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In all den Jahren

(4)

Elsa und Finn leben Tür an Tür in München. Sie sind Freunde. Beste Freunde. Und allen Zweifeln ihrer Umwelt, allen Versuchungen und allen Gefühlen zum Trotz, wollen sie das auch bleiben, denn schliesslich enden die meisten Liebesbeziehungen doch in einer Trennung: Aus Nähe wird Besitzanspruch, aus Zuneigung Gleichgültigkeit und so weiter. Man kennt das.
Nein, Elsa und Finn wollen die bleiben, die sie sind, egal was auch passiert. Und es passiert so einiges, das ihre innige Freundschaft ins Wanken bringt, mal zur einen und mal zur anderen Seite hin.
Der Roman schildert auf humorvolle, spannende und bewegende Weise diese ungewöhnliche und tiefe Freundschaft über einen Zeitraum von zwanzig Jahren hinweg, ihre Höhen und Tiefen, komische, glückliche und dramatische Momente und stellt dabei immer wieder die Frage: Wie viel Liebe verträgt eine Freundschaft?
Ein wunderbarer Liebesroman der Münchener Autorin. Eine klare Leseempfehlung für Fans von Cecelia Ahern ("Für immer vielleicht")!

Portrait
Barbara Leciejewski wurde 1965 in einem kleinen Ort in Rheinland-Pfalz geboren und zog nach glücklich beendeter Schullaufbahn nach München. Hier studierte sie Literaturwissenschaft, Linguistik und Theaterwissenschaft, arbeitete in diversen Theaterjobs und wurde schliesslich Cutterin beim Synchron, wo sie mehrere Jahre lang tätig war. Mit diesem Werdegang hatte sie ihre wesentlichen Interessensgebiete abgedeckt: Literatur, Theater, Film. Eins fehlte noch: das Schreiben.
Der langjährige Wunsch, der im Teenageralter noch ganz vernünftig als unrealistisch und kindisch verworfen worden war – Bücher schreiben –, wurde nach Jahren wiederbelebt und mit Hartnäckigkeit und der Wieso-eigentlich-nicht-und-wenn-nicht-jetzt-wann-dann-Attitüde der gereiften Erwachsenen verfolgt.
Heute konzentriert sich die Autorin vor allem darauf.
Sie lebt nach wie vor mit ihrer Familie in München.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 484
Erscheinungsdatum September 2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86282-370-3
Verlag Acabus Verlag
Maße (L/B/H) 213/139/34 mm
Gewicht 471
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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In all den Jahren
von einer Kundin/einem Kunden aus Göttingen am 07.04.2016

Barbara Leciejewski nimmt auf die Reise einer 20-jährigen Freundschaft. Die Freundschaft zwischen Elsa und Finn, die mit einem ungewöhnlichen Kennenlernen beginnt und ewig bestehen soll. Schon die ersten Seiten haben mich vollkommen in den Bann der Geschichte gezogen. Elsa und Finn waren mir auf Anhieb sympathisch. Ich mag ihre Charaktereigenschaften,... Barbara Leciejewski nimmt auf die Reise einer 20-jährigen Freundschaft. Die Freundschaft zwischen Elsa und Finn, die mit einem ungewöhnlichen Kennenlernen beginnt und ewig bestehen soll. Schon die ersten Seiten haben mich vollkommen in den Bann der Geschichte gezogen. Elsa und Finn waren mir auf Anhieb sympathisch. Ich mag ihre Charaktereigenschaften, die Art, wie sie kommunizieren und den Witz, der ihre Vertrautheit unterstreicht. All diese feinen Details, die dem Roman seinen Schliff geben, wurden durch den Schreibstil hervorgerufen. Er ist locker und lieblich und füllt die Charaktere (alle!) mit Leben und Persönlichkeit. Ich konnte jeden Moment mitfühlen, als sei ich direkt anwesend. Der Roman beinhaltet die komplette Fülle des Gefühlsspektrums, nimmt den Leser mit in die Höhen und Tiefen der Freundschaft, lässt ihn die Intensität, die Vertrautheit und die Liebe spüren. Die Geschichte ist mit Charme, Witz und Sarkasmus gespickt, sowohl die Erzählung als auch die Dialoge, was noch mehr Nähe zu den Figuren und ihren Gedanken aufbaut. Ich bin froh, dieses Buch gelesen zu haben, weil es mich zutiefst berührt hat und dabei absolut ehrlich war. Ich habe schon lange keinen Roman gelesen, der mich derart begeistert hat. Es handelt sich hier also um einen absoluten Favoriten!

