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Jules Welt - Das Glück der handgemachten Dinge

Ein Kreativ -Roman

(5)
Haben Sie’s schon mal getan? Etwas selbst gemacht? Dann wissen Sie ja, wie wunderbar sich das anfühlt. Auch Jule, die Heldin aus Marina Boos' erstem Kreativ-Roman "Jules Welt" kennt es gut, das Glück der handgemachten Dinge.
Drei Monate vor ihrem 31. Geburtstag ist die Weltenbummlerin Jule auf der Suche nach den drei Grossbuchstaben des Lebens: HLL – Heimat, Liebe, Lebensaufgabe. Um das alles zu finden, zieht sie in das Heimatdorf ihrer Grossmutter und übernimmt eine geschlossene Schankwirtschaft. Jule möchte daraus etwas ganz Besonderes machen: ein gemütliches Kreativ-Café. Hier sollen sich alle, die ihrer kreativen Seite mehr Raum geben möchten, treffen und austauschen können. Denn seit sie denken kann, bastelt und backt Jule für ihr Leben gern. Und so hängt sie kleine Anleitungen ins Fenster, Tipps, Rezepte und Ideen rund ums Handarbeiten, Basteln, Kochen und den Garten. Aber nicht alle Dorfbewohner sind von Jules Plänen begeistert … Eine moderne Sinnsuche-Geschichte, in der es um das Glück geht, Dinge wieder selber zu machen. Mit umfangreichem Anleitungsteil zum Selbermachen
Rezension
"Ein Crossover aus Roman und Bastelbuch. Klingt seltsam, ist es aber nicht. Es ist gelungen." Land erleben, 01.05.2016
Portrait
Marina Boos wurde 1981 in Südwestdeutschland geboren und lebt mittlerweile mit ihrer Familie und einer Unzahl an Büchern in der Elfringhauser Schweiz. Sie hat Informationswirtschaft studiert und arbeitet in einer Öffentlichen Bibliothek. Dort kümmert sie sich um Naturwissenschaften, Technikprobleme, Schüler und ... Kochbücher. Ihre Steckenpferde beim Lesen und Schreiben: Thriller und Science Fiction. Leider bleibt ihr nur noch wenig Zeit für Kampfsport und Indischen Tanz, aber dafür geniesst sie vom Arbeitszimmer aus den Ausblick ins Grüne.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 02.05.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51719-2
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 195/135/25 mm
Gewicht 375
Verkaufsrang 33.088
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


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Liebevoll, kreativ & motivierend
von milabrita am 25.06.2016

Schon der Einband ist auffallend und wunderschön. Der Inhalt noch viel liebevoller: kleine Illustrationen und Anleitungen sowie Rezepte runden das kreative Lese-Erlebnis wundervoll ab. Jule und ihr nicht ganz einfacher Weg ein altes Haus in einem Dorf, in dem ihre Oma einst lebte, selbst umzubauen und in ein "Kreativ-Café" umzuwandeln,... Schon der Einband ist auffallend und wunderschön. Der Inhalt noch viel liebevoller: kleine Illustrationen und Anleitungen sowie Rezepte runden das kreative Lese-Erlebnis wundervoll ab. Jule und ihr nicht ganz einfacher Weg ein altes Haus in einem Dorf, in dem ihre Oma einst lebte, selbst umzubauen und in ein "Kreativ-Café" umzuwandeln, hat mich von Anfang an begeistert. Ein Buch für alle Menschen, die etwas besonderes suchen und selbst gerne Dinge gestalten oder einfach abschalten und mit neuen Ideen beschenkt werden möchten. Ich freue mich bereits jetzt auf das nächste "Jules Welt-Erlebnis".

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Ein Neubeginn und Freundschaften
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 02.05.2016

