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Julischatten

Ausgezeichnet mit dem Jugendliteraturpreis Segeberger Feder 2013

(7)

Sim heisst eigentlich Simona und will um jeden Preis auffallen. und das tut sie wie ein bunter Hund im Reservat Pine Ridge im Nordwesten der USA, mit ihren merkwürdigen kurzen Haaren, ihren verrückten Klamotten und dem schiefen Lächeln. Doch als sie die unzertrennlichen Freunde Jimi und Lukas kennenlernt, ändert sich etwas für sie. Denn der blinde Lukas zeigt ihr eine ganz neue Sicht auf der Welt und auf sich selbst. Und in den attrativen Jimi verliebt sie sich Hals über Kopf. Doch die Dinge in Pine Ridge sind nicht so, wie sie scheinen. Während die Ereignisse sich überschlagen, die ihrer dreier Leben für immer verändern soll, muss Sim erkennen, dass sie sich für einen der beiden Jungen entscheiden muss. Für Lukas oder für Jimi.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 475
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum Januar 2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-401-06589-2
Verlag Arena
Maße (L/B/H) 214/147/54 mm
Gewicht 816
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen


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Fantastisch
von einer Kundin/einem Kunden aus Uhlstädt-Kirchhasel am 05.08.2014

Antje Babendererde schaffte es wiedereinmal durch ihren einzigartig-tollen Schreibstil ein großartiges Buch zu verfassen. Sie ließ mich mit Julischatten in eine Welt eintauchen, welche mir bis dahin noch vollkommen unbekannt war. Während ich das Buch las wollte ich immer das Ende erfahren und doch sollte die Geschichte von Sim, Lukas... Antje Babendererde schaffte es wiedereinmal durch ihren einzigartig-tollen Schreibstil ein großartiges Buch zu verfassen. Sie ließ mich mit Julischatten in eine Welt eintauchen, welche mir bis dahin noch vollkommen unbekannt war. Während ich das Buch las wollte ich immer das Ende erfahren und doch sollte die Geschichte von Sim, Lukas und Jimi nie enden. Für mich ein fantastisches Buch!

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Julischatten
von Katharina Wacker aus Hof am 10.04.2012

Simona, die eigentlich lieber Sim genannt wird, ist sauer. Sauer auf ihre große, perfekte Schwester, die nie betrunken im Teich gelandet ist, und sauer auf ihre Eltern, die sie zum Entzug den Sommer über zu Tante Jo ins Indianer-Reservat schicken. Eintönige Wochen in der Prärie stehen ihr bevor - so... Simona, die eigentlich lieber Sim genannt wird, ist sauer. Sauer auf ihre große, perfekte Schwester, die nie betrunken im Teich gelandet ist, und sauer auf ihre Eltern, die sie zum Entzug den Sommer über zu Tante Jo ins Indianer-Reservat schicken. Eintönige Wochen in der Prärie stehen ihr bevor - so glaubt Sim zumindest, bis sie den draufgängerischen Jimi und den einfühlsamen, blinden Lukas im Reservat kennenlernt. Schnell entwickelt sich ein Wirrwarr aus Gefühlen und die Freundschaft der zwei Indianer droht zu zerbrechen, als Sim sich für einen der beiden entscheiden muss ... Antje Babendererde führt uns mit "Julischatten" in eine Welt, die wir hier nur erahnen können. Zwischen erster Liebe, den Tücken der Jugend und Wildwestromantik beschreibt sie einfühlsam und anschaulich das schwierige Leben im Indianerreservat, zeigt uns Perspektivlosigkeit und den Versuch, eine einst starke Kultur zu erhalten. Die Protagonistin Sim besticht mit ihrem trotzigen Charme von Anfang an und die lebendigen Landschaftbeschreibungen erwecken Sehnsüchte nach der Weite der Prärie. Ein sympathisches Jugendbuch, das nicht nur jungen Frauen gefallen wird!

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Julischatten
von Sigrid Waletzke aus Emden am 02.04.2012

Simona ist ein 16-jähriges Mädchen.Ein schlimmes Erlebnis bringt sie dazu immer mehr Vergessen im Alkohol zu suchen. Als ihre Eltern sich keinen Rat mehr wissen, stellen sie Sim vor 2 Alternativen: Entweder eine Entziehungskur oder die Sommerferien bei ihrer Tante in einem Indianerreservat in den USA zu verbringen. Sim... Simona ist ein 16-jähriges Mädchen.Ein schlimmes Erlebnis bringt sie dazu immer mehr Vergessen im Alkohol zu suchen. Als ihre Eltern sich keinen Rat mehr wissen, stellen sie Sim vor 2 Alternativen: Entweder eine Entziehungskur oder die Sommerferien bei ihrer Tante in einem Indianerreservat in den USA zu verbringen. Sim hat ihre eigenwillige Tante Johanna schon immer bewundert, also entschließt sie sich zu ihr zu reisen. Doch im Pine-Ridge-Reservat erkennt sie, daß auch hier die Menschen mit vielen Problemen zu kämpfen haben. Antje Babendererde ist es wieder einmal gelungen, eine faszinierende Geschichte vor dem Hintergrund des Lebens der Indianer in der heutigen Zeit zu schreiben .

