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Joyland

Roman

(10)
Irgendwann ist es mit der Unschuld vorbei. Irgendwann hört jeder Spass auf.
Auf verhängnisvolle Weise kreuzen sich in einem kleinen Vergnügungspark die Wege eines untergetauchten Mörders und eines Kindes. Und mitten im sich überschlagenden Geschehen steht ein junger, unschuldiger Student, der alles zu verlieren droht und doch so viel gewinnt.
Rezension
"Hereinspaziert liebes Publikum, Gänsehaut garantiert - egal, wie heiss der Sommer dieses Jahr wird." Brigitte
Portrait

Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk erhielt er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk und 2015 mit dem »Edgar Allan Poe Award« den bedeutendsten kriminalliterarischen Preis für Mr. Mercedes. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn zudem mit der National Medal of Arts. Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag, zuletzt der Spiegel-Bestseller Mind Control.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 12.01.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-43795-1
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 188/121/33 mm
Gewicht 334
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Das Drama eines Sommers... “

Navi, Buchhandlung Zürich

Joyland stand seit Erscheinungsdatum eingeschweisst und unbeachtet im Regal. Bis heute.
Es wurden zahlreiche negative Kritiken geäussert, ja teilweise erinnert es geradezu an eine Hexenjagd... Mir stellt sich die Frage nach dem Grund...

Meiner Meinung nach, hat jeder, der den Titel als schlecht bewertet hat, einfach nichts verstanden.
Joyland stand seit Erscheinungsdatum eingeschweisst und unbeachtet im Regal. Bis heute.
Es wurden zahlreiche negative Kritiken geäussert, ja teilweise erinnert es geradezu an eine Hexenjagd... Mir stellt sich die Frage nach dem Grund...

Meiner Meinung nach, hat jeder, der den Titel als schlecht bewertet hat, einfach nichts verstanden. Punkt.

Stephen King hat einen wunderbaren Roman verfasst, bei dem man aufgrund von Devin's Sprüchen und dem Wesen der Schausteller viel zu lachen hat. Wir haben am Rande einen Krimi laufen, der aufgelöst wird und sehen uns mit zahlreichen Schicksalen konfrontiert und sehen dem Park beim altern zu...
Auf Seite 349 zeigt sich uns die verzerrte Fratze des Schicksals. Der Wandel der Zeit. Worüber ich lange nachdenken musste.
Nach der letzten Seite habe ich das Buch zugeklappt, doch etwas blieb. Der bittere Nachgeschmack von Wahrheit und Realität. JOYland hat mich in einer depressiven Stimmung zurückgelassen...
(Der Titel ist absichtlich so gewählt, da bei King ja nichts ein gutes Ende nimmt...)

Der mittlerweile 63-jährige Devin erzählt uns von einem Jahr aus seinem Leben, auch bekannt als sein bester Sommer. Damals war er Student und wollte für drei Monate auf dem Rummel arbeiten, um ein bisschen Geld zu verdienen. Schliesslich wird er recht übel von seiner Freundin verlassen, die der Leser nicht wirklich mögen kann, und beschliesst nach einer Festanstellung zu fragen, die er auch bekommt.
Er erfährt, dass in der Geisterbahn der Geist einer ermordeten Frau spuken soll, der die Kehle durchgeschnitten und deren Mörder nie gefasst wurde.
Devin und seine Freunde stellen Nachforschungen an und entdecken Sachen, welche der Polizei nicht aufgefallen waren... damals.
Eines Tages trifft er am Strand auf den kleinen Mike, der im Rollstuhl sitzt und dessen Mutter Annie, die Devin erst nicht leiden kann. Aber wie das oft so ist, entwickelt sich zwischen den Beiden eine Liebesgeschichte...
Wir erfahren von Annie's Vergangenheit und der verstummten Beziehung zu ihrem Vater. Wir haben Einblick ins Schausteller-Gewerbe und treffen sogar auf Reverend Caine aus Poltergeist, den King als Besitzer des Joyland vorstellt. Na ja, zumindest hat mich dessen Beschreibung and Caine erinnert -_^

Der Showdown findet während eines wütenden Hurricanes auf dem Gelände des Joyland statt. Die Stimmung ist atemberaubend und so temporeich, wie die tobenden Windböen!

