart in einem Roman zu beschreiben, der vor zweitausend Jahren spielt. Im Mittelpunkt von „Imperium“ steht ein gerissener, mit allen Wassern gewaschener Anwalt und geborener Machtpolitiker: Marcus Tullius Cicero.


Ein unbekannter junger Anwalt – hochintelligent, sensibel und enorm ehrgeizig – betritt das Zentrum der Macht. Er hat nur ein Ziel: Er will nach ganz oben. Der Fall eines Kunstsammlers, der vor der Willkür eines skrupellosen und gierigen Gouverneurs fliehen muss, kommt ihm da gerade recht. Der Gouverneur hat einflussreiche und gefährliche Freunde im Senat, und sollte der Anwalt den Fall gewinnen, würde er die gesamte alte Machtclique zerschlagen. An die Niederlage wagt er nicht zu denken, sie könnte ihn das Leben kosten. Eine einzige Rede kann über sein Schicksal und die Zukunft einer Weltmacht entscheiden, doch seine gefährlichste Waffe ist das Wort.
Die Weltmacht am Scheideweg ist Rom. Der Name des jungen Anwalts ist Marcus Tullius Cicero, Aussenseiter, Philosoph, brillanter Redner und der erste Politiker modernen Stils.


Ein topaktueller Roman im historischen Gewand.


Rezension
»Mehr als nur ein gewitzter Polit-Thriller.«
Portrait
Robert Harris wurde 1957 in Nottingham geboren und studierte in Cambridge. Er war Reporter bei der BBC, Redakteur beim Observer und Kolumnist bei der Sunday Times und dem Daily Telegraph. 2003 wurde er als bester Kolumnist mit dem »British Press Award« ausgezeichnet. Er schrieb mehrere Sachbücher, und seine Romane Vaterland, Enigma, Aurora, Pompeji, Imperium, Ghost, Titan, Angst, Intrige und zuletzt Dictator wurden allesamt internationale Bestseller. Seine Zusammenarbeit mit Roman Polański bei der Verfilmung von Ghost (Der Ghostwriter) brachte ihm den französischen »César« und den »Europäischen Filmpreis« für das beste Drehbuch ein. Robert Harris lebt mit seiner Familie in Berkshire.
Zitat
"Liest sich streckenweise wie ein John-Grisham-Gerichtsthriller."
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 496, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.03.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783641108328
Verlag Heyne
Verkaufsrang 2.403
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Kundenbewertungen


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Faszinierendes Portrait
von einer Kundin/einem Kunden am 17.12.2014

Es ist die wohl spannendste Zeit in der langen Geschichte des römischen Reichs: der Niedergang der Republik. Außergewöhnliche Charaktere haben sie geprägt in ihrem Streben nach persönlicher Macht. Ihre Namen kennen wir noch heute: Pompeius und Caesar, Sulla und Lucullus, Crassus, Catilina und Cicero. Harris schildert den Weg Marcus Tullius... Es ist die wohl spannendste Zeit in der langen Geschichte des römischen Reichs: der Niedergang der Republik. Außergewöhnliche Charaktere haben sie geprägt in ihrem Streben nach persönlicher Macht. Ihre Namen kennen wir noch heute: Pompeius und Caesar, Sulla und Lucullus, Crassus, Catilina und Cicero. Harris schildert den Weg Marcus Tullius Ciceros vom Homo novus an die Sitze des Senats aus der Sicht seines Sklaven und Sekretärs Tiro. Sehr gut geschrieben und recherchiert.

