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Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels

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Die Geschichte, die im Jahr 1957 spielt, zeigt die Filmstars Harrison Ford, Cate Blanchett und Karen Allen sowie Shia LaBeouf, Ray Winstone und John Hurt bei der gefährlichen Jagd nach dem begehrten Kristallschädel von Akator. Von den efeuumrankten Hallen des Marshall College bis zur grünen Dschungelhölle von Suedamerika wird Indy unbarmherzig von finsteren Sowjet-Agenten verfolgt, die vor nichts zurückschrecken, um das schaurige Objekt in ihre Hände zu bekommen.
Portrait
Steven Spielberg, geb. am 18. Dezember 1946 in Cincinnati, Ohio, ist ein US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Drehbuchautor. Gemessen am Einspielergebnis seiner Filme ist er der erfolgreichste Regisseur aller Zeiten. Zu seinen bekanntesten Filmen, die oft in der Vergangenheit oder Zukunft spielen und die vielfach von Träumen, Ängsten und Abenteuern geprägt sind, gehören u.a. 'Der weisse Hai' (1975), 'E. T. - Der Ausserirdische' (1982), 'Jurassic Park' (1993), 'Schindlers Liste' (1993), 'Der Soldat James Ryan' (1998) und 'Minority Report' (2002). Im Jahr 2001 wurde Spielberg von Queen Elizabeth zum Ritter geschlagen
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 24.10.2008
Regisseur Steven Spielberg
Sprache Türkisch, Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch; Englisch; Türkisch)
EAN 4010884528381
Genre Abenteuer
Studio Universal Pictures Customer Service Deutschland/Österreich
Originaltitel Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull
Spieldauer 117 Minuten
Bildformat 16:9 anamorph
Tonformat Dolby Digital 5.1 (Deutsch, Englisch, Türkisch)
Film (DVD)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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keiner kann's wie Harrison Ford!
von einer Kundin/einem Kunden aus Inzell am 08.11.2008

Indiana Jones is back und Harrison Ford hat es immernoch sowas von drauf:). Die DVD ist dazu noch mit vielen Special Features gespickt, so dass man noch einiges an HIntergrundinfos kriegt über den eigentlichen Film hinaus. Hab das Ding jetzt 5 Mal durchgeschaut und ich denke nicht, dass das... Indiana Jones is back und Harrison Ford hat es immernoch sowas von drauf:). Die DVD ist dazu noch mit vielen Special Features gespickt, so dass man noch einiges an HIntergrundinfos kriegt über den eigentlichen Film hinaus. Hab das Ding jetzt 5 Mal durchgeschaut und ich denke nicht, dass das 5. Mal das letzte Mal war.

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Rest in Peace Indiana
von Chilischote am 02.01.2010

Ist es möglich Indiana Jones wieder Leben einzuhauchen - kann ein 65jähriger Harrison Ford dieser Figur wieder seinen unverwechselbaren Stil verleihen? - Die Antwort: Er kann! Auch mit 65 schafft es Harrison Ford auf eine tolle charismatische Art und Weise den guten alten unverschämt grinsenden Indiana Jones zu mimen.... Ist es möglich Indiana Jones wieder Leben einzuhauchen - kann ein 65jähriger Harrison Ford dieser Figur wieder seinen unverwechselbaren Stil verleihen? - Die Antwort: Er kann! Auch mit 65 schafft es Harrison Ford auf eine tolle charismatische Art und Weise den guten alten unverschämt grinsenden Indiana Jones zu mimen. Zwar merkt man ihm die deutlichen Alterung an, aber das macht er mit seinem tollen Humor und wuchtigen Faustschlägen wieder wett. Er ist das Herz des Films und es macht einfach Spaß, Indiana Jones wieder auf Schatzsuche mit dem unverwechselbaren Soundtrack zu begleiten. Dazu passt auch die altmodische Inszenierung des Films und die Anleihen an die alten Filme. Harrison Ford bleibt aber der einzige Lichtpunkt des Films. Das Drehbuch, die Geschichte selbst, ist von Anfang an ohne Überraschungen und alles andere als kreativ. Während Indiana Jones sonst geatmete Geschichte à la Bundeslade oder heiliger Gral suchte, ist der hiesige Schatz einfach nur abgehoben und völlig unpassend. Auch die nunmehr bösen Kommunisten reichen nicht an den Schrecken der früheren Nazischergen heran. Und ob es hilfreich war, Indy zur Zeit von Rock'n Roll zu zeigen, kann wohl angezweifelt werden. Daneben ist schauspielerisch sehr sehr wenig los. Cate Blanchett als Schurkin ist schauspielerisch gewohnt solide, aber auch nicht mehr. Ihre Rolle ist eindimensional, weder verbreitet sie eine besondere Ausstrahlung, noch kann sie der Rolle einer Superschurkin gerecht werden. Auch Indys Mädchen wirkt nicht mehr taufrisch und kann an das Charisma früherer Filme nicht mehr anknüpfen. Interessante Figuren gibt es im Film so gut wie überhaupt nicht. Am nervigsten erweist sich mit Abstand Shia LaBouf als Sidekick des Helden. Eine aufsässige jugendliche Elvisimitation, die sich ständig die pomadisierten Haare kämmt und Indy als Opa tituliert, an dessen Seite in den Mittelpunkt zu stellen... - ohne Worte - und umso nervtötender, als er zu oft in den Mittelpunkt gestellt wird und dabei allzuoft Indiana Jones zur Nebenfigur degradiert. Und das ist wirklich schade: Dem Film hätte mehr Indiana Jones gut getan, anstatt die Zeit auf Nebenschauplätzen mit überflüssigen Charakteren zu vergeuden und noch nicht einmal ein anständiges Finale inszenieren zu können. Statt Indy als souveränen Einzelkämpfer bekommen wir hier ein ganzes Bündel Pseudohelden aufgesetzt, was ein Anknüpfen an die alten Abenteuer erfolgreich sabotiert und jegliches Aufkommen von Spannung verhindert. Fazit: Allein Indiana Jones gilt der Extra-Stern - ihn in Abenteurermanier mit Hut und Peitsche wiederzusehen, war ein echtes Erlebnis und das Einzige was einen ansonsten langweiligen Film am Leben hielt. Bleibt zu hoffen, dass es zu keiner weiteren Fortsetzung kommt.