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Achterbahn der Gefühle
von Sandra Sassie aus Vaihingen am 15.03.2016

Über das Buch: Elsa ist Schauspielerin und Synchronsprecherin. Finn ist Künstler. Beide leben in München, im selben Haus, Tür an Tür. Durch ein einschlägiges Erlebnis begegnen sich die beiden und lernen einander kennen. Aus dieser flüchtigen Bekanntschaft entsteht eine tiefe und innige Freundschaft. Die beiden sind füreinander bestimmt. Immer wieder... Über das Buch: Elsa ist Schauspielerin und Synchronsprecherin. Finn ist Künstler. Beide leben in München, im selben Haus, Tür an Tür. Durch ein einschlägiges Erlebnis begegnen sich die beiden und lernen einander kennen. Aus dieser flüchtigen Bekanntschaft entsteht eine tiefe und innige Freundschaft. Die beiden sind füreinander bestimmt. Immer wieder werden sie von Freunden mit der Frage konfrontiert, weshalb sie kein "Paar" sind. Finn und Elsa wollen ihre Freundschaft nicht aufs Spiel setzen, denn man kennt das ja - die meisten Liebesbeziehungen enden in einer Trennung und schon hat man sich nichts mehr zu sagen, aus Zuneigung werden Besitzanspruch und Gleichgültigkeit. Die tiefe Freundschaft zwischen den beiden besteht über viele Jahre und es geschieht so einiges, was dieses innige Verhältnis auf die Probe stellt. Meine Gedanken zum Buch: Bereits seit über einer Stunde sitze ich nun vor dem Rechner, starre den Bildschirm an und versuch, meine Gedanken zu "In all den Jahren" zu Papier zu bringen. Sobald ein Gedanke greifbar wird sagt mein Hirn "halt Stop, das kannst du so nicht schreiben, das ist viel zu emotional". Aber ist es nicht genau das, was der Leser einer Rezension erfahren möchte? Warum liest jemand eine Rezension? Um etwas über die Geschichte zu erfahren, die er möglicherweise zu lesen in Erwägung zieht. Ich könnte jetzt ganz trocken schreiben "In all den Jahren" hat mich bestens unterhalten, hat mir ein tolles Leseerlebnis beschert, das Buch erhält von mir eine ganz klare Leseempfehlung. Damit würde ich der Geschichte jedoch in keinster Weise gerecht werden. Die Wahrheit ist, dass ich diesem Buch keine 5 Sterne geben möchte. Es sollte ein ganzer Sternenschauer vom Himmel regnen, nicht nur 5 mickrige Sterne... Als ich mit dem Lesen begonnen habe, war bereits nach den ersten 5 Sätzen klar - wow, das ist ein Buch für mich. Nach dem ersten Kapitel hatte ich große Schwierigkeiten das Buch zur Seite zu legen um zu unterbrechen. Zu dem Zeitpunkt wo ich es gelesen habe, hatten wir hier großes Krankenlager, meine beiden Kinder waren krank zu Hause, ich selbst hatte Fieber, war gar nicht in der Lage, mehr als nur wenige Seiten zu lesen. Aber ich musste weiterlesen. Elsa und Finn wollten, dass ich Zeuge ihrer Geschichte werde, sie wollten mich teilhaben lassen an ihrem Leben, wollten, dass ich sie die ganzen 20 Jahre über begleite, in denen sich ihre Geschichte abspielt. In dieser Zeit hat mein Körper eine Achterbahn der Emotionen durchlaufen. Es gab Zeiten, in denen habe ich herzhaft gelacht, es gab Zeiten der Aggression und der Wut, der Hilflosigkeit ob der Reaktionen der Protagonisten. Teilweise hätte ich beide gerne gepackt und geschüttelt, sie angeschrien, um ihnen klar zu machen, welche großen Fehler sie gerade dabei sind zu begehen. Und es gab Zeiten, in denen habe ich einfach nur stumm da gesessen und die Tränen fließen lassen. Mal ganz im Ernst, zum ersten Mal so richtig geheult habe ich an einer Stelle, an der Finn während Elsas Abwesenheit ihren Farn Albert versorgen sollte. Als sie wieder zu Hause war und ihren Farn entdeckt hat, ist für sie eine Welt zusammengebrochen. Finn hatte ihn "sterben" lassen - alles Leben war aus ihm gewichen, aus einer Pflanze - und ich habe Rotz und Wasser geheult!!! Barbara Leciejewski hat es geschafft, der Existenz einer simplen Topfpflanze so viel Leben und Bedeutung zu verleihen, dass ich beim Tod des Farns nicht mehr an mich halten konnte und nur noch geheult habe. In meinen Augen ist es mehr als nur "Bücher schreiben" wenn man es schafft, den Leser in solche Emotionen zu ziehen. Es ist ein Handwerk, eine Kunst, eine Gabe. Wenn ihr mehr über die Protagonisten erfahren möchtet, dann besucht Barbara Leciejewskis Webseite. Dort gibt es eine Leseprobe zum Buch, die euch einen ersten Eindruck verschafft. Ich selbst möchte an dieser Stelle gar nicht auf die Protagonisten und den weiteren Inhalt des Buches eingehen, da ich befürchte, in eine Sachlichkeit zu verfallen, die dem Buch nicht gerecht wird. Meine Aufgabe sehe ich gerade darin, euch an den Emotionen teilhaben zu lassen, die die Geschichte um Elsa und Finn in mir ausgelöst hat. Ich habe auch einen Blick auf andere Rezensionen zu diesem Buch geworfen - das dürft ihr auch gerne tun. Die Leser sind sich einig. Ich danke dir, liebe Barbara, für deine Gabe, dafür dass du in mir solche Emotionen ausgelöst hast. Und ich danke dem Acabus-Verlag, der diese wunderbare Geschichte veröffentlicht hat. "In all den Jahren" erhält von mir 20 von 5 Sternen ;)