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Ein Buch das berührt und zum Nachdenken anregt
von einer Kundin/einem Kunden am 07.03.2012

In diesem Buch geht es um die junge Sim aus Deutschland, die in ihren Sommerferien zu ihrer Tante ins Pine-Ridge-Indianerreservat fliegt. Dort trifft sie auf die Indianerjungs Jim und Lukas, die seit Kindertagen eine tiefe Freundschaft verbindet. Die drei Jugendlichen sind in dieser Zeit oft zusammen und es entwickelt... In diesem Buch geht es um die junge Sim aus Deutschland, die in ihren Sommerferien zu ihrer Tante ins Pine-Ridge-Indianerreservat fliegt. Dort trifft sie auf die Indianerjungs Jim und Lukas, die seit Kindertagen eine tiefe Freundschaft verbindet. Die drei Jugendlichen sind in dieser Zeit oft zusammen und es entwickelt sich eine Dreiecksgeschichte, die in einem dramatischen, unvorhersehbaren Finale endet. Die Charaktere sind einmalig und die Schauplätze dieser Geschichte detailreich beschrieben, man ist sofort in dieses Buch eingetaucht. Antje Babendererde gelingt es, das reale Leben der Menschen in den Reservaten zu zeigen, die mit Arbeitslosigkeit, Drogen und der Gewissheit kämpfen müssen, von der Regierung alleinegelassen worden zu sein. Trotzdem spürt man auch die Hoffnung der Menschen, dass es eine Verbesserung geben kann. Ein spannendes Buch, unbedingt lesenswert !

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So mitreißend und voller Gefühle
von Sarah Schindele aus Karlsruhe am 25.02.2012

Die Geschichte um die 16-jährige Sim, die zum Schutz vor dem Alkohol zu ihrer Tante ins einsame Pine Ridge Reservat geschickt wird, verspricht von Anfang an nicht einfach zu werden. Der blinde Lukas und Jimi, sein Hunka Bruder, nehmen Sim mit auf eine Reise voll wirrer Gefühle, erschreckende Wahrheiten,... Die Geschichte um die 16-jährige Sim, die zum Schutz vor dem Alkohol zu ihrer Tante ins einsame Pine Ridge Reservat geschickt wird, verspricht von Anfang an nicht einfach zu werden. Der blinde Lukas und Jimi, sein Hunka Bruder, nehmen Sim mit auf eine Reise voll wirrer Gefühle, erschreckende Wahrheiten, vor allem aber auf eine Reise zu sich selbst. Die Geschehnisse überschlagen sich so unvorhersehbar, dass wir uns dem Bann dieser im Stich gelassenen Kultur nur schwer entziehen können. Wie immer schafft es Antje Babendererde uns eine fremde Welt mit ihrer Geschichte näher zu bringen, ohne dabei die Realität schleifen zu lassen, sondern gerade diese besonders ins Licht zu ziehen. Die Charaktere sind so echt und menschlich, dass wir sie miterleben und fühlen können. Vielseitig und intensiv, dieses Buch lässt einen nicht mehr los.

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Großartig!
von Eva L. aus Osnabrück am 16.02.2012

