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Inglourious Basterds

(18)
Irgendwo im von Nazis besetzten Frankreich: Shosanna Dreyfus (Mélanie Laurent) muss mit ansehen, wie ihre Familie vom "Judenjäger" Oberst Landa (Christoph Waltz) grausam hingerichtet wird. Durch Zufall kann sie entkommen und flieht nach Paris, wo sie sich als Kinobesitzerin eine neue Identität aufbaut. Anderswo in Europa: Lt. Aldo Raine (Brad Pitt) und seine als "Bastarde" gefürchtete Spezialeinheit machen Jagd auf Nazi-Skalps. Zusammen mit der deutschen Schauspielerin und Geheimagentin Bridget von Hammersmark (Diane Kruger) schmieden sie ein Komplott: Bei einer Pariser Filmpremiere wollen sie Hitler und seine Helfer ausschalten. Doch Shosanna hat ihre eigenen Rachepläne ...
Portrait
Quentin Tarantino wurde 1963 in Knoxville, Tennessee, geboren. 1992 lief sein erster Film "Reservoir Dogs" auf dem Sundance Film Festival, den Durchbruch hatte er 1994 mit "Pulp Fiction", für den er die Goldene Palme von Cannes erhielt sowie den Oscar und den Golden Globe für das beste Drehbuch. Quentin Tarantino gilt als Kultregisseur, da er mit seinen Gewaltexzessen, in Verbindung mit schrägem Humor und poetischen Bildern, einen neuen Stil prägte und das Independent-Kino zu weltweitem kommerziellem Erfolg führte.
Christoph Waltz, geboren 1956 in Wien, wurde 2002 und 2004 mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Neben zahlreichen Rollen in Film- und Fernsehproduktionen spielte er auch an den Schauspielhäusern in Köln, Hamburg und Zürich.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum 05.08.2010
Regisseur Quentin Tarantino
Sprache Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch)
EAN 5050582753196
Genre Action/Kriegsfilm
Studio Universal Pictures Customer Service Deutschland/Österreich
Spieldauer 148 Minuten
Bildformat 1:2,40/16:9
Tonformat Dolby Digital 5.1 (Deutsch, Englisch)
Film (DVD)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
13
2
2
1
0

And I want my skalps
von Thomas Zörner aus Lentia am 08.12.2009

Was darf Quentin Tarantino eigentlich nicht? Er darf einen japanischen Klassiker beinahe 1:1 übernehmen und das als sein Debüt bezeichnen, für das ihn die Kritiker lieben. Er darf die einst so coolen Gangster der Filmgeschichte als sorglose Klatschtanten zeigen. Er darf plötzlich einen auffallend ruhigen Krimi drehen. Er darf... Was darf Quentin Tarantino eigentlich nicht? Er darf einen japanischen Klassiker beinahe 1:1 übernehmen und das als sein Debüt bezeichnen, für das ihn die Kritiker lieben. Er darf die einst so coolen Gangster der Filmgeschichte als sorglose Klatschtanten zeigen. Er darf plötzlich einen auffallend ruhigen Krimi drehen. Er darf eine Rachesaga drehen, die sowohl Eastern wie auch Western zitiert und dabei mehrere hundert Liter Kunstblut vergießen. Er darf das Trashkino der 80er wiederbeleben und nun darf er sogar die Geschichte verändern. Tarantino erliegt in seinem neuesten Meisterwerk der geradezu grotesk romantischen Vorstellung, dass sein über alles geliebtes Kino über das ultimative Böse, in diesem Fall die Nazis, obsiegt. Um diesen Plan zu verwirklichen schickt der Meister eine Gruppe jüdisch-amerikanischer Soldaten ins von Nazis besetzte Frankreich um dort den gesamten Führerstab der NSDAP, inklusive Hitler himself, zu vernichten und das natürlich in einem Kino. Genau den selben Plan verfolgt auch die junge Soshana, eine Überlebende eines Naziangriffs auf ihre Familie, und wie es der Zufall so will, soll die Premiere des neusten Films aus dem Hause Goebbels in ihrem Kino statt finden. So viel zur Geschichte und es sei gesagt, dass das Ende tatsächlich, selbst für Tarantinoverhältnisse, mutig und gewagt ist. Was hätte der gute Quentin nach all seinen grandiosen Filmen noch bringen können? Wie hätte er noch besser werden können? Doch Tarantino stellt sich diese Frage gar nicht, sondern macht einfach etwas komplett neues, das man eventuell als Weltkrieggroteske bezeichnen könnte. Aber nur davon kann ein Film nicht leben, aber gerade das tut "Inglorious Basterds". Der Streifen atmet regelrecht. Die grandiose Inszenierung tut schon einmal ihr übriges, die sich von Genre zu Genre hangelt, angefangen bei Spaghetti Western, über Screwball Comedy, bis hin zum knallharten Thriller. Aber es sind vor allem die Performances, die den Film zu dem machen was er will und ganz an der Spitze steht ein österreichischer Landsmann und zwar Christoph Waltz. Was der Mann hier vorführt, ist gigantisch. Seine Hans Landa ist das ultimative Highlight von "Inglorious Basterds" und stellt nach Heath Ledgers Joker in "The Dark Knight" den nächsten grandiosen Bösewicht der jüngeren Filmgeschichte. Aber selbst einige Akteure, die mich in anderen Filmen genervt hätten, wie Till Schweiger, schaffen es hier fast zu glänzen, mit Ausnahme von Diane Kruger, die einfach so schrecklich ist, wie eh und je. Und wenn man als Zuseher, nach diesem beinahe 3stündigen Epos, das gesehene noch einmal Revue passieren lässt, dann kann man sich sicher sein "Tarantino ist zurück und das besser als jemals bisher".

