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Jäger

Thriller

(1)
Es beginnt mit einem Blutbad, einem kleinen Jungen in einem verwüsteten Haus. Jahre später: Die Polizeiprofilerin Marina Esposito verbringt mit ihrer Familie ein paar Tage am Meer. Plötzlich geht ihr Cottage in Flammen auf, ihr Mann fällt ins Koma, von ihrer Tochter fehlt jede Spur. Als die Entführer sich melden, ist Marina auf sich allein gestellt. Sie wird ihre Tochter nur wiedersehen, wenn sie die Unschuld eines verurteilten Mörders beweist. Marina beginnt in der Vergangenheit zu graben.
Portrait
Tania Carver ist der Autorenname von Martyn und Linda Waites. Der preisgekrönte Krimiautor Martyn und die renommierte Kostümbildnerin Linda erfüllen sich mit dem gemeinsamen Schreiben einen Traum. Ihr Debüt „Entrissen“ mit der Profilerin Marina Esposito war wochenlang in der Sunday Times Top 10 und auf der Spiegel-Bestsellerliste. Danach begann der weltweite Erfolg der Thrillerserie.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 480, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.02.2014
Serie Ein Marina-Esposito-Thriller 4
Sprache Deutsch
EAN 9783843706919
Verlag Ullstein eBooks
Verkaufsrang 16.828
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auf der Jagd
von einer Kundin/einem Kunden am 08.03.2014

Dies ist mein zweites Buch von Tania Carver. Am Anfang war die Geschichte etwas verwirrend und sehr in die Länge gezogen. Doch zum Ende hin passieren, Schlag auf Schlag, unerwartete Ereignisse, die einen nicht mehr loslassen. Ich konnte ab diesem Zeitpunkt, gar nicht mehr mit dem lesen aufhören. Ich... Dies ist mein zweites Buch von Tania Carver. Am Anfang war die Geschichte etwas verwirrend und sehr in die Länge gezogen. Doch zum Ende hin passieren, Schlag auf Schlag, unerwartete Ereignisse, die einen nicht mehr loslassen. Ich konnte ab diesem Zeitpunkt, gar nicht mehr mit dem lesen aufhören. Ich wollte unbedingt wissen, wie es am Ende ausgeht. Im Ganzen kann man sagen das das vierte Buch von Tania Carver gut gelungen ist, aber leider nicht vergleichbar mit den anderen. Kann es aber trotzdem weiterempfehlen, da die Handlung gut ist und ihr Schreibstil angenehm zu lesen ist.

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Jäger
von buchleserin am 05.03.2014
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Inhalt: Ein junger Mann öffnet die Augen und ist geschockt. Um ihn herum ist ein fürchterliches Blutbad geschehen.Er greift sich eine Waffe und schleicht durch das komplett verwüstete Haus. Die Familie wurde hingemetzelt. Er fragt sich, ob er dafür verantwortlich ist Was ist hier geschehen? Der junge Mann will sich mit... Inhalt: Ein junger Mann öffnet die Augen und ist geschockt. Um ihn herum ist ein fürchterliches Blutbad geschehen.Er greift sich eine Waffe und schleicht durch das komplett verwüstete Haus. Die Familie wurde hingemetzelt. Er fragt sich, ob er dafür verantwortlich ist Was ist hier geschehen? Der junge Mann will sich mit der Flinte erschießen. Ein Fremder taucht auf und unterhält sich mit ihm und will helfen das Chaos zu beseitigen und er nimmt die Hilfe an. Jahre später macht die Polizeiprofilerin Marina Esposito mit ihrer Familie ein paar Tage Urlaub am Meer. Als plötzlich das Cottage brennt, wird die Familie verletzt, ihr Mann Phil Brennan liegt im Koma und ihre kleine 3-jährige Tochter Josephina ist verschwunden. Es stellt sich heraus, dass ihre Tochter entführt wurde, weil Marina die Unschuld eines verurteilten Mörders beweisen soll. Meinung: „Jäger“ von Tania Carva ist der vierte Band der „Marina-Esposito-Reihe“. Die vorherigen Bände habe ich bisher noch nicht gelesen. Der Titel auf dem Cover ist ziemlich auffällig mit den blutroten Buchstaben und zieht den Blick lenkt damit den Blick sofort auf das Buch. Das Buch ist aufgeteilt in Prolog, Teil 1 – 4 und Epilog. Der Schreibstil ist sehr flüssig und leicht zu lesen. Diese unheimliche Atmosphäre zu Anfang dort kann man direkt spüren, wie der junge Mann durchs Haus schleicht und alles betrachtet und das Geschehene in sich aufnimmt. Ein wirklich spannender Einstieg in die Geschichte. Die Handlung wird durchgehend spannend geschildert, obwohl ich die Geschichte anfangs doch etwas verwirrend fand. Ich wusste nicht in welchem Zusammenhang die verschiedenen Charaktere stehen. Wer sind die Leute, die die Tochter entführt haben? Wer sind die anderen? Was führen die alle im Schilde? Und dann noch dieser unheimliche Golem. Alles ziemlich merkwürdig. Fragen über Fragen. Die Geschichte war für mich anfangs nicht ganz so durchschaubar. Die Auflösung folgt erst später im Buch. Die Kapitel sind teilweise sehr kurz und die Geschichte wechselt zwischen den Charakteren und Handlungsorten hin und her. Nach und nach bekommt man Antworten und versteht auch schließlich den Zusammenhang. Die Protagonistin Marina Esposito hat mir sehr gefallen und auch die anderen Charaktere sind gut beschrieben. Marina handelt gegen die Vorschriften und versucht alles um ihre Tochter zu befreien. Das Ende des Thrillers fand ich wirklich ziemlich überraschend. Ein spannender Thriller, von mir eine Leseempfehlung.

