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Just for Fun

Wie ein Freak die Computerwelt revolutionierte. Die Biographie des Linux-Erfinders

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Das spannende Selbstportrait des Linux-Erfinders
Als der junge finnische Computerfreak Linus Torvalds 1991 vergeblich nach einem finanzierbaren Betriebssystem suchte, das seinen Vorstellungen entsprach, entwickelte er einfach selbst eines. Der Rest ist Geschichte: Linux hat die Computerwelt revolutioniert und läuft heute auf 12 Millionen Rechnern sowohl im Rechner- als auch im Anwenderbereich. Sein Erfinder Linus Torvalds ist zur Symbolgestalt der Open-Source-Bewegung geworden. In seiner spannenden Autobiographie beschreibt Torvalds den Weg vom verschrobenen Teenager, der auf dem VIC-20 Computer seines Grossvaters Programme schrieb, zum weltweit erfolgreichen Programmentwickler. Für Torvalds zählte dabei immer nur eines: der Spass an der Arbeit mit Linux.

Portrait
Linus Torvalds, Jahrgang 1969, ist der "Held der Hacker". Während seines Studiums an der Universität Helsinki entwickelte er 1991 das Linux-Betriebssystem, dessen Quellcode jedem offensteht. In der Folge entwickelte sich Linux zu einem Projekt, an dem weltweit Tausende von Programmierern und Hunderttausende von Benutzern beteiligt sind. Das Linux-Betriebssystem wird heute als einzige ernst zu nehmende Alternative zu Windows angesehen.
David Diamond schloss 1975 die Universität Alberta mit einem Bachelor of Fine Arts für Schauspiel ab. 1981 war er Mitbegründer von Headlines Theatre und seit 1984 ist er dessen künstlerischer Leiter. Er leitete seitdem an die 500 gemeinwesenspezifische Theaterprojekte zu Themen wie Rassismus, Bürgerbeteiligung, Gewalt, Sucht, Generationenkonflikt und Obdachlosigkeit. Seine Arbeit führte ihn durch Nordamerika und Europa, aber auch nach Namibia, Ruanda, Australien, Brasilien und Singapur.
David Diamond erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den City of Vancouver's Cultural Harmony Award, die Ehrendoktorwürde des University College of the Fraser Valley sowie den Otto René Castillo Award für politisches Theater.
Dr. phil. Doris Märtin studierte in Erlangen Anglistik und Romanistik. Mehrere Jahre lang war sie als Übersetzerin und Redakteurin für Informatik-Unternehmen tätig. Seit 1990 lebt sie als freie Sachbuchautorin, Übersetzerin und Redakteurin bei Augsburg; an der dortigen Fachhochschule lehrt sie das Fach Schreibtechniken.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 01.12.2002
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-36299-3
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 193/123/19 mm
Gewicht 260
Originaltitel Just for Fun - The Story of an Accidental Revolutionary
Auflage 2. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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Entwicklung eines Betriebssystems
von mabuerele am 07.01.2014

David Diamond, Journalist, hat Linus Torvalds beim Schreiben des Buches begleitet. Ab und zu kommen deshalb im Buch kursiv gedruckte Abschnitte vor, in denen David Diamond zu Wort kommt und über die Begegnung und das Zusammensein mit Linus Torvalds berichtet. Der Rest des Buches stammt aus der Feder von Linus... David Diamond, Journalist, hat Linus Torvalds beim Schreiben des Buches begleitet. Ab und zu kommen deshalb im Buch kursiv gedruckte Abschnitte vor, in denen David Diamond zu Wort kommt und über die Begegnung und das Zusammensein mit Linus Torvalds berichtet. Der Rest des Buches stammt aus der Feder von Linus Torvalds, dem Programmierer des Betriebssystems Linux. Das Buch kann man gedanklich in drei Abschnitte einteilen. Zuerst berichtet der Autor über seine Kindheit und Jugend. Danach informiert er über die Entstehung des Betriebssystems. Im dritten Teil äußert er sich unter anderen zu wirtschaftlichen und philosophischen Problemen. Das Buch zeichnet sich durch einen humorvollen und teilweise sarkastischen Schreibstil aus. Obwohl der Autor nach dem Studium Finnland verlassen hat, ist an vielen Stellen die Bindung an seine Heimat spürbar. Schwerpunkt des Buches sind die Ausführungen über seine Arbeit am Computer, das Entwickeln von Linux und die die Konsequenzen, die seine weltweite Verbreitung für den Autor hatte. Gerade dieser mittlere Teil stellte hohe Anforderungen an mich als Leser. Wer sich auf dem Gebiet der Computerhardware und der Programmierung nicht auskennt, wird ohne Nachschlagewerk nicht auskommen. Detailgenau und gespickt mit Fachbegriffen ging der Autor auf seine Arbeit ein. Ich fand den Teil des Buches am interessantesten, kenne mich allerdings mit den Fachbegriffen aus. Ausführlich geht der Autor auf das Prinzip des Open Source ein. Seine Aussagen dazu sind zwar zukunftsweisend, ob sie sich durchsetzen, wage ich zu bezweifeln. Über viele Aussagen zu Wirtschaft oder zum Sinn des Lebens könnte man weidlich streiten. Es war trotzdem interessant, die Einstellungen des Autors kennenzulernen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Das betrifft insbesondere den technischen Teil. Zu seinem Familienleben hält er sich eher bedeckt. Die philosophischen Gedanken teile ich an den meisten Stellen nicht. Trotzdem hat mich das Buch gut unterhalten und mir eine Menge Informationen über die Entstehung von Linux geboten.

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