In „Julischatten“ nimmt Antje Babendererde ihre Leser erneut mit auf eine Reise in die Welt der Indianer. Dieses Mal geht es in das Pine- Ridge- Reservat in South Dakota. Doch wer hier Wildwestromantik mit Tipis, Friedenspfeife und Blutsbrüderschaft erwartet, wird enttäuscht sein. Die Autorin verbrachte 2010 zwei Monate in... In „Julischatten“ nimmt Antje Babendererde ihre Leser erneut mit auf eine Reise in die Welt der Indianer. Dieses Mal geht es in das Pine- Ridge- Reservat in South Dakota. Doch wer hier Wildwestromantik mit Tipis, Friedenspfeife und Blutsbrüderschaft erwartet, wird enttäuscht sein. Die Autorin verbrachte 2010 zwei Monate in eben diesem Reservat und schildert erschreckend authentisch die beinahe menschenunwürdige Situation, in der die Indianer dort leben müssen, auf beeindruckende Art und Weise. Von der Regierung ihrer Kultur beraubt und in Reservate gepfercht leben die meisten Menschen in Armut mit Müllbergen um sich herum und versuchen, ihren trostlosen Alltag mit Drogen und Alkohol zu verdrängen. Teenagerschwangerschaften sind an der Tagesordnung und Zukunftsperspektiven gibt es so gut wie keine. Das Grundgerüst der Geschichte ist ähnlich dem anderer Babendererde- Bücher: eine Deutsche kommt nach Amerika, um ihre Probleme in den Griff zu bekommen und lernt dort einen Indianer kennen. Aber die Handlung ist keinesfalls abgekupfert, vorhersehbar oder bekannt, ganz im Gegenteil! Die Autorin schafft es immer wieder, sich etwas Neues auszudenken und versteht es wie keine andere, dem Leser die Welt und die Kultur der Indianer nahezubringen. Sie schafft es mit ihrem wunderbaren Schreibstil, vor dem geistigen Auge Bilder und Szenen entstehen zu lassen als sei man life dabei. Ich hatte wirklich das Gefühl, mit Sim in South Dakota zu sein und die Geschichte mitzuerleben. Sim ist eine Figur mit vielen Ecken und Kanten und alles andere als perfekt, was es dem Leser leicht macht, sich mit ihr zu identifizieren. Auch wenn ihr Verhalten manchmal alles andere als verständlich ist, schließt man sie doch bald ins Herz, denn man bekommt schnell eine Ahnung davon, was mit diesem Mädchen geschehen ist. Mit Jimi und Lukas hat Antje Babendererde zwei Herzensbrecher geschaffen, die man einfach gernhaben muss, wobei ihr ehrlich sagen muss, dass mich die Dreiecksgeschichte zwischen den beiden und Sim ein bisschen gestört hat. Dreiecksgeschichten findet man mittlerweile in jedem zweiten Buch und sie sind mir einfach über. Das ist aber meine ganz persönliche Meinung und ich glaube auch, dass „Julischatten“ ohne diese Dreierbeziehung nicht hätte funktionieren können. Es fällt mir schwer, das, was ich beim Lesen dieses Buches empfunden habe, in Worte zu fassen. Ich bin begeistert von der Geschichte, vom Können der Autorin, die mich wieder einmal restlos von sich überzeugen konnte, aber auch entsetzt und traurig über das, was den amerikanischen Ureinwohner angetan wird. Ich liebe das Buch, aber hasse viele Dinge, die darin passieren. Ich kann nur jedem empfehlen: lest dieses Buch und macht euch selbst ein Bild davon, wie großartig es ist. Denn das, was ich darüber schreiben kann, wird ihm in keinster Weise gerecht.

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Spannend, mitreißend und etwas für's Herz!
von einer Kundin/einem Kunden am 31.01.2012

Inhalt: Sim, die eigentlich Simona heißt, versucht alles, um aufzufallen. Sie trägt ihre Haare in einer knall roten Stachelfrisur, schneidert sich selbst kunterbunte Shirts und extrem kurze Röcke. Mit ihren Eltern hat sie nur Probleme und der Konkurrenzdruck, den sie durch ihre scheinbar perfekte Schwester spürt, entfernt sie immer mehr... Inhalt: Sim, die eigentlich Simona heißt, versucht alles, um aufzufallen. Sie trägt ihre Haare in einer knall roten Stachelfrisur, schneidert sich selbst kunterbunte Shirts und extrem kurze Röcke. Mit ihren Eltern hat sie nur Probleme und der Konkurrenzdruck, den sie durch ihre scheinbar perfekte Schwester spürt, entfernt sie immer mehr von ihrer Familie. Eines Tages erleidet sie eine Alkoholvergiftung und ihre Eltern sehen nur noch einen Ausweg: Entziehungskur oder sechs Wochen Zwangsurlaub bei ihrer Tante Jo, die in Amerika in einem Indianerreservat lebt. Die Wahl fällt Sim nicht schwer. Kaum dort angekommen trifft sie auf die Indianer Jimmi und Lukas. Wie sehr dieser Aufenthalt und gerade diese beiden Jungs ihr Leben verändern werden, kann sie zu diesem Zeitpunkt nicht einmal erahnen. Meine Meinung: Auch dieses Buch von Frau Barbendererde spielt wieder in der Welt der Indianer, welche die Autorin wie keine Zweite vor dem Auge ihrer Leser entstehen lassen kann. Von der ersten Seite an zieht die Geschichte ihre Leser in den Bann. Sim ist ein sehr spannender Charakter, der auf den ersten Blick verrät, dass es noch einiges an ihr zu entdecken gibt und sie ein Geheimnis mit sich herum trägt. Ich war sehr gespannt auf ihre Entwicklung im Laufe der Handlung. Die indianische Welt ist wieder einmal sehr gut getroffen. Die Autorin schafft es immer wieder den schmalen Grat, der zwischen der bitteren Realität der in den Reservaten lebenden Indianer und der Mystik um die indianische Kultur liegt, nicht in eine Richtung zu überspannen. Besonders gut gefällt mir, dass sich die Autorin nie in Klischees verfängt, sondern die unverblümte Wahrheit beschreibt, wobei sie auch nicht vor Themen wie dem Alkoholmissbrauch und dem Drogenkonsum innerhalb der Reservate zurückschreckt. Gleichzeitig wirkt die ganze Problematik nicht aufgesetzt oder zu aufdringlich. Die durch die aufeinander prallenden Kulturen entstehende Situationskomik hat mich an einigen Stellen laut auflachen lassen. Die optisch doch sehr ausgeflippte Sim will so gar nicht in die enge, traditionelle Welt des Reservates passen und sorgt dadurch für so manch lustige Situation. Ihre Charaktere entwickelt Frau Barbendererde mit sehr viel Liebe zum Detail und versieht sie mit so vielen Facetten, dass sie absolut echt wirken und man selbst dem Widerling der Geschichte noch immer etwas Positives abgewinnen kann und ihn letztlich ins Herz schließt. Die Handlung an sich hat alles was eine gute Geschichte ausmacht. Sie hat Witz, Charme, Spannung und durch die beiden Brüder, auf die Sim gleich zu Beginn ihrer Reise trifft, auch eine gehörige Portion Herzklopfen. Fazit: Ein Buch, das wieder einmal das Leben in den Reservaten vor meinem inneren Auge hat entstehen lassen, mich hat mitfiebern, lachen und bangen lassen und welches ich jedem Fan der Autorin und auch solchen, die es noch werden wollen, sehr ans Herz legen kann!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein tolles Buch, das einen fesselt. Man lernt viel über Indianer und ihr Leben im Reservat. Wirklich sehr interessant und verpackt in eine spannende und emotionale Geschichte.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein Buch um in eine andere Welt abzutauchen!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Antje Babendererde schafft es immer aufs Neue fesselnde und bewegende Romane zu schreiben, die gleichzeitig an die Situation der Indianer in den US-Reservaten erinnern.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Sim ist schon eine besondere Person. Die Jungs zeigen einem vieles über ihre Kultur und das Leben. Auch die Liebe darf nicht fehlen, und es bleibt spannend bis zum Schluss.