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Ein persönliches Lesehighlight
von einer Kundin/einem Kunden am 21.01.2016

Inhalt Die Geschichte beginnt im Jahr 1990 als Elsa und Finn sich im Treppenhaus kennen lernen. Nach und nach werden sie zu besten Freunden und verbringen die nächsten zwanzig Jahre miteinander. Manchmal sehen sie sich öfter, manchmal weniger oft, manchmal sind sie Single, manchmal liiert, manchmal wohnen sie Tür an... Inhalt Die Geschichte beginnt im Jahr 1990 als Elsa und Finn sich im Treppenhaus kennen lernen. Nach und nach werden sie zu besten Freunden und verbringen die nächsten zwanzig Jahre miteinander. Manchmal sehen sie sich öfter, manchmal weniger oft, manchmal sind sie Single, manchmal liiert, manchmal wohnen sie Tür an Tür, manchmal sind sie durch einen Ozean getrennt, meist sind sie ein Herz und eine Seele, manchmal zoffen sie sich aber auch ordentlich. Sie lieben sich - als Freunde - und nicht einmal die eine Nacht, die sie in all den Jahren miteinander verbringen, kann das zerstören, denn als sie am Morgen aufwachen, steht fest, es soll alles bleiben, wie es ist. Aber wie viel Liebe verträgt eine Freundschaft? Protagonisten Als Elsa und Finn sich kennenlernen, ist Elsa Mitte 20 und Finn fast 30. Sie ist eine recht unbekannte Synchronsprecherin mit Schauspielausbildung, Finn hat sich als Künstler einen kleinen Namen gemacht. Ich mochte die beiden vom ersten Moment an sehr gerne, weil sie als absolut liebenswerte Menschen gezeichnet sind. Da die beide eine Entwicklung über einen Zeitraum von zwanzig Jahren durchmachen und über der Leser sie begleitet, hatte ich am Ende das Gefühl, dass nicht nur die beiden Protagonisten sich in- und auswendig kennen, sondern dass sie auch mir sehr vertraut sind Das Buch lebt natürlich auch von den unterschiedlichen Nebenfiguren: den Freunden David und Maria, Finns Mutter und seinem Bruder mit Familie, Edda, die ältere Dame, die so gern aus ihrem Leben erzählt, Norbert, Elsas väterlicher Freund, aber auch von Elsas Eltern, die sich schon seit Jahren mehr für Freunde und Reisen begeistern können, als für das Leben ihrer Kinder. Zur Handlung Der Leser begleitet die beiden Protagonisten über einen Zeitraum von 1990 bis 2010. Das Buch ist so aufgebaut, dass jedes Kapitel einen Zeitraum von einem Jahr einnimmt. Es gibt Jahre, in denen passiert viel, dann sind die Kapitel etwas länger, oder es passiert weniger, dann sind die Kapitel ein wenig kürzer und die Handlung etwas komprimierter. Im Laufe der zwanzig Jahre lernt der Leser Finns Familie und seine Freunde genauso kennen wie Elsas Familie und Freunde und natürlich erleben wir mit, wie die beiden sich einen gemeinsamen Freundeskreis aufbauen, neue Leute kennen lernen, in Beziehungen hinein- und auch wieder hinausschlittern. Elsa und Finn verstehen sich blind und wissen, was der andere denkt und begleiten sich gegenseitig durch die Höhen und Tiefen ihres Lebens. Die Geschichte spielt hauptsächlich in München, aber Elsas Wurzeln liegen in Mannheim, Finns in Schottland und beruflich verschlägt es Elsa durch Deutschland und Finn bis in die USA, so dass auch andere Schauplätze eine Rolle in diesem Buch spielen. Was mir besonders gut gefallen hat ist, dass die Autorin "echte" Geschehnisse aus diesen zwanzig Jahren hat in die Geschichte einfließen lassen. Dies fällt gleich zu Beginn auf, als Elsa ihren Lohn in DM berechnet oder als Deutschland 1990 Fußballweltmeister wird, behandelt aber beispielsweise auch den Brandanschlag von Solingen in den 90er Jahren und die Terroranschläge von 2001, sowie weitere Erlebnisse, wie z.B. die WM 2006 in Deutschland. Meine Meinung zum Buch Barbara Leciejewski hat mich mitgenommen auf eine Reise, die nicht nur für die Protagonisten eine Berg- und Talfahrt war, sondern auch für mich als Leser. Ich habe mich über so viele wunderbare Momente im Leben von Finn und Elsa gefreut, hatte Tränen in den Augen als jemand starb, der Elsa so wichtig war und habe gelitten, wann immer die beiden Protagonisten sich gestritten haben. Die Autorin hat es geschafft, ihre beiden Hauptfiguren getreu ihrem Alter weiterzuentwickeln, hat Zeiten übersprungen, wann immer es notwendig war und hat wichtige Zeitpunkte in beider Leben ausführlich beschrieben, ohne, dass ich je das Gefühl hatte, dass die Geschichte langatmig wird. Ich habe einige Seiten gebraucht, bis ich mich in die Geschichte eingelesen habe, aber danach konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, bis ich um 2 Uhr morgens auf der letzten Seite angekommen bin. Dann habe ich es mit einem tiefen Seufzer zur Seite gelegt und war traurig, dass es schon zu Ende war - und das, wo ich doch nach der Hälfte des Buches kurz darüber nachgedacht habe, was noch alles passieren kann und womit man die kommenden 200 Seiten noch füllen soll. Fazit "In all den Jahren" ist ein ganz außergewöhnliches Buch mit tollen Figuren, das alles anspricht, was einem Menschen im Laufe eines Lebens begegnen kann, Freundschaft, Liebe, Erfolg, Misserfolg, Krankheit, Tod, Fremdenhass, Alzheimer, sogar eine nervige Nachbarin trägt ihren Teil zum Gelingen der Geschichte bei. Ich konnte Schmunzeln, ich habe geweint, ich habe gelitten und ich wurde auf die Folter gespannt. Der Schreibstil von Barbara Leciejewski hat mir das Gefühl gegeben, dass ich noch ewig weiterlesen könnte. Mehr kann man von einem Buch nicht erwarten, finde ich. "In all den Jahren" ist auf jeden Fall schon im Januar ein Lesehighlight des Jahres und ich vergebe natürlich fünf von fünf Sterne.