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Absoluter Pageturner
von Ann-Katrin am 27.01.2016
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Das Buch beginnt mit einem Blutbad. Ein Junge irrt durch ein total verwüstetes Haus. Seine Familie wurde brutal hingerichtet. Dann taucht ein mysteriöser Mann auf, der im sagt, was zu tun ist. Jahre später möchte Polizeiprofilerin Marina Esposito über Ostern ein paar Tage mit ihrem Mann Phil Brennan, der... Das Buch beginnt mit einem Blutbad. Ein Junge irrt durch ein total verwüstetes Haus. Seine Familie wurde brutal hingerichtet. Dann taucht ein mysteriöser Mann auf, der im sagt, was zu tun ist. Jahre später möchte Polizeiprofilerin Marina Esposito über Ostern ein paar Tage mit ihrem Mann Phil Brennan, der gemeinsamen Tochter Josephina und ihren Schwiegereltern Don und Eileen in Aldeburgh am Meer verbringen. Doch dann geht plötzlich ihr Cottage in Flammen auf und Josephina verschwindet spurlos. Die Entführer nehmen Kontakt zu Marina auf. Um ihre Tochter wiederzusehen, soll sie die Unschuld eines verurteilten Mörders beweisen. Die Jagd auf die Entführer beginnt. „Jäger“ ist der vierte Fall des Ermittlerpaars Marina Esposito und Phil Brennan. Da Phil bei dem Brand schwere Verletzungen erlitten hat, bekommt er von Josephinas Verschwinden nichts mit. Marina ist also bei der Suche nach ihrer Tochter auf sich allein gestellt. Die Verhandlungen mit den Entführern gestalten sich trotz ihrer beruflichen Kenntnisse nicht ganz leicht, da sie sich immer wieder von ihren Muttergefühlen leiten lässt. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven, unter anderem aus der von Marina Esposito, aus der der Entführer und der der Ermittler der Polizei, erzählt. Dadurch wird die Geschichte lebendig. Außerdem tragen die Perspektivwechsel und die kurzen Kapitel zum Aufbau und Erhaltung der Spannung bei. „Jäger“ ist ein extrem spannender, nervenaufreibender Thriller. Unerwartete Wendungen sorgen dafür, dass die Hintergründe lange im Unklaren bleiben. Man fiebert mit Marina mit und hofft, dass ihre kleine Tochter retten kann. Die Spannung wird während der gesamten Geschichte aufrechterhalten. Zeitweise fiel es mir schwer das Buch aus der Hand zu legen. Absolute Leseempfehlung!

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Ein Pageturner
von einer Kundin/einem Kunden aus Augsburg am 03.08.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Inhalt: Es beginnt mit einem Blutbad. Ein kleiner Junge irrt geschockt durch ein verwüstetes Haus. Jahre später: Die Polizeiprofilerin Marina Esposito verbringt mir ihrer Familie ein paar Tage am Meer. Plötzlich geht ihr Cottage in Flammen auf, ihr Mann fällt ins Koma, von ihrer Tochter fehlt jede Spur. Als... Inhalt: Es beginnt mit einem Blutbad. Ein kleiner Junge irrt geschockt durch ein verwüstetes Haus. Jahre später: Die Polizeiprofilerin Marina Esposito verbringt mir ihrer Familie ein paar Tage am Meer. Plötzlich geht ihr Cottage in Flammen auf, ihr Mann fällt ins Koma, von ihrer Tochter fehlt jede Spur. Als die Entführer sich melden, ist Marina auf sich allein gestellt. Sie wird ihre Tochter nur wiedersehen, wenn sie die Unschuld eines verurteilten Mörders beweist. Marina beginnt Fragen zu stellen und gerät in einen gefährlichen Konflikt zwischen zwei Gegnern, die vor nicht zurückschrecken. Doch Marina wird alles tun, um ihre Tochter zu befreien. Meinung: Und wieder einmal hat es Tania Carver geschafft, mich von verschiedenen Arbeiten abzuhalten, denn diesen Thriller kann man kaum noch aus der Hand legen. Der Schreibstil ist auch dieses Mal wieder flüssig und das Buch lässt sich dadurch leicht lesen. Die beiden Autoren, welche sich hinter Tania Carver verbergen, schaffen es durch die Wendungen die Spannung immer weiter zu steigern. Spannend finde ich, dass es diesmal hauptsächlich um Marina Esposito geht und sie sich mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzten muss. Im letzten Band war dies bei Phil Brennan der Fall. Überhaut beschreibt Tania Carver ihre Figuren sehr authentisch und der Leser findet sie auch sofort sympathisch oder in manchen Fällen natürlich auch unsympathisch. Wenn man sich das Ende des Buches durchliest ist es einem unbegreiflich, wie weit manche Menschen aus Habgier gehen. Des Weiteren finde ich es bei den Büchern auch immer so toll, dass mich das Ende jedes Mal überrascht. Zwar hatte ich am Anfang eine Ahnung davon, wie die „Jäger“ enden könnte, doch es kam ganz anders als ich gedacht hatte. Fazit: Wie immer einfach ein gelungenes Buch von Tania Carver. Alle Bücher der Brennan/Esposito Reihe haben mich begeistert und zählen zu meinen Lieblingsbüchern.

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Jäger
von einer Kundin/einem Kunden am 08.04.2014
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Die Bücher von Carver sind unglaublich spannend und mitreißend. Bisher konnte ich noch keinen Leistungsabfall bei ihr entdecken. Jedes Buch ist einfach nur begeisternd und unfassbar spannend. Bis zum Schluss hatte ich ein sehr hohes Lesetempo und wirklich erst im Finale löste sich der rätselhafte Knoten. Dieses Buch ist... Die Bücher von Carver sind unglaublich spannend und mitreißend. Bisher konnte ich noch keinen Leistungsabfall bei ihr entdecken. Jedes Buch ist einfach nur begeisternd und unfassbar spannend. Bis zum Schluss hatte ich ein sehr hohes Lesetempo und wirklich erst im Finale löste sich der rätselhafte Knoten. Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven. Aber das ist Carver ja nie. Die Bücher von ihr bringen mir echten Lesespass. Ich würde es nicht als Hörbuch haben wollen, da die mir in diesen Fällen viel zu langsam lesen. Man ist viel zu aufgeregt und neugierig. Für Thriller-Fans ist das wirklich, wirklich empfehlenswert.