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3 1
Christoph Waltz Festspiele
von einer Kundin/einem Kunden am 01.03.2011

Für mich ehrlich gesagt kein Highlight – mit Ausnahme von Christoph Waltz! Der Mann überzeugt derart stark, dass sich Hollywoodgranden wie Brad Pitt und Till Schweiger zu Nebendarstellern degradieren – doch selbst dafür (als Nebendarsteller) erhielt Waltz den Oscar!

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2 0
Ein echter Tarantino...
von einer Kundin/einem Kunden am 04.08.2010

Inglorious Basterds handelt von einer Gruppe jüdisch-amerikanischer Nazijäger, die ausgesandt wurden um den Führungsstab inklusive Hitler zu eliminieren. Ihren Gegenpart übernimmt der Judenjäger Hans Landa, der kongenial von Christoph Waltz interpretiert wird. Vor allem er ist es, der hervorsticht in diesem hochkarätigen Ensemble und den Film zeitweise über sich hinauswachsen... Inglorious Basterds handelt von einer Gruppe jüdisch-amerikanischer Nazijäger, die ausgesandt wurden um den Führungsstab inklusive Hitler zu eliminieren. Ihren Gegenpart übernimmt der Judenjäger Hans Landa, der kongenial von Christoph Waltz interpretiert wird. Vor allem er ist es, der hervorsticht in diesem hochkarätigen Ensemble und den Film zeitweise über sich hinauswachsen lässt. Ansonsten merkt man ihm in jeder Sekunde an, was er ist - ein "echter Tarantino". Fast schon gezwungen wirken die skurrilen Dialoge vor/bei/während besonders abstruser Gewaltakte ("Der Bärenjude") und spannungsgeladener Szenen (in der Gaststätte) und langsam, aber sicher nutzen sich seine Erkennungsmerkmale ab. Das hat man schon in "Reservoir Dogs" und sogar in "Four Rooms" gesehen, um nur zwei Beispiele zu nennen. Eine skurril anmutende Szene, von drohender Gewalt und steigender Spannung durchsetzt, wird minutenlang durch schräge, aber stets auf realität pochende Monologe in die Länge gezogen. Tarantino ist so einzigartig und eigenwillig, dass ihm seine Fähigkeiten zum Fluch werden - man ahnt fast schon in jeder Szene voraus, wie sie enden wird. Die Geschichte an und für sich ist unterhaltsam und originell, aber für einen ausgezeichneten Film reicht das alleine nicht aus. Man muss sehr darauf Acht geben, dass nicht alles, was Tarantino berührt, sich in Gold verwandelt.

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2 0
Sehenswert!
von Ulrike Niggenaber aus Geseke am 20.01.2015

Dieser Film ist sehr spannend, aber es sind auch brutale Szenen dabei ( Skalpierungen). Klasse gemacht, auch Kompliment an die Schauspieler. Großartiges Kino!