„Zu flau!!“

Daniela Lingg, Buchhandlung St.Margrehen

Diesen King kann man gut lesen wenn man eigentlich kein Horror Fan ist.
Die Hauptgeschichte ist mir zu langweilig gewesen, die Krimihandlung mit leicht übersinnlichem Flair war mir zu wenig vordergründig und somit hat mich dieser King enttäuscht!
Er kann damit auch anderes Publikum gewinnen, aber ich bleibe bei diesem Stil kein Fan!
Diesen King kann man gut lesen wenn man eigentlich kein Horror Fan ist.
Die Hauptgeschichte ist mir zu langweilig gewesen, die Krimihandlung mit leicht übersinnlichem Flair war mir zu wenig vordergründig und somit hat mich dieser King enttäuscht!
Er kann damit auch anderes Publikum gewinnen, aber ich bleibe bei diesem Stil kein Fan!

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    (2)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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1
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0

Das beste Buch vom Horrormeister
von einer Kundin/einem Kunden aus Minden am 27.06.2016

Es ist ganz anders als die anderen Bücher von Stephen King , aber trotzdem habe ich es geradezu verschlungen. Es gleicht eher einen Thriller, aber trotzdem hat das Buch es in sich und ist einfach nur super spannend und man rätselt bis zur letzen Seite mit. Bitte mehr von... Es ist ganz anders als die anderen Bücher von Stephen King , aber trotzdem habe ich es geradezu verschlungen. Es gleicht eher einen Thriller, aber trotzdem hat das Buch es in sich und ist einfach nur super spannend und man rätselt bis zur letzen Seite mit. Bitte mehr von solchen Bücher :)

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Ganz anders
von einer Kundin/einem Kunden aus Linz am 02.02.2015

Es ist ganz anders als die Stephen King Bücher, die ich bisher gelesen habe (und das sind einige), aber trotzdem habe ich es geradezu verschlungen. Es gleicht eher einem Krimi mit übernatürlichen Geschehnissen am Rande und auch die Liebe spielt eine große Rolle. 'Anders' ist nicht immer schlecht, und daher... Es ist ganz anders als die Stephen King Bücher, die ich bisher gelesen habe (und das sind einige), aber trotzdem habe ich es geradezu verschlungen. Es gleicht eher einem Krimi mit übernatürlichen Geschehnissen am Rande und auch die Liebe spielt eine große Rolle. 'Anders' ist nicht immer schlecht, und daher kann ich dieses Buch nur empfehlen ;)

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Das Geheimnis eines Sommers
von einer Kundin/einem Kunden am 15.01.2015

Können Sie sich noch an ihre erste Liebe erinnern ? Die die Sie schändlich sitzen gelassen hat, einfach weil die Interessen auseinandergingen ? Die die in ihrem Kopf schon die Enkelkinder gemeinsam mit Ihnen versorgt hat ? Dann wissen Sie wie Devin Jones sich fühlt. Jung, verlassen und tief... Können Sie sich noch an ihre erste Liebe erinnern ? Die die Sie schändlich sitzen gelassen hat, einfach weil die Interessen auseinandergingen ? Die die in ihrem Kopf schon die Enkelkinder gemeinsam mit Ihnen versorgt hat ? Dann wissen Sie wie Devin Jones sich fühlt. Jung, verlassen und tief enttäuscht. Da kommt der Job im Joyland, einem in die Jahre gekommenen Vergnügungspark, genau richtig. Harte Arbeit, gute Freunde und Intrigen und Gerüchte denen nachgegangen werden will. Ein sanfter und dennoch unglaublich spannender King, brillant erzählt und ganz nah an den alten Geschichten dran, die so manch einer aus meiner Generation mit 10-12 Jahren heimlichst unter der Bettdecke verschlungen hat. Bitte unbedingt lesen !