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Ein spannendes Osterfest ...
von goat am 26.11.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Bei "Jäger“ handelt es sich um den vierten Band aus der Reihe um die Polizeipsychologin Marina Esposito. Bereits der Prolog hat es in sich. Ein Junge erwacht in seinem Elternhaus mit einer Schrotflinte in seiner Hand. Um sich herum Blut – viel Blut. Es ist das Blut seiner Eltern... Bei "Jäger“ handelt es sich um den vierten Band aus der Reihe um die Polizeipsychologin Marina Esposito. Bereits der Prolog hat es in sich. Ein Junge erwacht in seinem Elternhaus mit einer Schrotflinte in seiner Hand. Um sich herum Blut – viel Blut. Es ist das Blut seiner Eltern und das seiner beiden Halbgeschwister. Der Täter kannte keine Gnade und hat sie alle rücksichtslos erschossen. Der Junge prägt sich die Gesichter derer ein, die er seine Familie nannte, Trauer empfindet er nicht. Und doch setzt er sich, steckt sich den Lauf der Flinte in den Mund, und noch bevor er abdrücken kann, bemerkt er, dass er sich nicht alleine in dem verwüsteten Haus befindet. Ein Fremder taucht vor ihm auf, kann ich von seinem Vorhaben abbringen und bietet ihm seine Hilfe an. Wer hat dieses Blutbad angerichtet? Der Fremde? Der Junge, dessen Distanz zu seinen Angehörigen so groß ist, dass er bei dem Anblick der toten Körper nichts empfinden kann? Mit dieser Frage wird der Leser ein paar Jahre weiter in ein anderes Geschehen geworfen. Marina Esposito verbringt ein Wochenende mit ihrer Familie am Meer. Bei einer Explosion jedoch geht das Cottage in Flammen auf. Jemand hindert Marina noch daran, in das brennende Haus zu laufen. Als sie kurz darauf im Krankenhaus wieder wach wird, teilt man ihr mit, dass ihr Schwiegervater bei dem Brand ums Leben gekommen ist und ihr Mann Phil im Koma liegt. Von ihrer 3-jährigen Tochter Josephina fehlt jede Spur, bis Marina einen Anruf erhält, in dem ihr mitgeteilt wird, man habe ihre Tochter entführt. Die einzige Chance, sie lebend wiederzusehen, ist mit der Bedingung verknüpft, dass die Psychologin dabei hilft, die Unschuld eines vor Jahren verurteilten Mörders zu beweisen. Es ist schnell klar, dass zwischen diesen Szenen eine Verbindung besteht und dass der Mann, dessen Unschuld Marina beweisen soll, der Mörder der erschossenen Familie ist. Mehr Informationen bekommt der Leser nicht und tappt damit genauso im Dunklen wie Marina Esposito. Diese versucht ihre Tochter im Alleingang zu finden, was angesichts der Tatsache, dass sie als geschulte Psychologin eigentlich wissen müsste, wie sie sich zu verhalten hat, zunächst etwas unlogisch erscheint. Aber kann man als Mutter noch logisch handeln, wenn das eigene Kind entführt wird? Mit der nötigen Distanz bei anderen Betroffenen mag das gehen, aber ist man selber in dieser Situation, kann niemand rationales Denken und Handeln erwarten. Die Geschichte ist zunächst noch etwas verwirrend und Tania Carver lässt sich beim Entwirren der Zusammenhänge sehr viel Zeit. Der Schreibstil erzeugt Spannung, was nicht zuletzt auch an den relativ kurz gehaltenen Kapiteln und den vielen Szenenwechseln liegt. Trotz der kurzen Kapitel hat das Autorenpaar sehr viel Wert auf eine detaillierte Beschreibung der Charaktere gelegt. Ich habe viel über die Gefühle oder die Denkweise der einzelnen Figuren erfahren, was zwangsläufig dazu führte, dass ich versuchte, mich in sie hineinzuversetzen. Ob die Handlungen immer so logisch sind, lasse ich mal dahingestellt. Es gab auf jeden Fall ein oder zwei Charaktere, die mir gar nicht zugesagt haben und deren Handlungen ich oft nicht nachvollziehen konnte. Das Buch ist zusätzlich zum Prolog und zum Epilog in vier Teile eingeteilt. Der Zeitraum der Handlung erstreckt sich von Karfreitag bis Ostermontag. Das Cover ist, wie ich finde, sehr gelungen. Von den Farben her dezent, die Augen, die durch einen schmalen Spalt in der Wand gucken, machen neugierig. Nur den Titel des Buches mag ich nicht so recht in Verbindung mit der Geschichte bringen. Alles in allem ist "Jäger“ ein solider Thriller und ich vergebe vier Sterne.

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Und die Spannung steigt
von einer Kundin/einem Kunden aus Nordhorn am 19.10.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Jäger ist der vierte Band aus der Marina Esposito Reihe von Tania Carver. Bislang habe ich angenommen, dass es sich bei Tania Carver um eine Autorin handelt. Doch der Klappentext belehrte mich, dass es um ein Autorenduo handelt. Das Cover gefällt mir, sticht aber nicht unbedingt sofort ins Auge. Der... Jäger ist der vierte Band aus der Marina Esposito Reihe von Tania Carver. Bislang habe ich angenommen, dass es sich bei Tania Carver um eine Autorin handelt. Doch der Klappentext belehrte mich, dass es um ein Autorenduo handelt. Das Cover gefällt mir, sticht aber nicht unbedingt sofort ins Auge. Der Prolog trägt den Namen: Opferlamm. Man wird an den Schauplatz eines Mordes geschickt. Alles ist irgendwie verworren, die Szene und die Personen wirken surreal und etwas verwirrt. Die restlichen Kapitel des Buches sind in Tagesabschnitte unterteilt. Beginnend mit Karfreitag. Als Marina Esposito die Polizeipsychologin die Augen aufschlägt, sieht sie das Haus in dem sie und ihre Familie Urlaub macht in Flammen stehen. Instinktiv will sie sich in die Flammen stürzen um Ihre Familie zu retten. Doch ein Mann der sich in der Nähe aufhielt erkennt die Lage und hindert sie daran. Er zieht sie zu einem geparkten Auto, welches dann prompt in die Luft fliegt und Marina wird wacht erst im Krankenhaus wieder auf. Dort muss sie erfahren, dass ihr Mann und Kollege Phil Brennan im OP liegt, und man abwarten müsse wie er diese übersteht. Ihr Schwiegervater ist bei der Explosion und dem Feuer im Haus ums Leben gekommen. Ihrer Schwiegermutter geht es den Umständen entsprechend gut. Das alles bringt Marina an den Rand der Verzweiflung, doch als sie erfährt, dass ihre 3 jährige Tochter Josephina vermisst wird, nicht aufgefunden wurde, steht Marina kurz vorm Zusammenbruch. Sie kann gerade eben von Anni Hepburn einer Kollegin daran gehindert werden, sie suchen zu gehen. Als Anni das Krankenzimmer verlässt klingelt ein fremdes Handy in Marinas Tasche. Ein Mann teilt ihr mit, dass er ihre Tochter in seiner Gewalt hat. Er teilt ihr mit, dass sie sie unversehrt wieder bekommt, wenn sie tut was er verlangt und vorallem nicht die Polizei einschaltet. Marina schleicht sich aus dem Krankenhaus und stiehlt das Auto von Anni, um den Anweisungen des Entführers zu folgen, sie will Josephina um jeden Preis wieder. Im weiteren Verlauf dieses Thrillers muss Marina sich mit der allerersten Einschätzung als Psychologin auseinandersetzen. Längst vergessene Personen tauchen wieder in ihrem Leben auf. Personen nicht nur aus beruflicher Ebene, sie muss sich auch mit ihrer Herkunft auseinandersetzen, die sie nur zu gerne vergessen würde. Mir hat dieser Teil der Reihe sehr gut gefallen. Erst war ich ein wenig skeptisch. Da Phil ja nur am Rande vorkam. Aber Marina und das Team, dass natürlich im Hintergrund Fäden zieht, hat mich dann von der Qualität dieses Buches überzeugt. Auch die Entführer und alle weiteren Protagonisten wie beispielsweise der Golem, ein Auftragskiller, sind so lebensecht rübergekommen. Es hat wirklich Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Freue mich auf den nächsten Titel aus dieser Reihe.