Momentan wendet sich alles von Jolanda, Jule genannt, ab. Sie wohnte in einer WG mit zwei Freundinnen. Nachdem Cora bereits ausgezogen war, will sich nun auch Maike aus der WG verabschieden und sich anderweitig umtun. Jule hängt an ihren beiden Freundinnen, kann sie aber nicht halten. Nun ist auch noch... Momentan wendet sich alles von Jolanda, Jule genannt, ab. Sie wohnte in einer WG mit zwei Freundinnen. Nachdem Cora bereits ausgezogen war, will sich nun auch Maike aus der WG verabschieden und sich anderweitig umtun. Jule hängt an ihren beiden Freundinnen, kann sie aber nicht halten. Nun ist auch noch ihr Job weggefallen, denn die Zeitung verzichtete auf die weitere Zusammenarbeit mit ihr. Nun ist guter Rat teuer, was tun. Ihr großer Traum ist, ein Café zu eröffnen, aber mit welchem Geld? Ihre Großmutter Wilhelmine hatte mit einer Lottogemeinschaft viel Geld gewonnen, das die fast 100-jährige selbst nie ausgeben kann. Ihren zwei Enkeln wollte sie es geben, aber bislang hat nur Ole das Angebot angenommen. Jule tut sich schwer, das Geld ihrer Großmutter zu nehmen, aber diese lässt nicht locker. Sie lässt Jule eine Annonce zukommen, wo eine seit 5 Jahren leerstehende Schankwirtschaft verkauft werden soll. Diese befindet sich in Müggebach, der Heimat von Wilhelmine. Jule verabschiedet sich schweren Herzens aus ihrer Heimatstadt Frankfurt und zieht ins ländliche Müggebach. Sie hat sich eine Aufgabe gestellt, sie will etwas aus der alten Schankwirtschaft machen. Es ist noch nicht ganz klar, was genau, aber eins ist klar, es bedarf einer intensiven Renovierung. Sie macht sich voller Eifer ans Werk, aber es gibt scheinbar jemanden, der etwas gegen sie und den Umbau der Wirtschaft "Zur alten Linde" hat ... Jule ist eine Optimistin, die schaffen will, was sie sich vorgenommen hat. Sie zieht von Frankfurt weg ins dörfliche Müggebach. Dort trifft sie auch ihren Cousin Ole wieder, den sie schon seit Jahren nicht mehr gesehen hatte und findet in ihm eine Hilfe für ihr Vorhaben und einen Menschen, auf den sie sich verlassen kann. Nach einer Bestandsaufnahme der alten Schankwirtschaft fällt es ihr schwer zu entscheiden, was von dem alten Zeug weg kann und was sie für ihr neues Vorhaben, ein Café zu eröffnen, mit dort einbringen kann. Sie wird unter anderem kreativ, wenn es heißt, altes in neuem Licht erstrahlen zu lassen. In Melina und Gerta findet sie zwei Freundinnen, die nicht nur verbal Hilfe anbieten, sondern die diese auch praktisch umsetzen. Wenn ihr die Kabbeleien der beiden und die Ansichten, wie das Café einmal aussehen soll, manches mal ein wenig zu viel werden, so hört sie doch zu und filtert aus den Ideen der beiden heraus, was sie für sich als wichtig und umsetzbar hält. Aber es gibt auch jemanden, dem es so gar nicht gefällt, was sie dort treibt. Jeden Tag findet sie einen Zettel im Kasten, auf dem geschrieben steht "KEIN Starbucks in Müggebach!!!" Wie jemand auf die Idee kommt, dass sie dort einen Starbucks aufmachen will, ist ihr rätselhaft. Auch wurde davon gesprochen, dass sie das Gebäude abreißen lassen wollte. Nebenbei hat sie sich bei der örtlichen Zeitung angeboten, Artikel für diese zu schreiben, aber leider läuft das auch nicht so, wie sie es sich vorstellte. Sie wird blockiert und ihr werden mehr als Knüppel zwischen die Füße geworfen. Während sie sich liebevoll um die Renovierung der "Linde" kümmert, lernt sie viele andere Dorfbewohner kennen. Mit einigen kommt sie gut aus, andere stehen ihr ablehnend gegenüber, obwohl sie Jule nicht kennen. Sie hat nun das Ziel, das Café zur Zeit der Lindenblüte zu eröffnen, aber ob sie das schafft, muss sie sich doch um alles selbst kümmern, selbst um Sachen, von denen sie bislang keine Ahnung hatte. Nicht jede Hilfe ist ihr auch willkommen, die ihr angeboten wird. Das Buch der Autorin Marina Boos ist ein bezauberndes Buch, in dem es um einen Neubeginn und um Freundschaften geht. Es ist immer schwer, in einer neuen und unbekannten Umgebung Fuß zu fassen. Das muss auch Jule erfahren. Völlig allein lässt sie sich auf ein "Abenteuer" ein, das ihr privat und auch beruflich neue Wege ebnen soll. Das Ziel ist klar, aber welche Stolpersteine ihr in den Weg gelegt werden und welche Erfahrungen sie sammeln muss, ist vorab nicht absehbar. Aber Jule ist ein anpackende, sympathische junge Frau, die sich nicht unterkriegen lässt. Auch wenn sie es das ein oder andere Mal nicht schafft, ihrem Ärger und Frust Abhilfe zu schaffen, ist sie immer ehrlich und steht zu dem, was sie macht. Ich mochte Jule sehr, habe sie regelrecht in mein Herz geschlossen. Sie ist für vieles offen und findet recht schnell Anschluss und Freunde. Sie ist eine kreative Frau, die sich inspirieren lässt und eigene Ideen auch umsetzen kann. Auch lässt sie andere daran teilhaben. Die Autorin lässt auch den Leser an Jules kreativen Ideen teilhaben, denn am Ende des Buches und einige Male auch zwischendrin, werden die erwähnten Ideen Schritt für Schritt erklärt. Natürlich sind auch leckere Rezepte dabei. Ein Buch für kreative Ideen zum handwerken und backen sowie für unterhaltsame Stunden, das ich gern weiterempfehle.