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Eine tolle Idee, gekonnt umgesetzt!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 08.06.2016

In dem Buch "In all den Jahren" erzählt die Autorin von der Freundschaft von Elsa und Finn in den Jahren 1990 bis 2010. Jedes Kapitel steht für ein Jahr, angefangen von Elsas und Finns erster Begegnung, die etwas ungewöhnlich verlief, bis hin zu einem Ende, das ich euch nicht... In dem Buch "In all den Jahren" erzählt die Autorin von der Freundschaft von Elsa und Finn in den Jahren 1990 bis 2010. Jedes Kapitel steht für ein Jahr, angefangen von Elsas und Finns erster Begegnung, die etwas ungewöhnlich verlief, bis hin zu einem Ende, das ich euch nicht verraten werde, um euch die Lesefreude an diesem Buch nicht zu verderben, wenn ihr es einmal selbst lesen möchtet. Manche Jahre verliefen ereignisreicher als andere. Manche besser als andere. Manche Dinge blieben in all den Jahren gleich, manche veränderten sich und manchen fielen gar ganz weg. Ganz so, wie es Jeder aus seinem eigenen Leben kennt. Barbara Leciejewski setzt in diesem Buch eine tolle Idee gekonnt um. Ihr gelingt eine authentische Geschichte über Freundschaft und Liebe, die ganz ohne Kitsch auskommt, aber leider nicht ohne die ein oder andere Länge. Die Charaktere sind liebevoll ausgearbeitet. Sie haben Stärken und Schwächen, Geheimnisse und durchlaufen in den zwanzig Jahren, in denen wir sie begleiten, eine Entwicklung. Die Autorin schreibt flüssig und holt den Leser ab, wo er gerade ist, um ihn in Elsas und Finns Leben eintauchen zu lassen. Sie erzählt die Geschichte aus Elsas Perspektive. Am Besten gefallen hat mir aber, wie Barbara Leciejewski es schaffte, eine große Palette an Gefühlen, von herzerwärmend über melancholisch zu humorvoll, auf mich überschwappen zu lassen.

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