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Rasante Spannung
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberberg am 29.09.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Der Einstieg in den Thriller "Jäger" beginnt schon so spannend, daß man gar nicht anders kann als weiterzulesen. Ein Junge wandert durch ein völlig verwüstetes Haus, in dem eine ganze Familie brutal erschossen wurde. Vater, Mutter und die Geschwister sind ermordet worden. Überall liegen zerstörte Einrichungsgegenstände und Möbel herum. Der... Der Einstieg in den Thriller "Jäger" beginnt schon so spannend, daß man gar nicht anders kann als weiterzulesen. Ein Junge wandert durch ein völlig verwüstetes Haus, in dem eine ganze Familie brutal erschossen wurde. Vater, Mutter und die Geschwister sind ermordet worden. Überall liegen zerstörte Einrichungsgegenstände und Möbel herum. Der Junge erinnert sich an keine schönen Tagen mit der Familie. Er nimmt die Mordwaffe zur Hand und scheint unschlüssig über den nächsten Schritt zu sein. Ein Mann taucht schließlich auf, sein Verhalten irritiert den Leser sofort. Warum ist er nicht entsetzt über das Geschehen sondern spricht mit dem Jungen über einen möglichen Selbstmord, den dieser doch bitte - wenn überhaupt - richtig begehen soll. Schließlich legt der Junge die Waffe aus der Hand und hilft das Chaos aufzuräumen. Jahre später wird eben dieser Junge aus der Haft entlassen, also hat der Mann von damals doch die Polizei alarmiert. Der Junge scheint geistig etwas zurückgeblieben zu sein und es ist für den Leser immer noch nicht offensichtlich was damals wirklich geschehen ist. Hat er wirklich diese schreckliche Tat begangen. Wieder taucht der Mann von damals auf der Bildfläche auf und nimmt den Jungen auf. Über seine Motive erfahren wir später mehr. Aber bis dahin wird es immer spannender. Außerdem geht es noch um die Profilerin Marina Esposito, die mit 3-jähriger Tochter, Ehemann Phil, einem Polizisten und seinen Eltern über Ostern nachträgliche Flitterwochen in einem Ferienhaus verbringt. Die Ferien enden jäh, als das Haus explodiert, ihr Schwiegervater stirbt und ihre kleine Tochter ist verschwunden. Selbst verletzt erreicht Marina noch im Krankenhaus ein mysteriöser Anruf, der sie auffordert das Krankenhaus zu verlassen und zu verschwinden. Marina soll für den Anrufer eine Angelegenheit erledigen und es bleibt ihr keine andere Wahl, denn der Anrufer hat ihre Tochter entführt und er fordert natürlich, daß Marina auf keinen Fall die Polizei einschaltet. Hin und hergerissen zwischen der Sorge um ihren im Koma liegenden schwer verletzten Mann und ihrer kleinen Tochter, die gefangengehalten wird, beginnt für Marina eine gehetzte Flucht vor der Polizei, denn diese ist zwischenzeitlich über ihr Verschwinden mehr als irritiert, zumal ein Beobachter des explodierten Hauses eine interessante Bemerkung über Marina gemacht hat. Nach und nach stellen sich die Zusammenhänge zwischen dem brutalen Familienmord von damals und Marina Espositios Familientragödie heraus und die Spannung geht rasant weiter. Diesen Thriller habe ich wirklich recht zügig gelesen. Die Handlung bleibt unentwegt spannend bis zum Schluß. Dadurch, daß die einzelnen Kapitel recht kurz gehalten sind und die Handlung aus mehreren Erzählsträngen um veschiedene Personen wie die Entführer, 2 verschiedene Polizeiteams usw. wechselt, wird es nie langweilig und man will stetig wissen, wie es weitergeht. Teilweise hätte man einige Dinge und Personen meiner Meinung nach etwas ausführlicher ausführen können. Andere Personen wie Anni und Mickey und ihre beginnende Liebesbeziehung hingegen werden recht ausführlich behandelt, obwohl dies eigentlich nur eine Nebenhandlung ist, aber alles in allem ist es ein gut gelungener Thriller mit vollwertigen 4 Sternen. Die brutalen Szenen halten sich in akzeptablen Grenzen und auch das Blut fließt nicht in übermäßigen Strömen. Einfach lesen und mitfiebern.