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Jules Welt - ein Kreativ-Roman
von Lulu Wab am 30.07.2016

Ein Kreativ-Roman! So etwas hat man wirklich nicht alle Tage in der Hand. Aber lässt sich das wirklich gut verbinden, Belletristik und DIY-Buch? Zunächst sticht das Buch mit seiner schönen Gestaltung ins Auge. Das fängt beim Cover mit ausgestanztem Herz an und geht auf jeder einzelnen Seite mit kleinen Verzierungen... Ein Kreativ-Roman! So etwas hat man wirklich nicht alle Tage in der Hand. Aber lässt sich das wirklich gut verbinden, Belletristik und DIY-Buch? Zunächst sticht das Buch mit seiner schönen Gestaltung ins Auge. Das fängt beim Cover mit ausgestanztem Herz an und geht auf jeder einzelnen Seite mit kleinen Verzierungen und Illustrationen weiter. Zwischen den Kapiteln finden sich freie Seiten für eigene Ideen, die man schnell aufschreiben kann und am Ende folgt ein Abschnitt mit Rezepten und Bastelanleitungen. Das Design kann ich wirklich nur loben, es wirkt insgesamt einfach stimmig und inspirierend und passt damit hervorragend zur Geschichte. Im Prinzip ist das Buch ein normaler Roman, der kreative Ideen beinhaltet, die von der Protagonistin Jule umgesetzt werden. Jule scheint ein echtes Multitalent zu sein. Nicht nur, dass sie ein Café eröffnen will, nebenbei ist sie auch stets am Werkeln, und Backen tut sie ebenfalls gern. Sie ist eine offene und liebe Person, die sicherlich jeder Leser schnell ins Herz schließt, besonders all jene, die selbst gern kreativ sind. Die Nebenfiguren sind ein bunter Mix aus allen Charakterzügen, die man sich so vorstellen kann. Die meisten blieben für mich jedoch leider ein bisschen zu blass, im Vordergrund steht wirklich Jule. Die Geschichte ist in ungewöhnlich langen Kapiteln verfasst. Angesichts des ohnehin nicht allzu dicken Buches, wären kleinere Häppchen vielleicht ein wenig angenehmer zu lesen. Dass Jules Gedanken im Gegensatz zum restlichen Text kursiv gedruckt sind, ist zunächst etwas verwirrend, aber daran konnte ich mich schnell gewöhnen. Dennoch frage ich mich, warum das hier so gemacht wurde. Auflockerung findet das Buch durch E-Mails von Jule an ihre Großmutter, der sie sehr nahe steht, sowie die bereits erwähnten Notizseiten und Anleitungen. Zur Romanhandlung muss ich leider sagen, dass die Autorin viel Potenzial nicht genutzt hat. Beschreibungen gehen zumeist nur dann in die Tiefe, wenn es sich um Kreatives handelt, andere Geschehnisse werden nur kurz und knapp erzählt und es gibt einige Sprünge. Im Mittelteil hatte ich den Eindruck, dass die Handlung etwas stockt. Gerade am Ende merkt man dann sehr deutlich, dass die Geschichte eben nicht zu Ende ist und eine Fortsetzung in den Startlöchern steht. Der kreative Aspekt des Buches wird sehr hervorgehoben. Ich denke, für alle Kreativen und die, die es werden wollen, kann „Jules Welt“ eine echte Inspirationsquelle sein. Ein DIY-Buch liegt hier aber bei weitem nicht vor. Bei den Anleitungen würden Bilder helfen, das Beschriebene besser zu verstehen und leider wurden meines Erachtens Begriffe aus dem DIY-Bereich (z.B. Distress Ink oder Decoupage-Kleber etc.) für Laien nicht ausreichend erklärt. Trotz der kleinen Schwachstellen hat mir das Buch sehr gefallen und ich bin nun neugierig, wie es mit Jule, dem Café und den Dorfbewohnern weitergeht. Fazit Mit „Jules Welt“ hat sich die Autorin an einem Mix aus Roman und DIY-Buch versucht und das im Großen und Ganzen gut hinbekommen. Zulasten des DIY-Teils geht leider ein wenig Tiefe in der Handlung verloren, dennoch schließt man die sympathische Kreativprotagonistin Jule schnell ins Herz. Für alle Bastler ist das Buch durchaus inspirierend, wer damit so gar nichts am Hut hat, sollte dann aber doch lieber zu einem normalen Roman greifen. Ich persönlich bin auf die Fortsetzung gespannt!