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Lehrreiche, unterhaltsame Geschichtsstunde
von einer Kundin/einem Kunden aus Göppingen (BaWü) am 13.12.2007
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon mit “Pompeji” hat Robert Harris die römische Antike wiederbelebt, doch in “Imperium” wird noch detailreicher und gezielter auf die politischen und sozialen Strukturen der römischen Weltmacht eingegangen. Beim Lesen über den Aufstieg Ciceros musste ich immer wieder feststellen, wie ähnlich die Machtgefüge damals wie heute sind. Sie waren... Schon mit “Pompeji” hat Robert Harris die römische Antike wiederbelebt, doch in “Imperium” wird noch detailreicher und gezielter auf die politischen und sozialen Strukturen der römischen Weltmacht eingegangen. Beim Lesen über den Aufstieg Ciceros musste ich immer wieder feststellen, wie ähnlich die Machtgefüge damals wie heute sind. Sie waren und sind von Korruption, Geldgier und Intrigen geprägt, so dass einem die Handlung des Romans seltsam vertraut vorkommt. Cicero, ein wortgewandter, rhetorisch geschulter Anwalt will die korrupten Machenschaften der alteingesessenen Aristokratie Roms stürzen und das römische Reich wieder ehemaligen Idealen wie Gleichheit und Gerechtigkeit zuführen, indem er selbst nach der höchsten Macht im Staat strebt. Anlass bietet ihm ein spektakulärer Gerichtsfall, bei dem er den mächtigen adligen Statthalter Verres der Ausplünderung Siziliens anklagt. Präzise und logisch führt uns Harris an den Prozess heran, wir erleben die Recherchierung der Hintergründe, die Gespräche mit wichtigen Zeugen, die Beweissammlung, Ciceros schlagkräftige Reden vor Gericht und schließlich sein Triumph. Die Spannungsschraube wird ganz langsam angezogen und erreicht in der Hälfte des Romans ihren Höhepunkt. Leider bricht die Spannung ab der Mitte ein, es wird der weitere politische Aufstieg Ciceros zum Prätor und schließlich zum Konsul geschildert und ist für alle, die sich für die Politik der römischen Antike interessieren, sicherlich lehrreich, doch einem historischen Thriller, wie vom Verlag angekündigt, wird die recht nüchtern erzählte Handlung nicht mehr gerecht. Trotz dieser Kritik ist “Imperium” ein unterhaltsamer Roman, der uns die römische Antike nahe bringt, gleichzeitig die eindrucksvolle Biografie eines berühmten römischen Staatsmannes und in jedem Fall lesenswert.

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8 3
Ein historischer Politthriller
von Mario Pf. aus Oberösterreich am 12.03.2008
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach Pompeji hat Robert Harris mit Imperium seinen zweiten historischen Thriller aus dem alten Rom vorgelegt, dessen Geschichte jedoch in der früheren römischen Republik angesiedelt ist und den Beginn der Karriere des unvergleichlichen größten Redners und Kämpfers für die Republik, Markus Tullius Cicero präsentiert. So ist Cicero am Beginn seiner... Nach Pompeji hat Robert Harris mit Imperium seinen zweiten historischen Thriller aus dem alten Rom vorgelegt, dessen Geschichte jedoch in der früheren römischen Republik angesiedelt ist und den Beginn der Karriere des unvergleichlichen größten Redners und Kämpfers für die Republik, Markus Tullius Cicero präsentiert. So ist Cicero am Beginn seiner Karriere schwächlich, kränklich und ein Stotterer, der keine großen Aussichten auf Erfolge zu haben scheint, doch durch Reisen zu einigen der größten Rhetorikmeister seiner Zeit beginnt er sich zu einem wortgewaltigen Redner zu entwickeln, der sich durch die Heirat mit einer vermögenden Römerin auch Zugang zum Senat verschafft und bald in diesen gewählt wird. Doch der Politiker Cicero ist auch Rechtsanwalt und so tritt eines Tages der Kunstsammler Sthenius von Thermae an ihn mit der Klage heran vom sizilianischen Statthalter Gaius Verres beraubt worden zu sein. Trotz stichhaltiger Beweise scheint der Fall aussichtslos, da Verres nicht nur die mächtigsten Männer Roms, sondern mit Hortulus Hortensius auch den besten Anwalt der Stadt. Dabei könnte ihn eine Anklage womöglich weit mehr kosten als seine Karrierechancen und das alles für einen Mann, der nicht einmal wahlberechtigter Bürger Roms ist... Trotz der vorgegebenen Geschichte ist Imperium hochspannend und besteht aus mehreren voneinander getrennten Kapiteln, die Ciceros Aufstieg bis zum Konsul beleuchten, wobei natürlich auch sein späteres Schicksal perfekten Romanstoff hergegeben hätte und Robert Harris in Interviews zugegeben hat, dass er sich die Option für mögliche Fortsetzungen für eine vollständige Cicero-Trilogie über dessen Aufstieg und Fall zumindest offen hält. Im Laufe seiner Karriere verwickelt sich Cicero immer mehr in die Machenschaften des Pompejus Magnus und macht sich mächtige Feinde, denn je näher er der Macht und seinem Endziel kommt, dem Konsulsamt, desto mehr ist er auch bereit von seinen anfänglichen Prinzipien abzuweichen und die "Hilfe" seiner Unterstützer anzunehmen. Beinahe wie für Robert Harris Bücher typisch hätte auch Imperium das "gewisse Etwas" fehlen können, doch diesmal geht Harris Rechnung auf und die Handlung braucht keinen besonderen zündenden Moment, sie ist perfekt so wie sie ist. So spannend können Politthriller und Geschichte sein. Der Plot garantiert Hochspannung, konzentriert sich auf das wesentliche, ohne das Alltägliche aus den Augen zu verlieren und erzählt die Geschichte aus der Sicht von Ciceros Assistenten und Sklaven Tiro. Die Charaktere sind tadellos ausgearbeitet und damit eine nennenswerte Verbesserung gegenüber Pompeji, das es weniger geschafft hat zu begeistern. Fazit: Beanstandungslos der bisweilen beste Robert Harris-Thriller und zugleich ein kongenialer historischer Politthriller mit reizvollen Plot, der beweist wie spannend Politik und Geschichte sein können.

