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Irrungen, Wirrungen

(1)
»Wie leicht ist doch predigen, und wie schwer ist danach handeln und tun.«
»Irrungen, Wirrungen« ist ein Roman von Theodor Fontane, der im Jahr 1888 erschien. Er behandelt die unstandesgemässe Liebe zwischen dem Offizier Botho von Rienäcker und der kleinbürgerlichen Schneiderin Magdalene. Beide können und wollen ihre Standesgrenzen nicht überwinden und heiraten schliesslich einen anderen Partner, mit dem sie ein mässig glückliches Leben bestreiten.
Das Motiv der Standesschranken überwindenden Liebe war zu Zeiten Fontanes ein beliebtes Thema. Es spiegelt sich die Liebe im Zwiespalt zwischen der Freiheit des Individuums und den Zwängen einer Standesgesellschaft. Die Realität liess diesen Beziehungen keine Chancen.
1. Auflage
Umfang: 240 Buchseiten bzw. 209 Normseiten
Null Papier Verlag
www.null-papier.de
Portrait
Theodor Fontane (geb. 30. Dezember 1819; gest. 20. September 1898) war ein deutscher Schriftsteller. Er gilt als bedeutendster deutscher Vertreter des Realismus.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Seitenzahl 240, (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 9
Erscheinungsdatum 16.01.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783954180615
Verlag Null Papier Verlag
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


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Nicht nur Schullektüre
von einer Kundin/einem Kunden aus Duisburg am 12.05.2016

Ich sage euch, nach sicherlich drei Seiten setzt der Genuss ein. OK, ist es kein leichter Stoff. Und jetzt brauche ich nur noch die Ruhe alles zu lesen. Ehrlich, ich liebe ebooks. Ich bin der Meinung, dieses Werk verdient es. Der Leser muss sich allerdings anstrengen, das Buch zu... Ich sage euch, nach sicherlich drei Seiten setzt der Genuss ein. OK, ist es kein leichter Stoff. Und jetzt brauche ich nur noch die Ruhe alles zu lesen. Ehrlich, ich liebe ebooks. Ich bin der Meinung, dieses Werk verdient es. Der Leser muss sich allerdings anstrengen, das Buch zu verarbeiten. Zu Beginn ist es etwas anstrengend zu lesen, aber das gibt sich zügig.

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Wenn die Liebe der Vernunft unterliegt
von Tilla aus Großbeeren am 20.10.2009
Bewertetes Format: Schulbuch (Taschenbuch)

Ein wunderschönes Buch... Ich hab mich ganz darin verloren. Dieses Buch hat mich wirklich tief berührt. Zu sehen, wie zwei Menschen, hier Botho und Lene, sich verlieben, zum Teil gegen ihren eigenen Willen und sich dann trotz dieser Empfindungen auf Grund des Standesunterschieds trennen - bricht einem beim Lesen förmlich... Ein wunderschönes Buch... Ich hab mich ganz darin verloren. Dieses Buch hat mich wirklich tief berührt. Zu sehen, wie zwei Menschen, hier Botho und Lene, sich verlieben, zum Teil gegen ihren eigenen Willen und sich dann trotz dieser Empfindungen auf Grund des Standesunterschieds trennen - bricht einem beim Lesen förmlich das eigene Herz mit! Was mich echt umgehauen hat, war die letzte Seite. Nachdem besagter Botho nun die Kusine heiratet und eines morgens mit ihr am Frühstückstisch sitzt, wie diese die Heiratsanzeigen aus der Zeitung vorliest und sich über die Namen eines Brautpaares lustig macht. Eben jenes Brautpaares, Lene und Gideon. "Botho nahm das Blatt, aber freilich nur, weil er seine Verlegenheit dahinter verbergen wollte. Dann gab er es ihr zurück und sagte mit so viel Leichtigkeit im Ton, als er aufbringen konnte: »Was hast du nur gegen Gideon, Käthe? Gideon ist besser als Botho.«" Und damit hört das Buch auf - ist das nicht unglaublich - Fontane lässt den Leser mit dieser Empfindung zurück, wir wissen nun, dass er sie liebt, aber Lene weiß es nicht und das hat mich total mitgenommen! Zudem schön bei Fontane, den Blick den er uns auf Berlin gibt, die Straßen entlang zu schlendern und sich Dank Fontane vorstellen zu können wie Berlin zu seiner Zeit gewesen sein mag, begeistert mich immer wieder auf's Neue! Wunderschönes Buch! Sollte man gelesen haben