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Untypisch für King, aber sehr gelungen
von einer Kundin/einem Kunden am 06.05.2014

Mit 'Joyland' versucht sich King nach 'Colorado Kid' ein weiteres Mal im Krimigenre und führt seine Dauerleser diesmal in die Siebziger Jahre. Der 21-jährige Devin Jones arbeitet den Sommer über in dem Freizeitpark Joyland. Dort soll es in der Geisterbahn vor Jahren einen grausamen Mord gegeben haben ohne dass... Mit 'Joyland' versucht sich King nach 'Colorado Kid' ein weiteres Mal im Krimigenre und führt seine Dauerleser diesmal in die Siebziger Jahre. Der 21-jährige Devin Jones arbeitet den Sommer über in dem Freizeitpark Joyland. Dort soll es in der Geisterbahn vor Jahren einen grausamen Mord gegeben haben ohne dass der Täter je gefasst wurde. Devin lässt die Geschichte nicht mehr los und er beginnt darüber zu recherchieren ohne dass ihm bewusst wird, in welche Gefahr er sich dabei begibt. Eine typische Whodunnit-Story mit einer Prise 'Shining' versetzt. King ist einfach ein großartiger Erzähler!

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Weiterempfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden am 11.07.2016

Schön zu lesen und ganz interessant. Nicht so gruselig wie die meisten King-Bücher, aber mal was anderes. Man möchte immer weiterlesen, um zu sehen, wer es war.

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gutes Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 24.01.2016

Sehr spannend und nett geschrieben. Ist aber kein Brüller. Liest sich sehr schnell und man möchte es nicht mehr aus der Hand legen.

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ein etwas zu niedriger Gruselfaktor
von Seitenzauber am 03.01.2016

Der 21-jährige Devin Jones ist Student und möchte den Sommer über sein Taschengeld aufbessern. Er beschließt nach Heaven´s Bay zu gehen um dort im Vergnügungspark Joyland zu arbeiten. Ziemlich am Anfang seiner Tätigkeit prophezeit ihm Madame Fortuna, die Wahrsagerin des Parks, dass er auf ein kleines Mädchen und einen... Der 21-jährige Devin Jones ist Student und möchte den Sommer über sein Taschengeld aufbessern. Er beschließt nach Heaven´s Bay zu gehen um dort im Vergnügungspark Joyland zu arbeiten. Ziemlich am Anfang seiner Tätigkeit prophezeit ihm Madame Fortuna, die Wahrsagerin des Parks, dass er auf ein kleines Mädchen und einen Jungen mit einem Hund treffen wird. Er macht sich nicht weiter Gedanken darüber. Weiterhin erfährt er von seiner Vermieterin Mrs. Shoplaw, dass es in der Geisterbahn von Joyland spuken soll. Angeblich wurde dort ein Mädchen ermordet, welches nun rumspukt. Der Mörder wurde nie gefunden und so wird Devin eher unfreiwillig zum Geisterjäger... Stephen King ist und bleibt für mich ein Meister des Geschichtenerzählens, auch wenn mich nicht jedes Buch von ihm komplett umgehauen hat. Von "Joyland" hätte ich mir einen Hauch mehr Grusel gewünscht. Der Einstieg beginnt sofort mit Devin´s Geschichte. Er beginnt von seinem gebrochenem Herzen zu erzählen und seine Zeit in Joyland. Dies wird dann auch bis zum Ende fortgeführt. Mir hat es Spaß gemacht, Devin´s Geschichte zu erfahren und vor allem wie sie ausgeht. Der Schreibstil ist bekannt für Stephen King. Er erzählt sehr gerne und als Leser meint man, man ist selbst Teil der Geschichte. Ich konnte total in die Geschichte eintauchen und habe mich selbst in Joyland, auf dem Riesenrad gesehen. Die Charaktere waren alle authentisch und jeder hatte seine eigenen Fehler und positiven Seiten. Der eine mehr, der andere weniger. So zählt Devin Jones, die Hauptperson, zu meinen Lieblingscharakteren. Er ist sehr hilfsbereit, auch wenn er für seine 21 Jahre noch ein bisschen naiv und unerfahren ist. Die Schausteller im Park sind sehr eigen und manchmal auch etwas grob. Devin lernt Tom und Erin kennen, die auch bei Mrs. Shoplaw ein Zimmer gemietet haben. Durch die gemeinsame Arbeit in Joyland werden die drei dicke Freunde. Im späteren Verlauf kommen dann noch Annie und ihr Sohn Mike mit seinem Hund Milo hinzu. Mike ist schwerkrank und wird nicht mehr lange leben. Alle Personen sind sehr interessant und man möchte mehr über sie erfahren. Der Schauplatz ist Heaven´s Bay. Die Geschichte spielt sich meistens im Vergnügungspark Joyland, in der Pension von Mrs. Shoplaw und der näheren Umgebung ab. Mir hat das Buch gut gefallen, aber ich finde, die Geschichte des toten Mädchens in der Geisterbahn ist eher in den Hintergrund gerückt. Der Autor hat zwar eine sehr spannende Atmosphäre geschaffen, aber der Gruselfaktor war mir eindeutig zu niedrig.