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Und die Spannung steigt
von einer Kundin/einem Kunden aus Nordhorn am 17.08.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Jäger ist der vierte Band aus der Marina Esposito Reihe von Tania Carver. Bislang habe ich angenommen, dass es sich bei Tania Carver um eine Autorin handelt. Doch der Klappentext belehrte mich, dass es um ein Autorenduo handelt. Das Cover gefällt mir, sticht aber nicht unbedingt sofort ins Auge. Der... Jäger ist der vierte Band aus der Marina Esposito Reihe von Tania Carver. Bislang habe ich angenommen, dass es sich bei Tania Carver um eine Autorin handelt. Doch der Klappentext belehrte mich, dass es um ein Autorenduo handelt. Das Cover gefällt mir, sticht aber nicht unbedingt sofort ins Auge. Der Prolog trägt den Namen: Opferlamm. Man wird an den Schauplatz eines Mordes geschickt. Alles ist irgendwie verworren, die Szene und die Personen wirken surreal und etwas verwirrt. Die restlichen Kapitel des Buches sind in Tagesabschnitte unterteilt. Beginnend mit Karfreitag. Als Marina Esposito die Polizeipsychologin die Augen aufschlägt, sieht sie das Haus in dem sie und ihre Familie Urlaub macht in Flammen stehen. Instinktiv will sie sich in die Flammen stürzen um Ihre Familie zu retten. Doch ein Mann der sich in der Nähe aufhielt erkennt die Lage und hindert sie daran. Er zieht sie zu einem geparkten Auto, welches dann prompt in die Luft fliegt und Marina wird wacht erst im Krankenhaus wieder auf. Dort muss sie erfahren, dass ihr Mann und Kollege Phil Brennan im OP liegt, und man abwarten müsse wie er diese übersteht. Ihr Schwiegervater ist bei der Explosion und dem Feuer im Haus ums Leben gekommen. Ihrer Schwiegermutter geht es den Umständen entsprechend gut. Das alles bringt Marina an den Rand der Verzweiflung, doch als sie erfährt, dass ihre 3 jährige Tochter Josephina vermisst wird, nicht aufgefunden wurde, steht Marina kurz vorm Zusammenbruch. Sie kann gerade eben von Anni Hepburn einer Kollegin daran gehindert werden, sie suchen zu gehen. Als Anni das Krankenzimmer verlässt klingelt ein fremdes Handy in Marinas Tasche. Ein Mann teilt ihr mit, dass er ihre Tochter in seiner Gewalt hat. Er teilt ihr mit, dass sie sie unversehrt wieder bekommt, wenn sie tut was er verlangt und vorallem nicht die Polizei einschaltet. Marina schleicht sich aus dem Krankenhaus und stiehlt das Auto von Anni, um den Anweisungen des Entführers zu folgen, sie will Josephina um jeden Preis wieder. Im weiteren Verlauf dieses Thrillers muss Marina sich mit der allerersten Einschätzung als Psychologin auseinandersetzen. Längst vergessene Personen tauchen wieder in ihrem Leben auf. Personen nicht nur aus beruflicher Ebene, sie muss sich auch mit ihrer Herkunft auseinandersetzen, die sie nur zu gerne vergessen würde. Mir hat dieser Teil der Reihe sehr gut gefallen. Erst war ich ein wenig skeptisch. Da Phil ja nur am Rande vorkam. Aber Marina und das Team, dass natürlich im Hintergrund Fäden zieht, hat mich dann von der Qualität dieses Buches überzeugt. Auch die Entführer und alle weiteren Protagonisten wie beispielsweise der Golem, ein Auftragskiller, sind so lebensecht rübergekommen. Es hat wirklich Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Freue mich auf den nächsten Titel aus dieser Reihe.

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Jäger
von raschke64 aus Dresden am 07.10.2014
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Marina Esposito ist mit ihrem Mann Phil, ihrer Tochter und den Schwiegereltern übers Wochenende am Meer. Doch das Wochenende endet in einer Katastrophe. Das Haus brennt ab, der Schwiegervater ist Tod, die Schwiegermutter verletzt, der Mann liegt im Koma und die Tochter wird entführt. Die Entführer melden sich bei... Marina Esposito ist mit ihrem Mann Phil, ihrer Tochter und den Schwiegereltern übers Wochenende am Meer. Doch das Wochenende endet in einer Katastrophe. Das Haus brennt ab, der Schwiegervater ist Tod, die Schwiegermutter verletzt, der Mann liegt im Koma und die Tochter wird entführt. Die Entführer melden sich bei Marina und verlangen einiges von ihr, vor allem keine Einschaltung der Polizei. Statt dessen wird sie von einem Ort zum anderen geschickt und soll am Ende die Unschuld eines verurteilten Mörders beweisen. Sie hält sich allerdings nicht ganz an die Vorgaben und so die Rückgabe ihrer Tochter immer schwieriger bis aussichtslos. Das neue Buch von Tania Carver knüpft an die Vorgängerbände von Marina und Phil an. In diesem Buch spielt allerdings Marina die Hauptrolle. Phil ist aufgrund seines Zustandes eher eine Randfigur. Außerdem rücken einige Mitarbeiter von Phil näher in den Mittelpunkt. Und die verschiedenen Täter natürlich. Tania Carver hat einen guten Stil, so dass man ihre Bücher gern liest. Sie baut verschiedene Handlungsstränge auf, bringt immer mehr Verdächtige ins Spiel. Durch die kurzen Kapitel wechseln die Handlungen ständig. Marina als Hauptfigur ist sehr glaubhaft. Der Anfang (ca. 200 Seiten) des Buches ist sehr spannend, in der Mitte zog es sich für meine Begriffe dann etwas, das Ende wurde dann wieder besser. Insgesamt kann ich das Buch aber wirklich empfehlen und ich denke, weitere Folgen sind sicher in Arbeit, die ich auch gern lesen würde.