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Mein erster Kreativroman - einfach klasse!
von zauberblume am 28.05.2016

Im ersten Kreativ-Roman "Das Glück der handgemachten Dinge" von Marina Boos lernen wir Jules Welt kennen. Eine traumhafte, begabte Protagonistin, die sich so schnell nicht unterkriegen lässt. Der Inhalt: Drei Monate vor ihrem 31. Geburtstag ist die Weltenbummlerin Jule auf der Suche nach den drei Großbuchstaben des Lebens: HLL –... Im ersten Kreativ-Roman "Das Glück der handgemachten Dinge" von Marina Boos lernen wir Jules Welt kennen. Eine traumhafte, begabte Protagonistin, die sich so schnell nicht unterkriegen lässt. Der Inhalt: Drei Monate vor ihrem 31. Geburtstag ist die Weltenbummlerin Jule auf der Suche nach den drei Großbuchstaben des Lebens: HLL – Heimat, Liebe, Lebensaufgabe. Um das alles zu finden, zieht sie in das Heimatdorf ihrer Großmutter und übernimmt eine geschlossene Schankwirtschaft. Jule möchte daraus etwas ganz Besonderes machen: ein gemütliches Kreativ-Café. Hier sollen sich alle, die ihrer kreativen Seite mehr Raum geben möchten, treffen und austauschen können. Denn seit sie denken kann, bastelt und backt Jule für ihr Leben gern. Und so hängt sie kleine Anleitungen ins Fenster, Tipps, Rezepte und Ideen rund ums Handarbeiten, Basteln, Kochen und den Garten. Aber nicht alle Dorfbewohner sind von Jules Plänen begeistert … Eine moderne Sinnsuche-Geschichte, in der es um das Glück geht, Dinge wieder selber zu machen. Mit umfangreichem Anleitungsteil zum Selbermachen Ich habe mich beim Lesen sofort wohlgefühlt. Und habe Jule auf ihrem, nicht immer leichten Weg die Lindenblüte wieder zum Leben zu erwecken, begleitet. Es war wirklich hochinteressant. Jule hat es nicht leicht. Die alteingeschworene Dorfgemeinschaft will keine Neuerungen. Doch Jule bemüht sich, Altes und Neues in Einklang zu bringen. Ich sehe die alte Wirtstube vor der Renovierung und nach der Renovierung vor meinem geistigen Auge. Und ich muss sagen, Jule hat wirklich hervorragende Arbeit geleistet. Ich finde es auch klasse, dass sie doch gleich einige Freundinnen gefunden hat, die ihr tatkräfig zur Seite stehen. Besonders toll, finde ich ihre Bastelanleitungen im Fenster des Cafes. So ein Cafe wäre auch mein Traum. Und Jule hat sich ihren Traum erfüllt. Ein wirklich unterhaltesames Buch. Besonders erwähnenwert ist jedoch die Aufmachung. Schon das Cover ist ein echter Hingucker, aber erst das Innere des Buches ist etwas ganz besonderes. Verspielte Kapitelüberschriften, kleine Illustrationen, leere Seite, um eigene Ideen festzuhalten und zu guter Letzt der tolle Anhang mit allen Anleitungen von Jules Werken, die ja wirklich zum Nachmachen geeignet sind. Eine unterhaltsame Geschichte, die die kreative Ader im Leser aktiviert. Ich selbst bin ja noch eine leidenschaftliche Strickerin. Das besondere Buch hat mir herrliche Lesestunden beschert und ich freue mich schon riesig auf die Fortsetzung. Will doch wissen, wie es Jule weiterhin geht und ob vielleicht auch noch die Liebe ins Spiel kommt. Diesem Kreativ-Roman gebe ich gerne 4 Sterne.