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Rein ins Vergnügen!
von NiWa aus Euratsfeld am 20.03.2015

Devin ist Student und möchte in einem Vergnügungspark während der Sommermonate Geld verdienen. Außerdem ist das wohl der beste Weg, um sich von einer enttäuschenden Liebesbeziehung abzulenken und neuen Mut für die weitere Studienzeit zu schöpfen. Schnell freundet er sich mit den neuen Kollegen an und hat alle Hände voll... Devin ist Student und möchte in einem Vergnügungspark während der Sommermonate Geld verdienen. Außerdem ist das wohl der beste Weg, um sich von einer enttäuschenden Liebesbeziehung abzulenken und neuen Mut für die weitere Studienzeit zu schöpfen. Schnell freundet er sich mit den neuen Kollegen an und hat alle Hände voll im Vergnügungspark zutun. Anstrengende Auftritte im Pelzkostüm, lachende Kinder und dreckige Toiletten, der Arbeitsalltag hält die abwechslungsreichsten Aufgaben bereit.  Und dann ist da noch dieser Mord, der Devin keine Ruhe lässt. Einige Jahre davor wurde ein Mädchen in der Geisterbahn erstochen und seither soll ihr Geist bevorzugt das Personal erschrecken. Diesen Roman hat Stephen King geschrieben, wer sich allerdings im Horrorgenre wähnt, wird sicherlich enttäuscht werden. Es kommen eindeutig gruselige Elemente vor, diese halten sich allerdings sehr im Hintergrund und blitzen nur manchmal zwischen den Seiten hervor. Trotzdem hat man es mit einem guten Roman zutun. Gemeinsam mit Devin tritt man die Stelle im Vergnügungspark an. Es ist einer dieser traditionellen Parks, wie man sie aus älteren amerikanischen Filmen kennt, mit ganz viel Zuckerwatte, einer Wahnsinnsachterbahn und gut gelauntem Plüschgetier, das für die nötige Stimmung sorgt.  Aber natürlich zieht die alte Geisterbahn Devin in ihren Bann, zu gruselig ist die Geschichte von dem ermordeten Mädchen und ihrem Geist, der darin verweilen soll. Da beschließen Devin und seine Freunde, selbst nachzuschauen, wie schaurig es in der Geisterbahn wirklich ist …  Wie immer hat man es bei King mit einem großartigen Schreibstil zutun, der mich mitten in den Vergnügungspark gestellt hat: lachende Kinder, weinende und quengelnde Exemplare, Menschen mit Hotdogs und Pommes in der Hand, ausgelassene Schreie vom Riesenrad, verschwitzte Parkangestellte, das furchtbare Gedudel der Fahrgeschäfte und Schüsse von der Schießbude - da war ich als Leserin live dabei! Außerdem sind Stephen Kings Figuren real. Das mag sich jetzt etwas hochtrabend lesen, jedoch schaffen es nur wenige Autoren, Figuren zu erschaffen, bei denen ich das Gefühl habe, als ob ich sie jederzeit auf der Straße treffen könnte. Und so kommt es mir nicht nur bei den Protagonisten vor, sondern tatsächlich bei jeder Nebenfigur, mag sie noch so eine kleine Rolle haben. Merkwürdig, vergnüglich und manchmal sogar gruselig, so hat mir der über 60 Jahre alte Devin selbst seine Geschichte vom Sommer 1973 erzählt, und dabei ich habe ihm sehr gespannt zugehört. © NiWa