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Sitte und Anstand
von Blacky am 18.04.2009
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Kurzbeschreibung Fontanes Geschichte von Lene Nimptsch, die mit ihrer Pflegemutter in kleinbürgerlichen Verhältnissen lebt und eines Tages dem jungen Botho von Rienäcker begegnet, spaltete seinerzeit die Gemüter. Die kleine Plätterin und der Baron verbringen einen glücklichen Sommer zusammen und wissen doch zugleich, daß ihrer Liebe Schranken gesetzt sind, denn... Kurzbeschreibung Fontanes Geschichte von Lene Nimptsch, die mit ihrer Pflegemutter in kleinbürgerlichen Verhältnissen lebt und eines Tages dem jungen Botho von Rienäcker begegnet, spaltete seinerzeit die Gemüter. Die kleine Plätterin und der Baron verbringen einen glücklichen Sommer zusammen und wissen doch zugleich, daß ihrer Liebe Schranken gesetzt sind, denn eine Heirat gegen den Stand ist undenkbar. Daß Fontane das Liebesverhältnis der beiden so unbefangen schilderte, nahmen ihm Adlige wie Sittlichkeitsfanatiker übel, gleichzeitig jedoch wurde der Roman zu einem großen Erfolg und machte Fontane für seine Zeit zu einem 'Modernen Autor' Dieses Buch war für mich Schul-Lektüre. Schwer zu begreifen was damals möglich war und was nicht. Ein Verhältnis derart "unter Stand" war absolut ausgeschlossen (lt. unserem Deutschlehrer )

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Echte Gefühle
von einer Kundin/einem Kunden aus Bonn am 10.05.2012
Bewertetes Format: Schulbuch (Taschenbuch)

Wir haben das Buch in der Schule gelesen und ich war überrascht, wie sehr mich dieses Buch berührt hat. Ein Buch, das keine großen Intrigen, keine Morde und Verschwörungen beschreibt (wie es sonst so oft der Fall ist bei Schiller und Co), sondern das von einer Liebesgeschichte erzählt, die... Wir haben das Buch in der Schule gelesen und ich war überrascht, wie sehr mich dieses Buch berührt hat. Ein Buch, das keine großen Intrigen, keine Morde und Verschwörungen beschreibt (wie es sonst so oft der Fall ist bei Schiller und Co), sondern das von einer Liebesgeschichte erzählt, die man nachvollziehen kann. Ich konnte die Gefühle aller Beteiligten verstehen und habe deswegen von der ersten bis zur letzten Seite mitgefiebert und (ganz anders als bei Effi Briest von Fontane) nie den Faden verloren. Eines meiner Lieblingszitate habe ich außerdem aus dem Buch: "Wenn ich aufwache und schön geträumt habe, dann ärgere ich mich nicht, aufgewacht zu sein, sondern danke Gott dafür, schön geträumt zu haben. "

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Leider nur Durchschnitt...
von einer Kundin/einem Kunden am 27.04.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Nach einigen, bisher sehr eindrucksvollen Romanen von Theodor Fontane konnte mich „Irrungen, Wirrungen“, 1888 erschienen, irgendwie nicht erreichen. Die Figuren haben wenig exemplarisches, wenig von der Fontane sonst so eigenen Ironie, Frische und Individualität. Alles erscheint hölzern, die Handlung schleppt sich, hat wenig Reiz. Zentral ist allerdings einmal mehr... Nach einigen, bisher sehr eindrucksvollen Romanen von Theodor Fontane konnte mich „Irrungen, Wirrungen“, 1888 erschienen, irgendwie nicht erreichen. Die Figuren haben wenig exemplarisches, wenig von der Fontane sonst so eigenen Ironie, Frische und Individualität. Alles erscheint hölzern, die Handlung schleppt sich, hat wenig Reiz. Zentral ist allerdings einmal mehr die unstandesgemäße Liebe; Protagonisten sind Botho, aus reicher Familie kommend, und Lene, Bürgerliche. Man verliebt sich, will schließlich heiraten. Als Botho allerdings von der prekären finanziellen Lage seiner Familie hört und die eigene Mutter ihn bedrängt, die finanziell gutsituierte Cousine Käthe zu ehelichen, gibt Botho klein bei und die Beziehung wird aufgelöst. Damit erlangt Botho zwar eine sichere, aber wenig emotionale Be-ziehung. Lene hingegen lernt im Laufe des Romans schließlich Gideon kennen, der sie später bittet ihn zu heiraten. Um reinen Tisch zu machen, erzählt sie Gideon von ihren vorangegangenen Beziehungen, insbesondere jedoch von derjenigen mit Botho. Beide Männer treffen sich und Botho muss sich am Ende eingestehen, dass Gideon der bessere Mann für Lene ist. Bekannt ist, dass der Roman von Zeitgenossen – er erschien als Fortsetzungsroman in der Vossischen Zeitung – als zu freizügig empfunden wurde; eine Charakterisierung, die heute nicht mehr nachvollzogen werden kann. Für mich leider einer der weniger „runden“ Fontane-Romane. Nicht zu vergleichen bspw. mit „Unterm Birnbaum“, wo die Handlung eine wunderbar düstere, spannungsvolle Aura heraufbeschwört. Und die „Jenny Treibel“ sprüht vor Witz, Ironie und herrlichen Charakteren, deren Doppeldeutigkeit dem Leser förmlich ins Auge sprang. Hiervon ist „Irrungen, Wirrungen“ weit entfernt.

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mmhh
von einer Kundin/einem Kunden am 29.01.2006
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

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