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Nachklapp für die Akte X-Generation
von SPASSPREDIGER aus www.spassprediger.de am 26.10.2008

Wäre es vor 20 Jahren denkbar gewesen, dass eine Endfünfzigerin und ein Mittsechziger Helden eines Abenteuerfilms sein können? Mit Twen Shia LaBoeuf präsentiert „Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“ zwar auch dem jugendlichen Publikum die dringend notwendige Identifikationsfigur, aber das Gros des Figureninventars ist deutlich älter: Der demographische... Wäre es vor 20 Jahren denkbar gewesen, dass eine Endfünfzigerin und ein Mittsechziger Helden eines Abenteuerfilms sein können? Mit Twen Shia LaBoeuf präsentiert „Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“ zwar auch dem jugendlichen Publikum die dringend notwendige Identifikationsfigur, aber das Gros des Figureninventars ist deutlich älter: Der demographische Wandel macht eben auch vor dem Kino nicht Halt. Die Probleme, denen sich das Projekt „Kristallschädel“ stellen muss und die es nur leidlich gut lösen kann, sind die gleichen wie bei der „Star Wars“-Reihe: Alte wie neue (hier: junge) Fans gleichermaßen ins Kino zu locken und zu begeistern ist ein Drahtseilakt, der, zumindest in Teilen, von vornherein zum Scheitern verurteilt ist. Seitdem Lucas und Spielberg ihren Helden im gleichnamigen Film auf den letzten Kreuzzug schickten, sind bald 20 Jahre ins Land gegangen. Zum Glück bemüht sich der Film gar nicht erst, diese Tatsache zu leugnen, sondern siedelt seine Ereignisse konsequenterweise in den Fifties an. Der Auftakt der Handlung ist gewohnt furios – und weil wir inzwischen das Jahr 2008 schreiben, werden dem spezialeffektverwöhnten Publikum diesmal keine einstürzenden Tempel, Verfolgungsjagden durchs nächtliche Shanghai oder rasante Zugfahrten geboten, sondern gleich eine Atombombenexplosion. Die der Held nur überlebt, weil er sich in letzter Sekunde in einen bleiummantelten Kühlschrank retten kann – das ist, immerhin, so comichaft überzogen und unwahrscheinlich, wie man’s von den Filmen der Reihe gewohnt ist. Auch im Rest seiner 117 Minuten spart der Film durchaus nicht an Schauwerten, die nach dem Motto „Klotzen statt Kleckern“ getrickst wurden – für meinen Geschmack geschieht hier durch die Bank sogar eher des Guten zuviel, denn mit seinem hohen Anteil computergenerierter Effekte hat mich der komplette Look des Films immer wieder an „Die Mumie“ und ihre diversen Fortsetzungen erinnert – zum Teil liegt das sicher daran, dass George Lucas’ Effektschmiede „Industrial Lights and Magic“ auch für die Effekte in den „Mumie“-Abenteuern verantwortlich war. So vielversprechend der Aufhänger für mich zunächst klang, so enttäuscht war ich dann doch von der Umsetzung: Leider bleibt das Mysteriöse, das das Sujet gemeinhin umweht, doch sehr auf der Strecke – ich habe mich immer wieder bei der Frage danach ertappt, was das Autorenteam der Akte X-Folgen wohl aus dem Stoff gemacht hätte ...? Wie gesagt: „Allen recht getan – ist eine Kunst, die niemand kann.“ Zum Glück gibt es aber auch Positives zu vermerken: Auf der Haben-Seite kann der Film eine Reihe netter, kleiner Insider-Gags für sich verbuchen – der Spielberg-typische Witz blitzt zum Glück oft genug auf, um „Indiana Jones IV“ zum netten Pocorn-Kintopp für einen Samstagabend zu machen. Der Spassprediger meint: Der vierte Teil der „Indiana Jones“-Reihe bietet rund 20 Jahre nach der Premiere des dritten Teils, ein summa summarum erfreuliches Wiedersehen mit den zwei Hauptfiguren des ersten Teils. Der Charme der ersten drei Teile bleibt leider etwas auf der Strecke, nettes Popcorn-Kino ist der Film allemal: wer seine Erwartungen entsprechend niedrig schraubt, wird nicht enttäuscht sein. Die Einzel-DVD ist technisch solide, bietet aber keine Ausstattungsmerkmale, die erwähnenswert wären.

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