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Der Gruselpark
von einer Kundin/einem Kunden aus Obernzenn am 20.08.2016

1973 arbeitet Devin Jones während der Pause seines Studiums in Joyland, einem Vergnügungspark. Er erledigt dort alle möglichen Sachen. Angefangen bei der Steuerung der Fahrgeschäfte bis hin zur Unterhaltung der Kinder in einem Wollkostüm. Doch in diesem Park ist vor einiger Zeit etwas passiert und er möchte herausfinden wie die... 1973 arbeitet Devin Jones während der Pause seines Studiums in Joyland, einem Vergnügungspark. Er erledigt dort alle möglichen Sachen. Angefangen bei der Steuerung der Fahrgeschäfte bis hin zur Unterhaltung der Kinder in einem Wollkostüm. Doch in diesem Park ist vor einiger Zeit etwas passiert und er möchte herausfinden wie die näheren Umstände dazu sind und geht dem Ganzen auf den Grund. Was hat das Kind damit zu tun und was passiert noch alles in diesem Park? Meine Meinung: Stephen King - ein großer Mann, ein großer Autor. Habe ich eigentlich bis jetzt immer nur Bücher von ihm gegriffen, die nicht so gut gelungen waren? Ich bin eigentlich mächtig enttäuscht, denn zu Ende hin hat das Buch mich erst so richtig fesseln können. Ich musste mich zwingen weiter zu lesen und nicht wieder abzubrechen. Denn vor ein paar Jahren las ich "Das Spiel" und es fing ziemlich gut an aber langweilte mich dann irgendwann. Der Schreibstil von Stephen King ist ohne Frage großartig. Er hat einen mega großen Wortschatz und man kann sich alles so bildlich vorstellen. Was die Geschichte angeht, wie gesagt, konnte diese mich nicht vom Hocker reißen. War es gruselig? Nein. Das Ende war gut und ich musste auch noch Stunden nachdem ich das Buch beendet hatte drüber nachdenken. Ich hoffe es gibt noch bessere Bücher von ihm, denn das war nicht das letzte was ich von Stephen King lesen werde. Ich denke es gibt wirklich bessere Werke von ihm.