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PERFEKTE UNTERHALTUNG!
von Laura Susanna Huemer aus Linz Lentia am 18.05.2013

Ein klassischer Quentin Tarantino Film : Viel Gewalt, viel Blut und viele coole Sprüche! Natürlich nicht jedermanns Sache, doch für die, die seine Filme mögen, werden diesen lieben. Der Film spielt im 2.Weltkrieg, Christopher Waltz als Hans Landa (ein Oberst der SS), Brad Pitt als Aldo Raine (Führer einer jüdischen... Ein klassischer Quentin Tarantino Film : Viel Gewalt, viel Blut und viele coole Sprüche! Natürlich nicht jedermanns Sache, doch für die, die seine Filme mögen, werden diesen lieben. Der Film spielt im 2.Weltkrieg, Christopher Waltz als Hans Landa (ein Oberst der SS), Brad Pitt als Aldo Raine (Führer einer jüdischen Einheit), Diane Krüger als Landa Bridget (eine berühmte Schauspielerin) und Mélanie Laurent (Shosanna alias Emmanuelle Mimieux ). Tolle Schauspieler und die fesselnde Handlung machen diesen Film zu einem richtigen Erlebnis !

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Gegen die Fakten aber super gut
von Julia Klode am 24.01.2011

Inglourius Basterds ist wieder einmal ein Meisterwerk von Quentin Tarantino. Skrupellos, brutal, mit schwarzem Humor versehen gelingt den Darstellern ein etwas anderer Film über den 2. Weltkrieg. Besonders hat mich Christoph Waltz, der seine Rolle als Hans Landa einfach cool und abgezockt spielt. Ein richtig guter Film und ein... Inglourius Basterds ist wieder einmal ein Meisterwerk von Quentin Tarantino. Skrupellos, brutal, mit schwarzem Humor versehen gelingt den Darstellern ein etwas anderer Film über den 2. Weltkrieg. Besonders hat mich Christoph Waltz, der seine Rolle als Hans Landa einfach cool und abgezockt spielt. Ein richtig guter Film und ein typischer Tarantino mit einer unglaublich guten Star- Besetzung! Unbedingt ansehen!!!

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Unerwartet gut
von Stefanie Strachotta aus Berlin am 26.10.2010

Was soll ich sagen?! Eigentlich habe ich einen sehr brutalen Film erwartet, aber die schauspielerische Leistung stand doch im Vordergrund. Vor allem die -des zu Recht hochgelobten Christoph Waltz (schon damals in „Das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Paarungszeit“ großartig). Ein Muss mit Witz, Ironie und Heftigkeit.Unbedingt ansehen!!

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Au Revoir Shosanna...
von Michaela Schumpich aus Leer (Ostfriesland) am 04.09.2010

Geniale Story, unfassbar gute Schauspieler und ein echt gelungenes Ende. Es ist ein Film, der mich tief beeindruckt zurückläßt...Nicht nur für Tarrantino-Fans ein Muss!

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Masterpiece
von einer Kundin/einem Kunden am 27.07.2010

Es könnte so einfach sein: es gibt die Guten: die Nazijäger (u.a. Brad Pitt) und es gibt die Bösen: die Judenjäger (Christoph Waltz). Und eigentlich ist klar für wen man ist. Oder auch nicht. In typischer Tarantino-Manier erzählt der Film eine Geschichte, in der es kein weiß und schwarz... Es könnte so einfach sein: es gibt die Guten: die Nazijäger (u.a. Brad Pitt) und es gibt die Bösen: die Judenjäger (Christoph Waltz). Und eigentlich ist klar für wen man ist. Oder auch nicht. In typischer Tarantino-Manier erzählt der Film eine Geschichte, in der es kein weiß und schwarz gibt, aber dafür unendlich viel grau. Und Christoph Waltz spielt so oberhammergenial, dass man diesen charmanten SS-Offizier geradezu mögen muss. Ja, es ist wieder sehr brutal (Tarantino halt) und ja das Ende ist leider erfunden, aber es ist wie immer bei Tarantino: die Gewalt ist übertrieben, geradezu eine Parodie ihrerselbst. Wer das nicht verstehen kann oder will, wird an diesem Film wenig Freude haben, wer aber bereit ist, sich darauf einzulassen, wird ein cineastisches Meisterwerk erleben.