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Sehr interessant
von Yvonnes Lesewelt aus Dithmarschen am 09.03.2013
Bewertetes Format: Hörbuch (CD)

Die Sprecherin, Inga Reuters, war genau richtig für diesen Roman. Zuerst hatte ich etwas Schwierigkeiten, da ich zuvor ein von Christoph Maria Herbst gelesenes (oder eher schon gespieltes) Hörbuch gehört hatte. Dagegen war der Stil von Inga Reuters schon fast nüchtern zu nennen. Ich war aber schnell drin und... Die Sprecherin, Inga Reuters, war genau richtig für diesen Roman. Zuerst hatte ich etwas Schwierigkeiten, da ich zuvor ein von Christoph Maria Herbst gelesenes (oder eher schon gespieltes) Hörbuch gehört hatte. Dagegen war der Stil von Inga Reuters schon fast nüchtern zu nennen. Ich war aber schnell drin und sie hat eine sehr angenehme Stimme, die gut zu der Geschichte passt. Meine Lieblingsfigur ist Lukas. Er ist einfach ein toller junger Mann, der das Herz am rechten Fleck hat, aufrichtig ist und sehr sympathisch. Sim ging mir zwischendurch immer mal wieder auf die Nerven. Einerseits wurde sie von einem Jungen in Deutschland seelisch zu tiefst verletzt, das hindert sie aber andererseits nicht daran, mit zwei jungen Männern zu “spielen” und deren Gefühle wenn auch vielleicht nicht zu verletzten, so doch zumindest auf eine harte Probe zu stellen. Ein bisschen mehr Zartheit hätte ihr manches Mal gut zu Gesicht gestanden. Andererseits macht Sim über die Geschichte eine große Veränderung durch, die gut erzählt ist und auch gut zu ihr passt. Jimi war mir die meiste Zeit über völlig unsympathisch. Er ist unzuverlässig, er nutzt Sim aus, auch wenn er behauptet sie zu lieben und er schert sich einen feuchten Kehrricht um andere. SPOILER zum lesen markieren Denkt man zumindest bis zu einem etwas überraschenden Ende. Aber, lest selbst. Insgesamt hat mir die Geschichte gut gefallen. Es gab ganz viel Liebe, ein bisschen Verrat, viel Spannung, aber auch Zeit zum entspannen. Eine gute Mischung aus allem, was ein spannender Jugendroman haben sollte. Der Schreibstil von Antje Babendererde ist bildhaft und sehr einfühlsam. Sie schafft es, Figuren und Landschaften vor dem inneren Auge des Lesers heraufzubeschwören. Insgesamt bekommt dieses Hörbuch von mir 4 Sterne.

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