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Mutterliebe kennt keine Gnade
von coffee2go am 24.06.2014
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Kurze Inhaltszusammenfassung: Im vierten Band des Autorenduos Linda und Martyn Waites wird die Serie mit der bereits bekannten Profilerin Marina Esposito sowie ihrem Mann und zugleich Ermittler Phil Brennan weitergeführt. Zu Beginn des Buches wandert ein junger Mann mit einer Schrottflinte in der Hand durch sein Elternhaus, in dem ein... Kurze Inhaltszusammenfassung: Im vierten Band des Autorenduos Linda und Martyn Waites wird die Serie mit der bereits bekannten Profilerin Marina Esposito sowie ihrem Mann und zugleich Ermittler Phil Brennan weitergeführt. Zu Beginn des Buches wandert ein junger Mann mit einer Schrottflinte in der Hand durch sein Elternhaus, in dem ein heftiges Durcheinander herrscht und seine Eltern sowie seine beiden Geschwister sind tot. Danach hindert ihn ein unbekannter Mann, der plötzlich auftaucht und sich als sein Gewissen ausgibt, daran, sich selbst mit der Schrottflinte zu erschießen. Der Hauptteil des Buches handelt einerseits von Marina, die mit ihrer Familie einen Urlaub am Meer verbringen wollte, der jedoch leider anders als harmonisch verläuft. Im Cottage, in dem die Familie ihren Urlaub verbringt, entsteht eine Explosion bei der Marinas Schwiegervater verstirbt, die Schwiegermutter und ihr Mann Phil schwer verletzt werden und ihre dreijährige Tochter Josephina spurlos verschwindet. Marina hat sich außerhalb des Cottages befunden. Danach beginnt eine mysteriöse Erpressung und Marina muss ganz auf sich alleine gestellt handeln, da sie Angst um das Leben ihrer Tochter hat und somit nicht die Polizei einschalten möchte und ihr Mann noch im Koma liegt. Fast am Ende des Buches vertraut sich Marina ihrem Bruder an, zu dem sie eigentlich den Kontakt abgebrochen hatte, da er ein Leben führt, das durch Brutalität und Aggressionen bestimmt ist. Doch dies erscheint in ihrer ausweglosen und anstrengenden Suche um ihre Tochter als richtig. Meine Meinung zum Buch: Im vierten Band des Thrillers spielt die Polizeipsychologin Marina die Hauptrolle, wohingegen in den Vorgänger-Bänden das Verhältnis zwischen den beruflichen und privaten Angelegenheiten zwischen Phil und Marina eher ausgewogen waren. Sehr gut geschildert fand ich auch die Hintergründe, warum sich Marina nicht auf die Polizei verlassen wollte und im gefährlichen Alleingang nach ihrer Tochter sucht. Ebenfalls beeindruckend beschrieben wird auch, wie weit man als Mutter für das Leben der eigenen Kinder gehen würde und dass selbst Personen, die eine psychologische Ausbildung haben, unter diesen Umständen irrational handeln. Interessant fand ich in diesem Buch auch, dass mehr über Marinas Kindheit preisgegeben wurde, da sie sich bis jetzt eher bedeckt gehalten hat und dass diesmal auch einer ihrer Brüder mit beteiligt war. Der weitere Handlungsstrang, der die familiären Hintergründe und Beziehungen des Mannes, der vor vielen Jahren wegen dem Verdacht, seine Familie getötet zu haben, und nun wieder aus dem Gefängnis entlassen wurde, darstellt, war etwas zu einfach zu durchschauen und am Ende des Buches war mir beim Lesen schon klar, in welche Richtung sich der Schluss entwickeln wurde. Dies war das Einzige, was mir die Spannung am Schluss etwas verdorben hat, ansonsten fand ich das Buch durchwegs spannend geschrieben und konnte es fast nicht aus der Hand geben. Titel und Cover: Das Cover ist wie schon in den Vorgänger-Büchern minimalistisch gehalten, hat Wiedererkennungswert und passt somit gut zur Serie. Der Titel „Jäger“ ist auch wieder kurz und knackig, hat mir persönlich aber nicht so gut gefallen in Bezug auf den Inhalt des Buches. Mein Fazit: Nachdem ich bis jetzt alle Thriller der Serie von dem Autoren-Duo gelesen habe, freue ich mich natürlich auf eine Fortsetzung und würde gerne wieder mit einem neuen Fall überrascht werden.

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Viele Perspektiven
von Michael Lehmann-Pape am 05.05.2014
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Am Ende zu viele kleinere und größere Handlungsstränge winden sich um den eigentlichen roten Faden dieses Thrillers. Zu viele Personen, die jeweils „ihr Eigenes“ zu tragen haben (vom Alkohol zu innerdienstlichem Begehren zu außerordentlich „anderen“ sexuellen Vorlieben oder zu „Leichenhaut“) treffen in dieser Geschichte aufeinander und lassen dabei das... Am Ende zu viele kleinere und größere Handlungsstränge winden sich um den eigentlichen roten Faden dieses Thrillers. Zu viele Personen, die jeweils „ihr Eigenes“ zu tragen haben (vom Alkohol zu innerdienstlichem Begehren zu außerordentlich „anderen“ sexuellen Vorlieben oder zu „Leichenhaut“) treffen in dieser Geschichte aufeinander und lassen dabei das Tempo immer wieder absinken, lassen kurz ihre innere Befindlichkeit aufblinken (ohne dass dieser in so manchen Fällen dann vertiefend nachgegangen wird), bis dahin, dass Marina Esposito ihre eigene Kindheits- und Familiengeschichte noch einmal zu aktualisieren hat. So braucht es allein schon eine Weile, bis der Leser all die Ermittler und ihre Position zum „Fall“ einordnen kann. Wenn dann auch noch eine Mutter am Krankenbett des verunfallten Sohnes (sicher nur in kurzer Sequenz, dennoch ohne großen Bezug zum Rest des Buches) mal all das sagen möchte, was bisher ungesagt geblieben war, dann ist das an manchen Stellen des Thrillers einfach zu viel an „Ballast“. Ein Familiendrama in der Vergangenheit, ein blutiger Mord im Haus, ein Schuldiger, der rasch ausgemacht war. Einer, mit dem Marina Esposito damals, als junge Psychologin Kontakt hatte, einer, von dessen Schuld sie nie so recht überzeugt war. Ein Fall, der sie nun in der Gegenwart einholt. Das Ferienhaus brennt. Ein Toter in ihrer Familie, ihr Mann schwer verbrannt und im Koma, ihre kleine Tochter verschwunden und ein ominöser Anruf, der ihr eine schwierige Aufgabe übermittelt, sollte sie ihre Tochter noch einmal wiedersehen wollen. Und auf der anderen Seite skrupellose Kräfte, die genau diese Tätigkeit Marinas um jeden Preis unterbinden wollen. Mit Grund, denn da sind ganze Lebensentwürfe auf Verbrechen aufgebaut und es gibt Menschen, die darüber Bescheid wissen. So beginnt die Jagd zur Rettung des Kindes auf vielen Ebenen, mit so manchen Ermittlungssträngen und einer Mutter, die auf eigene Faust dann ihren Weg geht und sich späterhin einen Verbündeten sucht, den sie eigentlich nie wieder sehen würde. Ebenso gejagt und bedroht von einem Wesen mit leichenfahler Haut, das Worte wie „Gnade“ oder „Mitgefühl“ aus dem eigenen Leben schon lange gestrichen hat. Manch spannende Wendung wartet da in aller Vielfalt der Personen, die durchaus anregend gestaltet wird, eine Überraschung zum Schluss führt all die vielen Einzelteile des alten Falles und der neuen Ermittlungen zusammen, so dass ein logisches Ganzes im Rückblick schon entsteht. Was nicht unbedingt zum Äußersten fesselt und im „Showdown“ auch ein wenig hektisch und in der sprachlichen Beschreibung nicht umfassend mitreißend (ebenfalls an zu vielen Orten zugleich) vorliegt, das aber dennoch im Gesamten für eine solide Unterhaltung sorgt. Alles in allem ein intelligent konstruierter Fall, der in zu vielen Einzelteile sich aufteilt und den Leser manches Mal zu wenig emotional einbindet, um vollends zu überzeugen.