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Inglourious Basterds
von S. Krausen aus Bergisch Gladbach am 10.05.2010

Für "Inglourious Basterds" hat sich Quentin Tarantino diesmal eine -für ihn- ungewöhnliche Thematik ausgesucht: Sein Film spielt in Frankreich zu Zeiten des Hitler-Regimes. In diesem Film prallen also Tarantino-typische Figuren und Dialoge mit ernsthafter geschichtlicher Auseinandersetzung aufeinander. Doch Tarantino meistert den Balanceakt vortrefflich: Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet,... Für "Inglourious Basterds" hat sich Quentin Tarantino diesmal eine -für ihn- ungewöhnliche Thematik ausgesucht: Sein Film spielt in Frankreich zu Zeiten des Hitler-Regimes. In diesem Film prallen also Tarantino-typische Figuren und Dialoge mit ernsthafter geschichtlicher Auseinandersetzung aufeinander. Doch Tarantino meistert den Balanceakt vortrefflich: Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet, die Schauspieler landestypisch besetzt (für Deutschland unter anderem: Till Schweiger, Daniel Brühl und Christoph Waltz), so dass der Film im Original sogar dreisprachig ist. Für die nötige "Coolness" und explizite Gewaltdarstellung die ein Tarantino Film einfach braucht, sorgt Brad Pitt als Aldo Raine und seine Basterds.Genial spielende Darsteller (hervorzuheben ist auf jedenfall Christoph Waltz als "Judenjäger" Hans Landa), spitzfindige Dialoge und absurde Schundästhetik vereinen sich zu einem grandiosen Film! Hier ist Tarantino wieder ein großer Wurf gelungen!

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Tarantino the glorious Bastard!
von Anne Pütsch aus Köln (Neumarkt-Passage) am 23.02.2010

Durchgeknallte Story, brillante Dialoge in 3 Sprachen, großartige Schauspieler -allen voran Christoph Waltz- und ein Soundtrack, wie es ihn nur bei Tarantino:'Inglourious Bastards' ist für jeden echten Filmfreak der Pflichtkauf schlechthin.

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Großes Kino von Tarantino!
von Julia Kummer aus Köln am 22.02.2010

Der zweite Weltkrieg einmal ein bisschen anders! Mehr sollte an dieser Stelle nicht verraten werden. Die Charaktere des Films sind großartig erarbeitet und hervorragend dargestellt! Gut gefallen hat mir Brad Pitt, der es immer schafft den Zuschauer zum schmunzeln zu bringen, trotz der eigentlich bitteren Thematik. Besonders hervorzuheben ist... Der zweite Weltkrieg einmal ein bisschen anders! Mehr sollte an dieser Stelle nicht verraten werden. Die Charaktere des Films sind großartig erarbeitet und hervorragend dargestellt! Gut gefallen hat mir Brad Pitt, der es immer schafft den Zuschauer zum schmunzeln zu bringen, trotz der eigentlich bitteren Thematik. Besonders hervorzuheben ist auch die schauspielerische Leistung von Christoph Waltz, den man in seiner Rolle als "Judenjäger" einfach nur verabscheut. Ein sehenswerter Film in jeder Hinsicht, nicht nur für Tarantino Fans. Große Klasse!

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Ein etwas anderer Quentin Tarantino
von einer Kundin/einem Kunden am 30.01.2010

Als mir damals zu Ohren kam, dass Quentin Tarantino einen Film über den zweiten Weltkrieg und das Naziregime drehen wollte, war ich anfangs skeptisch. Nachdem ich den Film gesehen hatte, war ich in keinster Weise enttäuscht und sogar angenehm überrascht. Grandios inszeniert und mit klasse Schauspielern wie z.B. Brad Pitt, Til... Als mir damals zu Ohren kam, dass Quentin Tarantino einen Film über den zweiten Weltkrieg und das Naziregime drehen wollte, war ich anfangs skeptisch. Nachdem ich den Film gesehen hatte, war ich in keinster Weise enttäuscht und sogar angenehm überrascht. Grandios inszeniert und mit klasse Schauspielern wie z.B. Brad Pitt, Til Schweiger, Daniel Brühl und noch viele mehr, unterhält der Film den Zuschauer auf interessante und überraschende Weise. Sehr empfehlenswert.