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Kopfkino at its best
von horrorbiene am 12.07.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Die Blicke wandern zu meinem Stephen King Regal. „Die liest nicht wirklich Stephen King, oder?“ – Auf meine Antwort „Natürlich!“, folgt nur ein sehr skeptischer Blick. Es scheint so zu sein, dass man King entweder lieben oder „schrecklich finden“ muss, ein Mittelding gibt es nicht. Dabei sind die Zeiten,... Die Blicke wandern zu meinem Stephen King Regal. „Die liest nicht wirklich Stephen King, oder?“ – Auf meine Antwort „Natürlich!“, folgt nur ein sehr skeptischer Blick. Es scheint so zu sein, dass man King entweder lieben oder „schrecklich finden“ muss, ein Mittelding gibt es nicht. Dabei sind die Zeiten, in denen King nur Horror-Thriller schreibt lang schon vorbei, denn auch King ist erwachsen geworden und schreibt nun tiefgründige, wunderbare Romane, die eigentlich nicht recht in ein Genre passen wollen: So sind hier mystische Elemente zu finden, doch die eigentlich Story gleicht mehr einem Krimi/Thriller, doch eigentlich ist das Buch keines von beiden. Es ist einfach ein King. Gleich nach den ersten paar Seiten kam auch wieder der typische King’sche Schreibstil auf: Wenn ich einen King lese, dann lese ich nicht nur ein Buch, dann erlebe ich es mit allen Sinnen. King schreibt so gut, dass man die Dinge, die im Hintergrund ablaufen beinahe riechen, hören und auch schmecken kann. Dies ist ein einmaliges Erlebnis. Man kann einen King bereits am Schreibstil erkennen. Auch dieses Buch wäre demnach ein typischer King wie zuletzt auch Die Arena und Der Anschlag, wäre da nicht die Seitenzahl, die schon sehr aus dem Rahmen fällt. Denn das Buch hat statt über 1000 Seiten lediglich knapp 350. Dies war einerseits erfrischend, andererseit ging mir ein bisschen dieser typische, beinahe ans langatmig grenzende weitausufernde Erzählstil, den ich sonst so gliebt habe. Dennoch lässt es King sich nicht nehmen, Devins Weg und seine Sommer im Loyland zu beschreiben. Die eigentliche Erzählung beginnt im Grund erst in dem Moment, in dem seine Freunde abreisen und er allein zurückbleibt. Solche Entwicklungen mag ich bei King eigentlich sehr gern, doch hier wirkt es nicht so gut, da das Buch einfach zu kurz ist. Ich habe mich so schon recht schnell gefragt, wann es denn nun endlich losgeht mit der Gespenstergeschichte. Nichtsdestotrotz ist diese, als es dennoch losgeht auch nicht überhastet. Es bleibt allerdings ein Gefühl zurück, als wüsste man nicht recht, was das alles sollte, wieso das alles so erzählt wurde. Aber – und das finde ich so erstaunlich und auch wieder typisch King – im Prinzip ist das Buch erzählt, als wäre dies Devin wirklich passiert. Es werden zwar mystische Dinge angesprochen, doch die Art und Weise und die Anzahl an erzählten Banalitäten, macht das Buch real und echt, als hätte es Devin und das Joyland wirklich gegeben. Dies wird mit Sicherheit auch unterstützt durch die Ich-Perspektive, in der das Buch erzählt ist. So habe ich das Buch nicht nur gelesen oder vor meinem inneren Auge als Film ablaufen gesehen – nein, ich habe es regelrecht gelebt. Fazit: Auch wenn Joyland aufgrund der Länge irgendwie nicht so recht in das neue King-Schema passen möchte, ist dies doch ein typischer King, was Atmosphäre und Erzählweise betrifft. King schafft es auch hier ein Buch vorzulegen, dass man nicht einfach nur runterliest, sondern das beim Lesen zur Wirklichkeit wird. King ist Kopfkino at its best – und diesmal auch mit einer normlen Seitenzahl!

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2 0
Mr King Fan
von einer Kundin/einem Kunden aus Villach am 19.08.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

In meinem Bücherregal habe ich eine recht gorße Sammlung seiner Werke, muss aber sagen dass dieses Buch anders ist als seine bisherigen. Am Anfang mag es einem langwierig und Ereignisslos erscheinen, dann baut sich aber die Spannung auf und am Ende ist man froh dieses Buch doch noch in... In meinem Bücherregal habe ich eine recht gorße Sammlung seiner Werke, muss aber sagen dass dieses Buch anders ist als seine bisherigen. Am Anfang mag es einem langwierig und Ereignisslos erscheinen, dann baut sich aber die Spannung auf und am Ende ist man froh dieses Buch doch noch in die Hand genommen zu haben. Alle Charaktere haben ihr eigenes Wesen, ihre eigenen kleinen Macken und ihre eigene Geschichte. Mann kann sich in die Story hineinversetzen. Wie ich dieses Buch Beschreiben würde? Aufwühlend, Herzzereisend traurig, Spannend und Lebhaft. Weiter so Mr King