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5 1
Der spannendste Geschichtsunterricht der Welt
von einer Kundin/einem Kunden am 06.01.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte eines der mächtigsten Männer des Antiken Roms wird in diesem Werk nicht von dem großen Cicero selbst erzählt, das wäre auch zu platt. Stattdessen kommt, wie so oft bei den großen Helden der (Literatur-)Geschichte – man nehme nur einmal Cervantes' "Don Quijote" – eine Nebenfigur, in diesem... Die Geschichte eines der mächtigsten Männer des Antiken Roms wird in diesem Werk nicht von dem großen Cicero selbst erzählt, das wäre auch zu platt. Stattdessen kommt, wie so oft bei den großen Helden der (Literatur-)Geschichte – man nehme nur einmal Cervantes' "Don Quijote" – eine Nebenfigur, in diesem Fall der Haussklave Ciceros, zu Wort. Er berichtet, wie es zu dem grandiosen Aufstieg seines Herrn kam. Selbst meine Lateinlehrerin hat mir dieses Buch empfohlen, und das nicht umsonst! Mit solcher Spannung konnte mir bisher niemand römische Geschichte schmackhaft machen. Und es kommen tatsächlich all die Reden Ciceros in Auszügen vor, so dass ich einen ständigen Wiedererkennungseffekt hatte. Absolut empfehlenswert!

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2 0
Auch Cicero fing einmal klein an
von einer Kundin/einem Kunden am 24.02.2017
Bewertet: Klappenbroschur