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Hin und Her
von Leserin am 28.03.2014
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Auf 480 Seiten werden ca. 120 Kapitel genutzt um die vielfältigen Perspektivenwechsel einzubauen. Zu Beginn fühlt man sich damit etwas überfordert, da man jeder neuen Perspektive erst einmal erkennen und später, wenn sie erneut kommt zuordnen muss. Mindestes 5 verschiedenen Sichtweisen sorgen für viel Chaos in dem Buch, man... Auf 480 Seiten werden ca. 120 Kapitel genutzt um die vielfältigen Perspektivenwechsel einzubauen. Zu Beginn fühlt man sich damit etwas überfordert, da man jeder neuen Perspektive erst einmal erkennen und später, wenn sie erneut kommt zuordnen muss. Mindestes 5 verschiedenen Sichtweisen sorgen für viel Chaos in dem Buch, man gewöhnt sich aber schnell dran. Der Inhalt beginnt grandios, die Story kann man nicht so schnell entwirren, man kann nicht sofort sagen, wer der Böse ist und erkennt die verschiedenen Verbindungen der einzelnen Protagonisten erst ziemlich spät. Die ganze Geschichte wird auf dem Rücken der namenhaften Psychologin und ihrer Familie ausgetragen. Ihr Kind wird entführt um den geldgierigen Plan umzusetzen, dabei kämpft ihr Mann währenddessen im Krankenhaus ums Leben, indess sie verzweifelt versucht allen Anweisungen der Entführer habhaft zu werden um ihre Tochter zu schützen und ihr Leben zu retten. Bis aufs Messer kämpft sie um ihr Kind, vor allem deshalb weil sie wieder Kontakt zu ihrem Bruder aufnehmen muss, auf dessen Hilfe sie angewiesen ist. Dieser lehnt jedoch erstmals ab, besinnt sich dann jedoch eines besseren und steht ihr bei. Die wilde Verfolgungsjagd um die Rettung ihrer Tochter führt sie an Stellen ihrer Vergangenheit, an die sie untröstliche Erinnerungen hat, abgeschiedene Hotel, zu ihrem Bruder, von dem sie sich vor Jahren abwandte, in eine Bareknukle-Kampfhalle und zum Schluss in das alte Horrorhaus schlechthin, in dem eine gesamte Familie ausgelöscht werden sollte. Doch einige überlebten damals die schreckliche Tragödie, diese stehen nun im direkten Zusammenhang zum Fall und interagieren mal mit, mal gegeneinander. Der Schluss kommt ziemlich plötzlich und ist im Gegensatz zum restlichen Buch ziemlich unspannend geschrieben.

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Wer ist Jäger und wer der Gejagte?
von mac tíre súl am 27.04.2014
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Marina Esposito ist Profilerin und macht gerade mit ihrer Familie Urlaub am Meer. Der Terror für sie beginnt, als das Ferienhaus vor ihren Augen explodiert und in Flammen aufgeht. Ihr Schwiegervater wird getötet. Ihre Schwiegermutter und ihr Mann überleben verletzt, wobei ihr Mann ins Koma fällt. Alle kommen ins... Marina Esposito ist Profilerin und macht gerade mit ihrer Familie Urlaub am Meer. Der Terror für sie beginnt, als das Ferienhaus vor ihren Augen explodiert und in Flammen aufgeht. Ihr Schwiegervater wird getötet. Ihre Schwiegermutter und ihr Mann überleben verletzt, wobei ihr Mann ins Koma fällt. Alle kommen ins Krankenhaus - doch wo ist ihre kleine Tochter? Sie ist verschwunden. Noch im Krankenhaus wird sie von den Entführern kontaktiert und verletzt macht sie sich alleine auf den Weg, die Forderungen des Unbekannten zu erfüllen. Der kleine Junge, der am Anfang eine Rolle spielte, ist nun erwachsen geworden und kommt gerade aus dem Gefängnis frei. Er wurde damals verurteilt, angeblich seine Mutter und Stiefvater umgebracht zu haben. Seine Stiefgeschwister überleben verletzt. Da er geistig etwas zurückgeblieben ist, stand für alle der Sachverhalt klar. Nur er konnte es gewesen sein. Aber stimmt das wirklich? Der Schreibstil ist nicht gerade einfach, weil es viele Personen und Handlungsstränge gibt. Der ständige Wechsel kann den Leser schon ziemlich überfordern und mir fehlt die Spannung, da man schon ziemlich schnell auf die Lösung geführt wird. Dabei wird die Geschichte unnötig in die Länge gezogen. Die anderen Bücher der Autorin kenne ich nicht, aber das hat beim Lesen nicht unbedingt gestört. Ein Thriller ist es schon, aber nicht unbedingt einer, den ich weiter empfehlen würde.