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Der neue Tarantino!
von Hendrik Berling aus Dorsten am 23.01.2010

Ein außergewöhnlich guter Film. Die Geschichte des zweiten Weltkrieges wird umgeschrieben durch die Hand des genialen Regisseurs Quentin Tarantino. Der Film ist überwiegend mit deutschen Darstellern bestückt, allerdings fehlen bekannte Namen wie Brad Pitt natürlich nicht. Unbedingt anschauen!

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umstritten, preisgekrönt, sehenswert
von Querleserin am 23.02.2011

Vorweg genommen: ich bin keine Tarantino-Kennerin, lediglich den Film "Death Proof" (konnte ihm nichts abgewinnen) habe ich gesehen und an Pulp Fiction mag ich mich nicht mehr erinnnern. Hier ist es schon anders: etwas Spannung, geschichtsträchtiger Inhalt, ausgezeichnete Besetzung, eine besondere Form von Witz/Ironie,...nur die Skalpierung fand ich grässlich! Ein Film,... Vorweg genommen: ich bin keine Tarantino-Kennerin, lediglich den Film "Death Proof" (konnte ihm nichts abgewinnen) habe ich gesehen und an Pulp Fiction mag ich mich nicht mehr erinnnern. Hier ist es schon anders: etwas Spannung, geschichtsträchtiger Inhalt, ausgezeichnete Besetzung, eine besondere Form von Witz/Ironie,...nur die Skalpierung fand ich grässlich! Ein Film, der sich lohnt - einfach schon daher weil das Thema noch mal anders verarbeitet wurde...und um Tarantino "besser kennen zu lernen", auch wenn ich mich nicht entscheiden werde ob ich "ihn" mag, denn besser ist wohl die einzelnen Filme zu beurteilen - urteilen Sie selbst! Filme die so umstritten, preisgekrönt sind und sogar Sekundärliteratur erzeugen sind sehenswert!

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Unberechenbare Dialoge
von Daniel Buess aus Basel am 15.09.2010

Tarantino hat den B-Movie salonfähig gemacht. Das Pubertäre hat bei ihm klasse und das allzu Direkte wirkt bei ihm geistreich. Auf die Story kommt es gar nicht so an. In "Inglourious Basterds" feiert zwar das Kino den eigenen Mythos, mutiert die triviale Kunst zum Superhelden, der das Böse besiegt,... Tarantino hat den B-Movie salonfähig gemacht. Das Pubertäre hat bei ihm klasse und das allzu Direkte wirkt bei ihm geistreich. Auf die Story kommt es gar nicht so an. In "Inglourious Basterds" feiert zwar das Kino den eigenen Mythos, mutiert die triviale Kunst zum Superhelden, der das Böse besiegt, ein witziger Aufhänger, aber dann merkt man halt doch, dass Tarantino allein damit noch kein grosses Risiko eingegangen ist. Wenn man die bösen Nazis zur Strecke bringt, kann man einfach nicht viel falsch machen. Und wenn Hitler, zum Suppenkasper degradiert, mit rollendem "R" herumbrüllt, kommt das immer irgendwie gut an. Tarantinos Qualitäten zeigen sich woanders. Seine unberechenbaren Dialoge setzen jede noch so flache Story unter Hochspannung. Hohles Drumherum-Gerede, das nervtötend hin und her schlenkert und die Situation irgendwann eskalieren lässt: darin ist Tarantino unerreicht. Und mit Christoph Waltz in der Rolle des schleimigen Oberst Landa ist ihm eine veritable Sensation geglückt. ("Das ist ein Bingo!")

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vorwiegend Brutalität, Story überzeugt nicht
von einer Kundin/einem Kunden am 19.03.2011

Der Film wird von Brutalität bestimmt. Selbst für Kriegsbedingungen liegt das Schwergewicht zu sehr auf diesem Aspekt. Die "Geschichte", die erzählt wird, erscheint viel zu fantasiert und konstruiert. einmal gucken, das war's.