Robert Harris, der Autor des hier vorliegenden Buches, ist einer der wohl bekanntesten Autoren der Antike. Wie kaum einem anderen Autor gelingt es ihm die Antike so lebendig und alltäglich erscheinen zu lassen, als wäre das ganze erst gestern passiert. Und dabei ist die eigentliche Handlung ab dem Jahr... Robert Harris, der Autor des hier vorliegenden Buches, ist einer der wohl bekanntesten Autoren der Antike. Wie kaum einem anderen Autor gelingt es ihm die Antike so lebendig und alltäglich erscheinen zu lassen, als wäre das ganze erst gestern passiert. Und dabei ist die eigentliche Handlung ab dem Jahr 50 vor Christus angesiedelt! Zur Handlung selbst: Aus der Sicht seines persönlichen Sekretärs Tiro erfährt man den Werdegang einer der bekanntesten Persönlichkeiten des Altertums: Marcus Tullius Cicero. Zu Beginn der Geschichte ist er ein eher mäßig erfolgreicher Richter, der sein Glück im Imperium Romanum sucht. Nach anfänglichen Rückschlägen in seiner Zeit als Senator und Richter auf Sizilien verschlägt es ihn nun nach Rom, dem damaligen Zentrum der modernen Welt. Doch schon sehr früh kommt die erste Schmach. Er hofft und erwartet einen großen und gebührenden Empfang nach der Überfahrt in Roms Hafen. Doch weit gefehlt! Lediglich ein Betrunker erkennt ihn aufgrund seiner Bekleidung als Senator. Dies kränkt Cicero so sehr, das er vortan nur noch mit kleinen Delikten zu tun haben will. Als jedoch ein angesehener Adeliger aus der Provinz Sizilia um seine Hilfe ersucht, wendet sich das Blatt. Der Adelige berichtet ihm, das sich der Provinzstadthalter von Sizilen persönlich an seinem Habseligkeiten und somit an seinem Reichtum vergriffen hat. Der Stadthalter heißt Gaius Verres und ist für Cicero kein unbeschriebenes Blatt, bereits in früheren Zeiten hatte er mit ihm zu tun. Von nun an sieht es Cicero als seine persönliche Pflicht an seinen Klienten zu verteidigen. Die kurz zuvor abgeschlossene Rhetorikausbildung bei seinem griechischen Lehrmeister hilft ihm dabei gut weiter. Die Macht des Wortes ist seine einzige brauchbare Waffe, nur dadurch kann er seinem Klienten helfen. Ein wirklich sehr lebendig geschriebenes Buch, das einem an manchen Stellen fast vergessen lässt, dass die Handlung bereits vor über 2050 Jahren angesiedelt ist.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 13.12.2016
Bewertet: anderes Format

Bei der Lektüre dieses Buches keimt der Wunsch auf,selber bei einer von Ciceros Reden dabei gewesen zu sein! Einfach großartig!

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von einer Kundin/einem Kunden am 30.06.2016
Bewertet: anderes Format

Cicero, der Alptraum so mancher Lateinschüler, ein Krimiheld? Schwer vorstellbar, aber unglaublich gut gelungen! Dieser historische Polit-Thriller nimmt den Leser mit ins Alte Rom.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Danke des fabelhaften Schreibstil ist man ab der ersten Seite direkt in Ciceros Welt und in seinen Bann gezogen. Wahnsinnig spannend und sehr gut recherchiert. Große Klasse!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Der beste historische Roman, den ich je gelesen habe. Ist spannend mit klasse Charakteren. Und hat viel mit unserer heutigen Welt zu tun. Viele Intrigen und Ränkespiele!

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Überragender Auftakt zu Harris' "Cicero"-Trilogie.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Politische Intrigen und Verrat prägen den Aufstieg Ciceros im antiken Rom. Dieser spannende historische Thriller fesselt uns Leser von der ersten bis zur letzten Seite. Genial!

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Gut recherchierter, eher ruhiger historischer Roman. Fundiert.

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Die Politik als Geschäft
von einer Kundin/einem Kunden am 08.03.2016
Bewertet: Klappenbroschur

"Die Reise in die Spitzenpositionen der Politk sperrt einen Mann oft mit widerwärtigen Mitreisenden zusammen und führt ihn durch seltsame Landschaften." Ein interessanter Blick auf die Machtpolitik gegen Ende der Römischen Republik und den Aufstieg Ciceros - geschildert aus der Sicht seines Privatsekretärs Tiro: "Ich glaube, dass nie zuvor irgendein... "Die Reise in die Spitzenpositionen der Politk sperrt einen Mann oft mit widerwärtigen Mitreisenden zusammen und führt ihn durch seltsame Landschaften." Ein interessanter Blick auf die Machtpolitik gegen Ende der Römischen Republik und den Aufstieg Ciceros - geschildert aus der Sicht seines Privatsekretärs Tiro: "Ich glaube, dass nie zuvor irgendein Kandidat das Geschäft der Politik als genau das betrieben hat - als Geschäft nämlich."