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1 0
King kann auch anders, klasse
von Andrea Hübner aus Fahrenzhausen am 02.08.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Mein Umriss: Es ist Sommer im Jahr 1973. Devin Jones muss vor seinem Studium Geld verdienen, um während dessen über die Runden zu kommen. Also heuert er im Vergnügungspark Joyland in North Carolina an. Von Anfang an stürzt er sich mit Begeisterung und Elan in diesen Job. Nicht zuletzt... Mein Umriss: Es ist Sommer im Jahr 1973. Devin Jones muss vor seinem Studium Geld verdienen, um während dessen über die Runden zu kommen. Also heuert er im Vergnügungspark Joyland in North Carolina an. Von Anfang an stürzt er sich mit Begeisterung und Elan in diesen Job. Nicht zuletzt um seine verlorene Liebe zu Wendy zu verarbeiten. Er mietet sich ein Zimmer und schon bald gehört er zum Team. Auf seinem Heimweg sieht er jeden Abend einen kleinen Jungen im Rollstuhl auf der Veranda eines grünen Hauses sitzen und denkt sich, dass er dieses Haus irgendwann sein eigen nennen wird. Seine Vermieterin erzählt ihm, dass es in der Geisterbahn des Parks spukt. Dort soll der Geist einer in der Geisterbahn ermordeten Frau umgehen. Neugierig geworden versucht er nun herauszufinden, ob es sich nur um eine Schauergeschichte oder die Wahrheit handelt. Dabei wird er von Kollegen unterstützt, deren Ergebnisse ihn immer mehr davon überzeugen, dass es den Geist der Frau wirklich gibt. Die sich entwickelnde Freundschaft zu dem kleinen Jungen und dessen Mutter, sowie seine Recherchen bezüglich des Mordes bringt ihn und die beiden in höchste Gefahr…. Mein Eindruck: Nach „Der Anschlag“ war dieses Buch von Stephen King für mich keine Überraschung mehr, sondern eine logische Weiterentwicklung in eine von ihm ungewohnte Richtung. Früher kannte man King hauptsächlich als Autor von Horrorromanen, Endzeitromanen und Psychothrillern. Hier entpuppt er sich als Schriftsteller eines eher seichten Kriminalromans, der sehr ruhig und ausgeglichen, aber nicht weniger den Leser einnehmend verfasst ist. Er geht auf die Begebenheiten der anfänglichen Siebzigerjahre ein, sodass man diese noch mal durchlebt. Die Technik ist noch nicht so ausgereift, es gibt noch keine Mobiltelefone, die Menschen gaben sich in Vergnügungsparks mit eher unspektakulären Fahrgeschäften und Attraktionen zufrieden. King zeigt, dass die Welt damals noch nicht so hektisch und stressbeladen war, wie sie heute ist. In diesem Roman hat man das Gefühl, vom Autor an die Hand genommen und durch den Park, über den Strand und durchs Geschehen geführt zu werden. Er schlägt ungewöhnte Tasten in seiner schriftstellerischen Tastatur an, die sicherlich nicht allen Lesern gefallen werden. Für mich steht nun jedoch endgültig fest, dass er einer der wenigen Schriftsteller ist, die mehrere Genres überzeugend abdecken ohne dadurch unglaubwürdig zu werden. Mein Fazit: King einmal auf die sanfte Tour, gerade deswegen unbedingt zu empfehlen.

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1 0
DANKE Stephen KIng! Was für ein Buch!
von MissRichardParker am 27.07.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ich sage es gerade vorneweg: Ich habe mich richtig richtig in dieses Buch verliebt! Darum will ich auch nicht all zuviel vom Inhalt verraten weil es so viel zu sagen gibt und ich finde man muss dieses Buch einfach gelesen haben! Es ist anders als die alten klassischen Horror-Stephen King... Ich sage es gerade vorneweg: Ich habe mich richtig richtig in dieses Buch verliebt! Darum will ich auch nicht all zuviel vom Inhalt verraten weil es so viel zu sagen gibt und ich finde man muss dieses Buch einfach gelesen haben! Es ist anders als die alten klassischen Horror-Stephen King Bücher, aber es ist so herrlich anders und auch bestens geeignet für Leser die sonst keine Stephen King-Fans sind! Der Schreibstil ist genial und oft muss man dabei schmunzeln, dank diesem unbeschreiblichen Stil befindet man sich mitten drin in der Geschichte und vertieft sich so sehr beim Lesen dass man alles um sich herum vergisst und tief in die Welt von Joyland eintaucht. Ich wollte ehrlich gesagt gar nicht mehr daraus auftauchen. Ein Mix aus super guter Unterhaltung, Spannung, Grusel, Tragik und Liebe! In diesem sehr tiefgründigen und auch mystischen Buch ist also wirklich für jeden etwas dabei. Von mir aus hätte diese Geschichte noch ewig weitergehen können. Ich war richtig traurig, als ich es innert wenigen Tagen schon fertig gelesen habe. Also ich kann garantieren: Lesen lohnt sich! Für mich wohl eins der Besten Bücher dieses Jahr. Danke Stephen King :-)