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1 1
Quentin at his best!!
von Frau Mi aus W-Town am 16.02.2010

"World War II reloaded à la Tarantino". Der Gute hat sich mal wieder selbst übertroffen und mit IB einen Streifen abgeliefert, der - vor allem inhaltlich - alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt. Ein buntes, aber perfekt ausgewähltes Aufgebot an nationalen und internationalen Schauspielgrößen sowie ein unvergleichlicher Soundtrack runden... "World War II reloaded à la Tarantino". Der Gute hat sich mal wieder selbst übertroffen und mit IB einen Streifen abgeliefert, der - vor allem inhaltlich - alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt. Ein buntes, aber perfekt ausgewähltes Aufgebot an nationalen und internationalen Schauspielgrößen sowie ein unvergleichlicher Soundtrack runden diesen genialen Film, der definitiv MEHR als 5 Sterne verdient hat, hervorragend ab. Mein Tipp: Im O-Ton anschauen und Brad Pitts herrlich überzogenen Südstaaten-Slang genießen. Köstlich!!!!

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0 1
bester Tarantino Film
von Michael Kühn aus dem Westerwald am 11.01.2010
Bewertetes Format: Medium: Blu-ray

Inglourious Basterds von Quentin Tarantino mit Starbesetzung Brad Pitt,Christoph Waltz,Til Schweiger,Diane Kruger,und Daniel Brühl. Tarantinos bester Film.Tarantinos erster Kriegsfilm mit mutiger Entscheidung, Deutsche wie Franzosen in ihrer Landessprache reden zu lassen, was beim amerikanischen Publikum nicht so gut ankam.Christoph Waltz in der Zentralgestalt des Nazi Oberst Hans Landa. Über... Inglourious Basterds von Quentin Tarantino mit Starbesetzung Brad Pitt,Christoph Waltz,Til Schweiger,Diane Kruger,und Daniel Brühl. Tarantinos bester Film.Tarantinos erster Kriegsfilm mit mutiger Entscheidung, Deutsche wie Franzosen in ihrer Landessprache reden zu lassen, was beim amerikanischen Publikum nicht so gut ankam.Christoph Waltz in der Zentralgestalt des Nazi Oberst Hans Landa. Über seine gnadenlose Illustration eines derart fiesen Unhold wird noch geredet werden, wenn sich an den Rest des Films niemand mehr erinnern kann. Quentin Tarantinos zynischer Umgang mit dem schwierigen Thema wird fraglos die Lobbyisten spalten.Tarantino nutzt kleine lapidare Utensils und setzt sie gezielt ein, so erhalten selbst die Statisten, ein Gesicht.Ein Glücksgriff für Tarantino war Christoph Walz,der ein Muster der Verschlagenheit war. Fazit, sehr gelungener Film in bester Tarantino Manier, würde mich nicht wundern wenn es einen zweiten Teil gibt.

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2 1
Einfach genial
von einer Kundin/einem Kunden aus Celle am 08.10.2010
Bewertetes Format: Medium: Blu-ray

Zum Film muss nichts mehr gesagt werden. Einfach genial.. Dann lieber ein paar Worte zur Blu Ray: Wie siehts mit dem Bild aus? Die Bildqualität der Blu Ray ist sehr gut (irgendwie nicht perfekt aber eben wirklich sehr gut...). Die Farben wirken sehr natürlich, der Schwarzwert ist hervorragend und über die... Zum Film muss nichts mehr gesagt werden. Einfach genial.. Dann lieber ein paar Worte zur Blu Ray: Wie siehts mit dem Bild aus? Die Bildqualität der Blu Ray ist sehr gut (irgendwie nicht perfekt aber eben wirklich sehr gut...). Die Farben wirken sehr natürlich, der Schwarzwert ist hervorragend und über die komplette Laufzeit ist das Bild knackscharf. Die Detailauflösung ist ebenfalls enorm hoch. Und der Ton? Auch der Sound ist sehr gut gelungen. Bass und Surrounds bekommen sehr viel zu tun und die Stimmen sind klar und deutlich und gut zuzuordnen. Die Musik, die in Tarantino Filmen immer eine große Rolle spielt, ist sehr räumlich abgemischt und passt gut zu den einzelnen Szenen. Qualitativ ist die Blu Ray also sher hochwertig ausgefallen.

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