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Exelent
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 25.11.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Harris ist einer meiner liebsten Autoren. Bücher wie Vaterland und Enigma haben mich bereits früher begeistert. Auch seine Beiträge als Co-Author in einigen Büchern über chemische und biologische Waffen waren sehr interessant. Ghost und Pompeji fand ich eher etwas schwach. Dieses Buchg aber ist ein Musterbeispiel wie spannend man... Harris ist einer meiner liebsten Autoren. Bücher wie Vaterland und Enigma haben mich bereits früher begeistert. Auch seine Beiträge als Co-Author in einigen Büchern über chemische und biologische Waffen waren sehr interessant. Ghost und Pompeji fand ich eher etwas schwach. Dieses Buchg aber ist ein Musterbeispiel wie spannend man trockenen Geschichte erzählen kann. Ein hervorragendes Buch von einem exelenten Autor!

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Geschichtsunterricht
von Franz aus Frankfurt am Main am 27.10.2010
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer wuerde schon ein Geschichtsbuch ueber diese Zeit lesen wollen?! Hier wird es einem leicht gemacht. Eine interessant verpackte Erzaehlung ueber das Leben des Cicero - wir duerfen uns noch auf zwei weitere Buecher freuen - wird uns nahe bebracht durch seinen Schreiber Tiro. Wir erfahren, dass der Politikbetrieb... Wer wuerde schon ein Geschichtsbuch ueber diese Zeit lesen wollen?! Hier wird es einem leicht gemacht. Eine interessant verpackte Erzaehlung ueber das Leben des Cicero - wir duerfen uns noch auf zwei weitere Buecher freuen - wird uns nahe bebracht durch seinen Schreiber Tiro. Wir erfahren, dass der Politikbetrieb vor 2000 Jahren auch nicht so viel anders lief als heute..... Absolut empfehlenswert!

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Hintergrundwissen erleichtert einem das Wissen
von Lisa F. aus Berlin am 06.02.2017
Bewertet: Klappenbroschur

Ich selbst bin nicht so eine Person, die Biografien liest, ich komme mit Fiktion besser klar. Und somit passt mir Imperium sehr gut in den Kram. Denn Ciceros Leben wird einem in Form eines Romans nähergebracht, wobei das Buch aus der Sicht von Ciceros Sklaven Tiro erzählt wird und... Ich selbst bin nicht so eine Person, die Biografien liest, ich komme mit Fiktion besser klar. Und somit passt mir Imperium sehr gut in den Kram. Denn Ciceros Leben wird einem in Form eines Romans nähergebracht, wobei das Buch aus der Sicht von Ciceros Sklaven Tiro erzählt wird und nicht von Cicero selbst, was ich sehr interessant und sehr clever von Harris finde. Somit können einige Situationen umgangen werden, wie z. B. manche nicht erhalten gebliebenen Reden Ciceros und der Inhalt von Versammlungen, die nicht überliefert wurden, und Harris muss nicht zu viel Fiktion dazudichten, sodass der Roman noch glaubwürdig erscheint. Also, abgesehen davon, dass Harris natürlich nicht genau wissen kann, was damals wirklich alles passiert ist und wer wie reagiert und was genau gesagt, er stand ja nicht daneben und hat zugehört. Harris schreibt dennoch sehr überzeugend und fesselnd. Es ist durchaus möglich möglich, den Roman zu lesen und ihn sehr verständlich zu finden, aber ich würde dennoch empfehlen, dass man während des Lesens auf Wissen über Cicero und römische Geschichte zurückgreifen kann. Nur so kann man dieses Buch in vollen Zügen genießen. Ich werde auf jeden Fall diese Trilogie weiterverfolgen, unter anderem auch deshalb, weil Ciceros Leben für mein Abitur durchaus prüfungsrelevant ist. Aber mal im Ernst, Cicero ist eine sehr interessante Persönlichkeit, allein schon seinetwegen würde ich weiterlesen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Kurzweilig Gut zu lebender Roman aus der römischen Geschichte