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Nur für hartgesottene Fans
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamm am 03.03.2014
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Ich war auf dieses Buch sehr neugierig, da ich bereits Vorläufer von Tania Carver rund um Ihre Figur „Marina Esposito“ kenne und ich die Ausschnitte aus der Leseprobe, vor allem den Prolog aus der Sicht eines offenbar recht verwirrten Kindes, das scheinbar seine eigene Familie niedergemetzelt hat, richtig spannend... Ich war auf dieses Buch sehr neugierig, da ich bereits Vorläufer von Tania Carver rund um Ihre Figur „Marina Esposito“ kenne und ich die Ausschnitte aus der Leseprobe, vor allem den Prolog aus der Sicht eines offenbar recht verwirrten Kindes, das scheinbar seine eigene Familie niedergemetzelt hat, richtig spannend fand. Zunächst einmal beeindruckte mich dann bereits der pure Umfang dieses Buches, recht großformatige fast 500 Seiten versprechen eine Geschichte, die nicht gehetzt werden muss und genug Möglichkeiten für interessante Wendungen lässt. Von vornherein war ich skeptisch was die erneute persönliche Einbindung von Marina Esposito in die Krimihandlung betrifft – so etwas geht häufig schief. Und das war dann auch in diesem Plot der Fall. Tania Carver schafft es auf den vielen Seiten leider nicht, den Spannungsbogen zu halten und Wendungen einzuführen, die für den erfahrenen Krimileser nicht vorhersehbar wären. Ja, sie verfügt über einen flüssigen Schreibstil der durchaus in der Lage ist, spannende Momente zu erzeugen und den Leser zu fesseln, darüber hinaus gibt das Buch allerdings nicht viel her. Der Plot erscheint mir hölzern und insgesamt zu sehr rund um Marina Esposito konstruiert: Eine alte Familienfehde, die hochkocht als der Stiefsohn aus der Haft entlassen wird, die er wegen des Mordes an Mutter und Stiefvater sowie des versuchten Mordes an seinen beiden Stiefgeschwistern abzusitzen hatte. Mit einem „narrensicheren“ Plan will eine der Geschwisterparteien Marina Esposito dazu bringen, eine psychologische Beurteilung zu erstellen. Sie entführen Marinas Tochter, kurz nachdem das von deren Familie gebuchte Wochenendhäuschen in die Luft geflogen ist. Über ein in ihre Handtasche geschmuggeltes Handy erhält Marina Anweisungen der Entführer, flieht aus dem Krankenhaus um ihre Tochter zu retten und gerät dadurch selber unter Verdacht, die Explosion verursacht zu haben. Trotzdem die Geschichte einige Umwege nimmt, bleibt der Verlauf vorhersehbar und die „Überlegungen“ und Handlungen der beteiligten Kriminellen halten keinerlei logischer Prüfung stand. Keine der späteren Szenen schafft es an die psychologisch faszinierende aus dem Prolog heran. Weder alteingesessene noch neue Charaktere schaffen es über das Klischee hinaus und so werden die vielen Seiten leider nur anstrengend zu lesen. Als i-Tüpfelchen auf dem unlogischen Konstrukt sitzt dann noch der Titel des Buchs, der zumindest in der deutschen Übersetzung nichts Besonderes mit der Handlung zu tun hat.

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Kluger Plot
von solveig am 05.03.2014
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Eigentlich sollen es ein paar entspannende Tage am Meer mit der Familie werden - doch sie enden in einem blutigen Drama. Für die Psychologin Marina Esposito wird es mehr als nur ein Fall, sie ist persönlich mehr darin verwickelt als ihr lieb ist. Vier Tage lang, von... Eigentlich sollen es ein paar entspannende Tage am Meer mit der Familie werden - doch sie enden in einem blutigen Drama. Für die Psychologin Marina Esposito wird es mehr als nur ein Fall, sie ist persönlich mehr darin verwickelt als ihr lieb ist. Vier Tage lang, von Karfreitag bis Ostermontag gönnt sie sich (und dem Leser) keine Atempause, um ihre entführte Tochter zu finden und aus den Händen brutaler Erpresser zu retten. Sie agiert nur als Mutter, völlig unprofessionell im Alleingang, ohne ihre Kollegen, nur „aus dem Bauchgefühl“ heraus. Mehr soll von der der Handlung hier nicht verraten werden. In „Jäger“, dem vierten Band über das Ermittlerteam Marina Esposito und Phil Brennan, schildert Carver eine verzwickte Geschichte aus Geldgier, Verbrechen, Gewalt und Skrupellosigkeit. Sie besteht aus mehreren Handlungssträngen, die den Leser zunächst vielleicht verwirren. Im Verlauf des Krimis, wenn sie sich nach und nach zusammenfügen, ergibt sich jedoch ein klares, logisches Bild. Trotzdem kommt die Wende, die relativ spät erfolgt, völlig überraschend. Ein kluger Plot, den sich „Tania Carver“ alias Martyn (bereits ein bekannter britischer Thrillerautor) und Linda Waites erdacht haben. Das Ehepaar lebt im Süden Englands, wo auch „Jäger“ angesiedelt ist, und erarbeitet die Romane um Marina Esposito und Phil Brennan gemeinsam. Auffällig bei „Jäger“ ist, dass das Autorenduo die einzelnen Charaktere besonders detailliert beschreibt und ihre Eigenschaften und Gefühle akribisch schildert. Das soll die Figuren plastischer, lebensnaher erscheinen lassen und es dem Leser erleichtern, ihre Gedanken und Handlungen nachzuvollziehen. Er soll mitfühlen und verstehen können, was allerdings bei einigen Personen mit sehr speziellen Neigungen schwer fällt. Allerdings erhält man den Eindruck, es sollte möglichst zahlreichen Charakteren des Romans „Tiefe“ gegeben werden und es seien daher zu viele Psychogramme entstanden, was die Geschichte in die Länge zieht und der Spannung schadet. Dennoch weiß „Tania Carver“ den Leser dank ihrem flüssigen Stil und ihrer prägnanten Ausdrucksweise zu packen und mitzureißen. Und ihn bis zum Schluss bei Laune zu halten.

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Jäger
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 04.03.2014
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Ich habe schon Bücher von Tania Carver gelesen, weshalb ich mir von dem jetzt vorliegenden mehr versprochen habe. Ich finde nicht, daß dieses ihr stärkstes bisher ist, sondern ihr schwächstes. Die Handlung war eher verwirrend, und ich konnte zu Beginn gar keinen Sinn darin sehen. Weshalb mußte ihr Schwiegervater... Ich habe schon Bücher von Tania Carver gelesen, weshalb ich mir von dem jetzt vorliegenden mehr versprochen habe. Ich finde nicht, daß dieses ihr stärkstes bisher ist, sondern ihr schwächstes. Die Handlung war eher verwirrend, und ich konnte zu Beginn gar keinen Sinn darin sehen. Weshalb mußte ihr Schwiegervater in einem brennenden Haus sterben und ihr Mann wurde schwerverletzt. Marina selbst hat nur überlebt, weil ein unbekannter Mann sie zurückgehalten hat, in das brennende Haus zu laufen. Ihre Tochter ist verschwunden, und Martina bekommt von einer unbekannten Person ständig neue Orte genannt, zu denen sie fahren soll. Sie soll eine Aufgabe erfüllen und danach bekommt sie ihre Tochter wieder. Da erst ganz zum Schluß eine Zuordnung der einzelnen Personen erfolgt, konnte ich dem Inhalt nicht immer folgen. Zwar war es spannend zu erfahren, was Marina alles versucht, um ihre Tochter wiederzufinden, aber die übrige Handlung war nicht geeignet, aus dem Buch einen spannenden Thriller werden zu lassen. Ich hatte mir mehr erwartet. Das Buch ist für mich eine Enttäuschung.

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