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Jules kleine Welt
von Layla (Bücher in meiner Hand) am 12.10.2016

Auf dieses Buch bin ich in einer Buchhandlung aufmerksam geworden. Liebevoll mit vielen Details ist nicht nur das Cover gestaltet, auch das Layout-Innenleben kann sich sehen lassen. Das Herz auf dem Cover ist ausgeschnitten, so dass man den Titel auf der ersten Seite lesen kann. Sehr schön gemacht! Auch... Auf dieses Buch bin ich in einer Buchhandlung aufmerksam geworden. Liebevoll mit vielen Details ist nicht nur das Cover gestaltet, auch das Layout-Innenleben kann sich sehen lassen. Das Herz auf dem Cover ist ausgeschnitten, so dass man den Titel auf der ersten Seite lesen kann. Sehr schön gemacht! Auch der Klappentext hat mich angesprochen, so dass ich das Buch bald danach las. Journalistin Jolanda, von allen nur Jule genannt, möchte nicht mehr reisen, sondern in Deutschland Fuss fassen und hat bereits einen festen Job in der Tasche. Bis man ihr trotz Zusage absagt. Nach kurzem Zögern kauft sie sich im Dorf, in dem ihre Grossmutter früher lebte, das seit Monaten geschlossene Restaurant Linde und will es neu eröffnen. Sie renoviert zum grössten Teil alles selbst, obwohl sie weder ein Konzept noch einen Businessplan hat. Damit in den Renovationsmonaten ein wenig Geld reinkommt, nimmt sie eine Stelle als freie Journalistin bei der Dorfzeitung an. Die Chefredakteurin Tess Thiel Teutenbacher (die Frau wie auch ihr Name sind einfach furchtbar) legt ihr Steine in den Weg. Keine Steine, aber Drohzettel schmeisst jemand Unbekanntes Jule in den Briefkasten. Willkommen scheint sie nicht zu sein, denn ein Teil der Dorfbevölkerung hat Angst, dass Jule einen Starbucks eröffnen könnte und demonstriert dagegen. Immerhin freundet sich Jule mit ihrer Nachbarin Milena und mit Gerta aus dem Handarbeitsverein an und bekommt von ihnen Unterstützung. Auch mit ihrem Cousin Ole hat sie nun wieder öfters Kontakt. Anstatt einem schönen Schmökerroman à la Maierhofen-Serie von Petra Durst-Benning liest man hier mehr eine Aufzählung aller möglichen Dinge, die man selbst herstellen kann. Alles eingewürgt in die Romanhandlung - sei es Seife, Badepraline, Duschpeeling oder Deko-Objekte. Das alles und viel mehr stellt Jule Abends einfach so nebenbei und schnell schnell her. Fingerknips und schon ist fertig gezaubert. Richtiggehend lieblos. Zwischen die Romanhandlung wird neben all den Anleitungen auch jeder Trend mit aufgenommen. Nichts wird ausgelassen, alles was In ist oder war, musste zwischen die Buchdeckel gepresst werden. Dabei bleibt die Wärme, das Liebevolle, das für mich zu so einem "Handgemacht"-Roman gehören, auf der Strecke. Die Protagonistin ist naiv und das ewige Betonen des "Businessplans" (den es nicht gibt) nervt. Jule selbst nervt sich zwar über die TTT und den Gegenwind aus dem Dorf, doch sich leichthändig dagegen wehren tut sie nicht. Nervig waren auch die mühsamen, zu Nichts führenden Diskussionen von Greta und Milena. Handlungen werden angerissen, aber nicht zu Ende geführt (die kleine versteckte Bäckerei zum Beispiel). Auch eine Liebesgeschichte kommt vor. Aber auch die will nicht wirklich passen und wird ebenso wie alles andere noch kurz vor Schluss reingezwängt. Die Grundidee dieses Romans ist gut, aber es hapert an der Ausführung. Es scheint, als ob es der Autorin schwer gefallen ist, die Geschichte zu schreiben und alles zusammen zu bringen. Es wirkt zu bemüht. Für mich wirkt es, als ob die ganze Liebe zum Buch in die Covergestaltung und Illustrationen gesteckt wurde und sich dann erschöpft hat. Die Geschichte als solches ist leider lieblos und aufgesetzt. Nur das Huhn war mir sympathisch. Wer Kreativ-Anregungen sucht, investiert sein Geld lieber in entsprechende Zeitschriften oder schaut im Netz nach. Die vorgestellten Selbstmachsachen und Rezepte findet man alle seit Jahren im Internet. Es gibt nichts Neues unter dem Himmel. Fazit: Optisch ist das Buch ein toller Hingucker, inhaltlich leider weniger. Eher eine Liste mit alten Ideen zum Selbermachen als ein Roman. 2.5 Punkte.

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