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Eine Mischung aus Politthriller und historischem Roman
von einer Kundin/einem Kunden am 30.01.2012
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Robert Harris' Roman erzählt von Cicero, der im 1. Jahrhundert vor Christus zu einem der einflussreichsten Männer des römischen Reiches aufstieg. Geschildert wird dieser Aufstieg aus der Sicht von Ciceros Sekretär Tiro. "Imperium" ist eine faktenreiche und fesselnde Beschreibung des politischen Lebens im antiken Rom; man wartet gespannt auf die... Robert Harris' Roman erzählt von Cicero, der im 1. Jahrhundert vor Christus zu einem der einflussreichsten Männer des römischen Reiches aufstieg. Geschildert wird dieser Aufstieg aus der Sicht von Ciceros Sekretär Tiro. "Imperium" ist eine faktenreiche und fesselnde Beschreibung des politischen Lebens im antiken Rom; man wartet gespannt auf die nächste Rede Ciceros und auf seine Wahl in das nächste politische Amt. Lehrreich, spannend und amüsant.

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Imperium
von Matthias Kloibhofer aus St. Pölten am 17.01.2010
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dass auch Geschichte – noch dazu 2000 Jahre alte Geschichte – spannend sein kann, zeigt Robert Harris mit seinem Buch „Imperium“, dem ersten Teil seiner „ROM“-Trilogie. Erzählt wird der Werdegang des bedeutenden römischen Politikers Marcus Tullius Cicero um 70 v. Chr. Dieser hat sich das höchste Amt in Rom,... Dass auch Geschichte – noch dazu 2000 Jahre alte Geschichte – spannend sein kann, zeigt Robert Harris mit seinem Buch „Imperium“, dem ersten Teil seiner „ROM“-Trilogie. Erzählt wird der Werdegang des bedeutenden römischen Politikers Marcus Tullius Cicero um 70 v. Chr. Dieser hat sich das höchste Amt in Rom, das des Konsuls, zum Ziel seiner politischen Karriere gesetzt. „Imperium“ ist aus der Sicht Tiros, Ciceros Sklaven und engstem Vertrauten“, geschrieben. Und dieser weiß seine Leser zu fesseln. Da ich mich sehr für Geschichte, insbesondere für die Antike und das römische Reich interessiere, konnte ich dieses Buch kaum aus der Hand legen – in „Imperium“ wird die römische Republik zum Leben erweckt. Einziger Kritikpunkt: Schilderungen über das alltägliche Leben, sowie Feste und Bräuche des alten Roms kamen mir durch die eher nüchterne Berichterstattung „Tiros“ etwas zu kurz. Ansonsten ein Spitzentitel!!

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Ein herrliches Buch, vor allem für Lateinschüler :-)
von laluna aus Dresden am 19.11.2009
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich 7 Jahre Latein in der Schule hatte, und ich unzählige Texte aller möglichen lateinischen und griechischen Autoren übersetzt hatte, hat sich bei mir vor allem ein Lieblingsautor herauskristalisiert: Cicero! Mir ist aufgefallen, dass der Lateinunterricht bei sehr vielen Schülern verhasst ist, weil der Stoff unglaublich trocken vermittelt wird... Nachdem ich 7 Jahre Latein in der Schule hatte, und ich unzählige Texte aller möglichen lateinischen und griechischen Autoren übersetzt hatte, hat sich bei mir vor allem ein Lieblingsautor herauskristalisiert: Cicero! Mir ist aufgefallen, dass der Lateinunterricht bei sehr vielen Schülern verhasst ist, weil der Stoff unglaublich trocken vermittelt wird ... Nachdem ich das Buch ,,Imperium" gelesen habe, kann ich nun jedem Lateinlehrer dringstens empfehlen seinen Schülern dieses Buch als Nebenlektüre vorzuschlagen, denn der Autor Harris beschreibt in wunderbarer Art und Weise das Leben des alten Roms, Aufbau des Sentas und drum herum und natürlich den hochintelligenten Cicero, den er sehr oft zitiert und seine Aussagen wunderbar in den Rahmen der Geschichte plaziert. Ich bin äußerst traurig, dieses Buch nicht vor oder während meiner Zeit des Lateinunterrichts gelesen zu haben, denn es fesselte mich ab der ersten Seite bis zum Schluss und lässt so viele Unklarheiten, welche im Unterricht nicht vermittelt werden einfach verschwinden. Ich liebe dieses Buch!

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