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1 0
Gut geschrieben, falsch beworben
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 15.10.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Stephen King wird immer besser, das ist eine Tatsache. Es ist für ihn ein Leichtes, den Leser mitzunehmen und er ist ein Erzähler, der sich bestechend klar, einfach und verständlich ausdrücken kann. Damit ist er sehr nahe an dem Ideal, dass die Sprache allein der Geschichte zu dienen hat.... Stephen King wird immer besser, das ist eine Tatsache. Es ist für ihn ein Leichtes, den Leser mitzunehmen und er ist ein Erzähler, der sich bestechend klar, einfach und verständlich ausdrücken kann. Damit ist er sehr nahe an dem Ideal, dass die Sprache allein der Geschichte zu dienen hat. Und nicht der Eitelkeit des Verfassers. Stephen King erzählt eine nostalgische Geschichte über einen Studenten, der in den ferien bei einem Vergnügungspark anheuert, in der nächsten Ortschaft ein Zimmer bezieht und im lauf der Geschichte dazu beiträgt, eine Mordserie aufzuklären. Es ist kein Horrorbuch und es gibt auch keine Geister. Es gibt eine hauchdünne Andeutung von mysteriösen Vorkommnissen in der Geisterbahn, aber King lässt offen, ob dies nun wirklich gespenstisch oder misinterpretiert war. Der Roman vermittelt sehr intensiv und irgendwie auch kuschelig das Lebensgefühl der Siebziger, und seine Art, die Dinge zu beschreiben, erinnert mich an seinen voluminösen Roman "Der Anschlag" Ja, Stephen Kings Amerika ist zutiefst humanistisch aber doch konservativ, freundschaftlich und auch ein bißchen pionierhaft. Das Böse in seinen Romanen und auch hier richtet sich immer gegen diese von ihm geschätzten Werte, die dadurch erst an Kontur gewinnen und scharfgezogen werden. Ähnlich wie Ray Bradbury in seinen letzten jahren, beginnt auch Stephen King immer stärker, moralistisch zu schreiben. Noch gelingt ihm dies auf sehr charmante Weise; er ist nicht belehrend, und aus keiner Seite ragt der erhobene Zeigefinger. Die einzige Emnttäuschung war, dass viele große Rezensenten sich verpflichtet fühlten, das Geisterhafte und Unheimliche zu betonen. Doch darum geht es Stephen King in diesem Roman gar nicht. Es ist eine Reflexion auf das aus seiner Sicht unschuldige, wilde und gute Leben in den Siebzigern. Die Mordserie und der Hauch an Gespenstischem ist eher die Richtschnur, an der er die geschichte auffädelt.

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1 0
Sehr gutes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Weisenheim am Sand am 14.07.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Ein sehr spannendes Buch. Es geht einmal um einen Mord (das ist der spannende Teil). Unteranderem geht es aber auch um einen sozialen Aspekt. Es ist einfach wunderbar dieses Buch zu lesen. Es ist spannend und man ließt wie sich jemand für jemanden einsetzt. Das ist wunderbar.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Bunte Jahrmarktsgeschichte mit Krimicharakter und einer Prise Kingscher Übersinnlichkeit. Für den Sommerurlaub nur zu empfehlen.

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von Anja Matthies aus Bielefeld am 16.03.2016
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Ein Vergnügungspark in den 70ern, ein mysteriöser Mord und merkwürdige Kollegen. Dieser Roman hat alles, was man von einem typischen Kong erwartet.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Eine großartige Geschichte über das Erwachsenwerden mit einem Hauch Mystery. Stephen King ist wie ein guter Wein, er wird im Alter immer besser.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Diesmal ein Krimi von Stephen King. Toll erzählt, nicht nur für seine Fans.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Ich habe Joyland sehr gerne gelesen. Eine spannende Hommage an die 70er voller Nervenkitzel und einer Prise Melancholie.

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